Ich denke dies ist nicht mal theoretisch der Fall. Es ist nunmal so das immer mehr automatisiert wird, also auch immer weniger (Fach)Personal bzw überhaupt Personal benötigt wird. Dieses "Wegsterben" von Arbeitsplätzen läßt sich nunmal nicht auffangen. Wie sollte das auch funktionieren? Güter produzieren die kein Mensch brauch? Nur um Arbeitsplätze zu schaffen die in 15 Jahren eh überflüssig sind?Es gibt überall genug zu tun um jeden Menschen einen sicheren guten Arbeitsplatz zu ermöglichen, bloß dafür zahlen (darin investieren) möchte natürlich keiner!
wollt ihrs nicht begreifen, die bekommt das fürs Fxcken !
Ich denke dies ist nicht mal theoretisch der Fall. Es ist nunmal so das immer mehr automatisiert wird, also auch immer weniger (Fach)Personal bzw überhaupt Personal benötigt wird. Dieses "Wegsterben" von Arbeitsplätzen läßt sich nunmal nicht auffangen. Wie sollte das auch funktionieren? Güter produzieren die kein Mensch brauch?
Daher ist es einfach nicht korrekt zu sagen das es für jeden Menschen genug Arbeit gibt/gäbe.



Du sagst es ja selbst. Ergo wäre auch diese Möglichkeit nichts weiter als ein "Rauszögern", schließlich kann die Arbeitszeit nicht beliebig verkürzt werden. Irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Aber du hast natürlich Recht, bis dahin sollte man alle Möglichkeiten (sinnvoll !) ausschöpfen.Genauso, wie es seit Jahrhunderten läuft: Verringerte Arbeitszeit.
Wären heute noch 6 10 Stunden Tage (ohne Urlaub) üblich, hätten wir bequem 2-3 mal so viele Arbeitslose.
Auch hier, was denkst du wird früher oder später nicht automatisiert? Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen alles. Natürlich sind Sachen wie Kunst (Malen, Bücher schreiben usw) nicht vollständig zu automatisieren, aber dieser kleine "Rest" alleine reicht eben nicht für alle aus. Bis Roboter im (in jedem) Haushalt arbeiten ist nur noch eine Frage der Zeit. Wer weiß ob nicht schon bei uns (Stichwort Altenpflege), oder eben bei unseren Kindern (oder wegen mir bei unseren Enkeln), eine Maschine den Hintern abwischen wird. Es gibt nicht sehr viel was sich nicht von einer AI bewerkstelligen läßt. Ob der Weg dahin der richtige ist, ich weiß es nicht. Aber es wird so kommen. Und das nicht erst in hunderten von Jahren.Das wäre noch einmal ein ganz anderes Thema. Zuwenig Arbeitsplätze, weil man in der Wirtschaft mehr automatisiert, heißt noch lange nicht zuwenig Arbeit. Stichtwort:
Betreuung, Hilfs-/Dienstleistungen (damit mein ich nicht nur den Tankwart und den Tüteneinräumer, die in D beide keine Chance haben, sondern z.B. auch jemandem, der einem eine Wasserkühlung zusammenstellt), Umweltschutz, Informationsvermittlung, Entwicklungshilfe, Kunst,.......
Es gibt verdammt viel Arbeit, es fehlt nur jemand, der sie bezahlt.


Hm, einmal durch den Wiederaufbau und dann natürlich weil sich die Anzahl potentieller Arbeitnehmer reduziert hat... Interessanter Lösungsansatz. Verknüpft man das noch mit einem "Projekt" wie zb. dem "M56 Kolyma Highway", umgangssprachlich auch als "Road of Bones" bekannt (beim Bau dieser Straße starben zwischen 15 und 25 Millionen "Menschen"), würde sich das Problem der Arbeitslosigkeit auf Jahre/Jahrzehnte erledigt haben.nach einem Krieg ist wieder genug Arbeit da, ihr werdet es sehen !

Zumindest ich habe - leider^^ - keine andere Möglichkeit.@inu-id:
Abwarten.

Das stimmt, aber da der Grundstein quasi schon lange gelegt ist bedarf es hier im Prinzip lediglich noch einer leichten Optimierung. Sicher, "das letzte Prozent" ist am aufwendigsten, aber es ist eben auch das letzte. Natürlich werden heute wie damals quasi nur Nullen und Einsen verschickt, aber es ist eben die Geschwindigkeit welche weitere Möglichkeiten schafft. Als ich irgendwann Ende der 90er eine SB (ich glaube Live) gekauft habe, da lag ihr ein Programm namens Prody Parrot bei. Damit konnte ich damals schon meinen kompletten PC mit der Sprache steuern (ich glaube Texte vorlesen ging auch, is halt schon lange her). Es fehlt(e) also nicht mehr viel bis eine "nennenswerte" Kommunikation mit einem digitalen Gerät in befriedigendem Umfang möglich ist. Wie gesagt, das letzte % hat es natürlich in sich.Der quantitative Fortschritt in den letzten Jahrzehnten war gigantisch, aber man sollte darüber hinweg nicht übersehen, dass der qualitative sehr gering ist. IT kann heute, genauso wie vor 50 Jahren, Daten verarbeiten und übertragen. Sie kann heute genausowenig wie vor 50 Jahren ermitteln, was der Mensch gerne mit diesen Daten machen will (und das liegt garantiert nicht an mangelnder Forschung. Versuche zu vollautomatischer Textanalyse sind uralt und spätestens seit den ersten Suchmaschienen ist Kontextanalyse etwas mit enormen Geldwert - trotzdem muss ich heute genauso wie vor 10 Jahren unter Tonnen von Suchergebnissen selber das raussuchen, was ich suche), sie kann heute genausowenig wie vor 50 Jahren in einer vom Menschen als angenehm und natürlichen Art mit ihm interagieren (again: An mangelnden Versuchen, Androiden bzw. Teile davon zu entwickeln mangelt es garantiert nicht, aber schon so etwas grundlegendes wie eine Software, die sinnvolle Dialoge führen kann, mangelt es), Sie kann heute genausowenig wie vor 50 Jahren neue Fehlerformen finden geschweige denn korrigieren,...
Das ist alles relativ. Eine winzige Weiterentwicklung kann unvorhersehbare Folgen haben. Im Prinzip ist zwischen den Balkenkonstruktionen, welche (Wasser-/Bewegungs-) Energie schon vor hunderten (?) von Jahren übertrugen (von einem Fluß, übers Wasserrad, dort in Bewegung umgewandelt über sich bewegende "Holzbalken" mehrere Kilometer zu einem Betrieb, ka wie das genau genannt wurde), bis zu dem heutigen System (Energie/Strom via Kabel) kein wirklich Großer Unterschied. Also vom System her mein ich. Es wurde kein Wasser übertragen sondern die "fertige" Energie". Und doch ist es diese kleine "Optimierung" welche quasi all das ermöglichte was uns heutzutage umgibt.Was bislang durch Elektronik ersetzt wurde, waren fast ausschließlich repetitive Aufgaben, die man eigentlich auch schon früher hätte auf mechanischem Wege lösen können, nur waren die mechanischen Lösungen zu aufwendig und teuer im Vergleich zum Menschen. Das Potential zur weiteren Minimierung in diesen Bereichen ist imho vergleichsweise gering (Transportwesen hat noch Potential).
Nicht wirklich. Ein verlassen ohne zu bezahlen könnte man mit einfachen mitteln verhindern (zb. Schleusensystem). Das kann auch ein Computer mittels Kamera. Und vor Diebstahl schützt auch kein Kassierer.Ob noch weitere Bereiche erschlossen werden können, bleibt abzuwarten. Kassiererinnen, wie von dir erwähnt, wären eine Option - macht aber nur in Großmärkten einen großen Unterschied, denn auch mit voll automatisierten Kassen braucht man noch min. 1-2 Leute pro Tür, die aufpassen, dass jeder die Kassen auch nutzt.
Hehe, erinnert mich an einen Bericht welchen ich kürzlich sah, in dem es um mißhandelte Menschen in Altersheimen ging. Aber auch hier, der mensch ist ein Gewohnheitstier. Spricht es und sieht nur irgendwie nach Mensch aus, dann ist es nur eine Frage der zeit bis es angenommen wird. Als Kind spieltst du mit Robotern (ich hatte auch schon welche, wenngleich diese nur blinkende Lichter zu bieten hatten), später wirst du sie im Haushalt haben, ergo hast du dich bis zum Altenheim schon an sie gewöhnt. Je nach Fähigkeiten der "Maschine" mußt du vielleicht nicht mal mehr ins Pflegeheim... kann das Ding auch alles zu Hause. Außer natürlich man möchte.^^In der Altenpflege basteln die Japaner zwar gerne rum, aber "Menschlichkeit" und "Nähe" sind da bereits heute die großen Schlagworte.
Dienstleistungen? Es gibt keine Putzfrauen? Einer vom Garten und Landschafftsbau der einem den Rasen mäht? Die Straße kehrt? Die Hecke schneidet? Wenn die Lebensmittel "unbemannt" kommen, was denkst du wer die Post bringt? Oder abholt? Was genau meinst du?^^Der Rest, den du aufgelistet hast, könnte uns das Leben verschönern - aber es gehen keine Arbeitsplätze verloren, weil heute (quasi) niemand dafür angestellt wird![]()
Nicht wirklich. Im Vordergrund steht der "Trieb" des Menschen, dessen sich, wie die Vergangenheit zeigt, alles unterordnet. Material ist ausreichend vorhanden, wenn es für "Verschwendung" reicht (in der wir aktuell Leben) wird es für Sparsamkeit (wo wir leben werden/müssen) auf alle Fälle reichen.Aber ungeachtet dessen, was technisch möglich ist, werden die entscheidenden Faktoren der politische, der gesellschaftliche und der materielle (Rohstoffe, Energie, etc.) Rahmen sein, der den Kampf zwischen Menschen und Maschinen entscheident.
Die "Politik" (damit meine ich nicht die aktuelle, oder die der letzten hundert Jahre...) hat eigentlich - im Großen und Ganzen - schon immer versagt. OK, zumindest darin ist sie mittlerweile ziemlich gut.Und das Vorherzusagen ist imho äußerst schwierig. (gerade die Politik. Die Extrapolation der fortschreitenden Dummheit lässt sich imho nicht über 50 Jahre hinweg aufrechterhalten. Wie sie endet -große Zusammenbrüche sind beliebte Szenarien- bleibt abzuwarten.

Das stimmt, aber da der Grundstein quasi schon lange gelegt ist bedarf es hier im Prinzip lediglich noch einer leichten Optimierung. Sicher, "das letzte Prozent" ist am aufwendigsten, aber es ist eben auch das letzte. Natürlich werden heute wie damals quasi nur Nullen und Einsen verschickt, aber es ist eben die Geschwindigkeit welche weitere Möglichkeiten schafft. Als ich irgendwann Ende der 90er eine SB (ich glaube Live) gekauft habe, da lag ihr ein Programm namens Prody Parrot bei. Damit konnte ich damals schon meinen kompletten PC mit der Sprache steuern (ich glaube Texte vorlesen ging auch, is halt schon lange her). Es fehlt(e) also nicht mehr viel bis eine "nennenswerte" Kommunikation mit einem digitalen Gerät in befriedigendem Umfang möglich ist. Wie gesagt, das letzte % hat es natürlich in sich.
Das ist alles relativ. Eine winzige Weiterentwicklung kann unvorhersehbare Folgen haben. Im Prinzip ist zwischen den Balkenkonstruktionen, welche (Wasser-/Bewegungs-) Energie schon vor hunderten (?) von Jahren übertrugen (von einem Fluß, übers Wasserrad, dort in Bewegung umgewandelt über sich bewegende "Holzbalken" mehrere Kilometer zu einem Betrieb, ka wie das genau genannt wurde), bis zu dem heutigen System (Energie/Strom via Kabel) kein wirklich Großer Unterschied. Also vom System her mein ich. Es wurde kein Wasser übertragen sondern die "fertige" Energie". Und doch ist es diese kleine "Optimierung" welche quasi all das ermöglichte was uns heutzutage umgibt.
Nicht wirklich. Ein verlassen ohne zu bezahlen könnte man mit einfachen mitteln verhindern (zb. Schleusensystem). Das kann auch ein Computer mittels Kamera. Und vor Diebstahl schützt auch kein Kassierer.

Spricht es und sieht nur irgendwie nach Mensch aus, dann ist es nur eine Frage der zeit bis es angenommen wird. Als Kind spieltst du mit Robotern (ich hatte auch schon welche, wenngleich diese nur blinkende Lichter zu bieten hatten), später wirst du sie im Haushalt haben, ergo hast du dich bis zum Altenheim schon an sie gewöhnt. Je nach Fähigkeiten der "Maschine" mußt du vielleicht nicht mal mehr ins Pflegeheim... kann das Ding auch alles zu Hause. Außer natürlich man möchte.^^
Dienstleistungen? Es gibt keine Putzfrauen? Einer vom Garten und Landschafftsbau der einem den Rasen mäht? Die Straße kehrt? Die Hecke schneidet? Wenn die Lebensmittel "unbemannt" kommen, was denkst du wer die Post bringt? Oder abholt? Was genau meinst du?^^
Nicht wirklich. Im Vordergrund steht der "Trieb" des Menschen, dessen sich, wie die Vergangenheit zeigt, alles unterordnet. Material ist ausreichend vorhanden, wenn es für "Verschwendung" reicht (in der wir aktuell Leben) wird es für Sparsamkeit (wo wir leben werden/müssen) auf alle Fälle reichen.

Die "Politik" (damit meine ich nicht die aktuelle, oder die der letzten hundert Jahre...) hat eigentlich - im Großen und Ganzen - schon immer versagt. OK, zumindest darin ist sie mittlerweile ziemlich gut.![]()
PS: ich hab mal am Topic rumgefingert.^^
Ich hab dich schon verstanden, sehe aber den Löwenanteil (Prozentual, im letzten/den letzten % steckt wie erwähnt noch eine Menge Arbeit) bereits als erledigt an. "Es" kann schon halbwegs aussehen wie wir, es kann sich bewegen (Motorik, Gleichgewicht Stichwort gehen auf 2 beinen usw), es kann sprechen, es kann (atm noch) sehr eingeschränkt verstehen (natürlich nicht wie ein Mensch etwas versteht, aber es langt schon zur Umsetzung simpler Befehle), alles was jetzt noch fehlt ist eine ausgereifte AI/KI, welche quasi auch im Stande ist sich selbst weiterzuentwickeln. Auch das ist eigentlich schon geschafft, allerdings noch relativ rudimentär. Ergo fehlt, bis zu einem "befriedigenden" Ergebnis, nicht mehr wirklich viel. Nicht mehr viel gemessen an dem was schon möglich ist. Ich bin davon überzeugt das es nicht mehr lange dauert bis das erreicht wurde wovon du sagst es wäre nicht mal das erste % geschafft. Das erste % einer "perfekten" AI/KI vielleicht, aber eine solche AI/KI auf einer Platine macht eben noch keinen vielseitig einsetzbaren Roboter.Ich glaube, du hast meinen Punkt nicht verstanden: ...
Worum es mir ging, ist Kontextanalyse. Ein Computer, der nicht nur einen Befehl ausführen kann, sondern der einen Gesprächsinhalt begreift. Nicht "wikipedia: 747", sondern "hmmm, wie hieß nochmal das Flugzeug, von dem immer erzählt wurde, es wäre länger, als der erste Flug der Gebrüder Wright?". Da ist bis heute nicht einmal das erste Prozent geschafft, obwohl man seit Jahrhunderten (!) von Maschienen träumt, die eine vollständige Konversation beherrschen.
Mir ging es nicht um den Motor, sondern um die Wandlung der Bewegungsenergie in Elektrische Energie und deren Übertragung. Damals wurde Bewegung über Balken übertragen, heute Strom durch Kabel. Vom Prinzip her eigentlich kein Unterschied, und doch wäre ohne letzteres das Meiste was uns im Alltag umgibt nicht möglich gewesen. Das der Vergleich dennoch leicht humpelt ist klar, aber ich denke du weißt was ich damit sagen/zum Ausdruck bringen wollte.Iirc nannte man das "Stangenkunst". Der Vergleich hinkt aber, denn "alles, was uns heute umgibt" wird nicht nur durch den Elektromotor ermöglicht, sondern auch durch eine Vielzahl elektrischer und auch nicht elektrischer Entwicklungen, die mit direkter Wasserkraftnutzung nicht möglich gewesen wären.
Hier bin ich anderer Meinung, denn es hat mMn einen einfachen Grund warum davon bislang nichts "zu sehen" ist. In der Produktion wurden schon Roboter eingesetzt als diese nur sehr einfach aufgebaut waren. Als ich als junger Bursche bei uns im Ort an den Hallen der Firma Cloos (dort werden u.a. Schweißroboter hergestellt) vorbeigelaufen bin, da konnte ich im Sommer, bei geöffneten Toren, schon Roboter arbeiten sehen (Probeläufe). Heute, Jahrzehnte später, kann ich sie dort immer noch sehen. Aber natürlich hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges getan. In der Dienstleistung hingegen kann man derartige "Maschinen" erst dann einsetzen wenn ein bestimmtes Mindestmaß an "Features" erfüllt werden kann. Und genau da hängt es im Moment noch. Und doch gibt es in Asien zb. schon zumindest vom Äußeren her sehr menschenähnliche Roboter welche den Job eines Menschen erledigen (Stichwort Infoschalter zb). Offene Feldversuche gab und gibt es schon eine Menge, aber bis zum alltäglichen Einsatz "auf breiter Front" fehlt natürlich noch eben dieses letzte "Quäntchen".Meine Aussage bezog sich aber ohnehin eher darauf, dass das Potential der Digitalen Revolution in Bezug auf die Arbeitseinsparung heute qualitativ ausgereizt ist. Es gibt noch ein paar Branchen (in Europa eher wenige), in denen Roboter einiges an Handarbeit übernehmen könnten, aber die meisten Felder sind abgegrast. Um die Entwicklung so fortzuschreiben, bräuchte man eine Maschine, die im Dienstleistungsbereich das Potential hat, was der Industrieroboter in die Produktion gebracht hat.
Und von dieser Maschine ist bislang nichts zu sehen.
Du sagtest man bräuchte zb. 1-2 Leute die aufpassen das auch jeder schön die Kasse nutzt. Und ich frage dich. Warum sollte das ein Mensch sein müssen?Ich denke nicht, dass sich Supermärkte, in denen man eingeschlossen ist, bis man bezahlt hat, durchsetzen werden
Und es gibt sehr wenige Leute, die versuchen, einen vollen Einkaufswagen an der Kassiererin einfach vorbeizuschieben...
Siehe oben. Es gab die Konfrontation auf breiter Linie auch noch nicht wirklich. Aber wenn es sie gibt werden sich die menschen sehr schnell daran gewöhnen. Vor 20 Jahren hätte auch keiner gedacht das man mal mehr in einem Internetz als im lokalen Großhandel kaufen wird. Und doch kann ich schon heute nicht nur alles über das Internetz beziehen (wirklich alles), immer mehr Menschen stellen sich auch darauf um. Roboter werden einmal das können was Menschen auch können, nur ohne ihre Fehler. Die Robo-Nanny (Robo-Pfleger usw) ist immer freundlich, nie genervt, wird das Kind niemals Mißhandeln, wird es nie vernachlässigen usw. Der Mensch wird sich sehr schnell an sie gewöhnen, egal in welchem Umfeld er zuerst auf sie trifft.Mir fällt kein einziges Beispiel ein, wo man sich die Menschen daran gewöhnt hätten, mit einer Maschine statt einem Menschen engeren Kontakt zu haben. Auch bei den "Roboter-Spielkindern" (LEGO rulez!) der mitteleren Generation sehe ich da keine Anzeichen.
Ich persönlich gar keine, und wenn würde "die Putze" meinen Schreibisch auch gar nicht anfassen dürfen.Wieviel Putzfrauen beschäftigst du? (um den Boden zu wischen. Denn auf einem zugemüllten Schreibtisch aufräumen werden Roboter wohl auch in 20 Jahren nicht) Wieviele Gärtner? (zum Rasenmähen. Denn Rosenschneiden wird ebenfalls noch ein Weilchen dauern) Eben.
Berufe, die gar nicht mal so viele Leute haben, können auch nicht für hohe Verluste an Arbeitsplätzen sorgen, wenn sie ersetzt werden.
Aber es gibt diese Berufe, unabhängig davon wie viele dort beschäftigt sind. Und wenn er nur noch zum schneiden der Rosen kommen muß, wird er logischerweise auch weniger verdienen.Natürlich werden sie sich (leider) nicht ändern, aber sie bestimmen die Handlungen mehr als alles andere. Daher erachte ich das "System" so wie es aktuell aufgebaut ist auch als nicht zukunftsfähig.Die Triebe werden sich nicht ändern
Deswegen habe ich die Faktoren aufgezählt, die sie zu Handlungen formen.
Das meinte ich mit "darin ist sie mittlerweile ziemlich gut".Würde ich so nicht sagen. Die Politik früher hat zwar nicht weniger Fehler gemacht, als die heute - aber sie hat weniger Fehler sehenden Auges gemacht.
Ich werd das Gefühl nicht Los,das die Geselschaft den Bach runtergeht.
Wenn ich mir die Jugend von heute anguge...![]()
der meinung bin ich auch! kann zumindest kein urteil über deutschland abgeben, aber bei uns in österreich trifft das genau zu, wenn man sich die entwicklung in den letzten jahren kritisch ansieht!

Was meinst du mit "wieder"? Ich finde, dass Dinge, wie z.B. die Wirtschaftskrise übertrieben von den Medien dargestellt werden. Für alles wird die Krise als Begründung gegeben.Ich habe die Befürchtung das wir wieder in eine Zeit des Chaos treiben