Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Wenn 20.000 Russen angreifen kommt das doch gut hin. Das wäre in etwa ein 6,5:1, also das Kräfteverhältnis das man im urbanen Raum etwa anlegt. Keine Ahnung warum das so eine Kontroverse sein soll.
Aus ganz vielerlei Gründen, die in seiner Person zu suchen sind.
Es entspricht nicht seinem Weltbild, es kann nicht sein, was nicht sein darf, wir haben hier alle keine Ahnung über russische Taktik -> Russland führt diesen Krieg absichtlich so, weil es so wenig Verluste wie möglich haben will, und alle Zeit der Welt hat (original Aussage Tschetan) und ich verweise auf mein Post 18122.
 
Nun ja, es wird ja hinlänglich im medialen Raum die sog. Menschenwellentaktik der Russen bzw. Wagner-Söldner dargestellt.


Ob die reguläre russische Armee dann auch überall so vorgeht, sei mal dahingestellt.
Der antiquierte militärische Ansatz wäre ja der Gleiche wie anno tobak 1914/18.
Dass die russische Militärführung nicht gerade die hellste Sonne am Himmel ist, ist ja hinlänglich bekannt, aber dass wirklich alle Offiziere der Russen so doof sind, glaube selbst ich nicht.

Wie dem auch sei.
Alleine durch diese zumindest im Raum Bachmut gewählte Vorgehensweise sind zwangsweise sehr hohe Verluste vorprogrammiert.

Natürlich kann man alle Zahlen kritisieren, doch die grobe und grundsätzliche Richtung dürfte schon passen.
 
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Als wenn das den Verbrecher ernsthaft interessieren würde.:schief:
 
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Als wenn das den Verbrecher ernsthaft interessieren würde.:schief:
Den ukrainischen Geheimdienst wird das sicher sehr interessieren.
 
Nun ja, es wird ja hinlänglich im medialen Raum die sog. Menschenwellentaktik der Russen bzw. Wagner-Söldner dargestellt.


Ob die reguläre russische Armee dann auch überall so vorgeht, sei mal dahingestellt.
Der antiquierte militärische Ansatz wäre ja der Gleiche wie anno tobak 1914/18.
Dass die russische Militärführung nicht gerade die hellste Sonne am Himmel ist, ist ja hinlänglich bekannt, aber dass wirklich alle Offiziere der Russen so doof sind, glaube selbst ich nicht.

Wie dem auch sei.
Alleine durch diese zumindest im Raum Bachmut gewählte Vorgehensweise sind zwangsweise sehr hohe Verluste vorprogrammiert.

Natürlich kann man alle Zahlen kritisieren, doch die grobe und grundsätzliche Richtung dürfte schon passen.
Es gab ja eine Entwicklung dahin, die für jeden einigermaßen begabten Laien auf der Hand liegt und lag!

1. Die Krieg im ersten Monat (März 2022), gekennzeichnet durch doch massive gepanzerte und mechanisierte Angriffe auch mit Luftlandetruppen, scheiterte an schlechter Planung, Koordination (Zusammenspiel der Waffen) und vor allem an mangelnder Logistik.
2. Der Krieg vom April 2022 bis Oktober 2022, gekennzeichnet durch enormen Einsatz von Artillerie Feuerwalzen, Ausnutzung von überlegener Feuerkraft und Munitionsbeständen, scheiterte letztendlich an der Logistik, zusammengeschossen durch HIMARS und dem Schmelzen von Munitionsbeständen.
3. November 2022-April 2023, gekenzeichnet durch Menschenwellentaktik, erzwungen durch lange Logistikketten (HIMARS) und zu geringen Munitionsbeständen, um noch massive und überlegene Artillerie Feuerwalzen aufrecht zu erhalten.

Das ist mal grob aufgezeichnet meine Analyse zum Verhalten/Vorgehen der RU Armee, in den verschiedenen Zeitabschnitten, plus die immer weitere "Schrumpfung" von Schwerpunkten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö, aber EX-BW Offizier in einem höheren Rang und gewissen Einblicken.

Du warst Pilot und da ist ein höherer Rang nicht unnormal, aber könntest du ein Bataillon im Bodenkampf führen und Operationen planen?

Wenn 20.000 Russen angreifen kommt das doch gut hin. Das wäre in etwa ein 6,5:1, also das Kräfteverhältnis das man im urbanen Raum etwa anlegt. Keine Ahnung warum das so eine Kontroverse sein soll.

Wenn man von den behaupteten 50k Wagner ausgeht und 15k Ukrainern in Bachmut, liegt man sicher nicht so falsch?
Immerhin ist es eine ziemlich lange Frontlinie.


1. Die Krieg im ersten Monat (März 2022), gekennzeichnet durch doch massive gepanzerte und mechanisierte Angriffe auch mit Luftlandetruppen, scheiterte an schlechter Planung, Koordination (Zusammenspiel der Waffen) und vor allem an mangelnder Logistik.

Wir haben rin paar Kolonen gesehen, aber was ist bei dir massiv?
Als Ergebnis sind die Russen durch die Landenge der Krim und sogar über den Don gekommen, relativ leicht zu verteidigende Punkte.
Ich denke sie waren selbst überrascht.
Nebenbei wurde noch Mariupol eingekreist .

2. Der Krieg vom April 2022 bis Oktober 2022, gekennzeichnet durch enormen Einsatz von Artillerie Feuerwalzen, Ausnutzung von überlegener Feuerkraft und Munitionsbeständen, scheiterte letztendlich an der Logistik, zusammengeschossen durch HIMARS und dem Schmelzen der Munitionsbeständen.

Nein, er fraß sich fest an einer über 8 Jahre eingegrabenen,vorbereiteten und gut ausgerüsteten Armee, mit enormer Unterstützung der NATO. ZB Aufklärungsergebnisse und Waffenlieferungen,
Was ich immer etwas übertrieben finde ist die Bewertung von HIMARS. Sie sind störend, aber nicht entscheidend und es gibt Analoga auf russischer Seite wie Tornado-S.
Gleichzeitig war die geringe Ausstattung der BTG mit Infantrie ein Fehler.
Mangel an Munition, hören wir jetzt seit März 2022 und die Russen verballern immer noch Muni in Größenordnungen.

3. November 2022-April 2023, gekenzeichnet durch Menschenwellentaktik, erzwungen durch lange Logistikketten (HIMARS) und zu geringen Munitionsbeständen, um noch massive und überlegene Artillerie Feuerwalzen aufrecht zu erhalten.

Zeige doch ein Video mit " Menschenwellen"? Gerade ab Nov sind die Russen massiv in eine " aktive" Verteidigung eingetreten, haben gerade im Norden, durch Verkürzung der Frontlinien, ihre Positionen gefestigt und die Ukrainer in Svatowo und Kremenaja anrennen lassen, ohne das diese einen zählbaren Erfolg erreichten.
So richtig auf dem Schirm ist das nicht, aber ich vermute das die Kämpfe dort nicht weniger heftig sind.
Topografisch kann man erkennen das due Nachschubwege dort oben alle über den Oskol müssen und dort alles freies schutzlos Land ist.
Was kostet es die Ukraine an Resourccen, um dort den Kampf aufrecht zu erhalten?
Warum zerstöre die Russen keine Brücken über den Don, oder den Oskol?
Sind Sie dazu nicht in der Lage ? Es wundert mich nur.


Das ist mal grob aufgezeichnet meine Analyse zum Verhalten/Vorgehen der RU Armee, in den verschiedenen Zeitabschnitten, plus die immer weitere "Schrumpfung" von Schwerpunkten.

Was sind bei dir " schrumpfende " Schwerpunkte?
Ich sehe eher eine Zunahme .
Kupjansk, Svatowo, Kremenaja, Avdiivka, dazu kommende Bedrohungen von Siversk und einigen anderen Punkte.
Der Druck ist überall und bisher ist es nur im Süden noch ruhiger. Dort wurde ein neuer General eingesetzt.
Gleichzeitig scheinen die Russen den Einsatz von Gleitbomben zu erhöhen.

Hier die Karte vom ISW.



Don, ich fasse nur Dinge zusammen, welche in unseren Medien zu lesen sind. Von mir kommen keine Twitter und Telegrammnachrichten, aber es zeigt sich für mich das Bild, was ich immer gezeichnet habe, egal wie lange es dauert.
Ich wünschte mir das es nur ein kurzer Kampf gewesen wäre, wenn es schon dazu gekommen ist.
Ihn hinzuziehen, ändert am Ende in meiner Wahrnehmung nichts, erzeugt aber mehr Opfer und Elend.
Persönlich glaube ich auch das es im Falle eines Endes der Kämpfe in der Ukraine zu Erschütterungen kommen wird.
War es das alles Wert, die Opfer , die Zerstörung, oder gab es die Möglichkeit zu verhandeln?

Das werden wir dann erfahren.
 
oder gab es die Möglichkeit zu verhandeln?
Nein, wenn man sich die Forderungen der RU vor Beginn des brutalen Angriffskrieges ansieht. Die RU hat den Überfall auf seinen Nachbarn von langer Hand geplant. Vielleicht hatte man Anno 2014 und kurz davor die Chance dazu, aber nach der Annexion der Krim und dem Entfachen des Krieges im Donbass durch die RU, war der Zug für Verhandlungen abgefahren, weil da für Putin schon fest stand, dass es auf eine Invasion der Ukraine hinausläuft.
 
Den hast du als Quelle mitgeliefert bekommen.

"Naja.. wir feiern tote Russen"
- so die Einschätzung eines politisch Gleichgesinnten. Wenn du dich von dieser Aussage distanzieren möchtest, werde ich meinen Post sehr gern anpassen und lade dich im Nachgang auf ein virtuelles Bier ein.

Du bis so dermaßen "lost" in deinem Kopf, das verlinken auf die Äußerung eines anderen Users hier allen ernstes als "Quelle" meiner Ansicht darauf verkaufen zu wollen, aber nun gut, dann also halt Meldung an die Moderation.
Da du die Belege für deine Behauptung ja schuldig bleiben willst und es auch nicht zurückgenommen hast.
 
Yepp, war die letzten zwei Jahre nach dem Grounden freiwillig bei den Fallschirmjägern als Kompaniechef.
Man mag es kaum glauben, aber da bekommt man durchaus rudimentäres mit...
Hihi,
da merkt man halt das "NVA"/RU Erbe bei ihm, bei der BW oder überhaupt jeder ehemaligen deutschen Armee (ausser NVA), lernt jeder Haupt oder Oberfeldwebel in der entsprechenden (Kampf) "Truppe", (s)eine Kompanie zu führen, ist Teil der Auftragstaktik, das ist halt nur bei "entsprechenden Leuten" nie angekommen.
 
Hihi,
da merkt man halt das "NVA"/RU Erbe bei ihm, bei der BW oder überhaupt jeder ehemaligen deutschen Armee (ausser NVA), lernt jeder Haupt oder Oberfeldwebel in der entsprechenden (Kampf) "Truppe", (s)eine Kompanie zu führen, ist Teil der Auftragstaktik, das ist halt nur bei "entsprechenden Leuten" nie angekommen.
Ich wäre völlig fehl am Platz gewesen, hätte ich auch nur einem Kompaniechef Zugführer oder gar Truppführer gesagt, was genau er zu tun hätte.
Das haben die alle viel besser gewußt als ich.
In der Lagebesprechung wurde primär das taktische Ziel ausgegeben und welche Trupps zusammen vorgehen.
Ich war für die Einsatzreserve, Logistik ggf. Evakuierung usw. zuständig.
Die Lorbeeren als Kompaniechef verdienste dann, wenn einer deiner Trupps in der Sch... steckt und du die dann hochprofessionell ohne Verluste aus der Nummer herausholst.
Sprich, ich war mit meinen Jungs deren Lebensversicherung und es ist eine Frage der militärischen Ehre, höchstpersönlich für deren Wohlergehen zu sorgen.

Insofern differiert die zumindest damalige BW Vorgehensweise sehr stark von der russischen Vorgehensweise, wo alles höher als umgerechnet Oberleutnant schön sicher im Bunker sitzen bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Insofern differiert die zumindest damalige BW Vorgehensweise sehr stark von der russischen Vorgehensweise, wo alles höher als umgerechnet Oberleutnant schön sicher im Bunker sitzen bleibt.

Das ist wirklich Unsinn, aber deine Überzeugung.
Persönlich war ich als Uffz stellvertretender Zugführer, Zugführer war Hauptmann und Kompaniechef Major, bei den LSK/LV mit Muckerausbildung, würde aber nicht behaupten dadurch für einen Generalstab in Frage zu kommen.
Nur für keinen meiner Vorgesetzten gab es Bunker.
 
Insofern differiert die zumindest damalige BW Vorgehensweise sehr stark von der russischen Vorgehensweise, wo alles höher als umgerechnet Oberleutnant schön sicher im Bunker sitzen bleibt.
Yup und der im Regelfall ziemlich schlecht ausgebildet ist und ein schlechtes "Standing"/Durchsetzungsvermögen hat, plus das seine sämtlichen "Unteranführer" von tuten und blasen keine Ahnung haben, weil sie nie entsprechend ausgebildet wurden, schlicht und einfach weil es kein oder nur äußerst begrenztes Unteroffizierkorps gibt.
Daran hat es bei den Russen schon immer mächtigst gehapert.
Man muss sich nur mal z.B. so etwas durchlesen:

Da steht auch sehr viel im Vergleich zur Roten Armee drinne, da schnallt man ab, ob der "großartigen" militärischen Leistungen/Kampfkraft.
 
Das ist wirklich Unsinn, aber deine Überzeugung.
Persönlich war ich als Uffz stellvertretender Zugführer, Zugführer war Hauptmann und Kompaniechef Major, bei den LSK/LV mit Muckerausbildung, würde aber nicht behaupten dadurch für einen Generalstab in Frage zu kommen.
Nur für keinen meiner Vorgesetzten gab es Bunker.

Wenn ich die durchaus historisch belegte, allgemein militärisch bekannte und im aktuellen Angriffskrieg live zu beobachtende Vorgehensweise der russischen Armee zitiere und du das dann auf deine militärische Ausbildung bei der NVA (?) projizierst, ist das dein Problem und nicht meines...


... weil es kein oder nur äußerst begrenztes Unteroffizierkorps gibt.
Daran hat es bei den Russen schon immer mächtigst gehapert.
Keines trifft wohl den Kern, lediglich den militärischen Rang gab/gibt es, aber nicht die Funktion hierzu.
Die selbst entscheidende und agierende Uffz. Riege gab es nie wirklich und gibt es wohl auch aktuell nicht.
 

Polen beantragt in Berlin Genehmigung von Kampfjet-Lieferung an die Ukraine

12.52 Uhr: Polen hat bei der Bundesregierung die Zustimmung für eine Lieferung von Kampfflugzeugen sowjetischer Bauart an die Ukraine beantragt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Regierungskreisen. Es geht um Jets vom Typ MiG-29 aus DDR-Altbeständen, die Deutschland an Polen abgegeben hatte.
Na dann wird es jetzt ja wieder interessant. Mal schauen wie unsere "Rote Linie"-Politiker nun reagieren werden.


Und:

Schlammzeit bietet der Ukraine auch eine große Chance​

Helms' Prognose: Ab Mitte April beginnen die Böden im Süden der Ukraine zu trocknen, zwei Wochen später in Donezk, ab Mitte Mai auch in Luhansk. Die Analyse von Helms für die „Deutsche Welle“: Die Ukraine könnte das ausnutzen, indem sie die Offensive in Richtung Süden bereits beginnt, während die russischen Panzer in Donezk und Luhansk noch im Schlamm feststecken.
Die Gegenoffensive rückt wohl näher.
 
Na ja, ich habe nix anderes erwartet.
Der Angriffskrieg läuft unfassbar schlecht für dieses Obervolta mit Atomwaffen.
Also lassen sie den Frust an Kriegsgefangenen raus.
Ich hab das mit dem Video erst vorhin mitbekommen.
Krieg war leider schon immer ein Schlaraffenland für Sadisten. wo man sich richtig austoben und seinen "Perversionen" fröhnen kann.
 
Wenn man von den behaupteten 50k Wagner ausgeht und 15k Ukrainern in Bachmut, liegt man sicher nicht so falsch?
Immerhin ist es eine ziemlich lange Frontlinie.

Kommt drauf an innerhalb welchen Gebietes man das definieren will. Die Ukrainer rotieren ihre Truppen in Bachmut, aber zu glauben, dort stünden zehntausende Verteidiger ist einfach falsch.


Als Ergebnis sind die Russen durch die Landenge der Krim und sogar über den Don gekommen, relativ leicht zu verteidigende Punkte. Ich denke sie waren selbst überrascht. Nebenbei wurde noch Mariupol eingekreist .
"Sogar über den Don" und "selbst überrascht"...
Das ist kein Erfolg. Das war das absolute Minimum dessen was die russische Operation erreichen sollte. Mariupol hatte nie die Chance gehalten zu werden, gleichzeitig war die Stadt eines der wichtigsten Angriffsziele im Süden. Von wegen "nebenbei eingekreist". Der Angriff aus Ost und Süd war fester Bestandteil des russischen Angriffsplans.

Ich wundere mich immer wie du es schaffst Gegebenheiten komplett anders darzustellen als sich diese zugetragen haben. Die Ukraine war im Februar 2022 nicht wirklich in der Lage einen Angriff aus dem Norden, dem Nordosten, dem Osten & dem Süden abzuwehren, das hatte zunächst deutliche Geländegewinne der Russen zur Folge, grade im Süden und Südosten des Landes.

Daran war Garnichts erfolgreich und überraschend war lediglich, wie dilettantisch das Ganze aufgesetzt wurde.
Aktuell reden wir wieder über die Schlammsaison, das Genie aus dem Kreml hat seine Truppen mitten in ebenjener entlang von Straßen angreifen lassen. Da isses schon klüger mit 2 Kupferdrähten in ne Steckdose zu fassen.

Das war keine Meisterleistung und absolut nichts worauf Russland stolz sein könnte.
 
deine militärische Ausbildung bei der NVA (?) projizierst,

Das können wir im Militärthread besprechen, nur soviel, das sich vieles in ein Armeen und Doktrinen glich.

Die Ukrainer rotieren ihre Truppen in Bachmut,

Wenn du auf die Karte schaust, solltest du erkennen, wie schwer, oder sogar unmöglich dies unter dem Feuer russischer Artillerie ist.
Dazu benötigt man kein Telegramm, sondern eine Karte wie Liveupmap, mit der Möglichkeit Entfernungen zu messen.


Der Abstand beideR Zangen beträgt max 5km, wo zB Tos und auch Mörser wirken können.
Es gibt keine sicheren Straßen, mehr die nicht beschossen werden können.
Die Frage ist wie die Ukrainer da überhaupt noch rauskommen?

Das war keine Meisterleistung und absolut nichts worauf Russland stolz sein könnte.

Eine enge Passage und wenige Brücken sollten doch leicht zu verteidigen sein? Wären die Russen nicht von der Krim runtergekommen, wäre Mariopol nicht einfach zu erobern gewesen.
Da war schon ein Überraschungsmoment.

Natürlich meinte ich den Dnepr. Sry.


Ich denke nur man sollte die Russen nie unterschätzen und das sollte Grundlage jeder Analyse und Diskussion sein.
Statt dessen zum wiederholten Mal.

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Zuletzt bearbeitet:
Und schwupps

Bundesregierung will MiG-29-Weitergabe erlauben​

14.40 Uhr: Die Bundesregierung will es Polen erlauben, Kampfflugzeuge sowjetischer Bauart an die Ukraine weiterzugeben. Das berichten mehrere Medien, darunter die „Süddeutsche Zeitung“ und der „Spiegel“ übereinstimmend und berufen sich auf Informationen aus Regierungskreisen. Die polnische Regierung hatte einen entsprechenden Antrag in Berlin eingereicht. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte bereits angekündigt, am Donnerstag eine Entscheidung zu treffen.

Das ging dann ja echt fix und unkompliziert.
 
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