News OLED-Langzeittest: Aktuelle Monitore resistent gegen Burn-In-Effekte - weitere Untersuchungen nötig

PCGH-Redaktion

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Ein Langzeittest zum als "Burn-In" bekannten Phänomen der Einbrenneffekte auf OLED-Monitoren zieht ein positives Zwischenfazit. Nur unter Extrembedingungen ist das Problem zu beobachten - allerdings benötigt es noch weitere Untersuchungen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu OLED-Langzeittest: Aktuelle Monitore resistent gegen Burn-In-Effekte - weitere Untersuchungen nötig

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"Langzeittest"
[...]
"vor einem Jahr"
:what:

"auf eine Weise genutzt, die OLED-Panels maximal beansprucht."
[...]
"täglich etwa acht Stunden lang als Desktop-Produktionsbildschirm [...] bei 200 cd/m^2 [...] 3000 Betriebsstunden"
:what:


Leute... wo ist denn das ein Belastungstest und wo ist die Langzeit? Das ist doch Marketingfuppes.
Ich benutze meine Monitore Größenordnung 10 Jahre lang, die sind täglich 10-12 Stunden an und das mit 95% Desktopanwendungen und mit Helligkeiten Richtung 400 nits weil heller Raum. Macht Größenordnung 30.000 - 40.000 Betriebsstunden volle Helligkeit statischer Bilder. Was nutzt mir denn da so ein Billo-Test wo man 3000 Stunden bei runtergedrehter Helligkeit ausprobiert?

Wenn man schon nur ein Jahr Zeit hat um so nen test zu machen dann hole ich doch alles raus was geht? Für OLEDs ekelhaftes Teststandbild bei 100% Helligkeit 24/7 stehen lassen. Wenn danach die Einbrenneffekte vertretbar gering wären, dann wäre es ein Argument in diese Richtung.

Das hier zeigt nur eins: Wenn nach der harmlosen Nummer die Taskleiste schon eingebrannt ist ist sicher: OLEDs sind für diese Art der Nutzung garantiert noch immer nicht geeignet.
 
Nenn mich kleinlich auch ich habe hier ein oled Alienware DWF34. Aber wenn man 3000 Stunden schon leichte Anzeichen gibt (Selbst bei diesen Bedienungen) dann finde ich das nicht so besonders löblich...was sind schon 3000 Stunden bei ein Bildschirm. Je nach bekommt man die auch flott zusammen.
 
"Laut Monitors Unboxed entspricht diese intensive Nutzung etwa 18 bis 24 Monaten gemischter Nutzung (Desktop-Arbeit und Gaming) eines durchschnittlichen Nutzers."

Komplett sinnlos - der "Test" wie dieser Artikel darüber ... :rollen: Als ob irgend jemanden die Gefahr eines Burn-Ins innerhalb der ersten 1,5 bis 2 Jahre bei normaler Nutzung interessieren würde. Solche Geräte werden 5, gerne auch mal 10 Jahre benutzt.

Und daraus auch noch die Schlagzeile "resistent gegen Burn-In-Effekte" zu fabrizieren, ist echt unterste Clickbait-Schublade, Leute.
 
Mein Alienware OLED 34zoll DWF ist Anfang Nov22 gekauft.. eines der ersten Geräte..
3 große Pixel Aktualisierungen hat er schon hinter sich... ca 4500+ Stunden..(alle 1500H will er diese große Aktualisierung)

Und keinerlei Anzeichen für Burmin
Surfen.. Videos in 16:9 auf dem 21:9 Display.. zocken.. normales hausoffice alles mögliche dabei

Ich verstecke weder Symbole noch Taskleiste noch Tausch ich regelmäßig die wallpaper aus..
Das einzige was ich dem Ding gönne ist n 3min Monitor Standby-Timer im Windows.
 
Wenn man schon nur ein Jahr Zeit hat um so nen test zu machen dann hole ich doch alles raus was geht? Für OLEDs ekelhaftes Teststandbild bei 100% Helligkeit 24/7 stehen lassen. Wenn danach die Einbrenneffekte vertretbar gering wären, dann wäre es ein Argument in diese Richtung.
Was soll das bringen? Da hast du zu 100% Burn In. Eine neue Erkenntnis ist das aber nicht.

So weiß man jetzt aber schon mal dass der Monitor dem durchschnittlichen Home Office Einsatz durchaus gewachsen ist.
 
Die Helligkeit lag indes bei 200 cd/m², also unter der maximalen Helligkeit des Monitors von 250 cd/m². Höhere Helligkeitsstufen könnten das Risiko für Burn-in erhöhen. Dennoch lagen besonders "ungünstige" Einstellungen vor, wie etwa die Nutzung des "Light Mode" in Windows sowie das permanente Einblenden der Taskleiste.

Verarschen? Ein OLED hat auch das komplett ohne Probleme auszuhalten!
Solang OLED auch das nich kann dann kann man OLED noch immer nich als das Allheilmittel ansehen.
 
Da hast du zu 100% Burn In. Eine neue Erkenntnis ist das aber nicht.
Wenn das so klar ist dass man da ganz sicher einen Burn-in hat dann braucht man solche Tests nicht zu machen - aber dann ist auch genauso 100% klar, dass OLEDs für einen hauptsächlich also Office-PC genutztes System untauglich sind. Was das Gegenteil von dem ist, was man hier anscheinend zu suggerieren versucht.

Die Belastung die dieser "Langzeittest" künstlich erzeugt habe ich im Normalbetrieb nach nem halben Jahr bereits erreicht. Dass man da schon Burn-ins sieht ist für mich sogar in die andere Richtung überraschend - ich hätte nicht gedacht, dass moderne OLEDs was das angeht immer noch derart schlecht sind.

So weiß man jetzt aber schon mal dass der Monitor dem durchschnittlichen Home Office Einsatz durchaus gewachsen ist.
Wenn man nurn Jahresvertrag hat... :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wäre doch sinnvoller einen Test unter normalen Bedingungen durch zu führen. Kein Benutzer würde seinen Monitor dauernd nur im Desktop Modus betreiben.
 
Kein Benutzer würde seinen Monitor dauernd nur im Desktop Modus betreiben.
Die allermeisten PC-Bildschirme auf der Welt laufen nahezu die komplette Zeit im Desktopmodus. Verwechsle nicht die kleine Gamer-Nerd-Bubble mit der breiten Masse da draußen.

Wenn ich hier 8 Stunden im Homeoffice sitze, abends im Forum und ggf. auf YouTube rumhänge oder sonstwas privates arbeite sind schon 10-12 Stunden am Tag Office abgebildet. Ob dann 1x die Woche abends nochn Film flimmert oder ne Stunde zwei gezockt wird macht da eher keinen Unterschied mehr was Burn-in angeht. Wie gesagt, die 2700 Betriebsstunden im Desktopbereich aus dem Test da im Artikel hab ich in wenigen Monaten hier durch.

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... der PC wurde zum Arrowlake-Launch gebaut mitte November. Also vor 3-3,5 Monaten rum. Nach 7-8 Monaten wäre der OLED schon eingebrannt anhand dieses Tests.
 
aber dann ist auch genauso 100% klar, dass OLEDs für einen hauptsächlich also Office-PC genutztes System untauglich sind. Was das Gegenteil von dem ist, was man hier anscheinend zu suggerieren versucht.
Richtig, deswegen werden die Teile auch nie empfohlen wenn du den Monitor zu 95% als Office Monitor nutzt. Bei 50/50 Nutzung sieht es schon anders aus und genau das will der Test aufzeigen. Die Welt besteht nicht nur aus den zwei Extremen:
1. Ich nutze meinen Monitor nur als Office Monitor.
2. Ich nutze meinen Monitor nur für Multimedia.
 
Richtig, deswegen werden die Teile auch nie empfohlen wenn du den Monitor zu 95% als Office Monitor nutzt.
Vor ner halben Stunde haste das hier geschrieben.
So weiß man jetzt aber schon mal dass der Monitor dem durchschnittlichen Home Office Einsatz durchaus gewachsen ist.
Ein Home-Office-Monitor sind in der Regel 100% Office...

Du hast ja Recht dass viele Geräte einen mixed Usecase haben. Aber wenn ich mir den "Test" hier ansehe der praktisch sagt nach 3000 Stunden Officebetrieb haste nen Burn-in, dann muss mein Usecase ja schon 90% Gaming/Video und nur 10% Office sein, um anständige Lebensdauern zu erreichen... und das ist auch schon wieder dicht an einem Extremfall finde ich.

Wie gesagt, ich dachte bisher, dass ein 50/50 rum okyaish wäre für OLED und die das mindestens 5 Jahre mitmachen ohne einbrenen heutzutage - anscheinend ist die Realität deutlich schlechter.
 
Es wäre doch sinnvoller einen Test unter normalen Bedingungen durch zu führen. Kein Benutzer würde seinen Monitor dauernd nur im Desktop Modus betreiben.
Das hat sich bei mir über die Jahrzehnte anders entwickelt. Ich nutze fast ausschließlich den Desktop und Gaming komme ich auf nur noch ca 100 Std im Jahr. (Als Schüler in den Ferien lag das locker bei 60 -80 Std die Woche) Zudem habe ich die Taskleiste dauerhaft aktiviert.

Ich habe den Gaming-PC erst vor 4 Wochen unter fast schon physischen Schmerzen im Wohnzimmer an den OLED Fernseher angeschlossen. Immer mit der Maßgabe, wenn der benutzt wird, dann sofort zum spielen, nicht lange auf dem Desktop, keine Spiele mit langen Standbildern, nicht lange in Menüs bleiben etc. Das macht schon Spaß mit allen am großen TV zu spielen, man muss sich nur an Padnutzung gewöhnen.
Nervös macht es mich dennoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
LG Ultragear 27GR95QE-B - wird jetzt bald ein Jahr alt.

Ich bin definitiv kein durchschnittlicher Nutzer mit meinen Stunden. Hab aber Darkmodes an wo möglich und nutze die Pixel Refresh Modi.
Bisher kein Burn-In sichtbar.
 
Ein Fazit aus dem Test abzuleiten fällt mir schwer. Was wäre, wenn der Pixel Refresh wie empfohlen alle 4 Stunden durchgeführt worden wäre? Ist es besser, wenn nach 8h Office Betrieb noch 2-3h gezockt wird? Ich hab seit kurzem den Alienware AW3432DWF.
Als 95% Office Monitor würde ich keinen Oled empfehlen. Wieso auch. Excel in echtem schwarz für den 3-fachen Preis?
 
Naja...also für mich ist ein sinngemäß "sehr geringfügiger Einbrenneffekt in der Bildschirmmitte und im Bereich der Windows Taskleiste" in der Tat sicher noch kein legitimer Grund, in der Artikel-Überschirft gleich pauschal von "Resistent" und Dergleichen zu schwadronieren. Selbst der artig erzogene "Wegwerf-Konsument" wird einen teuren OLED-Monitor sicher länger als die 1-2 Jahre ohne Einschränkungen verwenden wollen und im Gegensatz dazu wird wohl jeder TFT-Bildschirm diese BEtriebszeiten spielend bewältigen ohne jedwede Anzeichen von irgendwelcher Degradation, selbst die "alten" CCFL-hinterleuchteten schaffen das locker.
 
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