AfD, Pegida und Co.

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Nebenbei gibt es eben die Menschen die sowas aus tiefster Überzeugung nicht wollen.

Ja, leider gibt es solche Menschen, die nicht am Wohle der Globalen Menschheit Interessiert sind und nur eigene interessen verfolgen, schade, das diese Leute solch eine Menschenverachtende Geisteshaltung entwickelt haben in ihrem leben.
 
In dem Link finden sich über die Finanzierung hinaus ein paar wirklich lesenswerte Zitate. Gruselig kann ich dazu nur sagen:
" Konrad Adam äußerte 2006 Zweifel am Sinn des allgemeinen und gleichen Wahlrechts, nach dem auch diejenigen wählen dürfen, die nicht vermögend sind:....."
" Auch Roland Vaubel hält wenig vom allgemeinen und freien Wahlrecht. ..."
Beide haben in der AfD nichts zu sagen.
Bei Konrad Adam geschah diese Äußerung noch vor seiner Zeit in der AfD und auch er hat jetzt überhaupt keine Rolle in der AfD mehr. Er hat nicht einmal ein kommunales Mandat.

Mindestens unternehmen sie etwas dagegen. Konnte man von den Grünen zu ihrer Gründungszeit nicht wirklich behaupten.

Wenn man bei der momentanen Weltbevölkerung einen einheitlichen Lebensstandard erreichen wollte,
dann müsste logischerweise der hochentwickelte "Westen" deutliche Abstriche in der Lebensqualität hinnehmen ;)
Nach dem Motto "Wenn alle arm sind, ist das auch einheitlicher Lebensstandard" ? :ugly:
Aber ich verstehe deinen Beitrag schon.
 
Du meinst also, man kann nichts tun. Müssen wir also eine Terrorwelle nach der anderen über uns ergehen lassen und Angst haben, dass wir vom einkaufen in der Stadt nicht zurückkommen. Vielleicht werden wir auch irgendwann vor islamistischen Anschlägen fliehen und Asyl beantragen. :ugly:

Nee, mal im Ernst. Ich bin dafür, dass wir da unten endlich mal Bodentruppen hinschicken und mit dem IS kurzen Prozess machen. Besser unsere Leute sterben ehrenvoll auf dem Schlachtfeld als hinterrücks in einem Terminal, in einem Cafe oder in einer Zeitung.
Was heißt denn "eine Terrorwelle nach der anderen über uns ergehen lassen"?
Der IS hat uns vor vielen Jahren gewarnt, dass es Anschläge geben wird.
Wir haben uns nicht darum gekümmert.
Jetzt, wo die Anschläge passieren, tut man so, als hätte man nichts gewusst.

Beispiel: "An Merkel, an Innenminister und Außenminister: Ihr führt Jihad in unseren Ländern, wir werden den Jihad in eure Länder bringen." -Denis Cuspert
Denis Mamadou Cuspert Interview - YouTube
Darauf folgten z.B.:
-der versuchte Anschlag bei uns in Bonn
-die Anschläge von Paris
-zahlreiche Anschläge im Irak
-die Anschläge in der Türkei

Wir haben Bodentruppen in Syrien. Wir trainieren die kurdischen Einheiten und unterstützen sie mit Munition und Waffen.
German Soldiers Awesome Way To Teach Kurdish Peshmerga How To Fire The Feared German Panzerfaust 3 - YouTube

Die Kurden werden vom Westen mit Luftschlägen unterstützt.
Gekämpft hat nur Amerika gegen den IS. Dort haben sie aber eher die irakischen Einheiten unterstützt:
Helmet Cam Footage Of Joint Kurdish And US Special Force Commando Raid During Hawija Operation Iraq - YouTube

Wie willst du eine Organisation ausschalten, wenn JEDER Mensch zu ihnen gehören kann?
Sogar dein Nachbar könnte dem IS folgen.
 
Die AfD unterstützt mal wieder verbal Gewalttaten. Kritisiert wird von Frau Petry, dass Herr Gabriel gewaltbereite Straftäter als "Pack" bezeichnete.
Sie schwubelt ein wenig mit Relativierungen und bleibt bei ihrer typischen und verachtswerten Doppelmoral. Ich für mich werde im Hinterkopf
behalten, dass die AfD Gewalttaten gegen Flüchtlinge nicht als besonders erwähnenswert ansieht. Sie war, ist und bleibt eine radikale Partei, die
für mündige Menschen nicht wählbar ist.

Frauke Petry greift Sigmar Gabriel an und rechnet mit 25 Prozent - SPIEGEL ONLINE
 
Die AfD unterstützt mal wieder verbal Gewalttaten.
Und was ist mit der SPD ?
Ralf Stegner: SPD-Vize kundigt "beinharten Kampf" gegen AfD an - N24.de
Ich für mich werde im Hinterkopf
behalten, dass die AfD Gewalttaten gegen Flüchtlinge nicht als besonders erwähnenswert ansieht. Sie war, ist und bleibt eine radikale Partei, die
für mündige Menschen nicht wählbar ist.
Radikale Partei ? Von welcher Partei reden wir hier ?
Ist ja gut, dass du sie nie wählen wirst aber für alle "mündigen Bürger" zu sprechen, finde ich etwas übertrieben.
 
Die nächsten Wahlen werden zeigen wohin die Reise geht und wenn die großen Parteien verlorenen Boden zurückgewinnen wollen muss ein Umdenken stattfinden und Merkel vom Nachttopf schupsen
 
Und was ist mit der SPD .
Dir ist der Unterschied zwischen einem argumentativen "beinhartem" Kampf und offener Gewalt
mit brennenden Flüchtlingsheimen, Nötigung etc. wirklich nicht klar? Das ist für Dich vergleichbar?

Das kannst Du nicht ernst meinen, tut mir leid. Aber es würde erklären, warum man mit einer großen
Anzahl von AfD-Wählern nicht zu argumentieren braucht, es ist zwecklos. Sie zu irgnorieren ist aber
auch kleine Lösung. Da braut sich was zusammen und ich sehe uns in bestimmten Bereichen vergleichbar
mit dem Ende der zwanziger Jahre. Wohin die Reise diesesmal geht, bleibt offen.

Was z.B. fehlt sind die Schüleraustausche. Zu meiner Kindheit war es gang und gäbe, dass jeder ein paar
Wochen in anderen Ländern mit anderen Menschen lebte. Das hat gegenseitiges Verständnis extrem
erhöht und ist eine der besten Möglichkeiten gegen Fremdenfeindlichkeit. Aber es sind Entwicklungen,
die Jahrzehnte benötigen.
 
Aber was kann man tun? Muss es bei der Feststellung von de Maiziere bleiben, dass man Terroranschläge nicht ausschließen kann?

Egal was man tut, in einem komplexen System mit millionen von Akteuren wird man nie ausschließen, das irgend etwas geschieht, solange die physischen Vorraussetzungen dafür existieren. Solange es in Europa Waffen und/oder explosive Substanzen gibt, können wir Terroranschläge genauso wenig ausschließen, wie wir Kernschmelzen ausschließen können, solange es AKWs gibt.
Was wir machen können, ist die Wahrscheinlichkeit auf ein vertretbares Maß einzudämmen - und wenn ich die Zahl der Toten durch Feinstaub, durch Tabakkonsum, durch Blitzschlag, durch fehlende Schwimmkenntnisse und durch Terroranschläge so vergleiche, dann läuft das in Deutschland gar nicht so schlecht. Interessant wäre jetzt zu wissen, ob das Belgien mehr Pech hatte oder polizeilich schlechter gearbeitet hat.


Nee, mal im Ernst. Ich bin dafür, dass wir da unten endlich mal Bodentruppen hinschicken und mit dem IS kurzen Prozess machen. Besser unsere Leute sterben ehrenvoll auf dem Schlachtfeld als hinterrücks in einem Terminal, in einem Cafe oder in einer Zeitung.

Wenn du das ehren- und sinnvoll findest: Niemand hält dich auf (zumindest solange du nicht aus anderen Gründen vom Verfassungsschutz beobachtet wirst) und es gibt vor Ort sehr viele Gruppen, die Freiwillige im Bodenkampf gegen den IS dankend aufnehmen.

Aber dass die Bundesregierung Geld und Menschenleben investiert, um Deutschland zu einer größeren Zielscheibe zu machen, dem Islamismus weiteren Zulauf zu bescheren und die Stabilität in Vorderasien kein Bisschen zu fördern, darauf werden wir hoffentlich noch sehr lange warten.


Doch man kann schon mehr tun, und in den nächsten Wochen wird sich in die Richtung auch einiges verändern.
Aus meiner Sicht wäre es zumindest ratsam, einen europaweiten einheitlichen Datenbestand an Terrorverdächtigen zu erstellen, auf den auch alle zugreifen können.
Mit "alle" meine ich die Sicherheitsorgane der entsprechenden Länder, und auch unter den Ländern.
Was bringt es denn wenn z.B.: der BND einen Terrorverdächtigen ("Verdacht" ist dabei wörtlich zu nehmen, wenn man jemanden verdächtigt --> ist er noch lanege nicht überführt) in München kennt........dieser aber keinen Anschlag in Deutschland plant --> sondern einen Anschlag während seines Holland-Urlaubs.
Ich denke da im übrigen noch nicht mal von einer 24H-Überwachung, sondern dass wenn er sich in Holland "verdächtig macht", die Kollegen aus Holland nach der einer Personenüberprüfung einfach sehen --> "Ahh ok, der BND verdächtigt Person X ebenfalls.......also aufpassen!".

Die Geheimdienste sind wohl SEHR zurückhaltend, was Austausch ihrer Informationen angeht, weil Aussagen ohne Wissen über die Verlässlichkeit der Quelle kaum brauchbar sind - aber Angaben zur Quelle die heilige Kuh des Geheimdienstes. Und die Polizeien haben nicht einmal eine einheitliche Definiton, was Verdächtige ausmacht.

Was wir eigentlich bräuchten, wäre eine massive Stärkung von Europol, so dass alle internationalen kriminiellen Aktivitäten (also nicht nur Terrorismus, sondern alles von Schmuggel bis Steuerhinterziehung) eiheitlich und korrdiniert verfolgt werden können. Aber wer wird in Zeiten grassierenden Nationalismus schon Macht an EU-Institutionen abgeben? :(

Und um mal ein treffenderes Beispiel inkl. einer Spekulation meinerseits reinzubringen:
Nach dem Paris-Attentat, floh einer der Beteiligten.
Und der Beteiligte (jetzt erst Gefasste!) kam zufälligerweise in eine Verkehrskontrolle, und kam einfach durch --> weil die entsprechenden Polizisten gar nicht wussten, dass die eigenen Kollegen ihn suchen!
Jetzt kommt meine Spekulation --> wenn die Polizei ihn bei DIESER Kontrolle festgenommen hätten, KÖNNTE es sein dass es kein Anschlag in Brüssel gegeben hätte!

Hier hast du noch eine zweite Stufe der Informationszurückhaltung: Ein Verkehrspolizist ist die absolut unterste Stufe in der Geheimhaltung. Da könntest du die Informationen ebenso gut in die Zeitung drucken, wenn du sie für jeden kleinen Beamten in ganz Europa leicht abrufbar machst. Genau das will man bei Ermittlungen gegen Terroristen aber möglicherweise nicht, denn da ist ein Informationsvorsprung gegenüber den Verfolgten Gold wert. (Bezug zum Fall auch von mir reine Spekulation, weiß nicht auf welchem Niveau da ermittelt wurde)


Ich weiß nicht, welche rechtliche Grundlage die USA dafür geschaffen haben.
Denn irgendeine müssen sie geschaffen haben.

Haben sie nicht. Die Drohnen-Luftschläge werden wohl mehrheitlich auf Anweisung der CIA geflogen, afaik hat die auch die Kontrolle über den finalen Waffenseinsatz (Drohnenmissionen sind in Phasen mit verschiedenem Personal eingeteilt. Derjenige, der stundenlang geflogen und das Ziel gefunden hat, kann tausende Kilometer von dem entfernt sitzen, der den eigentlichen Angriff übernimmt). Und Geheimdienste, die im Ausland morden, waren schon immer ein ganz eigenes Rechtskonstrukt, für dass es so in der Regel keine passenden Gesetze, sondern nur Ausnahmen gibt.
Das Gleiche gilt umgekehrt bekanntermaßen auch für die Ziele alias unlawful combatants und allen, die leider in der Nähe dieser -oder auch nur in der Nähe von deren Handys- befinden.

Meines Wissens nach gibt es nicht einmal eine Regelung für das Eindringen in fremden Luftraum überhaupt. Ein paar Absprachen, die Gewissheit dass niemand sich mit der USA im Kampf gegen den Terror anlegen wird und die vertretbare Verlust einer Drohne im Zweifelsfall reichen aus.

Deutschland müsste also auch eine rechtliche Grundlage dafür schaffen, Menschen zu töten, die unter Verdacht stehen könnten.
Ich denke aber, dass so ein Gesetz, wenn es dann tatsächlich kommen sollte, vom Verfassungsgericht wieder gekippt wird und der europäische Gerichtshof wird sicher auch was dagegen haben.

Deutschland praktiziert Rechtsstaatlichkeit, ein Verbot der Todesstrafe und dass der Sippenhaft sowieso. Eher schafft man das Verfassungsgericht ganz ab, als das es ein Gesetz gibt, dass die Sprengung eines Autos erlaubt weil ein Verdächtiger darin sitzt.


Sofern ich mit mich richtig erinnere, musste die Bundeswehr Leute aus den Awacs Flugzeugen aussteigen, als die Amerikaner den Irak angegriffen haben.
Ob die heute drin hocken, wenn sie die Aufklärung für die Drohnen machen, weiß ich nicht. Keine Ahnung. :ka:

AWACS machen keine Bodenaufklärung und meines Wissens nach die USA dafür auch sonst keine Kooperation. Die Drohneneinsätze sind 100% made in America.


Ist mir jetzt vor allem in dem Thread auch schon mehrfach aufgefallen, dass du bewusst Falschaussagen verbreitest und dazu keine Quelle lieferst.

Erstes ist schon einmal eine vollkommen falsche Unterstellung und falls ich irgendwo auf eine Aufforderung deinerseits, Quellen nachzuliefern, nicht reagiert habe, so bitte ich um einen kurzen Hinweis. Bei zum Teil 500 neuen Posts seit dem letzten Login lese ich insbesondere Seiten mit hohem Offtopic-Anteil nur quer. Ich kann nicht ausschließen, dass ich da auch mal eine Nachfrage überlesen habe, aber weder verbreite ich bewusste Falschaussagen (umgekehrt bin ich froh, wenn ich auf Fehler in meinem Wissensstand hingewiesen werde), noch Thesen, die ich nicht argumentativ untermauern könnte.
Oft genug gibt es aber keine Reaktion, wenn man die Behauptungen mancher "Diskussion"spartner zerlegt und die Fehler darin aufzeigt, auch wenn diese erstaunlicherweise andere Teile aus genau dem gleichen Post zitieren und somit garantiert nichts überlesen haben...


Das ist ja interessant. Immerhin wird auf Rechtsextremismus in der AfD reagiert.
Dass es aber soweit kommen konnte, sehe ich eher als Armutszeugnis. Warum
wurde nicht eher reagiert und warum werden Rechtsextreme so lange geduldet?
Saarland: AfD löst Landesverband nach Extremismus-Vorwurf auf - SPIEGEL ONLINE

Hmm. Was sagt die "das darf man ja so in Deutschland nicht sagen, aber es muss gesagt werden"-Fraktion zu dieser Unterdrückung? Normalerweise wettert ja die AfD gegen Lügenpresse und Gutmenschen-Diktatur und jetzt wird auf einmal Rechten die Plattform entzogen?


Wenn du sagst, das System muss umgekrempelt werden, dann sage doch wie.

Hab ich schon bei seinem letzten Offtopic-Einwurf dieser Art gefragt, aber offensichtlich will er öffentlich nicht darüber diskutieren, sondern nur mit Polemik stören und was ich als PM erhalten habe, hat auch hinten und vorne nicht zusammengepasst.
Aber in gewisser Weise passt das ja in einen Thread über Populisten, die gegen "das System" sind :ka:
 
ruyven_macaran

Ich meine eine schlagkräftige modernen Armee und keine Zivilisten mit "Militärausbildung" vom Crashkurs. Pappkameraden, die kaum etwas erreichen, haben wir dort unten genug.
Um den IS aufzuhalten braucht es weit mehr Soldaten als Deutschland derzeit hat und die Kämpfer da unten, die ihre Heimat mit dem Leben verteidigen als "Pappkameraden" zu bezeichnen...äh.
*räusper*
Soll ich dazu jetzt ernsthaft was sagen?:schief:
 
Ist doch die Wahrheit. Mit der aktuellen Kampfstärke wird man den IS vielleicht in fünf Jahren besiegt haben. Mit einer schlagkräftigen Armee dagegen, von mir aus bestehend aus einer Allianz europäischer Streitkräfte, vielleicht innerhalb von fünf Wochen. Ich versteh halt nicht, warum wir uns damit so viel Zeit lassen.
 
Dir ist der Unterschied zwischen einem argumentativen "beinhartem" Kampf und offener Gewalt
mit brennenden Flüchtlingsheimen, Nötigung etc. wirklich nicht klar? Das ist für Dich vergleichbar?
Es gibt ständig Übergriffe auf AfD-Mitglieder und Unterstützer. Da werden einige Opfer von Morddrohungen und vielen wird das Haus beschmiert oder sogar das Auto abgefackelt...
Die AfD hat sich oft genug von rechtsradikalen Spinnern distanziert. Hat sich die SPD von der Antifa distanziert ?

Ist doch die Wahrheit. Mit der aktuellen Kampfstärke wird man den IS vielleicht in fünf Jahren besiegt haben. Mit einer schlagkräftigen Armee dagegen, von mir aus bestehend aus einer Allianz europäischer Streitkräfte, vielleicht innerhalb von fünf Wochen. Ich versteh halt nicht, warum wir uns damit so viel Zeit lassen.
Weil, es da enorme Verluste geben würde.
Große Armeen haben oft Probleme gegen Partisanenarmeen. Das hat man bei der Wehrmacht im 2. Weltkrieg gesehen und auch bei den Amerikanern in Vietnam.
 
Ist doch die Wahrheit. Mit der aktuellen Kampfstärke wird man den IS vielleicht in fünf Jahren besiegt haben. Mit einer schlagkräftigen Armee dagegen, von mir aus bestehend aus einer Allianz europäischer Streitkräfte, vielleicht innerhalb von fünf Wochen. Ich versteh halt nicht, warum wir uns damit so viel Zeit lassen.
Europäische Streitkräfte?:what:
Bis Großbritannien würde ich dort keine einzige Armee runterschicken.
Der IS ist die Folge von dem was die Amis und Russen über Jahrzehnte verbockt haben, erstere zuletzt durch den Irakkrieg.
Wieso sollte Europa das jetzt ausbaden?
Etwa als "Benchmark" für unsere militärische Stärke, oder was?:schief:
 
Europa bekommt aufgrund seiner Lage die Nachteile zu spüren. Dann sollte man irgendwie Druck ausüben damit die Lage in den Krisengebieten verbessert wird. Oder die USA und co bitten "ihre" Flüchtlinge aufzunehmen. :ugly:

Weil die US Politik aber auch zu großen Teil auch unsere Politik ist und Europa zu schwach ist wird man die Nachteile weiter hinnehmen und darauf hoffen müssen, dass die Großen die Sachen bald in den Griff bekommen.
 
Wir sind groß. Aber unsere pazifistischen Ideale sind wohl größer. Verständlich nach zwei Weltkriegen, aber ich bezweifle, dass es klug ist, den IS weiterhin nur halbherzig zu bekämpfen.

Two-Face

So wie ich das sehe, gehören wir doch bereits zu denjenigen, die das ausbaden. Mit Millionen IS-Flüchtlingen und dem Terror in unseren Städten. Ich meine, es ist mittlerweile auch zu unserer Angelegenheit geworden.
 
Hab ich schon bei seinem letzten Offtopic-Einwurf dieser Art gefragt, aber offensichtlich will er öffentlich nicht darüber diskutieren, sondern nur mit Polemik stören und was ich als PM erhalten habe, hat auch hinten und vorne nicht zusammengepasst.
Aber in gewisser Weise passt das ja in einen Thread über Populisten, die gegen "das System" sind :ka:

Da Du noch nicht einmal in der lage gewesen bist, dich über diese Thematik zu "Belesen" wie in der PM von mir bereits erwähnt wurde, sondern Du nun hergehst und diese Tatsache verschweigst bzw. eine falsche behauptung aufstellst, spricht Bände.

Sorry, aber dafür setze ich dich auf Igno.
 
Wir sind groß. Aber unsere pazifistischen Ideale sind wohl größer. Verständlich nach zwei Weltkriegen, aber ich bezweifle, dass es klug ist, den IS weiterhin nur halbherzig zu bekämpfen.

Two-Face

So wie ich das sehe, gehören wir doch bereits zu denjenigen, die das ausbaden. Mit Millionen IS-Flüchtlingen und dem Terror in unseren Städten. Ich meine, es ist mittlerweile auch zu unserer Angelegenheit geworden.
Eben.
Sollen wir das jetzt noch ausweiten, indem wir einen teuren und so oder so verlustreichen Militäreinsatz auf die Wege leiten?
Da wäre es sinnvoller die Bundeswehr zur Entlastung der hiesigen Hilfskräfte vor Ort einzusetzen.:schief:
 
So wie ich das sehe, gehören wir doch bereits zu denjenigen, die das ausbaden. Mit Millionen IS-Flüchtlingen und dem Terror in unseren Städten. Ich meine, es ist mittlerweile auch zu unserer Angelegenheit geworden.

Wirkt Europa, durch ein gutes Sozialsystem und zeitgleich wenig perspektive für höchstausgebilete Menschen, als eine Art Filter? (z.B. aufgrund der schwierigkeit Abschlüsse anzuerkennen etc.) Höchstausgebildete werden weiterreisen während die anderen bleiben?
Oder hat sich da was geändert?
 
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