Ne mal ganz erlich, ich glaub kaum das ein Privatanwender dafür verwendung finden würde. Evtl. als Server für Firmen aber ansonsten![]()

Kann mir jemand sagen was der vorteil ist von 128BIT?
32bit kann nur 3,25GB verwenden
64Bit bis 128 GB ram
128bit = Welcher vorteil hat das
Welchen Sinn macht das, wenn man zu IA-64 kompatibel ist, welches nur von 2 Prozessormodellen weltweit verwendet wird?![]()
Ich wäre dafür, dass die Gremien an einem offenen 128bit Standard arbeiten, damit weder AMD noch Intel von Drittherstellern irgendwelche Lizenzen verlangen können.
Ich würde es begrüßen.
Mein Geldbeutel und meine Nerven jedoch nicht.
Wenn MS "Windows 8" NUR als 128 Bit verkauft wird es keiner Kaufen, da ich mit nicht vorstellen kann, dass bis dahin jeder 128 Bit hat.
Ergo müsste ich mir eine neue CPU zulegen - werde ich bis dahin wahrscheinlich auch, aber ob die dann schon 128 Bit hat ?
Außerdem hat bei Vista 64 Bit aus meiner Sicht auch ein sehr stiefmütterliches Dasein geführt was Software angeht.Das fand ich sehr schlecht.Noch dazu wo doch wirklich jeder Vista fähige PC eine 64 Bit CPU hat.
Ich würde Win7 32 Bit auch der 64 Bit vorziehen, einfach weil die Dumme Masse das kauft und deswegen der Support besser ist.
Würde es nur 64 Bit geben hätte MS uns allen geholfen.
Natürlich wird 128bit einen Schub bringen.
Vor allem in der Speicherverwaltung oder Grafikberechnung.
Da hängt sehr viel von der Speicherbreite ab.
Ein 128bit-Dateisystem ist auch schon da (ZFS) und viele CPUs haben 128bit Daten- und-/oder Adreßbusse (PS2, PS3, IBM RS-64, Intel-Itanium, Radeon- und GForce-Grafikkarten, ...).
Schöne teure Umrüstwelle ....



Also 128 bit?? Klingt zwar nicht schlecht aber wenns wirklich schon 2012 rauskommen sollte, ist es viel zu früh für den privaten anwender, weil daraus keinen nutzen gezogen werden könnte!
Für Unternehmen und Serversysteme lohnt sich diese sache schon eher.
Aber ersteinmal muss sich 64 bit etablieren!!
Was bis dahin locker passieren wird und ich es daher gut finde, wenn windows 8 ein reines 64 bit betriebssystem werden würde!
Bei Windows 9 kann man immer noch über einen 128bit support reden!
Dann sind auch eventuelle cpu´s weitreichend auf dem markt vertreten!
Habe selbst nen intel core I7 940 und werd meine cpu in nächster Zeit wohl kaum wechseln.
War teuer genug der spaß!!!
128bit ein nettes Feature, aber dafür bleibt noch zeit!
Zumindest für den privaten Anwender...![]()

Ehmm...schön und gut 128 Bit, aber was bringt das ?
) an Ram zu verbauen, so dass er ein 128 Bit OS (vom Prozzi ganz zu schweigen) braucht ?! xDDu wirfst hier ja wirklich alles durcheinander. Von dem was du da aufzählst ist nichts dabei was irgendetwas mit einem 128-Bit OS zu tun hat. ZFS benutzt 128Bit um einen Sektor zu adressieren. Der ZFS-Code ist aber 32/64-bittig. Vorteil von einem 128Bit CPU+OS wäre da höchstens, dass man einen Sektorberechnung in 1 statt in 2 Taktzyklen erledigen kann, was aber vollkommen irrelevant ist, da ein Festplattenzugriff selbst bei einer SSD im Bereich von 1mio Taktzyklen liegt. Bei der Cell-CPU der PS3 handelt es sich um eine gewöhnliche 64Bit CPU, deren SPUs 128Bit SIMD Befehle verwenden, wie es jede x86 CPU mit SSE3/4 Unterstützung auch tut. Die IBMs RS64, Intels Itanium und Co sind auch 64Bit Architekturen.

128 bit??!
Mit 64bit kann man ~1,8x10^19 Byte Adressieren. Das sind 18 Exabyte. Jetzt sollte man nur nich wissen was man damit anstellen soll...
Zu einem 128-bit Betriebssystem braucht man ja wohl für schnellen Zugriff 128bit Festplattenadressierung.
Ein Takt beim 800 MHz-Ram beträgt 1,25 ns.
Eine eine gute SSD hat ca. 100 ns Lesezugriffszeit.
Das sind genau 80 Takte.
Die PS3 hat zwar einen 64bit PPC-Kern, erreicht aber durch Hyperthreading ca. 80% eines 128bit Kernes. Und die SPUs sind komplett 128 bittig.
Manche Chips haben sogar weitaus breitere Bussysteme.
Der Itanium hat intern mehrere 256bit Busse (L1->L2, L1->IA32 Befehlsdecoder).
Achja ein BS auf 128bit Befehlslänge wird vorerst sicher garnicht kommen, es gibt keine Hardware dafür.
)Hallo Rollora!
Na dann erklär uns doch mal, was ein 128bit System ausmacht.
Oder welche Genauigkeit die FPU im Pentium hat.
Aus welchen Teilen besteht die ALU?
Was ist eine PIO, SIO, CTC?
In welchem Register stehen die Flags beim I8008?
Und wo die Daten?
Aus welchen Teilen besteht ein Gatter?
Wo liegt der Ausgang?
Wie hoch sind die p-Si-Bereiche dotiert?
Woraus besteht das Dielektrikum?
Welches Protokoll verwendet der Athlon K7?
Und ich habe schon 8bit-CPUs mit in Assembler programmiert.
Und alle weiteren.
Für gewöhnlich bezeichnet man eine CPU als x Bit CPU, wenn die Universalregister, die Speicheradressen und/oder die ALUs die Breite x haben. Seit Ewigkeiten arbeiten irgendwelche Co-Prozessoren mit unterschiedlichen Bitbreiten. Nehmen wir z.B. einen Pentium 4 ohne EMT64: 32Bit ALUs, 80Bit FPU, 128Bit SSE, 256Bit Anbindung des L2-Cache. Entscheidend für die Klassifizierung als x Bit CPU ist aber die Breite der Universalregister, der Speicheradressen und die Breite der ALUs, ergo ist der alte P4 eine 32Bit CPU. Nicht mehr und nicht weniger.
Was die Grafikchips mit 128 Bit zu tun haben sollen ist mir noch mehr ein Rätsel. Die Shader können nativ nur mit 32 Bit rechnen. 64 Bit Berechnungen erfordern bereits das Zusammenschalten mehrerer Shader. 128 Bit Berechnungen sind hardwaremäßig nicht vorgesehen und können höchstens per Software (sehr langsam) durchgeführt werden. Falls du auf das Speicherinterface der Grafikkarten anspielst, solltest du wissen, dass, obwohl häufig als 128 Bit, 256 Bit oder 512 Bit bezeichnet, es sich um 2x/4x/8x 64 Bit handelt. Ebenso haben die Speicheradressen nur 64 Bit. Das gleiche gilt auch für die erwähnten CPU-Caches mit 256 Bit und mehr.
.Allerdings sei im Bezug auf das eigentliche Topic gesagt, dass die von dir aufgezählten Subsysteme keinen Einfluss auf das OS haben. Die Bitbreite von FPU / SSE ist für Compilerbauer und Programmierer interessant, dem OS aber vollkommen gleichgültig (Im Linux-Kernel kann man nicht einmal ohne weiteres Fließkomma-Befehle verwenden). Die Breite des Speicherbusses oder der Cache-Anbindung ist hauptsächlich Angelegenheit der CPU-Entwickler. Bestenfalls kann man diese Infos dazu benutzen um hier und da ein paar Optimierungen einzubauen.Na endlich mal was qualifiziertes.
Ich dachte, das wüßte Rollora, als CPU-Experte.
Ich möchte noch mal betonen, daß die Register-/Busbreiten nur als BEISPIEL gedacht war, das es 128bit TEILSYSTEME schon gibt.
Jein. Die SPEs sind Zwitter. Sie haben zwar Eigenschaften von herkömlichen CPUs (eigene Speicher z.B. oder DMA-Controller), allerdings würde ich sie trotzdem eher in eine Ecke mit SSE / Altivec oder GPUs schieben. Es sind nämlich einfache SIMD Einheiten, wie man sie eben bei SSE / Altivec oder auf GPUs findet. Sie verfügen im Gegensatz zu PowerPC Kernen über keinen Cache, nur sehr wenig Speicher (256KB), aber dafür genau wie z.B. GPUs über sehr viele Register.Und bei der Playstation 3 sind die 7 SPUs je ein komplettes 128bit-RISC-TEILSYSTEM.
Da die Daten nach der Berechnung auf den 64-bit PPC 970 angepaßt werden, werden sie natürlich skaliert.
Schönes Wochenende noch.