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Windows 10: Microsoft will die "radikalen Verjüngung" der Benutzeroberfläche

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Wäre mir neu, dass die Heeresflieger übermäßig viel laufen :D
Nee, die Farben waren zu meiner Zeit anders:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenfarben_(NVA) .

Das rasselnde Fußvolk lief da immer zwischen uns rum.
Ab und zu kam auch mal so eine Alubüchse angerauscht mit der Schönwetterkanone:
https://de.wikipedia.org/wiki/BMP-1 .
Getroffen haben die auch nichts, aber schnell waren sie.

Und Heeresflieger gab es da auch nicht.

Cookies werden nicht in den Browser-Cache geschrieben.
Dazu muß man extra eine Einstellung aktivieren.
Das ist mit der Erstinstallation erledigt.
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
Hatte Stromausfall, geht nun wieder.
Ich habe bei firefox das Nichtanlegen einer Chronik eingestellt, macht er aber trotzdem.
In Zukunft sollte der Hauptaugenmerk bei Software darin liegen, daß eine Einstellung auch tatsächlich ausgeführt wird. Nicht immer fält dies auf.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)

Ah, klar, ich hatte ganz vergessen, dass du bei - aus meiner Perspektive - Team Rot warst. :D

Euch haben also die Militärmusiker mit flotter Musik in die Übung begleitet? :P
Also bei Übungen der Bw wird das auch gemacht. Allerdings mehr so ... improvisiert. Mangelnde Melodie- und Textbeherrschung ist laut inoffizieller Dienstvorschrift durch erhöhte Lautstärke und glaubhaft simulierte Begeisterung zu kompensieren. :D

Und als ich als Vorturner mal ein Marschlied der NVA erlaubt habe, gab's den einen von insgesamt zwei Rüffeln meiner Karriere. :ugly:

Ähem, zurück zum Thema ...
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Euch haben also die Militärmusiker mit flotter Musik in die Übung begleitet? :P
Nee, das waren die Sandlatscher, die wie Ameisen aus dem BMP gekrabbelt kamen und die RPG und das LMG übers Feld schleppten, wenn sie nicht gerade vom eigenen Gepäck erschlagen wurden.
Ah, klar, ich hatte ganz vergessen, dass du bei - aus meiner Perspektive - Team Rot warst. :D
Du auch, aber wir wären schneller in Fulda gewesen.

Also bei Übungen der Bw wird das auch gemacht. Allerdings mehr so ... improvisiert. Mangelnde Melodie- und Textbeherrschung ist laut inoffizieller Dienstvorschrift durch erhöhte Lautstärke und glaubhaft simulierte Begeisterung zu kompensieren. :D
Dem heiligen Waldehugo (Panzergott) sei dank, daß unsere Motoren so laut waren, daß wir nur selten singen mußten.
Dann aber laut und schräg.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Du auch, aber wir wären schneller in Fulda gewesen.
Darüber war man sich auch bei uns im Klaren. Daher kommt doch der Witz:

Der Kalte Krieg wird heiß. Alle Offiziere der Bundeswehr werden auf ihre Posten gerufen.
Einer der Ankömmlinge beschwert sich, sein Pkw-Parkplatz wäre blockiert. Das könne ja wohl nicht sein, schon gar nicht in dieser Situation!
"Von wem denn?", will der Wachhabende wissen.
"Kein Ahnung, irgend so ein Typ mit seinem dreckigen T-55 ..." :D
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Darüber war man sich auch bei uns im Klaren. Daher kommt doch der Witz:

"Kein Ahnung, irgend so ein Typ mit seinem dreckigen T-55 ..." :D
Wäre wahrscheinlich meiner gewesen (schießen war ich immer gut).

Und die Bundeswehr hätte sich ja nicht wehren können.
Nachdem wir über die abgeknallten T-72 der Russen mit dem T-55 geklettert wären, hätten die gegnerischen Truppen einen solchen Lachkrampf bekommen, daß wir dann völlig unbehelligt weiter marschiert wären.
Jedenfalls die zwei aus der Kompanie, die bis dahin nicht wegen technischer Mängel liegen geblieben wären.
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass eine neue W10-Version dann reicht, wenn auch eine neue LTSB/LTSC-Version erscheint. Bei denen (1507, 1607, 1809) hört man eigentlich so gut wie gar nichts über Probleme mit Updates.
Welche Heimanwender nutzen diese und fragen dann auch noch in Foren nach, was sie im Fehlerfall machen sollen?

Firmen-Admins testen vorher jedes Update und wenden sich bei problemen an den Hersteller der Soft- oder Hardware, wenn etwas nicht läuft.

(Sorry, aber bei Patches die zu Datenverlust führen oder instabilen Datei-Explorern hört's bei mir auf...)
Stimmt, wenn es denn so wäre. Wo gab es denn echte Datenverlute (Backups hat man im Heimbereich ja nicht, lassen wir die also einfach weg). Den Bug mit Benutzerkonten, weshalb man nicht mehr auf Daten zugriefen konnten, kenne ich (aus Erzählungen). Die Daten waren aber alle noch vorhanden. Kaputte Benutzerprofile gab es schon unter Win 7, auch dabei bleiben alle Daten erhalten nur der Anwender kommt nicht mehr an sie heran.

Instabiler Datei-Explorer (ohne, dass man vorher irgnedwelche, mehr oder weniger dubiosen Plugins installiert hatte)? Das muss wohl auch an mir vorbei gegangen sein.

Dabei finde ich den Umstieg oder Einstieg durch die Linux-Distributionen Ubuntu und vor allem Linux Mint ziemlich einfach.
Wenn ich sehe, was ich in Mint alles von Hand (in Config-Files) einstellen musste, bis das System einigermaßen lief, dann war das auch mit meinen veralteten Linux-Kenntissen alles andere wie einfach. Suchen im Netz waren meist erfolglos, da sich die Sachen über ein paar alte Ubuntu/Mint Version hinweg noch grundlegender geändert hatten wie wenn man versucht, einen Regkey von Win 7 in Win 10 anzuwenden.

Und wehe, ich muss 2021 mein Mint 18.3 aktualisiern (das war halt Anfang 2019 noch das aktuelle). Einen vollständigen, von Mint auch vorgeschalgenen Upgrade-Assistent gibt es nicht, also muss man vieles von Hand machen. Schon in Mint 19 fehlten ein paar Tools aus Mint 18, die ich dummerweise in Mint 18 zur Konfiguration genutzt hatte und die natürlich nur "ihre" Art von Config-File erzeugt hatten.

Will ich jetzt von Mint 18 mit XFCE auf ein nicht Ubuntu-Basiertes System mit einer komplett anderen GUI umsteigen (weil ich halt doch mal eine brauchbare HighDPI Untrerstützung möchte), dann kann vermutlich 50% der geänderten Config-Files noch nicht einmal manuell migrieren. Das ist bedeutend mehr Aufwand wie der, ein vorher individualisiertes Win 7 nach einer autoamtischen Migration auf Win 10 wieder anzupassen.

Nachdme jetz auch noch CentOS eingestellt wird überlege ich ernsthaft, ob ich auf dem Rechner nicht doch ein Win 10 installiere und hoffe, dass WinBtrfs für meine Anwendungen stabil genug läuft.

Wer macht sowas? (Ausser masochistische Tester und Chrom-Freaks.)
Dafür gibts monatliche ISO-Updates.
Monatliche ISO-Updates mit einem gepatchen Win 7 von MS? Wenn ich alle paar Monate einen reinen offline genutzten Win 7 Client auf den aktuellen Stand bringen musste, blieb nur WsusOffline übrig. Und da hat Windows 7 halt stundenlang gesucht. Altrenative wären irgendwelche, mehr oder weniger öminösen Update-Packs, bei denen man aber darauf vertrauen musste, dass sie wirklich nur die MS-Updates installieren.

Das ist jedem Mensch freigestellt. Keiner zwingt dich dazu Windows zu nutzen.
Sowas ist hier aber nicht gerrne gehört. Die Spieleindustrie zwingt die Spieler, Windows zu nutzen. Das ist keine freie Entscheidung der Freizeitgestaltung jedes Gamers sondern Zwang der süchtigen, die sowas nicht mehr eigenverantwortlich selber entscheiden können.

Nein.
Das Daten sammeln ist das Schlimme.
Meine Daten gehören mir.
Die hat niemand zu sammeln.
PUNKT.
Ganz einfach: AGBs lesen, nicht zustimmen und nicht nutzen. Sowas geht sogar bei Windows.

Du musst niemandem die Erlaubnis geben, Deine Daten an die SCHUFA zu übermitteln oder bei der SCHUFA (bzw. die von der Schufa darauf aggregierte Kreditwürdigkeit) abfragen zu dürfen. Dann kannst Du halt ein paar Leistungen nicht in Anspruch nehmen. Aber sicherlich gibst Du all Deinen Kunden unbegrenzten Kredit und gehst in Vorleistung für sie ohne ihre Bonität einschätzen zu können. Bleibt ja immer noch der Klageweg, wenn die Kunden dann doch nicht zahlen können.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Du musst niemandem die Erlaubnis geben, Deine Daten an die SCHUFA zu übermitteln oder bei der SCHUFA (bzw. die von der Schufa darauf aggregierte Kreditwürdigkeit) abfragen zu dürfen. Dann kannst Du halt ein paar Leistungen nicht in Anspruch nehmen. Aber sicherlich gibst Du all Deinen Kunden unbegrenzten Kredit und gehst in Vorleistung für sie ohne ihre Bonität einschätzen zu können. Bleibt ja immer noch der Klageweg, wenn die Kunden dann doch nicht zahlen können.
Die Schufa ist eine Erfindung der Banken um nicht vor platzenden Krediten zu stehen.
Ich hab keinen Lust, wegen dieses Drecksvereins weiter zu diskutieren.
 

Noofuu

Software-Overclocker(in)
Immer wieder schade das unter Linux nicht alle Spiele laufen, ist ja auch so gewollt.
Windows 10 ist nervig nach Updates hat man irgendwelche Apps installiert und man wird nicht gefragt es nervt einfach nur dieser Zwang. Ich nutze auch Classic Shell sonst könnte man die Oberfläche kaum ertragen... was habe ich von diesem normalen hässlichen Startmenü was den halben Bildschirm bedekt mit den dämlichen Live Kacheln? Ein User umdenken müsste passieren, von heute auf Morgen wechseln alle z.B auf Linux und zack wäre das Monopol zerschlagen... aber viele haben ja schon mit Windows zu kämpfen .. well played Microsoft
 

Technologie_Texter

BIOS-Overclocker(in)
Die Live-Kacheln kann man ganz ohne Zusatzsoftware entfernen.

Da installieren sich User Software die tief ins System eingreift und wundern sich, warum sie mit W10 Probleme haben...
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Hat bei meinen alten Systemen immer funktioniert. Auch ohne Ramdisk. Scheinbar wieder ein neuer Fehler.
Wie es bei Chrome, Edge und Safari aussieht, weiß ich nicht, aber bei Firefox wird beim Beenden tatsächlich alles gelöscht, was man dafür ausgewählt hat. Eine RAM-Disk ist eigentlich nicht nur noch nötig, wenn man den eigenen Rechner für unsicher hält und Browserverläufe jederzeit unwiederherstellbar verschwinden lassen möchte.

Was Cookies angeht, nutze ich seit längerer Zeit das AddOn "Cookie AutoDelete" und verwalte die Kekse gestaffelt. Einige Wenige dürfen dauerhaft bleiben, anderen nur bis zum Schließen des Browsers, andere nur bis zum Schließen des Tabs bzw. der Website. Somit kann auch ein Verfolgen des Surfverhaltens während einer Session unterbunden werden, ohne Cookies pauschal zu verbieten, was zahlreiche Seiten unbenutzbar macht.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Clonen ist sowieso eine saublöde Idee kenne ich von der Arbeit. Wenn das System irgendwelche Fehler hat werden die mit geklont. Ist das System lahm gefahren von einer HDD auf eine SSD also clonen wird das mit übertragen Und hat man einiges im Laufe der Zeit an Datenmüll angesammelt wird der auch mit geklont. Nur eine saubere Installation ist was wahres. Ist also fast genau so bescheuert wie Windows 10 über Windows 7 drüber zu installieren weil es nach und nach mit der Zeit Probleme mit sich bringt. Darauf weisen aber die ganzen Computerfachzeitschriften auch online nicht hin

Als Redakteur geht man davon aus, dass ein Anwender nur Systeme umziehen will, die auch laufen. Dann spricht auch nichts gegen einen Umzug. Meine Windows-7-Installation läuft mittlerweie auf dem vierten Laufwerk und wurde zwischendurch noch ein fünftes Mal wegen Partitionierungsänderungen ausgelagert und wieder auf die gleichen, neu konfigurierten Platten zurückgespielt. Probleme resultieren daraus aber keine.


Du musst ja ein mieses Klonprogramm nutzen, bei meiner Kostenpflichtigen Version hatte ich noch nie Probleme, aber das bekommen die meisten gar nicht mit, es muss heutzutage ja alles nach der Maxime Geiz ist Geil angeschafft werden.

Der grundsätzliche Fehler dürfte hier gewesen zu sein Quell- und Klon-Laufwerk beim nächsten Booten beide im System zu haben. Das bringt Windows sehr schnell aus dem Tritt und führt im schlimmsten Fall dazu, dass Boot- und aktive Systempartition nicht mehr auf dem gleichen Laufwerk liegen. Ich empfehle, von einem separaten Boot-Medium aus zu klonen und dann das alte Laufwerk vor dem Reboot abzuklemmen. Anders kann man ohnehin nicht feststellen, ob die Kopie alleine funktioniert. Je nach Vorwissen und Komfortansprüchen braucht man dann auch kein Geld ausgeben, ein Linux-Live-Image reicht für praktisch alles.
 
Zuletzt bearbeitet:

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Ich empfehle, von einem separaten Boot-Medium aus zu klonen und dann das alte Laufwerk vor dem Reboot abzuklemmen.
Genau die richtige Methode.
Hat schon etliche male den Clonevorgang gerettet.
VORHER hilft sehr oft chkdsk - manchmal auch mehrfach.

True Image ist oft stehen geblieben bei zu vielen defekten Sektoren und bei Plattenreparatur außerhalb des PCs lief es glatt durch.
 

DarthSlayer

PC-Selbstbauer(in)
Als Redakteur geht man davon aus, dass ein Anwender nur Systeme umziehen will, die auch laufen. Dann spricht auch nichts gegen einen Umzug. Meine Windows-7-Installation läuft mittlerweie auf dem vierten Laufwerk und wurde zwischendurch noch ein fünftes Mal wegen Partitionierungsänderungen ausgelagert und wieder auf die gleichen, neu Konfigurierten Platten zurückgespielt. Probleme resultieren daraus aber keine.
Dann hast du sie sauber ohne Fehler auf der Ursprungsplatte noch drauf, schön :-) Aber Du bist auch vom Fach und weißt wie man ein System sauber hält nur wenn bei uns ein Kunde mit einem voll zugemüllten System noch auf einer HDD rein kommt das ewig braucht zum booten raten wir davon ab. Denn wir haben man so ein System einem Kunden auf eine SSD geklont und es lief genau so langsam trotz der SSD. Deswegen haben wir ihn dann noch Win 7 neu installiert und dann ging die Sonne Dank der SSD auf :-)

Zum Klonen haben wir einen Toaster auf der Arbeit:-) Ja so sieht das Ding aus wie ein Toaster wo du Platten bis 3,5 Zoll in solche Schlitze rein schiebst wie bei einem Toaster Toast und dann mit einem Knopfdruck wird die Platte auf die neue drunter getoastet

Und eine Sache spricht schon gegen einen Umzug. Ich war kurz die Tage auf der Arbeit da obwohl ich Urlaub derzeit habe und da hat ein Kunde einen zur Weihnachten selbst nachgerüsteten Gaming Rechner rein gebracht wo er eine 10700k CPU drauf gemacht hat auf einem Asus 490er Gaming Board, der aber dann nicht lief. Hat man die Platten angeschlossen mit dem Win10 vom altem Rechner hat er davon nicht gebootet und in BIOS war die Bootreihenfolge nicht zu ändern und er hat keine Platten erkannt. Dann haben wir die System SSD ausgebaut, die Daten gesichert und die Partition gelöscht und schon waren alle Platten da. Windows musste also auf jeden Fall neu installiert werden. Und noch ein Grund bei einem neuen aufgerüsteten oder kompletten neuen System Win 10 neu zu installieren ist. Windows 10 läuft besser wenn man es auf dieses System neu installiert als von einem anderem übernommen wird. Ich denke es kann sich so besser an die neue Hardware im Rechner gewöhnen. Auf der C SSD ist ja nicht zu viel drauf dass man es nicht in 45 min alles neu durch installieren könnte. Vor allem deswegen da bei neuen Gaming und Office Rechnern von uns auch die ganzen Treiber fürs Motherboard von uns vom jeweiligen Hersteller frisch runter geladen und installiert werden vor den Windows Updates wie es sich gehört


Selbst Windows 10 ist bei einer SSD heut zu Tage so schnell installiert vor allem bei den neuen Ryzen Prozessoren dass wir eine Rekordliste aufgehängt haben und der Beste brauchte gerade was über 3 min für Win 10 allein und eine Neuinstallation ist eh immer besser. Und bei Windows 7 bekommt man auch noch die ganzen Updates bis nach Feb 2019 nachinstalliert also kein Grund es klonen zu müssen :-)

Eine Frage aber. Was willst Du überhaupt noch mit Windows 7 das längst ausgelaufen ist. 10 ist super und wie es derzeit irgendwo online hieß das beliebteste Windows. Der einzige Grund, den ich mir vorstellen kann. Der Rechner oder das Laptop ist nicht mehr für Win 10 geeignet. Das sind dann aber Geräte, die mehr als 11 Jahre alt sind und da fragt man sich dennoch was will man mit so einer alten Hardware
 
Zuletzt bearbeitet:

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
So einen "Toaster" habe ich noch auf Arbeit, aber leider nur für SATA <-> SATA, was niemanden weiterbringt. Aber du hast recht, dass es viele Endanwendersysteme gibt, bei denen eine Bereinigung viel wichtiger als ein neues Laufwerk wäre. Vermutlich sind über 50 Prozent der neugekauften PCs nur deswegen spürbar schneller, weil ein frisches Windows drauf ist... . :-)

Ob sich das lohnt hängt aber, spätestens bei Windows 10, sehr vom Anwender und dem einhergehenden Aufwand ab: Werden sowieso alle Microsoft-Vorgaben genutzt stellt sich nur noch die Frage, ob persönliche Daten auf (Format) C: sind. Aber anspruchsvolle Tüftler, die erst einmal eine Woche bräuchten, um alle Systemparameter nach ihren Vorstellungen einzurichten, können möglicherweise in kürzerer Zeit das alte Systeme wieder auf Vordermann bringen.

Ich habe zum Beispiel zwecks Datensicherung traditionell alle meine Benutzerdaten und -ordner auf einem separaten Laufwerk, auch Boot- und Systemlaufwerk sind getrennt. Das einzurichten erforderte bei Windows 7 wirklich viel Arbeit, die ich mir kein weiteres Mal machen wollte, und seitdem ist es meinem Wissen nach noch schlimmer geworden. Der Aufwand hat mir aber schon 1-2 mal den Hals gerettet. Besonders unterhaltsam war ein Virus, der sich auf einem eigentlich vertrauenswürdigen Weg eingeschlichen und dann unter C:\Windows\System\... breitgemacht hat. Nice try. Aber Developer die schon für ein banales %windir% zu faul sind, lasse ich grundsätzlich abblitzen. :cool:
In dem Fall wurden die Dateien ein paar Wochen später gefunden, wie sie einsam und verlassen auf einem winzigen Fat32-Laufwerk darauf warteten, dass jemand von dor eine "System"datei aufruft. :-)

Zu dem Z490-Fall:
Asus hat als erster Hersteller damit angefangen, dass CSM in den UEFI-Defaults zu deaktivieren. Wenn die Installation noch auf MBR war (was sich bei mir übrigens als robustere Basis für Win10 erwiesen hat), wird die Platte dann nicht als Bootlaufwerk in die Bootreihenfolge aufgenommen. In 95 Prozent der mir bekannten Fälle ist die Sache daher nach 5 Sekunden im UEFI erledigt. Manchmal muss man noch Treiber prüfen (früher Wechsel auf AHCI, heute auf NVME), aber das ein Umzug auf diesem Level nachhaltig scheitert, ist tatsächlich selten.
 
Zuletzt bearbeitet:

DarthSlayer

PC-Selbstbauer(in)
Ja ich brauche mit alle locker knapp 20 Programmen hinterher wie Office, Nero und noch weitere 45 min nach der Windows Installation.
Und ja alle meine persönlichen Daten sind auch bei mir auf einer externen Platte wo sie 1x die Woche auch mindestens aktualisiert werden damit ich eben nichts verliere. Genau das Gleiche bezieht sich bei mir auf meinen persönlichen und die Windows Installationsticks auf der Arbeit. Die werden alle 3 Wochen neu gemacht und auch die dort sich befindlichen 22 Programme im extra Ordner App, die wir nach der Windows Installation installieren.

Ja das mit dem Board haben wir uns auch gedacht dass es sich um eine MBR Installation handeln muss aber als wir den Kunden angerufen haben um das zu erörtern wusste er natürlich nicht Bescheid. Aber als wir CSM aktiviert haben wurden die Platten dennoch nicht im BIOS erkannt und es wurde davon auch nicht gebootet.

Als ich meinen vor dem Neuen unten stehenden Rechner zur Weihnachten mir geleistet habe hatte ich einen i76700k mit der 3080er drin. Bevor ich CSM nicht im BIOS deaktiviert habe war der Rechner vor dem Booten 3x fröhlich am piepen anstelle des einen üblichen Piepsers :-) Habe CSM dann deaktiviert und schon lief es einwandfrei. Also ist UEFI doch das Bessere und empfehlenswerte System wenn es sich um die neuste Hardware handelt :-) Bei dem Rechner von Kunden aber konnte man nichts einstellen dass er mit der alten MBR Version von Windows 10 laufen würde und wie gesagt CSM war aktiviert weil wir auch von einer MBR Installation noch auf der Platte ausgegangen sind

Kennst Du Dich auch mit dem Gigabyte X570 Aorus Elite Board aus was ich in meinem neuem Rechner drin habe ?
 
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PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Ich hab mal eins getestet, aber allgemein sind Fehler im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem meist so spezifisch und vor allem zu 90 Prozent von Windows verursacht, dass man da auch als Fachredakteur nur einen educated guess versuchen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

DarthSlayer

PC-Selbstbauer(in)
Ich hab [ur=[URL]https://www.pcgameshardware.de/Mainboard-Hardware-154107/Specials/5-bezahlbare-X570-Mainboards-im-Test-mit-3950X-1340944/9]mal[/URL] eins getestet[/url], aber allgemein sind Fehler im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem meist so spezifisch und vor allem zu 90 Prozent von Windows verursacht, dass man da auch als Fachredakteur nur einen educated guess versuchen kann.
Das ist nicht das Problem was ich mit meinen X570er Board habe. Ich kann meinen Speicher nur nicht höher als 3800 MHz setzten sonst piept der Rechner eben. Das XMP Profil mit 4000 MHZ kann ich also auch nicht einschalten. Die Jungs hier im Forum haben mir schon gesagt weil der Rechner am Anfang nicht höher als 3200 MHz lief die Spannung des RAMS etwas erhöhen mehr also als diese 1,39 Volt und dann langsam versuchen schrittweise rauf zu stellen und so bin ich eben bei den 3800 MHz angekommen aber mehr geht nicht. Hast Du da noch eine Idee denn sonst muss ich warten bis ein entsprechendes BIOS Update verfügbar ist oder die Leute bei Gigabyte wieder telefonisch erreichbar sind denn die sollten ab dem 10.01 wieder da sein aber jetzt wurde ja blöderweise der Lockdown bis zum 31.01 ausgeweitet

PS Der Test ist derzeit nicht aufrufbar. Da steht wir arbeiten daran :-)
 
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PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Link ist gefixt.
RAM-Problem könnte ein diffuses Ergebnis von Instabilität sein. Bei 1.900 MHz = DDR4-3800 laufen die meistens Ryzens hart gegen die FCLK-Wall, weswegen automatisch auf 2:1-Teiler gewechselt werden sollte und mehr als -3800 sowieso nicht zu empfehlen ist. Du kannst aber mal manuell einen niedrigeren FCLK auswälen, im Extremfall den halben (UCLK-Multi gibt Gigabyte nicht direkt frei), um zu sehen ob damit allgemein ein Problem vorliegt und dann noch einmal gucken, ob etwas höhere RAM-Taktraten möglich sind. Dann weist du, ob es dieses Problem war.
 

DarthSlayer

PC-Selbstbauer(in)
Link ist gefixt.
RAM-Problem könnte ein diffuses Ergebnis von Instabilität sein. Bei 1.900 MHz = DDR4-3800 laufen die meistens Ryzens hart gegen die FCLK-Wall, weswegen automatisch auf 2:1-Teiler gewechselt werden sollte und mehr als -3800 sowieso nicht zu empfehlen ist. Du kannst aber mal manuell einen niedrigeren FCLK auswälen, im Extremfall den halben (UCLK-Multi gibt Gigabyte nicht direkt frei), um zu sehen ob damit allgemein ein Problem vorliegt und dann noch einmal gucken, ob etwas höhere RAM-Taktraten möglich sind. Dann weist du, ob es dieses Problem war.
Das ist es ja ich habe den 4000 MHz Speicher gekauft weil ein Kumpel mir selbst ein Auszug von einer AMD eigenen Seite geschickt hat und die selbst haben 4000 Mhz Speicher empohlen. Da wussten die wohl nicht dass es nur in der Theorie funzen wurde denn ich habe heute auch das was sehr aussagekräftig ist gefunden. In der Mitte das schwarze Schema ist von diesem eigenem eben erwähnten AMD Bericht wo sie selbst 4000 MHz Speicher empfehlen. zumindest saß es damals bei deren Seite auch so aus.


Und die sprechen am Ende davon doch 4000 MHz Speicher kaufen wenn man was zukunftssicheres haben will aber warten bis AGESA Updates für die Boards raus kommen. Das letzte BIOS Update hatte das drin stehen aber ich wusste nicht dass es sich auf den Speicher bezieht und ich habe die gleiche Version aber mit damals noch anderen Buchstaben dahinter

Update AMD AGESA ComboV2 1.1.0.0 D
Performance optimized on Ryzen 5000 series processors
Add Re-size bar option for AMD Smart Access Memory support
Improve connection stability for USB 2.0 ports of USB hub
Improve system stability

Ich habe mich in das AGESA Bios Update rein gelesen. Das bringt nur Erneuerungen wegen der CPU und hat nichts mit dem Speicher zu tun. Deswegen weiß ich nicht wieso die beiden Typen hier meinen auf dem Link oben man sollte bei 4000er Speicher auf das AGESA Update warten wenn man schon den als zukunftssicher kaufen will. Muss mir den Bericht von den Beiden und das Video mal genau rein ziehen denn ich habe es bis jetzt nur überflogen

Ich habe jetzt viele Berichte dazu gelesen und es gab auch anscheinend bei uns hier eine INFO dazu aber laut Abschnitt 2 muss man so lange warten bis es ein BIOS Update gibt dass eben die Probleme mit dem Speicher behebt und bis dahin ist er nur bis 3800 MHz nutzbar.

 
Zuletzt bearbeitet:

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
AMD hat im Umfeld des Ryzen-5000-Launches mit "DDR 4000 is the new DDR 3800. Good Luck." getitelt. Das heißt so wie ein Ryzen 3000 mit viel Glück 1.900 MHz FCLK + UCLK + MCLK mitgemacht hat, macht ein Ryzen 5000 mit viel Glück 2.000 MHz 1:1:1 mit. Die meisten 3000er sind aber schon bei -3600 ausgestiegen und jetzt liegt das typische OC-Limit bei DDR4-3800. Garantiert werden weiterhin nur DDR4-3200.

Unabhängig davon wurde vereinzelt aber auch von scharfen Problemen exakt bei -3800 berichtet, die UEFI-Ursachen haben können. Das heißt 3800 ist full stable, 3801 bootet in keinem Fall. Solche Sache kann man durch Variation des Baseclocks und Tests ohne 1:1:1-Taktverhältnis ausloten. Damit hat man zwar keine Lösung, weiß aber immerhin, ob es überhaupt ein Firmware-Problem gibt. Wenn der Rechner bei -3800 Alltags-stable ist, bei -3850 zumindest gelegentlich zum POST kommt und bei -4000 nichts mehr macht, dann würde ich nicht auf Updates hoffen. Da ist einfach das Ende der OC-Fahnenstange erreicht und auch wenn neue UEFIs manchmal noch einen Flaschenhals beseitigen, reden wir im Endergebnis von wenigen Promill, die keinen spürbaren Performance-Gewinn mehr bringen. (Man kann natürlich aus Spaß am Tweaken weitermachen.)
 

DarthSlayer

PC-Selbstbauer(in)
AMD hat im Umfeld des Ryzen-5000-Launches mit "DDR 4000 is the new DDR 3800. Good Luck." getitelt. Das heißt so wie ein Ryzen 3000 mit viel Glück 1.900 MHz FCLK + UCLK + MCLK mitgemacht hat, macht ein Ryzen 5000 mit viel Glück 2.000 MHz 1:1:1 mit. Die meisten 3000er sind aber schon bei -3600 ausgestiegen und jetzt liegt das typische OC-Limit bei DDR4-3800. Garantiert werden weiterhin nur DDR4-3200.

Unabhängig davon wurde vereinzelt aber auch von scharfen Problemen exakt bei -3800 berichtet, die UEFI-Ursachen haben können. Das heißt 3800 ist full stable, 3801 bootet in keinem Fall. Solche Sache kann man durch Variation des Baseclocks und Tests ohne 1:1:1-Taktverhältnis ausloten. Damit hat man zwar keine Lösung, weiß aber immerhin, ob es überhaupt ein Firmware-Problem gibt. Wenn der Rechner bei -3800 Alltags-stable ist, bei -3850 zumindest gelegentlich zum POST kommt und bei -4000 nichts mehr macht, dann würde ich nicht auf Updates hoffen. Da ist einfach das Ende der OC-Fahnenstange erreicht und auch wenn neue UEFIs manchmal noch einen Flaschenhals beseitigen, reden wir im Endergebnis von wenigen Promill, die keinen spürbaren Performance-Gewinn mehr bringen. (Man kann natürlich aus Spaß am Tweaken weitermachen.)
Wie gesagt bei dem eigenem Bericht hier von uns auf der Seite steht da die 2000 Mhz können erreicht werden aber die Updates kommen erst dann wohl im Feb. Wenn nicht auch nicht weiter schlimm denn er läuft ja mit 3800 schon :-)
Abwarten also und Tee trinken. Danke :-)
 

Pleasedontkillme

Software-Overclocker(in)
Also das als "moderne" Einstellungen-Menue ist eine echte Zumutung!

Dieser ein einziger Müllhaufen würde ich mal ganz neu überdenken bevor die auch nur überlegen würde, das recht Umfangreiche Systemsteuerungsfenster über Bord gehen zu lassen.

Glaube es selbst nicht dass ich es schreiben muss aber vielleicht ein Beispiel an Apple nehmen, bei dem ich mit etwa 3 Klicks die genutzen RAM Riegel, Slots und gar Taktraten sehen kann.
 

Downsampler

Software-Overclocker(in)
Das ist jedem Mensch freigestellt. Keiner zwingt dich dazu Windows zu nutzen.

Das Problem: Apple, Facebook, Google etc. Ist alles nicht besser.

Ergo entweder man lebt in der Steinzeit, ohne Smartphone und co.

Oder man akzeptiert, das man Daten preis gibt.

Ich finde diese Entwicklung auch nicht unbedingt Positiv.

Aber hier geht es ja um Win10

Und nicht um die Allgemeine Entwicklung in diese Richtung.

Microsoft macht da einfach, das was alle anderen ja auch tun.

Von mir aus gesehen kann man ihnen da nicht direkt ein Vorwurf machen.

"Schlechte Daten" werden einem ein Leben lang nach hängen"

Wieso immer nur das negative sehen?

Genauso wie diese Daten zum negativen gebraucht werden können, kann man sie auch für viele Positive Dinge einsetzen.

Aber klar. Diese Firmen sind ja alle von Prinzip aus böse und sie wollen uns alle nur abzocken, uns versklaven, und wollen nur schlechtes für uns. Willkommen im 2021
Na klar doch. Und als nächstes willst du irgendwo einen Arbeitsplatz antreten und neben dem Arbeitsvertrag mußt du noch eine Lebensversicherungspolice unterschreiben. Ansonsten keine neue Arbeit.

Ist in den USA schon alltäglich. Die Firma für die du Arbeitest gehört einem Konzern, der zahlt mit deiner Arbeitsleistung eine Lebensversicherung, wenn du hopps gehst, kassieren die. Auch wenn du schon lange nicht mehr dort Arbeitest.

Die Konzerne dort machen ALLES um Einkommen zu erzielen, einfach ALLES, was nicht explizit verboten ist.

Und solchen Lumpen willst du deine persönlichen Daten anvertrauen? Viel Spaß dabei!
 
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