Zum einen ist es komplett am Thema vorbei, und ein von Dir eingebrachter Punkt, um irgendwelche merkwürdigen Behauptungen in den Raum zu werfen, zum anderen wächst und schrumpft der antarktische Eispanzer auch saisonal bedingt.
Aber... Wenn man die Eismenge mit km² berechnen will, hat man etwas Grundsätzliches mit der dritten Dimension und ihrem Bezug zu Volumen verpasst...
Zudem ist bei einer Gesamtfläche des antarktischen Eisschilds von ~13,924 Millionen km² (2013) eine Schwankung von +5000km², aka +0.000360% auch nach oben nichts Ungewöhnliches. Das kann sogar logisch begründet werden, da das Festlandeis aufgrund des sich beschleunigenden Schmelzprozesses zusehends schneller ins Meer abrutscht, ergo der Panzer sich gravitationsbedingt tendenziell abflacht, während der Schmelzprozess an den Rändern langsamer vonstatten geht als Eis nachrutscht, sofern es deine nicht verlinkte Studie so gibt und stimmt.
Volumen aber! Hat die Antarktis anhand Messungen und Schätzungen u.a. durch ebensolche NASA-Satelliten seit 1996 rund drei Billionen Tonnen Eis verloren. Grob entspricht das einem Verlust von 3'000km³ (Kubikkilometer). Wenn du das jetzt noch ins Verhältnis des vorhandenen Eises im Eispanzer setzen würdest, dann wüsstet du, dass der Eispanzer mit seinen 26.29 Millionen km³ noch einige Jahrhunderte bestehen bleiben wird, selbst wenn wir bis 2100 selbstmörderisch eine globale Erwärmung von 4°C erreichen.
Um zu diesem Schluss zu kommen, der auch dem wissenschaftlichen Konsens entspricht, bedarf es also gar keine bösen, ominösen Kräfte zu bemühen, die unliebsame Personen mundtot machen würden, besonders jene die Meinung mit Wissen verwechseln.