Tekkla
Volt-Modder(in)
Der Damm wurde schon einmal gesprengt, es ersoffen wohl Tausende. Danach baute man ihn wieder auf. Er hielt, bis er jetzt wieder gesprengt wurde. Da wir hier bei den Planungen beim Wiederaufbau von Jahrzehnten sprechen, sehe ich persönlich kein Problem mit temporär verbrannter Erde.Nein, das ist massiv "verbrannte Erde" und damit ganz und gar nicht positiv für den der das Land in Zukunft hält, also die Ukraine.
Der Schlamm ist jetzt da. Und wo ist er in zwei Monaten, wenn das Wasser weiter verdunstet? Eben. Er ist dann knüppelhart. Wie lange es dauert um befahrbar zu sein? Kein Plan. Aber das Argument mit direktem Feuer ist doch eh egal, denn so oder so belegt man aktuelle die Ukrainer mit einer Feuerwalze sobald sie vorrücken.Eine Schlammwüste zu überqueren, auf der es über hunderte Meter keine Deckung gegen Aufklärung und direktes Feuer gibt, macht bestimmt Spaß.
So sehr wir auch über die russischen Verteidigungslinien a la WW1 lachten, sie verhindern stand jetzt sehr effektiv einen wirklichen Durchbruch der UKR. Da muss sich die UKR was Neues ausdenken, um entweder die Linien des Gegners zu schwächen oder aber eine geschwächte Linie finden bzw erschaffen.
