BigBubby
PCGH-Community-Veteran(in)
Genau dem widerspreche ich.
Dieser Logik zu Folge ist jeglicher Skill egal, sobald man in einem Zug fährt. Demnach kann dann auch der rote Baron auf einmal mit seiner Maus auf Prokorovka, der durch die Mitte fährt, das spiel entscheiden, weil er noch zwei Tomaten mit in seinem Zug hat und die sich dann absprechen können?
Andere Betrachtung wäre, dass die Tomate mit zwei WN7 über 2000 Leuten in einen Zug geht, die dann für ihn das Spiel reißen bzw. ihm vllt. Tips geben. Das wäre denkbar, ist nur sehr unrealistisch.
Wo ich zustimme ist, dass die Winrate sicherlich nicht das beste Maß ist. Die Winrate muss eben immer unter Beobachtung der erzielten Damage in relation der Tierstufe betrachtet werden.
Insofern würde ich Zug nicht als allzu verfälschend betrachten. Kompanie und CW sind dann wieder ein anderes Blatt, weil letztlich zwar besser gewonnen werden kann, da aber alle nach Taktik fahren, sich der Schaden im Team deutlich gleichmäßiger aufteilt.
Extrembeispiele gibt es immer und dahingehend gäbe es gar nichts. Wie gesagt sagt statistik nie was über den einzelnen, sondern nur über die Menge aus.
Der Durchschnittliche Deutsche wird 86 (?)Jahre. Aber es gibt welche die mit 20 Sterben und welchen mit 120. Genau so gibt es welche, die mit 90 ihr leben lang geraucht haben, ohne Krebs, und andere die mit 40 an Lungenkrebs sterben.
Natürlich werden 3 Tomaten im Zug nicht zu Weintrauben. Aber 2 Weintrauben können eine Tomate zur Weintraube hochziehen, sobald er aber wieder alleine rumdünkelt, wird er wieder eine Tomate sein. Übrigens reden wir über Winrate und nicht effizienz. Denn in der Effi ist die Winrate nur ein teilaspekt.
edit: und ja im Zug spielen kann großen Einfluss haben. Mach mal nen Zug mit 3 KV-1s oder ATs oder IS-3 oder E-75. Damit kann man ein Spiel dominieren.

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. Ist schon übel wenn in deinem Team 3 AMX 50B sind und nen FV-Medium, die Gegner aber 2 T57 und 2 Fochs haben ... (zudem man selbst nur einen gelben hat, die Gegner aber 7 Weintrauben). 

