Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Es heißt ja, dass dieser Bunker für die Situation vorbereitet wurde, jedoch wurde bestimmt nicht für diese Anzahl von Menschen geplant ...
ich meine gelesen zu haben, das Ding wurde für (die) 40.000(!) Arbeiter des Stahlwerks geschaffen. Ich such die Grafik nochmal.

edit:
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... ob das SO alles stimmt - von wegen 40k Menschen vor nem Atomschag zu schützen... who knows... 27km sollen die Tunnel insgesamt haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wieso? Würden die im Ernstfall nicht schützen?
doch, aber was dann? die oberfläche wäre auf jahrtausende verseucht. für wie lange gibt es in so einem bunker vorräte? selbst wenn für drei jahre, danach wäre ende. durch die oberflächenverseuchung kann man den bunker eh nicht mehr verlassen, zudem würde ein heutiger atomschlag bedeuten, dass ein nuklearer krieg ausgebrochen ist, die welt wäre am ende. also ganz ehrlich, wozu? um noch ein, zwei oder drei jahre in 'nem abgeschotteten keller leben zu können und danach zu verhungern/verdursten? wie gesagt, verstehe ich nicht.
 
Ich hab irgendwann mal eine Führung durch so ein Ding gemacht. Offizieller Plan war da drin 2 Wochen zu überleben und dann von "wo Anders" abgeholt zu werden.
Die kurze Dosis bei der Abholung wäre auch nicht das Problem, aber wie schon richtig erkannt bringt das natürlich garnichts wenn das wo Anders auch platt gemacht wurde.
 
Ein Sinn könnte noch sein, dann vom eigenen Bunker aus Atomwaffen gegen den Angreifer zu nutzen, um bei dem auch alles zu zerstören.
 
doch, aber was dann? die oberfläche wäre auf jahrtausende verseucht. für wie lange gibt es in so einem bunker vorräte? selbst wenn für drei jahre, danach wäre ende. durch die oberflächenverseuchung kann man den bunker eh nicht mehr verlassen, zudem würde ein heutiger atomschlag bedeuten, dass ein nuklearer krieg ausgebrochen ist, die welt wäre am ende. also ganz ehrlich, wozu? um noch ein, zwei oder drei jahre in 'nem abgeschotteten keller leben zu können und danach zu verhungern/verdursten? wie gesagt, verstehe ich nicht.
Ja ok. Das stimmt natürlich.:(

Davon abgesehen ist sowieso nicht für alle Menschen in Bunkern Platz. Dann wird es eine Selektion geben.
Wo bestimmt die "Eliten" Vorrang haben.
 
Ja ok. Das stimmt natürlich.:(

Davon abgesehen ist sowieso nicht für alle Menschen in Bunkern Platz. Dann wird es eine Selektion geben.
Wo bestimmt die "Eliten" Vorrang haben.
die eliten werden (gerade in den usa z.b.) sicher besondere bunker haben, inkl. unterirdischer bahnverbindung zu irgendeinem abgelegenen ort in den bergen und von dort können die dann mit hubschrauber/jet abhauen. nur wohin? auf eine abgelegene insel? kann so ein biden denn getreide oder sonst irgendwas anbauen? "eliten" alleine auf der welt sind doch nicht lebenfähig. :D

und ganz vergessen, alle anderen in so'nem bunker würden wohl, wenn die vorräte langsam ausgehen aufeinander losgehen. da würden wohl viele nicht verhungern/verdursten, die würden sich vorher gegenseitig umbringen und das nur um noch drei wochen länger in so einem loch zu überleben. :ugly:

naja, hoffen wir einfach, dass das alles einfach nur hypothetisch bleibt.



so und zum thema:


russland meint das wohl ernst, dass es denen egal ist wer da gerade in kiew zu besuch ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Davon abgesehen ist sowieso nicht für alle Menschen in Bunkern Platz. Dann wird es eine Selektion geben.
Wo bestimmt die "Eliten" Vorrang haben.
Bei Vorwarnzeiten von deutlich unter einer Stunde heisst es im Fall der Flälle schlicht: Wer zuerst da ist, kommt rein!

Der Rest kann nur hoffen entweder sofort zu verdampfen oder aber soweit am Arm der Welt und in der nähe des Äquators zu sein, wie es nur geht. Wobei man auch da am Arsch ist, weil diese Regionen sich meist nicht autark versorgen können und der Fallout nicht einfach so einen Bogen darum macht.

Man kann festhalten: Der Einsatz von Atomwaffen im großen Stil ist unser aller Ende. Selbst wenn man meint, dass man in einem Atombunker die Erstschläge überlebt, so wird die Welt selber für die Überlebenden zur Hölle über Jahrunderte werden. Wenn die Menschheit es als Ganzes nicht schafft sich davor zu verwahren, dann haben wir es auch nicht anders verdient. Egal, ob man nun selber den Knopf als Erster drückt oder irgendein bekloppter Mensch an irgendeinem am anderen Ende der Welt.
 
doch, aber was dann? die oberfläche wäre auf jahrtausende verseucht. für wie lange gibt es in so einem bunker vorräte? selbst wenn für drei jahre, danach wäre ende. durch die oberflächenverseuchung kann man den bunker eh nicht mehr verlassen, zudem würde ein heutiger atomschlag bedeuten, dass ein nuklearer krieg ausgebrochen ist, die welt wäre am ende. also ganz ehrlich, wozu? um noch ein, zwei oder drei jahre in 'nem abgeschotteten keller leben zu können und danach zu verhungern/verdursten? wie gesagt, verstehe ich nicht.
Es gibt ABC-Bunkeranlagen, in denen man Jahrzehnte ausharren könnte.
Über die Sinnigkeit kann man natürlich trefflich streiten.

Das Szenario "globaler" Atomkrieg wäre zudem ja nicht zwangsweise global, zumindest bzgl. der Strahlenbelastung.

Es gibt hierzu diverse Studien und Simulationen hierzu, z. B. hier
oder hier

Allen gemeinsam ist die Vorhersage eines weltweiten nuklearen Winters, der durchaus mehrere Dekaden andauern könnte.

Es ist fast klar, dass auf/in den Landmassen/Ländern der mutmaßlich Hauptbeteiligten (USA/Russland/Europa ggf. China und Indien) alleine auf Grund der Strahlenbelastung ein Bunker, der nur wenige Monate oder Jahre schützt, relativ sinnfrei ist.

Ganz anders sieht es in Weltregionen aus, die nicht durch Direkttreffer, sondern "nur" durch die resultierenden klimatischen Veränderungen betroffen wären.
Das Leben an sich würde zweifellos ungleich mühseliger werden, primäres Thema wäre die Erzeugung/Sicherstellung von Nahrungsmitteln trotz Themen wie nuklearer Winter und anderen resultierenden Klimakatastrophen.
Bunkeranlagen in Südamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland könnten daher durchaus dafür sorgen, dass die Spezies Mensch selbst bei einem globalen Atomkrieg überleben würde.
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass gerade sehr Wohlhabende zuhauf sich Atombunker in Neuseeland bauen lassen.^^
 
Es gibt ABC-Bunkeranlagen, in denen man Jahrzehnte ausharren könnte.
Über die Sinnigkeit kann man natürlich trefflich streiten.
Wie sollen die aussehen? Jahrzehntelang Energie und Nahrung völlig autark von aussen tief unter der Erde?
Man erinerre nur an das "Biosphere 2" Experiment. Da gab es für ein paar Menschen im Vergleich zu einer unterirdischen Bunkeranlage quasi paradisische Zustände inkl. zugirff auf Sonnenlicht und trotzdem hat es nach
2 Jahren "technisch" nicht mehr funktioniert. Wie soll da eine Anlage aussehen die Jahrzehntelang komplett
unterirdisch funktioniert und für die Bewohner lebenswert ist?
 
ich meine gelesen zu haben, das Ding wurde für (die) 40.000(!) Arbeiter des Stahlwerks geschaffen. Ich such die Grafik nochmal.
Bei der Aussage ging es mir um eine aktuelle Vorbereitung (neue Ausstattung), der Bunker wurde wohl in den letzten Jahren für ein solches Kriegsereignis vorbereitet, jedoch weiß ich nicht für wv Personen und welche Zeitraum da vorbereitet wurde.

Anscheinend werden ja immer noch Leute von Luftschlägen getroffen, vor 2 Tagen wurde angeblich ein Raum mit verletzten Soldaten getroffen. Kann natürlich auch eine Fehleinschätzung der Soldaten gewesen sein, welche glaubten der Raum wäre sicher genug.

Trotz tragischer Ereignisse in der Vergangenheit, der Hass gegen die Sowjet Union (Russland) scheint sie zu vereinen (Polen übergibt 200 T-72 und BMP1):

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Zuletzt bearbeitet:
Wie sollen die aussehen? Jahrzehntelang Energie und Nahrung völlig autark von aussen tief unter der Erde?
Man erinerre nur an das "Biosphere 2" Experiment. Da gab es für ein paar Menschen im Vergleich zu einer unterirdischen Bunkeranlage quasi paradisische Zustände inkl. zugirff auf Sonnenlicht und trotzdem hat es nach
2 Jahren "technisch" nicht mehr funktioniert. Wie soll da eine Anlage aussehen die Jahrzehntelang komplett
unterirdisch funktioniert und für die Bewohner lebenswert ist?
Wie die genau aussieht, weiss ich nicht, war ja noch nie in so einer Bunkeranlage. :D
Exemplarisch sei der Tiefenbunker genannt, in der bis vor kurzem NORAD drinnen war:
Gehe mal schwer davon aus, dass dies nicht der Einzige ist, von den anderen wissen wir nur nix.

Ach gerade noch RRMC gefunden "underground Pentagon"

Edit:
Wie oben geschrieben, kann man trefflich über Sinn oder Unsinn über einen solchen Bunker streiten.
Soweit eingelesen, funktionieren die "üblichen" privaten Bunker je nach Größe und Anzahl der Insassen up to 5 Jahren.
Die meisten privaten Teile sind weniger gegen Atomwaffen ausgelegt, denn für "Überleben der Zombieapokalypse" (oder so ähnlich...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch diese Anlagen werden nicht mehr als ein paar Jahre funktionien.
Das fängt schon damit an das sich Brennstoff nicht beliebig lange lagern lässt.
Nicht einmal Atomreaktoren können einfach so Jahrzehntelang laufen.
Und ohne eine dauerhafte Energiequelle sind alle anderen Mühen vergebens
wenn man autark von der Aussenwelt so lange Zeit überleben will.
Da kann man soviel Wasser und Nahrung gebunkert haben wie man will.
Ohne Energie lebt es sich schlecht unter der Erde.
 
Auch diese Anlagen werden nicht mehr als ein paar Jahre funktionien.
Das fängt schon damit an das sich Brennstoff nicht beliebig lange lagern lässt.
Nicht einmal Atomreaktoren können einfach so Jahrzehntelang laufen.
Und ohne eine dauerhafte Energiequelle sind alle anderen Mühen vergebens
wenn man autark von der Aussenwelt so lange Zeit überleben will.
Da kann man soviel Wasser und Nahrung gebunkert haben wie man will.
Ohne Energie lebt es sich schlecht unter der Erde.
Nochmal:
Ich "verteidige" solche Anlagen nicht, sondern schreibe nur, dass es sie gibt.
Wie lang darin sich jemand aufhalten kann, wissen mutmaßlich nur Insider, wenn überhaupt wer.
Letztlich ist es mir insofern egal, weil ich mit Sicherheit nicht zu der handverlesenen Schar an Menschen gehören würde, die dort nach einem Atomkrieg ausharren dürfen.
Immerhin habe ich mir das Spiel Fallout 4 wieder mal auf die SSD geschoben... :schief:

Um wieder auf die Ukraine zurückzukommen:
Es gibt seit kurzem wohl wieder valide Gründe, sich über Schutzbauten für die Zivilbevölkerung zu unterhalten.
Weniger um den Atomkrieg oder die Zombieapokalypse zu überleben, sondern schlichtweg bei konventionellen Angriffen einen gewissen Grundschutz anzubieten.
Da bieten sich z. B. U-Bahnanlagen ganz gut an und z. B. der zu Recht heiss kritisierte neue unterirdische Stuttgarter Bahnhof erscheint aus dieser Perspektive in einem völlig anderen Licht.
 
Weniger um den Atomkrieg oder die Zombieapokalypse zu überleben, sondern schlichtweg bei konventionellen Angriffen einen gewissen Grundschutz anzubieten.
Da wäre es aber sinnvoller, viele einzelne Gebäude mit Bunkern zu versehen. Hat denn den Vorteil, dass es nicht so zentral ist und schwerer angegriffen werden kann.
 
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