Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Dann eine bitte schnelle Auflösung dieses schlechten Witzes.

Um so wichtiger sind europäische Schutztruppen in der Ukraine.
 
Wagenknecht hatte sich über 20 mal entschuldigt, die Situation falsch eingeschätzt zu haben, in allen möglichen Medien.
Habe ich nie mitbekommen. Ganz im Gegenteil, sie sonderte immer wieder denselben Blödsinn ab. Nato schuld, Westen schuld, armer Putin.

Aber so kann es nie Friedensverhandlungen geben....., nur viel Tot.....
Der Tot wäre auch die Konsequenz der Kapitulation, genauso wie das verschwinden des Landes auf allen Landkarten. Wie man das ignorieren kann, erschließt sich mir nicht

Was wird von ihr verlangt, dass sie absolut fehlerfrei sein muss?
Lächerlich.....
Es wäre schon schön, wenn sie aufhören würde, Putin als das Opfer darzustellen.
 
Ich habe keinen Einfluss auf Frau Wagenknecht, kenne sie nur aus den Medien, lese ihre Bücher, sehe Sendungen von ihr, und kenne ihre Ansichten gut.

Allein bei Markus Lanz hatte sie sich mindestens 10 mal entschuldigt, für ihre Fehleinschätzung.

Und nein, 2-3 Monate nach Kriegsbeginn war die komplette Eroberung der Ukraine durch Russland absolut unrealistisch. Selbst heute schafft es Russland nicht die Ukraine zu erobern.

Wagenknecht hatte auch nie etwas gegen Waffenlieferungen, war dagegen dass der Taurus geliefert wird, aber war nicht grundsätzlich dagegen.

Wagenknecht war zuerst für Friedensverhandlungen, und erst nach einem Waffenstillstand, als Entgegenkommen für Putin, sollten Waffenlieferungen eingestellt werden.

Wagenknecht hatte Putin auch nie als Opfer dargestellt, hatte ihn immer, und immer wieder, als völkerrechtswidrigen Kriegstreiber beschrieben, als Kleptokraten der sein Volk in Armut hält und unterdrückt, als ein Monster.

Egal, Wagenknecht hat nichts zu entscheiden, Deutschland nichts, die EU nichts, sondern allein Trump und Putin.

Die EU sitzt hier am Katzentisch.....
 
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Und nein, 2-3 Monate nach Kriegsbeginn war die komplette Eroberung der Ukraine durch Russland absolut unrealistisch. Selbst heute schafft es Russland nicht die Ukraine zu erobern.
Und warum führt Putin diesen Krieg? Warum hat er Verhandlungen abgelehnt? Warum hat er alle an seinem riesen Tisch angelogen? Warum versucht er Europa zu destabilisieren? Warum streut er Lügen?

Er spricht der Ukraine die Daseinsberechtigung ab. Verhandlungen haben und hätten nie irgendwas geändert weil Putin nicht will. Sein Ziel ist die Ukraine und die Wiederherstellung der ehemaligen Sowjetgrenzen.

Es ist völlig irrelevant was Putin sagt, denn es ist gelogen. Ein jetziger Frieden würde nur der Erholung und Aufrüstung dienen um dann wieder anzugreifen.


und kenne ihre Ansichten gut.
Die kenne ich auch. :schief:

Allein bei Markus Lanz hatte sie sich mindestens 10 entschuldigt, für ihre Fehleinschätzung.
Hab ich sicherlich überhört beim unaufhörlichen Sprechen, Dazwischenreden und Lügen.
 
Putin lehnt doch keine Verhandlungen ab.
Das war ein falsches Narrativ von Biden und der EU, und eine Lüge....

Putin hat gerne mit Erdogan verhandelt, und jetzt mit Trump.

Scholz, Baerbock, die EU, Biden, waren nie ernst zu nehmende Verhandlungspartner für Putin, und werden es auch niemals sein....
 
Sehe sie überhaupt irgendwelche Politik-Talkshows?

Wie oft muss Wagenknecht ihre Positionen wiederholen, damit sie Sie erreicht?

Wagenknechts Plan war immer, Friedensverhandlungen, Waffenstillstand, als Zugeständnis an Putin weniger Waffenlieferungen an die Ukraine, und zur Absicherung Schutztruppen für die Ukraine.

Sie will das das Sterben in der Ukraine aufhört, so schnell wie möglich.

Trump beendet das jetzt, ausgerechnet Trump.....
 
Putin lehnt doch keine Verhandlungen ab.
Das war ein falsches Narrativ von Biden und der EU, und eine Lüge....

Putin hat gerne mit Erdogan verhandelt, und jetzt mit Trump.
Natürlich verhandelt er mit Trump und Erdogan. Die stärken ihm ja auch den Rücken. Putin will nur "Verhandlungen" wenn er bekommt was er will. Inwieweit es da noch Verhandlungen sind, darfst Du gern mal erklären.

Scholz, Baerbock, die EU, Biden, waren nie ernst zu nehmende Verhandlungspartner für Putin, und werden es auch niemals sein....
Und warum nicht?
Sie will das das Sterben in der Ukraine aufhört, so schnell wie möglich.
Und die Ukraine aufhört zu existieren. Und Putin dann bis Helmstedt freie Bahn hat.
 
Putin will seinen Verhandlungspartnern vertrauen.
Er vertraute aber Biden, der EU, Scholz und Bearbock nicht, und wird ihnen auch niemals vertrauen......

Natürlich gibt es noch eine Verhandlungsbasis, einen Waffenstillstand.

Russland hat auf Kriegswirtschaft umgestellt, überall in Russland hängen Plakate, und werben um neue Rekruten für den Krieg.

Putin will gar keinen Frieden, sondern Stück für Stück die Ukraine erobern, bis nichts mehr übrig ist.....

Dafür braucht er einige Jahre, wird am Ende aber gewinnen, da die USA ihre Millitarhilfen deutlich kürzen werden, und die EU sich nur streitet.

Und Sie sehen keine Verhandlungsbasis?

Wenn es so weiter geht, wird die Ukraine als Land verschwinden, für immer....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Putin will seinen Verhandlungspartnern vertrauen.
Er vertraute aber Biden, der EU, Scholz und Bearbock nicht, und wird ihnen auch niemals vertrauen......
Seine Verhandlungspartner wollten ihm auch vertrauen aber er hat einen Krieg in Europa gestartet.

Putin will gar keinen Frieden, sondern Stück für Stück die Ukraine erobern, bis nichts mehr übrig ist.....
Genau. Und dann sind da weitere Länder die es zu erobern gilt.
Natürlich gibt es noch eine Verhandlungsbasis, einen Waffenstillstand.
Damit die Ukraine auf den nächsten Angriff warten kann?
 
Kommen da jetzt noch sachliche Argumente, oder nur die üblichen Narrative aus dem Mainstream?

Mich müssen und können sie so nicht überzeugen.
Ich bin aber auch unwichtig.....

Sie müssen jetzt Trump überzeugen, für Mehrheiten in der EU kämpfen für ihre Positionen.

Was wollen Sie jetzt machen?
 
Kommen da jetzt noch sachliche Argumente, oder nur die üblichen Narrative aus dem Mainstream?
War klar. Die pösen Mainstreammedien. Die verstehen nur den armen Putin nicht. Die DDR war so toll und Lebenswert. So viel Glück und Zufriedenheit hat uns der Bekämpfer des Faschismus gebracht. Die armen Sowjets müssten sich immer gegen den Westen verteidigen.

Mich müssen und können sie so nicht überzeugen.
Das weiß ich, da bei vielen im Osten nie eine Aufarbeitung der eigenen Geschichte stattgefunden hat. Im Osten ist man eben immernoch auf Linie.

Rückblickend weiß man ja auch, dass man mit Hitler nur hätte verhandeln müssen.
 
Echt argumentativ kommt nur Ossibashing? ^^

Ich wiederhole meine Frage.

Was werden Sie jetzt machen?

ps: Der "Osten" wird weiter komisch wählen.
Ich bin am Sonntag Wahlleiter, und kann jetzt schon schreiben, dass die AFD in meinem Wahllokal sehr stark sein wird, aber auch die Nichtwähler....
 
Mag sein, ist mir auch egal.

Das ändert aber an meiner Argumentation nichts, und auch an meiner Frage nichts.

Was werdet ihr jetzt machen?
Wie werdet ihr Mehrheiten für eure Positionen in der EU erreichen?
Und wie wollt ihr Trump überzeugen?

Übrigens gibt es nicht den "Osten" oder den Ossi. ^^
 
Nein, die Gebietsverluste wären vor 3 Jahren viel kleiner für die Ukraine gewesen, und Millionen Frauen und Männer würden heute noch leben.
Hatte mich schon ein Mal gewundert, warum du "Millionen" Todesopfer nennst. Ich interessiere mich nicht besonders dafür, wie viele ukrainische Soldaten nach Auskunft des Kremls gestorben seien, aber nichtmals die Russen übertreiben derart.
Hier ein paar alternative Zahlen.

Ich darf doch bitten! Es heißt "Neue Bundesländer*in".
 
Ja, Millionen waren absichtlich etwas übertrieben von mir dargestellt.

augsburger allgemeine schrieb:
Mitte September veröffentlichte das US-amerikanische Wall Street Journal eine neue Schätzung zu den Todesopfern im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Auf der ukrainischen Seite seien demnach um die 80.000 tote sowie etwa 400.000 verletzte Soldaten zu beklagen. Diese Zahlen basieren auf vertraulichen ukrainischen Schätzungen. Auf der russischen Seite sollen die Verluste nach Einschätzung westlicher Geheimdienste hingegen deutlich höher sein: Das Wall Street Journal schreibt hier von etwa 200.000 toten und 400.000 verletzten Soldaten. Die Angaben auf beiden Seiten lassen sich allerdings nicht unabhängig überprüfen.

Als Opfer kommen noch Zivilisten dazu, siehe Bucha, und auch viele Flüchtlinge, oder desertierte Soldaten auf beiden Seiten, die vor dem Krieg flüchten. Die sind zum Glück nicht alle tot. aber trotzdem Opfer des Krieges.
 
Echt argumentativ kommt nur Ossibashing?
Das sind eben meine Erfahrungen mit Menschen, die die Gefahr Russlands nicht sehen und Putin als Opfer darstellen.
Ja, auch ich komme aus dem Osten.

Was werden Sie jetzt machen?
Ich suche Asyl in Hamburg :D
Übrigens gibt es nicht den "Osten" oder den Ossi. ^^
Das sagt die Wahlkarte des Landes etwas anderes. Ich will die Schuld auch gar nichts cht auf "den Ossi" schieben aber es ist eben auffällig, dass " der Ossi" so Putinfreundlich ist obwohl der Russe das Land ausgenommen hat, es keine Menschenrechte gab und wir wirklich Staatspropaganda in den Medien hatten.
Und obwohl die USA, Frankreich und Großbritannien dem Westen wieder auf die Beine geholfen hat, finanziell unterstützt hat und der Wirtschaft angekurbelt hat, ist der Westen in der Geschichte der böse?

Sorry, es ergibt eben historisch betrachtet keinen Sinn.
Wie werdet ihr Mehrheiten für eure Positionen in der EU erreichen?
Und wie wollt ihr Trump überzeugen?
Wir sind keine Politiker und haben erst Recht keinen Einfluss auf Trump. Wir können nur an die Menschen appellieren und erläutern, dass Putin nicht das Opfer ist.
 
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