Windows 10: Microsoft will die "radikalen Verjüngung" der Benutzeroberfläche

@alle die etwas nicht finden;
ihr wollt zb. nachsehen ob ein update vorhanden ist

1x windowstaste drücken und tippen
update
enter

meistens reichen sogar schon die ersten 2 buchstaben, um ins entsprechende menü zu springen.
wie soll das noch einfacher werden??!
Die Suchfunktion an sich ist gut, stimmt schon. Aber nicht für alles. Und das die meisten Einstellungen trotzdem auf mehrere Menüs aufgeteilt ist oder noch schlimmer, Apps, ändert die Suchfunktion ja auch nicht.

Wenigstens kann ich dem Verlauf entnehmen dass es nicht nur mir so geht, das beruhigt etwas :D
 
Wie wäre es mit der Oberfläche von Windows 7, dem Startmenü von Vista, einem zweifenstrigen Explorer und der Stabilität von Windows 2000?

Ein bißchen viel verlangt, ich weiß.

Ich wäre pauschal für eine Trennung des Betriebssystems vom gesamten Rest. GUI, Browser, Mediensoftware, Stores und, falsch gewünscht, Big Brother können auch separat nach Geschmack installiert werden. Das hat nichts mit dem Betrieb eines Systems, dass sind Anwendungen und zugleich für 90 Prozent der Dinge verantwortlich, die verschiedene Leute an Windows stören. Da kann man einen Basis-Notbehelf ("so simpel dass wir Fehler und Hardware-Belastung ausschließen können") integrieren, frei nach dem Motto "favourite browser for downloading my favourite browser", aber in allen Punkten bewegt nimmt Microsoft seit Windows 95 zielsicher jedes Fettnäpfchen mit, dass man zwischen "Geschmacksfrage" und "Umsetzungsqualität fragwürdig" nur finden kann. Was reichlich ärgerlich ist, denn abgesehen von der Streichung von 2-3 wichtigen Schnittstellen und schmerzhaft vermissten Kompatibilitäten sowie der bei zukunftsweisender Technik halt nicht immer machbaren Skalierung bis in den alten Low-End-Bereich hat sich der technische Unterbau eigentlich fortwährend in die richtige Richtung entwickelt. Aber seit Windows XP (für mich sogar seit 98 SE :-)) war das Niveau gut genug, das viele Anwender lieber jahrelang auf die weiteren Verbesserungen neuer Technik verzichtet haben, um sich die neue Bug- & Bloatware on top zu ersparen. Und in letzter Zeit kam noch hinzu, dass die Verbesserungen oft gar nicht organisch mit einem neuen System zusammenhingen, sondern dem Vorgänger einfach vorenthalten wurden.
 
Die mit ihren Mist, sollen jeden selber entscheiden lassen was er einstellten will. Dieser Kachelquatsch nervt. Ich mag die Win7 Oberfläche, da findet man sich schnell zurecht.
Bei sowas mag ich es Oldschool.
Wie im Auto, Knöpfe und Drehschalter, statt überall ein Display.
Nix gegen neues aber es muss intuitiv sein. Reicht schon das sie dass Smartphone dauernd umgestalten.
 
es ist was es ist und eigentlich auch nicht schlecht. nur im direkten vergleich mit OSX *sabber* eine vollkatastrophe...

Die mit ihren Mist, sollen jeden selber entscheiden lassen was er einstellten will. Dieser Kachelquatsch nervt. Ich mag die Win7 Oberfläche, da findet man sich schnell zurecht.
Bei sowas mag ich es Oldschool.
Wie im Auto, Knöpfe und Drehschalter, statt überall ein Display.

kachelquatsch ist nur noch das startmenü, falls gewünscht!
windoof.jpg
 
Wollt ihr die TOTALE BENUTZEROBERFLÄCHE!?

Die mit ihren Mist, sollen jeden selber entscheiden lassen was er einstellten will. Dieser Kachelquatsch nervt. Ich mag die Win7 Oberfläche, da findet man sich schnell zurecht.
Bei sowas mag ich es Oldschool.

Ohne CSMenu würde ich Windows 10 auch niemals bedienen wollen.
Ich stehe auf bestmöglich Effizienz und schnell immer alles zur Hand zu haben, was bei dem Win 10 Standard, egal wie man ihn einstellt, faktisch niemals gegeben ist.
 
Ich wäre pauschal für eine Trennung des Betriebssystems vom gesamten Rest. GUI, Browser, Mediensoftware, Stores und, falsch gewünscht, Big Brother können auch separat nach Geschmack installiert werden.
Die NT-Linie von Windows könnte das.
Dafür ist sie eigentlich erstellt worden.

Und Windows 2000 war derartig bombensicher, daß es noch auf vielen Bankautomaten läuft.
Der direkte Hardwarezugriff war verboten und Abstürze konnte man in zehn Jahren an einer Hand abzählen.

Die Spieler haben aber geputscht, weil die Kiste dann zu langsam war.
Mit Dirextx wurde das gelöst und die Abstürze nahmen zu.

Die Trennung von GUI und System ist nicht nötig.
Viele andere Systeme beweisen das (Mac OS, VMS, ...).
Allerdings muß man die Grafikimplementierung sehr genau durchführen, sonst kommt die 404er Seite.

aber in allen Punkten bewegt nimmt Microsoft seit Windows 95 zielsicher jedes Fettnäpfchen mit, dass man zwischen "Geschmacksfrage" und "Umsetzungsqualität fragwürdig" nur finden kann.
Full Ack.

Was reichlich ärgerlich ist, denn abgesehen von der Streichung von 2-3 wichtigen Schnittstellen und schmerzhaft vermissten Kompatibilitäten sowie der bei zukunftsweisender Technik halt nicht immer machbaren Skalierung bis in den alten Low-End-Bereich hat sich der technische Unterbau eigentlich fortwährend in die richtige Richtung entwickelt. Aber seit Windows XP (für mich sogar seit 98 SE :-)) war das Niveau gut genug, das viele Anwender lieber jahrelang auf die weiteren Verbesserungen neuer Technik verzichtet haben, um sich die neue Bug- & Bloatware on top zu ersparen. Und in letzter Zeit kam noch hinzu, dass die Verbesserungen oft gar nicht organisch mit einem neuen System zusammenhingen, sondern dem Vorgänger einfach vorenthalten wurden.
Leider scheinen die Entwickler der Vorsysteme nicht mit denen von Windows 10 zu sprechen.
Scheinbar müssen die neuen Leute auch alles neu lernen.
Genau so stolpern sie durch die Programmierung.

Anstatt alte, genau bekannte, Systeme zu übernehmen (Updates), wird neuer optischer Firlefanz eingebaut und als Stein der Weisen angepriesen.

Aber so war Windows immer und es wird wohl immer so bleiben.
 
Wollt ihr die TOTALE BENUTZEROBERFLÄCHE!?



Ohne CSMenu würde ich Windows 10 auch niemals bedienen wollen.
Ich stehe auf bestmöglich Effizienz und schnell immer alles zur Hand zu haben, was bei dem Win 10 Standard, egal wie man ihn einstellt, faktisch niemals gegeben ist.
Hab auch CS darauf und den win god mode ordner, sehr praktisch!
 
Das Design von Win7 war super. Jetzt suchst du dich dumm und dämlich, weil Einstellungen nicht mehr in einem Menü untergebracht werden, oder das Menü durch große Icons so aufgeblasen ist, das man scrollen muss. Unterschiedliche Schriftgrößen, dick und dünn toppen das ganze nochmal.


Die jetzige Oberfläche bist ne Mischung aus VTech lerncomputer für Kleinkinder und einem Smartphone, mit einem Hauch "Menüstruktur von Schwachsinnigen für schwachsinnige"....vielleicht versteht Microsoft das unter Inklusion. :fresse:

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, das der User gar nicht mehr bequem an die wichtigsten Stellschrauben kommen soll.....
 
Windows XP hatte noch immer die beste Oberfläche.
Hier war noch alles schön rund :)
Als gesamt Paket gesehen keine Frage, das wirkte noch wie aus einem Guss ...

Wer findet denn aktuell noch schnell in die Erweiterten Systemeinstellungen !?
Ich hab langsam das Gefühl das man so dinge gar nicht mehr finden SOLL ! denn der weg dahin wird immer besser versteckt ...
"Für Optimale Leistung anpassen" ist bei jedem Win bisher das erste gewesen das ich gemacht habe , dazu will ich schon noch sagen ob oder wohin der Vram geschrieben wird .
 
Ich versteh auch nicht warum es immer ein "Entweder-Oder" sein muss?
Was spricht dagegen bei Win10 dem Nutzer die Möglichkeit zur Auswahl zu bieten? Wer will bekommt ein Interface ala Win2K - kurz und pregnant. oder Win Xp, oder wer die Kacheln will dann halt Win 8.1, oder die Anfangsversionvon Win10.
Das gleiche bei den Einstellungen - warum nicht die alte Systemsteuerung (und bitte nicht mehr den Sonder-Modus im Explorer dafür) in der man alles einstellen kann und dan ZUSÄTZLICH noch "Einstellungen" mit der vereinfachten Version für "normalos".
Man könnte dann ja auch ein vereinheitlichtes System für zB das Aussehen machen - 1 Menü in dem man ALLE Bildschirm-relevanten Einstellungen vornehmen kann. Also BIldschirm-Settings, Hintergrundbild, Menü-Farben etc in einem Menü damit der Durschnittsuser die Sachen auch findet und nichtin 3 unterschiedlichen Systemen was einstellen muss.

Oder Audio-Einstellungen.... wie wäre es ENDLICH mit einer Möglichkeit die Tonausgabe zwischen Geräten zu verschieben? Viel Spaß wer zB Minecraft startet und dann später ein headset verwenden möchte.....
 
Ich komme mittlerweile gut klar mit Windows 10.
Nur eines geht einfach gar nicht und das sind diese Apps um Systemeinstellungen usw vorzunehmen, ich blick da null mehr durch. Man findet nie was man sucht oder es gibt zig verschiedene Stellen wo man immer nur einen Teil einstellen kann.
Das war von Win 95 bis Win 7 einfach besser gemacht.
Das Problem hatte ich auch lange, bis ich irgendwann durch Zufall die gute alte Systemsteuerung gefunden habe die in Win10 noch genau so integriert ist wie in Win7 :)
Seitdem bin ich mit den Systemeinstellungen wieder zufrieden, dieses dumme Einstellungsmenü was man standardmäßig im Startmenü findet ist Katastrophe.
Einfach im Startmenü unter Windows System die Systemsteuerung von dort auf eine Kachel packen und zukünftig kommt man wie gewohnt zu den guten alten Einstellungen.

Ein Betriebssystem muss schlank und praktisch sein, alles andere nervt nur.
Ich dachte schon es liegt daran, dass ich langsam älter werde, früher hat mich sowas auch nie gestört und ich hab immer gelacht wenn mein Vater meinte "Warum muss man das ständig verschieben" oder "Hier findet man nix wieder". Heute bin ich es der genervt irgendwas sucht oder flucht weil ich an meinem PC keine Berechtigung habe um den gerade von mir erstellen Ordner wieder zulöschen... :wall:
Aber wenn ich das hier so lese bin ich da wohl nicht alleine.
 
Das Startmenü habe ich mir einfach etwas zusammengestaucht - das passt für mich schon so, damit kann ich leben.
Bei dem inkonsistenten Design und den verwirrend / schlecht platzierten Einstellungen stimme ich in Kritik jedoch schnell zu. Die alte Systemsteuerung bspw. war schon deutlich angenehmer.
Screenshot 2021-01-05 142039.jpg


MFG
 
Ich hab die ganzen launcher-icons in einen ordner gepackt, das geht ja mittlerweile auch.
 
AH ja, wie schön war WIndows 7. Man konnte die UI sogar auf Windows XP Style stellen und das Teil rannte.

Schaut man sich z-B Deepin an das sieht richtig nice aus.

Bei MS fehlt mir die Verantwortung und Führung. Keiner möchte der Hans sein, der die GUI verkackt hat, aber irgend wie muss man ja anfangen.
 
Ich komme mittlerweile gut klar mit Windows 10.
Nur eines geht einfach gar nicht und das sind diese Apps um Systemeinstellungen usw vorzunehmen, ich blick da null mehr durch. Man findet nie was man sucht oder es gibt zig verschiedene Stellen wo man immer nur einen Teil einstellen kann.
Das war von Win 95 bis Win 7 einfach besser gemacht.
fühl ich 100%. früher konnte man einfach in den systemeinstellungen alles vornehmen. heute muss man mal in den systemeinstellungen gucken, mal in den einstellungen... und immer in iwelchen undurschaubaren reitern oder sonst was. das nervt und gehört aufgeräumt. die oberfläche an sich finde ich gut und soll so bleiben! keine lust, mich wieder an etwas neues zu gewöhnen. die meisten versuche, die nutzeroberfläche zu "verbessern" und "moderner" zu machen sind in die hose gegangen. der mensch ist und bleibt gewohnheitstier. ich will jedenfalls meine klassische struktur behalten mit startmenü desktop etc, wie sie sich seit jahrzehnten bewährt hat.
 
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