Machen wir und gleichzeitig führen wir eine richtige CO2 Steuer ein, wir wollen ja konsequent sein.Man könnte für die Entsorgung alter E-Mobile ja in 10 Jahren 800 Euro Gebühr einführen.
... mmm ... also besser dann real 12L umgerechnet durch unsere Energieerzeugung mit Öl, Gas und Kohle bei E-Mobilen? Wir haben keine Atomkraft mehr, Wasser ist überschaubar und Wind?? Bezahlen wir nur, geliefert wird kaum was.
Mit einem E-Mobil ist es wie mit dem Smartphone, 100 W verbraucht, 85 W im Akku und letztlich nutzbar vielleicht 60 W ...? Auch nur wenn man schnell ist, ansonsten deutlich weniger ... 6 Liter wären alternativ schon genial wenig im Vergleich zu dieser 120 Jahre alten Technik (früher wurden bei der Bahn Koffer damit transportiert).
...Als Beschreibung und Entschädigung: Eine einsame Ladesäule in der Einöde des mittleren Westens ... mit angeschlossenem Dieselgenerator!! ...Schade.......
...Oh ok...Das heißt dein Argument gegen die momentan vom Wirkungsgrad deutlich besseren Elektroautos ist der schlechtere Wirkungsgrad der Verbrenner, weil dieser ja noch Platz für Verbesserung lassen würde?! Interessante Argumentation...
Ich hab natürlich keine Ahnung, wieso genau der c.a.r.e-Treibstoff (der übrigens nicht von Bosch ist) nicht zugelassen wurde, aber:
- Bei C.A.R.E. handelt es sich um einen HVO-Kraftstoff gemäß EN 15940 von dem finnischen Unternehmen Neste
- Bisher wird HVO dem fossilen Diesel beigemischt, genauso wie Biodiesel dem fossilen Diesel beigemischt wird. Allerdings sind die Beimischungsgrenzen beim HVO deutlich höher als beim Biodiesel -> Es kann mehr HVO beigemischt werden, als regulärer Bio-Diesel
- C.A.R.E wird jetzt schon u.a. Palmöl beigemischt, weil es gar nicht genug verwendbare Speiseölabfälle gibt
- Der letzte Satz ("künstlich gepusht") ist eine Unterstellung, ohne wirkliche Argumente.
- Dem Care Diesel wurde nicht "keine Freigabe" erteilt, er wird nach wie vor beigemischt. Es wird lediglich nicht als einzelner separater Kraftstoff angeboten.
- Es gibt Argumente, warum gehandelt wurde, wie gehandelt wurde. Diese Argumente muss man nicht teilen, aber es gibt sie:
Anhang anzeigen 1361560Anhang anzeigen 1361561
Was für eine Aussage. Natürlich hat der Verbrenner manche Probleme nicht, die E-Autos haben, genauso wie E-Autos manche Probleme nicht haben, die Verbrenner haben.
Eine falsche Zahl ("200.000km") wird nicht besser, nur weil man sie immer wieder wiederholt.
Wieviel Lebensmittelöl willst du dafür eigentlich aufwenden?
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Care hat nichts mit Bosch zu tun, außer dass der Bosch-Chef ein Fan davon ist.
Natürlich werden e Auto Zulassungszahlen künstlich gepusht, wenn eben NUR für eAutos horrende Prämien und Preisnachlässe ausgeschüttet werden.Der beträchtliche Spielraum für Verbesserungen liegt bei der Erzeugung und Speicherung der elektrischen Energie, mit der man dann den Elektromotor betreibt. Die sind in den Gesamtwirkungsgrad von Elektrofahrzeugen einkalkuliert, deshalb liegt er ja deutlich niedriger als der Wirkungsgrad des reinen Elektromotors.
Der Wirkungsgrad von Kohle liegt bei bestenfalls 40% (Steinkohle in einem neueren Wärmekraftwerk), bei Braunkohle nochmal niedriger. Erdgas kommt immerhin auf 60%. Kernkraft auf 35%. Mehr geht da auch nicht; Thermodynamik und so.
Eine moderne Windkraftanlage kommt auf einen Wirkungsgrad 30%, Solaranlagen sogar nur auf 20%. Das ist erst einmal unerheblich, weil man Sonne und Wind kostenlos sind und nicht zur Neige gehen.
ABER: Durch Anlagen mit höherem Wirkungsgrad man aus weniger Fläche und mit weniger Materialeinsatz einen höheren Energieertrag generieren. Gleiches gilt für Akkus, die mit weniger raren Bestandteilen auskommen.
Deshalb besteht dort insgesamt mehr Spielraum für Verbesserungen, denn aus Verbrennungsmotoren allein sind nur noch wenige Prozent herauszuholen und man kann zwar weitere Lagerstätten fossiler Brennstoffe erschließen, diese vielleicht (Mit einem dicken Fragezeichen dahinter ...) auch schonender ausbeuten, aber man kann sie nicht vermehren.
Siehe dazu meine obigen Antworten im ursprünglichen Thread: Aus was willst du den CareDiesel herstellen? So viel Speisefettabfälle gibt es nicht und selbst mit kompletten Fleischverzicht aller Bundesbürger (Viel Spaß dabei, das durchzusetzen ...) wird nicht genug Biomasse / Anbaufläche frei, um den Kraftstoffbedarf mit "e-fuels" zu decken.
Nein, siehe:
(Quelle: https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/benzin-und-diesel/care-diesel/)
Dass Herr Dr. Gackstatter dann auf Skandinavien verweist, wo das doch auch ginge, muss dann wohl ein Gelehrtenwitz sein. Ganz Skandinavien kommt auf etwas über 8 Millionen zugelassene Fahrzeuge, Deutschland allein hat fast 48 Millionen. Noch einmal: Woher soll auch nur der beizumischende Kraftstoff kommen, geschweige denn ein kompletter Ersatz für fossile Kraftstoffe? - Das ist doch nur Salami-Taktik, um noch ein Weilchen länger an dem festhalten zu können, mit dem man jahrzehntelang gut verdient hat.
Bedenkt man ferner, dass ausgerechnet in Skandinavien inzwischen jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug ein E-Auto ist, wird das "Dort geht's doch auch!"-Argument endgültig zur Farce. In Schweden liegt der Marktanteil von E-Mobilität bereits jetzt bei knapp 25 Prozent und ab 2030 sollen dort gar keine Verbrenner mehr neu zugelassen werden.
Aber schon klar, Skandinavien ist Vorbild für alternative Verbrenner und deren Konzept auf hiesige Verhältnisse übertragbar. Witz komm' raus, du bist umzingelt.
"Hintergrund sei ...." - da übt beim Focus wohl mal wieder jemand den Konjunktiv. Weiter oben hast du die Aussage des UBA zu diesem Konzept im Wortlaut, der sich irgendwie ganz anders liest.
Ja, wie in Skandinavien (siehe obige Zahlen).![]()
Das recyclen der Akkus von gebrauchen / alten / kaputten e Autos für Heimspeicher ist in der Tat eine gute Idee, um einem dieser großen Probleme bei E Autos erstmal auch etwas abzugewinnen. Jedoch ist dies irgendwann auch nicht mehr möglich. Am Ende steht da immer die Frage wie bei "Atommüll" (wobei ich hier nicht Akkus mit Brennstäben gleichsetze, falls das jemand hineininterpretieren will): Wohin damit ? Denn Bei LithiumAkkus, und das auch noch in dieser unfassbaren Menge, wird es früher oder später zu riesigen Müllbergen in Afrika kommen wo alles in das Erdreich "suppt". Und dann wird's richtig lusig mit der "umfreundlichkeit".Ich hab noch keine Lademöglichkeit zu Hause -- abgesehen von der normalen steckdose.
Der Plan ist, dass wir uns eine solaranlage anschaffen. Das Dach ist groß genug. Die Solaranlage lädt dann ein Akkupack auf -- vielleicht ein recyceltes von einem Elektroauto -- und davon kann man dann das Elektroauto aufladen.
So kann man immer nach Bedarf laden und muss nicht warten, bis die Sonne scheint.
Ich gehe schlicht davon aus, dass es auch Alternativen geben wird. Salzwasserakkus sind ja gerade der trend der fofschung. aktuell haben sie eine geringere Energiedichte als Lithium Ion, aber als Stand Akku für zu Hause wäre das vertretbar.Denn Bei LithiumAkkus, und das auch noch in dieser unfassbaren Menge, wird es früher oder später zu riesigen Müllbergen in Afrika kommen wo alles in das Erdreich "suppt". Und dann wird's richtig lusig mit der "umfreundlichkeit".
Weitere Gründe wurden schon mehrfach erörtert.... LadeDAUER zB. wenn ich in den Urlaub fahre hocke ich mich nicht minimum ne Stunde (Falls die Säule überhaupt frei ist, sonst vielleicht noch X Stunden warten) irgendwohin und warte, dass mein Akku wieder voll ist. Selbst wenn ne schlange an der Tanke ist, warte ich wohl maximal 5-10 Minuten und habe wieder hunderte KM Reichweite.Wobei die örtliche Ladeproblematik der einzige richtige Grund ist...

Das wäre in der Tat interessant. Aber natürich auch nur unter der Annahme, dass das irgendwann mal in die Karren kommt. Ansonsten stellt sich da halt WIEDER die Frage: Wohin mit den Akkus ?Ich gehe schlicht davon aus, dass es auch Alternativen geben wird. Salzwasserakkus sind ja gerade der trend der fofschung. aktuell haben sie eine geringere Energiedichte als Lithium Ion, aber als Stand Akku für zu Hause wäre das vertretbar.
Und bei Salzwasserakkus braucht es weder Lithium, oder Kobalt oder sonst was. Da bin ich sehr neugierig, was so in den nächsten Jahren kommt.

Wenn dein Smartphone Reverse Wireless Charging beherrscht, kannst du so dein Auto wieder aufladen.Oder fährt man dann eine ein meter Große powerbank spazieren ?

Die gleiche Kritik kannst du auch bei der Atomkraft anwenden. Da wurden Kraftwerke gebaut, ohne sich Gedanken zu machen, was am ende mit dem Atommüll passiert.Da muss ich aber auch der Industrie einen Vorwurf machen. Man pusht die Autos, ohne dafür eine Lösung parat zu haben. Ein Kollege sagt immer "Da muss man sich doch vorher mal Gedanken drüber machen!"
Natürlich trifft das gleiche auch auf die Atomkraft zu.... nur wird die auch nicht so in den Himmel gelobt sondern abgeschaltetWenn dein Smartphone Reverse Wireless Charging beherrscht, kannst du so dein Auto wieder aufladen.
Die gleiche Kritik kannst du auch bei der Atomkraft anwenden. Da wurden Kraftwerke gebaut, ohne sich Gedanken zu machen, was am ende mit dem Atommüll passiert.
Stell dir vor, du planst einen Malerbetrieb aufzumachen und niemand interessiert sich dafür, was du mit leeren Farbeimern machst.


Und nochmal:Weitere Gründe wurden schon mehrfach erörtert....
RecyclingAnsonsten stellt sich da halt WIEDER die Frage: Wohin mit den Akkus ?
Das mit demLeihwagen ist für mich n schlechter Witz, sorry. Da bist du auch auf Verfügbarkeit angewiesen. Entsprechende Stationen für Abgabe usw. Dazu kosten die pro KM dann ordentlich Geld oder man blecht unverschämt viel für "unendliche" frei-KM. Mach damit mal einen Europa-Urlaub und fahr nach Sizilien oder so.Viel Spaß!Und nochmal:
Nicht alltäglicher Anwendungsfall>Leihwagen
Schnellladen für den Jahresurlaub wird auch nicht das große Ding sein etc
Ich werde Mittelfristig auch ein Auto brauchen, aber wenn ich mir was in Fiat 500 Größe kaufe werd ich damit garantiert nicht in den Urlaub fahren. Ganz egal ob Batterie oder Verbrenner.
Recycling
Ansonsten immer noch:
Warum kümmert dich die Frage bei Verbrennern nicht mit den Tonnenweise Abgase über die Lebensdauer?
Für mich nicht.Das mit demLeihwagen ist für mich n schlechter Witz, sorry.
Für mich nicht.
Es ist übrigens sehr witzig, wenn man mit Kindern nach Florida fliegt ist es kein Problem dort einen Leihwagen zu nehmen (klar nicht anders möglich), aber ansonsten sind Leihwagen irgendwie immer unmöglich in der Argumentation.
Ich fahr eh mit der Bahn und miete dann vor Ort, das ist aber eine andere Sache.
Nein Kinder habe ich nicht, aber es ist nicht so lange her, dass ich das Kind war.
Flieger nach Spanien und dort Leihwagen? Kein Problem.
Und nein Akkus aus den Autos werden kein Problem. Akkus gelten als kaputt wenn man noch weniger als 80 Prozent Kapazität hat. Im Auto ist das irgendwann doof.
Aber der Besitzer einer PV Anlage wird dir das Ding gebraucht aus der Hand reißen.
Und bis es dann in die Verwertung muss, das wird dauern...
Und nein Akkus aus den Autos werden kein Problem. Akkus gelten als kaputt wenn man noch weniger als 80 Prozent Kapazität hat. Im Auto ist das irgendwann doof.
Aber der Besitzer einer PV Anlage wird dir das Ding gebraucht aus der Hand reißen.
Und bis es dann in die Verwertung muss, das wird dauern...