News Asus zeigt 48V-Grafikkarte: RTX 5090 läuft mit 1.000 Watt über einen Stecker

Man könnte auch die Effizienz der Karten optimieren! Anstatt immer mehr Leistung zu verwenden und zu fordern.
Genau so wie die meisten Spiele nicht mehr optimiert werden.... Lieber neue Hardware kaufen
 
Man könnte auch die Effizienz der Karten optimieren! Anstatt immer mehr Leistung zu verwenden und zu fordern.
Genau so wie die meisten Spiele nicht mehr optimiert werden.... Lieber neue Hardware kaufen
Genau so ist es, es hat sich eine Lethargie eingebürgert die mir überhaupt nicht mehr gefällt.

Am Ende ist der Kunde und User IMMER der Leidtragende, während die Industrie sich nen Goldenen ***** verdient... :daumen2:
 
:D Ich hatte vor längerem im Rahmen der durchgebrannten Stecker bereits gescherzt man müsse die Bordnetzspannung, analog zu Elektroautos, anheben. Joa.
 
Vielleicht sollten sie zusammensetzen, den Stecker ändern und aufhören Insellösungen zu bauen. Erfordert neue Netzteile, die wiederum ihren Preis haben.
Nein tut's nicht! Aktuell werden 4 bis 6 12 Volt Leitungen genutzt!
Nur die interne Schaltung muss verändert werden!
Rechenbeispiel:

12 Volt * 4 Ampere = 48 Watt (4 Leitungen)

48 Volt * 1 Ampere = 48 Watt ( 4 Leitungen)

Reduziert somit die Kapazität pro Leitung und die thermische Belastung!
Weshalb der aktuell genutzte Stecker im ganzen weniger stark belastet wird, rein rechnerisch/theoretisch um 50% weniger thermische Last!

Lg
 
Ich warte eigentlich drauf das es eine Karte mit anschluß an die Schucko steckdose gibt :D
Das gabs iirc vor 25 Jahren schon bei den ganz dicken Voodoo Karten - da war ein externes Netzteil für die Karte mitgeliefert.

Wäre heute auch ne "coole" Lösung... Notlaufmodus mit 75W aus dem Slot und ein proprietäres 1000W-NT nebendran für den 3D-Modus :ugly:
 
Guter Ansatz meiner Meinung nach. Wenn es die Amperzahlen runterdrückt und somit auch die entstehende Abwärme vom Kabel ist das schon mal eine Win/Win Situation. Das andere Problem sind eher die Wandler. Bei meinem Cupra eTSI ist das ein dickes Manko > Bordelektronik und Starter laufen auf 12V und der Riemengenerator ist bei 48V mit der dazugehörigen Batterie. Hier gab es schon mal die ein oder anderen kleineren Probleme....
Wenn das nicht sauber läuft kann da einiges "gegrillt" werden.
 
Na endlich :) Jetzt nur hoffen, dass das nicht exklusiv bepreist propietär bleibt, sondern wenn dann in die breite Masse geht.

Netzteile, die 48 V auf einem für 12-V-Hardware spezifizierten Stecker abgeben, werden garantiert keine Massenware werden. ;-)

Die 48 Volt bitte direkt in das ATX Standard integrieren. Ein Stecker am Mainboard der dann die CPU und GPU wieder über den PCI-E Steckplatz mit 48 Volt / 800 Watt versorgen kann. Kein Kabelgewirr mehr.... das wär´s.

Unwahrscheinlich: Die ATX-Normen müssen von allen Systemen eingehalten werden. Das heißt auch die 50-Euro-Low-End-Platine für Systeme mit 70 W Gesamtverbrauch müsste deinen 800-W-High-End-Link integrieren. Bislang hat nur Apple vergleichbares realisiert, weil MacPros halt keine Rücksicht auf das Niedrigpreissegment nehmen müssen, aber außerhalb dieser proprietären Sonderlösungen konnte noch nie eine GPU-Serie zuverlässig* über den Slot allein versorgt werden, weil dessen Dimensionierung sich immer an der breiten Masse orientierte. Wer mehr will, als 50 Prozent der Endnutzer (inkl. Büro-PCs), muss einen flexiblen Zusatz (= Kabel) in Kauf nehmen.

*: Alles vor Geforce 256 war ohne Stecker, aber per Definition nicht "GPU". :-P Die Geforce 256 hat es versucht, aber teilweise die AGP-Slots gegrillt, war also nicht zuverlässig. AGP Pro für Quadro & Co kam nie bei Endkunden an und wie Kollege Stö bewiesen hat, konnte man damit Standard-AGP-Karten grillen, also auch keine saubere Lösung. Ab Geforce 2, Radeon 9000 und Voodoo 4/5 hatten dann alle High-End-Gaming-Karten, die mehr als ~20 W brauchten, einen oder mehrere Zusatzstecker. (AGP-non-Pro wurde zwar in 3.0 bis über 40 W spezifiziert, aber niemand wollte dem Braten trauen und Abwärtskompatibilität aufgeben. Die Verteilung über 5 V und 12 V war auch ... anspruchsvoll.^^)

Langfristig wäre aber wirklich eine 48V-Lösung nicht das schlechteste. Die 3,3 und 5V sollen ja schon lange mal netzteilseitig wegfallen (ATX12VO-NTs), eine Lösung mit 12V für normale und 48V für Großverbraucher wie CPU/GPU wäre durchaus denkbar.

12 V beibehalten, obwohl es dann keinen einzigen 12-V-Verbraucher mehr im System gibt, really?

Es kommt drauf an ob sie für die breite Masse einen leicht erkennbaren und nutzbaren Mehrwert haben und ob der alte Standard wirklich limitiert.

SATA auf PCIe/M.2? Ging flott, denn SATA war viel zu langsam für neue SSDs, praktisch jeder benutzt SSDs / die Nachfrage ist hoch und der Formfaktor ist günstiger da kleiner/gehäuselos.

USB-A auf USB-C? Wurde schnell umgestellt (auch wenn USB-A noch ewig bleiben wird), denn USB-A ist zu langsam für moderne Geräte, liefert zu wenig Strom. Praktisch jeder benutzt USB in etlichen Geräten und freut sich über einen Stecker der richtungsunabhängig ist.

Aber ATX auf 12VO? Oder 48V? Es gibt keinen allgemeinen Engpass dass der alte Standard nicht reichen würde, kein normaler Mensch kennt Spannungen in PCs, schmorende Stecker bei High-End Grafikkarten sind ein Thema einer vergleichsweise winzigen Randgruppe - die Nachfrage ist praktisch Null. Dass man hier ein Kabel einsparen und bei nur noch einer Endspannung noch ein halbes Prozent Effizienz gewinnen könnte interessiert einfach in der realen Welt niemanden, deswegen setzt sich das auch nicht durch (denn man kann damit kein Geld verdienen).

Du missachtest den entscheidenden Punkt:
Der Ersatz von SATA durch M.2 ging nicht flott, sondern ist mittlerweile im 12. Jahr noch immer nicht gänzlich abgeschlossen. Der davor von PATA zu SATA müsste von 2002 bis 2012 gedauert haben, wenn man Controllerkarten mitzählt noch wesentlich länger.
Der Ersatz USB Typ-A durch Typ-C hat nach einem Jahrzehnt nicht einmal bestenfalls 25 Prozent erreicht.
Was schnell ging, war die jeweilige Installation entsprechender Ports als Zusatzausstattung neben einer Vielzahl herkömmlicher: PATA für sechs Laufwerke plus SATA für zwei. SATA für 6-12 Lauwerke plus M.2 für eins. Typ-A für 8-14 Geräte plus Typ-C für eins. Jeweils als Anfang, später dann nach und nach die Balance verschoben. Aber Stromversorgung gibt es eben genau eine. Sie direkt zu ersetzen, scheitert am Henene-Ei-Problem; eine zweite einzubauen würde die Kosten für diesen Funktionsbereich mehr als verdoppeln. ("Mehr als" wegen Platz-, Umschalt- und Absicherungsproblemen.)

In 45 Jahren PC-Geschichte haben wir genau einmal eine derartige Änderung hinbekommen und das war damals nötig, um deutlich mehr 12 V für Mainboards, 3,3 V für damals damit laufende CPUs, Stand-By-Stromversorgung, automatisches Ausschalten und Wake-on-Whatever einzuführen. Also richtig viel Handlungsdruck auf einmal. Trotzdem hat man den Wechsel von AT zu ATX auch noch mit einem ebenso nötigen, neuen Kühlungs- und Erweiterungskonzept, der überaus dringenden Einführung von I/O-Panels und klaren Verbesserungen in den Routing-Möglichkeiten von Mainboards verbunden, damit alle innerhalb von ein paar Jahren mitziehen.

An diesem Problem ist auch 12VO gescheitert, zumal Intel da reichlich dämlich vorgegangen ist: Erst hat man 5 V als Basis-Spannung für USB-Typ-C definiert und dann 3,3 V für M.2. Neuere PCIe-Standards hat man ebenfalls bei auch-3,3-V belassen. Mainboards wurden also dazu verdonnert wenigstens die nächsten 1-2 Jahrzehnte diese Spannungen in ggf. beachtlicher Stromstärke abzugeben. Dann hat man den Vorschlag gebracht: "Wäre es nicht geil, kein einziges Ampere mehr passend in die Mainboards zu stecken?"
Antwort: Nein. End of Story.

P.S.: Voodoo Volts war für die 6000 gedacht und ist dementsprechend nie in den Handel gekommen.
Externe Grafikkartenboxen bringen aber eigene Netzteile mit.^^
 
12 V beibehalten, obwohl es dann keinen einzigen 12-V-Verbraucher mehr im System gibt, really?
Der Stand bei 12VO ist ja, dass das Board die 12V auf 5 und 3,3 wandelt - also das Board ist durchaus noch ein 12V Abnehmer. Das müsste dann auch auf 48 laufen im Fall der Fälle.

Zum "Ersatz": Ja, das stimmt natürlich. Aber auch das nebeneinander Existieren wäre eine Option wenns irgendwie eine 80/20 Verteilung oder mehr gäbe oder realistisch wäre statt den aktuellen 99,999/0,001%
 
Das ist der richtige Weg. Rauf mit der Spannung löst die Probleme mit schmorenden Kabeln und Steckern. Eine automatische Erkennung von 48V-kompatiblen Abnehmern (über Sense-Pins) sorgt für die nötige Kompatibilität. Bei USB-PD funktioniert es auch wunderbar. Inzwischen sogar bis 240 W bei (Trommelwirbel) 48V!

Jetzt muss es nur noch ein herstellerübergreifender Standard werden. Also: Asus, bitte die Spezifikationen öffnen.
 
Alles halbgar. Am besten keine Stecker und Leitungen. Die Zukunft ist eine Radionuklidbatterie direkt auf der Graka.
Schwups, Problem gelöst.
Für weitere Antworten auf technische Probleme dütft ihr euch gerne weiterhin bei mir melden.
 
Radioaktivität, Atommüll und etwaige Konflikte mit dem Kernwaffenkontrollgesetz würde man für sorgenfreies Gaming sicherlich gerne in Kauf nehmen. "Groß und schwer" sowieso, schlimmer als Astral/Master/Suprim kann es ja kaum noch kommen. Aber RTGs geben wesentlich mehr Wärme als Strom ab und höhere GPU-Temperaturen? Nein, dieser Vorschlag ist inakzeptabel!

Der Stand bei 12VO ist ja, dass das Board die 12V auf 5 und 3,3 wandelt - also das Board ist durchaus noch ein 12V Abnehmer. Das müsste dann auch auf 48 laufen im Fall der Fälle.

Zum "Ersatz": Ja, das stimmt natürlich. Aber auch das nebeneinander Existieren wäre eine Option wenns irgendwie eine 80/20 Verteilung oder mehr gäbe oder realistisch wäre statt den aktuellen 99,999/0,001%

12VO ist, s.o., tot. Wenn man die Onboard-Wandlung erneut einzuführen versuchen wollen würde (tun!), dann sollte man es direkt ausgehend von 48 V machen. ;-)

Das ist der richtige Weg. Rauf mit der Spannung löst die Probleme mit schmorenden Kabeln und Steckern. Eine automatische Erkennung von 48V-kompatiblen Abnehmern (über Sense-Pins) sorgt für die nötige Kompatibilität. Bei USB-PD funktioniert es auch wunderbar. Inzwischen sogar bis 240 W bei (Trommelwirbel) 48V!

Jetzt muss es nur noch ein herstellerübergreifender Standard werden. Also: Asus, bitte die Spezifikationen öffnen.

Sense haben sie beim 12VHPWR leider komplett verkackt. Für alle vier Adern sind bereits bestehende Signale definiert, die alle aus "Strom liegt an" bzw. "Masse liegt an" bestehen. Totale Verschwendung, da nur minimale Kommunikation möglich ist (2 Bit PSU=>Karte, 2 Bit Karte=>PSU), aber für alles darüber hinausgehende bräuchte es einen neuen Stecker. Und natürlich hat man Stecker und Kupplungen so geformt, dass Freiraum für weitere Kontakte ist. Jede Erweiterung wäre mindestens in eine Richtung inkompatibel oder müsste modular aus mehreren Elementen bestehen (vergl. 6+2-Pin), aber das verbietet sich bei einem ohnehin schon mit Kontaktproblemen gesegnetem Design.
 
Zuletzt bearbeitet:
NVidia hat ausreichend gezeigt, dass sie keinerlei INteresse daran haben, das 12VHPWR-Steckerproblem zu lösen (denn das würde voraussetzen zuzugeben, dass dieses überhaupt existiert...). Ja ich weiß in der Kommission sitzen mehr als nur NVidia aber seien wir ehrlich, NV bestimmt hier mit der Marktmacht was geschieht.

Faktisch gesehen ist es schon gelöst. Man muß jede Ader einzeln überwachen, dann gibt es keine Probleme. Ich vermute mal, dass das wohl nächste Generation eingeführt oder gar verpflichtend wird. Interessant wird auch sein, ob man irgendwann die Spannung überwachen wir (wenn von 12V 5A nur noch 10V ankommen, dann bedeutet es, dass 10W im Anschluß und Kabel in Wärme umgewandelt werden oder ob man das ignorieren kann/wird.

Ich würds ja feiern wenn da irgendein Hersteller hinginge und einfachn XT90 Stecker an ein 8AWG Kabelpaar pappt (was problemlos 1000W übertragen kann bei 12V und keins der ganzen Steckerprobleme hat, kaum größer ist und wenige Cent kostet - der HPWR-Anschluss ist einfach hoffnungslos overengineered) - aber wie gesagt, NV wird den Hersteller steinigen. :ugly:

Ich vermute mal, das wird nicht viel ändern. Die Stromstärke ist so groß, dass wes Probleme geben wird, wenn der Kontakt zu schlecht ist. Da wird die Einzeladerüberwachung wohl deutlich besser sein.

Was noch möglich wäre, sind Schraubverbindungen, mit Ösen. Die sind extrem zuverlässig. Es gibt dann auch noch Flachsteckverbindungen, die sind auch sehr zuverlässig. Beide sind halt eben nicht für die zeitsparende Massenproduktion geeignet. Kreuzschlitzschrauben sind der Schlitzschraube auch massiv unterlegen, bis auf den Zeitaufwand. Deshalb hat sich das, an sich schlechtere System, durchgesetzt.

Wo ist die Europäischen Union, die die maximale Leistungsaufnahme von netzbetriebenen GPU durch die Ökodesign-Richtlinie (EU) Nr. XXX/20XX auf maximal X00 Watt begrenzt? :ugly:

Hoffentlich bleiben die weit, weit weg.

Um ehrlich zu sein, ist die EU Effizienzrichtine, so, wie sie jetzt ist, echt vernünftig.

Es ist so absurd. Die müssten die Dinger einfach effizienter machen…

Auf die Idee ist ja noch niemand gekommen :ugly:

Es könnte so einfach sein… Nvidia ist derzeit Intel von vor ein paar Jahren, einfach nur noch absurde Watt Zahlen für keinen Nennenswerten Mehrwert.

Dazu müßte AMD aus dem Weg geräumt werden. So, wie es zwischen 2011 und 2017 bei CPUs der Fall gewesen ist. Dann können sich Intel und Nvidia auf die Effizienz konzentrieren.

Allerdings befinden wir uns in einer Konkurrenzsituation und die Leute kaufen fast nur nach Leistung, den Sonntagsreden zum Trotz. Bei der RTX 5090 wären die Gesichter so richtig lang geworden, wenn die genau so schnell gewesen wäre, wie die 4090, dafür aber 10% weniger verbraucht hätte. So ist sie gut 30% schneller und verbraucht knapp 30% mehr Strom. Der Kundschaft gefällt es.

Btw: du hast mit deiner 4090 und der 3090 auch massiv gesündigt und Nvidia damit gesagt, dass sie deinen Strom zum Fenster rausheizen sollen. Dass du sie undervoltet betreibst, weiß man bei Nvidia nicht.

Es kommt drauf an ob sie für die breite Masse einen leicht erkennbaren und nutzbaren Mehrwert haben und ob der alte Standard wirklich limitiert.

SATA auf PCIe/M.2? Ging flott, denn SATA war viel zu langsam für neue SSDs, praktisch jeder benutzt SSDs / die Nachfrage ist hoch und der Formfaktor ist günstiger da kleiner/gehäuselos.

USB-A auf USB-C? Wurde schnell umgestellt (auch wenn USB-A noch ewig bleiben wird), denn USB-A ist zu langsam für moderne Geräte, liefert zu wenig Strom. Praktisch jeder benutzt USB in etlichen Geräten und freut sich über einen Stecker der richtungsunabhängig ist.

Die Unter schiede sind halt einfach, dass man bei den Beispielen alles über Adapter lösen kann, bzw. sie breit kompatibel sind. Man kann sich auch heute noch ein SATA System aufbauen, die Anschlüsse sind da und in den Laptops, zwischen etwa 2013 und 2020 gab es m.2 und SATA (toll, dass man da oft beides reinrüsten konnte.l

Hier wäre das Problem, dass man alte Zöpfe abschneiden müßte. Da müßten sich Intel, Nvidia und AMD zusammentun, damit sichergestellt wird, dass der Standard Erfolg hat. Zuletzt ist das bei PCIe geglückt, bei BTX hingegen gescheitert.

Sinnvoll wäre jedenfalls, vorallem langfristig.

Genau so wie die meisten Spiele nicht mehr optimiert werden.... Lieber neue Hardware kaufen

Das war schon immer so. Es wird nur optimiert, wenn es sein muß. Von einigen, sehr wenigen Spielen, mal abgesehen. Optimieren kostet Geld und wenn man es nicht muß, dann macht man es nicht.

Nein tut's nicht! Aktuell werden 4 bis 6 12 Volt Leitungen genutzt!
Nur die interne Schaltung muss verändert werden!
Rechenbeispiel:

12 Volt * 4 Ampere = 48 Watt (4 Leitungen)

48 Volt * 1 Ampere = 48 Watt ( 4 Leitungen)

Reduziert somit die Kapazität pro Leitung und die thermische Belastung!
Weshalb der aktuell genutzte Stecker im ganzen weniger stark belastet wird, rein rechnerisch/theoretisch um 50% weniger thermische Last!

Dazu braucht man dann aber ein intelligentes Netzteil, das dazu fähig ist, mit der Graka zu kommunizieren und die Spannung selbstständig und nur an einem Port, höher zu setzen. Das hat dann seinen Preis und löst nur das Problem.

Insgesamt wäre es sinnvoller, generell auf 48V hochzugehen. Aber da sind wir dann wieder bei der Kreuzschlitzschraube.

Wäre heute auch ne "coole" Lösung... Notlaufmodus mit 75W aus dem Slot und ein proprietäres 1000W-NT nebendran für den 3D-Modus :ugly:

Du mußt weiter denken: das externe Netzteil kannst du auch an einen anderen Stromkreis hängen. So ist noch mehr Strom möglich und das ohne CEE Stecker.

Ich sehe es schon kommen: das PCGH Special, indem die Leute zeigen, wie sie mit 5 Verlängerungskabeln Strom aus dem Bad, Küche, Wohnzimmer, Garage und Gang hohlen, um die 12kW für das neue Decahexa SLI System, mit den RTX 15090, zum laufen zu bekommen.

Radioaktivität, Atommüll und etwaige Konflikte mit dem Kernwaffenkontrollgesetz würde man für sorgenfreies Gaming sicherlich gerne in Kauf nehmen.

Mich würde da wohl am ehesten die Abwärme stören. Radionuklidbatterien sind, wenn sie gut konstruiert wurde, zu 8% effizient. Das macht, bei einer RTX 5090 gut 7,2kW zusätzliche Abwärme. Praktisch im Winter, richtig blöd immer Sommer...
 
Kein Vorteil ohne Nachteil. Die Last liegt dann weniger im Kabel, dafür mehr in den Spannungswandlern der Karte selbst. Leistung bleibt Leistung, dann halt wo anders. Und die komplexere Spannungswandlung muss auch wieder weggekühlt werden. Energieerhaltungssatz und so...
Genau das ist mein Fazit nach meiner Recherche dazu. Statt einem günstigen Stecker + Kabel wandert das Risiko auf die Platine, die nicht mehr so einfach und im Vergleich günstig repariert werden kann. Zusätzlich eine größere und massivere Stromumwandlung und Kühlung, die die Kosten und das Gewicht weiter in die Höhe treiben würde. So oder so muss die Spannung für den Chip auf die 1V transformiert werden.
 
Nein tut's nicht! Aktuell werden 4 bis 6 12 Volt Leitungen genutzt!
Nur die interne Schaltung muss verändert werden!
Rechenbeispiel:

12 Volt * 4 Ampere = 48 Watt (4 Leitungen)

48 Volt * 1 Ampere = 48 Watt ( 4 Leitungen)

Reduziert somit die Kapazität pro Leitung und die thermische Belastung!
Weshalb der aktuell genutzte Stecker im ganzen weniger stark belastet wird, rein rechnerisch/theoretisch um 50% weniger thermische Last!

Lg
Klar tuts das. Die aktuellen Netzteile geben keine 48V aus. Wie willst du das ändern, per Softwareupdate? Bautechnisch geht's nicht. Jedenfalls wäre mir kein Hersteller bekannt der Hardwareeingriffe durch unerfahrene User gestattet und mit in den Garantiebedingungen aufführt.
 
Radioaktivität, Atommüll und etwaige Konflikte mit dem Kernwaffenkontrollgesetz würde man für sorgenfreies Gaming sicherlich gerne in Kauf nehmen. "Groß und schwer" sowieso, schlimmer als Astral/Master/Suprim kann es ja kaum noch kommen. Aber RTGs geben wesentlich mehr Wärme als Strom ab und höhere GPU-Temperaturen? Nein, dieser Vorschlag ist inakzeptabel!
Mich würde da wohl am ehesten die Abwärme stören. Radionuklidbatterien sind, wenn sie gut konstruiert wurde, zu 8% effizient. Das macht, bei einer RTX 5090 gut 7,2kW zusätzliche Abwärme. Praktisch im Winter, richtig blöd immer Sommer...
Ich habe geschrieben, dass Problem ist gelöst. Ich verbiete mir dass da jetzt angebliche neue Probleme beschworen werden. Btw ein wenig mehr Abwärme, halt nen Lüfter mehr auf die Graka.
Gerade von Dir @Pu244 habe ich mir wesentlich mehr Zuspruch aufgrund Deines Namens erwartet.

Aber ich gebe mich geschlagen wenn da so viel Gegenwind wegen ein wenig Nuklearmaterial im Wohnzimmer kommt.

Alternative: Die Strukturen der GPU werden wieder vergrößert. Sprich man skaliert von den nm wieder in den mm oder cm bereich. So werden die Strukturen nicht zerstört wenn diese mit mehr als ~1,2V betrieben werden. Eventuell spart man sich sogar einn paar Anschlüsse am Netzteil wenn die Graka direkt per Schuko am Haushaltsstrom angeschlossen wird. Dürfte auch bei CPU funktionieren und anderen Komponenten. Blöd für die die Netzteilhersteller aber irgend etwas ist ja immer. Btw ein wenig mehr Platz für den heimatlichen PC wäre einzuplanen.
Schwups!
Problem gelöst.

Trennung

Ich frage mich ja schon seit Jahren warum nicht die Systemspannung erhöht wird auf 24/48V? Wird der Aufwand/Kosten für die Spannungswandler dermaßen hoch wenn diese 48v statt 12v auf 1v umspannen?
 
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