AfD, Pegida und Co.

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Das wäre zwar im Sinn des Kapitalismus aber nicht im Sinn des europäischem Gedanken. Wessen Ziel soll es gewesen sein? Ziel der AfD ist jedenfalls schon immer ein Rausschmiss der Griechen. Ich bin zuwenig Volkswirt, um Konsequenzen abzuschätzen. Aber ich ahne böses ....

Abwertung der eigenen Währung.
Griechenland exportiert sehr viel landwirtschaftliche Produkte dabei ist das einer der wenigen Sektoren bei denen die Griechen noch einwenig mithalten können. Die Exporte würden nach dem Euro austritt teuerer. Die innländischen Produkte wären günstiger somit stiegt die Binnennachfrage. Urlaub wird für uns günstiger --> mehr Leute sollen demnach Urlaub in Griechnland machen.
Es wäre ein neuer Versuch aber schlimmer als jetzt kann es nicht werden. :ugly:
 
Natuerlich hat Amon uebertrieben, aber meinst du deinen Post wirklich ernst?
Schauen wir uns doch die Routen an:
1.) Griechenland, Mazedoinien, Serbien, Ungarn, Oesterreich, Deutschland
2.) Griechenland, Albanien, Italien, Oesterreich, Deutschland
3.) Griechenland, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowenien, Oesterreich, Deutschland
4.) Tunesien/Lybien, Italien, Oesterreich, Deutschland
Vielleicht noch Andere.

Natürlich meine ich meinen Post ernst.
Das Dublin Abkommen ist doch Geschichte. Wenn dem nicht so wäre, würde kein einziger Flüchtling nach Deutschland kommen können, denn dann würde alle am ersten EU Land halt machen.
Tun sie aber nicht, sie werden weiter durch gewunken, denn die Grenzstaaten haben keine Lust mit den Flüchtlingen alleine gelassen zu werden, denn das wird passieren, wenn man sich Staaten wie Polen als Vorbild nimmt.
 
Das Dublin Abkommen ist doch Geschichte. Wenn dem nicht so wäre, würde kein einziger Flüchtling nach Deutschland kommen können, denn dann würde alle am ersten EU Land halt machen.
Tun sie aber nicht, sie werden weiter durch gewunken, denn die Grenzstaaten haben keine Lust mit den Flüchtlingen alleine gelassen zu werden, denn das wird passieren, wenn man sich Staaten wie Polen als Vorbild nimmt.

Was meinst du damit? Das es zwar aktiv ist, aber sich keiner daran halten muss, weil es nicht wirklich anwendbar ist?

Was hast du jetzt mit den Polen? Weil die so boese sind?
Wer hat denn gegen EU Recht verstoßen? Polen oder Merkel? Gegen wen interveniert die EU? Gegen Polen oder gegen Merkel?


Ich verstehe auch nicht wieso noch immer von Kriegsfluechtlingen gesprochen wird.
Die sind, seit dem sie Europa betreten haben ausser Kriegsgefahr. Zumindest wuesste ich jetzt ausm Stehgreif nicht wo in Europa Kriege gefuehrt werden.
Spaetestens in Oesterreich angekommen, welches vom Lebensstandard und Qualitaet doch Deutschland sehr aehnelt, muessten doch der Großteil der Fluechtlinge, die ja gezeichnet sind vom Krieg und den Strapazen dortbleiben wollen und nicht noch eine weitere Reise in Kauf nehmen.
Es sei denn, Oesterreich ist nicht ganz so attraktiv fuer Fluechtlinge.
Aber das hat alles nix mehr mit Kriegsfluechtling zu tun.
Wie waers mit Asyloptimierer?
Die werden weiterhin nach Deutschland wollen, egal was beschlossen wird.
Die Vorteile sind doch unter den Fluechtlingen bekannt.
Da zaehlen nicht nur Zahlungen dazu, auch die Tatsache das die Gefahr in Deutschland unmittelbar abgeschoben zu werden nahezu Null ist.
 
Der verdächtige Chemikalienkauf wurde anscheinend zur Drogenherstellung getätigt. :schief:

So falsch war der riecher der Verkäuferin also nicht.
 
Der verdächtige Chemikalienkauf wurde anscheinend zur Drogenherstellung getätigt. :schief:

So falsch war der riecher der Verkäuferin also nicht.

Naja, Drogen sind immer noch meilenweit von einem Sprengsatz für terroristische Zwecke entfernt. ;)
Oder anders ausgedrückt, auch eine blinde Verkäufer/in findet mal einen Kriminellen der Drogen braut...
 
Du kannst Menschen mit Bildung vollpumpen bis ihnen der Schädel platzt, Wissen nützt dir nichts wen du nicht in der Lage bist das Wissen auch anzuwenden und selbständig zu denken und daran scheitert es beim größten Teil der Menschheit augenscheinlich.
Der generelle Bildungsstand, nur mal für Deutschland, ist so hoch wie noch nie, trotzdem wird hier Politik betrieben und werden hier Entscheidungen gefällt da möchte man öfters mal gerne einen Heulkrampf bekommen.

Es gab früher mal eine Zeit da war ich überzeugt davon das jeder Mensch selbständiges Denken, ehnlich wie das Wissen aus Büchern, lernen könnte, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Nach meiner privaten Erfahrung kann jeder Mensch selbstständig und logisch denken. Das Problem: Lernen kann man das nicht aus Büchern, sondern nur durch Übung. Undzwar Übung wie in "jeder Sekunde", es gibt selbst im normalen Alltag fast nichts, was nicht hinterfragen und durchdenken müsste.
Das Problem: Niemand fordert Kinder zu so etwas aus, niemand drängt Erwachsene dazu. Vom Arbeitgeber über Verkäufer bis zu Bildungsinstitutionen und Politikern: Alle haben es einfacher, wenn die breite Masse das Denken einstellt. Und ohne Mitdenken wird auch vieles bequemer und man stört sich an weniger Widersprüchen... => Wieso denken wenns auch so geht ist die vorherrschende Einstellung in Deutschland.


Kopp-Verlag und Udo Ulfkotze kann man auf jeden Fall als Quellen vergessen. Andererseits darf man nicht Gefahr laufen, unangenehme Fakten als rechten Populismus abzutun. Und ich finde auch Merkels Spruch: "Angst ist kein guter Ratgeber" nicht wirklich stimmig. Angst ist ein natürlicher Warninstinkt, um uns vor Gefahren zu schützen, also etwas sehr nützliches.

Falsch. Angst in diesem Sinne ist eine Sammlung evolutionär vorselektierter Reflexe auf bestimmte natürliche Situationen, in denen der Urmensch schnell reagieren musste und es nur eine richtige Reaktion gab. Sie ist vollkommen ungeeignet für komplexe Situationen und Entscheidungen in unserer modernen Welt.


Aha der offene Brief wurd anscheinend aus dem Netz entfernt, weil er nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war

:huh:

und von rechten Seiten Missbraucht gebraucht wurde.

Sowas passiert, wenn man rechte Forderungen erhebt...
 
Sowas passiert, wenn man rechte Forderungen erhebt...

Du schreibst wieder einen Schwachsinn zusammen das es nicht mehr feierlich ist. Inhalt des Briefes: Es gibt Vergewaltigungen in Erstaufnahmestellen. Es sind keine Einzelfälle. Angesichts der Überbelegung der Einrichtungen ist man nicht in der Lage Frauen angemessen zu schützen und keine Aussichten auf Besserung. Sehr rechte Forderungen sind das.
 
Falsch. Angst in diesem Sinne ist eine Sammlung evolutionär vorselektierter Reflexe auf bestimmte natürliche Situationen, in denen der Urmensch schnell reagieren musste und es nur eine richtige Reaktion gab. Sie ist vollkommen ungeeignet für komplexe Situationen und Entscheidungen in unserer modernen Welt.

Also meinst du, dass Höcke mit seiner Einschätzung einen Zufallstreffer gelandet hat?

https://www.youtube.com/watch?v=kPBN-z6zIu8
 
Was meinst du damit? Das es zwar aktiv ist, aber sich keiner daran halten muss, weil es nicht wirklich anwendbar ist?

Das Dublin Abkommen ist gemacht worden, weil sich die reichen Staaten in der Mitte Europas vor Flüchtlingen schützen wollte.
Sie gaben den armen Staaten an der Grenze ein paar mehr EU Gelder und schon waren alle zufrieden.
Klappt auch gut, wenn ein paar kommen.
Nur sind letztes Jahr eben nicht nur ein paar gekommen und das System ist zusammengebrochen.
Systeme brechen immer dann zusammen, wenn sie nicht für das konzipiert sind, was passieren kann.
So wie auch das Rentensystem in den nächsten 20 Jahren in Deutschland zusammenbrechen wird.
Jetzt stellt sich die Frage, ob das Dublin Abkommen so, wie es ist, überhaupt noch tragbar ist?
Eigentlich sollte die Antwort klar sein. Es ist natürlich nicht so tragbar.
Ergo muss sich Europa nun zusammentun um eine gemeinsame Lösung zu generieren, aber die meisten Staaten verabschieden sich schon davon.

Es gibt Vergewaltigungen in Erstaufnahmestellen. Es sind keine Einzelfälle. Angesichts der Überbelegung der Einrichtungen ist man nicht in der Lage Frauen angemessen zu schützen und keine Aussichten auf Besserung. Sehr rechte Forderungen sind das.

Natürlich gibt es die. Kriminelle gibt es überall -- denk an die 5% Schwachmaten einer Population, die es immer gibt.
Dazu kommt die Gelegenheit. Wenn Menschen so dicht zusammenleben, passiert sowas. Frag mal bei der Bundeswehr nach, wie viele Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen es dort gibt -- sofern überhaupt jemand dazu eine Statistik hat, die nicht geschönt ist. Und beim Bund sind ausschließlich Deutsche Staatsbürger, oder?
 
Du schreibst wieder einen Schwachsinn zusammen das es nicht mehr feierlich ist. Inhalt des Briefes: Es gibt Vergewaltigungen in Erstaufnahmestellen. Es sind keine Einzelfälle. Angesichts der Überbelegung der Einrichtungen ist man nicht in der Lage Frauen angemessen zu schützen und keine Aussichten auf Besserung. Sehr rechte Forderungen sind das.

Irgendwer hatte schon mal bestaetigt das es Einzelfaelle sind, als ich hier nochmal fragte!

Wieso gibt es ueberhaupt diese Uebergriffe?
Doch keine traumatisierten, von Gewalt gebeutelten, gerade mit dem Leben davongekommene Leute?
Was ist diesmal die Entschuldigung und Relativierung?

Dafuer gibt es Keine!
Selbst wenn man auf engstem Raum ausharren muss, ohne genau zu wissen was mit einem passiert und die Zustaende nicht wirklich gut sind.
Sollte diese Situation noch immer besser sein, als das vor dem man gefluechtet ist. Naja sollte man annehmen.
Da muss es doch jedem Einzelnen klar sein, das alle die in solchen Einrichtungen sind im gleichen Boot sitzen, das man dort nicht wegen jeden Furz streiten kann, das man Minderheiten nicht unterdruecken darf und Frauen und Kinder ein absolutes Tabu sind.


Ich bin mal gespannt wie dieses neue Abschiebungsgesetz wirklich wird oder ob es nur zur Beruhigung der Massen verabschiedet wird, wohlwissend das es eh nicht umgesezt werden kann.
Es muss Jeder der solche Uebergriffe begeht weg, Ausnahmslos! Freunde/Verwandte/Bekannte die solche Taeter schuetzen und versuchen solche Straftaten zu verschleiern, muessen die gleichen Konsequenzen tragen.
Sollten sich Heimatlaender weigern solche Leute zurueckzunehmen, Foerderungen und Hilfen streichen.
Die Verbrecher solange in Gefaegnisse stecken.

Threshold, mir ist klar was das Dublinabkommen ist. Nur das Merkel nach der Fluechtlingsmaedchenstreichelaktion im TV mal eben das Abkommen ohne Absprache mit den anderen EU Staaten und dem OK der deutschen Bevoelkerung im Alleingang ausgesetzt hat.
Wurde zwar wieder in Kraft gesetzt, aber da wars zu spaet.

Im Grunde muessen die EU-Staaten die EU-Aussengrenzen schuetzen. Ist denke ich vertraglich geregelt.
Aber was dabei rauskommt, wenn es jemand versucht, hat man gesehen. Wird als Nazi abgestempelt, anstatt das dem Land finanziell oder mit Arbeitskraft geholfen wird. Ungarn bzw Orban ist hier angesprochen, falls das nicht eindeutig genug war.
Wie haette man sonst die illegalen Ueberquerungen stoppen sollen? Gewalt waer eine Moeglichkeit gewesen, aber wenn schon Zaeune aufstellen solch eine Empoerung ausloesen, will ich gar nicht wissen was Warnschuesse gegeben haette. Sofortigen Ausschluss aus der EU und Besatzung durch ein demokratisches Land ala USA?!

Nur jetzt ist es zu spaet. Ich glaube nicht das man mit "normalen" Mitteln Herr der Lage wird.
Radikale Mittel will keiner, vielleicht auch nur noch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso sollte man sexuelle Gewalt entschuldigen oder billigen?
Mir egal, ob jemand eine schwere Kindheit hatte oder das Boot im Mittelmeer voll war, sowas entschuldigt nichts.
 
Aber um ehrlich zu sein sehe ich momentan auch eher schwierige Zeiten auf uns zu kommen. Wenn sich bestimmte Staaten weiter weigern, ihren Anteil an Flüchtlingen aufzunehmen, und die anderen Staaten irgendwann kollabieren, kann das nicht gut für Europa sein. Und irgendwie bezweifle ich, dass die Betonköpfe in den betreffenden Ländern irgendwann einem Kompromiss für eine gleichmäßige Verteilung zustimmen werden.
Die Hoffnung, dass man endlich mal die Ursachen angeht, anstatt wieder an den Symptomen herumzudoktern, habe ich mittlerweile fast aufgegeben.

Das ist keine Frage von Betonköpfen, sondern von Nationalismus (yeah, wir sind wieder beim Thema!). In ganz Europa sind seit 10 Jahren Kräfte auf dem Vormarsch, die vor allem ihr Land hochhalten. Wirklich an Europa interessierte Kräfte haben seit 20 Jahren keine ernsthafte Chance mehr. Das Ergebnis sind EU-Gremien, in denen jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und da dass immer ein Nachteil für andere ist, kann nichts bei rüberkommen. Einzig das Europaparalament finden sich noch ein paar kleinere Fraktionen, die an der europäischen Idee arbeiten wollen, aber zum einen machen die großen nicht mit (Konservative und Sozialdemokraten stellen ja Altlasten zur EU-Wahl, keine EU-interessierten Politiker) und zum anderen hat das Parlament eh nichts zu melden (wäre ja noch toller, wenn es oberhalb der lobbydominierten Nationalparlamente noch eine demokratische Instanz gäbe...)

Das schreckliche ist, dass die bescheuerten Wähler auf diese Situation mit einer weiteren Verschärfung und nochmehr Nationalismus reagieren. Schwierige Zeiten für Europa? Derzeit ist die Idee am scheitern. Aber das liegt nicht an den Flüchtlingen, sondern an den EU-Bürgern. Bzw. eben nicht-Bürgern...


Und neben der Balkanroute darf man die übliche Mittelmeerroute nicht vergessen. Die Grenze müsste man mit Militär dank des Meeres doch besser schließen können wenn man das wollte.

Wenn man auf den Versuch der Einwanderung bzw. den Versuch, Asyl zu beantragen, die Todesstrafe verhängen und ohne richterlichen Beschluss vollstrecken möchte, dann sind Seegrenzen einfacher zu sichern, ja. Flüchtlinge im Wasser bzw. deren Boote sind noch hilfloser gegenüber Waffeneinsatz, als Flüchtlinge an Land wo es ggf. Deckung gibt und einige saufen sogar von ganz alleine ab.
Wenn man Flüchtlinge aber nicht einfach niedermetzeln möchte (und bis auf weiteres) stehen in Europa die Menschenrechte noch in den Verfassungen), dann sind Seegrenzen aber problematischer. Zwischen griechischen Insteln und der Türkei bzw. zwischen Italien und Nordafrika kann man eben keinen Zaun ziehen und die Leute davor sitzen lassen, in der (kleinen) Hoffnung, dass sie jemand von der anderen Seite her versorgt.


*tief lufthol und gähn*:wayne:
Worte eines Wiederangemeldeten, der laut Forenregeln eigentlich mit einem Permban versehen werden sollte^^
Hast Glück, dass ruyven hier nur noch spärlich aktiv und kein Moderator mehr ist, der hätte dich schon längst der Administration gemeldet.:schief:
Vor der kannst du dich dann frisch machen.;)

Manchmal bin ich froh, dass in solche Threads nach Lust und Laune reingucken kann, ohne mich erstmal um jeden Klienten kümmern zu müssen, der denkt Regeln sind nur für andere da :)
(welches Verhalten wird nochmal den Flüchtlingen vorgeworfen? :schief:)

Aber melden kann übrigens jeder, da muss niemand warten bis ich unten links auf das Dreieck klicke.


Vorsicht was ihr im Supermarkt kauft, sofern ihr kein arisches Aussehn habt, es könnte dazu führen das ihr zum Terrorverdächtigen werdet. :ugly:
Grade gelsen:

Quelle: "Bild": Kölner Polizei sucht Terrorverdächtigen

Das man in Super- und Baumärkten potentiell explosives Material bekommt, ist kein Geheimnis. Gab schon genug Putzfrauen, die durch mischen der falschen Chemikalien das ganze Haus weggeputzt haben...
Aber traurig ist in der Tat, dass es vom Aussehen das Käufers abhängt, ob Verdacht geschöpft wird. Solange man blass und blond ist kann man also Bomben bauen wie man will :(


Wenn ich das lese, werde ich sauer:
Griechenland droht Schengen-Rauswurf

Das Problem auf Griechenland zu schieben ist einfach zu einfach. Hilfe anzubieten und tausende deutsche, Französische und andere Grenzschützer nach Griechenland zu senden wäre ein Weg, aber einfach mit dem Finger zu zeigen ist alles andere als gut. Oder es ist der Anfang vom Ausstieg für Griechenland. Immer hin hat sich Griechenland mit bewußt gefälschten Daten eingeschlichen. Das finde ich immer noch alles andere als gut....

Das total bescheuerte ist auch noch, dass Griechenlands Schengen-Mitgliedschaft rein gar nichts mit der Situation zu tun hat. Griechenland ist sogar einer der wenigen Staaten, die kaum vom Schengenraum profitieren dürften (alle Warenlieferungen kommen entweder per Schiff/Flugzeug wo leicht bzw. aus Sicherheitsgründen sowieso kontrolliert wird oder aber aus nicht-Schengenländern), umgekehrt verlassen quasi alle aus Griechenland kommenden Flüchtlinge den Schengenraum wieder. Griechenland da rauszuschmeißen würde überhaupt nichts ändern, dass anti-EU-sinnlos-Aktionismus per exellence... :nene:


Wohl nicht nur in Deutschland. ;)

:). Nö, das Phänomen ist in der Tat viel, viel, viel weiter verbreitet. Geradezu global allgemeingültig.


Du schreibst wieder einen Schwachsinn zusammen das es nicht mehr feierlich ist.

Welch wundervolle Argumentation. Bitte entschudlige, dass ich nicht auf alle Details gesondert eingehe, sondern einfach pauschal widerspreche.

Inhalt des Briefes: Es gibt Vergewaltigungen in Erstaufnahmestellen. Es sind keine Einzelfälle. Angesichts der Überbelegung der Einrichtungen ist man nicht in der Lage Frauen angemessen zu schützen und keine Aussichten auf Besserung. Sehr rechte Forderungen sind das.

Es ist genau der gleiche diffus-hetzerische Scheiß, den die neurechte en masse verbreitet. Wir haben in Deutschland rund 9 Vergewaltigungen pro Jahr und 1000 Einwohner, selbst wenn man nicht gezielt Menschen anguckt die außerhalb der Gesellschaft stehen und zu hunderten auf wenigen Quadratmetern zusammengepfercht leben. Und da gibt es doch tatsächlich unter 100.000 mehrer als einen einzelnen Fall von Vergewaltigungen?
Was für Engelsbilder wurden mit dieser Feststellung wohl zerschmettert...

Wer sachlich argumentieren will, soll konkrete Zahlen auf den Tisch legen: Wie viele überführte Vergewaltiger gibt es wo? Welche Maßnahmen müssen und können dagegen durchgeführt werden?
Macht der offene Brief aber, soweit ich ihn in Erinnerung habe nicht. Als wohlwollendes Ziel könnte man noch betrachten, dass er Fortschritte in der miserablen Lagersituation fordert - komisch aber, dass er als einziger von duztenden von Quellen, die da seit Monaten Besserung einfordern, dass ganze mit dem Schock-Schlagwort Vergewaltigung garniert. Wer mit diffusen Allgemeinplätzen Ängste schürt, braucht sich dann nicht zu wundern, wenn er im Kreise der Ängste-durch-diffuse-Allgemeinplätze-Schürer landet.

Also meinst du, dass Höcke mit seiner Einschätzung einen Zufallstreffer gelandet hat?

Ich wüsste nicht, wo Höcke irgend einen Treffer gelandet hat (außer bei Leuten, die Youtube als Bildungsmedium betrachten) und eine sachliche Einschätzung irgend einer Lage habe ich von ihm auch noch nicht gehört. (nicht dass ich mir alles anhören würde, was er von sich gibt. An der Stelle also Entschuldigung, wenn ich gerade an der Stelle eine Lücke habe - aber ich hab kein Internet neben dem Klo und kann somit nicht gleichzeitig kotzen und Höcke gucken)


Ich bin mal gespannt wie dieses neue Abschiebungsgesetz wirklich wird oder ob es nur zur Beruhigung der Massen verabschiedet wird, wohlwissend das es eh nicht umgesezt werden kann.

Die vorgeschlagenen Verschärfungen sind in meinen Augen reiner Populismus. Schon heute verlieren nenneswert straffällig gewordene Flüchtlinge ihren Aufenthaltsstatus. Das große Abschiebehemnis ist nicht in Deutschland, sondern im Ausland:
Man kann nirgendwo hin abschieben. Entweder aus Sicherheitsgründen oder weil die Herkunft der Menschen unklar ist. Was wir also brauchen sind weniger Diktatoren, weniger Krieg und mehr Nachforschungen in Einzelfällen. Was Merkel liefert ist mehr Unterstützung fragwürdiger Herrscher, mehr Waffen und mehr Pauschalaburteilungen.
 
Wenn man auf den Versuch der Einwanderung bzw. den Versuch, Asyl zu beantragen, die Todesstrafe verhängen und ohne richterlichen Beschluss vollstrecken möchte, dann sind Seegrenzen einfacher zu sichern, ja. Flüchtlinge im Wasser bzw. deren Boote sind noch hilfloser gegenüber Waffeneinsatz, als Flüchtlinge an Land wo es ggf. Deckung gibt und einige saufen sogar von ganz alleine ab.
Wenn man Flüchtlinge aber nicht einfach niedermetzeln möchte (und bis auf weiteres) stehen in Europa die Menschenrechte noch in den Verfassungen), dann sind Seegrenzen aber problematischer. Zwischen griechischen Insteln und der Türkei bzw. zwischen Italien und Nordafrika kann man eben keinen Zaun ziehen und die Leute davor sitzen lassen, in der (kleinen) Hoffnung, dass sie jemand von der anderen Seite her versorgt.

Über Wasser kommen Sie auch in kleineren handlicheren Portionen und man könnte Sie besser aufgreifen und zurückschicken. Dafür braucht es aber einen massiven Marineeinsatz mit Grenzüberwachung mit Drohnen etc.. Nach einiger Zeit wird man dann erkennen, dass eine Flucht über das Wasser keine Aussicht auf Erfolg hat, während man zurzeit glaubt einmal in Europa angekommen wird man nicht mehr so leicht zurückgeschickt.

Natürlich müssen zeitgleich weitere Maßnahmen getroffen werden. Asylaufnahmestellen in Afrika, ehrliche Wirtschaftshilfe usw.. Anschließend wird mit einem Punktesystem o.ä. die Anträge bearbeitet. Daraufhin werden die Leute, bei einem positiven Antrag, kontrolliert abgeholt.
Das Problem der schwierigen Rückführung entfällt.
 
Ich wüsste nicht, wo Höcke irgend einen Treffer gelandet hat (außer bei Leuten, die Youtube als Bildungsmedium betrachten) und eine sachliche Einschätzung irgend einer Lage habe ich von ihm auch noch nicht gehört. (nicht dass ich mir alles anhören würde, was er von sich gibt. An der Stelle also Entschuldigung, wenn ich gerade an der Stelle eine Lücke habe - aber ich hab kein Internet neben dem Klo und kann somit nicht gleichzeitig kotzen und Höcke gucken)

Es geht darum, ob Angst ein guter Ratgeber sein kann oder nicht. Du hast das negiert ( für komplexe Situationen und Entscheidungen in unserer modernen Welt nicht). AFD, PEGIDA & Co (Threadthema) bekommen Zulauf von verängstigten Bürgern (Überfremdungsangst, Angst vor Flüchtlingen usw.). Nun hat Höcke (namhafter AFD-Politiker) schon einige Zeit vor den Übergriffen in Köln vor sexueller Gewalt von Flüchtlingen gewarnt (wie das verlinkte Youtube-Video beweist). Deswegen meine Frage an dich, ob das nun ein Zufallstreffer von ihm war oder ob Angst manchmal doch ein guter Ratgeber sein kann?

Auch dir dürfte aufgefallen sein, dass AFD, PEGIDA & Co seit den Übergriffen in Köln sagen: "Seht ihr, wir hatten recht." Und das ist eben das, was mich interessiert. Die Frage, inwieweit die denn nun Recht haben. Ihre Angst scheint nach den besagten Übergriffen von Köln ja teilweise berechtigt gewesen zu sein. Ich persönlich bin nämlich an der Wahrheit interessiert und nicht daran, eine liberale Ideologie aufrecht zu erhalten. Was ist, wenn Orban Recht hat? Was ist, wenn die östeuropäischen Staaten, die sich einer Aufnahme von Flüchtlingen vehement verweigern, gar nicht an einer Art kultureller Xenophobie leiden, sondern wenn wir es sind, die an etwas leiden, nämlich an einer grenzenlos naiven Liberalität?

Nur ein paar Gedanken zur Abendstunde. :)
 
Ich lebe zwar nicht in Deutschland, aber über die Medien kriegt man so einiges mit was AfD, Pegida & Co angeht. Nur weil jemand Recht behalten hat, ist er noch lange nicht im Recht mit anderen Dingen die er so von sich gibt. Es ist natürlich keine schöne Sache, wenn Menschen egal welcher Vergangenheit, Religion oder Herkunft ein Verbrechen begehn. Nicht umsonst ist Justitia blind (gut erst seitn 15Jh) sie soll unparteilich urteilen und dass sollte die Justiz auch, egal ob Deutscher oder was auch immer, wer ein Verbrechen begeht, hat sein Recht verwirkt in der Gesellschaft und muss seine Strafe absitzen. Im Falle eines Zuwanderes, hat er somit sein Recht auf Asyl bzw Bleiberecht verwirkt. Er hatte seine Möglichkeit, sich zu integrieren, sich anzupassen.

In so einem Fall sollte man nicht darüber disskutieren woher der Täter kam, sondern was er getan hat und wie mit ihm verfahren wird. Jegliches Verbrechen gegen einen anderen Menschen ist verwerflich. Natürlich ist dies hier alles meine persönliche Meinung und spiegelt nicht die Allgemeintheit.

Wollte auch mal meinen "Senf" dazugeben. :D
 
Das ist keine Frage von Betonköpfen, sondern von Nationalismus (yeah, wir sind wieder beim Thema!). In ganz Europa sind seit 10 Jahren Kräfte auf dem Vormarsch, die vor allem ihr Land hochhalten. Wirklich an Europa interessierte Kräfte haben seit 20 Jahren keine ernsthafte Chance mehr. Das Ergebnis sind EU-Gremien, in denen jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und da dass immer ein Nachteil für andere ist, kann nichts bei rüberkommen. Einzig das Europaparalament finden sich noch ein paar kleinere Fraktionen, die an der europäischen Idee arbeiten wollen, aber zum einen machen die großen nicht mit (Konservative und Sozialdemokraten stellen ja Altlasten zur EU-Wahl, keine EU-interessierten Politiker) und zum anderen hat das Parlament eh nichts zu melden (wäre ja noch toller, wenn es oberhalb der lobbydominierten Nationalparlamente noch eine demokratische Instanz gäbe...)

Das schreckliche ist, dass die bescheuerten Wähler auf diese Situation mit einer weiteren Verschärfung und nochmehr Nationalismus reagieren. Schwierige Zeiten für Europa? Derzeit ist die Idee am scheitern. Aber das liegt nicht an den Flüchtlingen, sondern an den EU-Bürgern. Bzw. eben nicht-Bürgern...


Stimmt schon.
Und die Schnittmenge der Nationalisten, die an dem mMn veralteten Nationalstaat hängen, und den Betonköpfen, die eine vernünftige Lösung für Flüchtlinge und EU-Staaten blockieren, dürfte ziemlich groß sein.
Wie vor dem ersten Weltkrieg, da war der Mord an Franz Ferdinand ja auch "nur" Auslöser, die Grundlage wurde davor geschaffen. Jetzt sind eventuell die Flüchtlinge Franz Ferdinand und bringen das Fass zum überlaufen.


Es geht darum, ob Angst ein guter Ratgeber sein kann oder nicht. Du hast das negiert ( für komplexe Situationen und Entscheidungen in unserer modernen Welt nicht). AFD, PEGIDA & Co (Threadthema) bekommen Zulauf von verängstigten Bürgern (Überfremdungsangst, Angst vor Flüchtlingen usw.). Nun hat Höcke (namhafter AFD-Politiker) schon einige Zeit vor den Übergriffen in Köln vor sexueller Gewalt von Flüchtlingen gewarnt (wie das verlinkte Youtube-Video beweist). Deswegen meine Frage an dich, ob das nun ein Zufallstreffer von ihm war oder ob Angst manchmal doch ein guter Ratgeber sein kann?

Auch dir dürfte aufgefallen sein, dass AFD, PEGIDA & Co seit den Übergriffen in Köln sagen: "Seht ihr, wir hatten recht." Und das ist eben das, was mich interessiert. Die Frage, inwieweit die denn nun Recht haben. Ihre Angst scheint nach den besagten Übergriffen von Köln ja teilweise berechtigt gewesen zu sein. Ich persönlich bin nämlich an der Wahrheit interessiert und nicht daran, eine liberale Ideologie aufrecht zu erhalten. Was ist, wenn Orban Recht hat? Was ist, wenn die östeuropäischen Staaten, die sich einer Aufnahme von Flüchtlingen vehement verweigern, gar nicht an einer Art kultureller Xenophobie leiden, sondern wenn wir es sind, die an etwas leiden, nämlich an einer grenzenlos naiven Liberalität?

Nur ein paar Gedanken zur Abendstunde. :)


Wenn man tagtäglich den Untergang der Menschheit predigt, nur weil Deutschland (ausnahmsweise?) mal die Fahne der Menschlichkeit hochhält, wird man in manchen Punkten sicher richtig liegen. Wenn man dann gleichzeitig noch die gleichen Taten bei Deutschen herunterspielt findet man genug Dumme, die sich davon anstacheln lassen. Wenn in Deutschland Flüchtlinge Frauen belästigen ist das ein Skandal, wenn ein deutscher Bundesligaprofi in der Türkei Frauen belästigt teils eine Randnotiz, teils wird es sogar in der Kommentaren für lustig befunden (auch wenn der Profi natürlich sofort freigestellt wurde). Natürlich haben die Taten in Köln vor allem quantitativ eine ganz andere Dimension, und zu entschuldigen gibts da auch nichts, nur wird bei entsprechender Beweislage ja auch gehandelt und abgeschoben.
Was wären denn die Alternativen? Es gibt keine, die nicht, teils in mehreren Punkten, gegen Genfer Flüchtlingskonvention, Europäische Menschenrechtskonvention usw. verstößt. Gerade im historischen Kontext wundere ich mich schon über manche, die hier fordern, die Grenzen dicht zu machen. Weshalb wurden die entsprechend Grundsätze überhaupt aufgestellt? Weil wir damals ganz viel Mist gebaut haben und man auf Katastrophen wie die Weltkriege und vor allem den Holocaust angemessen reagieren wollte. Das Asylgesuch der Familie Frank wurde damals abgelehnt, die Folgen kennt jedes Kind. Und hatten wir hier nicht irgendwann schon mal geschlossene Grenzen? Kann mich da ganz dunkel an eine Mauer erinnern... damals wurden die Leute erschossen, weil sie über die Mauer wollten. Heute werden die Menschen erschossen, wenn sie sich von den Zäunen abschrecken lassen oder umkehren, um in ihr Land zurückzukehren.
Was mich an der ganzen Geschichte stört ist diese ganze Simplifizierung. Das ganze ist ein unfassbar komplexes Thema, und die Rechten reduzieren es auf "Grenzen zu, Augen zu, Ohren zu, ignorieren". Dann wird Merkel schon mal mit Hitler gleichgestellt oder von offizieller AfD-Seite mit Eichmann usw. verglichen (Storch). Ist ja auch fast dasselbe, Hunderttausende Leben retten und Millionen vergasen, da einen Unterschied zu suchen ist doch spitzfindig...:schief:
Irgendwann sind wir soweit, dass der aktuelle Naziterror als Widerstand gegen die "Diktatur" des vom Volk gewählten Bundestages (muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...) geduldet wird, und spätestens dann haben wir wieder Weimarer Verhältnisse. Auf der Straße kämpfen Linke gegen Rechte und alle gegen den Staat (aus unterschiedlichen Gründen natürlich), politische Morde sind an der Tagesordnung und die gemäßigten Kräfte lassen sich vom dumpfen, aber lauten Nazipack verdrängen.
 
Es geht darum, ob Angst ein guter Ratgeber sein kann oder nicht. Du hast das negiert ( für komplexe Situationen und Entscheidungen in unserer modernen Welt nicht). AFD, PEGIDA & Co (Threadthema) bekommen Zulauf von verängstigten Bürgern (Überfremdungsangst, Angst vor Flüchtlingen usw.). Nun hat Höcke (namhafter AFD-Politiker) schon einige Zeit vor den Übergriffen in Köln vor sexueller Gewalt von Flüchtlingen gewarnt (wie das verlinkte Youtube-Video beweist). Deswegen meine Frage an dich, ob das nun ein Zufallstreffer von ihm war oder ob Angst manchmal doch ein guter Ratgeber sein kann?

Jeder, mit einer kaputten Glaskugel, kann sowas vorhersagen.
Ich kann vorhersagen, dass dort mehr geklaut wird, wo mehr Menschen zusammen kommen.
 
Wenn die Übergriffe in Köln so trivial waren, dass sie jeder hätte vorhersagen können, warum hats dann keiner gemacht? Höcke wurde bei Jauch für seine Feststellung angegriffen und es wurde ihm widersprochen, da ja angeblich keine Belege vorhanden seien. Und apropos Diebstahl: Es ist ja jüngst publik geworden, dass der Polizei nordafrikanische Diebesbanden schon lange bekannt waren. Aber die großen Probleme für die deutsche Bevölkerung, die damit einhergingen, wurden lange Zeit auch von der Politik verheimlicht und kriminelle Asylanten geschützt. Damit wollte man erreichen, dass der Bundesbürger keine Angst vor Flüchtlingen entwickelt.

Steht alles hier: Razzia in Düsseldorf: Polizei geht gegen nordafrikanische Kriminelle vor - DIE WELT

Ähnliches gilt auch für Schweden. Dort steht die Polizei unter einer Geheimhaltungspflicht, wenn es um kriminelle Asylanten geht. Das geht sogar soweit, dass massenhaft sexuelle Übergriffe auf einem Rockfestival vertuscht worden sind, weil es sich bei den Tatverdächtigen überwiegend um Asylanten handelt. Auch hier sollte die Angst der Bürger gedrosselt werden.

-> Schweden: Polizei verheimlicht Informationen zu Flüchtlingskriminalität - SPIEGEL ONLINE

Und als wäre das nicht schlimm genug, hat man sich sowohl in Deutschland als auch in Schweden dazu entschlossen, das Land für unzählige, ja im Falle Deutschlands für Millionen weitere Asylsuchende offen zu lassen. Und du willst mir erzählen, dass die Angst vieler Bürger nach wie vor nicht berechtigt sei? Das kann ich nicht so ganz glauben.
 
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