Zu viel oder zu wenig Strom für E-Autos? Und woher eigentlich?

Zum Thema eines "günstigen" Zoe: Ein alter Freund von mir fährt ihn, ... seine Frau nicht mehr, seit sie wiederholt liegen blieb. Nicht HH-Berlin, sondern HH-Süd ins Zentrum. Noch Fragen?
Selbstverständlich ergeben sich daraus Fragen. Die erste lautet: Blieb das Fahrzeug wegen eines Defekts oder wegen eines leeren Akkus liegen?

Wenn ich jetzt anfange, alle mir bekannten Fälle aufzuzählen, die mit ihren Verbrennern wegen eines Defekts liegen geblieben sind ... Sind dann Verbrenner auch in der Praxis ungeeignet?

Und gegen entleerte Akkus soll ja ein gelegentlicher Blick auf die Ladestandsanzeige helfen. Wer den versäumt, kontrolliert vermutlich auch nicht die Treibstoffanzeige und wundert sich dann, warum das Auto stehen bleibt.

Ansonsten hast du Vieles schon selbst beantwortet: Selbst in unserem kleinen Ausschnitt persönlicher Erfahrungen, die überhaupt nicht repräsentativ sind, hast du mit deinem alten Freund und @Threshold schon zwei Leute, die gut damit fahren und lediglich eine Person, die damit Probleme hat. Und nun?

Ja, ich rede ja auch nur von der Gegenwart! Vielleicht gibt es in einigen Jahrzehnten tatsächlich Akkus, die einen Quantensprung hinlegen werden, aber jetzt ... eher nicht ...
Hast du die verlinkten Bericht überhaupt gelesen? Das ist der Stand, der (Gegenwartsform) im Model 3 verbaut ist. Darunter kann es auch kurzfristig niemand anders machen, der im Bereich der Elektrofahrzeuge konkurrenzfähig sein will.

Ich bin nach Corona wirklich gespannt, was er mit seiner alten Möhre dann macht!
Dasselbe, was er mit einem Verbrenner machen würde: Fahren.

Dass Covid-19 spezielle Auswirkungen auf die Fahrleistung von E-Fahrzeugen hat, wäre mir neu ...

Weiß ich nicht! Auf jeden Fall seit Jahrzehnten zu wenig, geschätzt werden so 50% mehr als 1965 ... eigentlich ärmlich, wir sind hier nicht in Wagadugu und im Jahr 2021 ... :(
Na, man sollte als Wohnungseigentümer schon wissen, was man braucht und was noch fehlt. Sonst wirkt das Ganze ein wenig konstruiert.

Also, um klar zu polarisieren: Ich werde mir in den kommenden 5-10 Jahren bestimmt kein E-Mobil zulegen, es sei denn, unsere Politiker greifen substantiell in unsere Rechte auf dem Sektor ein!
Was soll daran polarisierend sein? Die meisten Menschen in Deutschland werden sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen kein Elektroauto zulegen.

Ich selbst gehöre dazu: Ich fahre selten, aber wenn, dann lange Strecken und habe dafür erst letztes Jahr einen Neuwagen gekauft. Ich beabsichtige, den so lange zu fahren, wie er bei moderaten Wartungskosten mitmacht. Es steht also erwartungsgemäß in den nächsten zehn Jahren kein Elektroauto an, obwohl ich vom Konzept an sich überzeugt bin und obwohl die Lade-Infrastruktur in den kommenden Jahren sicherlich ausgebaut wird.

Es könnte aber sein, dass meine Frau in den nächsten fünf Jahren einen Stadthüpfer braucht. Und der kann dann natürlich auch elektrisch angetrieben sein. Was sollte für uns rational dagegen sprechen?

Nee, nicht nur das, ... ich möchte in 8-9 Jahren auch nicht 2 t Sondermüll (s.o.) vor der Tür stehen haben ... die Zukunft mag vielleicht ja noch so toll werden ... aber jetzt??
Du hältst es also für sinnvoller, im selben Zeitraum tonnenweise CO2 und weitere Schadstoffe vor deine Tür geblasen zu haben, die man - im Gegensatz zum Akku - nicht aufbereiten und/oder recyceln kann?
dann mal raus mit der Sprache. Welche Probleme haben denn E Autos nicht, welche ein Verbrennner hat ?
Sie stoßen im Betrieb kein CO2 aus.
Ihr "Treibstoff" kann nahezu komplett aus erneuerbaren Quellen gespeist werden.
Ihre Energiespeichereinheit ist aufbereitbar, (ggf. anderswo) weiterverwendbar und recyclebar.

Wurde hier aber alles schon in der eine oder anderen Form gesagt, erklärt und belegt.

Welche falsche Zahl ? 200.000km CO2 Rucksack ist das letzte, was ich jemals aus einem wissenschaftler-Mund darüber gehört habe.
Wann war "zuletzt" und hat die Person, welcher der Wissenschaftler-Mund gehört, auch einen Namen? Kann man die Berechnung und deren Grundlagen mal sehen und ggf. nachvollziehen?

Zahlen wie 30.000km sind absurd, wenn man alleine bedenkt, wie Kobalt gewonnen wird, Akkus produziert werden und dann hier rüber kommen... Sorry, das ist eine absolute Fabelzahl.
Ich habe die entsprechenden Studien weiter oben verlinkt.
Du darfst sie selbstverständlich in Frage stellen, ein "Ich mag's nicht glauben!" ist als fundierte Anfechtung allerdings ungeeignet.

Und mehr kommt von dir leider nicht: Andeutungen, Behauptungen, Politik-Bashing und Hörensagen, aber keine Zahlen, deren Herkunft und Belastbarkeit man prüfen könnte. So ist keine zielführende Debatte möglich. :ka:
 
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Die Kraftwerke sind nunmal schon gebaut, und im Betrieb deutlich sauberer als alle anderen "fossilen" Kraftwerke. Wenn wir uns nun also sooooooo sehr Gedanken um den CO2 Haushalt machen, wieso schaltet man nicht lieber ein paar Kohlekraftwerke ab und lässt die AKWs weiterlaufen ?
Ich bin der gleichen Meinung. Den atommüll haben wir eh an der Backe, ob die Atomkraftwerke nun 5 Jahre oder 25 Jahre noch laufen. Die kohlekraftwerke hätte ich sofort abgeschaltet.
Aber das ist wohl ein politisches Problem. Atomkraft ist nicht erst seit Fukushima ein rotes tuch für die Regierung bzw. den Wähler. Dazu kommen die arbeitsplätze der kohleindustrie, die scheinbar wichtiger sind als alles andere. Mit Arbeitsplätzen kann man halt alles erklären.
Ich würde die Kohlekraftwerke sofort abschalten. Erneuerbare ausbauen, den stromkonzernen die Leitungen wegnehmen und selbst verwalten. Dazu natürlich neue Leitungen bauen, damit die erzeuge Energie von den Offshore Anlagen in den süden kommt.
Die atomkraft verlängert man noch mal und baut dazu Gaskraftwerke, die die atomkraftwerke später als Grundgerüst ersetzen werden.
Und natürlich würde ich auf allen dächern solaranlagen hinpappen.
Ich würde die Republik sowas von mit Solaranlage zupflastern, dass Millionen neuer jobs in der Solaranlagenreinigungsbranche entstehen und jeder was zu tun hat. :D
Ansonsten hast du Vieles schon selbst beantwortet: Selbst in unserem kleinen Ausschnitt persönlicher Erfahrungen, die überhaupt nicht repräsentativ sind, hast du mit deinem alten Freund und @Threshold schon zwei Leute, die gut damit fahren und lediglich eine Person, die damit Probleme hat. Und nun?
Ich kenne niemanden, der mit dem Elektroauto schon mal wegen eines leeren Akkus liegen geblieben ist.
Und selbst wenn das echt mal vorkommen sollte, meldet man sich beim ADAC oder bei seinem Hersteller. Ich hab eine Nummer von Renault bekommen, dass wenn ich mal wegen eines leeren Akkus liegen bleiben sollte, mein auto aufgeladen und zur nächsten Ladesäule transportiert wird. Ein Anruf genügt. Gehört mit zum Service.
Aber das auto meldet sich, wenn der Akku leerer wird. Selbst wenn man 0% erreicht hat, kann man immer noch fahren. Ich hatte das mal ausprobiert. Der Zoe fuhr noch die 16km bis zur Ladesäule problemlos. Natürlich nicht mehr mit voller Leistung, aber die Heizung hatte ich nicht abgeschaltet.
 
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Sie stoßen im Betrieb kein CO2 aus.
Ihr "Treibstoff" kann nahezu komplett aus erneuerbaren Quellen gespeist werden.
Ihre Energiespeichereinheit ist aufbereitbar, (ggf. anderswo) weiterverwendbar und recyclebar.
Na also das ist nun wirklich alles NICHTS, was praktikable Probleme bei einem Verbrenner für den enzelnen sind.
Dem entgegen steht also eine riesen Liste von Problemen, die den einzelnen Fahrer in der Praxis mit dem E Auto einschränken. Dann haben wir das ja eh schon geklärt.

Wann war "zuletzt" und hat die Person, welcher der Wissenschaftler-Mund gehört, auch einen Namen? Kann man die Berechnung und deren Grundlagen mal sehen und ggf. nachvollziehen?
Es gibt sowohl "Verbrennerfreundliche" als auch "E-Mobilität-freundliche" Studien. Zuhauf.
In einer, ich glaube niederländischen, Studie wurde zB erörtert, dass alleine die Größenunterschiede der verschiedenen Akkus einen "Co2 Rucksack" von 30.000km zwischen den einzelnen E Autos ausmachen kann... denn
Größerer Akku = Mehr Ressourcen = Mehr CO2 Ausstoß

Daher lässt sich das eh nicht so verallgemeinern, weder 200.000, 120.000 oder die "unlogischen" 30.000.

Ich habe die entsprechenden Studien weiter oben verlinkt.
Du darfst sie selbstverständlich in Frage stellen, ein "Ich mag's nicht glauben!" ist als fundierte Anfechtung allerdings ungeeignet.

Und mehr kommt von dir leider nicht: Andeutungen, Behauptungen, Politik-Bashing und Hörensagen, aber keine Zahlen, deren Herkunft und Belastbarkeit man prüfen könnte. So ist keine zielführende Debatte möglich. :ka:

Was für ein bashing ? Ich habe mehr oder weniger alles belegt. Wenn dir die Aussagen eines Ministers über die Ineinflussnahme von Unternehmen und Lobbyverbänden nicht reicht, bitte. Dann ist das aber nicht mein Problem. Ebenso habe ich versucht anderes mit Links zu belegen.
Wobei vieles von dem auch einfach nur logisch und selbsterklärend ist.
Wenn mir jemand sagt, ein E Auto kann im Komfort bei praxisnahen Einsätzen mit einem Verbrenner mithalten, dann brauch ich das nicht zu belegen, dass das Schwachsinn ist. Ich muss heutzutage auch nicht mehr belegen, dass die Erde rund ist. Manche Sachen sind selbsterklärend wenn man da mal eine Minute drüber nachdenkt.

Und zu denken, dass ALLE Akkus von E Autos recycled oder in Gebäudesepichern gneutzt werden.... naja ich bin halt kein Fantast.

Was nun mit Autobatterien nicht mal richtig klappt, wird bestimmt mit Millionen von Tonnen an E Auto Akkkus klappen. Klar, kann man sich ja denken. Wie kann man so realitätsfremd sein und denken, dass es da zu weiteren Problemen kommen wird, wenn doch bisher alles so super und reibungslos funktioniert. IRONIE AUS.

Ich habe einfach meine subjektive Einschätzung von alldem. Es gibt Erfindungen, welche einen Mehrwert bieten und Sinn machen, wie zB das Smartphone. Das setzt sich auch autoamtisch durch und muss nicht staatlich gefördert und bezuschusst werden. Wenn etwas gut oder besser und auch noch innovativ ist, setzt sich das meist von alleine durch. Weder "gut", "besser" noch "innovativ" treffen meiner Meinung nach auf E Autos zu. Daher auch diese für mich lächerlich geringen Zulassungszahlen trotz massiver Förderung seitens des Staats. Aber das staatliche Förderungen einen künstlichen Schub verleihen wird ja ebenso bezweifelt von einigen.

Eine zielführende Debatte ist eben dann nicht möglich, wenn eine Partei sich auf völlig surreale Argumente und Szenarien (wie zB 100% wiederverwertung von A Auto Akkus) stützt.

Frage: WENN die E Mobilitöt doch die logische Evolution für die Automibilfahrt ist, wieso hat diese sich nicht schlagartig durchgesetzt sondern krebst so rum ? Und nun braucht man die Fehler nicht bei den Verbrauchern suchen, die nicht offen für neues sind. Das iPhone, welches neue Konzepte verfolgte und noch vereinte, hat sich direkt durchgesetzt. Eben weil das Smartphone eine logische Evolution der alten Handies und PDAs war. Niemand würde nun ein Mobiltelefon holen, dessen Akku nicht so lange hält, welches nicht so viel Speicher hat und welches man nur statistisch (Ladesäulen und Tankstellen) nur an jeder 100. Steckdose laden kann. Eben weil dies ein Rückschritt ist.
 
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Ebenso wenn ich nach Spanien in touristengegenden Fliege. Da holt man seinen Leihwagen ja schon direkt im Flughafen ab und gibt ihn dort wieder zurück.
Guten Morgen, es ging um Urlaub.
Selbst die Autobatterien sind doch schon ein Problem!
Technisches Problem? Nein
Nicht hier, mach das in der Kirche

naja ich bin halt kein Fantast.
Ein Realist aber auch nicht.
WENN die E Mobilitöt doch die logische Evolution für die Automibilfahrt ist, wieso hat diese sich nicht schlagartig durchgesetzt sondern krebst so rum ?
Zum Glück sind Flugreisen, Diesel etc überhaupt nicht subventioniert :D
 
Guten Morgen, es ging um Urlaub.

Technisches Problem? Nein

Nicht hier, mach das in der Kirche


Ein Realist aber auch nicht.

Zum Glück sind Flugreisen, Diesel etc überhaupt nicht subventioniert :D
wusste nicht, dass man nur in absoluten Touristengegenden Urlaub machen kann... also „Moin auch!“

Ja, weil Subventionen für Diesel ja absolut mit denen für E Autos vergleichbar sind. Absolut. Realist bist du wohl scheinbar auch nicht, wie es aussieht ? Der Diesel wird in Medien und Politik derart kaputtgeredet, und trotzdem sind die Absätze höher. Deutlich höher. Sagt ja einiges über Akzeptanz und den Mehrwert der E Autos aus ?

wie dem auch sei, wir drehen uns im Kreis. Du feierst die E Mobilität und alles ist supi und toll und kann verwertet werden.

Ich stehe den ganzen skeptisch gegenüber und am Ende bestimmt der Kunde den Markt.
e Autos haben weiterhin einen verschwindend geringen Absatz (1-stelliger Prozebtsatz). Das ist ein Fakt, weil du ja immer zahlen forderst.

Schönes Wochenende !
 
wusste nicht, dass man nur in absoluten Touristengegenden Urlaub machen kann... also „Moin auch!“
Nein, aber wo landest du mit dem Flugzeug? Aha!
Ja, weil Subventionen für Diesel ja absolut mit denen für E Autos vergleichbar sind.
Laufleistungsabhängig ;)
Das ist ein Fakt, weil du ja immer zahlen forderst.
Ja ups
 
Ich stehe den ganzen skeptisch gegenüber und am Ende bestimmt der Kunde den Markt.
e Autos haben weiterhin einen verschwindend geringen Absatz (1-stelliger Prozebtsatz).
Der Verbrennungsmotor hat auch seine Zeit gebraucht. -ich warte mal 10 Jahre ab, mal schauen, wie dann die Infrastruktur aussieht und ob wir nicht alle schon längst Wasserstoff nutzen.
Ich kann mich noch an den Facharbeiter erinnern, der Pferdekutschen gebaut hat.
"Automobile? Pfff -- das ist nur ein kurzzeitiger Trend, das geht wieder vorbei." :D
 
Der Verbrennungsmotor hat auch seine Zeit gebraucht. -ich warte mal 10 Jahre ab, mal schauen, wie dann die Infrastruktur aussieht und ob wir nicht alle schon längst Wasserstoff nutzen.
Ich kann mich noch an den Facharbeiter erinnern, der Pferdekutschen gebaut hat.
"Automobile? Pfff -- das ist nur ein kurzzeitiger Trend, das geht wieder vorbei." :D
Aber zumindest hatte damals das Auto schon Vorteile gegenüber der Pferdekutsche ?
Nein, aber wo landest du mit dem Flugzeug? Aha!

Laufleistungsabhängig ;)

Ja ups
Also laut meinen Recherchen bei Google machen E Autos 9,4% der Neuzulassungen aus. Ohne hybride! Aber die haben ja auch noch einen Verbrenner ?

nochmal zum Urlaub. Man muss aber auch nicht fliegen! Wenn ich von hier mit dem Auto in die Toskana will oder gar weiter, ist das e Auto einfach „shitte“. Da fahren auch bekannte statt mit ihrem e Euro mit dem Diesel :D
Es gibt mehrere Definitionen von Urlaub. Darunter fällt auch das Fliegen und am dem Ziel dann ein Leihwagen. Aber eben nicht nur.
 
Aber zumindest hatte damals das Auto schon Vorteile gegenüber der Pferdekutsche ?
Nicht einmal ansatzweise. Die ersten Kraftfahrzeuge waren nicht einmal schneller, aber dafür lauter, unsicherer und fehleranfälliger als Pferdegespanne. Und Treibstoff bekam man nur in der Apotheke, während Pferdefutter billig und in Massen verfügbar war.
Aber es gab Leute mit Vision, die darauf hin gearbeitet oder zumindest darauf vertraut haben, dass sich das neue Konzept durchsetzen würde.

Nur weil die rückständigen Kleingeister von heute im Internet tönen können, statt Flugblätter gegen diesen "neumodischen Schnickschnack" zu kleben, wird die Sache nicht anders. Es ist trotzdem das Droschkenkutscher-Syndrom. :P
 
Selbstverständlich ergeben sich daraus Fragen. Die erste lautet: Blieb das Fahrzeug wegen eines Defekts oder wegen eines leeren Akkus liegen?

Wenn ich jetzt anfange, alle mir bekannten Fälle aufzuzählen, die mit ihren Verbrennern wegen eines Defekts liegen geblieben sind ... Sind dann Verbrenner auch in der Praxis ungeeignet?

Und gegen entleerte Akkus soll ja ein gelegentlicher Blick auf die Ladestandsanzeige helfen. Wer den versäumt, kontrolliert vermutlich auch nicht die Treibstoffanzeige und wundert sich dann, warum das Auto stehen bleibt.
Eigentlich wollte ich mich zu dieser Frage von gestern Nacht nicht äußern, da ich schon unterstelle, daß sich in einem PCGH-Forum doch eher Teilnehmer tummeln, die keine Probleme haben 17+4 auf die Reihe zu bekommen. Aber sein es drum: Alle Interessierten dürfen raten, weshalb seine Frau das gute Stück nicht mehr fahren will!
In dem Sinne möchte ich bzgl. Akkus in E-Mobilen einfach mal an aktuelle Smartphones im Jahre 2021 erinnern:
Zuletzt im Januar hatte ich morgens noch 70% Akkuladung, was für den Tag prinzipiell ausreichend ist. 2h später hatte ich ohne Nutzung an diesem Tag noch nicht einmal mehr 30% ... und dieser Effekt hat die letzten Monate subjektiv zugenommen. Bin ich da etwa alleine ... und verstehen möglicherweise auch nicht alle Leser, was hier ein Mobiltelefon mit einem E-Mobil gemeinsam haben könnte?
 
Eigentlich wollte ich mich zu dieser Frage von gestern Nacht nicht äußern, da ich schon unterstelle, daß sich in einem PCGH-Forum doch eher Teilnehmer tummeln, die keine Probleme haben 17+4 auf die Reihe zu bekommen.
Wenn du gelegentlich deine eigenen Beiträge lesen würdest, wäre dir diese Fehleinschätzung nicht unterlaufen. :D

Aber sein es drum: Alle Interessierten dürfen raten, weshalb seine Frau das gute Stück nicht mehr fahren will!
In dem Sinne möchte ich bzgl. Akkus in E-Mobilen einfach mal an aktuelle Smartphones im Jahre 2021 erinnern:
Zuletzt im Januar hatte ich morgens noch 70% Akkuladung, was für den Tag prinzipiell ausreichend ist. 2h später hatte ich ohne Nutzung an diesem Tag noch nicht einmal mehr 30% ... und dieser Effekt hat die letzten Monate subjektiv zugenommen. Bin ich da etwa alleine ... und verstehen möglicherweise auch nicht alle Leser, was hier ein Mobiltelefon mit einem E-Mobil gemeinsam haben könnte?
Die meisten verstehen vermutlich eher, dass man Klein- und Großakkus schon rein technologisch nicht vergleichen kann. Zählt man dann noch die dazu, die sich erklären können, warum ein "nicht genutztes" Smartphone Ladung verliert, gibt es in dem Segment weniger Irritation, als du dir erhoffst.
Tja, und dann gibt es noch die Leute mit Ahnung von Elektrotechnik im Speziellen und von Physik und Chemie im Allgemeinen, die genau wissen, dass ein Li-Ion-Akku nicht mal eben 40% Akkuladung "verlieren" kann. Die Selbstentladungsrate beträgt ziemlich genau vier Prozent. Pro Monat.

Gegenteilige Beobachtungen haben einen ganz einfachen Grund: Entweder ist der Akku selbst oder die Berechnung/Anzeige des Ladestands defekt. Auffällig ist dabei, dass E-Mobilitätsskeptiker seltsamerweise immer jemanden persönlich kennen, bei dem das passiert ist, während in der Realität anteilig nicht mehr E-Autos mit defekten Akku liegenbleiben als Verbrenner mit defekter Treibstoffzuführung. :D

Bedenkt man ferner, dass die Garantiezeit des Akkus in aller Regel acht bis zehn Jahre beträgt, während man Defekte bei der Treibstoffzufuhr nach spätestens zwei Jahren auf eigene Kosten reparieren lassen darf, wird's gänzlich absurd.
 
Tja, und dann gibt es noch die Leute mit Ahnung von Elektrotechnik im Speziellen und von Physik und Chemie im Allgemeinen, die genau wissen, dass ein Li-Ion-Akku nicht mal eben 40% Akkuladung "verlieren" kann
... ähm ... ich weiß ja nicht, was Du gelernt hast mit Deinem Wissen (spielt hier an sich auch keine Rolle), ich habe allerdings doch das eine oder andere Semester Elektrotechnik, Physik und Chemie studiert, ... und dort übrigens erfolgreich promoviert ... und mein letztes Kfz hat tatsächlich sogar 7 Jahre Werksgarantie!
 
... ähm ... ich weiß ja nicht, was Du gelernt hast mit Deinem Wissen (spielt hier an sich auch keine Rolle), ich habe allerdings doch das eine oder andere Semester Elektrotechnik, Physik und Chemie studiert, ... und dort übrigens erfolgreich promoviert ...
Das verschleierst du allerdings schon seit zig Beiträgen recht erfolgreich.

und mein letztes Kfz hat tatsächlich sogar 7 Jahre Werksgarantie!
Ohne Zusatzkosten und in dem Umfang, dass defekte Teile über die komplette Laufzeit der Garantie ohne Wenn und Aber ersetzt werden? Marke und Modell, bitte!
 
nochmal zum Urlaub. Man muss aber auch nicht fliegen! Wenn ich von hier mit dem Auto in die Toskana will oder gar weiter, ist das e Auto einfach „shitte“. Da fahren auch bekannte statt mit ihrem e Euro mit dem Diesel :D
Es gibt ein Verkehrsmittel, das relativ sparsam mit den Ressourcen umgeht, entspanntes Reisen zulässt und recht schnell unterwegs ist (zumindest meistens) und natürlich sehr sicher ist.
Soweit ich weiß, kann man damit auch in die Toskana fahren. ;)
Es fährt auf ziemlich langen Eisenträgern. Die ganz modernen sogar in einem Magnetfeld. :D
 
Marke und Modell, bitte!
... nee ...:-) ... das ginge in diesem Forum wirklich zu weit ... ich möchte nicht wg Schleichwerbung hier Probleme bekommen ... auch wenn ich mit dem Teil wirklich zufrieden bin ... ein Tipp vielleicht, es ist ein Cabrio aus 2020!
Also 6 Jahre habe ich noch!
 
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Immer noch interessante Beiträge in diesem Forum, allerdings drehen sie sich zu schnell im Kreis um einen singulären Punkt. Wir sind alle keine Hellseher und was wirklich wird in 10 Jahren sein wird, werden wir wohl erst in 8-9 sehen.
Persönlich hoffe ich mal, daß man die 40 Jahre alte Brennstoffzellentechnologie wieder für KFZ ernsthaft aktiviert. Die benötigten Akkus werden dann nicht größer als bei heutigen Hybridmodellen sein und keinerlei größere Probleme mehr bereiten. Auch die Direktverbrennung von H2 in klassischen Motoren sollte nicht begraben werden!
Und der benötigte Strom für den Wasserstoff? Vielleicht gibt es dann ja die Kernfusion, in deren Erforschung seit Jahrzehnten Abermilliarden $ gesteckt wurden. Oder auch immer noch nicht.
Konkret haben die deutschen Verbraucher 2019 mit knapp 1 Milliarde € den bislang gigantischsten Beitrag für nicht gelieferten Windstrom aus SH gezahlt (hier hatten vor 20 Jahren irgendwelche politische Spacken tatsächlich "vergessen", daß man für Elektrizität auch Leitungen benötigt ...).
Wenn man überlegt, wieviel Wasserstoff damit hätte erzeugt werden können ...
Besonders pikant: Wer jetzt sagt, gut, aber in 10 Jahren wird es diese erforderlichen Stromtrassen bestimmt geben --> nach 25 Jahren sind in diesem Land Windräder "EOL"!!
 
Soweit ich weiß, kann man damit auch in die Toskana fahren. ;)
Jap, man muss im Fernverkehr nur 2 mal umsteigen, egal von wo man in Deutschland kommt. und egal wo man in
Italien hin möchte. Sehr praktisch. Hab für 5 Tage Bahn fahren 300€ gezahlt (erste Klasse), fliegen wäre nicht billiger gewesen.
Und der Frecciarossa in Italien ist mega bequem, da kann sich die DB eine Scheibe abschneiden)
Es gab keine staatliche Prämie für den Wechsel.
Es gab durch den Krieg eine unglaublich massive Förderung für die Technik.
Wir schieben jetzt durch Prämien die Massenproduktion an, damals hat das die militärische Notwendigkeit getan.
Und nach dem Krieg musste man ja auch die Leute wieder in die Arbeit bringen: Förderung
 
Jap, man muss im Fernverkehr nur 2 mal umsteigen, egal von wo man in Deutschland kommt. und egal wo man in
Italien hin möchte. Sehr praktisch. Hab für 5 Tage Bahn fahren 300€ gezahlt (erste Klasse), fliegen wäre nicht billiger gewesen.
Und der Frecciarossa in Italien ist mega bequem, da kann sich die DB eine Scheibe abschneiden)

Es gab durch den Krieg eine unglaublich massive Förderung für die Technik.
Wir schieben jetzt durch Prämien die Massenproduktion an, damals hat das die militärische Notwendigkeit getan.
Und nach dem Krieg musste man ja auch die Leute wieder in die Arbeit bringen: Förderung
 
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