Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Mir wäre es ja noch lieber sie würden Putin aus dem Kreml bomben. Aber das würde wohl zu einer Kurzschluss-Reaktion führen und zuviel "des Guten" sein.
Die Einschläge kommen jedenfalls näher. Ziemlich angemessene Reaktion auf die Lavra. Und im Gegensatz zu den ruZZen werden keine Zivilisten angegriffen.

Moaskau_02_ChatGPT Image 18. Juni 2026, 10_44_25.png


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Und wenn sie ihn erwischen würden, wäre die Rache wohl fatal. Dann würde ich auch Mini-Nukes nicht ausschließen.
Schmutzige Bomben traue ich denen tätsächlich zu. Auf Zivilisten, wie mans von denen kennt. Wenn die aber irgendwelche richtigen Atombomben oder "-bömbchen" einsetzen, bekommt die Ukraine jede Wette schneller alles was sie brauch, als der Bunkerfascho "B" sagen kann.
Ne richtige Atombombe schmeisst der nicht, immer noch nicht - und wird er auch kaum. Bei den ruZZen gibts exakt zwei oder drei große Ballungszentren - also Ziele. Das Shithole wäre innerhalb ein paar Stunden endgültig Geschichte, jede Wette.
 
Deutschlands Luftwaffen-Inspekteur Holger Neumann hat in einem Interview mit dem britischen „Telegraph“, der vom Axel-Springer-Verlag übernommen wurde, erklärt, die deutsche Luftwaffe sei bereit, „heute Nacht zu kämpfen“, sollte Russland die Nato angreifen. Man werde in einem solchen Fall „jeden Zentimeter“ des Bündnisgebiets verteidigen, sagte Neumann. In dem Interview sagte der Generalleutnant, seine Truppe würde verheerende Luftschläge in Russland starten, sollte das Land es wagen, das westliche Bündnis anzugreifen.
Quelle: „Werden wir jeden Zentimeter unseres Territoriums verteidigen“, sagt der Luftwaffen-Chef

Kriegsrhetorik oder realistische Aussage? Im Grunde genommen hat er ja Recht würde ich sagen. Man darf Russland gegenüber keine Schwächen zeigen und sollte klar machen was passiert wenn der Bündnisfall eintritt.
 
Quelle: „Werden wir jeden Zentimeter unseres Territoriums verteidigen“, sagt der Luftwaffen-Chef

Kriegsrhetorik oder realistische Aussage? Im Grunde genommen hat er ja Recht würde ich sagen. Man darf Russland gegenüber keine Schwächen zeigen und sollte klar machen was passiert wenn der Bündnisfall eintritt.
Da die Luftwaffen der Nato Träger der Operation sind wie man offensichtlich sieht, dass RU Flugabwehr und RU Luftwaffe mit deutlichen Einschränkungen zu kämpfen haben, eher die realkistische Ansage.
Kalininegrad und St. Petersburg sind Ziele die auf der Hand liegen, die Kolahalbinsel ist durch den Beitritt Schwedens und Finnlands in die Nato wesentlich exponierter, Im Schwarzen Meer würde man den eh dort angeschlagenen Russen den Rest geben.
Die allgemeine LAge lässt sich so zusammenfassen, so lange die RU gegen die Ukraine kömpft wird sie aller Voraussicht nicht gegen die Nato kämpfen, erst ein Kapitulationsfrieden in der Ukraine, würde das möglich machen.
Mit der Ukraine sind ihre Kröfte viel zu zersplittert, gerade Luftwaffe und Flugabwehr.
 
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