Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Sehr inhaltsentleertes Verständnis von Solidarität. Nur weil man - in den meisten Fällen zufällig, durch Geburt - in einer bestimmten Organisationseinheit ("Land"/"Staat") lebt, auf deren Geschicke man quasi keinerlei Einfluss hat - soll man im Zweifelsfall in die Bresche springen müssen? Halte ich für ziemlichen BS. Man kann ja lustige Dinge anführen wie "Werte verteidigen" oder die eigenen Lieben, die tollen Nachbarn und den Postboten Heinz. Ist legitim.

Aber das von dir benannte hat nix mit Solidarität zu tun.
Doch da er ja scheinbar sonst gerne hier in Deutschland lebt und wie gesagt alle Vorzüge geniesst.
Natürlich gehört auch dazu zu unsere Werte zu verteidigen. Das erklärt sich von selbst.
Ich finde es egoistisch, die anderen mal "machen zu lassen", in der Hoffnung dass man sich danach wieder ins gemachte Nest setzen kann.
 
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Gerade wenn es um sowas hoch emotionales wie Krieg geht sollte man nicht versuchen die Sache mit einer kurzfristigen Ja/Nein Frage zu beantworten.
... warum nicht? Wer kann den sicherstellen, dass eine Handvoll Politiker aus Ihrer Emotion heraus genau die Entscheidung treffen, welche die Mehrheit des Volkes möchte. Insbesondere dann, wenn es sehr knappe Wahlergebnisse gab und damit einhergehende Kompromisselösungen her mussten, damit eine Regierung gebildet werden kann.
 
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Bevor hier der Fleischwolf gedreht wird schlage ich vor, dass das Datum der Quellen mal verglichen wird. Ich kann mich nämlich daran erinnern, dass es zum Anfang des Krieges hieß, alle geeigneten Wehrpflichtigen müssen ran. Ausgenommen systemrelevante und die sich mit ein paar tausend USD freikaufen möchten. Das mit dem Freikaufen hat mir übrigens ein Sprach-Schüler vor ca 2 Wochen bestätigt.
Der Gute hat es nicht leicht, denn wer mit 23 Jahren in einem aktuellen MB GLS vorfährt wird von den Mitmenschen nicht als Kriegs-Flüchtling wahrgenommen.
Was willst du mit deiner Aussage relativieren bzw. überhaupt aussagen. Wir sollen uns das Datum anschauen und dann was feststellen? Es kann sein, dass am Anfang ein Phase gab, an dem es noch keine Sonderregelung gab, mit dieser Erkenntnis trägst du aber mal wieder Nichts zur Diskussion bei.

Der 23 Jährige ist also im Zuge des Krieges nach Deutschland gekommen und lernt jetzt hier Deutsch oder war er schon vorher hier. Wie kommt er den zu seinem Geld, hast du ihn das auch gefragt?
 
Was willst du mit deiner Aussage relativieren bzw. überhaupt aussagen. Wir sollen uns das Datum anschauen und dann was feststellen? Es kann sein, dass am Anfang ein Phase gab, an dem es noch keine Sonderregelung gab, mit dieser Erkenntnis trägst du aber mal wieder Nichts zur Diskussion bei.

Der 23 Jährige ist also im Zuge des Krieges nach Deutschland gekommen und lernt jetzt hier Deutsch oder war er schon vorher hier. Wie kommt er den zu seinem Geld, hast du ihn das auch gefragt?
... genau wie ich schrieb, ggfs. gab es Änderungen und deshalb sind die Aussagen der Quelle nicht tupfengleich.

Er kam als als Flüchtling und nimmt an einem Grundkurs für Deutsch teil. Er erzählte, dass er Ingenieur ist. Woher er sein Geld hat ... fragst du das Leute, die du ein paar Mal für ein paar Stunden gesehen hast? Ich nicht, denn über Geld spricht man nicht, dass hat man oder auch nicht!
 
Wie wäre es denn mit einer demokratischen Befragung, ob die deutsche Bevölkerung tatsächlich bereit ist, bis zum bitteren Ende in einen Konflikt mit Russland zu treten?
So etwas wird es in Deutschland nie geben.
Doch da er ja scheinbar sonst gerne hier in Deutschland lebt und wie gesagt alle Vorzüge geniesst.
Natürlich gehört auch dazu zu unsere Werte zu verteidigen. Das erklärt sich von selbst.
Ich finde es egoistisch, die anderen mal "machen zu lassen", in der Hoffnung dass man sich danach wieder ins gemachte Nest setzen kann.
Wenn du dein Leben gerne für Politik opferst, tue das gerne. Doch ich bin da raus.
 
Nicht für die Politik. Sondern für meine Lieben, unsere Werte und unsere Heimat.
Aber wir wiederholen uns nur noch und deine egoistische Haltung kennt ja jetzt mitlerweile jeder.
Doch, für die Politik, denn die wollen das unbedingt und zwingend dich dazu. Ich bin mir halt einfach zu viel wert, um dann irgendwo zu verrecken und dass dann noch einer bei der Beerdigung nen dummen Kommentar ablässt wie "Der hat uns gut gedient" oder so. Und ja, das ist egoistisch, aber so sind halt meine Prioritäten.
 
Vielleicht gehts auch gar nicht um Politik etc sondern einfach darum den Pissern die meinen meine Heimat kaputt machen zu müssen in den Arsch zu treten.

Dann nichts machen und nebenbei Abknallen lassen oder bis zum Tode missbraucht werden.
 
Ja, Ukraine lassen wir nicht im Stich, aber zig andere Länder wo Grausamkeiten wie China, Burma, Kongo usw. entstehen, lassen wir im Stich. Sorry, aber Heuchlerei sind nicht meine Werte!

Und ja, ich bin bereit für meine Frau und Kinder zu sterben! Aber an diesem Punkt verfluche ich noch eine doppelgesichtige Politik, die einen auf "Menschenrechte" macht, wenn es nur um bestimmte Menschen geht, während es gleichzeitig lächelnd Hände schüttelt und Waffendeals abschließt mit zig anderen Nationen, die Menschenrechte mit ihren Füßen treten!
 
Ja, Ukraine lassen wir nicht im Stich, aber zig andere Länder wo Grausamkeiten wie China, Burma, Kongo usw. entstehen, lassen wir im Stich. Sorry, aber Heuchlerei sind nicht meine Werte!
China passt da nicht rein. Die lassen sich nicht in ihre "internen Angelegenheiten" einmischen.
Die könnte man höchstens sanktionieren. Aber das wäre für uns noch schlimmer als die Sanktionen gegen Russland.
Weil China nach den USA wichtigster Handelspartner für uns ist.

Aber ansonsten hast du Recht das es heuchlerisch ist wenn die Bundesregierung einen auf Frieden macht und z.B. Länder wie Saudi Arabien mit Waffen beliefert.
Oder der Krieg im Jemen wo die ganze Welt wegsieht. Das ganze Land ist zerstört und Kinder hungern dort.
Auch finde ich das man bei den Flüchtlingen Unterschiede macht.
 
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China passt da nicht rein. Die lassen sich nicht in ihre "internen Angelegenheiten" einmischen.
Die könnte man höchstens sanktionieren. Aber das wäre für uns noch schlimmer als die Sanktionen gegen Russland.
Weil China nach den USA wichtigster Handelspartner für uns ist.
Natürlich passt China da rein, gerade weil es ein wichtiger Handelspartner ist, schieben wir denen eine Haufen Geld zu und unterstützen so deren aktuelle und zukünftigen Machenschaften. wir haben China zu diesen Möglichkeiten erst verholfen, also sind wir mit Schuld daran und sind Heuchler, wenn wir diese Sachen nicht ansprechen und denen auch weiterhin Geld zuschieben ohne jede Einschränkung.

Aber ansonsten hast du Recht das es heuchlerisch ist wenn die Bundesregierung einen auf Frieden macht und z.B. Länder wie Saudi Arabien mit Waffen beliefert.
Oder der Krieg im Jemen wo die ganze Welt wegsieht. Das ganze Land ist zerstört und Kinder hungern dort.
Jede exportierte Waffe ist an der falschen Stelle, wir brauchen ja aber das Wirtschaftswachstum.
Wieso denkst du aber nur an Waffen, wir als Westen haben denen auch die finanziellen Mittel dazu gegeben, mit diesen Geldern können sie alles machen.
Auch finde ich das man bei den Flüchtlingen Unterschiede macht.
Das deutsche System braucht eigentlich gar keine Flüchtlinge, welche das Sozialsystem belasten, viel schlimmer noch, ein Haufen von Verwandten, die nachholt werden, welche wahrscheinlich alle nicht mehr arbeiten können, weil sie aufgrund der Bedingungen in ihren Heimatländern körperlich total verbraucht sind. Ebenso stellen andere Kulturen eine Zusatzbelastung für das zusammengesparte regionalpolitische und Polizeisystem dar, da müsste man ja noch einen Haufen für gute Integration investieren.

Wir brauchen eigentlich nur Flüchtlinge, welche Position am Arbeitsmarkt übernehmen, die man sonst nicht so besetzten kann, teilweise auch, weil man nicht bereit ist, deutschen Arbeitskräften genug zu bezahlen, die Flüchtlinge sollten dann am besten auch nie krank sein und ganz viel in die Rentenkasse einzahlen.

Wollen wir so noch ein bisschen weiter machen, mit Typen von Menschen, Religionen, Wirtschaftssysteme, Herrschaftsformen, Konsumverhalten, Werten usw. (rhetorische Frage !)
 
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Natürlich passt China da rein, gerade weil es ein wichtiger Handelspartner ist, schieben wir denen eine Haufen Geld zu und unterstützen so deren aktuelle und zukünftigen Machenschaften. wir haben China zu diesen Möglichkeiten erst verholfen, also sind wir mit Schuld daran und sind Heuchler, wenn wir diese Sachen nicht ansprechen und denen auch weiterhin Geld zuschieben ohne jede Einschränkung.
Wie gesagt würden Sanktionen gegen China uns auch sehr hart treffen.
Jede exportierte Waffe ist an der falschen Stelle, wir brauchen ja aber das Wirtschaftswachstum.
Wieso denkst du aber nur an Waffen, wir als Westen haben denen auch die finanziellen Mittel dazu gegeben, mit diesen Geldern können sie alles machen.
Jede Unterstützung von zweifelhaften Regimen ist moralisch bedenklich.

Das deutsche System braucht eigentlich gar keine Flüchtlinge, welche das Sozialsystem belasten, viel schlimmer noch, ein Haufen von Verwandten, die nachholt werden, welche wahrscheinlich alle nicht mehr arbeiten können, weil sie aufgrund der Bedingungen in ihren Heimatländern körperlich total verbraucht sind. Ebenso stellen andere Kulturen eine Zusatzbelastung für das zusammengesparte regionalpolitische und Polizeisystem dar, da müsste man ja noch einen Haufen für gute Integration investieren.

Wir brauchen eigentlich nur Flüchtlinge, welche Position am Arbeitsmarkt übernehmen, die man sonst nicht so besetzten kann, teilweise auch, weil man nicht bereit ist, deutschen Arbeitskräften genug zu bezahlen, die Flüchtlinge sollten dann am besten auch nie krank sein und ganz viel in die Rentenkasse einzahlen.
Ist das zynisch gemeint?
Wollen wir so noch ein bisschen weiter machen, mit Typen von Menschen, Religionen, Wirtschaftssysteme, Herrschaftsformen, Konsumverhalten, Werten usw. (rhetorische Frage !)
Wir können auch gerne zur Ukraine zurückkommen. ;)
 
[OT]

@Optiki ... zum Thema Flüchtlinge die unseren Fachkräftemangel lösen bzw. lösen sollen einige Gedanken.

Die Eingangsfrage ist, handelt es sich um einen politischen Flüchtling, einen Kriegsflüchtling oder ist es jemand aus persönlichen wirtschaftlichen Interesse?

Wenn Erstgenannter zufällig eine geeignete Ausbildung besitzt um in einem Bereich mit Fachkräftemangel eingesetzt zu werden, dann ist es eine win-win-Situation.

Wenn ein Kriegsflüchtling die Stelle besetzt, ist es gut für uns. Aber gleichzeitig wird diese spezifische Fachkraft in seinem Land, welches durch den Krieg und die einhergehende Zerstörung von Struktur und Ordung sowie den Verlust an Menschenleben, sprich Arbeitskraft und Knowhow eh schon schwer zu kämpfen hat, fehlen. Und das mit menschlich viel größeren Auswirkungen als bei uns. Denn bei uns geht es lediglich um die Spitze der Maslow-Pyramide und im Herkunftsland um den Rumpf oder den Mittelbau. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Politik ihre Hausaufgaben machen muss bzw. sich der Herausforderung stellt und in unserer Macro, oder sagen wir Micro-Wirtschaft dem Brdarf mit nachhaltigen Anreizen in die Gesellschaft deckt. So, wie es jetzt läuft und "vermarktet" wird, ist es lediglich ein Stopfen von Bedarfslöcher, welche durch Versäumnisse und politische Misswirtschaft der letzten Jahre entstanden sind, auf Kosten der Kriegsländer und deren Gesellschaft. Und das finde ich hat Geschäckle und birgt eine Doppelmoral.

Die dritte Gruppe wird es immer geben, aber auch hier kann man politisch wirken. Denn auch diese Arbeitskräfte fehlen dann in ihrem Heimatland.

Warum ist ein Verlust von Fachkräften generell und die speziell bei uns fehlen in aktuellen oder ehemaligen Kriegsgebieten so kritisch. Weil jede fehlende Hand in dem Land den Aufbau und die Rückkehr in die Normalität erschwert und die Entwicklung nachhaltig schädigt und der Bevölkerung die Chance nehmen bestmöglich zu leben. Aber das ist es doch was wir eigentlich wollen, oder nicht?
[/OT]
 
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Wenn ein Kriegsflüchtling die Stelle besetzt, ist es gut für uns. Aber gleichzeitig wird diese spezifische Fachkraft in seinem Land, welches durch den Krieg und die einhergehende Zerstörung von Struktur und Ordung sowie den Verlust an Menschenleben, sprich Arbeitskraft und Knowhow eh schon schwer zu kämpfen hat, fehlen. Und das mit menschlich viel größeren Auswirkungen als bei uns. Denn bei uns geht es lediglich um die Spitze der Maslow-Pyramide und im Herkunftsland um den Rumpf oder den Mittelbau. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Politik ihre Hausaufgaben machen muss bzw. sich der Herausforderung stellt und in unserer Macro, oder sagen wir Micro-Wirtschaft dem Brdarf mit nachhaltigen Anreizen in die Gesellschaft deckt. So, wie es jetzt läuft und "vermarktet" wird, ist es lediglich ein Stopfen von Bedarfslöcher, welche durch Versäumnisse und politische Misswirtschaft der letzten Jahre entstanden sind, auf Kosten der Kriegsländer und deren Gesellschaft. Und das finde ich hat Geschäckle und birgt eine Doppelmoral.
Das ist definitiv heuchlerisch und bringt eine Doppelmoral mit sich, eigentlich sollte der Westen immer wissen wann der Krieg endet, immer sämtliche Kosten der Leute ohne Nachfrage decken und die Leute zwingen in ihre Heimatländern zurückzugehen, auch wenn die Länder danach nur ein Haufen Ache ist, wo der Boden kontaminiert ist und voller Blindgänger ist um am Besten noch in einer Klima Zone liegt, die in den nächsten Jahren ein Leben immer schwieriger machen wird. Der Westen muss doch auch vorher wissen, welches politische System gewinnt und welche Kultur/Religion dann dort vorherrscht.

Die dritte Gruppe wird es immer geben, aber auch hier kann man politisch wirken. Denn auch diese Arbeitskräfte fehlen dann in ihrem Heimatland.
Da hast du recht, es sollte eigentlich kein Problem sein, da etwas zu machen, leider versagt da unsere Politik wieder auf voller Breitseite.
Warum ist ein Verlust von Fachkräften generell und die speziell bei uns fehlen in aktuellen oder ehemaligen Kriegsgebieten so kritisch. Weil jede fehlende Hand in dem Land den Aufbau und die Rückkehr in die Normalität erschwert und die Entwicklung nachhaltig schädigt und der Bevölkerung die Chance nehmen bestmöglich zu leben. Aber das ist es doch was wir eigentlich wollen, oder nicht?
Das stimmt, jeder Mensch auf der Erde will das, nur einige haben das kurz vergessen.

:schief: ich liebe solche schwarz und weiß Aussagen

den Russen scheint irgendwas mal wieder gar nicht zu schmecken, erst die zahlreichen Raketenangriffe in der vorletzten Nacht und jetzt wurde mal wieder Kiev getroffen:

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erste Einsätze von HIMARS und gestiegene Nutzung von TOSCHKA-U haben denen vlt nicht so geschmeckt

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Severodonetsk ist komplett in russischer Hand und jetzt werden schön die Propaganda Videos mit den Leuten aus dem Bunker gedreht

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00:20 Uhr

Selenskyj: Wollen alle Städte zurückerobern


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will die von Russland eingenommenen Städte zurückerobern. Das sagte er in seiner abendlichen Videoansprache. Er verwies dabei auf Sjewjerodonezk, Donezk und Lugansk. Auch Melitopol und Mariupol seien nicht in Vergessenheit geraten. "Alle anderen Städte der Ukraine, die vorübergehend besetzt sind, werden ukrainisch sein." Russland hatte am Abend die Einnahme von Sjewjerodonezk bekannt gegeben.
Sehr unrealistische Aussage von Selenskyj. Aber er will den Menschen dort bestimmt damit ausdrücken das sie nicht vergessen sind.
 
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