Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Und das ist jetzt eine Rechtfertigung wofür?

Die Ukraine ist ein freies Land und kann tun und lassen was sie will.
Ob das eine Rechtfertigung ist, muß jeder selber entscheiden. Wem die Nato-Mitgliedschaft wichtiger ist als Frieden, der braucht sich aber nachher nicht zu beschweren. Zumal wir nun eine faktische Absage seitens der Biden-Regierung haben. Alles für die Katz. Sie alle haben Russland unterschätzt.
 
Wem die Nato-Mitgliedschaft wichtiger ist als Frieden, der braucht sich aber nachher nicht zu beschweren. Zumal wir nun eine faktische Absage seitens der Biden-Regierung haben.
Freiheit ist wichtiger als Frieden, und es rechtfertigt oder beschwert sich auch keiner sondern man unterstützt ein Land im Kampf um seine Freiheit.

Sie alle haben Russland unterschätzt.
Eher wundert man sich über die totale Schwäche und strategische Unkompetenz der russischen Verbände, 3 Jahre Totalversagen, Russland hätte nichteinmal gg 2-3 kleine westliche Länder eine Chance im Feld.. sie können niemanden erobern. Eindeutig wurde die russische Armee vor dem Krieg überschätzt, nicht unterschätzt..
 
Eher wundert man sich über die totale Schwäche und strategische Unkompetenz der russischen Verbände, 3 Jahre Totalversagen, Russland hätte nichteinmal gg 2-3 kleine westliche Länder eine Chance im Feld.. sie können niemanden erobern. Eindeutig wurde die russische Armee vor dem Krieg überschätzt, nicht unterschätzt..
Das einzige was Russland zeitweise von einer großen Niederlage ferngehalten hat, war die Zögerlichkeit des Westens im Rahmen der erfolgreichen (und weitestgehend) überraschenden Herbstoffensive 2022 (die zur Rückeroberung großer Landstriche in den Oblasten Charkow und Cherson geführt hat) nachzulegen und einen Keil zur Krim zu treiben. Hiermit ist gemeint, dass der damalige Abzug der Russen über den Dnjepr erstaunlich wenig gestört wurde.
Hier hätten die Russen unter Beschuss sicherlich erhebliche Verluste erlitten, die schnell zu einer Abwärtsspirale, wenn nicht gar zu einem kopflosen Desaster geführt hätten.
Ernstzunehmende Analysten gehen davon aus, dass es hier eine "verordnete" Zurückhaltung gab, nachdem Russland über inoffizielle Kanäle angedeutet hat, dass Nuklearwaffeneinsätze stattfinden könnten. Das zeigt, wie bedroht Russlands Standing zu diesem Zeitpunkt war.
Leider hat man das sich öffnende Zeitfenster verpasst, dem Russen hier richtig einzuheizen, denn ich gehe von einem typischen russischen Bluff aus.

Das ist insgesamt m.E. genau der Punkt. Der Russe versucht ständig durch Drohungen und dem Schüren von Ängsten hinsichtlich Nuklearwaffeneinsätze dem Westen die Beine zuzubinden. Verfängt in gewissen Bevölkerungsteilen ja auch: "Oh ne, Taurus dürfen wir nicht liefern, dann werden wir zur Kriegspartei und der Russe wirft Atombomben auf Berlin".
Ich sage: das wird er nicht tun!
Der Kreml-Chef mag ja vieles sein, aber All-In geht er nicht, denn er ist ja nicht im pathologischen Sinne wahnsinnig o.ä.

Weiterhin wird Russlands menschliches Potenzial auch ein Stück weit überschätzt.
Die anhaltenden russischen Verluste lassen sich -Stand jetzt- mittelfristig nicht ohne weitere große Mobilmachungen kompensieren.
Und das wird Putin sicherlich verhindern wollen, um das Volk ruhig hinter ihm zu halten.
Warum lässt er sich denn sonst nordkoreanische Soldaten schicken?

Auch der Ukraine werden faktisch die Soldaten nicht so leicht ausgehen, wenngleich die Ukraine natürlich hier das erheblich geringere Potenzial, sowie einen taktischen Nachteil hinsichtlich der Skrupellosigkeit im Rekrutierungsprozess hat.

Das heißt ganz bestimmt nicht, dass Russland vor dem Zusammenbruch steht, aber wir sollten nicht glauben, dass Russland nicht arge Themen in dieser Sache hätte!
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider hat man das sich öffnende Zeitfenster verpasst, dem Russen hier richtig einzuheizen, denn ich gehe von einem typischen russischen Bluff aus.
Man hat das Zeitfenster nicht leider nicht genutzt sondern gezielt nicht eskalieren wollen. Biden hat die Ukraine nicht gewinnen lassen als der Zeitpunkt dafür da war die russische Armee zu beenden, allerdings weniger durch Frontalangriff sondern eher der Zerstörung der Versorgungswege. Über Monate war die Gelegenheit offen die russ Armee zum Erliegen zu bringen, dank Biden passierte das aber nicht. Neben Trumps Vollversagen sollten wir auch Biden das nicht vergessen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man hat das Zeitfenster nicht leider nicht genutzt sondern gezielt nicht deeskalieren wollen. Biden hat die Ukraine nicht gewinnen lassen als der Zeitpunkt dafür da war die russische Armee zu beenden, allerdings weniger durch Frontalangriff sondern eher der Zerstörung der Versorgungswege. Über Monate war die Gelegenheit offen die russ Armee zu Erliegen zu bringen, dank Biden passierte das aber nicht.
Das sehe ich überwiegend auch so.

Natürlich kann keiner mit Gewissheit sagen, wie Putin reagiert, wenn es eine erhebliche Niederlage gegeben hätte, aber ich glaube nicht, dass es atomar eskaliert.

In reiner militärischer, vielleicht sogar geopolitischer Nüchternheit, mit bewusster Ausblendung der Grausamkeiten und Verluste, welche das ukrainische Volk in Summe seitdem erdulden musste, kann man sich die Frage stellen, ob wir (der sich bedroht fühlende Westen) heute nicht eventuell in einer besseren Lage im Vergleich zu einer schnellen Niederlage Russlands sind:
  • Russland hat nun bedeutsam mehr menschliche und materielle Verluste erlitten und musste sich jeden verdammten Quadratmeter in der Ukraine bitter erkämpfen.
    Auch wenn wir ständig hören: Russland hat dieses Dort erobert und Russland hat jenes Dorf dem Erdboden gleichgemacht, ist die Ukraine flächenmäßig einfach echt groß und die Geländegewinne insgesamt sind -naja- nicht soo besorgniserregend.
    Ganz egoistisch und plump: Jeder Russe, der heute nicht mehr zurückkommt und in der Ukraine liegen bleibt, kämpft in Zukunft gegen niemanden mehr!
  • Das schwächt Russland einerseits und zeigt anderseits auf, wie es grundsätzlich um die Schlagkraft und Gefechtstaktik der Russen bestellt ist.
    Die Russen sind zwar bekannt für gewisse Improvisationstalente, aber der seit Monaten erheblich reduzierte Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen und entsprechend gesteigerte Einsatz von Zivilfahrzeugen (Golf-Buggys aus China, Mopeds, Buchankas usw.) hat eine Ursache: Die Verluste an militärischem Gerät kann sich Russland nicht dauerhaft weiter leisten! Niemand fährt seine wertvollen Soldaten mit einem Buchanka an die Front, wenn er einen BMP3 o.ä. hat!
  • Wir können aus dem, was wir beobachten Schlüsse ziehen und uns entsprechend aufstellen (z.B. Einsatz der Drohnentechnik).
  • Unsere gelieferte Militärtechnik wird einem echten Praxistest unterzogen.
    Das ist nicht zu vergleichen mit Simulationen oder Wehrübungen.
  • Auch wenn Russland auf Kriegswirtschaft umgestellt hat, um längerfristig so weitermachen zu können, erodiert die industrielle Substanz letztlich und baut zudem Abhängigkeiten zu China und Indien auf, die für Russland eigentlich nicht erstrebenswert sein sollten.
  • Auch bezweifle ich, dass Russland einen praktikablen Vorteil durch Zugewinn an Kampferfahrung hat, der in Zukunft gegen einen organisierten NATO Gegner von sichtbarem Vorteil sein wird. Vielleicht wird -ganz im Gegenteil- langfristig eine Art Vietnam- bzw. Afghanistan Trauma einsetzen ... irgendwann werden auch die Russen begreifen, welchen Blutzoll sie (für was eigentlich?) geleistet haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was Atombomben betrifft erachte ich es nur als reine Drohkulisse, ein Instrument um uns von gescheiten Hilfen für die Ukraine abzuhalten. Russland wird nämlich schon seit über 2 Jahren angegriffen, Sabotage, Bomben, Drohnen, Morde an Personen des russ Apperates, und zu guterletzt der ukrainische Einmarsch in Kursk, also Einnahme russischen Kernlandes, und das alles ohne Pilze am Himmel. Für mich hat Russland in diesem recht vorsichtig und langsam geführten Konflikt, garkeine Atombomben, sie sind außen vor und spielen faktisch garkeine Rolle im russischen Angriffskrieg. Nichteinmal die Balten fürchten sich noch vor Putins Drohungen Atomwaffen einzusetzen, glaubt keiner mehr.
 
Freiheit ist wichtiger als Frieden, und es rechtfertigt oder beschwert sich auch keiner sondern man unterstützt ein Land im Kampf um seine Freiheit.
Als Regierung muß man auch vorrangig das Wohl der Bürger im Auge haben. Und diese sind nun mit Frieden besser dran. Dann muß man eben auf Nato und Ostgebiete verzichten, bevor ein ganzes Volk draufgeht.


Eher wundert man sich über die totale Schwäche und strategische Unkompetenz der russischen Verbände, 3 Jahre Totalversagen, Russland hätte nichteinmal gg 2-3 kleine westliche Länder eine Chance im Feld.. sie können niemanden erobern. Eindeutig wurde die russische Armee vor dem Krieg überschätzt, nicht unterschätzt..
Das ist ja nun mal eindeutig Unsinn. Sicherlich wurden viele Fehler gemacht, die den Ukrainern Rückeroberungen ermöglichten. Im großen und ganzen aber machen sie militärisch das meiste richtig. Sie kämpfen immerhin gegen eine Armee, welche den gesamten Westen im Rücken hat.
Gegen westliche Länder wäre der Feldzug bereits beendet. Dort ist kaum jemand an der Front zu gebrauchen.
Und Russlands Kriegsziel ist ja auch Demilitarisierung. Denen kommt es faktisch entgegen, wenn man ihnen kaum ausgebildete und schlecht ausgerüstete Rekruten schickt. Nach dem Krieg wird Russland stärker sein als zuvor, die Ukraine aber wird für Jahrzehnte militärisch keine Rolle spielen.
 
Dann muß man eben auf Nato und Ostgebiete verzichten, bevor ein ganzes Volk draufgeht.
Der ukrainische Wunsch nach Sicherheit ist also schuld am Angriff? Steile These.
Wem die Nato-Mitgliedschaft wichtiger ist als Frieden, der braucht sich aber nachher nicht zu beschweren.
Es ging nie um die Nato. Gäbe es dieses Verteitungsbündnis nicht, stünde Russland schon bei Helmstedt.
 
Ob das eine Rechtfertigung ist, muß jeder selber entscheiden. Wem die Nato-Mitgliedschaft wichtiger ist als Frieden, der braucht sich aber nachher nicht zu beschweren. Zumal wir nun eine faktische Absage seitens der Biden-Regierung haben. Alles für die Katz. Sie alle haben Russland unterschätzt.
Was hat aber Russland dagegen? Die Nato würde ja Russland nicht angreifen.
Putin hat was gegen Selbstbestimmung und Freiheit. Faschist eben.
Ales, was ihm nicht passt, bekämpft er. Sei es queere Menschen, Freiheit, eigene Entscheidung.
Putin ist ein widerlicher Diktator und muss bis zum Ende bekämpft werden.
Taurus sofort. F35 sofort. Russland solange bekämpfen, bis Putin aufgibt.
Wenn er danach ausm Fenster fällt, hat er Pech gehabt. Er kann den Krieg ja sofort beenden.
 
daß sich dieses Land bedroht fühlt.
Dass Putin sich in der territorialen Ausdehnung Russlands bedroht fühlt.
Keine These.

Ein Auszug:
Der Untergang der Sowjetunion war laut Wladimir Putin "die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts". Das verkündete er 2005. Doch nicht erst seit damals versucht er, das Sowjetimperium zu reanimieren. Putins erste Amtshandlung als Präsident: Er fliegt noch in der Silvesternacht 1999 nach Tschetschenien. Die einst autonome Sowjetrepublik erklärte 1991 ihre Unabhängigkeit, drei Jahre später marschiert die russische Armee ein, um in zwei Kriegen bis 2009 das Land unter russische Hoheit zu zwingen.
 
Als Regierung muß man auch vorrangig das Wohl der Bürger im Auge haben. Und diese sind nun mit Frieden besser dran.
Wer sagt das ? Du ? Die ukrainische Regierung wartet seit 3 Jahren auf Frieden aber es kommt ja keiner sondern nur Angriffe und Zerstörung ihres Landes durch den Schurkenstaat Russland. Die Ukraine braucht mehr Waffen erst dann wird es Frieden geben.
 
Das ist ja nun mal eindeutig Unsinn. Sicherlich wurden viele Fehler gemacht, die den Ukrainern Rückeroberungen ermöglichten. Im großen und ganzen aber machen sie militärisch das meiste richtig. Sie kämpfen immerhin gegen eine Armee, welche den gesamten Westen im Rücken hat.
Wie bitte?
Das ist doch schon wieder allerübelstes Geschwurbel.
So etwas lese ich sonst nur in russischen Foren, wie z.B. Topwar.ru (kann ich jedem empfehlen, um sich mögliche Illusionen bzgl. Sinneswandel der russischen Bevölkerung zu nehmen)

Natürlich ist das Unsinn. Weder hat die Ukraine "den gesamten Westen" im Rücken, noch bekommt die Ukraine auch nur annähernd das, was sie bräuchte, um die Russen zu besiegen.

Auch wenn es der geneigte russophile Beobachter nicht wahr haben mag:
Es sind die Ukrainer und nur die Ukrainer, die, mit all ihren strukturellen Problemen und insgesamt unzureichenden (teils westlichen) militärischen Mitteln, der ruhmreichen roten russischen Armee in ihrem Eroberungskrieg die Stirn bieten und um den Erhalt der staatlichen Souveränität kämpfen.
Und doch tut sie das gefühlt mit einer Hand auf dem Rücken. Dafür macht sie ihren Job m.E. richtig gut.

Jedes Land kann es sich nur wünschen einen Präsidenten wie Selenskyj zu haben, wenn es angegriffen wird.

Gegen westliche Länder wäre der Feldzug bereits beendet.
Dieser Satz ist korrekt, der darauf folgende Satz
Dort ist kaum jemand an der Front zu gebrauchen.
ist es allerdings nicht.

Russland hätte gegen einen adäquaten NATO-Gegner eher keine guten Chancen.
Außer sie wirft direkt mit Nuklearwaffen um sich. Dann gewinnt aber ... keiner.

Aber rede dir -so wie es die Russen auch tun- gerne ein, dass man ja nur deshalb die Spezialoperation nicht schon lange abgeschlossen hat, weil man ja gegen die NATO kämpft.
Das ist nichts weiter als ein Mangel an Selbstreflektion und eine Fehleinschätzung der eigenen militärischen Leistung.

Und Russlands Kriegsziel ist ja auch Demilitarisierung. Denen kommt es faktisch entgegen, wenn man ihnen kaum ausgebildete und schlecht ausgerüstete Rekruten schickt. Nach dem Krieg wird Russland stärker sein als zuvor, die Ukraine aber wird für Jahrzehnte militärisch keine Rolle spielen.
Naja, die Ukraine ist jetzt schon um einiges stärker als zu Beginn der Invasion. Und sie hat nicht nur taktisch gehörig dazugelernt, sondern auch brachliegende industrielle Kapazitäten erschlossen, was die Produktion von u.a. Drohnen, Artilleriegranaten oder sonstigem militärischen Equipment angeht. Es heißt, dass knapp 40% selber von der Ukraine produziert wird, Tendenz steigend.
Die Ukraine ist u.A. in der Lage selbstständig tief, hunderte Kilometer entfernte Ziele, in Russland anzugreifen.

Mal davon abgesehen, will die Ukraine auch "militärisch keine Rolle spielen", sie will verdammt noch mal keine ungebetenen Gäste im Land haben, die morden und brandschatzen!
 
Zuletzt bearbeitet:
13:18 Uhr

Moskau bezeichnet Selenskyj als "Clown"​


Vor den Verhandlungen in der Türkei hat Moskau den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als "Clown" und "Versager" tituliert. Mit Blick auf die Kritik von Selenskyj, der die russische Delegation in Istanbul als "Schein"-Delegation bezeichnet hatte, fragte die Sprecherin des russischen Außenministeriums am Donnerstag in Moskau, wer solche Aussagen mache: "Ein Clown? Ein Versager?" Auf jeden Fall "jemand mit keinerlei Erziehung", fügte Maria Sacharowa mit Blick auf Selenskyj hinzu.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisierte Selenskyj wiederum dafür, dass er ein persönliches Erscheinen von Kreml-Chef Wladimir Putin bei den Gesprächen in Istanbul verlangt habe. Das sei "erbärmlich", sagte Lawrow bei einem Auftritt vor Diplomaten in Moskau.

und
US-Präsident Donald Trump erwartet keine Fortschritte im Ukrainekrieg, bis es zu einem eigenen Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin kommt. "Ich glaube nicht, dass irgendetwas passieren wird, ob es Ihnen gefällt oder nicht, bis er und ich zusammenkommen", sagte Trump auf dem Flug von Doha nach Abu Dhabi. "Aber wir müssen das Problem lösen, weil zu viele Menschen sterben."

Er sei keineswegs enttäuscht darüber, dass Putin nicht zu Gesprächen mit dem ukrainischen Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj nach Istanbul gereist sei, sagte der US-Präsident. "Ich habe nicht geglaubt, dass Putin zu den Gesprächen in der Türkei kommen wird, wenn ich nicht dabei bin."


Putin hatte eine zeitlich begrenzte Waffenruhe abgelehnt und direkte Gespräche mit der Ukraine vorgeschlagen. Selenskyj forderte daraufhin persönliche Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten und sagte, er werde in der Türkei auf ihn warten. Die russische Staatsführung ließ zunächst offen, ob Putin darauf eingeht. Trump hatte seine eigene Teilnahme in Aussicht gestellt, sollte Putin teilnehmen, entschied sich dann aber dagegen.
Quelle: Trump glaubt nur an Friedensfortschritte bei eigenem Treffen mit Putin


Ich frage mich was das Theater eigentlich soll? Die Russen haben vollkommen unwichtige Personen dort hingeschickt. Nicht mal Lawrow ist dabei.
 
Das ist ja nun mal eindeutig Unsinn. Sicherlich wurden viele Fehler gemacht, die den Ukrainern Rückeroberungen ermöglichten. Im großen und ganzen aber machen sie militärisch das meiste richtig. Sie kämpfen immerhin gegen eine Armee, welche den gesamten Westen im Rücken hat.
Gegen westliche Länder wäre der Feldzug bereits beendet. Dort ist kaum jemand an der Front zu gebrauchen.
Und Russlands Kriegsziel ist ja auch Demilitarisierung. Denen kommt es faktisch entgegen, wenn man ihnen kaum ausgebildete und schlecht ausgerüstete Rekruten schickt. Nach dem Krieg wird Russland stärker sein als zuvor, die Ukraine aber wird für Jahrzehnte militärisch keine Rolle spielen.
Weiß ja nicht auf welchen Planeten du lebst aber auf diesem hier hat Russland inerhalb von nur 3 Jahren realstische 1 Mio Gefallene im Feld. Davon gehen die meisten Toten Russen auf die Schuld Putins, weil er sie wie Heinzelmännchen ins westliche Feuer zum sterben wirft, Tag für Tag schickt er seine Sklavenarmee in den sinnlosen Tod...Eine perfidere Armeestruktur hat die moderne Welt noch nicht gesehen..

Gegen westliche Länder würde Russland nichteinmal einen Feldzug starten können weil es solche Verluste wie in der Ukraine vermutlich binen paar Monaten hätte und nicht erst nach 3 Jahren. Und weil der Russe weiß dass er absolut garkeine Chance gg den Westen hat bleibt es bei den leeren Drohungen Putins, die keinen mehr beeindrucken...

Ansonsten empfehle ich dir stark dein RadioMoskau Schrott mal auszumachen, merkst ja selbst wie dumm es macht :D
 
Ich frage mich was das Theater eigentlich soll? Die Russen haben vollkommen unwichtige Personen dort hingeschickt. Nicht mal Lawrow ist dabei.
Putin ist ein feiger Hund. Nichts weiter.

Leider nutzt Trump das nicht aus und boxt ihn aus dem Ring, sondern schwächt die ukrainische Position immer weiter mit Bullshit wie "Nichts bewegt sich, bis ich Putin treffe".
Das unterminiert die Ukraine und stärkt die Russenpropaganda - warum sollten die also mit Selenkyj reden, wenn sein "Herrchen" Trump doch das Sagen hat?
Als ob das nicht schon traurig und schaurig genug wäre, torpediert er auch Europas jüngst gestartete diplomatische Initiative erheblich.
Erst wird mit ihm ein Vorgehen abgesprochen, keinen Tag später twittert er genau das Gegenteil und lässt die Europäer im Regen stehen.

Trump ist die größte Gefahr, nicht nur für die Ukraine!
 
Putin ist ein feiger Hund. Nichts weiter.

Leider nutzt Trump das nicht aus und boxt ihn aus dem Ring, sondern schwächt die ukrainische Position immer weiter mit Bullshit wie "Nichts bewegt sich, bis ich Putin treffe".
Das unterminiert die Ukraine und stärkt die Russenpropaganda - warum sollten die also mit Selenkyj reden, wenn sein "Herrchen" Trump doch das Sagen hat?
Als ob das nicht schon traurig und schaurig genug wäre, torpediert er auch Europas jüngst gestartete diplomatische Initiative erheblich.
Erst wird mit ihm ein Vorgehen abgesprochen, keinen Tag später twittert er genau das Gegenteil und lässt die Europäer im Regen stehen.

Trump ist die größte Gefahr, nicht nur für die Ukraine!
Trump ist mal so und mal so. Erst das Eklat im weißen Haus. Dann war er Selenskyj gegenüber wieder wohlgesinnter als sie sich kurz in Rom getroffen hatten. Und jetzt labert er wieder Bullshit.
Auf den kann man sich echt nicht verlassen!
 
Kleines Oftropic aber ich sah vor paar Tagen erst ne Doku die Trumps Russlandliebe etwas näher beleuchtet, und dort wird erwähnt dass er durch Geschäft sehr mit Russland verknüpft ist, schon seit Ende der 80er Jahre. Er war schon immer ein Russlandfreund auch ganz ohne Putin. Aber um so angenehmer ist es dass auch er, der mächtigste Mensch der Welt, sich am Ende fügt.
 
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