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Where is the current position of USS George H.W. Bush (CVN-77) NATO WARSHIP presently? Vessel USS George H.W. Bush (CVN-77) NATO WARSHIP is a military ops ship sailing under the flag of United States of America. Her IMO number is 1 and MMSI number is 369970663. Main ship particulars are...
www.marinevesseltraffic.com
Und der Träger Truman fährt gerade an Split vorbei:
Where is the current position of USS Harry S. Truman (CVN-75) NATO WARSHIP presently? Vessel USS Harry S. Truman (CVN-75) NATO WARSHIP is a military ops ship sailing under the flag of United States of America. Her IMO number is 1 and MMSI number is 368800000. Main ship particulars are...
Wie steht es um den Ukraine-Konflikt? Was hat Wladimir Putin vor, wie sollte der Westen reagieren? Welche kurz- und langfristigen Folgen sind zu erwarten? Und kann Deutschland einen sinnvollen Beitrag zur Lösung des Konflikts leisten? Darüber sprach die IP Anfang Februar mit dem...
Und was kommt? Ein weiteres Wackelvideo mit herumfahrenden Autos und kauernden Menschen. Das nächste Mal bitte ich die Menschen sich zu benehmen. Wir drehen ja schließlich einen Blockbuster...:wall:
Die Frage um die sich doch alles dreht, wie lange kann die Ukraine im Moment durchhalten (militärisch) und wie hoch ist der Preis für Putin. Ist es ausgemachte Sache dass das rusische Militär einfach über die ukrainische Armee drüber bügelt oder wäre der Preis nicht doch sehr viel höher?
Es ist ausgemachte Sache dass das russische Militär drüberbügelt, ob der Preis hinnehmbar ist aber nicht.
Die Ukraine wird sich militärisch nicht halten können, zuviel Raum, zuwenig Kräfte, zuviele Angriffsachsen der Russen. Ob sich das für Russland "lohnt" bleibt abzusehen.
Gab heute Meldungen dass die Ukrainer bei Charkiw Minen legen würden - kleine fiese Kräftegleichgewichtshersteller - jeden Tag den Russland wartet verschiebt die Gleichung minimal zu ihren Ungunsten. Ob das am Ende hilft wage ich zu bezweifeln. Auch aus diesem Grund seh ich es nicht als realistisch an dass Russland die komplette Ukraine einnehmen will. Eine Kampagne ähnlich 2008, Zerschlagung des Militärs bei Festigung der "Unabhängigen Republiken" um eben langfristig für Unsicherheit zu sorgen? Auf jeden Fall denkbar - ggf. auch ne Teilung der Ukraine entlang des Dnjepr.
Sein Sohn Andrei kaufte sich für einen Betrag von 360.000 € ein sogenanntes „Goldenes Visum“ in Ungarn und darf sich seitdem frei[2] im europäischen Schengen-Raum bewegen.[3]
In Bulgarien werden Staatsbürgerschaften an gut zahlende "Kunden" verkauft. Gleichzeitig wurden tausende Pässe illegal und gegen Bestechungsgelder vergeben.
www.euractiv.de
Damit hebelt man die soeben beschlossenen Sanktionen gleich wieder aus.
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Problem...
Oder mit Glück die gleiche Quelle die auch @compisucher hatte, dann ist es SSI und keine weitere Eskalation. Hach all diese Möglichkeiten.
Ein Drittel der ostukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk ist derzeit in der Hand prorussischer Kämpfer. Nun macht Wladimir Putin klar: Aus Sicht Moskaus umfassen die Grenzen der »Volksrepubliken« deutlich mehr Territorium.
www.spiegel.de
Das ist nur die Vorbereitung weiter zu drücken, davon bin ich fest überzeugt. In den nächsten Tagen fordert er wie compisucher es voraussagt die Ukraine auf die Olasten zu verlassen oder er findet schon vorher einen Vorwand direkt anzugreifen.
Natürlich an der Linie gemäß Minsker Abkommen, dass Putin jetzt zwar de facto aufgelöst hat, auf dessen Einhaltung er aber sicher weiter bestehen wird.
Vorerst.
Absolut unerklärbar, wieso der ukrainische Präsident immer noch davon spricht, dass er nicht mit einem Krieg rechnet. "Wir erklären Teile deines Staatsgebietes als unter unserer militärischen Kontrolle stehend und verlegen Truppen dahin" - hat es in den letzten 75 Jahren eine klarere Kriegserklärung gegeben?
"Regionalmacht" ist mit Bezug auf Russland sowieso ein relativer Ausdruck. Welche "Region" soll das bei diesem Land sein? "Ganz Eurasien"? Natürlich kann Russland nicht in Nordamerika operieren und nur schwerlich in Südamerika, wollen sie aber ebensowenig wie in Australien und für Afrika reichten bislang schon die Söldnertruppen aus, um deutlich spürbaren Einfluss auszuüben. Und die Atomwaffen sind definitiv nicht global ausgelegt.
Das Ganze kostet Putin gerade Unsummen an Geld, dass er eigentlich gar nicht hat.
Von der "Kosteneffizienz" her, müsste er jetzt das Gefecht suchen, um die Oblaste unter seine Kontrolle zu bringen.
Hmmm - die Kosten für den Militäreinsatz dürften in tollerablen Rahmen liegen. Die zahlt er schließlich in Rubel und eine Armee im Einsatz braucht gegenüber einer Armee in Ruhe/Übung etwas Munition und viel Treibstoff, beides stammt aus einheimischer Quelle. Viel teurer werden ihn, hoffentlich, die Sanktionen zu gestehen gekommen. Aber die werden nicht schwächer, wenn er schnell macht.
Wartet er, bekommt die Ukraine aus dem Westen jeden Tag mehr Geld und Waffen und kann sich auf den Schlag besser vorbereiten.
Gefühlt wird es zum Stellvertreterkrieg kommen und die Ukraine wird bis zum Anschlag mit Westwaffen aufgerüstet.
Hmmm - da muss man Zeitskalen vergleichen. Von heute auf morgen haben westliche Lieferanten auch nur eingeschränkte Kapazitäten, zumal Soldaten auch etwas Ausbildung für neue Waffen brauchen. Ich glaube nicht, dass man die Kampfkraft in 1-2 Wochen weit über das hinaus steigern kann, was die Ukraine in den letzten 8 Jahren vorbereitet hat. Da sind dann tatsächlich eher die von Wolfgang angesprochenen Minen ein Thema. Aber auch da würde ich erwarten, dass längst Vorbereitungen gelaufen sind, über die Putin weitaus besser informiert ist als wir.
Zwischen "ein paar Tage", die die Ukraine braucht um von "vorbereitet" auf "gefechtsbereit" zu wechseln und die die russische Armee nicht ohne große Verluste unterlaufen könnte und "ettliche Quartale", die eine deutliche Aufrüstung der Ukraine erfordern würde, hat Putin also viel Spielraum, um die Eroberung zu gestalten.
Das ohne Zweifel. Die Ukraine kann sich nicht zurückziehen (Transnistrien ist eher schlechtes Rückzugsgebiet vor der russichen Armee ) und Putin nach der Ansage von letzter Nacht auch nicht mehr.
Ich weiß nicht, wer ihr seid, und es ist mir ehrlich gesagt scheißegal, denn ihr seid hier nicht Thema, sondern die Ukraine. Aber ich weiß, dass an einem militärischen Einmarsch in ein Gebiet ohne akute Menschenrechtsverbrechen diejenigen Schuld sind, die ihre Armeen in Bewegung setzen. Also in diesem Fall Russland.
Jein. "bedingt" kann man überall davor schreiben, aber was die Aufrüstung Nordkoreas wurde extrem verlangsamt, der Iran bekommt seit langem nicht die Mittel zusammen, um großen Sprüchen irgendwelche Taten folgen zu lassen und der Irak wurde nachweislich zur lahmen Ente. (Nicht dass ich die letzten beiden Fälle als diplomatische Glanzleistungen bezeichnen würde.)
Man kann mit Sanktionen also schon einiges bewirken.
Aber nicht mit Sanktiönchen, wie sie in der Vergangenheit gegen Russland verhängt wurden.
Glaubwürdige Abschreckung, das muss allen klar sein, kostet richtig viel Geld.
Russland investiert die letzten 10 Jahre grob 10 % vom BiP.
Das ist die Dimension, die eine künftige glaubwürdige Abschreckung kosten wird.
Die NATO und erst recht die EU ist weitaus größer als Russland. Selbst Deutschland ist wirtschaftlich messbar stärker. Um eine für Russland bedrohliche Streitmacht zu unterhalten, müssen wir entsprechend nur einen kleineren Teil unseres BIP investieren. Pakt man USA und EU zusammen, sollten im Schnitt 1% reichen, solange man es bei "nur Russland abschrecken" belässt und nicht parallel noch Weltpolizei spielen will.
In Georgien wurden iirc nur (großzügig aufgerundet) umkämpfte Gebiete besetzt. Dafür ist Putin in der Ostukraine 8 Jahre zu spät dran, 2/3 der jetzt als nicht-ukrainisch deklarierten Gebiete sind ziviles, kampffreies Gebiet der Ukraine. Da einzumarschieren geht nicht nach dem Schema G, sondern wird vermutlich einen weiteren fingierten Vorwand erfordern.
(Nicht dass der schwer wäre. Feuerwechsel an der Demarkationslinie gab es die ganze Zeit und in Zukunft schießt halt die russische Armee mit voller Kraft zurück. Entweder die Ukrainer ziehen ab, oder sie nehmen den Kampf auf. In beiden Fällen wird Putin vorrücken.)
"Regionalmacht" ist mit Bezug auf Russland sowieso ein relativer Ausdruck. Welche "Region" soll das bei diesem Land sein? "Ganz Eurasien"? Natürlich kann Russland nicht in Nordamerika operieren und nur schwerlich in Südamerika, wollen sie aber ebensowenig wie in Australien und für Afrika reichten bislang schon die Söldnertruppen aus, um deutlich spürbaren Einfluss auszuüben. Und die Atomwaffen sind definitiv nicht global ausgelegt.
Naja, die Interkontinentalraketen können doch jeden Punkt der Erde erreichen, oder nicht?
Und die Uboote mit Atomwaffen können auch überall operieren.
Wenn die Russen keine Atomwaffen hätten, dann hätten sie schon längst eine Klatsche bekommen von der Nato.
Aber Putin weiß das genau. So wird die Nato sich nicht direkt auf einen militärischen Konflikt mit Russland einlassen.
Wurde hierdrin schon über die indirekten Auswirkungen und Signalwirkungen des Ukraine-Konflikts geschrieben?
Wenn Russland sich Teile der Ukraine einverleibt, wird die serbische Republik in Bosnien sich seinen großen "Brat" zum Vorbild nehmen, und sich für unabhängig erklären (Bestrebungen dahingehend wurden in Vergangenheit von serbischer Seite schon öfters formuliert) was höchstwahrscheinlich zu einem weiteren Krieg auf dem Südwest-Balkan führen wird.
Ich weiß, dass das jetzt nicht direkt zum Thema des konkreten Konflikts in Ukraine gehört, jedoch auch in indirektem Zusammenhang dazu steht.
Möglich dass das Vorgehen Russlands für andere Staaten dann zum (negative) Vorbild wird.
Es kann auch sein das China sich Taiwan einverleibt.
Aber man kann darüber nur spekulieren.
Die Welt ist jedenfalls dadurch nicht sicherer geworden. Im Gegenteil.
Wurde hierdrin schon über die indirekten Auswirkungen und Signalwirkungen des Ukraine-Konflikts geschrieben?
Wenn Russland sich Teile der Ukraine einverleibt, wird die serbische Republik in Bosnien sich seinen großen "Brat" zum Vorbild nehmen, und sich für unabhängig erklären (Bestrebungen dahingehend wurden in Vergangenheit von serbischer Seite schon öfters formuliert) was höchstwahrscheinlich zu einem weiteren Krieg auf dem Südwest-Balkan führen wird.
Ich weiß, dass das jetzt nicht direkt zum Thema des konkreten Konflikts in Ukraine gehört, jedoch auch in indirektem Zusammenhang dazu steht.
Ich denke das deine Analyse dahingehend richtig ist, viele Autokraten oder autokratische Systeme werden sich diese Sache genau ansehen z.B. auch China in Bezug auf Taiwan, wie geschlossen und wie stark reagiert der Westen im Bereich EU-USA, Nato und Sanktionen, wird das erhoffte "Spiel" einfach oder eher sehr schwer.
Sendet der "Westen" das Signal grosser Geschlossenheit und Standkraft, werden sich einige ihre Bereitschaft zur gewaltsammen Verschiebung von Grenzen wohl wesentlich eher nochmal überlegen, als wenn der Westen, schwach und zerstritten auftritt.
Gestern war eine Zäsur und man wird abwarten müssen wie es sich entwickelt, im Moment stehen die Zeichen darauf, das der Westen wohl doch einiger und stärker ist, als viele vermutet haben, aber sicher ist das noch nicht.
Ich bin im Moment in Sachen Balkan nicht wirklich mehr auf dem Laufenden, aber stehen noch Nato Truppen im Kosovo und Bosnien?
Allerdings sind ja Kroatien und Montenegro beides Mitglieder der Nato, insoweit sehe ich da die Möglichkeit eines Flächenbrandes eher weniger, zumindestens ist die Nato da ziemlich "vor Ort".
Die landgestützten nicht, zumindest nicht die bisherigen. Für Awangard-R36-Kombinationen gibt es die Vermutung, dass sie auch auf Routen über die Südhalbkugel Nordamerika erreichen würde, was eine antipodale Reichweite nahelegt, aber sowas wurde bislang nicht mal getestet. Die U-Boot-gestützten können natürlich alles treffen, dass sich im gleichen Viertel der Erde wie die Uboote befinden.
Aber darüber definiert sich keine Weltmacht. Stellen überall auf dem Planeten angreifen zu können ist für eine moderne Luftwaffe relativ einfach. Wenn unsere Airbus-Tanker luftbetankbar sind/wären (k.A.) könnten vielleicht sogar die Deutschen sowas hinbekommen (an dem einen Tag im Jahrzehnt, an dem die ganze Flotte einsatztauglich ist ), aber von einer Weltmacht erwartet man eigentlich, dass sie auch am anderen Ende der Welt die Kontrolle übernehmen und halten kann. Das ist für Russland selbst heute nur schwer möglich - aber halt auch nicht der springende Punkt, wenn man "Regionalmacht" in den Regionen der Welt mit zusammengenommen schätzungsweise 70% der Weltbevölkerung und Weltwirtschaftsleistung ist.
Wenn Russland sich Teile der Ukraine einverleibt, wird die serbische Republik in Bosnien sich seinen großen "Brat" zum Vorbild nehmen, und sich für unabhängig erklären (Bestrebungen dahingehend wurden in Vergangenheit von serbischer Seite schon öfters formuliert) was höchstwahrscheinlich zu einem weiteren Krieg auf dem Südwest-Balkan führen wird.
Das Vorbild für Srpska ist eher die Krim. So gesehen ereignet sich da gerade nichts neues. Der große Unterschied ist aber, dass Bosnien und Montenegro weiterhin unter UN-Kontrolle stehen. Die wird zwar, dank der Unterstützung aus Russland, immer mehr ignoriert, aber von außen einzumarschieren um die Sicherheit wiederherzustellen ist in ein Gebiet, in dem die UN über die Sicherheit wacht, dann doch noch mal eine andere Nummer.
NATO als solche afaik schon sehr lange nicht mehr, aber Truppen aus NATO-Staaten im Rahmen von UN-Mandaten müssten noch in kleiner Zahl vor Ort sein und vor allem bestehen die Zuständigkeiten weiterhin, bei steigendem Bedarf können die Kontingente also relativ leicht erhöht werden.
OT: ... das man bei Weltbildern das eine oder andere Auge auch mal zudrücken muss ist bekannt. Das über den Tellerrad schauen mit einem Auge nicht gelingt, wird hier leider sehr deutlich. Bitte einfach mal die Perspektive wechseln und Euch in WlaPu versetzen. Fangt 1988 damit an. Nehmt Dokomente als Fakten, schaut Euch die Aktionen der USA und Nato an. Schaut auf die Reaktion von Russland und China. Ich garantiere euch, dass 80% der Leute,die es wirklich hinbekommen sich in die Lage des Gegenüber hineinzuversetzen, die derzeitigen Aktion von Russland als besonnen aber vom Westen herbeigeführt ansehen werden. Ich hoffe, dass die Ukrainer cool bleiben und es sich im Namen der Menschlichkeit wieder beruhigt. Ich befürchte aber, dass sich schon jemand finden wird, der den Finger krumm macht und damit das Fass zum Überlaufen bringt. Hoffentlich wird nicht wieder ein ziviles Flugzeug mit vielen Unschuldigen bemüht, um Überzeugung und Bereitschaft zu erwirken. Wäre leider nicht das erste Mal.
... kurzes Update von Shell GB:
der in Großbritannien ansässige Energiekonzern Shell in seinem jährlichen LNG-Marktausblick. In dem am Montag veröffentlichten Bericht hieß es:
"Die LNG-Exporte stiegen im Jahr 2021 trotz einer Reihe unerwarteter Ausfälle, die das für die Lieferung verfügbare LNG beeinträchtigten. Die USA führten das Exportwachstum mit einem Anstieg von 24 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr an und werden voraussichtlich im Jahr 2022 zum weltweit größten LNG-Exporteur werden."
Bitte einfach mal die Perspektive wechseln und Euch in WlaPu versetzen. Fangt 1988 damit an. Nehmt Dokomente als Fakten, schaut Euch die Aktionen der USA und Nato an. Schaut auf die Reaktion von Russland und China.
Ich garantiere euch, dass 80% der Leute,die es wirklich hinbekommen sich in die Lage des Gegenüber hineinzuversetzen, die derzeitigen Aktion von Russland als besonnen aber vom Westen herbeigeführt ansehen werden.
Aber gut zu wissen, wie wenig "Garantien" von dir wert sind. Erinnert mich an die Stellung Russlands als Garantiemacht für die territoriale Integrität der Ukraine...
und es sich im Namen der Menschlichkeit wieder beruhigt.
Wie soll es sich je beruhigen, solange im Kreml jemand am Drücker sitzt, der zugreift, sobald er glaubt sich irgendetwas nehmen zu können, worauf er gerade Bock hat?
Die einzige Möglichkeit, damit es friedlich bleibt, ist Putin klar zu machen, dass er sich nichts weiter nehmen kann. Aber das wäre nur friedlich, nicht ruhig.
Russlands Präsident Putin erkennt die selbst ernannten Volksrepubliken in ihrer ursprünglichen Größe an. Die Fläche ist dreimal so groß wie das Gebiet, welches die Separatisten derzeit kontrollieren. Damit würde der Krieg klar ausgeweitet. Der Minsker Friedensplan ist Geschichte.
Kannst Du, mit deutlich weniger Worten als sonst, praezise erklaeren,
-wer "der Ami" nach Deiner Diktion ist und
-wie er den fabelhaften Trick hinbekommen hat, den kleinen dicken Atomraketenmann dazu zu bringen, erst mit 1x0.000 Mann unter Offensivwaffen an der Grenze zu einem Land aufzumarschieren, dessen Souveraenitaet zu achten man im Budapester Memorandum (und anders als all Deine Fantasievertraege zur angeblich wortbruechigen NATO-Osterweiterung* gibt es das wirklich und kann man dessen Inhalt ja mit geringem Aufwand recherchieren) zugesichert hat und im naechsten (und sicher nicht letzten) Schritt ebendiese Souveraenitaet zu missachten und unverbluemt mit Invasion zu drohen?
-Welche konkrete, abwehrbeduerftige und ausschliesslich mit den gewaehlten Mitteln abwehrbare Gefahr bestand / besteht fuer Russland?
- Hilfsweise: Wenn keine Gefahr fuer Russland bestand und man nur in Sorge um die behaupteten Menschenrechtsverletzungen in denjenigen ukrainischen Gebieten war, die unter der Fuchtel von aus Moskau finanzierten Warlords stehen - warum hat man nicht denen auf die Finger geklopft und sich ansonsten um die Verbrechen von Neofaschisten im eigenen Land gekuemmert?
Und wie gesagt. Bitte in wenigen, kurzen und einfachen Saetzen nur auf die gestellten Fragen antworten. Kein episches Geblubber, keine Zitatschnipsel ueber Fluessiggasexporte und keine Full Quotes aus der Prawda.
Ja, man tut alles um eine Invasion in der Ukraine zu rechtfertigen
Russisches Staatsfernsehen zeigt Propaganda-Bilder von angeblichem Militär-Angriff in der Ostukraine
08.38 Uhr: Im russischen Staatsfernsehen wird derzeit wohl offenbar mit schrecklichen Bildern über einen Angriff ukrainischer Militärs auf die Separatisten berichtet. Das berichtet unter anderem ZDF-Korrespondentin Anna Feist aus Moskau. Damit soll offenbar Stimmung gemacht werden, um einen möglichen Krieg rechtfertigen zu können.
Putin und das System Putin sind einfach nur grotesk, dieses System besteht nur noch aus absoluten Lügen, gestern abend hat sich bei Lanz, Frau Krone Schmalz, langjährige Putin ....kriecherin, sich richtig lächerlich gemacht und sich von Lanz abkanzeln lassen müssen, denn nach ihrer "Expertise" hat Putin das Existenzrecht der Ukraine gar nicht in Frage gestellt. Man kann sich nur noch wunder wieviele Leute bei dieser dreisten Lügenshow mitmachen.
Ich finde es unsäglich wie du andere als Lügner bezeichnest, nur weil sie eine andere Meinung als der Herr Don vertreten.
Gleichzeitig vermute ich stark das du diese Sendung nicht gesehen hast.
Was ist im Moment passiert?
Russland hat die beiden Republiken anerkannt und Verträge abgeschlossen, in denen ihnen Schutz zugesichert wird.
Hat das etwas gegenüber vorher geändert?
Laut Medien und Politik, befand sich die russische Armee seit 2014 dort. Wenn nicht, wurden alle getäuscht und Russland der Lüge bezichtigt.
Was ist mit Minsk2? Eigentlich auch nichts, oder besser, es liegt an der Ukraine.
Minsk2 wurde von der Ukraine und den beiden damals schon ausgerufenen Republiken vertraglich abgeschlossen.
Hat sich daran etwas durch die Anerkennung geändert?
Minsk2 ist nur "tot" , weil die Ukraine ablehnt es umzusetzen.
Die Größe des Gebietes?
Klar gehen die Republiken von ihren Verwaltungsgrenzen aus und beim Referendum war das Gebiet auch größer, wurde aber während der "ATO" der Ukraine wesentlich verkleinert.
Ist eine Abspaltung/ Unabhängigkeitserklärung überhaupt legal?
Klar ist das jeder Staat diese Möglichkeit verbietet und entsprechende Gesetzte erläßt, die dieses verhindern sollen.
Das steht aber im Gegensatz zum Selbstbestimmungsrecht der Völker.
Der internationale Gerichtshof urteilte im Fall des Kosevo
"Die Entscheidung wurde am 22. Juli 2010 von Hisashi Owada verkündet, dem Präsidenten des Gerichts. Es stellte klar, dass die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht im Widerspruch zum Völkerrecht stehe, da weder das Völkergewohnheitsrecht noch das Völkervertragsrecht ein Verbot einseitiger Unabhängigkeitserklärungen eines Volkes beinhalte. ."
Ich führe dieses Beispiel an, weil es ähnlich gelagert ist und zeigt das es nicht gegen das Völkerrechtlich verstößt, wenn ein Land seine Unabhängigkeit verkündet.
Vielleicht sollte es Regierungen animieren, ihrer Bevölkerung das Gefühl zu geben, das man sie schätzt und
braucht.
Ich wollte das alles nur mal ein wenig sachlich aufdröseln.
Ich zitiere: "... Russland ... reagiert ..." um dem entstandenen westlichen Verteidigungsbündnis etwas entgegen zusetzen können. Es wäre sonst eine Übermacht entstanden. Es bestand die Gefahr, dass die vertraglich festgelegte russische Besatzungszone in Deutschland geschluckt wird und eine Ausbreitung des Einflussbereiches des Westens in Richtung Osten erfolgt. Zusätzlich hätte Russland bei Interventionen in Extreme verfallen müssen, um seinen Interessen Nachdruck zu verleihen. Das war nicht gewünscht. Deshalb diese Reaktion. Die Aktion kam aus der NATO mit einer bis heute dominanten USA. Russland musste reagieren, um nicht abgegangen zu werden!
Ein paar Scharmützel zwischendurch ... u.a. die KUBA Krise, eine Zusammenfassung mit eigenen Worten der Quelle folgend: der Einfluss der USA auf Kuba schwand 1959, weil der verhasste Pro-amerikanische Machthaber durch das Volk in einem Bürgerkrieg/Revolution entmachtet wurde. Von US-Bürgern geführte Industrieanlagen wurden enteignet und dem kubanischem Volk zugeführt. Die wirtschaftlichen Interessen der USA waren stark gestört. "Bedeutender noch gestaltete sich die Tatsache, dass der amerikanische Nationalstolz massiv gelitten hatte, betrachteten die USA Kuba doch nahezu als Protektorat. Den überragenden Einfluss der Vergangenheit wollte die Supermacht nicht einfach auf- bzw. abgeben. Besonders unvorstellbar erschien eine Machtübergabe zu Zeiten des Kalten Krieges an Kommunisten." Deshalb wurde die Opposition in KUBA ab 1960 massiv von den USA unterstützt. "Auch Gruppen, die vor Terror-, Sabotage- und Mordversuchen gegen Castro nicht zurückschreckten, wurden oft massiv vom CIA unterstützt. Als sämtliche Maßnahmen scheiterten, ersann der CIA immer obskurere Methoden um Fidel Castro zu demütigen und – wenn möglich – zu liquidieren. Die Enthaarungscreme in den Stiefeln von Fidel Castro stellte dabei die komischere, die vergifteten Zigarren die brutalere Variante dar." "Diese teilweise aberwitzigen amerikanischen Subversionsversuche waren im Mai 1960 ein weiterer Grund für Kuba, diplomatische Beziehungen zu den UdSSR aufzunehmen ..." Dem folgte ein Embargo, und es wurde eine " ... neue CIA-Geheimoperation ins Leben gerufen. Dieser groß angelegte, paramilitärische Geheimeinsatz wurde vom CIA durchgeführt und sah als Endziel die Invasion Kubas durch pro-amerikanische (Exil-)Kubaner vor" - Mission ZAPATA in der Schweinebucht 1961. "Mehr als je zuvor war Kennedy nun entschlossen, das Castro-Regime zu beseitigen. Kennedy genehmigte eine weitere CIA-Operation. Sie trug den Codenamen „Mongoose“, war mit einem Jahresbudget von 50.000.000 $ ausgestattet. Es beteiligten sich über 400 CIA-Agenten. Seit Januar wurde Miami deswegen zur CIA-Basis ausgebaut. 3.000 Exil-Kubaner und eine eigene Flotte waren dem CIA dort unterstellt." "Die Bedrohung durch die USA wurde für das kubanische Regime immer greifbarer. Fidel Castro befürchtete eine unmittelbar bevorstehende Invasion. Mit der Bitte um militärische Unterstützung wandte er sich ein weiteres Mal an seinen – damals noch – guten Freund im Kreml: Nikita Chruschtschow. Der KPdSU-Generalsekretär ließ sich die Chance nicht nehmen, für die amerikanische Stationierung von Mittelstrecken-Atomwaffen in Italien und der Türkei ab 1959 Revanche zu nehmen. Die Sowjetunion startete nun ihrerseits eine Geheimoperation. So begann im Juni 1962 die größte russische Geheimoperation des Kalten Kriegs: Die Operation „Anadyr“. Die damit verbundene Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen löste schließlich die heiße Phase der Kuba-Krise aus." Eine massive Seeblockade wurde errichtet und ... "Gleichzeitig erging allerdings der Befehl Kennedys, konkrete Pläne und Vorbereitungen für Luftschläge und eine Invasion Kubas auszuarbeiten. Trotz intensiver Spionagetätigkeit wusste der CIA zu diesem Zeitpunkt nicht, dass inzwischen 42.000 sowjetische Soldaten auf Kuba stationiert waren, genauso wie 36 taktische Atom-Marschflugkörper und die bereits entdeckten Atomsprengköpfe." "Die Blockadezone wurde später auf 800 km verkleinert. Kein sowjetisches Schiff dürfe diese Blockade-Linie passieren. Gleichzeitig forderte der amerikanische Präsident, dass alle sowjetischen Atomraketen von Kuba abgezogen werden müssten. Im Falle eines sowjetischen Angriffs drohte Kennedy damit, Moskau durch einen atomaren Gegenschlag zu vernichten." Die Situation spitze sich weiter zu. Immer mehr Waffensysteme wurden von US Seite aufgestellt und die US Bürger stellten sich bereits auf einen Atomkrieg ein. "Am Morgen des 29. Oktobers erklärt sich Chruschtschow öffentlich über Radio Moskau bereit, die Atomraketen von Kuba abzuziehen. Im Gegenzug erklärten die USA, keine Invasion auf Kuba durchführen zu wollen. Weiterhin erklärte man in einem nicht-öffentlichen Beschluss, die Jupiter-Raketen aus der Türkei abzuziehen. Auch die Sowjets wahrten, wie vereinbart, Stillschweigen. Die Kuba-Krise, welche die Welt näher an den Rand eines Atomkriegs gebracht hatte als jemals zuvor, war gelöst, auch wenn sich Fidel Castro von den Sowjets auf Schlimmste verraten und verkauft fühlte."
- Quelle: https://www.geschichte-lernen.net/kuba-krise/
Kommentar: ich finde, es lassen sich Parallelen zur Ukraine finden, in Situation, Vorgehensweise und Entwicklung.
Die NATO-Ost-Erweiterung:
In den Verhandlungen zur Wiedervereinigung war es den Russen sehr wichtig, dass ihnen im Anschluss keine NATO Raketen vor die Nase gesetzt werden. Deshalb war dieses auch ein Teil der Verhandlungen. Mir liegt leider das entsprechende Protokoll nicht vor. Ich persönliche habe habe die entsprechenden Aussage im ARD Fernsehen wahrgenommen. Weiterhin wird diese Aussage von folgenden Quellen gestützt:
"Im Falle einer Wiedervereinigung Deutschlands und seiner weiteren Zugehörigkeit zur Nato, so wird Baker zitiert, würde die Rechtshoheit der Nato «nicht einen Zoll nach Osten» ausgedehnt. Mit «Osten» war allerdings das Territorium der DDR gemeint.
Diese Begrenzung traf nicht für den Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, zu. Laut einem Aktenvermerk des Auswärtigen Amtes sagte er am 10. Februar 1990 seinem sowjetischen Amtskollegen Eduard Schewardnadse, die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschland zur Nato werfe komplizierte Fragen auf. Für seine Regierung stehe aber fest, dass sich die Nato «nicht nach Osten ausdehnen» werde. Aus dem Dokument wird klar, dass sich Genscher – im Widerspruch zu Baker – auf die Erweiterung der Nato in ganz Osteuropa bezog."
Kommentar: die gesamte Darstellung wirkt sehr sehr komisch. Dokumente der Vergangenheit, bspw. das von Genscher, sprechen eine deutliche Sprache. Die "Zusätze" zu Bakers AUssage sind aber nirgends dokumentiert.
Spätere Aussagen von bspw. Genscher oder auch von Gorbatschow sind meiner Meinung nach nicht belastbar, denn zwischenzeitlich kann sich ihre Sichtweise oder eine Einflussnahme auf Ihre Person ereignet haben. Geschriebenes Wort eines Protokolls steht über dem gesagtem!
Russland hat bei jeder bisher anstehenden NATO-Ost-Erweiterung protestiert und auch auf die entstehende Lage für sich hingewiesen. Die NATO hat auf Treiben der USA trotz allem die Erweiterungen kontinuierlich vorangetrieben, obwohl es zwischenzeitlich eine Allianz zwischen den USA und Russland zur gemeinsamen Terrorbekämpfung im Zusammenhang mit dem Terroranschlag am 11. September durch Al Kaida.
Kommentar: Es zieht sich nach meinem Empfinden von vorn bis hinten durch. Der Russe gibt nach, schluckt eine Kröte nach der anderen und die USA und NATO machen immer weiter. Bis denn irgendwann für Russland kein Schritt nach hinten mehr möglich ist. Auf diese Spitze hat es die USA und NATO bis jetzt getrieben.
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Putin-Versprechen von vor gut einer Woche: "Russische Truppen ziehen ab"
Putin-Antrag (durchgewinkt) diese Woche: "Russische Truppen werden in die Ukraine verlegt"
Putin-Forderung von vor gut einer Woche: "Minsk2 umsetzen!"
Putin-Aussagen von dieser Woche: "Minsk2 ist lange, lange tot"
Putin-Behautpung von vor gute einer Woche: "Wir achten internationales Recht" "... die Grenzen der Ukraine", etc.
Putin-Handlungen von dieser Woche: "Wir erklären völkerrechtlich zur Ukraine gehörigen Gebiete, einschließlich von der Ukraine kontrollierter Teile, zu russischen Republiken und sprechen der Ukraine jegliche Staatlichkeit ab."
Also ja: Es hat sich die letzten Tage einiges geändert.
Nur nicht am Status von Putin als Lügner - den er hat spätestens seit "Es gibt eine russischen Truppen auf der Krim" => "Es waren unsere Leute, die die Kontrolle über Krim übernommen haben. Hihi" anno 2014.