News Windows vs. Linux: Microsoft dominiert und stagniert [Bericht]

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft hält mit Windows 11 und Windows 10 beinahe 97 Prozent der Marktanteile auf Steam, während Linux sich gerade erst bei 2 Prozent etabliert hat. Dennoch muss Microsoft jetzt endlich etwas tun, wie PCGamesN in seinem Bericht anmerkt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows vs. Linux: Microsoft dominiert und stagniert [Bericht]

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Windows

Windows 11 64 bit 48.80% +1.11%
Windows 10 64 bit 47.46% -1.20%

Linux 2.00% +0.13%

Arch Linux" 64 bit 0.18% +0.02%
Ubuntu 24.04.1 LTS 64 bit 0.10% +0.02%
Linux Mint 22 64 bit 0.08% +0.01%
Ubuntu Core 22 64 bit 0.08% +0.02%
"Manjaro Linux" 64 bit 0.06% 0.00%
Linux Mint 21.3 64 bit 0.05% 0.00

Quelle: Steam-Hard & Software Umfrage Oktober

Dass Microsoft mit Windows 11 momentan sehr viel verbockt, liest und sieht man häufiger. Das die UI träge ist, der Explorer abstürzt, das Laden von einigen Programmen nach einem Update Ewigkeiten brauchen usw. ist keine Seltenheit.

Unter Linux gibt es ebenfalls Fehler, die der 0815 User (soll keine Beleidigung sein) kaum oder gar nicht mitbekommt.
Einige WLAN Module laufen nicht auf Anhieb und man muss sich durch gewisse Foren wühlen, bis man die Lösung gefunden hat. Selbst die Lösung lässt das ganze System einfrieren (Betrifft die Realtek oder Intel AX 200 Module, was meine persönliche Erfahrung ist). Schade, dass dies nicht wahrgenommen wird, wenn man allg. über Linux berichtet.

Hier mal ein Beispiel. Das sind nur die kleineren Auffälligkeiten.
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Zum Schluss sei gesagt: Jeder soll das nutzen, wie er es mag.
 
Bei einer Wertung der Betriebssysteme in einem Vergleich sollte mensch fairerweise sagen, dass Linux Distros nichts kosten, dort Menschen mit an der Erstellung der Distros arbeiten, die dafür kein Geld erhalten und Hardware teils Probleme macht, weil die Hersteller jener Hardware keine (Opensource) Treiber (für Linux) zur Verfügung stellen. Windows hingegen ist kommerziell, monopolhaft verbreitet (-> Hardwarehersteller sind entsprechend motiviert gute Treiber zu entwickeln und diese aktuell zu halten) und (Microsoft) hält professionelles Personal vor. Von daher sind Fehler bei Windows für mich als wesentlich gravierender zu werten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Nobara 40, mittlerweile mit Kernel 6.11.9, läuft ziemlich stabil. Nur am Anfang gab es ein paar Probleme. Ich bin sehr, sehr froh nicht mehr mit Windows 11 spielen zu müssen, allerdings spiele ich auch keine kompetiven Onlineshooter. Ich glaube, da gibt es wegen Antihacking-Schutz noch Stress.
Es läuft nicht alles gut bzw. überhaupt, aber mittlerweile echt vieles. Es ist, für mich, mittlerweile eher eine Typ-Entscheidung. Ich empfehle allen sich irgendwo mal kundig zu machen, ob ihre Spiele auch auf Nobara laufen; weil wenn ja und man von W11 angepisst ist, bekommt man endlich die ersehnte Ruhe. Ich war deutlich angenervt vom QM bei M$, einfach weil es ein riesen Laden ist.
Die Strategie-Entscheidungen sind mir egal. Die Software erzeugt mittlerweile mit jedem Update ein kleines Gebet, dass nichts kritisches zerlegt wird. Das ist einfach lächerlich bei so viel Manpower und Geld.
 
Ich bin rundum glücklich mit Linux (dietPi, TuxedoOS, Manjaro, EndeavourOS und Hauptsystem CachyOS).

Jedoch muss ich auch zugeben das ich bei einem Drucker Probleme hatte diesen unter CachyOS, die anderen Distro's haben keine Probleme gemacht und liefen "out of the box", einzubinden da erstmal CUPS nicht vorinstalliert war und ich nach der Installation noch etwas manuell konfigurieren musste. Kein großes Ding aber erstmal musste ich schauen wie ich das Problem löse.

Mich würde interessieren ob Steam, BattleNet, etc. es auch mitbekommen wenn eine Übersetzungsschicht benutzt wird, ich spiele bisher nicht nativ. Ob das dahinter liegende OS erkannt wird glaube ich tatsächlich nicht, damit wären aber die Zahlen bei weitem nicht repräsentativ.
 
So lange genügent noch auf windows setzten und auch andere es nicht für nötig halten freie software zu entwickeln ist es klar dass windows so ne großen anteil hat.
Würde es frei verfügbahr sein wäre es was anderes. Und es hängt von dessen ab was Linux für einen zu bieten hat oder wie einfach oder bastel freudig wehr ist. Wenn man ne 08/15 system nutzt geht dass dan.

Und ergo man umgeht den ganzen schutz von win11. Dass braucht kein mensch in prinzip.
 
Dass Microsoft mit Windows 11 momentan sehr viel verbockt, liest und sieht man häufiger. Das die UI träge ist, der Explorer abstürzt, das Laden von einigen Programmen nach einem Update Ewigkeiten brauchen usw. ist keine Seltenheit.

Unter Linux gibt es ebenfalls Fehler, die der 0815 User (soll keine Beleidigung sein) kaum oder gar nicht mitbekommt.
Einige WLAN Module laufen nicht auf Anhieb und man muss sich durch gewisse Foren wühlen, bis man die Lösung gefunden hat. Selbst die Lösung lässt das ganze System einfrieren (Betrifft die Realtek oder Intel AX 200 Module, was meine persönliche Erfahrung ist). Schade, dass dies nicht wahrgenommen wird, wenn man allg. über Linux berichtet.

Hier mal ein Beispiel. Das sind nur die kleineren Auffälligkeiten.
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Zum Schluss sei gesagt: Jeder soll das nutzen, wie er es mag.
:top:
Natürlich gkann es überall zu Fehler kommen.
Je "seltsamer" die eigene Konfig ist je höher sind die Chancen das was nicht direkt läuft.
Hier ist es erst einmal egal welches BS man hat.
Je akt. die HW ist je höher ist die Chance das Windows als erstes ein neuen Treiber / Bugfix erhält.
Gefühlt andersrum ist es mit Linux und alter HW.

Mein TUF GAMING B550-PLUS WIFI II hat unter Windows 10 (letzte Version) selber kein WLan ausser ich installier
die Treiber dazu selber (MediaTek WiFi). Bei anderen MoBos mit anderen WLan komponenten = kein Problem.
Hatte vor dem akt. MoBo mal Probeme mit LAN mit einer Intel Chip (unter Win8.1 bzw Windows 10 => immer wieder kurze Verbindungsabbrüche). Hier hilf nur der Umstieg auf WLan.
Aktuell hat man Vater (76 Jahre) es geschafft das seine ext. SSD im Urlaub nicht unter Windows 11 lauft.
Am TV dagegen kein Thema. (Es fehlten unter WIndows 11 die ~Rechte um auf eine ext. SSD zuzugreifen)
Waren alles Probleme die man auch selber hinkriegt wenn man etwas Zeit und Willen in der Fehlersuche investiert.

Aber einige meinen ja das Windows unfehlbar ist und das Linux nur Frickelarbeit ist.
Das ist beides falsch.
 
Ich bin rund um glücklich und zufrieden mit meinen Winwos Systemen.

Aber generell ist alles auf linux Basis sehr interessant, wie sich das entwickelt und so weiter.
 
Mich würde interessieren ob Steam, BattleNet, etc. es auch mitbekommen wenn eine Übersetzungsschicht benutzt wird, ich spiele bisher nicht nativ. Ob das dahinter liegende OS erkannt wird glaube ich tatsächlich nicht, damit wären aber die Zahlen bei weitem nicht repräsentativ.
ja, das bekommen die mit. zumindest steam. wenn du beispielsweise pioneers of pagonia startest kommt eine meldung über mögliche inkompatibilitäten weil proton genutzt wird und kein offizieller linux support vorliegt. außerdem wird valve mitunter großes interesse daran haben wieviele ihrer nutzer linux nutzen, da sie selbst in die entwicklung investieren.
 
Ich war neuerdings sehr entzückt als mein Linux Mint meinen W-Lan-Drucker (den ich nur alle Jubeljahre mal brauche) über selbiges automatisch erkannt hat und ich ihn ohne weitere erforderliche Aktion direkt benutzen konnte.
 
Bei einer Wertung der Betriebssysteme in einem Vergleich sollte mensch fairerweise sagen, dass Linux Distros nichts kosten, dort Menschen mit an der Erstellung der Distros arbeiten, die dafür kein Geld erhalten und Hardware teils Probleme macht, weil die Hersteller jener Hardware keine (Opensource) Treiber zur Verfügung stellen. Windows hingegen ist kommerziell, monopolhaft verbreitet (-> Hardwarehersteller sind entsprechend motiviert gute Treiber zu entwickeln und diese aktuell zu halten) und hält professionelles Personal vor. Von daher sind Fehler bei Windows für mich als wesentlich gravierender zu werten.
das sehe ich auch so. damals zu vista und win7 zeiten habe ich für die systembuilder je 170€ bezahlt. und dann erwartet man ganz einfach dass das läuft. win7 war in der offenen beta schon besser als win11 im aktuellen zustand. win7 habe ich ab tag eins der beta als haupt os laufen gehabt und hatte so gut wie keine probleme.

es sei auch anzumerken das sich bei microsoft niemand um die lauffähigkeit fremder programme kümmert- die stellen die basis und fertig, dafür sind die entwickler der programme verantwortlich. bei linux ist es die community des betriebssystems das patcht und fixt was das zeug hält damit programme funktionieren. auch und vor allem software die eigentlich gar nicht lauffähig wäre.
Ich war neuerdings sehr entzückt als mein Linux Mint meinen W-Lan-Drucker (den ich nur alle Jubeljahre mal brauche) über selbiges automatisch erkannt hat und ich ihn ohne weitere erforderliche Aktion direkt benutzen konnte.
einige distros haben entsprechende daemons schon aktiv. dann ist das sehr angenehm, gleiches gilt für bluetooth. bei arch muss jeder dienst händisch aktiviert werden. spart aber auch systemressourcen wenn man gewisse dienste einfach nicht braucht.
 
Bei einer Wertung der Betriebssysteme in einem Vergleich sollte mensch fairerweise sagen, dass Linux Distros nichts kosten, dort Menschen mit an der Erstellung der Distros arbeiten, die dafür kein Geld erhalten und Hardware teils Probleme macht, weil die Hersteller jener Hardware keine (Opensource) Treiber zur Verfügung stellen. Windows hingegen ist kommerziell, monopolhaft verbreitet (-> Hardwarehersteller sind entsprechend motiviert gute Treiber zu entwickeln und diese aktuell zu halten) und hält professionelles Personal vor. Von daher sind Fehler bei Windows für mich als wesentlich gravierender zu werten.
Würde ja und nein zu deiner Aussage tätigen, ja Windows wird von Herstellern besser unterstützt und somit sollte dort alles besser laufen, tut es aber nicht aus mehrere Gründen.

Die schiere Anzahl an Hard und Software Möglichkeiten, die begünstigen Fehler. (Beispiel es gibt einen Treiber zu einer Hardware die nicht sehr verbreitet ist, jetzt wird dieser Treiber getestet, doch genau mit einer Hardware die auch nicht so verbreitet ist wird dieser nicht getestet und verursacht dann bei einem User der beide Hardware Nutz einen Fehler)

Doch in meinen Augen verursachen viele Fehler die User selbst, Windows ist so gut wie auf jedem PC, der von jede Art Mensch genutzt werden kann, sprich absolute laien oder Profis.
Da gibt es dann Menschen die ihren PC tunen, sprich übertakten usw, ohne ihn wirklich sehr genau danach zu testen und wundern sich dann das ihr Grafiktreiber sich immer wieder zurück setzt, oder ein Programm abstürzt. Da ist dann natürlich der Treiber oder Windows Schuld dran aber niemals das eigene „Versagen“.

Linux wird eher von Menschen genutzt die sich damit auskennen bzw. Sich damit mehr beschäftigen und eher Fehler vermeiden.
 
Dass Microsoft mit Windows 11 momentan sehr viel verbockt, liest und sieht man häufiger. Das die UI träge ist, der Explorer abstürzt, das Laden von einigen Programmen nach einem Update Ewigkeiten brauchen usw. ist keine Seltenheit.
Bin immer wieder fasziniert darüber welche Fehler keine Seltenheit sind. Auf meinen 2 Systemen hier ist mir sowas noch nicht untergekommen. Faires halber sie aber auch erwähnt das auch Linux bei mir Anstandslos sein Dienst verrichtet. Tatsächlich könnte man aber fast argumentieren das es für die ungleich breitere Userbase erstaunlich wenig offensichtliche Fehler in Windows gibt ...
Hab bei mir auch die Cretive Soundkarten rausgenommen und eine creative GX6 gekauft über USB rennt das Teil wie es soll.
Meine X-Fi Titanium PCIe verrichtet auch noch brav ihren Dienst, sowohl unter W11 als auch unter KDE neon.
War kurzzeitig am überlegen eine X4 zu kaufen, aber dann den Gedanken wieder verworfen. Brauche sie eh nur um DDL an ein etwas betagteren AVR weiter zu reichen.
 
Das geht mir ebenso, jedes Mal wenn ich in mein Nobara boote,
kommt es mir vor wie ein sonniger Tag am Strand, irgendwo in der Karibik.
Man kann so richtig befreit durchatmen und man blüht dabei so richtig innerlich auf.
Bei mir funktioniert übrigens alles out of the box für mein Begriffe fast schon zu langweilig.

An meine Tage mit Windows möchte ich mich lieber nicht mehr zurück erinnern,
jeder Tag war grau und leblos und sobald das Windows Logo erschien kam bei mir
bereits der Brechreiz auf und bin dabei gefühlt sicherlich um 10 Jahre gealtert.

Diese Tage sind für mich nun zum Glück vorbei und ich fühle mich mindestens 10 Jahre
jünger als zuvor.

Und so nebenbei Uhhhhh ist Nobara schnell!
Dank des speziell angepassten Kernel, rennt das Teil als würde es kein Morgen
geben.
Kleine Anmerkung. Wer beabsichtigt auf Linux umzusteigen, für den ist es sicherlich nicht zuviel verlang. Kurz etwas zu recherchieren ob eine seiner Komponenten eventuell Zicken machen könnte.
 
Seien wir mal ehrlich.

Damals war ich jung und neugierig und alles war interessant.

Beim Kumpel im Keller werkelte ein PC mit 16 oder 33Mhz und einem Nadeldrucker, 5,25Zoll Disketten.

Wir zockten Indiana Jones Fate of Atlantis, Monkey Island.

Durch einen Brand wurde der PC zerstört und es kam ein Neuer.
Darauf lief Bleifuß 3D, Stone Keep, Command & Conquer und statt "Dos" war Windows drauf.

Ich selbst kam erst später mit dem eigenen PC dazu, 1997/98.

Von "Quelle" Office Teil mit Drucker, Monitor, Tastatur Maus etc.

Der wurde nach meinem Schüler Praktikum im PC Laden aufgerüstet.

Der Laden machte dich nach dem Erdbeben in Taiwan Speicher Preise sind explodiert.

Der Freddy hatte dann bei uns im Ort einen eigenen PC Laden aufgemacht und mir die Hardware Freundschaftsrechnung bekommen.

Dann kam ein Duron 1000 rein, Geforce 2 MX 32Mb und 256mb oder 512mb Ram, und Windows 98.

Das Betriebsystem wurde von uns bestimmt 2-3 Mal im Monat neu aufgesetzt, da das System dazu neigte langsam zu werden.

Windows 2000 war dann dran und zum Schluß Windows XP, obwohl man sagen muss danach nach die Begeisterung für Windows ab, flamte mit Windows 7 auf ein Hoch auf und stagnierte bis heute.

Windows fühlte man sich wohl, das kennt man seit Generationen, Gewohnheiten haben sich gebildet und und und.

Nun hat MS aber geschafft Windows in vielerlei Hinsicht zu verbessern, aber auch zu verschlechtern.

Ich hätte gerne noch directx3D Audio APi gern drin behalten, aber MS gefiehl das Monopol von Creative mit EAX nicht.

Eigentlich an Sarkasmus nicht zu überbieten, MS gegen Monopole ^^.

Heute fehlt mir in Windows etwas, was ich aber in Linux erneut gefunden habe.

Windows war ein (Super) System, aufgrund der fehlenden Konkurrenz konnte man das nie anders sehen.
Dazu kam die rasante technologische Entwicklung die man auch mit Windows verknüpft.

Nun kommen Alternativen, die gefühlt täglich besser werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich weiß das ich Software verwende wo die meisten eher nicht verwenden. Und genau da wird es unter Linux wohl zu Problemen kommen. Da ich das jetzt schon weiß, kann ich sicher sein das es zu Problemen führen wird. Solange nicht alle meine software unter Linux laufen, brauche ich nicht umzusteigen. Solange es also out of the box ohne das ich groß was tue nicht geht wird es nix mit Linux werden. Ich gehöre eher zu den absoluten leien. Ich schaue es noch nicht mal nen einfachen Code selbst zu programmieren. Also da werde ich nix lauffähiges hin bekommen.

PS das Microsoft stagniert liegt daran das ms nur noch sehr wenig bis garkeine Innovation mehr bietet. Zudem kaum leistungsverbesserung macht und mit sich selbst kämpft. Und dann noch die Fehler mit dem Zwang und so. Das mögen die meisten eben nicht.
 
das sehe ich auch so. damals zu vista und win7 zeiten habe ich für die systembuilder je 170€ bezahlt. und dann erwartet man ganz einfach dass das läuft. win7 war in der offenen beta schon besser als win11 im aktuellen zustand. win7 habe ich ab tag eins der beta als haupt os laufen gehabt und hatte so gut wie keine probleme.

es sei auch anzumerken das sich bei microsoft niemand um die lauffähigkeit fremder programme kümmert- die stellen die basis und fertig, dafür sind die entwickler der programme verantwortlich. bei linux ist es die community des betriebssystems das patcht und fixt was das zeug hält damit programme funktionieren. auch und vor allem software die eigentlich gar nicht lauffähig wäre.

einige distros haben entsprechende daemons schon aktiv. dann ist das sehr angenehm, gleiches gilt für bluetooth. bei arch muss jeder dienst händisch aktiviert werden. spart aber auch systemressourcen wenn man gewisse dienste einfach nicht braucht.
Denke ich doch auch. Nach dem Zahlen von 170 €, zumal noch vor vielen Jahren, also als der Euro noch mehr wert war, sollte mensch doch wesentlich mehr von der Ware erwarten.
Kleine Anmerkung. Wer beabsichtigt auf Linux umzusteigen, für den ist es sicherlich nicht zuviel verlang. Kurz etwas zu recherchieren ob eine seiner Komponenten eventuell Zicken machen könnte.
Sicher. Zumal es, oftmals die Option gibt ein sogenannten live-Image auf einen USB-Stick zu booten und es einfach mal auszuprobieren, ohne es zu installieren. Und wo Hardware-Geeks sicherlich eine SSD herumliegen haben oder für ein paar Euro sich eine kleine SSD kaufen könnten, ist ein Linux-System auch ohne Stress und Probleme seperat einfach zu installieren. Anleitungen für und Auswahl an (einsteigerfreundlichen) Distributionen gibt es ja zuhauf. :)

Würde ja und nein zu deiner Aussage tätigen, ja Windows wird von Herstellern besser unterstützt und somit sollte dort alles besser laufen, tut es aber nicht aus mehrere Gründen.

Die schiere Anzahl an Hard und Software Möglichkeiten, die begünstigen Fehler. (Beispiel es gibt einen Treiber zu einer Hardware die nicht sehr verbreitet ist, jetzt wird dieser Treiber getestet, doch genau mit einer Hardware die auch nicht so verbreitet ist wird dieser nicht getestet und verursacht dann bei einem User der beide Hardware Nutz einen Fehler)

Doch in meinen Augen verursachen viele Fehler die User selbst, Windows ist so gut wie auf jedem PC, der von jede Art Mensch genutzt werden kann, sprich absolute laien oder Profis.
Da gibt es dann Menschen die ihren PC tunen, sprich übertakten usw, ohne ihn wirklich sehr genau danach zu testen und wundern sich dann das ihr Grafiktreiber sich immer wieder zurück setzt, oder ein Programm abstürzt. Da ist dann natürlich der Treiber oder Windows Schuld dran aber niemals das eigene „Versagen“.

Linux wird eher von Menschen genutzt die sich damit auskennen bzw. Sich damit mehr beschäftigen und eher Fehler vermeiden.
So ganz verstehe ich da Deine "Nein"-Seite zu meinem vorigen Beitrag nicht. Wo ist der Widerspruch, wo setzt Du bei meinem Beitrag an? Ob Du das nochmal genauer ausführen kannst?
 
Denke ich doch auch. Nach dem Zahlen von 170 €, zumal noch vor vielen Jahren, also als der Euro noch mehr wert war, sollte mensch doch wesentlich mehr von der Ware erwarten.

Sicher. Zumal es, oftmals die Option gibt ein sogenannten live-Image auf einen USB-Stick zu booten und es einfach mal auszuprobieren, ohne es zu installieren. Und wo Hardware-Geeks sicherlich eine SSD herumliegen haben oder für ein paar Euro sich eine kleine SSD kaufen könnten, ist ein Linux-System auch ohne Stress und Probleme seperat einfach zu installieren. Anleitungen für und Auswahl an (einsteigerfreundlichen) Distributionen gibt es ja zuhauf. :)


So ganz verstehe ich da Deine "Nein"-Seite zu meinem vorigen Beitrag nicht. Wo ist der Widerspruch, wo setzt Du bei meinem Beitrag an? Ob Du das nochmal genauer ausführen kannst?
Deswegen ja auch ein ja und nein, finde es nicht so einfach, Probleme mit Windows nur Windows an zu schreiben, oft ist es halt das Problem 50cm vorm Bildschirm. Und wenn halt Millionen/Milliarden PC mit Windows laufen, passieren halt mehr Fehler (Hard und Software Kombinationen gehen in die Milliarden)
 
Einige WLAN Module laufen nicht auf Anhieb
1) dann muss man sich vor dem kauf eben informieren, ob die HW funktioniert (ich weiß für umsteiger, die die HW weiternutzen wollen keine option, aber für einen zukukünftigen neukauf auf jeden fall machbar

2) es ist auch ein unterschied, ob firmen gezielt treiber für ein BS entwickeln, oder ob das freiwillige selbst machen

Je akt. die HW ist je höher ist die Chance das Windows als erstes ein neuen Treiber / Bugfix erhält.
Gefühlt andersrum ist es mit Linux und alter HW.
kommt auf die HW
vor allem bei CPU ist es wichtig, dass linux hier immer sehr aktuell ist, weil die ja auch im serverbereich zum einsatz kommen
bei GPU nicht anders. wenn man irgendwelche neuigkeiten über neue grafikkarten erfährt, dann oft weil man schon code im linux kernel sieht lang bevor die dinger am markt sind
also hier kommt es eher auf die aktualität der distribution an. bei debian ist neue hardware eher nicht zu empfehlen. bei arch dann schon eher

bei spzieller hw wie irgendwelche steamdecks, mäuse mit 20 zusatztasten, mikros oder so kann es natürlich anders sein
 
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