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Rotkaeppchen
Guest
Reicht diese Deinen Anforderungen, die ist über PCIe 3.0 x 4 angebunden?Das ist nur eine PCIe 2.0 Karte.
https://geizhals.de/delock-89398-typ-a-pcie-3-0-x4-a1304778.html?hloc=at&hloc=de
Reicht diese Deinen Anforderungen, die ist über PCIe 3.0 x 4 angebunden?Das ist nur eine PCIe 2.0 Karte.
Da dein Verwendungszweck das Spielen ist, bringen dir "neue" Plattformen und DDR 4, keine FPS Wunder. Von daher würde gegen den i7 4790K eigentlich nicht viel sprechen.
Alternativ tut es auch ein nativer Skylake 4 Kerner, wie der 6600K. Der ist zum Spielen mehr als ausreichend.
Das hier wäre noch ein "Schummelweg", um an einen 6700K zu kommen https://www.caseking.de/caseking-bl...pre-tested-by-king-mod-und-der8auer-2027.html da sind sie noch verfügbar (von den Preisen abgesehen).

[...]
Ein i7-4790K nimmt sich nichts in der Leistung gegenüber einem i7-6700K, weil er besser zu takten ist. Gegenüber einen i5-6600K hat er den Vorteil der acht Threats. RAM gibt es in DDR3 den guten 2400er fürn Appel und nen Ei. Merkt irgendwer 3000er? Wirst Du Dir, wenn Du jetzt 16 GB kaufst, in 3 Jahren neuen RAM mit 5000Mhz kaufen, weil es 2% CPU-Leistung bringt?
=> Ich empfehle Dir den i7-4790K, auch mit dem Hintergrund der Diskussion um CPU-Beschädigung bei Skylake. 400,-€ für einen i7-6700K sind einfach unverschämt.
Wie lange ist Haswell jetzt am Markt?
2 Jahre? Länger als 2 Jahre?


" ....Ich hau Dir gleich einen Fisch ins Gesicht ....Hey bevor sich hier alle streiten![]()

An den dachte ich auch schon und traute es nicht, vorzuschlagen. Auch etwas ganz feines ....@TE was hälst du denn von einem Core I7 5775 C der Broadwell Baureihe??


Die neue PCH Anbindung beim Skylake ist ja nicht schlecht, sacht ja keiner. Nur Threshold irrt bei der Relevanz diesbezüglich für Gamer. Intel hat es leider versäumt, die 4+ KernCPU in den Mainstream zu bringen. Gerade hat Apple sein neues iMac vorgestellt mit viel bling bling - ein Schelm der sich dabei was denkt...
Warum werden 4+ KernCPUs wichtiger als schnelle Festplatten? Ganz einfach.
1.) Ab 4 GHz bewegt man sich leistungstechnisch an einer physikalischen Grenze. Das haben wir Einstein zu verdanken. Die unerschütterliche Lichtgeschwindigkeit ist der limitierende Faktor eines sich im Leiter ausbreitenden elektromagnetischen Signals - und zwar auf ca. 225.000 km/s. Bei einem 4GHz Rechner bedeutet das, dass das Signal im Leiter 5,625 cm PRO TAKT zurücklegt. Das dürfte auf Leiterbahnebene gerade mal die Anbindung zw. Cache und Register sein.
Damit skaliert die Frequenz der CPU hab 4 bis 4,5 GHz nicht mehr direkt mit dem Leistungszuwachs. Die CPU fängt an, ständig auf die Daten zu warten und kann nicht seriell nacheinander die Befehle abarbeiten. Man kann ja mal kurz ausrechnen, wieviele Takte eine CPU warten muss, um Daten aus einem RAM zu holen
2.) Nun bestehen Spiele aber nicht nur aus Grafik, so wie Threshold das meint. Vielmehr, und das ist das Problem, skaliert bspw. die Qualität der KI direkt mit der Leistung der CPU. Wir ärgern uns immer über dämliche KI im Game. Schuld daran sind die Entwickler, die dabei auf die Leistungsschwachen Konsolen Rücksicht nehmen müssen oder schlicht sehr geringe Hardwareanforderungen ansetzen, mit denen eben keine vernünftige KI möglich ist. Um also eine bessere KI zu schaffen, brauch ich mehr Leistung. Diese ist aber aus 1.) leider pro Kern limitiert. Was also ist die Folge?
3.) Richtig, es bedarf zukünftig schlicht die Möglichkeit, mehr Prozesse gleichzeitig abzuarbeiten - mithin also mehr Kerne. Dies ist unter der von-Neumann Architektur eines jeden PCs momentan die noch einzig verbleibende Möglichkeit, die Leistung spürbar zu erhöhen. Für alles andere bedarf es schlicht einer Änderung der grundlegenden Architektur (zB Speicher und Verarbeitung in einem, wie ein Neuronales Netz oder so). Alles Zukunftsmusik. Die von-Neumann Architektur wird noch viele viele Jahre den Status Quo beherrschen.
Und genau deshalb liegt aus meiner Sicht Threshold falsch, wenn er meint, nur die reine Verbesserung der Anbindung der Peripherie sie alleiniges Qualitätsmerkmal und Kaufargument. Du lässt obiges dabei schlicht unberücksichtigt. Wenn die Mehrkernoptimierung erstmal richtig Fahrt aufgenommen hat, wird man sehr schnell mit einem 4 Kerner an die Grenze stoßen. Und mit der 14 nm Technologie bekommt man 8 Kerne gut in den Mainstream...
Sehr schick erklärt, jedoch habe ich eine frage dazu;
Wieso bei den overclockern die mit ln2 rekorde machen über die gesagten 4,5ghz gehen und mehr punkte erreichen , wenn man am limit ist??.......... also am limit sind wenn ich das richtige lese bei deiner erklärung.
Aber das mit der Mehrkern-Optimierung ist auch so ein Pferd, auf dem rumgeritten wird, seit es Mehrkern-Prozessoren gibt. Ein GROSS der Software läuft immer noch auf einem Kern, bzw. von einem Kern limitiert. D.h. wenn der Main-Loop des Programmes auf Unter-Threads warten muss oder einen Kern komplett auslastet, dann hat es sich mit den vielen Kernen...
) auch benutzbar ist(Rally Fahrzeuge zeigen dies ganz gut).Ja und nein, wir haben Strukturverfeinerung, es gibt L1, L2, L3, L4 Speicher, etc.....Lichtgeschwindigkeit... ist der limitierende Faktor eines sich im Leiter ausbreitenden elektromagnetischen Signals - und zwar auf ca. 225.000 km/s. Bei einem 4GHz Rechner bedeutet das, dass das Signal im Leiter 5,625 cm PRO TAKT zurücklegt. Das dürfte auf Leiterbahnebene gerade mal die Anbindung zw. Cache und Register sein. ...
Woher willst du das wissen?
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Wenn ich den Sprung beim i5-4790K zum i5-5675C sehe, wird vielleicht deutlich, was ich meine.
