Zu viel oder zu wenig Strom für E-Autos? Und woher eigentlich?

Ich fahre mit meinem Auto zum Flughafen. Normalerweise haben Flughäfen Parkplätze (weiß nicht ob du Parkplätze kennst - da kann man Autos parken). Also lasse ich mein Auto auf einem Parkplatz und wenn ich wiederkomme, steige ich wieder in mein Auto und fahre wieder nach Hause.
Stell dir vor, vor an Bahnhöfen gibt es auch Parkplätze.
Sieh dir die Zeiten an. Das ist alles sehr knapp.
Hast du grad einen Artikel, der zeigt, dass die Bahn in 3 von 5 betrachteten Fällen am schnellsten und in 5 von 5 Fällen am günstigsten ist, als Argument gegen die Bahn gebracht?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bezweifle, dass ein Zug mit der Rückbank einer S Klasse mithalten kann inkl. Massage.
Du fährst und sitzt dabei auf der Rückbank? ;)
Soweit ich das weiß, darf ein Auto hierzulande noch nicht selbstständig fahren.
Und die Sitze im ICE sind schon gut. Man kann das kalte Getränk vor sich auf den Tisch stellen und dabei einen Film schauen.
 
Doch man lebt in größeren Städten oder im direkten Umland.
Selbst meine Ex im 1000 Einwohnerdorf ist in 30 Minuten per Bahn in Berlin am Hauptbahnhof.

Das sieht woanders schlechter aus, bin mal mit Regios nach Paris.
Anderswo aber auch besser, siehe Schweiz.
Du fährst und sitzt dabei auf der Rückbank? ;)
Soweit ich das weiß, darf ein Auto hierzulande noch nicht selbstständig fahren.
Und die Sitze im ICE sind schon gut. Man kann das kalte Getränk vor sich auf den Tisch stellen und dabei einen Film schauen.
Bei einer S klasse lässt man sich fahren ??
Stell dir vor, vor an Bahnhöfen gibt es auch Parkplätze.

Hast du grad einen Artikel, der zeigt, dass die Bahn in 3 von betrachteten 5 Fällen am schnellsten und in 5 von 5 Fällen am günstigsten ist, als Argument gegen die Bahn gebracht?!
Ich bringe den Artikel als Beispiel, dass alles sehr knapp ist.
Mund wer das bestreitet.... naja weiß ich nicht.
Und da geht es ja um gute ausgebaute Strecken. Wenn man nun noch ins ländliche müsste, wie ich, kannst du gut und gerne noch ne Stunde und X € bei der Bahn drauf Rechnen. Dazu die anderen „Unbequemlichkeiten“ mit Familie.
Ich will euch nichts kaputt reden oder so. Jedem das seine.
aber ich mag die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, die mir mein privates KFZ bietet.
 
Eigentlich nicht. Sind Fehler drin.
Man rechnet mit 7 Liter Diesel. Das brauchen viele nicht.
Erstens stammen die 7 Liter aus der Rechnung gegen Elektromobilität und wurden für die Korrektur derselben einfach übernommen.

Zweitens würde das am Verhältnis wenig ändern, so lange man mit Diesel nicht auf 1,75 Liter für 100 Km Strecke kommt.

Die Reichweite bei E Mobil ist falsch, da man keine Heizung, Licht, Unterhaltung, Anhänger, Wohnwagen, Klima heizb. Scheibe mit einrechnet.
Die ausgewiesene Reichweite wird mittels der Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicle Test Procedure (WLTP) ermittelt, und zwar einheitlich für alle Antriebssysteme. Wenn man unterstellt, die Reichweite von Elektrofahrzeugen würde unter diesen oder jenen Bedingungen nicht erreicht, würde das analog auch für Verbrenner gelten.

Denn, die Heizung ist bei meinem kostenlos und erhöht nicht den Verbrauch.
Die Heizung bei einem Verbrenner funktioniert deshalb, weil dort so wahnsinnig viel Energie in Wärme statt in Bewegung umwandelt wird. Der Motor muss dafür laufen, auch wenn du nicht fährst (Stau etc.) - kostenlos ist da also gar nichts. Wenn du eine Standheizung hast, verbrennt diese Kraftstoff und/oder nuckelt deine Batterie leer.

Dagegen ist die Wärmpumpe in heutigen E-Autos ein Effizienzwunder (Dauerverbrauch durchschnittlich 0,4 kW) ohne dramatischen Einfluss auf die Reichweite.

Und die Rech. von Lesch: E-Mobile müssen doppelt bis 4 mal so häufig "tanken". Also auch viel mehr gleichzeitig.
Warum sollten sich bei zwei- bis viermaligen "Tanken" automatisch mehr synchrone Tankvorgänge ergeben? Wenn du bei Verbrennern das Tankvolumen halbieren oder vierteln würdest, würden sich die Fahrer deswegen doch auch nicht telepathisch zur gleichzeitigen Blockade von Zapfsäulen verabreden. :stupid:

Auch rechnet man mit immer gleichbleibender Energieerzeugung.
Man rechnet mit mindestens gleichbleibender Energieverfügbarkeit. Klingt ähnlich, ist aber etwas grundsätzlich Anderes.

Wenn wir nicht viel mehr neue Anlagen zubauen die wir gar nicht für die Gesamtmenge brauchen können wir die Lastspitzen gar nicht bewältigen.
Also müssen wir relativ viel bezahlen für Anlagen die wir kaum benötigen. Die Preise müssen drastisch steigen.
Ganz im Gegenteil: Strom aus überwiegend erneuerbaren Quellen wird spottbillig sein, wenn die Nachfrage deutlich kleiner ist als das Angebot und etwas teurer, wenn sich die Nachfrage dem Angebot annähert, und somit keineswegs teurer und höchstwahrscheinlich sogar insgesamt günstiger, weil die Beschaffungskosten von Energieträgern entfallen und die Nachsorgekosten erheblich reduziert werden.
 
Zurück