News Xbox, Ipad & Co: US-Präsident warnt vor Unterhaltungselektronik

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Xbox, Ipad & Co: US-Präsident warnt vor Unterhaltungselektronik

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Xbox, Ipad & Co: US-Präsident warnt vor Unterhaltungselektronik

Ja kann ich schon nachvollziehen, dass er das nicht gern sieht wenn die armen schwarzen Kids anstatt sich zu bilden vor der Konsole sitzen und sich zudröhnen.

Solange Merkel nicht in Deutschland mit sowas antanzt.
 
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Solange Merkel nicht in Deutschland mit sowas antanzt.
Dann stell dir erst mal den Seehofer oder Schäuble damit vor..

Aber ansonsten muss ich Obama recht geben. Durch die immer aktuelleren Nachrichten leidet die Qualität derer. Lieber die News etwas später mitbekommen, aber dafür dann korrekt.
 
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Man kann das so oder so sehen, es gibt ja auch Spiele bei denen man lernt, sei es Reaktionsfähigkeit oder Sehvermögen, aber gleich alles abzustempel es sei "böse" naja :D
 
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Also ich werde aus diesem Artikel nicht schlau.
Auf der einen Seite sagt er, dass Unterhaltungselektronik nicht gut ist, und auf der Anderen sagt er, dass die politik davon unberührt bleibe. :daumen:
Ob er sich seine Reden vorher durchließt, welche von Anderen geschrieben werden?
Was für ein Unsinn. :daumen2::daumen2::daumen2:
 
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hmpf, mit besseren Reaktionen oder Sehvermögen wirst du aber nicht aktiv an der Gestaltung von Demokratie und Politik teilnehmen. Es sei denn das schnellere zurückschießen und frühere Erkennen von gegnerischen Kräften ernsthaft politische Gestaltung ist.

Obama meint doch nur, dass man neben Arbeiten und Freizeit sich auch noch engagieren muss, eine friedliche und zufriedene Gesellschaft muss halt ständig neu erarbeitet werden.
 
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Da ist wohl jemand im vorigen Jahrhundert stehen geblieben ... :schief:

Sieht man eh, wie sich Xbox 360 und Co. auswirken: Demokratien in Ländern, wo das Zeug produziert und verkauft wird, Anarchie/Diktatur dort, wo technische Gerätschaften dieser Art verpönnt, oder gar aus religiösen Gründen "verboten" sind. Soviel dazu.

Mr. Obama: Die Weltöffentlichkeit wartet immer noch auf die Einlösung eines Ihrer zentralen Wahlversprechen. Also lieber mal weniger Vorträge halten, sondern den eigenen Hinterhof (der sich in dem Fall sogar im Ausland befindet) kehren!

MfG, boss3D
 
AW: Xbox, Ipad & Co: US-Präsident warnt vor Unterhaltungselektronik

hmpf, mit besseren Reaktionen oder Sehvermögen wirst du aber nicht aktiv an der Gestaltung von Demokratie und Politik teilnehmen. Es sei denn das schnellere zurückschießen und frühere Erkennen von gegnerischen Kräften ernsthaft politische Gestaltung ist.

Obama meint doch nur, dass man neben Arbeiten und Freizeit sich auch noch engagieren muss, eine friedliche und zufriedene Gesellschaft muss halt ständig neu erarbeitet werden.

Wenn du Videospiele gleich mit Shootern in Vebrindung bringst kann ich dir auch nicht helfen, ich meinte nur, dass Spiele auch nützlich sein können für seine eigenen Fähigkeiten, sei es Autofahren oder bei Sportarten, außerdem gibt es jede Menge sehr guter Strategiespiele ;)
Das fehlende Interesse an Politik führt wohl eher daher, das es meistens nur leere Versprechungen sind die gemacht werden, da fragt sich jeder wieso er sich für sowas engagieren sollte, Ausnahmen bestätigen antürlich die Regel.
 
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finds schon etwas gewagt vor diesen geräten zu warnen obwohl obama sie nichtmal bedienen kann und ergo keine oder nur wenig ahnung davon hat... aber das wäre ja nicht der erste politiker der über dinge spricht, mit denen er sonst nichts zu tun hat... siehe "killerspiele" in deutschland ;)
 
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Auf jeder Seiter stehts ein bißchen anders. Also kann mich sich aussuchen wie es gemeint, na dann nehm ich die Variante "sie wollen uns dumm halten damit nicht mitbekommen das die Politiker uns verarschen können" :ugly:

Mal ehrlich, egal welche Medien wir benutzen überall steck nur ein bißchen Wahrheit, welche sich durch das zusammensetzen vielleicht zur ganzen Wahrheit wird. Besser wäre die komplette Rede selbst zuhören als in den News das vom Redakteur selbst interpretierte vorgesetzt zu bekommen. ;)
 
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Wenn du Videospiele gleich mit Shootern in Vebrindung bringst kann ich dir auch nicht helfen, ich meinte nur, dass Spiele auch nützlich sein können für seine eigenen Fähigkeiten, sei es Autofahren oder bei Sportarten, außerdem gibt es jede Menge sehr guter Strategiespiele ;)
Klar. Das Autofahren lernt man in Need for Speed und man Trainiert in Fifa 2010 und ProEvolution Soccer um am nächsten Wochenende endlich mal ein Spiel mit seiner Mannschaft gegen den benachbarten Verein zu gewinnen (im offline Mode/Real Life) :ugly:
Und wenn man alle C&C Teile durch hat ist man in Schach unschlagbar.
 
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finds schon etwas gewagt vor diesen geräten zu warnen obwohl obama sie nichtmal bedienen kann ...;)
Glaubt Mr. President in dem Fall kein Wort, Obama ist doch Mister Palm-SMS-Junky
So hiess es damals bei Amtseintritt, dass FBI will Ihm noch ein besser abhörsicheres Handy verschaffen, also da wird er wohl noch die ca. 10 Knöpfe einer Spielkonsole bedienen können, wenn er wollte.
 
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Klar. Das Autofahren lernt man in Need for Speed und man Trainiert in Fifa 2010 und ProEvolution Soccer um am nächsten Wochenende endlich mal ein Spiel mit seiner Mannschaft gegen den benachbarten Verein zu gewinnen (im offline Mode/Real Life) :ugly:
Und wenn man alle C&C Teile durch hat ist man in Schach unschlagbar.

Lies es mal richtig durch was ich geschrieben hab, dann wäre es sicher nicht so lustig ;)
Das man von Spielen kein Autofahren lernen kann ist klar (abgesehen von der Tastatursteuerung :p), ich hab gemeint das es die Fähigkeiten verbessert werden KÖNNEN, ich habe weder gesagt das Spiele ein wichtiger Lebensinhalt sein sollten noch sonst etwas schlimmes, außerdem leis mal einige Studien, es gibt Leute die sehen es so wie ich und solche wie du, kein Grund sich darüber lustig zu machen ;)
 
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Hey Obama, im Golf von Mexico läuft eine Ölquelle aus.
In der Wallstreet treiben Spekulanten weiterhin Ihr Spiel ohne Regeln.
Wie wärs wenn da mal was getan wird?
Wir sind Erwachsen und wissen, wie viel Unerhaltungselektronik für uns gut ist und was zu viel ist. Danke!
 
AW: Xbox, Ipad & Co: US-Präsident warnt vor Unterhaltungselektronik

Obama hat doch Recht. Früher waren es andere Dinge, die die Menschen vom Arbeiten abhielten, heute ist es die Unterhaltungselektronik.
Der Überkonsum ist leider schnell zu erreichen und Dank Handy & Co. eine leichte Ablenkung. Aber damit jeder selber fertig werden.
 
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Teilweise hat er recht, teilweise finde ich es auch ein bisschen übertrieben.

Nachher kommen die Amerikaner noch mit ihren Freiheitswahn und sagen, dass die Unterhaltungselektronik die Freiheit des Menschen raubt :ugly:
 
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Man kann das so oder so sehen, es gibt ja auch Spiele bei denen man lernt, sei es Reaktionsfähigkeit oder Sehvermögen, aber gleich alles abzustempel es sei "böse" naja :D

Sehvermögen eher nicht und gerade diejenigen, die intensivst ihre Reaktionsfähigkeit trainieren, haben oft sehr sehr wenig Anwendungsmöglichkeiten für diese erlernte Fähigkeit.
Sowas wie "(politische) Bildung" könnte sich da als nützlicher erweisen.

Sieht man eh, wie sich Xbox 360 und Co. auswirken: Demokratien in Ländern, wo das Zeug produziert und verkauft wird, Anarchie/Diktatur dort, wo technische Gerätschaften dieser Art verpönnt, oder gar aus religiösen Gründen "verboten" sind. Soviel dazu.

Meines Wissens nach herrscht da, wo das Zeug produziert wird, eine erstaunlich beständige (dank ausländischer Investitionen) einparteien Diktatur unter dem Deckmäntelchen "Kommunismus".


Hey Obama, im Golf von Mexico läuft eine Ölquelle aus.
In der Wallstreet treiben Spekulanten weiterhin Ihr Spiel ohne Regeln.
Wie wärs wenn da mal was getan wird?
Wir sind Erwachsen und wissen, wie viel Unerhaltungselektronik für uns gut ist und was zu viel ist. Danke!

Zwei Tage nach dem Untergang der Bohrinsel hab ich eine Schaltung mit einem Reporter gesehen, der am Flughafen erstmal der Autovermietung am Flughafen erklärt hat, was los ist / warum die nur noch Autos rausgeben, aber sowenige zurückkkommen. Von einer Ölpest hatte da niemand was gehört. (vom iPad vermutlich eher)
Und Spekulanten?
Guck dir das Wahlergebniss in NRW und den Zugewinn der FDP an: Sieht dass danach aus, als wüssten die Wähler (nach denen sich ein z.B. Präsident richten sollte) genug über die Risiken eines überzogenen Wirtschafts-Liberalismus?

Vielleicht sollte jemand anders die Aussage machen, aber so ganz falsch ist sie nicht.


Obama hat doch Recht. Früher waren es andere Dinge, die die Menschen vom Arbeiten abhielten, heute ist es die Unterhaltungselektronik.

Früher hat die Arbeit die Menschen von anderen Dingen abgehalten. Heute hält sie die Unterhaltungsindustrie von allem ab. (nicht nur elektronischer Spielkram. Es gibt auch genug Leute, die jeden Tag mehrere Stunden vor dem Fernseher oder in irgendwelchen niveaulosen Foren verbringen können)

Der Überkonsum ist leider schnell zu erreichen und Dank Handy & Co. eine leichte Ablenkung. Aber damit jeder selber fertig werden.

Das Problem ist nur, dass die Folgen, gerade für die Demokratie, für den Einzelnen nur dann wahrnehmbar wären, wenn er sich damit befasst. Macht er aber eben nicht. Solange aber die Wähler nur über "die da oben" meckern, die "immer" alles schlechter machen, solange werden sie auch keine richtigen Impulse geben. Dafür bräuchte man Wissen (relativ zu einigen Bevölkerungsgruppierungen kann man mitlerweile von Intellektualität sprechen) und das bekommt man nicht, wenn man seine nicht-Arbeitszeit ausschließlich mit Unterhaltungsmedien verbringt.
 
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scheinbar gibt es nur noch extreme lager. ein gesundes mittelmaß sieht wohl keiner mehr:(
 
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