6700k ....grml... what now? 4790k or 6600k or 5820?

Da dein Verwendungszweck das Spielen ist, bringen dir "neue" Plattformen und DDR 4, keine FPS Wunder. Von daher würde gegen den i7 4790K eigentlich nicht viel sprechen.

Alternativ tut es auch ein nativer Skylake 4 Kerner, wie der 6600K. Der ist zum Spielen mehr als ausreichend.

Das hier wäre noch ein "Schummelweg", um an einen 6700K zu kommen https://www.caseking.de/caseking-bl...pre-tested-by-king-mod-und-der8auer-2027.html da sind sie noch verfügbar (von den Preisen abgesehen).

Verfügbar ja, aber 460 Euro für den günstigsten :)
 
[...]
Ein i7-4790K nimmt sich nichts in der Leistung gegenüber einem i7-6700K, weil er besser zu takten ist. Gegenüber einen i5-6600K hat er den Vorteil der acht Threats. RAM gibt es in DDR3 den guten 2400er fürn Appel und nen Ei. Merkt irgendwer 3000er? Wirst Du Dir, wenn Du jetzt 16 GB kaufst, in 3 Jahren neuen RAM mit 5000Mhz kaufen, weil es 2% CPU-Leistung bringt?

=> Ich empfehle Dir den i7-4790K, auch mit dem Hintergrund der Diskussion um CPU-Beschädigung bei Skylake. 400,-€ für einen i7-6700K sind einfach unverschämt.

Da geb dir da Recht, allerdings ist der 4790k mit 350 EUR auch nicht wesentlich günstiger. Der 6600k dagegen mit derzeit EUR 260 hat dann wohl schon ein deutlich bessers PLV.
 
Wie lange ist Haswell jetzt am Markt?
2 Jahre? Länger als 2 Jahre?

Naja, aber seit mehreren Monaten gibts den Nachfolger. Also komme ich mit meinen 18 Monaten im Schnitt pro Chipsatz gut hin. Du wirst also mit einer Plattform "Zukunftsfähig" für die es keine Zukunft gibt. Denn Intel will Geld verdienen. In 18 Monaten kauft man sich keine größere CPU für diesen Chipsatz, sondern wieder komplett neu. Wie immer. Es ist müßig darüber zu streiten was jetzt toll ist oder nicht. Es ist, wenn ich es mit Deinen Worten beschreiben soll "alter Schrott" und zwar in jedem Fall.
Und in 4-5 Jahren ist es das sowieso, da kräht niemand mehr nach Haswell oder Skylake.
 
Hey bevor sich hier alle streiten:hmm:
@TE was hälst du denn von einem Core I7 5775 C der Broadwell Baureihe??Genauso schnell wie ein 6700,4790 etc.(will mich da nicht auf irgendwelche paar Prozente die man eh nicht merkt festlegen).
Er taktet nur mit 3,3 GHz ist aber verdammt sparsam:daumen:
Brauchst natürlich ein Z97 unterbau.
Der Sockel 1150 ist längst nicht veraltet @Treshold
der unterschied zu Z170 sind doch nur die Lanes
 
Treshold at his best...

Seine Extreme Äußerung verbirgt seinen wahren Gehalt leider in ebenjener extremen Ausprägung welche es für viele schwer macht dem direkt zu folgen.

Ich hab mich vor 8 Wochen gegen Skylake und für den 4790K entschieden und dies auch nicht bereut. Alle Argumente Pro Z97 hier im Thread sind vollkommen zutreffend. Der Ansatz der Kritik den Treshold unter seinen "Elektroschrott"Tiraden hat ist dennoch berechtigt.

Der TE muss sich eben doch fragen ob es nicht besser wäre heute den 6600K zu kaufen. Wozu einen I7? Weils der dickste CPU einer Reihe ist (ich weiß wie sich das anfühlt, musste bei mir ja eben auch entweder der 6700K oder der 4790K sein...) oder weil man den Mehrwert tatsächlich nutzt. Wir sind Gamer. Wir lieben Balkendiagramme und kaufen sehr gerne jene Hardware mit dem längsten Balken (most fps).

Ich für mich hab mal rekapituliert. Wie oft habe ich alte Rechner nachgerüstet um neue Technologie zu nutzen und wie oft hab ich alte Rechner so im Schnitt. Wenn der TE jetzt für sich entscheiden kann, dass USB 3.1 keine Rolle spielt (ich für mich weiß das z.b.) oder das eine M.2 einfach nicht attraktiv erscheint, dann gibt's auch wenig Gründe zu Skylake zu greifen, sofern es denn ein I7 sein muss. Ja der PCH und ja die Revolution... gähn... Ich will das GTA V rennt... mir doch wurscht ob Intel revolutioniert, sollen bessere WLP auf den Die schmieren und den Kühler nicht die CPU matschen lassen.

Für den TE bleibt am Ende die Abwägung was er will und bereit ist zu zahlen. Da ich ein unvernünftiger Mensch bin (4790K + GTX 980_) hab ich zum i7 gegriffen. Rein aus dem Bauch würde ICH, heute, zum 6600K raten. Auch weil der 4790k einfach derzeit nicht günstiger wird.

Diese Diskussion hier im Thread dreht sich daher imho weniger um die Vor- und Nachteile eines Skylake-Haswell Vergleichs als vielmehr um die mangelnde Eloquenz Tresholds der seine Argumente mit Wucht plump in den Raum wirft anstatt ein wortgewandtes, dennoch scharfes Argument zu führen.
 
kollege spielt in 4K mit nem 1366 system........ und hat noch luft nach oben. sehr komisch
wann war nochmal release von 1366??? ich erinnere mich so 09/10 .......... und es geht tadellos......... wie schimpft man die 1366 plattform dan wenn haswell (2013 soweit ich wes) alter schrott ist??? "Scheintod??"
Alt ist nicht gleich schlecht das sollten eig einige hier wissen aber habe mich vll doch in manchen personen geirrt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein I7 2600K rennt auch noch mit seinen 4,5Ghz aktuell durch, das is nun auch kein Battle welche CPU den nun am längsten hält...

Man sollte sich nur immer überlegen was brauche ich und dann die Unterschiede der CPU's vergleichen... wenn kein positiver Einfluss aufgrund der neuerungen im Auge des betrachters besteht ist es besser eins der älteren Modelle im entsprechend gewünschten Leistungsrahmen zu nehmen am besten das mit dem besten P/L verhältniss.

Ansonsten ist eine Skylake CPU nicht umbedingt die schlechteste Idee, jedoch bin ich ein Freund von abwarten bei neuen Generationen mit Technischen fortschritt und hätte einfach die Generation eins später genommen einfach wegen der technischen Reife...

Aber so manches Argument (teilweise auch echt starke Argumente) gehen hier wirklich einfach wegen dem recht harschen Umgangston unter.

Ich würde selbst eins der vorgänger Modelle nehmen und mir in 2-3 Jahren nochmal überlegen ob sich nun der Sprung lohnt.
 
Die neue PCH Anbindung beim Skylake ist ja nicht schlecht, sacht ja keiner. Nur Threshold irrt bei der Relevanz diesbezüglich für Gamer. Intel hat es leider versäumt, die 4+ KernCPU in den Mainstream zu bringen. Gerade hat Apple sein neues iMac vorgestellt mit viel bling bling - ein Schelm der sich dabei was denkt...

Warum werden 4+ KernCPUs wichtiger als schnelle Festplatten? Ganz einfach.

1.) Ab 4 GHz bewegt man sich leistungstechnisch an einer physikalischen Grenze. Das haben wir Einstein zu verdanken. Die unerschütterliche Lichtgeschwindigkeit ist der limitierende Faktor eines sich im Leiter ausbreitenden elektromagnetischen Signals - und zwar auf ca. 225.000 km/s. Bei einem 4GHz Rechner bedeutet das, dass das Signal im Leiter 5,625 cm PRO TAKT zurücklegt. Das dürfte auf Leiterbahnebene gerade mal die Anbindung zw. Cache und Register sein.

Damit skaliert die Frequenz der CPU hab 4 bis 4,5 GHz nicht mehr direkt mit dem Leistungszuwachs. Die CPU fängt an, ständig auf die Daten zu warten und kann nicht seriell nacheinander die Befehle abarbeiten. Man kann ja mal kurz ausrechnen, wieviele Takte eine CPU warten muss, um Daten aus einem RAM zu holen :ugly:

2.) Nun bestehen Spiele aber nicht nur aus Grafik, so wie Threshold das meint. Vielmehr, und das ist das Problem, skaliert bspw. die Qualität der KI direkt mit der Leistung der CPU. Wir ärgern uns immer über dämliche KI im Game. Schuld daran sind die Entwickler, die dabei auf die Leistungsschwachen Konsolen Rücksicht nehmen müssen oder schlicht sehr geringe Hardwareanforderungen ansetzen, mit denen eben keine vernünftige KI möglich ist. Um also eine bessere KI zu schaffen, brauch ich mehr Leistung. Diese ist aber aus 1.) leider pro Kern limitiert. Was also ist die Folge?

3.) Richtig, es bedarf zukünftig schlicht die Möglichkeit, mehr Prozesse gleichzeitig abzuarbeiten - mithin also mehr Kerne. Dies ist unter der von-Neumann Architektur eines jeden PCs momentan die noch einzig verbleibende Möglichkeit, die Leistung spürbar zu erhöhen. Für alles andere bedarf es schlicht einer Änderung der grundlegenden Architektur (zB Speicher und Verarbeitung in einem, wie ein Neuronales Netz oder so). Alles Zukunftsmusik. Die von-Neumann Architektur wird noch viele viele Jahre den Status Quo beherrschen.

Und genau deshalb liegt aus meiner Sicht Threshold falsch, wenn er meint, nur die reine Verbesserung der Anbindung der Peripherie sie alleiniges Qualitätsmerkmal und Kaufargument. Du lässt obiges dabei schlicht unberücksichtigt. Wenn die Mehrkernoptimierung erstmal richtig Fahrt aufgenommen hat, wird man sehr schnell mit einem 4 Kerner an die Grenze stoßen. Und mit der 14 nm Technologie bekommt man 8 Kerne gut in den Mainstream...
 
Aber das mit der Mehrkern-Optimierung ist auch so ein Pferd, auf dem rumgeritten wird, seit es Mehrkern-Prozessoren gibt. Ein GROSS der Software läuft immer noch auf einem Kern, bzw. von einem Kern limitiert. D.h. wenn der Main-Loop des Programmes auf Unter-Threads warten muss oder einen Kern komplett auslastet, dann hat es sich mit den vielen Kernen...


Viel getan hat sich da nicht, auch wenn es positive Beispiele wie z.b.

http://abload.de/img/ashes_of_the_singularg8k5a.jpg

gibt.
 
Die neue PCH Anbindung beim Skylake ist ja nicht schlecht, sacht ja keiner. Nur Threshold irrt bei der Relevanz diesbezüglich für Gamer. Intel hat es leider versäumt, die 4+ KernCPU in den Mainstream zu bringen. Gerade hat Apple sein neues iMac vorgestellt mit viel bling bling - ein Schelm der sich dabei was denkt...

Warum werden 4+ KernCPUs wichtiger als schnelle Festplatten? Ganz einfach.

1.) Ab 4 GHz bewegt man sich leistungstechnisch an einer physikalischen Grenze. Das haben wir Einstein zu verdanken. Die unerschütterliche Lichtgeschwindigkeit ist der limitierende Faktor eines sich im Leiter ausbreitenden elektromagnetischen Signals - und zwar auf ca. 225.000 km/s. Bei einem 4GHz Rechner bedeutet das, dass das Signal im Leiter 5,625 cm PRO TAKT zurücklegt. Das dürfte auf Leiterbahnebene gerade mal die Anbindung zw. Cache und Register sein.

Damit skaliert die Frequenz der CPU hab 4 bis 4,5 GHz nicht mehr direkt mit dem Leistungszuwachs. Die CPU fängt an, ständig auf die Daten zu warten und kann nicht seriell nacheinander die Befehle abarbeiten. Man kann ja mal kurz ausrechnen, wieviele Takte eine CPU warten muss, um Daten aus einem RAM zu holen :ugly:

2.) Nun bestehen Spiele aber nicht nur aus Grafik, so wie Threshold das meint. Vielmehr, und das ist das Problem, skaliert bspw. die Qualität der KI direkt mit der Leistung der CPU. Wir ärgern uns immer über dämliche KI im Game. Schuld daran sind die Entwickler, die dabei auf die Leistungsschwachen Konsolen Rücksicht nehmen müssen oder schlicht sehr geringe Hardwareanforderungen ansetzen, mit denen eben keine vernünftige KI möglich ist. Um also eine bessere KI zu schaffen, brauch ich mehr Leistung. Diese ist aber aus 1.) leider pro Kern limitiert. Was also ist die Folge?

3.) Richtig, es bedarf zukünftig schlicht die Möglichkeit, mehr Prozesse gleichzeitig abzuarbeiten - mithin also mehr Kerne. Dies ist unter der von-Neumann Architektur eines jeden PCs momentan die noch einzig verbleibende Möglichkeit, die Leistung spürbar zu erhöhen. Für alles andere bedarf es schlicht einer Änderung der grundlegenden Architektur (zB Speicher und Verarbeitung in einem, wie ein Neuronales Netz oder so). Alles Zukunftsmusik. Die von-Neumann Architektur wird noch viele viele Jahre den Status Quo beherrschen.

Und genau deshalb liegt aus meiner Sicht Threshold falsch, wenn er meint, nur die reine Verbesserung der Anbindung der Peripherie sie alleiniges Qualitätsmerkmal und Kaufargument. Du lässt obiges dabei schlicht unberücksichtigt. Wenn die Mehrkernoptimierung erstmal richtig Fahrt aufgenommen hat, wird man sehr schnell mit einem 4 Kerner an die Grenze stoßen. Und mit der 14 nm Technologie bekommt man 8 Kerne gut in den Mainstream...


Sehr schick erklärt, jedoch habe ich eine frage dazu;
Wieso bei den overclockern die mit ln2 rekorde machen über die gesagten 4,5ghz gehen und mehr punkte erreichen , wenn man am limit ist??.......... also am limit sind wenn ich das richtige lese bei deiner erklärung.
 
Sehr schick erklärt, jedoch habe ich eine frage dazu;
Wieso bei den overclockern die mit ln2 rekorde machen über die gesagten 4,5ghz gehen und mehr punkte erreichen , wenn man am limit ist??.......... also am limit sind wenn ich das richtige lese bei deiner erklärung.

Das hängt von der Benchmark ab. Gegenfrage: Warum erzeugt Prime grundsätzlich mehr Temp als die Anwendungen? Antwort: Prime ist so konzipiert, das versucht wird, jeden Takt auszunutzen. Das erreiche ich bspw. dadurch, dass ich immer zu nur in der CPU Berechnungen durchführe. Solange ich diese nicht wieder zurück in den Speicher schreiben muss oder gar Daten für meine Berechnung aus dem Speicher holen muss, läuft die CPU auf Anschlag.

Damit ist man bei diesen künstlichen Benchmarkprogrammen bei 4 oder 4,5 GHz noch nicht direkt im Limit - aber bald. Nämlich dann, wenn die Leiterbahn in der CPU länger ist als mein Signal für die Berechnung selber unterwegs ist. Dann beginnt die CPU nicht mehr jeden Takt vollständig ausnutzen zu können. Meines Wissens liegt diese Grenze irgendwo zwischen 6 und 7 GHz. Ab da wird eine Erhöhung der Frequenz nicht mehr zu einer direkten Leistungssteigerung führen (zwar wahrscheinlich noch zu einer Leistungssteigerung, aber sehr schwach).

Im Anwendungsfeld ist diese Grenze bei ca. 4 GHz, weil hier die Beschaffung der Daten aus dem Speicher eine wesentliche Rolle spielt (anders als bei den Benchmarkprogrammen). Die Temps sind deshalb in Anwendungen niedriger, weil die CPU mehr Takte wartet (Befehl im Befehlssatz "wait", meist exklusiv, sodass die CPU auch nichts anderes machen kann, nebenbei meine ich). Zwar wird angezeigt, dass sie 100% ausgelastet ist. Ist sie ja auch, aber eben zu 20% (gefühlter Wert) mit warten, ohne dabei was anderes machen zu können. Erhöhst du nun die Frequenz, wird das Problem mit dem Warten ja nur schlimmer, wobei die Berechnung selber bis zur oben genannten Grenze schneller läuft. Das gleicht es aber nicht aus, so dass deine Leistungszuwachskurve nicht 1:1 ist, sondern flacher wird.
 
Aber das mit der Mehrkern-Optimierung ist auch so ein Pferd, auf dem rumgeritten wird, seit es Mehrkern-Prozessoren gibt. Ein GROSS der Software läuft immer noch auf einem Kern, bzw. von einem Kern limitiert. D.h. wenn der Main-Loop des Programmes auf Unter-Threads warten muss oder einen Kern komplett auslastet, dann hat es sich mit den vielen Kernen...

Woher willst du das wissen?

Im übrigen, erst mit den echten nativen 4 KernCPUs kam das Forschungsfeld der Parallelisierung so richtig in Schwung. Das hat vor 10 oder 15 Jahren schlicht keinen interessiert, weil mehr CPU System Schweine teuer waren. Heute will man auf Programmentwicklungsebene ein einziges Programm für den Einsatz auf mehreren Kernen optimieren. Das braucht ein wenig Zeit, bis man dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen hat. Und da viele höheren Programmiersprachen über gute Threadverwaltungen verfügen, läuft selbst ein Word oder Chrome auf mehreren Kernen, ein Programm = mehrere Threads verteilt auf mehrere Kerne. Das lässt sich mit 3 Zeilen Programmcode realisieren, zwei Prozesse auf zwei Kerne zu verteilen.
 
Da muss ich dir leider etwas wiedersprechen, Ja es ist möglich Programme um zu verteilen und mithilfe von Makros etc. Multithreading wie man es so schön nennt zu betreiben.

Ich bin in der Industrie(um mein Fachwissen mal zu begründen) tätig und kann dir Sagen das MT dort zwar ein großes Thema ist aber hauptsächlich nur in der Diskussion selbst existiert, das Problem der Umsetzung ist das Wir(Industrie) etc. uns angewöhnt haben um Kosten und Aufwand zu scheuen ältere Programme Engines etc. zu überarbeiten anstatt neue zu entwickeln... und da Liegt das Problem die Verwaltung hinter diesen Programmen kann man Methaphorisch als Motor bezeichnen und die Planung wie, wo, wer, was, wann ist das Fahrwerk und in diesem Schritt Programme auf MT umzurüsten ist ein gefühlt unendlicher Aufwand(grade wenn man es nicht selbst programmiert hat) und oft dank (so gehts simpel und einfach) lösungen teilweise garnicht möglich.


Folglich geschieht das nicht von heute auf Morgen also was macht die Industrie damit sie aufm "stand" der Zeit bleibt. Sie setzt die größeren Teams immernoch wie zuvor ans optimieren und hofft irgendwo immer was raus zu kriegen wärend im Hintergrund ein kleineres Team über Jahre hinweg die neue Steuerung( Motor und Fahrwerk) erstellt. Nun denkt man sich das sollte doch recht flott gehen, falsch Gedacht die Industrie wäre ja nicht die Industrie wenn Sie nicht noch verlangen würde das alles vorher Entwickelte an Anwendung (einfach gesagt der Rest vom Wagen ;)) auch benutzbar ist(Rally Fahrzeuge zeigen dies ganz gut).

Sprich die große Bremse ist und bleibt das liebe Geld, ich kann aber sagen das dort wirklich in allen Bereichen fleißig dran gearbeitet wird und sich das Thema verstärkt positiv in den kommenden 5 Jahren wirklich bemerkbar machen wird.

BTT.

Kauf dir die CPU mit der du dich am meisten anfreunden kannst und überleg dir einfach gut wann du vorhast evtl. wieder den CPU Markt zu betrachten^^ die Zeit mit den gigantischen Leistungssprüngen ist derzeit vorbei und wird in den kommenden 1-3 Jahren wohl kaum auftauchen außer irgend ein Genie zaubert ein Wunder ausm Hut.
 
....Lichtgeschwindigkeit... ist der limitierende Faktor eines sich im Leiter ausbreitenden elektromagnetischen Signals - und zwar auf ca. 225.000 km/s. Bei einem 4GHz Rechner bedeutet das, dass das Signal im Leiter 5,625 cm PRO TAKT zurücklegt. Das dürfte auf Leiterbahnebene gerade mal die Anbindung zw. Cache und Register sein. ...
Ja und nein, wir haben Strukturverfeinerung, es gibt L1, L2, L3, L4 Speicher, etc.

Eine IPC Verdopplung wäre das Schüsselwort. Mit 10nm oder gar 7nm wird es weiter gehen. Und bevor Spiele sauber über acht Kernen skalieren, haben wir eher eine erheblich höhere IPC. Wenn ich den Sprung beim i5-4690K zum i5-5675C sehe, wird vielleicht deutlich, was ich meine.

Die neue Plattform hat den Vorteil, auch noch die neuen kommenden Prozessoren integrieren zu können. Aber erfahrungsgemäß kommt da bei Intel nicht mehr viel.
 
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