Mahoy
Volt-Modder(in)
Selbstverständlich ergeben sich daraus Fragen. Die erste lautet: Blieb das Fahrzeug wegen eines Defekts oder wegen eines leeren Akkus liegen?Zum Thema eines "günstigen" Zoe: Ein alter Freund von mir fährt ihn, ... seine Frau nicht mehr, seit sie wiederholt liegen blieb. Nicht HH-Berlin, sondern HH-Süd ins Zentrum. Noch Fragen?
Wenn ich jetzt anfange, alle mir bekannten Fälle aufzuzählen, die mit ihren Verbrennern wegen eines Defekts liegen geblieben sind ... Sind dann Verbrenner auch in der Praxis ungeeignet?
Und gegen entleerte Akkus soll ja ein gelegentlicher Blick auf die Ladestandsanzeige helfen. Wer den versäumt, kontrolliert vermutlich auch nicht die Treibstoffanzeige und wundert sich dann, warum das Auto stehen bleibt.
Ansonsten hast du Vieles schon selbst beantwortet: Selbst in unserem kleinen Ausschnitt persönlicher Erfahrungen, die überhaupt nicht repräsentativ sind, hast du mit deinem alten Freund und @Threshold schon zwei Leute, die gut damit fahren und lediglich eine Person, die damit Probleme hat. Und nun?
Hast du die verlinkten Bericht überhaupt gelesen? Das ist der Stand, der (Gegenwartsform) im Model 3 verbaut ist. Darunter kann es auch kurzfristig niemand anders machen, der im Bereich der Elektrofahrzeuge konkurrenzfähig sein will.Ja, ich rede ja auch nur von der Gegenwart! Vielleicht gibt es in einigen Jahrzehnten tatsächlich Akkus, die einen Quantensprung hinlegen werden, aber jetzt ... eher nicht ...
Dasselbe, was er mit einem Verbrenner machen würde: Fahren.Ich bin nach Corona wirklich gespannt, was er mit seiner alten Möhre dann macht!
Dass Covid-19 spezielle Auswirkungen auf die Fahrleistung von E-Fahrzeugen hat, wäre mir neu ...
Na, man sollte als Wohnungseigentümer schon wissen, was man braucht und was noch fehlt. Sonst wirkt das Ganze ein wenig konstruiert.Weiß ich nicht! Auf jeden Fall seit Jahrzehnten zu wenig, geschätzt werden so 50% mehr als 1965 ... eigentlich ärmlich, wir sind hier nicht in Wagadugu und im Jahr 2021 ...![]()
Was soll daran polarisierend sein? Die meisten Menschen in Deutschland werden sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen kein Elektroauto zulegen.Also, um klar zu polarisieren: Ich werde mir in den kommenden 5-10 Jahren bestimmt kein E-Mobil zulegen, es sei denn, unsere Politiker greifen substantiell in unsere Rechte auf dem Sektor ein!
Ich selbst gehöre dazu: Ich fahre selten, aber wenn, dann lange Strecken und habe dafür erst letztes Jahr einen Neuwagen gekauft. Ich beabsichtige, den so lange zu fahren, wie er bei moderaten Wartungskosten mitmacht. Es steht also erwartungsgemäß in den nächsten zehn Jahren kein Elektroauto an, obwohl ich vom Konzept an sich überzeugt bin und obwohl die Lade-Infrastruktur in den kommenden Jahren sicherlich ausgebaut wird.
Es könnte aber sein, dass meine Frau in den nächsten fünf Jahren einen Stadthüpfer braucht. Und der kann dann natürlich auch elektrisch angetrieben sein. Was sollte für uns rational dagegen sprechen?
Du hältst es also für sinnvoller, im selben Zeitraum tonnenweise CO2 und weitere Schadstoffe vor deine Tür geblasen zu haben, die man - im Gegensatz zum Akku - nicht aufbereiten und/oder recyceln kann?Nee, nicht nur das, ... ich möchte in 8-9 Jahren auch nicht 2 t Sondermüll (s.o.) vor der Tür stehen haben ... die Zukunft mag vielleicht ja noch so toll werden ... aber jetzt??
Sie stoßen im Betrieb kein CO2 aus.dann mal raus mit der Sprache. Welche Probleme haben denn E Autos nicht, welche ein Verbrennner hat ?
Ihr "Treibstoff" kann nahezu komplett aus erneuerbaren Quellen gespeist werden.
Ihre Energiespeichereinheit ist aufbereitbar, (ggf. anderswo) weiterverwendbar und recyclebar.
Wurde hier aber alles schon in der eine oder anderen Form gesagt, erklärt und belegt.
Wann war "zuletzt" und hat die Person, welcher der Wissenschaftler-Mund gehört, auch einen Namen? Kann man die Berechnung und deren Grundlagen mal sehen und ggf. nachvollziehen?Welche falsche Zahl ? 200.000km CO2 Rucksack ist das letzte, was ich jemals aus einem wissenschaftler-Mund darüber gehört habe.
Ich habe die entsprechenden Studien weiter oben verlinkt.Zahlen wie 30.000km sind absurd, wenn man alleine bedenkt, wie Kobalt gewonnen wird, Akkus produziert werden und dann hier rüber kommen... Sorry, das ist eine absolute Fabelzahl.
Du darfst sie selbstverständlich in Frage stellen, ein "Ich mag's nicht glauben!" ist als fundierte Anfechtung allerdings ungeeignet.
Und mehr kommt von dir leider nicht: Andeutungen, Behauptungen, Politik-Bashing und Hörensagen, aber keine Zahlen, deren Herkunft und Belastbarkeit man prüfen könnte. So ist keine zielführende Debatte möglich.

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... das ginge in diesem Forum wirklich zu weit ... ich möchte nicht wg Schleichwerbung hier Probleme bekommen ... auch wenn ich mit dem Teil wirklich zufrieden bin ... ein Tipp vielleicht, es ist ein Cabrio aus 2020!