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Optiki
Ich bin 100% bei dir und du fasst ja das zusammen was ich hier seit Wochen immer wieder in verschiedenen Posts schreibe.
Und es sind ja nicht nur die hier im Forum, sondern die Leute die das teilen und anfachen für die russische Propaganda, sitzen ja in allen Sozialen Netzwerken.
Ich meinte das aber mit der Veränderung in der Gesellschaft schon ernst und darauf bauen sie ja mit ihrer Propaganda auf.
Als ich in den 1980er Jahren "groß geworden bin", also erreichen der Volljährigkeit 1989 und dann Schulabschluss (Abitur) 1991, war das Thema Krieg und Konflikt mit dem Warschauer Pakt ein vorherrschendes Thema meiner Jugend und in der deutschen Gesellschaft. Wehrdienstverweigerung war einigermaßen gesellschaftlich akzeptiert, aber es waren die Verweigerer zu der Zeit deutlichst in der Minderzahl.
Und natürlich wurde sich auch darüber unterhalten was passiert oder wie man sich selber verhält, wenn der Ernstfall ausbrechen würde. Dabei war Flucht so gut wie gar kein Thema, es gab zwar "Punks" die so etwas in absoluter Minderzahl vertraten, die absolute Mehrheit ging aber davon aus als Soldat gezogen zu werden und seine Pflicht zu tun und die Zivis gingen davon aus im erlernten eingesetzt zu werden oder wenn es wirklich zum Krieg kommt, selber Soldaten zu werden.
Das war damals die "natürliche" und die Eistellung der großen Mehrheit, das Land in solch einer Situation zu verrteidigen.
Also genau das was heute in der Ukraine grausame Wirklichkeit ist und diese widerlichen Leute, verwenden diese Einstellung der Ukrainer und auch ihr Wehrpflichtigengesetz, was eben auch genauso in DE wie oben geschrieben die Mehrheitsmeinung und Gesetz war, als Propaganda gegen einen Staat um diesen zu diskreditieren und zu verleumden Sie stellen es so dar, das eine Verteidigung des eigenen Staates, seiner Freiheit und Gesetze, eine schändliche Tat an der "eigenen" Bevölkerung ist.
Das ist das eigentlich total widerwärtige an diesen Leuten!