Zu viel oder zu wenig Strom für E-Autos? Und woher eigentlich?

... mmm ... also besser dann real 12L umgerechnet durch unsere Energieerzeugung mit Öl, Gas und Kohle bei E-Mobilen? Wir haben keine Atomkraft mehr, Wasser ist überschaubar und Wind?? Bezahlen wir nur, geliefert wird kaum was.
Mit einem E-Mobil ist es wie mit dem Smartphone, 100 W verbraucht, 85 W im Akku und letztlich nutzbar vielleicht 60 W ...? Auch nur wenn man schnell ist, ansonsten deutlich weniger ... 6 Liter wären alternativ schon genial wenig im Vergleich zu dieser 120 Jahre alten Technik (früher wurden bei der Bahn Koffer damit transportiert).
 
E-Mobile könnten tatsächlich für eine Entschleunigung in unserer hektischen Gesellschaft sorgen.
HH-Berlin mit 1-2 Ladestopps! Eine Tagestour in Zukunft!!
 
... mmm ... also besser dann real 12L umgerechnet durch unsere Energieerzeugung mit Öl, Gas und Kohle bei E-Mobilen? Wir haben keine Atomkraft mehr, Wasser ist überschaubar und Wind?? Bezahlen wir nur, geliefert wird kaum was.
Mit einem E-Mobil ist es wie mit dem Smartphone, 100 W verbraucht, 85 W im Akku und letztlich nutzbar vielleicht 60 W ...? Auch nur wenn man schnell ist, ansonsten deutlich weniger ... 6 Liter wären alternativ schon genial wenig im Vergleich zu dieser 120 Jahre alten Technik (früher wurden bei der Bahn Koffer damit transportiert).
 
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Einen doppelten Daumen für all diejenigen, die sich auf das Abenteuer E-Mobil eingelassen haben!
Aber ehrlich: Die Top 1000 in Berlin, ich meine unsere Politiker, sollten zwingend verpflichtet werden, als Vorbilder nur noch elektrisch in der Gegend herum zu kutschieren!! Das wäre mal was. Und, wahrscheinlich würde für den Rest der Bevölkerung auch was abfallen ...
Als Beschreibung und Entschädigung: Eine einsame Ladesäule in der Einöde des mittleren Westens ... mit angeschlossenem Dieselgenerator!! ... :lol: ...
 
Ich hab noch keine Lademöglichkeit zu Hause -- abgesehen von der normalen steckdose.
Der Plan ist, dass wir uns eine solaranlage anschaffen. Das Dach ist groß genug. Die Solaranlage lädt dann ein Akkupack auf -- vielleicht ein recyceltes von einem Elektroauto -- und davon kann man dann das Elektroauto aufladen.
So kann man immer nach Bedarf laden und muss nicht warten, bis die Sonne scheint.
 
Das heißt dein Argument gegen die momentan vom Wirkungsgrad deutlich besseren Elektroautos ist der schlechtere Wirkungsgrad der Verbrenner, weil dieser ja noch Platz für Verbesserung lassen würde?! Interessante Argumentation...


Ich hab natürlich keine Ahnung, wieso genau der c.a.r.e-Treibstoff (der übrigens nicht von Bosch ist) nicht zugelassen wurde, aber:
  • Bei C.A.R.E. handelt es sich um einen HVO-Kraftstoff gemäß EN 15940 von dem finnischen Unternehmen Neste
  • Bisher wird HVO dem fossilen Diesel beigemischt, genauso wie Biodiesel dem fossilen Diesel beigemischt wird. Allerdings sind die Beimischungsgrenzen beim HVO deutlich höher als beim Biodiesel -> Es kann mehr HVO beigemischt werden, als regulärer Bio-Diesel
  • C.A.R.E wird jetzt schon u.a. Palmöl beigemischt, weil es gar nicht genug verwendbare Speiseölabfälle gibt
  • Der letzte Satz ("künstlich gepusht") ist eine Unterstellung, ohne wirkliche Argumente.
  • Dem Care Diesel wurde nicht "keine Freigabe" erteilt, er wird nach wie vor beigemischt. Es wird lediglich nicht als einzelner separater Kraftstoff angeboten.
  • Es gibt Argumente, warum gehandelt wurde, wie gehandelt wurde. Diese Argumente muss man nicht teilen, aber es gibt sie:
    Anhang anzeigen 1361560Anhang anzeigen 1361561

Was für eine Aussage. Natürlich hat der Verbrenner manche Probleme nicht, die E-Autos haben, genauso wie E-Autos manche Probleme nicht haben, die Verbrenner haben.


Eine falsche Zahl ("200.000km") wird nicht besser, nur weil man sie immer wieder wiederholt.


Wieviel Lebensmittelöl willst du dafür eigentlich aufwenden?


:ugly: :ugly: :ugly:


Care hat nichts mit Bosch zu tun, außer dass der Bosch-Chef ein Fan davon ist.
Oh ok...

Natürlich ist Potential für Verbesserungen ein Argument. Also wenn dies für Zukunftsplanungen bei dir kein Argument ist, ist hier lediglich DEINE Denkweise interessant.

dann mal raus mit der Sprache. Welche Probleme haben denn E Autos nicht, welche ein Verbrennner hat ?

Welche falsche Zahl ? 200.000km CO2 Rucksack ist das letzte, was ich jemals aus einem wissenschaftler-Mund darüber gehört habe. Zahlen wie 30.000km sind absurd, wenn man alleine bedenkt, wie Kobalt gewonnen wird, Akkus produziert werden und dann hier rüber kommen... Sorry, das ist eine absolute Fabelzahl.

Ich dachte, BOSCH steckte bei der "Erfindung" bzw. Produktion des CARE Diesels tiefer drin. Ist nicht der Fall, mein Fehler. Äbndert jedoch nichts an den anderen Tatsachen.

So vielo übrigens zu Industrien und der Politik:
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Bevor du also irgendwelche Smileys abfeuerst und mir damit anscheinend unterstellen willst, krude theorien zu veröffentlichen, informiere dich.
Also wenn du denkst, dass die Politik "frei" handeln kann ohne Einflussnahme der Industrien und Lobbyverbände, dann tust du mir wirklich ziemich leid.
Der beträchtliche Spielraum für Verbesserungen liegt bei der Erzeugung und Speicherung der elektrischen Energie, mit der man dann den Elektromotor betreibt. Die sind in den Gesamtwirkungsgrad von Elektrofahrzeugen einkalkuliert, deshalb liegt er ja deutlich niedriger als der Wirkungsgrad des reinen Elektromotors.

Der Wirkungsgrad von Kohle liegt bei bestenfalls 40% (Steinkohle in einem neueren Wärmekraftwerk), bei Braunkohle nochmal niedriger. Erdgas kommt immerhin auf 60%. Kernkraft auf 35%. Mehr geht da auch nicht; Thermodynamik und so.
Eine moderne Windkraftanlage kommt auf einen Wirkungsgrad 30%, Solaranlagen sogar nur auf 20%. Das ist erst einmal unerheblich, weil man Sonne und Wind kostenlos sind und nicht zur Neige gehen.

ABER: Durch Anlagen mit höherem Wirkungsgrad man aus weniger Fläche und mit weniger Materialeinsatz einen höheren Energieertrag generieren. Gleiches gilt für Akkus, die mit weniger raren Bestandteilen auskommen.
Deshalb besteht dort insgesamt mehr Spielraum für Verbesserungen, denn aus Verbrennungsmotoren allein sind nur noch wenige Prozent herauszuholen und man kann zwar weitere Lagerstätten fossiler Brennstoffe erschließen, diese vielleicht (Mit einem dicken Fragezeichen dahinter ...) auch schonender ausbeuten, aber man kann sie nicht vermehren.


Siehe dazu meine obigen Antworten im ursprünglichen Thread: Aus was willst du den CareDiesel herstellen? So viel Speisefettabfälle gibt es nicht und selbst mit kompletten Fleischverzicht aller Bundesbürger (Viel Spaß dabei, das durchzusetzen ...) wird nicht genug Biomasse / Anbaufläche frei, um den Kraftstoffbedarf mit "e-fuels" zu decken.



Nein, siehe:


(Quelle: https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/benzin-und-diesel/care-diesel/)

Dass Herr Dr. Gackstatter dann auf Skandinavien verweist, wo das doch auch ginge, muss dann wohl ein Gelehrtenwitz sein. Ganz Skandinavien kommt auf etwas über 8 Millionen zugelassene Fahrzeuge, Deutschland allein hat fast 48 Millionen. Noch einmal: Woher soll auch nur der beizumischende Kraftstoff kommen, geschweige denn ein kompletter Ersatz für fossile Kraftstoffe? - Das ist doch nur Salami-Taktik, um noch ein Weilchen länger an dem festhalten zu können, mit dem man jahrzehntelang gut verdient hat.

Bedenkt man ferner, dass ausgerechnet in Skandinavien inzwischen jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug ein E-Auto ist, wird das "Dort geht's doch auch!"-Argument endgültig zur Farce. In Schweden liegt der Marktanteil von E-Mobilität bereits jetzt bei knapp 25 Prozent und ab 2030 sollen dort gar keine Verbrenner mehr neu zugelassen werden.
Aber schon klar, Skandinavien ist Vorbild für alternative Verbrenner und deren Konzept auf hiesige Verhältnisse übertragbar. Witz komm' raus, du bist umzingelt. :stupid:


"Hintergrund sei ...." - da übt beim Focus wohl mal wieder jemand den Konjunktiv. Weiter oben hast du die Aussage des UBA zu diesem Konzept im Wortlaut, der sich irgendwie ganz anders liest.:stick:


Ja, wie in Skandinavien (siehe obige Zahlen). :lol:
Natürlich werden e Auto Zulassungszahlen künstlich gepusht, wenn eben NUR für eAutos horrende Prämien und Preisnachlässe ausgeschüttet werden.
Das braucht man doch gar nicht zu verneinen. Es heißt ja nicht umsonst "Förderung", denn es "fördert" halt den Absatz von e Autos. Und dieser ist halt trotzdem noch lächerlich gering. Weshalb, das wurde schon mehrfach argumentiert.



Zitat:"In den Niederlanden dagegen sei Ende 2019 ein Steuerbonus weggefallen, der in der Vergangenheit die Verkäufe von Elektroautos offenbar gepusht hatte. Einen vergleichbaren Effekt hatte es auch schon in anderen Märkten nach dem Wegfall von Steuervorteilen für Elektroautos gegeben, beispielsweise in den USA."

Also nochmal, NATÜRLICH werden E Autos mit solchen Steuervorteilen und Prämien gepusht!
Ich hab noch keine Lademöglichkeit zu Hause -- abgesehen von der normalen steckdose.
Der Plan ist, dass wir uns eine solaranlage anschaffen. Das Dach ist groß genug. Die Solaranlage lädt dann ein Akkupack auf -- vielleicht ein recyceltes von einem Elektroauto -- und davon kann man dann das Elektroauto aufladen.
So kann man immer nach Bedarf laden und muss nicht warten, bis die Sonne scheint.
Das recyclen der Akkus von gebrauchen / alten / kaputten e Autos für Heimspeicher ist in der Tat eine gute Idee, um einem dieser großen Probleme bei E Autos erstmal auch etwas abzugewinnen. Jedoch ist dies irgendwann auch nicht mehr möglich. Am Ende steht da immer die Frage wie bei "Atommüll" (wobei ich hier nicht Akkus mit Brennstäben gleichsetze, falls das jemand hineininterpretieren will): Wohin damit ? Denn Bei LithiumAkkus, und das auch noch in dieser unfassbaren Menge, wird es früher oder später zu riesigen Müllbergen in Afrika kommen wo alles in das Erdreich "suppt". Und dann wird's richtig lusig mit der "umfreundlichkeit".

Das ist übrgens auch eines meiner größten Bedenken. Und niemand kann mir bis heute Schlüssig sagen, wo all die alten Akkus und deren Abfallstoffe hin sollen. Einen Teil davon kann man verwerten klar, aber es wird schlicht zu viel.
 
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Denn Bei LithiumAkkus, und das auch noch in dieser unfassbaren Menge, wird es früher oder später zu riesigen Müllbergen in Afrika kommen wo alles in das Erdreich "suppt". Und dann wird's richtig lusig mit der "umfreundlichkeit".
Ich gehe schlicht davon aus, dass es auch Alternativen geben wird. Salzwasserakkus sind ja gerade der trend der fofschung. aktuell haben sie eine geringere Energiedichte als Lithium Ion, aber als Stand Akku für zu Hause wäre das vertretbar.
Und bei Salzwasserakkus braucht es weder Lithium, oder Kobalt oder sonst was. Da bin ich sehr neugierig, was so in den nächsten Jahren kommt.
 
Wobei die örtliche Ladeproblematik der einzige richtige Grund ist...
Weitere Gründe wurden schon mehrfach erörtert.... LadeDAUER zB. wenn ich in den Urlaub fahre hocke ich mich nicht minimum ne Stunde (Falls die Säule überhaupt frei ist, sonst vielleicht noch X Stunden warten) irgendwohin und warte, dass mein Akku wieder voll ist. Selbst wenn ne schlange an der Tanke ist, warte ich wohl maximal 5-10 Minuten und habe wieder hunderte KM Reichweite.

Zumal mein aktueller Stand ist, wenn sich da etwas geändert hat bitte korrigieren, dass das Schnellladen dem Akku bzw. dessen Kapazität schadet. Dass Lithiumakkus verschleißen, ist ja eh klar, ist einfach der Technik geschuldet, aber bei "Powercharging" soll dies ja quasi direkt passieren, selbst bei einem Neuwagen. Wie gesagt, wenn dies bereits nicht mehr der Fall ist, gerne korrigieren.


"Schnellladen zerstört die Batterie schneller

Allgemein bekannt ist die Tatsache, dass ständiges Schnellladen die Batterielebensdauer empfindlich beeinflusst. Durch die hohen Ströme steigt die Temperatur im Innern der Zellen an, und gleichzeitig erhöht sich über mehrere Zyklen auch der Innenwiderstand. Beides ist Gift für die Batterie, bzw. den Ladeaufwand. Es entsteht eine hohe Degradation vor allem durch Zersetzung der Kathodenmaterialien und Zerstörung der Membranen durch Kristallisation. Die sich bildenden Kristalle durchschlagen irgendwann die Membranen und zerstören so die Batterien endgültig. Jetzt haben Forscher der Universität von Kalifornien (UCLA) das Phänomen weiter untersucht und eine Lösung erarbeitet.
"



Und natürlich hängen die meisten Probleme mit dem Laden zusammen ist doch klar.

Wenn wir schon bei Urlaub sind - auch da muss ich mich informieren - kann man da überhaupt laden ? Da habe ich einfach gar keinen Bock zu. Ich arbeite hart und habe n kleinen Sohn. Bevor ich Stunden damit verbringe zu erörtern wo ich meinen Rasierer laden kann, lasse ich es einfach. Tanken kann ich quasi "überall". Ich könnte mir sogar noch Treibstoffreserven mitnehmen. Das geht beim e Auto auch nicht ? Oder fährt man dann eine ein meter Große powerbank spazieren ? :D
Ich gehe schlicht davon aus, dass es auch Alternativen geben wird. Salzwasserakkus sind ja gerade der trend der fofschung. aktuell haben sie eine geringere Energiedichte als Lithium Ion, aber als Stand Akku für zu Hause wäre das vertretbar.
Und bei Salzwasserakkus braucht es weder Lithium, oder Kobalt oder sonst was. Da bin ich sehr neugierig, was so in den nächsten Jahren kommt.
Das wäre in der Tat interessant. Aber natürich auch nur unter der Annahme, dass das irgendwann mal in die Karren kommt. Ansonsten stellt sich da halt WIEDER die Frage: Wohin mit den Akkus ?
Da muss ich aber auch der Industrie einen Vorwurf machen. Man pusht die Autos, ohne dafür eine Lösung parat zu haben. Ein Kollege sagt immer "Da muss man sich doch vorher mal Gedanken drüber machen!"
Es ist ja nicht so, dass wir auf Teufel komm raus nun die Verbrenner loswerden müssen. Man hätte sich da in der Tat vorher Gedanken über Lösungen machen können. Aber da ist der Westen, eher Europa, aber auch schmerzfrei. Die Berge werden ja nicht bei uns entstehen und die Batteriesäure auch nicht in unser Grundwasser suppen.

Es reicht, wenn man mal "Autobatterie Afrika" googelt. Und da geht es in der Regel um die "normalen" Batterien die auch noch in jedem Verbrenner stecken. Da kann man nur erahnen, wenn man sich solche Berichte anschaut, was durch die e Autos nun auf uns zukommt.

Wo kommen überhaupt die ganzen "alten" E Autos hin ? In Russland oder Afrika kann damit ja keiner fahren....
Da erinnere ich mich an das Audi Zentrum, wo ich unseren Golf V in Zahlung gab...
"Geht die Klima, geht er nach Afrika, funktioniert nur die Heizung, ab nach Russland"

Was passiert mit den Akkus von E Autos, die mit 20.000km einen harten Crash hatten ?

Ich meine es gibt hier hunderte Kommentare in allein diesem Thread... Wieso kann mir diese Fragen keiner beantworten ? Vermutlich weil es keine Antwort gibt. Und "Gebäudespeicher" sind da halt leider einfach keine Lösung für den großen Stil. Und selbst aus dem Gebäudespeicher müssen die Akkus mal weichen.

Salzwasserakkus... da werd ich mir mal ne Doku anschauen :)
 
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Oder fährt man dann eine ein meter Große powerbank spazieren ?
Wenn dein Smartphone Reverse Wireless Charging beherrscht, kannst du so dein Auto wieder aufladen. :D
Da muss ich aber auch der Industrie einen Vorwurf machen. Man pusht die Autos, ohne dafür eine Lösung parat zu haben. Ein Kollege sagt immer "Da muss man sich doch vorher mal Gedanken drüber machen!"
Die gleiche Kritik kannst du auch bei der Atomkraft anwenden. Da wurden Kraftwerke gebaut, ohne sich Gedanken zu machen, was am ende mit dem Atommüll passiert.
Stell dir vor, du planst einen Malerbetrieb aufzumachen und niemand interessiert sich dafür, was du mit leeren Farbeimern machst.
 
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Wenn dein Smartphone Reverse Wireless Charging beherrscht, kannst du so dein Auto wieder aufladen. :D

Die gleiche Kritik kannst du auch bei der Atomkraft anwenden. Da wurden Kraftwerke gebaut, ohne sich Gedanken zu machen, was am ende mit dem Atommüll passiert.
Stell dir vor, du planst einen Malerbetrieb aufzumachen und niemand interessiert sich dafür, was du mit leeren Farbeimern machst.
Natürlich trifft das gleiche auch auf die Atomkraft zu.... nur wird die auch nicht so in den Himmel gelobt sondern abgeschaltet :D

Ich bin einfach jemand, der sich von Natus aus auch weitergehend Gedanken über etwas macht und versucht weiter in die Zukunft zu schauen.... nicht nur das "Hier und Jetzt".
Natürlich muss man manchmal auch abwegen was zu tun ist. Nehmen wir mal die Atomkraft...
Die Kraftwerke sind nunmal schon gebaut, und im Betrieb deutlich sauberer als alle anderen "fossilen" Kraftwerke. Wenn wir uns nun also sooooooo sehr Gedanken um den CO2 Haushalt machen, wieso schaltet man nicht lieber ein paar Kohlekraftwerke ab und lässt die AKWs weiterlaufen ? Über den Atommüll hätte man sich halt VORHER Gedanken machen müssen. Aber nun stehen die AKWs halt... dann kann man sie auch nutzen und den Vorteil gegenüber der anderen nutzen. Das Problem mit dem Atommüll haben wir nun eh.
Ein Mix aus Atomkraft und erneuerbaren Energien ist auf jeden Fall sauberer als Kohle und erneuerbare Energien :)
 
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Weitere Gründe wurden schon mehrfach erörtert....
Und nochmal:
Nicht alltäglicher Anwendungsfall>Leihwagen

Schnellladen für den Jahresurlaub wird auch nicht das große Ding sein etc

Ich werde Mittelfristig auch ein Auto brauchen, aber wenn ich mir was in Fiat 500 Größe kaufe werd ich damit garantiert nicht in den Urlaub fahren. Ganz egal ob Batterie oder Verbrenner.
Ansonsten stellt sich da halt WIEDER die Frage: Wohin mit den Akkus ?
Recycling
Ansonsten immer noch:
Warum kümmert dich die Frage bei Verbrennern nicht mit den Tonnenweise Abgase über die Lebensdauer?
 
Und nochmal:
Nicht alltäglicher Anwendungsfall>Leihwagen

Schnellladen für den Jahresurlaub wird auch nicht das große Ding sein etc

Ich werde Mittelfristig auch ein Auto brauchen, aber wenn ich mir was in Fiat 500 Größe kaufe werd ich damit garantiert nicht in den Urlaub fahren. Ganz egal ob Batterie oder Verbrenner.

Recycling
Ansonsten immer noch:
Warum kümmert dich die Frage bei Verbrennern nicht mit den Tonnenweise Abgase über die Lebensdauer?
Das mit demLeihwagen ist für mich n schlechter Witz, sorry. Da bist du auch auf Verfügbarkeit angewiesen. Entsprechende Stationen für Abgabe usw. Dazu kosten die pro KM dann ordentlich Geld oder man blecht unverschämt viel für "unendliche" frei-KM. Mach damit mal einen Europa-Urlaub und fahr nach Sizilien oder so.Viel Spaß!

Dann nehme ich halt auch mal an, wenn du von FIAT500 sprichst, dass du keine Familie oder Kinder hast. Dann musst du dich halt auch mit weniger Problemen auseinandersetzen. Wir haben einen A4 Avant 2.0 und einen CLA250 Sport.
Wobei der CLA schon "klein" ist mit Kind. Generell hat man mit einem kleinen Kind ganz andere Sorgen und wenn ich dann Mal Urlaub machen will, will ich mich nicht auch noch mit E Auto Komfortproblemen rumschlagen. Ist halt nicht so geil, wenn das Kind hinten im Auto schreit oder quängelt, weil man nun "Stundenlang" sein Auto laden muss an der attraktiven und unterhaltsamen Autobahnraststätte.

Natürlich kümmert einen das mit den Abgasen AUCH. Aber nochmal, das e Auto wird in den Himmel gehoben und in den Medien als eine Art Schöpfung Gottes und Lösung aller Dinge angepriesen. Dann soll man für diesen offensichtlichen Aspekt auch die perfekte Lösung haben. Ansonsten ist das alles halt eben doch nur so "semi-geil".
Btw, das mit dem Recycling kannste dir in dem Stil gepflegt an die Backe schmieren. Wie gesagt, googel mal "Autobatterien Afrika" - DAS ist die traurige Realität und wird sich vermutlich um den Faktor 1000 oder mehr verschlimmern durch die E Autos. Man muss sich dessen einfach nur bewusst sein und nicht am Ende so tun, als hätte man das alles nicht ahnen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit demLeihwagen ist für mich n schlechter Witz, sorry.
Für mich nicht.
Es ist übrigens sehr witzig, wenn man mit Kindern nach Florida fliegt ist es kein Problem dort einen Leihwagen zu nehmen (klar nicht anders möglich), aber ansonsten sind Leihwagen irgendwie immer unmöglich in der Argumentation.
Ich fahr eh mit der Bahn und miete dann vor Ort, das ist aber eine andere Sache.
Nein Kinder habe ich nicht, aber es ist nicht so lange her, dass ich das Kind war.
Flieger nach Spanien und dort Leihwagen? Kein Problem.

Und nein Akkus aus den Autos werden kein Problem. Akkus gelten als kaputt wenn man noch weniger als 80 Prozent Kapazität hat. Im Auto ist das irgendwann doof.
Aber der Besitzer einer PV Anlage wird dir das Ding gebraucht aus der Hand reißen.
Und bis es dann in die Verwertung muss, das wird dauern...
 
Für mich nicht.
Es ist übrigens sehr witzig, wenn man mit Kindern nach Florida fliegt ist es kein Problem dort einen Leihwagen zu nehmen (klar nicht anders möglich), aber ansonsten sind Leihwagen irgendwie immer unmöglich in der Argumentation.
Ich fahr eh mit der Bahn und miete dann vor Ort, das ist aber eine andere Sache.
Nein Kinder habe ich nicht, aber es ist nicht so lange her, dass ich das Kind war.
Flieger nach Spanien und dort Leihwagen? Kein Problem.

Und nein Akkus aus den Autos werden kein Problem. Akkus gelten als kaputt wenn man noch weniger als 80 Prozent Kapazität hat. Im Auto ist das irgendwann doof.
Aber der Besitzer einer PV Anlage wird dir das Ding gebraucht aus der Hand reißen.
Und bis es dann in die Verwertung muss, das wird dauern...

Ich sag mal so.. die Infrastruktur für Leihwagen in Florida (bei uns Miami Beach die letzten Jahre) ist VIELLEICHT etwas besser als die hier in eher ländlicheren Bereichen. Dort sind Parkhäuser, welche nur als "Lager" für die Leihwagen dienen. Da gehe2 Minuten zu Fuß hin vom Hotel, nehme den Wagen, und gebe ihn Abends wieder ab. Das war's. Das kann ich nicht mit einem Urlaub auf Sizilien oder der Toskana vergleichen.
Also der Verlgeich hinkt etwas.

Ebenso wenn ich nach Spanien in touristengegenden Fliege. Da holt man seinen Leihwagen ja schon direkt im Flughafen ab und gibt ihn dort wieder zurück.
Und nein Akkus aus den Autos werden kein Problem. Akkus gelten als kaputt wenn man noch weniger als 80 Prozent Kapazität hat. Im Auto ist das irgendwann doof.
Aber der Besitzer einer PV Anlage wird dir das Ding gebraucht aus der Hand reißen.
Und bis es dann in die Verwertung muss, das wird dauern...

Eben, das wird dauern. Aber es kommen ja immer mehr Akkus nach. Glaubst du nicht, dass irgendwann kein Bedarf mehr für den Gebäudespeicher da ist ? Was passiert dann ? Lösen sich alle Akkus in Luft auf ? Sorry, aber so naiv bist du nicht, das kaufe ich dir nicht ab. Natürlich werden die Akkus ein Problem. Selbst die Autobatterien sind doch schon ein Problem!
 
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