Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

@Mahoy Ich denke, unser emphtiebefreiter Nullserienschmierlappen "b" ist sich dessen sehr wohl bewusst...

Es wird übrigens gemunkelt, dass es bzgl. des Abzuges eventuell ein Abkommen gegeben habe, was haltet ihr davon?

Der "Vatnik Hunter" hat mal zusammengefasst, was während/nach dem Abzug alles (nicht) passiert ist. Kein Artilleriebeschuß, keine Missile- und Drohnenangriffe mehr, keine Kriegsgefangenen und und und...
Der recht aufgeräumte "HC Strien" glaubt jedenfalls nicht recht daran - mal sehen, ob er sich dahingehend mal ausführlicher zu Wort meldet.

1.png


... jo, ich weiss - ziemlich "wild" - aber seltsam still rund um Kherson isses schon.


edit:
oh, und ein Ortsschild hab ich auch gefunden. Jetzt wirklich. :D
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2cond edit:
phuck, yeah!
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edit, die 3.:
"b" schafft es einfach nicht, der mann ist lost...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was @Tekkla dir sagen will - und bei dem ich mich anschließen möchte - ist Folgendes: Russland hat die derzeitigen Schwierigkeiten bei der Ausfuhr explizit nicht sanktionierter Nahrungs- und Düngemittel selbst verschuldet, indem es einen Krieg vom Zaun gebrochen und damit Kriegsbedingungen geschaffen hat, die naturgemäß auch Aspekte stören, die nicht unmittelbar mit dem Kriegshandlungen zu tun haben.
Aus Rücksicht auf bedürftige Länder wird sich bemüht, Russland unverdientermaßen Erleichterungen zu verschaffen, jedoch wird dies nicht so weit gehen, dass Russland diese Rolle als Druckmittel nutzen und tatsächliche Sanktionen unterlaufen kann.

Oder anders ausgedrückt: Der ukainsiche Anteil an der Getreide- und Düngemittelversorgung der Dritten Welt mag geringer sein als der Russlands, ist allerdings auch wesentlich und wird nicht durch ukrainisches, sondern durch russischen Handeln gestört.
Aus der rein rechnerischen Außenperspektive wäre also Russland sogar in der Pflicht, die solcherart verursachten Ausfälle durch eigene Exportkapazitäten zu zu kompensieren. Russland kommt allerdings nicht einmal auf die eigene Exportkapazität, weil (wiederum aufgrund des von ihnen initiierten Konflikts) Zahlungs- und Lieferwege teilweise gestört sind.

Sprich, primärer Auslöser aller Probleme bleibt die russische Aggression, womit die Verantwortung zum Lösen dieser Probleme nicht beim "Westen" liegt. Dieser kann lediglich - im möglichen Rahmen - Erleichterungen für betroffene Dritte schaffen.
... womit wir wieder beim Thema sind: Dieser Krieg hätte mit allen Mitteln verhinder werden müssen!
 
... womit wir wieder beim Thema sind: Dieser Krieg hätte mit allen Mitteln verhinder werden müssen!
Wie denn, erzähl uns doch mal, wie das deiner Ansicht nach gegangen wäre!

Indem man dem lieben Wladimir richtig schön tief braun in seinen Popo gekrochen wäre und dafür von allen Parteien, über den Kopf der Ukraine hinweg, auch das Völkerrecht ggf. gebrochen worden wäre (wie 1938 bei Hitler und dem Sudetenland), damit der "liebe" Wladimir auch das bekommt was es will, seinen Eintrag in die russischen Geschichtsbücher, neben Igor dem Schrecklicken und Katharina der Großen, als neuzeitlicher großer russischer Zar, welcher die verlorenen "Heimatgebiete" und 42 Mio. Ukrainer "weiße Ethnorussen" zurück ins "Reich" geholt hat und den "teuflisch bösen Westen" in die Schranken wies?

Man kann nunmal keinen Krieg verhindern, welcher von einer Seite (Russland) unumstößlich gewollt war und von dem man im Westen ihn absolut nie wollte, zu keinem Zeitpunkt, auch wenn dort, was absolut niemand bestreitet, sicherlich auch hier und da Fehler gemacht wurden (z.B. der größte Kapitalfehler überhaupt, die Ukraine für die NATO zu begeistern und dann bei Aufnahmeabstimmung Rückzieher machen, um Russland zu "besänftigen").

Putin und seine Clique wollten diesen Krieg seit allerspätestens 2014 unumstößlich, weil sie die Ukraine nach Krim und Seperatisten im Osten für schwach hielten und weil man auch den Westen für schwach und unwillig hielt, die Ukraine umfassend zu unterstützen (Danke dafür Merkel / Macron!) und daher gewittert hat, sich nach der Geschichte mit der Krim und Grünen Männchen in der Ostukraine, noch mehr Land aneignen zu können und dabei gleich noch die politisch westliche Orientierung der Ukraine, mit dem Maidan, durch einen eigenen Regime Change, wieder rückgängig machen zu können.

Wenn dieser Krieg hätte verhindert werden sollen, hätte es daher dafür auch nur zwei Wege gegeben.
Der eine, 2008, bei der Abstimmung über einen Beitritt der Ukraine zur NATO für die Aufnahme der Ukraine zu zustimmen, statt Russland "entgegen zu kommen" und damit vollendete Tatsachen zu schaffen, die Russland von einem Krieg in der Ukraine abgeschreckt hätten.

Der andere, das Russland von seiner Seite mal eine Verhandlungs- und Dialogbasis, mit Forderungen und auch russischer Seite kompromissfähigen Bedingungen schafft, auf welcher alle Parteien sich an einen Tisch setzen können, um dadrüber ernsthaft zu sprechen und verhandeln, was es nie ernsthaft gemacht hat, weil es dadran, von seiner Seite, gar kein Interesse hatte, anders als dadran seit allerspätestens 2014 beständig verbal und militärisch weiter zu eskalieren und von seiner Seite neue Brüche des Völkerrechts herbeizuführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er ist Präsident und oberster Befehlshaber des Aggressors. Ich denke das darf man als Allgemeinbildung voraussetzen.

Ich bin der Meinung, wenn Putin es nicht gemacht hätte, dann würde es ein anderer russischer Präsident in der Zukunft tun. Denn es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas eskaliert, wenn Interessen und Bedürfnisse eines Staats dieser Größe so dermaßen ignoriert werden, wie es wissender Maßen bei Russland geschehen ist.

Aktion und Reaktion sind die Schreiber der Geschichte! Aber ihr sagt sagt immer nur: "Schuld haben immer die anderen!" So schön einfach wird es gemacht, damit es auch ein jeder nachplappern kann.
 
Ich bin der Meinung, wenn Putin es nicht gemacht hätte, dann würde es ein anderer russischer Präsident in der Zukunft tun. Denn es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas eskaliert, wenn Interessen und Bedürfnisse eines Staats dieser Größe so dermaßen ignoriert werden, wie es wissender Maßen bei Russland geschehen ist.

Aktion und Reaktion sind die Schreiber der Geschichte! Aber ihr sagt sagt immer nur: "Schuld haben immer die anderen!" So schön einfach wird es gemacht, damit es auch ein jeder nachplappern kann.

Ich finde solche Menschen, wie unseren "lieben brooker" hier, ja immer wieder zum schießen, wenn sie solche Sätze, wie die hervorgehobenen im Zitat, droppen und scheinbar dabei selbst schon gar nicht mehr (be)merken, dass sie selbst nur eine populistische Phrase nachplappern, welche auch irgend eine andere Person, irgendwann zuvor, schon zu dem Thema äußerte und vor allen, sich dabei scheinbar noch etwas auf ihren eigenen Intelekt und ihren Standpunkt einzubilden scheinen, es aber im gleichen Atemzug nicht mal auf die Reihe bekommen, in eigenen Worten diese Äußerung auch mit einer eigenen argumentativen Meinung / Ansicht zu begründen. :rollen:

Aber hey brooker, mach dir nichts draus, das ist halt das übliche ("Diskussions")Niveau von "Heißluft-Populisten" und "Kleinbürgern", die sich sehr gerne am Stammtisch, bei einem Bier, oder der geschlossenen Gruppe in Social Media, treffen und meinen, sie kennen die "eigentliche Wahrheit", die alle anderen nicht sehen und könnten auch alles besser.

Üblicherweise also genau das Niveau das man dann auch politisch "organisiert", in so Kaspervereinen wie CSU und AfD, wiederfindet. Da werden leere Phrasen dann gerne als Fakten verkauft, besonders dann, wenn man selbst auch eigentlich gar nicht begründet darlegen kann, wieso dem so sein sollte und gerade keinen Schwurbler, oder rechtsaußen Populisten, parat hat, der dafür (vor)konstruierte Gründe liefern könnte. :fresse:

Und entsprechend auch, hast du immer noch nicht die Nachfrage, aus meinem letzten Post, beantwortet:

Wie denn, erzähl uns doch mal, wie das deiner Ansicht nach gegangen wäre!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin der Meinung, wenn Putin es nicht gemacht hätte, dann würde es ein anderer russischer Präsident in der Zukunft tun. Denn es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas eskaliert, wenn Interessen und Bedürfnisse eines Staats dieser Größe so dermaßen ignoriert werden, wie es wissender Maßen bei Russland geschehen ist.

Aktion und Reaktion sind die Schreiber der Geschichte! Aber ihr sagt sagt immer nur: "Schuld haben immer die anderen!" So schön einfach wird es gemacht, damit es auch ein jeder nachplappern kann.
Die Interessen Russlands überstiegen ihre Möglichkeiten. Sie sind kein Globalplayer, nichtmal militärisch wie sich heraustellte, und Putins Versuch mit einem Master Move in der Ukraine Russland durch Eskalation in eine bessere Machtposition zu pushen ist fehlgeschlagen. Westlicher Gegenwind erstickte die Eskalation, und schnitt dem Bären die Krallen ab. Aktion und Reaktion, du sagst es.
 
... der "Getreidedeal" umfasst, wie meinen Quellen zu entnehmen ist, nicht nur Getreide sondern auch Düngemittel. Denn um den weltweiten Hunger einzudämmen Bedarf es neben Getreide auch Düngemittel, damit die Selbstversorgung durch heimische Landwirtschaften in den betroffenen möglichst nicht wegbricht. Von daher halte ist deine Aussage "... was den Russen so richtig anstinkt ..." für unpassend. Die Aussage muss m.M.n. lauten: was die globale Nahrungsmittelversorgung weiter verschlimmert sind die fehlenden Düngemittel aus Russland. Und das, weil ein Teil des "Getreidedeals" durch den Westen bisher nicht zufriedenstellend umgesetzt wurde. Und deshalb setzt sich auch die UN dafür ein!
Hättest du den NZZ Artikel gelesen und durchdrungen, dann würdest du anders reagieren. Schade, dass du es nicht einmal versuchst, während unsereins sich deine Ausführungen immer wieder reintut und sich denkt: Boah! Was geht in dem vor, dass der hier zusammen mit dem Panzermaskenmann den Anwalt für die brutalen Russen mimen muss?
 
Die westliche Sanktionen gegenüber Russland richteten sich zwar nicht explizit gegen russische Lebensmittel und Düngemittel, erschweren aber die Lieferungen, da sie sich auf Finanzen, Logistik und Versicherungen auswirken.

Asiatische und russische Reedereien konnte kein russisches Getreide aus russischen Häfen nach Ägypten verschiffen wegen westlicher Sanktionen? Reichlicher Bullshit. Es gab und gibt keine Sanktionen westlicher Staaten gegen dritte, die mit Russland nicht-militärischen Handel treiben. Es gibt nicht einmal direkte Sanktionen gegen Seehandel als solchen, sodass griechische Reder gerade gut an russischen Energieträgern verdienen und es gibt auch keine Einschränkungen bei Versicherungen oder Zahlungsverkehr im Lebensmittelhandel. Stellenweise müsste man wegen fehlendem Swift-Zugang einiger russischer Banken vielleicht etwas länger warten, bis das Geld eingetroffen ist oder den Dienstleister wechseln, was auch Zeit kostet. Aber wenn Russland wirklich helfen wollte und seinen wesentlich vertrauenswürdigeren Geschäftspartnern vertrauen würde, wäre das überhaupt kein Problem.

Wenn man stattdessen mit durch die eigene Kriegspolitik hochgetriebenen Lebensmittelpreise auf Leben und Tod abhängige Kunden abzocken will, wird es dagegen etwas schwieriger, denn die konnten sich zum Teil die explodierten Preise schlichtweg nicht leisten. Und wenn man zusätzlich noch die eigenen Produkte mit geraubtem ukrainischen Getreide strecken will, dann braucht man halt ein paar Monate Vorbereitung, ehe man sich wieder auf internationalen Handel einlassen kann. Das Hauptproblem war aber viel physischerer Natur: In Anbetracht von durch Russland gesperrter Häfen, russischer Militärmanöver und russischer Beschlagnahmungen an Land, hatte kein Reder Lust, das Risiko von Handelsfahrten auf die eigene Kappe zu nehmen. Und diejenigen, die es ggf. auf die Kappe einer Versicherung genommen hätten, haben sich das beim Blick auf die Preise ganz schnell anders überlegt. Das zu ändern war und ist der einzige Bestandteil des Getreibe-Abkommens. Es gibt überhaupt keinen "Russland erhält im Gegenzug"-Teil.

Was umgekehrt somit aber auch nicht wirklich stimmt: Russland hätte etwas erpresst. Es gab vorher keine Sanktionen, es wurden keine Sanktionen aufgehoben, es gibt keine keine internationeln Sanktionen gegen den Export russischer Lebensmittel oder russiches Düngers durch das schwarze Meer. Der gewisse Rechtsgrundsätze mögende Teil Europas hat für sich beschlossen, russische Waren nach Möglichkeit ganz zu boykottieren, einschließlich der genannten, aber das beeinflusst ja nicht den Handel zwischen Russland und der dritten Welt. Dementsprechend ist es eigentlich auch falsch, von einem ""Deal"" zu sprechen, denn das Getreide-Abkommen macht genau 0 Zugeständnisse an Russland, sondern definiert einfach nur, wie laut diverser internationaler Abkommen ohnehin zuzulassender Handel auch real stattfinden kann, ohne Angst haben zu müssen, versenkt zu werden.


Das Thema "Getreidedeal" muss hier also eigentlich nicht weiter erörtert werden, da es keinen direkten Einfluss auf den Ausgang des Krieges hat.

Das hier ist der Thread "Situation in der Ukraine", nicht "Krieg in der Ukraine", oder? Also kann man hier doch wohl ukrainischen Getreideexport ansprechen :P . (Russischer Düngerexport dehnt den Rahmen etwas, zugegeben. Aber da gibt es ja auch nichts zu besprechen - die dürfen, wenn sie können und wollen und wenn sie nicht können oder nicht wollen, ist es deren Problem und keine Sache "des Westens". Freunden würde man in so einer Situation sicherlich helfen, aber Putin hat uns ja als "Feind" und "Satan" definiert.)
 
... womit wir wieder beim Thema sind: Dieser Krieg hätte mit allen Mitteln verhinder werden müssen!
Wie denn bitte, wenn die russische Maximalforderung ein de facto Aufgeben der Ukraine, des Baltikums und weitere Teile Osteuropas war. Die Forderungen der Russen waren so irrsinnig überzogen, dass man nicht mal Ansatzweise wusste wie man da etwas zum Verhandeln finden kann.

Du tust immer so, als wenn man sich nur nicht genug angestrengt hat. Der Westen hätte gekonnt, aber der Westen wollte ja nicht. Also hat der Westen mit Schuld - und für dich sogar vermutlich ausschließlich. In was für einer Gedankenwelt lebst du eigentlich?

In meiner Gedankenwelt - und die ist real - hat eine vermeintliche Weltmacht einen viel kleineren Staat mit dem Argument überfallen, dass das eh kein eigentständiger Staat sei, und der obendrein von drogensüchtigen Nazis gesteuert wird. Man würde als Befreier eines unterjochten Volkes kommen, nur um dann in Orten wie Butscha die wahre, hässliche Fratze hinter der Maske zu zeigen.
 
... kannst du diese Aussage mit einer Quelle belegen?

Oberbefehlshaber: Präsident Wladimir Putin
*micdrop*


Ich bin der Meinung, wenn Putin es nicht gemacht hätte, dann würde es ein anderer russischer Präsident in der Zukunft tun.

Es gibt derzeit keinen anderen russischen Präsidenten und so, wie Putin an seiner Macht klebt, hätte es die nächsten 10, bei guter Gesundheit möglicherweis auch 20, Jahre auch keinen gegeben. Du wolltest, dass DIESER Krieg nicht stattfindet? Putin ist dein Mann.

Ob jemand anders in fernerer Zukunft einen anderen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen hätte, können nur Leute sagen, die diese alternative Zukunft kennen. Die Logik besagt "nein, es wäre bescheuert", auch aus rein egoistisch-russischer Sicht, aber die Logik hat auch gesagt "nein, es wäre bescheuert wenn Putin einen Krieg startet" und sie sagt heute "oh nein, es war bescheuert, dass Putin diesen Krieg gestartet hat". Also kommt man bezüglich der Handlungen russischer Präsidenten mit Logik nicht wirklich weit und unlogische was-wäre-wenn Spekulationen kann man sich allgemein sparen.
 
Was habe ich letztens geschrieben, die Ukrainer brauchen dringend Raketen mit mehr Reichweite, weil es kämpfen arme Schweine gegen arme Schweine mit viel Material.

Wenn ich mir das Video so anschaue, wie die Ukrainer mit einem einzelnen Fahrzeug die Position stürmen, komplett Glück haben, dass sie nicht schon vorher in die Luft fliegen und dann rennen die Russen aus ihrer Position, obwohl sie in der Überzahl sind. Was schaue ich mir da bitte an?

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Menschen, die Angst um ihr Leben haben, maybe. So wie das aussieht haben die nicht wirklich was, womit sie sich verteidigen können. Selbst Kommandanten sollen bei denen ja mitunter ne selten gesehene Spezies sein. Waren (und sind hoffentlich auch noch) bestimmt welche von den mobilisierten.
 
Wenn ich mir das Video so anschaue, wie die Ukrainer mit einem einzelnen Fahrzeug die Position stürmen, komplett Glück haben, dass sie nicht schon vorher in die Luft fliegen und dann rennen die Russen aus ihrer Position, obwohl sie in der Überzahl sind. Was schaue ich mir da bitte an?
Cowboys gegen Indianer, nur das in diesen Streifen die Indianer gewinnen und die Cowboys die Beine in die Hand nehmen. :ugly:
 
Was schaue ich mir da bitte an?
Versuch einer Deutung:

Klassischer motorisierter Sturmangriff, wobei allerdings eine flankierende Vereidigerposition ignoriert wird oder risikofreudig eingeschätzt wurde, das diese aufgrund der Baumreihe neben dem Anfahrkorridor kein sauberes Ziel findet.

Die Russen in der Hauptposition verschießen ebenfalls ihre Raketen und schaffen es irgendwie, ein frontal auf sie zuhaltendes Fahrzeug mehrmals zu verfehlen, bis die vorbereitete Fahrzeugabwehr aufgebraucht ist.
Zum Nachladen ist keine Zeit, die Ukrainer sind bereits abgesessen und ich würde sagen, zwei bis drei rücken versetzt vor, um die Vorausstellung auszuräuchern und bekommen dafür Feuerschutz von ihrem Kameraden, die sich beim Fahrzug verschanzt haben.

Den Russen wird mulmig und sie finden den Entwässerungsgraben offenbar nicht so toll, dass sie dafür ihren Hintern riskieren wollen, obwohl ihnen klar sein muss, dass sie in der Überzahl sind und die bessere Position haben. Hätten Sie die Nerven behalten und die Stellung gehalten, wäre das Fahrzeug mit einer nachgeladenen Salve zerstört worden und die ukrainischen Truppe wäre dort festgenagelt gewesen, bis die Leute aus der Flankenstellung ihnen in den Rücken fallen. Aber die sind womöglich gleichzeitig gerannt.

Nur zwei Russen behalten die Nerven und decken den fluchtartigen Rückzug ihrer Kameraden. Ob aus Treue, unter Druck oder weil sie am Vorabend bei Stein-Schere-Papier verloren haben, kann man natürlich unmöglich aus der Ferne beurteilen.
 
... wow, so viel Feedback. Vielen Dank dafür!

Es fällt zwar auf, dass der eine oder andere die Aussagen meiner Quelle einfach ignoriert, aber zumindestens wurden die Quellen nicht angefochten. Das ist ein Fortschritt und erfreulich.

Ich werde auf alle Fragen so schnell es mir möglich ist eingegen. Wird vermutlich aber leider nicht morgen oder übermorgen klappen. Zumindestens hat der eine oder andere daher noch genügend Zeit auf die von mir gestellen Fragen einzugehen.
Versuch einer Deutung:

Klassischer motorisierter Sturmangriff, wobei allerdings eine flankierende Vereidigerposition ignoriert wird oder risikofreudig eingeschätzt wurde, das diese aufgrund der Baumreihe neben dem Anfahrkorridor kein sauberes Ziel findet.

Die Russen in der Hauptposition verschießen ebenfalls ihre Raketen und schaffen es irgendwie, ein frontal auf sie zuhaltendes Fahrzeug mehrmals zu verfehlen, bis die vorbereitete Fahrzeugabwehr aufgebraucht ist.
Zum Nachladen ist keine Zeit, die Ukrainer sind bereits abgesessen und ich würde sagen, zwei bis drei rücken versetzt vor, um die Vorausstellung auszuräuchern und bekommen dafür Feuerschutz von ihrem Kameraden, die sich beim Fahrzug verschanzt haben.

Den Russen wird mulmig und sie finden den Entwässerungsgraben offenbar nicht so toll, dass sie dafür ihren Hintern riskieren wollen, obwohl ihnen klar sein muss, dass sie in der Überzahl sind und die bessere Position haben. Hätten Sie die Nerven behalten und die Stellung gehalten, wäre das Fahrzeug mit einer nachgeladenen Salve zerstört worden und die ukrainischen Truppe wäre dort festgenagelt gewesen, bis die Leute aus der Flankenstellung ihnen in den Rücken fallen. Aber die sind womöglich gleichzeitig gerannt.

Nur zwei Russen behalten die Nerven und decken den fluchtartigen Rückzug ihrer Kameraden. Ob aus Treue, unter Druck oder weil sie am Vorabend bei Stein-Schere-Papier verloren haben, kann man natürlich unmöglich aus der Ferne beurteilen.

Wer ist Russe und wer Ukrainer? Woran kann man das in diesem Video erkennen?
 
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Hier eine gute Analyse zum Cherson Rückzug.
Behandelt auch einige Theorien, wie zB Verhandlungen hinter den Kulissen, was ich unsinnig finde.

Obiges Video ist kaum zu analysieren.
Wer ist wer?
Sehe nur Binden am Arm bei der Spz Besatzung, was also auch Russen sein könnte. Auf jeden Fall ist sich zerstreuen, bei der eingesetzten Arti nicht unklug.
Scheint aber eine Taktik auf beiden Seiten zu sein mit kleinen Gruppen vorzugehen.


Auch interessant. Nicht Nord Korea liefert Munition, sondern vielleicht Südkorea.
Scheinbar gibt es in den USA ein Problem genügend Munition zu produzieren.
Wer hätte das gedacht?
 
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Auch interessant.
Nur wenn man mal wieder du ist. :rollen:

Nicht Nord Korea liefert Munition, sondern vielleicht Südkorea.
Scheinbar gibt es in den USA ein Problem genügend Munition zu produzieren.
Wer hätte das gedacht?
Jeder hier und selbst dir "politischen Blindgänger" hatte ich das schon mal ausführlich, vor einer Weile, in einem Post erklärt gehabt, inkl. an Hand eines Fachartikels, der die Wachstumsprognossen des Marktes von 155mm Munition bis 2030 behandelt hat.

Die Tendenz ist deutliches Wachstum, nicht nur wegen des Ukraine Krieges (der erst nach erscheinen des Artikels ausbrach), sondern weil viele Länder die nächsten Jahre auch sowieso alte Artillerie-Systeme und damit (kleinere) Kaliber und Bestände an Granaten ersetzen, was durch den Ukrainekrieg sogar jetzt nochmal spürbar höher ausfallen dürfe, das zu erwartende Wachstum.

Unter anderen auch weil die Investitionen in das Militär dadurch noch einmal in vielen Staaten steigen und entsprechend werden natürlich auch die Produktionskapazitäten für 155m Granaten bis 2030 in entsprechenden Umfang (deutlich) ansteigen.

Aber auch den Punkt, das Kaliber 155mm das NATO-Standardkaliber bei der Artillerie ist und die USA entsprechend auch nicht das einzige Land sind, welches dieses Kaliber an Artilleriegranaten produziert und daher ist es auch völlig Wumpe woher die Munition am Ende kommt, ob das aus "Südkorea", Frankreich, England, Deutschland, Tschechien, Griechenland, Türkei, Schweden, Niederlande, Italien, USA, Polen, oder Japan der Fall wäre, die passen am Ende alle in das "gleiche (ukrainische) 155mm Rohr".

Zudem fange ich mal gar nicht damit an, das du "politischer Tiefflieger" mal wieder den Inhalt deines Arikels scheinbar nicht verstanden hast, oder willst, das Südkorea keine 155mm Munition an die Ukraine liefert, da Südkorea kein Kriegsmaterial in aktive Kriegsgebiete liefert, sondern es die USA sind, die bei Südkorea 100.000 Schuss 155mm Munition kaufen, um die eigenen Bestände aufzufüllen und daher auch zuvor schon 100.000 weitere Schuss, 155mm Munition, aus US-Beständen, an die Ukraine liefern, die dann mit der gekauften Munition aus Südkorea ersetzt werden sollen.
 
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