Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ich kritisiere deine Aussage nicht, nur würde ich sie gern über die Art und Weise der Erhebung für mich bewerten.
Gibt genug Aufnahmen die im Netz gelandet sind.
wenn die Soldaten gewusst hätten wohin sie da im Februar eigentlich geschickt werden.
Das erklärt trotzdem nicht warum man manche Sachen macht die wir gesehen haben.
Das Fehlen Sachen die machst du nach 3 Monaten Grundausbildung nicht mehr.
und den massiven Mangel an ausgebildeten Unteroffizieren außer acht lassen kann und darf.
Ja, aber wir reden von Sachen die jeder Gefreite selbständig können sollte.
 
Ja, aber wir reden von Sachen die jeder Gefreite selbständig können sollte.
Ich kann dazu auch nichts wirklich Substanzielles beitragen, weil mir da einfach, wie wohl allen, der Einblick fehlt.
Die einzige Spekulation, die ich anzubieten habe ist, das ich glaube das es einen massiven oder massivsten Unterschied in der schulischen Bildung und Erziehung zwischen russischen Großstädten und der ländlichen Bevölkerungen aus nicht ethnisch russischen Gebieten gibt, aus der wohl die Mehrzahl der (einfachen) Soldaten in diesem Krieg stammt.
Das wäre zumindestens ein (kleiner) logischer Erklärungsansatz.

Insoweit glaube ich nicht, das man hier deutsche Bildungsmaßstäbe anlegen kann, mit denen Rekruten bei der Bundeswehr aufwarten können.
 
Unabhängig davon, dass wahrscheinlich nicht alle schlecht gebildet sind. Ist es ja wohl auch abhängig von der Ausbildung und den Bedingungen bei dieser, du hast ja vorhin noch mal ein paar Begrifflichkeiten genannt, irgendwann hast du halt die ganz "Harten" übrig, die anderen fluktuieren häufig, sind unmotiviert und werden mehr "versklavt", wie viele Übungen die machen können und welche Qualität die haben, wäre der nächste Punkt.

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Natürlich kann man alles irgendwelche falschen Berichten in die Schuhe schieben, aber sollte das Militär nicht auch noch andere Informationsquellen haben und selbstständig verschieden Szenarien planen.

Wenn man den Soldaten nicht über Einsätze in Kenntnis setzt, ist das doch auch Schuld des Militärkonstrukts oder nicht. Von mir aus ist die Logistik nur für wenige Tage geplant gewesen, aber woher kommen dann die mechanischen Ausfälle der Gerätschaften. Warum nutzt man nachweislich Wochen lang unverschlüsselte Kommunikation usw.

Was ich sagen will, ich verstehe nicht, warum man hier das Militärkonstrukt verteidigen sollte, mal davon abgesehen wurde bei der Ursprungsaussage von Planern geschrieben und nicht von Militärplanern.
 
Salve,

um mal am den Morgen etwas aufzulockern und etwas über das russische Staatsfernsehen und seine "Stilblüten" zu unterhalten.

+++ 06:01 Propagandist: "Ukrainer und Russen werden gemeinsam Berlin erstürmen +++
Das russische Fernsehen treibt immer wildere Propaganda-Blüten. In einer Talk-Sendung zeigt sich ein geladener "Experte" nun überzeugt davon, dass die Ukrainer dem russischen Präsidenten Putin und den Russen vergeben werden. Und er hat eine Vision: "Ich bin sicher, dass in nicht allzu großer Ferne Russen und Ukrainer gemeinsam Warschau und Berlin erstürmen werden."

Eigentlich das sie den Kampf einstellen, nach Hause gehen und das Leben retten.
Sie sind unheimlich tapfer, aber das Leben ist wertvoller.
Wenn man sich in den Sozialen Medien umschaut und gestern z.B. die Tagesthemen gesehen hat, dürfte das ein sehr sehr frommer Wunsch sein. Die absolute Mehrzahl der Ukrainer hat gelernt und ist sich sicher, das ihre Kultur, Sprache und das ganze Volk ausgelöscht werden soll, was ja auch propagiert wird auf russischer Seite und in den besetzten Gebieten mittlerweile grausamer Alltag ist, insoweit wird da keiner nach Hause gehen, sondern sie werden weiter kämpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Flakpanzer sind im Einsatz:
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Ein halbes Jahr nach dem Einmarsch in die Ukraine hat Kremlchef Wladimir Putin die Vergrößerung der russischen Armee angeordnet. Ab 2023 soll die Armeestärke insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen umfassen, wie aus einem veröffentlichten Dekret hervorgeht. Konkret erhöht werden soll die Zahl der bewaffneten Kräfte – dazu zählen sowohl Vertragssoldaten als auch Wehrdienstleistende – um 137.000 auf rund 1,15 Millionen. Bei den restlichen Militärangehörigen handelt es sich um sogenanntes Zivilpersonal, also zum Beispiel Verwaltungsangestellte.
Quelle: Putin ordnet Vergrößerung der russischen Armee an

Eine Generalmobilmachung ist es noch nicht. Aber ein deutliches Zeichen.
 
2023 ist noch weit weg. Bisher hat Russland vieles gesagt und wenig gezeigt. Und wenn die Russen nicht ordentlich was ändern, dann kommen am Ende auch nur mehr aber keine guten Soldaten bei rum.
 
2023 ist noch weit weg.
Etwas mehr als 4 Monate. Die Zeit vergeht schnell. Und es sieht nicht danach aus das der Krieg vorher beendet wird.


Bisher hat Russland vieles gesagt und wenig gezeigt. Und wenn die Russen nicht ordentlich was ändern, dann kommen am Ende auch nur mehr aber keine guten Soldaten bei rum.
Man kann auch mit Quantität und Druck was erreichen.

Wobei damals die Wehrmacht den Russen zahlenmäßig deutlich unterlegen war und ihnen hohe Verluste zugefügt hatte. Aber die ukrainischen Soldaten sind nicht die Wehrmacht.
 
Was nützt die Masse, wenn moderne Waffe wie ein Fleischwolf sind. Bei einfach nur mehr Soldaten kommen einfach auch nur mehr Zinksärge ohne genug Material zur Identifizierung zurück nach Russland. Davon hat Russland mal genau gar nix. Mehr gut geschulte Soldaten für mehr Fahrzeuge und Gerät zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist was anderes. Dafür braucht es aber mehr als nur eine Ankündigung und deutlich mehr Zeit als 4 Monate.
 
Putin wird den Druck erhöhen und noch mehr Soldaten in die Ukraine schicken.
... oder evtl. braucht er auch einfach mehr Leute in Russland, die sich um interne Themen kümmern, wie bspw. Waldbrände. Hier wird neben den Feuerwehren auch gern das Militär eingesetzt.

 
Die Motivation der russischen Wehrfähigen, die Streitkräfte zu verstärken, ist übrigens sehr überschaubar, seit sich auch in Russland herumgesprochen hat, dass man entgegen vorheriger Darstellungen aus Moskau in der Ukraine nicht als Befreier mit Blumengrüßen empfangen wird. Und seitdem doch ein wenig auffällt, dass der eine oder andere Klassenkamerad nach Ende seiner Wehrpflichtzeit nicht zurückgekehrt ist, wobei sich die Zuständigen eher schmallippig geben, wenn es um deren Verbleib geht.

Gleichzeitig verweigern immer mehr pro-russische Kämpfer, für Operationen außerhalb der Sichtweite des eigenen Kirchturms eingesetzt zu werden und aufgrund der großen Nachfage sind zusätzliche Söldner inzwischen recht teuer.
 
Die Motivation der russischen Wehrfähigen, die Streitkräfte zu verstärken, ist übrigens sehr überschaubar, seit sich auch in Russland herumgesprochen hat, dass man entgegen vorheriger Darstellungen aus Moskau in der Ukraine nicht als Befreier mit Blumengrüßen empfangen wird. Und seitdem doch ein wenig auffällt, dass der eine oder andere Klassenkamerad nach Ende seiner Wehrpflichtzeit nicht zurückgekehrt ist, wobei sich die Zuständigen eher schmallippig geben, wenn es um deren Verbleib geht.

Gleichzeitig verweigern immer mehr pro-russische Kämpfer, für Operationen außerhalb der Sichtweite des eigenen Kirchturms eingesetzt zu werden und aufgrund der großen Nachfage sind zusätzliche Söldner inzwischen recht teuer.
... und woher hast du diese Information?
 
... und woher hast du diese Information?
Etwas mehr als 4 Monate. Die Zeit vergeht schnell. Und es sieht nicht danach aus das der Krieg vorher beendet wird.



Man kann auch mit Quantität und Druck was erreichen.

Wobei damals die Wehrmacht den Russen zahlenmäßig deutlich unterlegen war und ihnen hohe Verluste zugefügt hatte. Aber die ukrainischen Soldaten sind nicht die Wehrmacht.
Naja, der Erfolg der Wehrmacht war aber auch ganz klar der Schwäche der Soviets anzurechnen. Als die Wehrmacht in seinen roten Bruderstaat einfiel, teilten sich dort bis zu 8 Soldaten ein Gewehr. Stalin schickte dennoch zig tausende Männer in den sicheren Tod. Wie kleine Heinzelmännchen wurden sie einfach verbrannt nur um den deutschen Vorstoß etwas abzufedern.

Je nachdem wie lange die Russen noch können und wie lange wir gewilt sind Waffen zu schicken um Russen zu töten, wird der Krieg mMn noch viel länger dauern als 4 Monate.
 
Naja, der Erfolg der Wehrmacht war aber auch ganz klar der Schwäche der Soviets anzurechnen. Als die Wehrmacht in seinen roten Bruderstaat einfiel, teilten sich dort bis zu 8 Soldaten ein Gewehr. Stalin schickte dennoch zig tausende Männer in den sicheren Tod. Wie kleine Heinzelmännchen wurden sie einfach verbrannt nur um den deutschen Vorstoß etwas abzufedern.

Je nachdem wie lange die Russen noch können und wie lange wir gewilt sind Waffen zu schicken um Russen zu töten, wird der Krieg mMn noch viel länger dauern als 4 Monate.
... 4 Monate? Die USA plant bereits mehrere Jahre ein.

www.rnd.de/politik/ukraine-usa-wollen-drei-milliarden-fuer-waffen-und-ausbildung-geben-W3ZFIAGWFXUV243TYVTP6SRSJA.html
 
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