News Windows-Distribution von Microsoft-Ingenieur mit Linux 7.0

Ich finde, dass diese Aussage inzwischen längst überholt ist.

Mein Vater (71 Jahre alt) arbeitet mit einem vorinstallierten Linux Mint genauso einfach wie vorher unter Windows 10.
  • Internet-Browser (Firefox)
  • E-Mail-Client (Thunderbird)
  • Büro (Libre Office)

Bei solchen simplen Anwendungen dacore.
Prinzipiell ist der Unterbau wurscht, solange die benötigten Applikationen unterstützt werden
und solange das OS gut maintainbar ist.

Das Problem bei Linux: Mangel an kommerziellen Applikationen.
Wahrscheinlichster bzw. offensichtlichster Grund: fehlende Standardisierung des gesamten Betriebssystems.
Es gibt einfach viel zu viele Distributionen.
 
Das Problem bei Linux: Mangel an kommerziellen Applikationen.
Wo soll da das Problem liegen? Enterprice mit sehr vielen Möglichkeiten welche denen von Windows nicht nachstehen. Soll ja international agierende Firmen geben die das nutzen. Ganz sicher nicht weil es nicht die benötigten Applikationen gibt.
Was soll denn nicht Standardisiert sein? Es ist sogar standardisierter als Windows, da Posix kompatible.
Es gibt einfach viel zu viele Distributionen.
Im kommerziellen habe ich gerade zwei im Kopf, wird sicher noch mehr geben wenn auch nicht Eigenständig so doch mit kommerziellen Support.
Nei es gibt kein zuviel an Distros. Weder für den kommerziellen Einsatz noch privat.
 
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