Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ist hier wieder 2WK Geschichtsstunde?
Berechtigter Einwand übrigens...
Die ollen Kamellen werden hier zwar immer wieder aufgewärmt, dadurch schmecken sie aber nicht besser :schief:

Übrigens:
weil er sich scheinbar durch solche Hinweise (die ich mir nicht aus den Fingern sauge, sondern moderative Regeln sind)
Bitte nicht selbst moderativ einwirken, sondern unsere allseits beliebte, aber viel zu selten wahrgenommene "Melden" Funktion benutzen :kaffee:
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Ein Klick darauf wirkt manchmal wahre Wunder.

Ich wisch hier jetzt noch mal durch, und dann dürft ihr gern versuchen mit dem Thema weiter zu machen.
 
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Bei den jünsten Raketenangriffen der Russen ist eine Mutter und ihr zweijähriges Kind umgekommen.
Aber das juckt Putin natürlich überhaupt nicht... Hauptsache terrorisieren.
Und etwas positives: fast alle zugesagten Kampfpanzer und gepanzerten Fahrzeuge sind wohl in der Ukraine eingetroffen. Jetzt wird überall spekuliert wann wohl die erwartete Offensive der Ukrainer beginnt.
 
Hier noch etwas "aktuelles"... :rollen:

Putin hat Gestern, gegen Abend, wohl einen neuen Erlass unterzeichnet, mit dem Ukrainer, Staatenlose und Angehörige der Republiken Donetzk und Luhansk, in den besetzten Gebieten, dazu gezwungen werden sollen den russischen Pass anzunehmen. Wer dies bis zum 1 Juli 2024 nicht macht soll einfach deportiert / abgeschoben werden können:


Die große und "glorreiche" Russifizierung, der unrechtmäßig besetzten Gebiete, geht also fleißig weiter und in eine neue beschämende Phase.

Derweil flüchtet sich Russlands oberster Kriegsherr übrigens, trotz seiner ausbleibenden Erfolge, in die eigene Fanatsiewelt und gründet fleißig neue Museen, welche den "großen Heldentaten" der "glorreichen Spezialoperaition" gewidmet werden sollen, inkl. eigener Exponate...

Trotz ausbleibender Kriegserfolge hat Putin derweil mehrere Ministerien angewiesen, gemeinsam mit Organisationen wie der vom Direktor des Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, geleiteten „Russischen Historischen Gesellschaft“ Museen zu gründen, „die Ereignissen der speziellen Militäroperation und Heldentaten ihrer Teilnehmer gewidmet sind“. Dazu sollten „für die Musealisierung und Exponierung geeignete Artefakte“ ausgewählt werden. Die Funktionäre sollen bis Ende des Jahres Berichte über diese Aufgaben vorlegen.

Nun ja, Hitler hat ja auch noch bis Anfang Mai '45 fleißig weiter an seinem Germania getüftelt, während die Front immer weiter Richtung Berlin rückte, irgend ein Hobby braucht man als Demagoge wohl einfach (egal wie utopisch dieses zusehens wird). :schief:

Jetzt wird überall spekuliert wann wohl die erwartete Offensive der Ukrainer beginnt.

Vermutlich frühestens Mitte Mai (wie das Wetter dann ist mal außen vor), weil bis dahin soll es wohl noch dauern, bis das Reperaturzentrum, speziell nur für die ukrainischen Leopard 2, in Polen, fertig sein soll und ohne ein Reperaturzentrum, mit ausreichender Kapazität, wo die Panzer schnellstmöglich wieder einsatzbereit gemacht werden können (sah man am Anfang ja schon bei der PzH 2000) macht die Offensive keinen Sinn, weil auch Kampfpanzer während eines Krieges und besonders noch in der Offensive, weit stärker belastet werden, als wenn man sie nur im Training ab und zu mal "spazieren" fährt.
 
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Vermutlich frühestens Mitte Mai (wie das Wetter dann ist mal außen vor), weil bis dahin soll es wohl noch dauern, bis das Reperaturzentrum, speziell nur für die ukrainischen Leopard 2, in Polen, fertig sein soll und ohne ein Reperaturzentrum, wo die Panzer schnellstmöglich wieder einsatzbereit gemacht werden können (sah man am Anfang ja schon bei der PzH 2000) macht die Offensive keinen Sinn, weil auch Kampfpanzer während eines Krieges und besonders noch in der Offensive, weit stärker belastet werden, als wenn man sie nur im Training ab und zu mal "spazieren" fährt.
Ich hoffe das man auch genügend Munition zur Verfügung stellt. Wenn ein "Leo" aus Munitionsmangel, nur stark begrenzt seine Feuerkraft nutzen kann, macht das keinen Sinn.
 
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Ein weiteres kämpfen in Bachmut kann daher für die Ukraine also durchaus noch einen Sinn machen, oder auch schon im Grunde nicht mehr wirklich rentabel sein, aber niemand, der wirklich seriös sein will, kann das im Moment schlicht mit Sicherheit sagen.

Und genau deswegen äußere ich nur eine Meinung, warum es sich lohnen könnte und keine ob es das auch noch tut ;) .

Beträfe es nur die Gehälter würde das wohl durchaus sein, aber dazu muss ja auch deutlich mehr Geld für die Rüstung ausgegeben werden, das auch irgendwo her kommen muss.

Das Geld für die Rüstung ist bei näherer Betrachtung Geld für russische Metallbearbeiter, russische Ingenieure, russische Mechaniker, russsische Bergarbeiter, russische Speditionen, russische Chemiker, russische ... .
Das heizt zwar die Inflation an, aber bei entsprechend konsequenter Kriegswirtschaft wird es auch einem ansehnlichen Teil der Bevölkerung die nötigen Mittel liefern, um damit klarzukommen. Problematisch wären einseitige Geldflüsse, von denen größere (politisch erwünschte) Gruppen gar nichts bekommen, sodass diese relativ betrachtet verarmen.

Ja und nein, Hitlerdeutschland hatte gegenüber Putin den großen Vorteil das nationale Geldresserven damals üblicherweise noch lokal in den jeweiligen Staaten lagerten (inzwischen lagern zumindest Teile davon oft im Ausland) und viele angegriffene Staaten nicht in der Lage waren ihr Gold noch rechtzeitig außer Landes zu schaffen, weshalb es den Nazis in dei Hände gefallen ist und so auch die Rüstung über fremde Hartwährung (Gold) mitfinanziert werden konnte, was anders als im WW1, die Inflation im Deutschen Reich selbst relativ lange recht stabil / überschaubar hielt.

Abgesehen davon, dass Putin auch reichlich Währungsreserven hat, macht das intern keinen Unterschied. Für Inflation zählt nur das Geld, das in Umlauf ist relativ zur Ware, die im Umlauf ist. Ob das Geld "neu" gedruckt wird oder aus einem Lager stammt, in dem es bislang vor sich hingammelte, ist egal. In beider Form hat es die Preisbildung nicht beeinflussen können, macht das aber in Zukunft => der Wert des Geldes sinkt.

Was anderes wäre es, wenn wir einen auf offenen Handel angewiesene Volkswirtschaft betrachten würden. Da würde es das Vertrauen der internationalen Handelspartner massiv beeinflussen, wenn Geld gedruckt wird und deutlich weniger, wenn man nur Währungsreserven liquidieren würde. Aber internationaler Handel und internationales Vertrauen dürften für die russische Wirtschaft gerade sekundär sein. In dieser Hinsicht hat Putin sein Ziel, sowjetische Zustände wiederherzustellen, nicht nur erreicht, sondern sogar weit übertroffen und ist längst auf kubanischem Niveau unterwegs.

Genau das ist ja das Problem bei den Sanktionen (bzw. wäre es, wenn sie weniger löchrig wären): Einen Selbstversorger Staat wie Russland international zu isolieren, friert erstmal nur dessen Entwicklung ein. Das aber aus der Sicht der Eingefrorenen erstmal kein Problem, insbesondere wenn sie von dem Fortschritt um sich herum wegen Mediensperren nichts mitbekommen. Erst wenn sie sich wieder mit dem Rest der Welt austauschen wollen, werden die Russen merken, dass sie sich vom Zweit- zum Drittweltland degradiert haben. Und das wird dann ausgerechnet die Regierung treffen, die Putin überwunden haben wird.


Ahhh... jetzt kommt doch noch was von mir.

Eine interessante Personalie aus Moskau; es scheint eine Art rollierendes Generälesystem unbekannten Zweckes bei den Russen zu existieren, vielleicht haben sie einfach nur zu viele Generäle?

Ich glaube, die Ukraine kann da helfen.
 
Was anderes wäre es, wenn wir einen auf offenen Handel angewiesene Volkswirtschaft betrachten würden. Da würde es das Vertrauen der internationalen Handelspartner massiv beeinflussen, wenn Geld gedruckt wird und deutlich weniger, wenn man nur Währungsreserven liquidieren würde. Aber internationaler Handel und internationales Vertrauen dürften für die russische Wirtschaft gerade sekundär sein. In dieser Hinsicht hat Putin sein Ziel, sowjetische Zustände wiederherzustellen, nicht nur erreicht, sondern sogar weit übertroffen und ist längst auf kubanischem Niveau unterwegs.
Doch macht es, dein Vergleich hinkt an dem Punkt das Hitlerdeutschland international, in Bezug auf Handel, nicht so stark isoliert war. Sowohl die USA (bis 1942), als auch Schweden, Schweiz und Bündnisstaaten (halber Balkan, Finnland) und Lateinamerika (bis etwa 1944), ect, haben mit dem Reich auch während des Krieges weiter gehandelt, einige teils verdeckt über die Schweiz sogar weiter bis 1945.

Gold für Sicherheit, in "Geld umzuwandeln", um über Handel u.a. Rohstoffe die benötigt wurden zu erhalten, u.a. (Kautschuk, Mangan, Eisenerz, ect.) war möglich, es hat also die Liquidität des Reiches nicht so hart getroffen.
Anders als Russland jetzt, das zwar die Rohstoffe hat, aber dem es bei Hochtechnologieprodukten teils mangelt, die es daraus nicht selbst, oder nicht in der erforderlichen Qualität und Menge, fertigen kann und das sein Gold wenig nützt, wenn niemand es in Rubel bezahlen will (siehe zuletzt geplatzter Rüstungsdeal mit Indien) und es mit Dollar wenig anfangen kann, u.a. auch weil es sie kaum noch bekommt.

Gold nützt dir halt auch nur dann etwas wenn jemand dein Geld nimmt, ansonsten taugt es eben nicht einmal als Sicherheit / Stütze. ;)
 
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Entweder ich verstehe nicht, was du sagen willst, oder du ""Widersprichst"" du meiner Aussage "große Inflation ist erstmal nicht zu erwarten" mit der Feststellung "Putin ist vor großer Inflation besonders sicher, wegen der Gründe, die du schon genannt hast" :ka: .
 
Ich finde gerade das Bild nicht wieder, weil ich nicht die verdammte richtige Schreibweise weiß und mit schreiben nach hören finde ich es nicht...
Von daher sei mir verziehen das ich es nicht visuell unterlege.

Wie auch immer, es gibt eine ziemlich aktuelle Satellitenaufnahme, welche zeigt das eines von Russlands größten Depots, für eingelagerte Militärfahrzeuge, inzwischen vollständig leer ist.

Das heißt jetzt natürlich noch nicht das Russland bereits "out of military vehicles" läuft, aber es untermauert wie horrend die russischen Verluste die letzten 14 Monate, bei Fahrzeugen, waren und das sich selbst die Depots drastisch leeren. Weil ja auch einige Kremlinge uns hier immer wieder nicht Müde wurden zu erzählen "die hohen Verlustzahlen seien doch nur erfunden und der Inhalt der Depots schier unendlich". Nein sind sie nicht, die ersten der größten sind, wie geschrieben, inzwischen wohl sogar bereits komplett leer.
 
Das Lager im Norden der Krim wurde leergeräumt.. die Frage ist wv davon nicht schon sowieso hinüber war, ähnliche wie das Lager bei Belgorod (Quelle)

zum Thema Lager und Panzer:

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13:45 Uhr

Wagner-Chef klagt über hohe Verluste und droht mit Abzug aus Bachmut​


Der Chef der russischen Söldnereinheit Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat wegen der hohen Verluste aufgrund mangelnder Versorgung mit dem Abzug seiner Truppen aus der umkämpften Stadt Bachmut in der Ukraine gedroht. "Jeden Tag haben wir stapelweise tausend Leichen, die wir in den Sarg packen und nach Hause schicken", sagte Prigoschin in einem Interview mit dem russischen Militärblogger Semjon Pegow. Die Verluste seien wegen der fehlenden Artilleriemunition fünfmal so hoch wie nötig, klagte er. Vermutlich sei er gezwungen, einen Teil seiner Truppen abzuziehen.
Jetzt wo er alle "Knackis" verheizt hat macht er sich auf einmal Sorgen um seine Truppen.
 
Jetzt wo er alle "Knackis" verheizt hat macht er sich auf einmal Sorgen um seine Truppen.
Ach man, "no front", ehrliche Frage RyzA, welchen Mehrwert glaubst du selbst hat das, was du hier gerade zu Prigoschin postest?
Es würde mich einfach mal interessieren, weil es schlicht nicht aus deinem Post ersichtlich wird und er auch nichts neues beinhaltet, was wir nicht sein Monaten bereits wissen (auch hier gepostet) und immer wieder lesen und hören...

Prigoschin beschwert sich schon seit Ende Dezember, weil er nicht mehr Gefangene rekrutieren darf, weil ihm zu wenig Munition geliefert wird, was seine Verluste nach oben treibt.

Warum beschwert er sich jetzt (wieder einmal mehr), das ihm sein Kern an Soldaten wegstirbt und so "vehement", nachdem ihn die Knackis schon seit 2-3 Monaten ausgehen?

Weil es eben nicht mehr nur in 90% der Verluste von Wagner Knackis sind, sondern da der "elitäre" Kern seiner Söldnertruppe, also seine guten Truppen, die die eine richtige militiärische Ausbildung und jahrelange praktische Erfahrung hatten, ehemalige Speznas und Berufssoldaten / Vertragssoldaten, in großer Zahl wegsterben und die bekommt er, einmal tot, nicht so leicht, bis gar nicht, mehr ersetzt und ihre Zahl ist sehr endlich.

Jeder der in Russland über solche Erfahrung verfügt wird und wurde inzwischen von der russischen Armee, für den Einsatz in der Ukraine, selbst eingezogen und steht Wagner somit nicht zur Verfügung und ist somit eben nicht, wie ein Knacki, austauschbar.

Interessiert sich Prigoschin da also wirklich für die Leben seiner Soldaten, ja und nein.
Ja weil jeder der da gerade bei Wagner stirbt ein teurer Verlust von Wert ist, welcher kaum noch ersetzt werden kann.
Hat Prigoschin deshalb jetzt seine Seite als "Menschenfreund" entdeckt, nein, genauso wenig wie im Dezember, im Januar, Februar, März, oder eben jetzt im April und genau wie in diesen Monaten erzählt er da immer noch das selbe:

"Wir bekommen zwar Munition, aber zu wenig, darum sind unsere Verluste zu hoch."
"Ich darf keine Gefangenen rekrutieren."
"Wenn sich nichts ändert werde / muss ich meine Soldaten aus der Front nehmen."

Das letzte wird er so nie machen, ohne irgend eine klare Absprache, weil dann fällt Prigoschin 110%ig aus einem Fenster, sollte daraufhin die Front an der Stelle kolabieren, weil plötzlich Wagner abzieht, ohne das abzusprechen.
Wer also wirklich glaubt das Prigoschins Drohung dahingehend irgendwie für voll zu nehmen ist, ist entweder reichlich naiv, oder ziemlich einfälltig.

Im Grunde ist das also immer noch die selbe Leier Prigoschins (nur seit März mit in der Öffentlichkeit mit minimal mehr "Burgfrieden" nach außen), die da seit Dezember nie richtig endete, die er hier noch einmal (wieder) wiederholt, leider nichts was in der Angelegenheit neu wäre, oder das sich da etwas verändert hätte, nur die gleiche alte Schalplatte, wieder abgespielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach man, "no front", ehrliche Frage RyzA, welchen Mehrwert glaubst du selbst hat das, was du hier gerade zu Prigoschin postest?
Es würde mich einfach mal interessieren, weil es schlicht nicht aus deinem Post ersichtlich wird und er auch nichts neues beinhaltet, was wir nicht sein Monaten bereits wissen (auch hier gepostet) und immer wieder lesen und hören...
Die Frage beantwortest du dir ja selber:
Weil es eben nicht mehr nur in 90% der Verluste von Wagner Knackis sind, sondern da der "elitäre" Kern seiner Söldnertruppe, also seine guten Truppen, die die eine richtige militiärische Ausbildung und jahrelange praktische Erfahrung hatten, ehemalige Speznas und Berufssoldaten / Vertragssoldaten, in großer Zahl wegsterben und die bekommt er, einmal tot, nicht so leicht, bis gar nicht, mehr ersetzt und ihre Zahl ist sehr endlich.

Jeder der in Russland über solche Erfahrung verfügt wird und wurde inzwischen von der russischen Armee, für den Einsatz in der Ukraine, selbst eingezogen und steht Wagner somit nicht zur Verfügung und ist somit eben nicht, wie ein Knacki, austauschbar.
Und eben das ist neu und hat sich geändert.


Warum muß ich mich hier eigentlich immer rechtfertigen wenn ich was poste? :ka:
 
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Der Vorsitzende der Fraktion der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, fordert vom Bundestag die jüngst in einem Tweet getätigten Äußerungen des früheren ukrainischen Botschafters in Deutschland, Andrij Melnyk, offiziell zu verurteilen. Dieser hatte in seinem Tweet Sahrah Wagenknecht und Oskar Lafontaine als die schlimmsten Komplizen Putins bezeichnet und angekündigt das diese dafür auch sehr bald zur Rechenschaft gezogen werden würden.

Soll man sagen, Melnyk hat doch im Grunde absolut recht, gerade Wagenknechts Äußerungen, neben denen von Schwarzer, sind einfach nur noch abstoßend, zum fremdschämen und spielen Putins Interessen klar in die Karten.
Selbst die russischen Kriegsverbrechen wurde sie ja nicht einmal Müde noch irgendwie zu relativeren...

 
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Soll man sagen, Melnyk hat doch im Grunde absolut recht, gerade Wagenknechts Äußerungen, neben denen von Schwarzer, sind einfach nur noch abstoßend, zum fremdschämen und spielen Putins Interessen klar in die Karten.
Selbst die russischen Kriegsverbrechen wurde sie ja nicht einmal Müde noch irgendwie zu relativeren...
Als ich Wagenknecht das letzte mal im Fernsehen gesehen habe, fand ich ihre Äusserungen unerträglich.
Sie wurde mehrmals darauf hingewiesen den Krieg in der Ukraine zu verurteilen.
Dann ist sie entweder ausgewichen oder hat das relativiert mit anderen Kriegen.
 
Tu-95Ms sind wohl schon wieder in der luft, die Russen scheinen Munition gesammelt zu haben.

eventuell wollen sie den Transport von Fahrzeugen per Schiene bremsen
 
Hoffentlich erwischt die ukrainische Luftabwehr ein paar von ihnen.

Oder operieren die ausserhalb ihrer Reichweite?
 
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