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Zukunftssichere Basis eines Gamingrechners (Erster Eigenbau)

elDarki

Kabelverknoter(in)
Zu Beginn erstmal eine Hallo in die Runde der PCGH Community.

Bisher war ich nur stiller Mit Leser und das Board hat mir in den Jahren der PC Zockerei die ein oder andere Frage beantworten können.
Nun will ich aber aktiv werden und das erste Mal einen PC zusammen bauen.
Vll. kurz zu mir, meinem Ziel und meinen Beweggründen, das hilft vll. Euch bei der Hilfe für mich ;-)

Mit PCs habe ich ca. seit der Win3.11 Ära zu tun.
Meine ersten Spiele spielte ich noch unter DOS, „Flying Corps“ & „Leisure Suit Larry 7“. Seit dieser Zeit hatte ich eigentlich immer einen Daddel PC.
Hab aber noch nie einen selbst aufgebaut, die meisten waren Komplettpakete von ARLT.
Upgrades von GPU oder Ram habe ich des Öfteren selbst getätigt, ist ja auch kein Hexenwerk.
Installation von Windows bekomm ich hin, in BIOS die Boot-Partitionen einstellen ebenso.
Vom Rest habe ich aber immer die Finger gelassen.
OC, Prozessoren einbauen, CPU Lüfter aufsetzten, das war mir bisher immer zu heikel.
Die grundsätzliche Verkabelung der ganzen Komponenten habe ich mir in letzter Zeit etwas näher zu Gemüte geführt und mir Tutorials zu Eigenbauten angeschaut.

Soviel zur Vergangenheit, nun zur Gegenwart und Zukunft.
Aktuell besteht meine Zockerstation aus einem ASUS ROG G751 17“ Laptop mit einer GTX970M, einem i7-4720HQ und seit kurzem mit 16GB Ram statt 8GB, das Ganze an einem 24“ Full HD 144Hz Monitor. Das ist mein erster Gaming Laptop, der aus Mobilitätsgründen angeschafft wurde.
Eigentlich reicht der noch dicke aus um die meisten Games in HD auf Hoch bis Ultra Einstellungen zu spielen… z.B. aktuell BF1 mit Ø55 FPS.

Ich würde aber gerne wieder zurück zu einem Desktop PC, einfach aus dem Grund, weil ich den Laptop aufgrund der fehlenden Upgrade Möglichkeiten nicht als zukunftssicher betrachte.
Die 970M reicht mir wohl in den nächsten 1-2 Jahre nicht mehr aus um zumindest alles auf „Hoch“ schön flüssig spielen zu können.
Außerdem reizt mich die WQHD und 4k Auflösung schon ein wenig, vll. auch mal VR.

Und, was wohl der größte Punkt ist… ich habe Lust auf Basteln *grins*
Mein Plan sieht wie folgt aus.
Ich habe noch einen ca. 6 Jahre alten Rechenknecht rumstehen, den ich als Basis nutzen möchte um nach und nach aufzurüsten und mir einen quasi neuen Rechner aufzubauen.
Dieser soll dann so zukunftssicher sein, dass ich mit Hilfe von Upgrades lange mit der Basis des Rechners „leben“ kann.
Der Vorteil dabei wäre für mich, ich kann basteln und Frauchen meckert nicht, wenn plötzlich ein neuer Rechner dasteht. ;-P
Außerdem sind nicht auf einen Schlag 1.500 Flocken fällig.
Ich beantworte jetzt mal Eure Fragen…

1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
1.000-1.500 soll aber ja alles nach und nach kommen, dann ist es auch nicht so viel Kohle auf einmal.

2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
- Eine Win10 Version, habe nur die 7er mit Upgrade auf 10 am Laufen, was beim Hardwaretausch zu Problemen führen dürfte.

3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
- Eigenbau

4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
- Ja.

- Gehäuse Midi Tower Chieftec Aegis (zuerst mal als Basis nutzen, soll aber möglichst bald gegen eine Silent Version ausgetauscht werden)
- AM3 Phenom II x4 955 BE (der ist wohl hinfällig)
- CPU Kühler 1366/1156/AM3 Scythe Katana 3 (wohl auch hinfällig)
- 4GB DDR3 Ram (wohl auch hinfällig)
- MB S-AM3 AMD MSI 790FX-GD70 (ebenso hinfällig)
- NT Arlt easyPlug 80 plus 850W (Leistung in Masse. Aber noch sicher für neue Hardware?)
- MIS GTX750Ti OC mit 2GB (Die würde ich am Anfang behalten, muss dann natürlich aber mittelfristig raus)
- Samsung SA2 1TB HDD (würde ich behalten)
- 2x DVD SATA Laufwerk, eins davon inkl. Brenner (würde ich behalten)
- CardReader USB 3,5“ (brauch ich eigentlich nicht, aber würde ich auch behalten wenn schon einer da ist)
- Lüfter 92x92mm ARLT LowNoise (keine Ahnung, hilft der?)

5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
- ACER XF240H 24“ 144Hz FreeSync

6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?
- Auf was ich grade Lust habe, so ziemlich alles, außer MOBA ;-) Aktuell BF1, Overwatch, Witcher3, City Skylines, Total War Warhammer.
- Arbeit nur Office

7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
- SSD sollte reichen, das Datengrab ist in der Zwischenzeit in der pösen pösen Wolke.
- Die alte HDD würde ich wohl aber trotzdem reinnehmen, wenn sie denn schon da ist um diverse Spiele die nicht die aktuellen „Hauptspiele“ sind drauf zu parken.

8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
- Da ich solange wie möglich mit dem Prozessor leben möchte sollte zumindest dieser übertaktbar sein.

9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
- Silent und WLAN

Meine „Ziel Konfiguration“ stell ich mir in etwa gerade so vor:
- Gehäuse Nanoxia deep silence 3, 5 oder 6, Tendenz aktuell zu 5
- MB Asus Z170 Pro Gaming
- 16GB Ram DDR4 von Corsair
- I7 6700k oder I5 6600k, hier Schwanken die Meinungen ja sehr was für Gaming sinnvoll ist. Würde aber eher zum I7 tendieren, da ich mir erhoffe hier länger Ruhe zu haben
- CPU Kühler, hier kenne ich mich null aus, würde aber aktuell den beQuiet! Dark Rock Advanced C1 nehmen
- GK… schwanke ich sehr zwischen „erstmal kleinere Brötchen backen“
- RX480 hätte den Vorteil, dass ich den FreeSync meines Monitors nutzen könnte
- Oder direkt einer GTX1070 wobei EVGA wohl aktuell ja Probleme bekommt bzgl. Überhitzung.
- SSD 240GB von SanDisc (Diese kommt quasi als erster Schritt hin zum Selbstbauen heute per Post)
- Ebenso eine Asus AC56 WLan Karte
- Beim Netzteil, wenn sinnvoll das alte ALRT Teil, oder ein beQuiet! 600Watt


So… meine Frage wäre ob das Sinn macht? Bzw. die Konfiguration so i.O. ist?
Was ist vll. überdimensioniert was vll. zu klein? Was kann ich von den alten Teilen nutzen? Was würdet ihr noch empfehlen um zukunftssicher zu sein?

Wie gesagt, mein Ziel ist eine solide Basis zu bauen mit der ich über die Jahre hinweg gut leben kann und mir möglichst viele Optionen für Upgrades offen halte (OC, SLI oder Crossfire Betrieb etc.)

Die einzelnen Schritte des „Projekts“ stelle ich mir so vor:
- Einbau SSD und WLan in den alten Rechner.
- Diesen neue aufsetzen mit Win10 auf der SSD als Systemplatte.
- Danach Umzug ins neue Gehäuse um mit den alten Komponenten mal den Aufbau eines Rechners zu üben.
- Danach neues MB und Prozessor
- Und zu guter Letzt eine performante Grafikkarte

Die jeweiligen Komponenten würde ich auch erst Schritt für Schritt anschaffen.

Eure Meinung? 

Ganz schön viel Text geworden… sorry! 
Und wie gesagt… ich weiß, der aktuelle Laptop reicht eigentlich voll und ganz aus. Das ist mir klar ;-)

Vielen Dank im Voraus!
Grüße Darki

PS: Hatte in Word vorgeschrieben und alle Komponenten verlinkt... leider darf ich wohl noch keine Links setzen bzw. HTML Code ist aus.
Daher entschuldigt bitte, dass ich keine Links für die Komponenten habe.
 
Zuletzt bearbeitet:

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Also, netter Text. :D

Den alten Schinken kannst du in der Tat vergessen. Festplatten und Laufwerke kannst du weiter nutzen.
Das olle Alrt Netzteil bitte auch entsorgen. Die Dinger haben noch nie was getaugt.
Und ein 600 Watt Netzteil brauchst du nicht. Das E10 CM500 reicht dicke aus.
Wenn dein Monitor Freesync hat, nutze AMD, alles andere wäre ja Quatsch.
Ansonsten nicht mal schlecht für den Anfang. Den i7 kannst du dir gerne kaufen, kein Problem.
Beim RAM die Corsair Vengeance LPX. Das Asus Brett kannst du nehmen.
Beim Kühler würde ich den Brocken 2 PCGH nehmen. Gut und leise.
 

webrocker

PC-Selbstbauer(in)
Nicht viel, den CPU kühler sehe ich als zu schwach für die CPU und das Mainbord ist auch micht gerade optimal. Und viel falsch machen kannste nicht, hab bei meinem PC auch erst die Backplate falsch montiert (verstecken geht) und dann Rumgedreht, funktuoniert trotzdem Problemlos
 

HisN

Kokü-Junkie (m/w)
von Cities Skylines wurde berichtet, dass er gerne deutlich mehr als 16GB RAM belegen würde .... das kann man natürlich in den "Aufrüst-Plan" bauen. Aber zur Zeit geht der RAM-Preis nach oben. Ich würde jetzt zuschlagen. Und mir fallen (besonders wenn 4K geplant ist) noch einige andere Games ein, die 16GB komplett füllen. 16GB für einen neuen Rechner ist meiner Meinung nicht mehr Zeitgemäß.

Zukunftssicherheit? Bei einem PC? Nun gut. Alles was Du heute kaufen kannst ist im Grunde genommen schon zu langsam für aktuelle Software ... und die Hersteller verhindern dass Du ewig aufrüsten kannst.... d.h. es gibt keine Zukunftssicherheit. Die wollen an Dir verdienen^^

BTW .. gerade BF1 skaliert auch oberhalb von 8 Threads noch. D.h. wenn Du Dich heute für Mittelklasse entscheidest (nichts anderes ist ein 6700K), dann beschneidest Du Dich bei BF1 schon mal selbst. HEUTE, nicht in Zukunft, HEUTE. Jedenfalls solange Du keinen 4K-Monitor hast^^
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
Also Cities Skylines lief bei mir selbst mit 8GB RAM problemlos.
Gut ich hatte nicht die größten Megastädte und so gut wie keine Mods am laufen.

Nicht falsch verstehen, ich möchte nicht heute einen Rechner bauen der für die nächsten 10 Jahre so läuft ohne was dran ändern zu müssen.
Ich möchte den sinnvollsten Unterbau, darin sehe ich Mainboard, Netzteil, Gehäuse, Belüftung und im gewissen Maßen noch die CPU, um möglichst lange Ruhe zu haben.
Bzw. das sollte so modular aufgebaut sein damit man wenn nötig gut Aufrüsten kann ohne gleich den halben PC auszutauschen.

Z.B. würde ich gerne die aktuellste Sockelart verbauen (nach meine Laienwissen der 1151er), sodass ich vll. in ein paar Jahren noch einmal die CPU tauchen kann, ohne gleich auch ein neues Mainboard zu benötigen. Gut wie hier die Entwicklung ist, kann keiner vorher sagen... aber ich möchte halt mit einer sinnvollen Basis in die Zukunft starten.

Auch will ich mir auch sicher heute keinen Highend Rechner bauen auf dem BF1 mit 200FPS in 4K auf Ultra läuft (ich weiß, dass das aktuell kein annährend normales Build schafft).

16GB sind für mich z.B. aktuell völlig ausreichend... vll. leg ich in 2 Jahren oder auch in einem nochmals 16GB, 32GB oder sogar 48GB nach wenn nötig... die Basis dafür sollte da sein, brauchen tu ich das sicher gerade aber nicht.

Ich hoffe es ist klar geworden was meine Intention ist?
 
Zuletzt bearbeitet:

HisN

Kokü-Junkie (m/w)
Z.B. würde ich gerne die aktuellste Sockelart verbauen (nach meine Laienwissen der 1151er), sodass ich vll. in ein paar Jahren noch einmal die CPU tauchen kann, ohne gleich auch ein neues Mainboard zu benötigen.
Kannst Du nicht. Der 6700 ist praktisch das Ende der Fahnenstange für diesen Sockel. Genau darauf will ich hinaus.
Es wird in den nächsten Tagen noch einen Refresh geben, der aber weder mehr Kerne, noch deutlich mehr IPC bringt. Und auch Takt-Technisch wird der nicht so weit zulegen, dass sich da ein Umrüsten in "ein paar Jahren" lohnt.
Nochmal: Die wollen an Dir verdienen. Willst Du die CPU aufrüsten in ein paar Jahren ist ein neuer Unterbau fällig. EGAL was Du heute kaufst.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Der 6700k wird die nächsten paar Jahre reichen.
Dass man hin und wieder mal die Grafikkarte austauschen muss, ist klar.
Ansonsten kannst du Board, Netzteil und RAM genauso lange verwenden wie die CPU.

Kannst Du nicht. Der 6700 ist praktisch das Ende der Fahnenstange für diesen Sockel. Genau darauf will ich hinaus.
Es wird in den nächsten Tagen noch einen Refresh geben, der aber weder mehr Kerne, noch deutlich mehr IPC bringt. Und auch Takt-Technisch wird der nicht so weit zulegen, dass sich da ein Umrüsten in "ein paar Jahren" lohnt.
Nochmal: die wollen an Dir verdienen. Willst Du die CPU aufrüsten in ein paar Jahren ist ein neuer Unterbau fällig. EGAL was Du heute kaufst.

Er will doch auch nicht in 5 Jahren die CPU erneuern. Dass das Quatsch ist, ist doch logisch und gilt für jeden Sockel.
 

HisN

Kokü-Junkie (m/w)
Und wenn er in 2 Jahren die CPU erneuern will... es läuft aufs gleiche hinaus. Die aktuellen Sockel sind so wie sie sind in der Hinsicht tot. Das predigst Du doch ständig (nur in einem anderen Kontext). JETZT wo es stimmen würde, erzählst Du wieder das Gegenteil? *g*

Das einzige was passen würde wäre heute ein Sockel 2011-3-System mit einem 6-Kerner und in ein paar Jahren dann einen 8 oder 10-Kerner. Wobei das wahrscheinlich als Gamer auch keine Punkte bringe würde. Aber mehr als der 6700er ist nun mal nicht für die Mittelklasse. Nicht heute, und schon gar nicht in ein paar Jahren.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Und wenn er in 2 Jahren die CPU erneuern will... es läuft aufs gleiche hinaus. Die aktuellen Sockel sind so wie sie sind in der Hinsicht tot. Das predigst Du doch ständig (nur in einem anderen Kontext). JETZT wo es stimmen würde, erzählst Du wieder das Gegenteil? *g*

Warum sollte er die CPU in 2 Jahren ersetzen?
Und wo erzähle ich das Gegenteil?
Sockel 1151 kriegt dann noch mal mehr Leistung, wenn Intel sich entscheidet, einen 6 Kerner für den Sockel auf den Markt zu bringen, weil AMD mit Zen so super gelandet ist. :D
Ansonsten kriegst du dort nur noch die paar Prozent mehr Leistung, die es eben immer so gibt.
Nur mit dem Unterschied, dass eben noch neue CPUs kommen.
Wer sich heute einen 6700k kauft, kann sich das mit dem Wechsel sparen.
Genauso wie ich mir das Wechseln vom 5820k auf eine andere CPU schenken kann. ;)
Wer sich aber aus Preisgründen einen i3 kauft, hat eben die Möglichkeit in 2 Jahren noch mal eine neue CPU in den Sockel einzusetzen.
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
Kannst Du nicht. Der 6700 ist praktisch das Ende der Fahnenstange für diesen Sockel. Genau darauf will ich hinaus.
Es wird in den nächsten Tagen noch einen Refresh geben, der aber weder mehr Kerne, noch deutlich mehr IPC bringt. Und auch Takt-Technisch wird der nicht so weit zulegen, dass sich da ein Umrüsten in "ein paar Jahren" lohnt.
Nochmal: Die wollen an Dir verdienen. Willst Du die CPU aufrüsten in ein paar Jahren ist ein neuer Unterbau fällig. EGAL was Du heute kaufst.

Dass die Hardware Industrie an mir verdienen will ist mir bewusst, Marktsättigung, Produktdiversifikation und -Differenzierung, -Entwicklung etc. pp. ... ich bin Betriebswirt, Marktstrategien/-Entwicklungen sind mir bekannt ;-) Und die Automobile Branche tickt hier sicher ähnlich...

BTT: Dass ich wahrscheinlich in 3-7 Jahren den Rechner wieder komplett generalüberholt haben werde ist mir klar. Vll. bis auf das Case. ...
Vll. hätte ich die Frage anders stellen sollen, nicht zukunftssicher sondern "so modular wie möglich, mit aktuell guter Basis für die kommenden Jahre"?!
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Du willst im Prinzip einen Unterbau haben, den du die nächsten 3-5 Jahre nicht anfassen musst.
Genau das hast du mit dem 6700k.
Dass es sinnfrei ist, auf einen 7700k oder 8770k zu wechseln, sollte klar sein und was in 5 Jahren aufm Markt ist, weiß noch keiner.
Mein Tipp:
In 5-6 Jahren erscheint der Nachfolger Sockel von 2066. :D
Den kannst du dir dann kaufen.

Das einzige was passen würde wäre heute ein Sockel 2011-3-System mit einem 6-Kerner und in ein paar Jahren dann einen 8 oder 10-Kerner. Wobei das wahrscheinlich als Gamer auch keine Punkte bringe würde. Aber mehr als der 6700er ist nun mal nicht für die Mittelklasse. Nicht heute, und schon gar nicht in ein paar Jahren.

Du willst so lange an den alten Schrott PCH festhalten?
Dann gutes Gelingen, ich wechsel nächstes Jahr auf Sockel 2066. :D
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
Danke Threshold, ich denke Du hast es verstanden was ich suche ;-)

Ich will mir nicht einfach wieder einen Fertigrechner von der Stange hinstellen, oder einen bei z.B. Mifcom zusammenstellen.
Ich will mich mit der Materie beschäftigen und suche hier einen sinnvollen Einstieg.
Das Ganze möchte ich so aufbauen, dass ich in den kommenden Jahre selbst Hand anlegen kann um mit der Entwicklung Schritt zu halten um immer was halbwegs aktuelles zu haben.
Daher ist mir z.B. auch die Wahl des Cases wichtig und leg da gerne auch was mehr hin, denn hier denke ich ist die Entwicklung nicht gerade rasant, bzw. überholt sich nicht so schnell ;-) Vll. gibt´s in 10 Jahren ja Gehäuse die sich selbst putzen, dann rüste ich auch dieses gerne wieder auf :D
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Ja, kannst du doch auch. In 2 Jahren wechselst du die Grafikkarte und gut.
Mehr musst du da eigentlich nicht machen. Dann sollte der Kram 5 Jahre durchhalten und gut.

Na ja, ich wechsel mein Case eher als meine Hardware, von daher würde ich nicht sagen, dass ein Case ewig hält oder so. :ugly:
Hängt natürlich auch immer mit den Anforderungen zusammen.
 

HisN

Kokü-Junkie (m/w)
Z.B. würde ich gerne die aktuellste Sockelart verbauen (nach meine Laienwissen der 1151er), sodass ich vll. in ein paar Jahren noch einmal die CPU tauchen kann, ohne gleich auch ein neues Mainboard zu benötigen. Gut wie hier die Entwicklung ist, kann keiner vorher sagen... aber ich möchte halt mit einer sinnvollen Basis in die Zukunft starten.

Der 6700k wird die nächsten paar Jahre reichen.
Dass man hin und wieder mal die Grafikkarte austauschen muss, ist klar.
Ansonsten kannst du Board, Netzteil und RAM genauso lange verwenden wie die CPU.

Danke Threshold, ich denke Du hast es verstanden was ich suche ;-)


Hmmm.. also Thresh hat den Widerspruch in Deiner Aussage verstanden und richtig interpretiert^^
Je länger die CPU halten soll, desto dicker würde ich sie heute kaufen. 6700 ist nicht dick, wird also entsprechend früher getauscht werden müssen.
Geht aber als Kompromiss aus Preis/Leistung durch.

Ich bin erstaunt dass Thresh so gut weiß was die nächsten paar Jahre an Software auf den Markt kommt, die Du Dir auch anschaffen wirst, und wo Deine Bedürfnisse liegen :-)
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
Gut vll. habe ich nicht genug darauf hingewiesen, was ich unter "sinnvoller" Basis verstehe.

Natürlich könnte ich mir auch einen i7-5930K hinstellen und 2x Titan X im SLI, das wäre in der Tat zukunftssicherer und ich hätte länger Ruhe.
Aber das ist in meinen Augen doch weit entfernt von sinnvoll?! Gut das liegt sicher im Auge des Betrachters.

Mir geht es aber doch eher darum, mit etwas zu starten, dass aktuell ein sehr hochwertiges Gaming zulässt und auch noch in den nächsten Jahren zulässt, mit der ein oder anderen Nachrüstung, welche so unproblematisch wie möglich sein sollte. D.h. ich will in 2 Jahren kein neues Mainboard und keine neue CPU kaufen müssen. Grafikkarte aber gerne.

Für mich wäre damit z.B. das Thema OC wichtig und daher auch die Belüftung und das Mainboard bzw. dessen OC Fähigkeit.
D.h. die Kühlung und das MB gleich jetzt so wählen, dass in 3 Jahren z.B. auch das OC des Prozessors möglich ist ohne neues MB und ne neue Kühlung kaufen zu müssen.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Hmmm.. also Thresh hat den Widerspruch in Deiner Aussage verstanden und richtig interpretiert^^
Je länger die CPU halten soll, desto dicker würde ich sie heute kaufen. 6700 ist nicht dick, wird also entsprechend früher getauscht werden müssen.
Geht aber als Kompromiss aus Preis/Leistung durch.

Wieso Widerspruch?
Und wo wird der 6700k nicht mehr reichen?
Er kauft sich einen Spiele Rechner.
Denkst du echt, dass der in 3 Jahren plötzlich für jedes Game zu langsam sein wird?

Ich bin erstaunt dass Thresh so gut weiß was die nächsten paar Jahre an Software auf den Markt kommt, die Du Dir auch anschaffen wirst, und wo Deine Bedürfnisse liegen :-)

Bei Games schon, du nicht? ;)
 

MontagID

Freizeitschrauber(in)
Wenn ich mich mal einklinken darf.

Ich denke, es ist auch am sinnvollsten gleich auf den 6700k zu gehen. Genau genommen gibt es noch Systeme die gut mit einem 2500k oder 2600er laufen. Derart CPU lastig sind nicht all zu viele Anwendungen. Meiner Erfahrung nach sind CPUs langlebiger und toleranter was den Tauschrythmus angeht, als Grafikkarten.
Raten würde ich allerdings mit dem Mainboard, der CPU und dem Ram zu beginnen. Den ram kannst du ja erstmal auf 8GB auslegen, aber so, dass dort später aufgerüstet werden kann. Die GTX 750 kannst du VORERST einbauen, dann auf das Mainboard die neue CPU. Der Tausch einer Grafikkarte ist in der Regel einfacher, als der Tausch einer CPU. Damit meine ich weniger den technischen Aspekt, sondern viel mehr den Umstand, dass du dein komplettes System neu aufsetzen müsstest. Sicherlich ist die Grafikkarte dann unterdimensioniert und für deinen Monitor nicht optimal, aber für den Anfang, immer noch eine Basis an der dann weiter gearbeitet werden kann. Mit dem Beginn bei der CPU stünde dann schon mal der Grundstein, und dann sogar ein solider.
Der Lüftereinbau selbst gestaltet sich auch nicht so schwierig, wie vielleicht angenommen. Aus meinem Bekanntenkreis kamen nun öfter Meckerein bzgl. der Bequiete! Lüfter, dass die doch sehr umständlich zu montieren seien. Einer meiner Bekannte schien dann allerdings das Montagekonzept begriffen zu haben, und war der Meinung, dass es doch gar nicht so kompliziert sei. Selbst habe ich noch keine Erfahrung mit diesen Lüfter gemacht.
Ich habe derzeit eine AOI Wasserkühlung verbaut, von sowas würde ich für den Anfang abraten! Ich habe mit dem Alpenföhn Brocken 2 nun einiges an Erfahrung sammeln können. Hatte diesen bisher einige Male montiert und auch in verschiedenen Systemen arbeiten lassen. Mit der Montage muss man sich zuerst ein klein wenig befassen, alle Schritte im Kopf mal durchgehen, letztlich ist aber auch das eigentlich sehr einfach hinzubekommen. Es kommt hinten am Mainboard eine Halterungsplatte dran, dann werden Schrauben von hinten durchgeschoben (4x), auf der Oberseite werden dann (4x) Abstandshalter auf die zuvor durchgeschobenen Schrauben gesteckt, darauf kommen dann zwei Schienen, dann kommt Paste auf die CPU (nur ein Klecks), dann wird der Kühlkörper auf die CPU gesetzt, und dann wird eine weitere Schiene auf den Kühlkörper gelegt, welche an die zuvor angerbrachten Schienen geschraubt wird. Dann kommt der Lüfter an den Kühlkörper, der muss noch eingesteckt werden, und damit hat sich das. Der ein oder andere Schritt erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl, aber an sich, keine große Sache ;)....
Dann würde ich vermutlich die HDDs komplett rauslassen, und auf eine entsprechend große SSD wert legen. 480-500gb kriegt man ja auch schon so für ca. 110 Euro. In all meinen Geräten sind die HDD Festplatten mittlerweile die lautesten Komponenten. Mich nervts ;)
In meinen kleineren PC kam nur die HDD raus und stattdessen SSD rein, das Ding hört man jetzt gar nicht mehr!
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
Ich bin erstaunt dass Thresh so gut weiß was die nächsten paar Jahre an Software auf den Markt kommt, die Du Dir auch anschaffen wirst, und wo Deine Bedürfnisse liegen :-)

Naja meine Bedürfnisse habe ich ja in meinem Eingangspost geschrieben.
Gaming und Office. Also von Interesse für die Hardwarewahl => Gaming.

Kein Streaming, keine Videobearbeitung, kein 3D Design oder sonstige meist sehr CPU fordernde Aufgaben.

Im Bereich Gaming würde ich mir gerne so weit wie möglich alles offen halten.
D.h. die Möglichkeit für´s Aufrüsten offen halten.
Z.B. Bilden eines SLI bzw. Crossfireverbundes, Einbau einer WaKü etc.. was nicht heißt, dass das jetzt drin sein muss.

Das ganze Beeinfluss ja aber jetzt schon meine Wahl der Komponenten, wie z.B. das MB.

EIDT:

Wenn ich mich mal einklinken darf.
Raten würde ich allerdings mit dem Mainboard, der CPU und dem Ram zu beginnen. Den ram kannst du ja erstmal auf 8GB auslegen, aber so, dass dort später aufgerüstet werden kann. Die GTX 750 kannst du VORERST einbauen, dann auf das Mainboard die neue CPU. Der Tausch einer Grafikkarte ist in der Regel einfacher, als der Tausch einer CPU. Damit meine ich weniger den technischen Aspekt, sondern viel mehr den Umstand, dass du dein komplettes System neu aufsetzen müsstest. Sicherlich ist die Grafikkarte dann unterdimensioniert und für deinen Monitor nicht optimal, aber für den Anfang, immer noch eine Basis an der dann weiter gearbeitet werden kann. Mit dem Beginn bei der CPU stünde dann schon mal der Grundstein, und dann sogar ein solider.
.

Genau so in der Richtung war ja auch mein Plan und wollte wissen was Euch hier am sinnvollsten erscheint.
8RAM würden in der Tat auch erstmal reichen.
Wie gesagt, daddeln tu ich momentan eh auf dem ROG Lappi.
Aber ich möchte so gut ausgerüstet starten um nach und nach gut aufrüsten zu können.
So machen z.B. für mich keine 2x 4 Ram Riegel Sinn, da ich sicher bald auf 16hoch wollen würde.
Ergo gleich 1x 8 kaufen oder gleich 16.

Und genau diese Fragen stellle ich mir beim Rest auch. Was ist sinnvoll für einen guten Preis/Leistungs-Grundbau der gut erweiterbar ist.

EDIT 2: Danke für den Hinweis mit den HHDs, ein leiser Rechner ist mir wie gesagt wichtig, dann werde ich doch überlegen auf die HHD zu verzichten und anstatt einer 250GB SSD vll gleich eine 500GB verbauen.
 
Zuletzt bearbeitet:

HisN

Kokü-Junkie (m/w)
8GB sind für BF1 (das Du zur Zeit ja daddelst) nicht optimal, wenn nicht gar zu wenig. Die Frametimes leiden.
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
8GB sind für BF1 (das Du zur Zeit ja daddelst) nicht optimal, wenn nicht gar zu wenig. Die Frametimes leiden.

Das ist mir bewusst ;-)
Wie ich in meinem Eingangspost geschrieben habe, welcher vll. für den ein oder anderen zu lange war um alles zu lesen und vor allem alles zu behalten, brauche ich gerade keinen neuen Rechner zum daddeln. Den hab ich in Form des ASUS Rog G751.
Ich möchte aber langsam beginnen meinen alten Desktop Rechner so zu erneuern um ihn in Zukunft (vll. so in einem halben Jahr) als Hauptrechner nutzen zu können, der dann auch die Fähigkeit hat einigermaßen aktuell zu bleiben. Diese Fähigkeit hat der Lapi nämlich nicht.
Rein theoretisch könnte ich als mit 8GB Ram anfangen... was ich nun tun werde da die Preisersparnis nicht signifikant ist.

Ich werde vorerst auch die GTX 750TI behalten obwohl die für den angedachten CPU I7 6700K natürlich total unterdimensioniert ist.
Dann kommt halt in 2 - 3 Monaten die neue Grafikkarte. Solange daddel ich auf dem Lapi BF1 :-)
Umsteigen tu ich erst dann wenn der Desktop in Kombination von CPU - Ram - GPU den ROG abgehängt hat.

Wie gesagt, ich möchte Basteln, dabei was für die Zukunft aufbauen, das meinen Lappi mittelfristig ablöst und das ganze Schritt für Schritt tun.
Das hat für mich den Vorteil nicht gleich 1.500 Flocken löhnen zu müssen.
A. Ist es mir das auf einen Schlag zu viel Geld, für etwas das ich nicht dringend benötige
B. Haut mir meine Frau eins über die Rübe wenn ich das Geld ausgebe, fürs Zocken obwohl ich schon gut zocken kann :D

So kann ich die Ausgaben über einen gewissen Zeitraum verteilen und hab immer etwas in meinem "Projekt" an dem ich arbeiten, grübeln und mich drüber freuen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

MontagID

Freizeitschrauber(in)
Dann kann er ja gleich auf 16gb ram (2x 8gb - was bei dual channel ja eh sinnvoll ist) einsteigen - und sich die Option auf 32gb offen halten - was fürs zocken jetzt aber dann schon sicher überdimensioniert ist. ich hab 32 gb, aber das brauch ich zum arbeiten und das kriegt ich dann auch voll ;) aber beim spielen, never...
ich hab mir letztens erst von toshiba 480gb für 119 euro (mediamarkt) gekauft. für den anfang sollte wohl auch das reichen, die ssds werden in Zukunft auch eher günstiger als teurer. da würd ich mir so einen Krachmacher nicht mehr ins Gehäuse tun! Samsung hat auch angekündigt, dass sie die preise für die ssds in Zukunft drücken werden. als datengrab eignen sich natürlich ssds freilich noch nicht, da ist der tb preis einfach noch zu teuer. daher würde ich sowas dann auch eher extern lagern.

wie gesagt, für mich scheint am sinnvollsten zu sein, mit cpu, Mainboard und ram anzufangen - das in einem Gehäuse, dass auch sehr modular ist. ich für meinen teil habe da jetzt keine allzugroßen Erfahrungen machen können. habe aber bereits ein define r3, zwei define r5 und ein node 202 zusammen gebaut - man könnte da also eine leichte Tendenz erkennen ;). aber die kommt nun auch nicht von irgendwoher.

das define r5 Gehäuse hat natürlich einen sehr großen funktionsumfang, das kabelmanagment ist sehr gut und die Option hier und dort lüfter, auch Wasserkühlungen (vielleicht dann für die Zukunft, wenn der i7 übertaktet werden soll), unter zu bringen - sicher haben andere Gehäuse gleiche oder ähnliche Funktionen, aber ich kann nur vom r5 sprechen und finde den bisher eigentlich ausgezeichnet und empfehlenswert.

du kannst, wenn das Budget erstmal nich da ist, natürlich mit einer günstigeren hdd einsteigen, dann irgendwann eine ssd holen (die preise fallen zunehmend) und die hdd dann auf die ssd migrieren, sowas sollte eigentlich gehen. also das ggf. auch noch hinten anstellen und den ein oder anderen euro sparen.

wichtig wäre noch zu wissen, ob du Probleme damit hättest, das Betriebssystem öfter neu zu installieren? einen legalen Windows 10 key kann man sich im WWW ja bereits für 25 euro in der pro Version kaufen - daran solls also nicht scheitern.
wenn du gern öfter den os neu installieren möchtest, dann MUSST du nicht zwingend mit cpu und Mainboard anfangen - ich würds aber so machen.
 
TE
E

elDarki

Kabelverknoter(in)
Speicherpreise gehen Zur Zeit nach oben^^

Aber doch nicht plötzlich um 50% oder? ich sag mal 10-50€ am Ende mehr tut bei 4stelligen Ausgaben jetzt nicht so wahnsinnig weh. Jedenfalls mir nicht.

wenn du gern öfter den os neu installieren möchtest, dann MUSST du nicht zwingend mit cpu und Mainboard anfangen - ich würds aber so machen.

Also mit OS Installation habe ich keine Probleme, aber es zählt nicht gerade zu meiner liebsten Freizeitbeschäftigung ;-)
Daher sehe ich den MB & CPU Wechsel auch als primäres Ziel an.
Ich würde nur vorher vll. das Case wechseln um mich grundsätzlich mal mit dem Zusammenbau eines PCs vertraut zu machen.
Wenn ich dabei grundlegend was versemmel sind nicht die neuen Teile hinüber sondern die alten. Quasi einmal Trockenübung ;-)

Das Define R5 werde ich mir auch nochmal genauer ansehen.
Hatte die Define Gehäuse auch schon im Auge, aber bisher lagen die Nanoxia eher vorne, ist aber wohl Bauchgefühl.
Vom Design her gefallen mir beide Linien, da sie beide schön schlicht sind ohne Bling Bling .
 

Knaeckebrot93

Freizeitschrauber(in)
Wenn du die neue Grafikkarte eh erst in 2-3Monaten kaufen willst, würde ich solange mit CPU/Board warten und hoffen, dass bis dahin ZEN erschienen ist :) .

Zu deinem zweiten Punkt:

Du kannst dein Win10 weiter verwenden.

Bei neuinstallation aktiviert sich Windows 10 automatisch, wenn es auf gleicher HW installiert wird, das wird bei dir dann logischerweise nicht funktionieren.
Microsoft bietet aber mittlerweile die Möglichkeit an, die upgedatete Win 10 Version mithilfe des alten Win 7 Keys zu aktivieren.
Selbst wenn das nicht klappen sollte kannst du immernoch telefonisch aktivieren....
 
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elDarki

Kabelverknoter(in)
Hm... das ist natürlich die Große Frage :D
Ich kenn mich da nicht sehr gut aus, weiß aber immerhin, dass ZEN im Raum steht ;-)
Ob es sich lohnt zu warten, das weiß bisher denk ich auch nur der Mann mit grauem Bart...

Glaub daher, ich verliere dabei gegen meine Ungeduld. Es juckt schon so lange in den Fingern hiermit anzufangen :D

EDIT:
Unter 16GB RAM würde ich heute keinen Rechner mehr nehmen, gerade bei dem Budget, das du hast.

Das mit den 8GB war eher ein Beispiel, dafür, dass es in meiner Situation auch denkbar wäre, da ich auf nichts angewiesen bin, jedenfalls aktuell.
Da ich ja meine momentanen Games mit dem ROG noch gut spielen kann-

Natürlich lege ich mir mindestens 16GB zu ;-)
 

scimitare

BIOS-Overclocker(in)
Das ASUS Board ist übrigens nicht so der Bringer - ich würde auf das ASROCK Extreme 4 ausweichen. Finde die RAM Befestigung bei der Pro Gaming Reihe von Asus nicht wirklich überzeugend und der Onboardsound ist nicht wirklich gut - zumindest nicht besser als ein normaler Realtec 1150. Daher kann man da 20 € sparen und das ASROCK Board nehmen. Wenn man bei Asus bleiben möchte wäre es besser eine Schublade weiter oben zuzugreifen, sprich beim Rampage oder Ranger. Die Pro Gaming sind für ihre Ausstattung zu teuer und zicken oft beim RAM. Ansonsten würde ich wie gesagt AMD den Vorzug geben wegen des FreeSync Monitors und dazu den 6700K.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Das mit den 8GB war eher ein Beispiel, dafür, dass es in meiner Situation auch denkbar wäre, da ich auf nichts angewiesen bin, jedenfalls aktuell.
Da ich ja meine momentanen Games mit dem ROG noch gut spielen kann-

Natürlich lege ich mir mindestens 16GB zu ;-)

Die Plattform verträgt 64GB.
Baust du jetzt nur 8 ein, bist du, was aufrüsten beim RAM angeht, beschränkt.
Daher würde ich gleich 16Gb nehmen.
 
TE
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elDarki

Kabelverknoter(in)
Die Plattform verträgt 64GB.
Baust du jetzt nur 8 ein, bist du, was aufrüsten beim RAM angeht, beschränkt.
Daher würde ich gleich 16Gb nehmen.

Und das ist genau die Infos die ich suche :)
Weil 8GB wären in Hinsicht auf Aufrüstbarkeit quatsch!

Ich wird die Tage mal einen Warenkorb mit meiner vorerst "finalen" Zielzusammensetzung erstellen und ihn dann hier nochmals posten ob denn dann auch so alle Komponenten passen.

Die SSD und die WLan Karte hab ich gestern übrigens erfolgreich installieren können... meine erste selbst eingebaute Festplatte und das mit 31 Jahren *yeaha* ;-)
Ist ja auch wirklich simpel... gab nur etwas Gefrickel mit meiner GPU da die im ersten PCI-E 16x drin war und natürlich den PCI-E 1x überdeckt hat wo die WLan Karte rein sollte.

Aktuell sitzt die GPU (GTX750Ti) nun im untersten Slot. D.h. vom GPU Lüfter bis Boden sind ca. nur noch 7cm Platz. Ich schätze das ist Wärmeableittechnisch wohl eher nicht so gut oder?
 

HisN

Kokü-Junkie (m/w)
Das ist auch Anbindungs-Technisch Müll. Denn in der Regel ist nur der erste Slot ist voll an die CPU angebunden.
 

MontagID

Freizeitschrauber(in)
auf welchem board ist das noch gleich?
die gpu sollte prinzipiell "hoch" an die cpu. das ist dann meist der "stärkste" pcie anschluss, wenn ich mich nich irre.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Ist ja auch wirklich simpel... gab nur etwas Gefrickel mit meiner GPU da die im ersten PCI-E 16x drin war und natürlich den PCI-E 1x überdeckt hat wo die WLan Karte rein sollte.

Aktuell sitzt die GPU (GTX750Ti) nun im untersten Slot. D.h. vom GPU Lüfter bis Boden sind ca. nur noch 7cm Platz. Ich schätze das ist Wärmeableittechnisch wohl eher nicht so gut oder?

Öhm, die Grafikkarte musst du im ersten 16x Slot setzen, der vom sockel aus zu sehen ist, denn nur der ist elektrisch mit 16 Bahnen an die CPU angebunden.
Für die Wlan Karte hast du unten doch noch weitere PCIe 1x Slots. Wieso willst du die direkt an die GPU ansetzen?
 
TE
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elDarki

Kabelverknoter(in)
Problem ist, dass mein uralt Board (MSI 790FX-GD70 ) nur einen PCI-Ex1 Steckplatz hat, und der sitzt direkt unter der CPU.
Ich könnte die GPU auch wieder hoch setzten, das müsste passen, dann ist aber zwischen der Rückseite der GPU und der Front der WLan Karte max. 0,5cm Platz.

Bevor ich die GPU nach unten gebaut habe, hab ich im Netz etwas gegoogelt ob das überhaupt geht.
Da hab ich mehrfach die Aussage gefunden, dass es eigentlich egal ist solange man nur eine GPU betreibt?
Diese Aussage hab ich sogar hier in einem alten Thread gefunden, was nicht heißen soll, dass diese Aussage dort richtig war ;-)

Würdet ihr mir dann empfehlen, die GPU lieber hoch direkt unter die WLan Karte zu stecken?
Hitzetechnisch kein Problem?

EDIT: Ok hab den Thread nochmals raus gekramt, da hätte ich wohl besser bis zum Ende gelesen und nicht nur die ersten paar Einträge :D Und vll auch mal auf´s Datum achten sollen ;-)

Grafikkarte - egal in welchen PCI-Express Slot??
 
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MontagID

Freizeitschrauber(in)
Ich meine aber auch mal gelesen zu haben, dass es nur in den wenigsten Fällen tatäschlich zu Einschränkungen kommt. ich habe selbst mal meine Grafikkarte in einem der unteren Slots platziert, der aufschrei im Forum war groß. mir wäre aber, bis mich eben jemand darauf aufmerksam machte, nichts negatives aufgefallen ;)
 
TE
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elDarki

Kabelverknoter(in)
Ach so. AMD. :klatsch:
Da ist es egal, wo du die Grafikkarte einsteckst. Weils AMD ist, hast du pauschal sowieso 50% weniger Leistung. :D

Ok :D
Gilt dieser Unterschied heute auch noch?
Also ist das abhängig ob AMD oder Intel am werkeln ist?
Ernst gemeinte Frage für die Zukunft.
Will ja was lernen ;-P
 
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