tokenrider
Freizeitschrauber(in)
Ich finde, dass diese Aussage inzwischen längst überholt ist.
Mein Vater (71 Jahre alt) arbeitet mit einem vorinstallierten Linux Mint genauso einfach wie vorher unter Windows 10.
- Internet-Browser (Firefox)
- E-Mail-Client (Thunderbird)
- Büro (Libre Office)
Bei solchen simplen Anwendungen dacore.
Prinzipiell ist der Unterbau wurscht, solange die benötigten Applikationen unterstützt werden
und solange das OS gut maintainbar ist.
Das Problem bei Linux: Mangel an kommerziellen Applikationen.
Wahrscheinlichster bzw. offensichtlichster Grund: fehlende Standardisierung des gesamten Betriebssystems.
Es gibt einfach viel zu viele Distributionen.