MSI über Radeon RX Vega: Stromhungrig, aber leistungsstark?

AW: MSI über Radeon RX Vega: Stromhungrig, aber leistungsstark?

Strom ist als solches nicht endlich.. Die Elektronen werden abgegeben und quasi dann wieder angereichert.. Wobei hier Energie verloren geht. Man kann es mit einem Wasserkreislauf eben sehen wo man etwas erhitzt und wieder abkühlen lässt.. Und ja die Batterie ist Exotherm, und diese Reaktion hält auch an bis die Kathoden verbraucht sind.

Ich behaupte dennoch alles was die Grafikkarte an Strom bekommt (hier auf Elektronen bezogen) wird in Wärme umgewandelt.. Die Bauteile werden natürlich eine Effizienz haben und hier wird es Verluste geben, wobei mir nicht bekannt ist was die einzelnen Bauteile für eine Effizienz haben.. Ich gehe also man von 90% Aus und 10% als Verluste.. Und die Annahme die Transistoren in der GPU haben Verluste beim schalten, würde ich mal ausklammern, da sie vermutlich sehr sehr gering sind.. So ne GPU hat ja ne TDP von 80-100W in der Mittelklasse.. Der Rest macht eben das Drum herum.

Klar, er meldet sich nen Monat vorher extra für den Post an.:ugly:

Was hat Experience mit dem Treiber zu tun?
Richtig, nichts.

Miese Leistung mit DX12 und Vulkan?
Muss ich jetzt echt Benchmarks zu dem Blödsinn verlinken.

Die billige GP104 GPU ist schneller als alles was AMD derzeit an Single GPUs für Gaming auf dem Markt hat.
Ist schon ne ganz langsame Karte so eine 1080.:what:

Siehste? genauso Polemisch wie sein Müll.. Hab ich nun deine GTX 1080 beleidigt? Mach mal ne Runde DP Lastige Aufgaben (Mining ist ja groß im Trend) dann siehst du was ich meine :)
Ich erwarte mit mit einem Renderer eine signifikante Leistungsverbesserung.. Derzeit braucht AMD eben fast 30% mehr Gflops
Und für solche dummen Aussagen wie von besagten User braucht man sich nicht nen Monat vorher anmelden korrekt.. Aber seine Beiträge sind alle eher solch einfach gestrickten Sachen.. Für mich klar ein Troll
 
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Dann sind wir ja in der gleichen Gruppe. Ich bin nämlich der selben Meinung. :D

Dem ist aber halt nicht so.
Die Redox Reaktion läuft ja geteilt ab.
Am einen Pol wird reduziert, am andren Oxidiert.

Die bei der einen Reaktion freigesetzten Elektronen fließen durch die Kabel zum Verbraucher (Hier Grafikkarte) und dann weiter zum zweiten Pol der Stromversorgung und befeuern da die zweite Reaktion.

Da müssen wir aber halt zur physikalischen Stromrichtung wechseln.
Die Elektronen fließen vom Minuspol über die Leitung zum Verbraucher und von da weiter zum Pluspol.

Die Gleichungen dafür sind:
Entladen:

Minuspol des Akkus: Pb + H2SO4 ———> PbSO4 + 2 H+ + 2 e-

Pluspol des Akkus: PbO2 + H2SO4 + 2 H+ + 2 e- ———> PbSO4 + 2 H2O

aus:
Prof. Blumes Medienangebot: Technische Chemie im und ums Auto

Ohne die Energie der Elektronen wird nix aus der Reaktion.
 
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Ähm ich will ja nichts sagen, aber Nein so isses nicht.. Denn eine Grafikkarte ist keine Batterie sondern der Verbraucher ... Und ebenso ist das Netzteil keine Batterie sondern ein Verbraucher. (zumindest klingt es zu kompliziert um es auf eine Grafikkarte anzuwenden) Und ja die Restladung an einer Batterie regt den Elektronenaustausch an.. Das ist aber weder bei Kraftwerken so, noch beim Dynamo noch sonst wo

Prinzipielle Funktionsweise eines Akkumulators - Energiespeicher fur Smartphones und Notebooks: Aktuelle und zukunftige Akkutechnologien - TecChannel
Workshop
Bleiakkus sind ja eh noch so ein Spezialfall, weil Säuren entstehen. So ganz Gesund sind die Dinger auch nicht, und da mag das stimmen, aber eben weder bei NiMh noch bei LiPo oder LiFe

Bildschirmexperiment: Einfacher Stromkreis - YouTube
Denk nicht so kompliziert denn eine Grafikkarte kann gar keine Redox Reaktion machen. Die Reaktion macht das Kraftwerk, und nach dem Spannungsausgleich hast du eben auch auf dem N Leiter (deswegen Neutralleiter) kein Potenzial.. Klar sind die Atome nicht verschwunden aber eben die Ladung..Diese wird auch nicht erneuert sondern man schiebt einfach wieder neue Elektronen rein..
Lithium-Ionen-Akkumulator
 
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Ähm ich will ja nichts sagen, aber Nein so isses nicht.. Denn eine Grafikkarte ist keine Batterie sondern der Verbraucher ... Und ebenso ist das Netzteil keine Batterie sondern ein Verbraucher. (zumindest klingt es zu kompliziert um es auf eine Grafikkarte anzuwenden) Und ja die Restladung an einer Batterie regt den Elektronenaustausch an.. Das ist aber weder bei Kraftwerken so, noch beim Dynamo noch sonst wo

Prinzipielle Funktionsweise eines Akkumulators - Energiespeicher fur Smartphones und Notebooks: Aktuelle und zukunftige Akkutechnologien - TecChannel
Workshop
Bleiakkus sind ja eh noch so ein Spezialfall, weil Säuren entstehen. So ganz Gesund sind die Dinger auch nicht, und da mag das stimmen, aber eben weder bei NiMh noch bei LiPo oder LiFe

Bildschirmexperiment: Einfacher Stromkreis - YouTube
Denk nicht so kompliziert denn eine Grafikkarte kann gar keine Redox Reaktion machen. Die Reaktion macht das Kraftwerk, und nach dem Spannungsausgleich hast du eben auch auf dem N Leiter (deswegen Neutralleiter) kein Potenzial..


Wo behaupte ich, der Verbraucher würde eine Redox Reaktion machen?????

Ich schreibe nur, dass die nötigen Elektronen für die Redox Reaktion am Pluspol vom Minuspol der Batterie durch den Verbraucher zum Pluspol gelangen.
Der Verbraucher kommt in keiner Weise mit in die Redox Reaktion.
Für die Reaktion stellt er schlicht eine Leiterbahn dar.

Btw:
Das Prinzip funktioniert bei jedem Akku.
Die Materialien sind verschieden, die grundsätzliche Funktionsweise bleibt.

Ein Netzteil ist natürlich keine Batterie, jedoch braucht auch das einen geschlossenen Stromkreis.
Daran ändert sich nichts, egal ob es Akku, Batterie, Kartoffel, AKW oder sonst eine Quelle ist.

Das Netzteil ist hier auch kein Verbraucher, sondern eine Quelle, da erst ab dort Gleichstrom zur Verfügung steht.
Den ganzen Mist um den Wechselstrom würd ich mir grad gern ersparen.

Dazu kommt noch, dass Du bei jeder Quelle - wirklich jeder Quelle - den Ladungsunterschied zwischen positivem und negativem Pol brauchst, um eine Spannung zu haben.
Nur dadurch wird es eine Quelle.
Ob die Polarität dabei 60 Mal in der Sekunde wechselt, oder gleich bleibt, spielt keine Rolle.

Kein Ladungsunterschied = Keine Spannung = Kein Stromfluss.

Edit:
...Klar sind die Atome nicht verschwunden aber eben die Ladung..Diese wird auch nicht erneuert sondern man schiebt einfach wieder neue Elektronen rein..
Lithium-Ionen-Akkumulator

Ähm.. falsch...
Die Elektronen werden nicht verbraucht. Sie geben einen Teil ihrer Energie ab.
Das ist auch alles.
Ansonsten hätten wir schon vor einigen Jahrzehnten ein ziemliches Rohstoffproblem bekommen.
Selbst deine Links zeigen ganz eindeutig die Vorraussetzung eines geschlossenen Stromkreises...

Wenn ihr beiden mit dem "kompletten Umwandeln" ansatzweise Recht hättet, bräuchte es in Gleichstromnetzen keine geschlossenen Stromkreise.

Du kannst gern mal ein Labornetzteil mit nur einem Anschluss an einen Verbraucher klemmen... Resultat: Nix.
 
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Aber wenn die Elektronen einen Teil ihrer Energie abgeben, dann geht die Gleichung, die du gepostet hast, nicht mehr auf

1) Pluspol des Akkus: PbO2 + H2SO4 + 2 H+ + 2 e- ———> PbSO4 + 2 H2O

2) Verbraucher: Elektronen geben Energie ab, sagen wir 10%

3) Minuspol des Akkus: Pb + H2SO4 ———> PbSO4 + 2 H+ + 2 e-*0,9

Was ist mit Elektronen, die keine Energie mehr abzugeben haben? Sind die dann neutral?

Was ihr vergesst ist, dass Strom nicht einfach Elektronen sind, sondern Elektronen in Bewegung. An sich finde ich die Frage, wo in einer GPU die Energie hinwandert, total spannend. Ich bin leider in Mikroelektronik nicht bewandert genug, aber ich vermute mal, dass eine GPU sehr, sehr viele Leiterbahnen hat? Diese haben einen (wenn auch geringen, hier macht es die Masse) Widerstand -> Wärme. Dann geht noch ein Teil der Energie als Wärme flöten, die an den Spawas umgesetzt wird.
 
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Ich muss mich da leider anschließen.. Im Studium für Mikroelektronik und die Funktionsweise war ich leider nicht angemeldet :ugly:
Da müssten dann wirklich mal die Fachleute ran
 
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Khabarak, irgendwie zieht es mir die Schuhe aus bei dem Schmarrn, den ich da lese von Dir.

Es geht nicht um den fließenden Strom (also die Elektronen), die, wie Du korrekt sagst, im Prinzip nur im Kreis laufen (oder hin und herschwingen bei Wechselstrom). Sondern es geht um die Leistung, die dabei erbracht wird.

Und diese Leistung, ergo Energie muss irgendwo hin. Jedes Watt, das man hineinsteckt (und an das E-Werk bezahlt) muss irgendwo ankommen. Energie verschwindet nicht, sie "fließt" auch nicht in die Leitung zurück (dann muss man sie nicht bezahlen, es wäre dann nämlich eine Blindleistung!) sondern sie wird fast zu 100% vollständig in Wärme umgewandelt.

Selbst der Luftstrom des Lüfters wird in Form von Reibung an der Umgebung zu Wärme, ebenso die elektromagnetischen Wellen, die von der Materie im Raum weitestgehend absorbiert und dabei auch wieder in Wärme umgewandelt werden. Auch die Strahlung, die Dein Haus verlässt, wird irgendwo außerhalb absorbiert und wieder zu Wärme.

Aber auch Wärme ist ja nichts anderes als eine Form von elektromagnetischer Strahlung, und das ist am Ende des Tages das einzige, was von jedem Watt übrig bleibt, dass Du in den Rechner (oder irgend ein anderes Gerät in Deinem Haushalt) gesteckt hast. Mit all der Energie, die wir hier auf der Erde verbraten und nicht irgendwie speichern, passieren genau zwei Dinge: Die Erde wird erwärmt und es werden Wärme-, Licht- und andere elektromagnetische Strahlen ins All versendet. Das ist alles.
 
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Na dann lag ich ja nicht ganz falsch.. War die Berufschule nicht umsonst und der Beruf auch richtig ausgeübt :D
 
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Ich find es immer wieder faszinierend, wie gering doch das Grundwissen um Elektrik ist...

Und nur weil man es sich gerade nicht vorstellen kann, sind Gesetze der Physik nicht ungültig.
Wir sind hier nicht auf der Scheibenwelt...
 
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Es geht nicht um den fließenden Strom (also die Elektronen), die, wie Du korrekt sagst, im prinzip nur im Kreis laufen (oder hin und herschwingen bei Wechselstrom). Sondern es geht um die Leistung, die dabei erbracht wird.

Danke.
Genau das hab ich mit viel zu vielen Worten auch versucht zu erklären.
Deine Fassung ist wesentlich kürzer und dadurch auch verständlicher,
Befürchte nur, dass auch das nichts hilft.

Ich find es immer wieder faszinierend, wie gering doch das Grundwissen um Elektrik ist...

Da sind wir doch mal einer Meinung.

Elektronen sind...masselos und quasi reine Energie.
Elektronen haben keine Masse.

Elektron – Wikipedia: Masse: 9,109 383 56 · 10[SUP]−31[/SUP] kg

Physik: Forscher ermitteln die wahre Masse von Elektronen - WELT

Nimm dir doch einfach mal zwei Stromzangen und miss sowohl die Masseverbindung, als auch die Plusverbindungen in einem PCIe Kabel durch.. Du kannst auch ein Labornetzteil nehmen und einen Widerstand dran anschließen. Dann noch vor und hinter diesem Strom messen und dir wird auffallen, dass bei weitem nicht alles "verbraucht" wird.
Im Endeffekt wird halt immer der Stromfluss *zu* der Karte gemessen.
Wenn Du dann noch die Stromstärke zwischen den Masse Pins und dem Netzteil misst, hast Du die Differenz und kannst errechnen, wie viel insgesamt in Wärme umgesetzt wurde.

Stromstarke, Widerstand, Spannung | nawiphysik
Stromstärke messen
Die Stromstärke wird mit einem Amperemeter gemessen. Das Gerät wird in Reihe zum „Stromverbraucher“ geschalten. Es ist völlig gleichgültig, an welcher Stelle das Amperemeter in einen unverzweigten Stromkreis eingefügt wird. An jedem Punkt des Stromkreises hat der Strom die gleiche Stärke.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reihenschaltung
Stromstärke
Die Stromstärke I ist für alle Verbraucher der Reihenschaltung ... identisch.
I g e s = I 1 = I 2 = ⋯ = I n

Die Elektronen ...geben einen Teil ihrer Energie ab.
Nö. Die Elektronen sind vor und nach dem Verbraucher identisch.
 
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Wann sollen die nochmal vorgestellt werden? 27.6.?
 
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Irgendjemand wird morgen sicherlich den ein oder anderen Benchmark veröffentlichen. Hoffentlich wird sich die Vega Frontier Edition in jenen Benchmarks vor der aktuellen Titan Xp platzieren.
 
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Die Fe müsste doch ähnlich von der Leistung her sein wie die normale vega
 
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Da wurde ich schon korrigiert, danke...

Stromstarke, Widerstand, Spannung | nawiphysik
Stromstärke messen
Die Stromstärke wird mit einem Amperemeter gemessen. Das Gerät wird in Reihe zum „Stromverbraucher“ geschalten. Es ist völlig gleichgültig, an welcher Stelle das Amperemeter in einen unverzweigten Stromkreis eingefügt wird. An jedem Punkt des Stromkreises hat der Strom die gleiche Stärke.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reihenschaltung
Stromstärke
Die Stromstärke I ist für alle Verbraucher der Reihenschaltung ... identisch.
I g e s = I 1 = I 2 = ⋯ = I n
Formulierungsfehler meinerseits - in der Eile zwischen Arbeit und Kommentieren schlicht durcheinander gekommen.

Btw: Danke dass Du endlich anerkennst, dass ein Verbraucher kein geschlossenes System ist.

Nö. Die Elektronen sind vor und nach dem Verbraucher identisch.

Ähm... die Elektronen sind die Energieträger.
Es gibt keine anderen Energieträger in einem Stromkreis.
Das Elektron an sich verändert sich nur in der Menge der vorhandenen Ladungsenergie.

Stromstärke= Anzahl der Elektronen
Spannung = Ladungsunterschied zwischen zwei Punkten.

Aber danke, dass Du mir zumindest zugestehst, dass Elektronen nicht in Wärme umgewandelt wird und nach dem Verbraucher durchaus noch Energie vorhanden ist.
Darum geht es in dem ganzen klein, klein doch nur.


Der Start der Diskussion basiert meiner Ansicht nach auf einem Fehlschluss zur Elektronik an sich.

Es wird davon ausgegangen, dass Leistung immer ein Umsetzen von Energie in Wärme oder mechanische Energie ist.
Allerdings trifft das nur auf 2 Bereiche zu:

1) Jede Form der elektrischen Heizung (vereinfach kann man Glühlampen dazu zählen. da 95% Wärme entstehen und 5% Licht - wenn überhaupt)
2) Umwandlung von elektrischer Energie in mechanische Energie.

Aber auch hier wird nicht alle Energie in Wärme umgesetzt... Weil es kein geschlossenes System ist.

Bei Elektronik wird ja gerade versucht, diese Umwandlung zu vermeiden und mehr vom gewünschten Ergebnis (Rechenleistung) bei weniger Energieumwandlung (Wärme = unerwünschtes Nebenprodukt) zu erreichen.
Meist ging das mit einer Verkleinerung der Strukturgrößen einher.

Das Ergebnis bleibt aber das gleiche: Die erzielte Leistung der Elektronik kann nicht anhand der Abwärme gesehen werden, sondern nur indirekt an der erzielten Rechenleistung.
Die Arbeit bzw. deren Ergebnis sieht man auf dem Bildschirm, nicht am Thermometer.

Ziemlich am Anfang wurde ja der Energieerhaltungssatz bemüht.
Allerdings auch unter der Annahme, dass die GPU ein geschlossenes System ist und deshalb alle Energie in Wärme umgewandelt wird.
Ohne Ladung ist ein Elektron aber kein Elektron mehr.
Und was passiert mit all den Elektronen, die da rein gestopft werden?
Ist der Verbraucher dann irgendwann voll und muss geleert werden?
Oder macht man es wie beim auto und kauft ein neues, sobald der Aschenbecher voll ist?

Allein deshalb kann schon nicht alle Energie in Wärme umgewandelt werden, wenn es kein geschlossenes System ist.
Ein Verbraucher ist nur unter einer Bedingung ein geschlossenes System:
1) Nicht an eine Stromversorgung angeschlossen.

Da wird dann aber auch keinerlei elektrische Energie in Wärme umgewandelt.
 
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Die Ladung eines Elektrons bleibt immer gleich. Sonst gäbe es ja irgendwann Elektronen ohne Ladung. :wall:
 
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Guck dir die Zusammenfassung noch mal an, da geht es um Energie, nicht Ladung. Simples Beispiel: Ein Stück Holz, das ich hochhalte, hat eine potenzielle Energie, aber keine Ladung.

Aus Wiki:

Ein Elektronvolt ist die Energie, die eine Elementarladung (z. B. ein Elektron) beim Durchlaufen einer Beschleunigungsspannung von 1 Volt erhält
 
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