News Windows-10-Aus: Verbraucherzentrale warnt vor Umweltauswirkungen

Irgendein Käse läuft nicht. Meist muß irgendein Programm installiert werden. Dann heißt es: "warum läuft es nicht?", "ist eben Linux", "warum ist es Linux?".
Und das genau ist eben nicht meine Erfahrung! Und ich habe in den letzten Jahren sehr oft Leuten Linux installiert! Die machen halt nicht viel mehr, wie die Sachen, die ich in meinem letzten Post geschrieben habe!
Größtes Problem sind einige, viele Spiele laufen nicht auf Linux, man muss da immer extra oder was anderes Laden.
Sagt mir Bitte mal, ob:
GW2, Aion, Diablo IV, Borderlands 3, Lego Starwars, V-Rising, Siemens S7 Simatic Manager, Problemlos laufen?
Also, original Spiel Download, Install fertig?
Gaming war doch gar nicht Thema meines Beitrags! Ich habe nur Empfehlungen gegeben, weil die beiden eh vorhaben, es sich anzuschauen, bzw. es auf nicht unterstützen Geräten zu installieren. Also was solls!
Außerhalb von Gaming ist es für alte Hardware sicherlich einen Versuch wert, oder meinst Du nicht ?
Soll jeder einfach neu kaufen ? Gerade dass ist hier doch das Thema des Artikels und nicht Gaming!

Klar laufen einige Spiele noch nicht! Ich habe nichts anderes behauptet! Auf der anderen Seite gibt es wohl viel mehr Spiele die laufen, als die, die nicht laufen!
 
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"...mit dem Versprechen, damit für die Zukunft gerüstet zu sein."

Ach ja, die Zukunft. Ein so wunderschön dehnbarer Begriff.
Mal sehen, was wieder an "netten" Ideen mit Win12 kommt... ;)
 
Kann ich jetzt so nicht bestätigen. Sicher wird etwas nicht funktionieren wie der Fingersensor an meinem Laptop. Vermisse ich diesen, brauche ich diesen, täte ich diesen nutzen?

Es ist halt eben meistens irgend ein Quatsch, den die Leute brauchen oder haben wollen.

Ich habe gerade mal spaßeshalber nach MS Teams für Linux gesucht und herausgefunden: da gibt es wirklich einen Client von MS, wer hätte das gedacht. Dann habe ich allerdings erfahren, dass der so unglaublich schlecht ist, dass die meisten die Web Version empfehlen oder auf das Tablet/Smartphone auszuweichen.

Da hätten wir dann wieder so einen Fall. Läuft wohl mies, also muß ich ran, darf dem ganzen auf den Grund gehen, mich mit Teams beschäftigen, recherchieren testen usw.. Dann kann ich demjenigen beibringen die Webversion zu nutzen und am Ende bin ich der Depp, der keinen Computer einrichten kann, denn "bei den anderen funktioniert es ja".

Alleine der Käse hat mich jetzt überzeugt, die nächsten 10 Jahre Linux nur auf Nachfrage zu installieren. Ich mache mir mein Leben nicht unnötig kompliziert.

Bei mir wäre es etwas anderes. Ich weiß, was ich will und wenn es ein Problem gibt, dann bin ich der Depp, der selbst verantwortlich ist. Das Steamdeck leistet da ja durchaus Vorarbeit und eventuell laufen in 5-10 Jahren alle neuen Spiele auf Linux. Dann kann ich es ja ausprobieren, MS zur Hölle schicken und den neuen Linuxkasten neben meinen jetzigen Windows PC ins Regal stellen.

Für Bekannte und Verwandte gibt es aber weiterhin Windows, vermutlich, bis Linux Standard ist.

Die Dinge liegen anders als vor 30 Jahren. Mittlerweile läuft Linux einfach.

Linux läuft, das tut es schon seit weit über 25 Jahren. Damals haben die Hardcorelinuxfans eingesehen, dass eine GUI doch nicht nur für geistig Behinderte ist (Klicki Klicki, Bunti Bunti). Nachdem man es aufgeben hatte, die Menschheit zur allmächtigen Shell zu missionieren, und KDE und GNOME entwickelt hat, war Linux auch für Normalos gut benutzbar.

Das Problem ist und das ist seit seit eben etwas 30 Jahre. Dass es eben dinge gibt, die nicht laufen. Wenn man so eine Mine erwischt, dann darf man es ausbaden. Das kann im professionellen Umfeld sogar gewünscht sein. Etwa, wenn die Mitarbeiter nicht mehr Moorhuhn zocken können oder der Trojaner nicht auf Linux läuft. Im Privaten nervt es allerdings, da man das ganze ausbaden muß (warum läuft Moorhuhn nicht?!?)

(...) und es macht die Welt auch nicht besser wenn man es nutzt.

Natürlich macht man die Welt besser, wenn man es benutzt. Jeder Linuxrechner wirft ein kein wenig mehr Gewicht in die Waagschale, hin zu freier Software. Weg, von der Tyrannei Microsofts usw..

Dieses Problem gäbe es z.B. unter Linux nicht. Keiner würde auf die wahnsinnige Idee kommen, eine Distribution mit hunderten Millionen Nutzern einzustellen. Und selbst wenn: dann gibt es einen Fork und das war es.

Mein Problem ist, dass ich wenig Lust habe, als unbezahlter Weltverbesserer zu arbeiten und für meine Verwand- und Bekanntschaft gratis Linuxsupport zu geben, der dann nichtmal honoriert wird (gemeint ist hier in Form von Dank, nicht materiell). Aus der Perspektive der Unwissenden ziehe ich ihnen irgendwelchen Dreck auf ihr System, den sie noch nie gesehen haben und der dafür sorgt, dass es nicht funktioniert.

Linux funktioniert out of the Box vermutlich genau so oft wie Windows.

Kommt halt eben drauf an, was man nutzt. Wenn man bei eMail, Videos Abspielen und Internetsurfen bleibt, dann ist das so. Sowie die Leute einfach irgendwas herziehen, sieht es anders aus. Gemäß Murphys Gesetz ziehen die Leuten den unmöglichsten Müll an Land.

Und das genau ist eben nicht meine Erfahrung! Und ich habe in den letzten Jahren sehr oft Leuten Linux installiert! Die machen halt nicht viel mehr, wie die Sachen, die ich in meinem letzten Post geschrieben habe!

Siehe den ersten Absatz.

Die Leute machen dann plötzlich doch mehr und dann steht man da.
 
Ich weiß, was ich will und wenn es ein Problem gibt, dann bin ich der Depp, der selbst verantwortlich ist.
Sehe ich genauso. Ich habe auch die UpDates selbst in der Hand, werde da nicht gegängelt mit irgendwelchen "ZwangsUpDates".

Natürlich macht man die Welt besser, wenn man es benutzt. Jeder Linuxrechner wirft ein kein wenig mehr Gewicht in die Waagschale, hin zu freier Software. Weg, von der Tyrannei Microsofts usw..
Sehe ich persönlich anders. Es steht ja jedem frei sich das OS auszusuchen. Freie Software gibt es ja auch für Windows. Tyrannei finde ich als sehr hartes Wort in Bezug auf Microsoft. Microsoft hat in der Vergangenheit und auch jetzt noch ein für die Masse günstiges OS angeboten bzw bietet dieses an. Ohne MS hätte es vermutlich nicht die Nutzung des Home PC gegeben wie wir es heute kennen.

Sowie die Leute einfach irgendwas herziehen, sieht es anders aus. Gemäß Murphys Gesetz ziehen die Leuten den unmöglichsten Müll an Land.
Das liegt an den Menschen nicht am OS.
Im Privaten nervt es allerdings, da man das ganze ausbaden muß (warum läuft Moorhuhn nicht?!?)
Ja wenn eine Software aus den neunzigern nativ nicht auf Win läuft ist das natürlich wirklich dramatisch.
 
Diese Support-Liste ist für OEMs gedacht, welche neue Geräte mit Windows 11 24H2 rausbringen wollen. Das nicht vorhandensein älterer CPUs findet sich z.B. auch in der Liste der unterstützten Prozessoren für z.B. Windows 10 22H2 wieder. Da finden sich unter Intel auch keine ordinären Desktop-Haswells und früher mehr oder gar Core 2 Duo. Gleiches auch bei der Liste für Windows 8.1 oder Windows 7.

Nein, diese List ist nicht nur für OEMs gedacht. Sie ist bei Windows 11 teil der offiziellen Systemanforderungen: Ohne einen Prozessor von dieser Liste gilt das der Rechner als inkompatibel.

Natürlich kann man auch 24H2 auf weiterer Hardware zum laufen bringen. Genauso wie man es offline installieren kann. Oder ohne Telemetrie zum laufen bringen. Wie man Store und Copilot rausschmeißen, die alte Taskleiste und gegliederte Rechstclickmenüs zurückbringen oder einen Windows-98-Skin verwenden kann. Nur: Das macht man dann alles selbst und auf eigenes Risiko. Funktion oder auch nur Bereitstellung von Updates? Glückssache. Sicherheitsbeeinträchtigungen? Unwahrscheinlich, aber eigenes Bier. Einrichtung? Umständlich, für Laien mangels Wissen unmöglich, teils auf Drittanbietertools angewiesen. Wer Microsoft aber sowieso in den Wind schießt und alles selber macht, der kann 99.9 Prozent seiner Aktivitäten auch auf Jahre hinaus noch mit Windows 10 bestreiten, ohne Probleme zu bekommen. Hier geht es um die breite Masse, die ein Betriebssystem braucht, dass von alleine funktioniert. Und da war man bei Windows 11 in der Vergangenheit teilweise schon froh, wenn das unter Einhaltung aller Microsoft-Vorgaben immer geklappt hat.

Und damals war es schon ein künstliches Einschränken um Leute zum Wechsel zu bewegen.

Wie zuvor bei DX11 und davor bei DX10.

Einspruch!
Laut https://learn.microsoft.com/de-de/w...ed/windows-11-24h2-supported-intel-processors
werden CPU ab 8000-er Serie unterstützt (z.B. 8700k).

Laut https://learn.microsoft.com/de-de/w...ed/windows-11-24h2-supported-intel-processors kam 8700k im Q4 2017 auf den Markt.

Somit wird die CPU im Oktober 2025 8 Jahre alt und wird dennoch unterstützt.

Einspruch stattgegeben, die Gegenseite zieht sich auf ihr "soweit ich es auf die schnelle Überblicke" zurück.^^
Das einzelne acht Jahre alte CPUs unterstützt werden, hilft den Besitzern eines Anfang 2019 gekauften Ryzen 2000 oder eines 2022 gekauften Core i9-10980X aber halt auch nicht weiter. Microsoft zieht hier einfach willkürlich Grenzen und erklärt laufende Hardware zu Schrott, obwohl es keinen technischen Grund dafür gibt. Intel hat bekanntermaßen bei allen von Ende 2015 bis Anfang 2021 vorgestellten Desktop-CPUs (inklusive HEDT und auch einem Großteil von Mobile und Server) die gleiche Architektur genommen, gleiches gilt für einen Teil der PCHs, um die es bei Windows-Sicherheitsfunktionen eigentlich gehen sollte, und trotzdem verläuft die Grenze quer durch diesen Zeitraum. Auch bei AMD wird eine 2020er Dali-APU auf Zen(1)-Basis unterstützt, während sämtliche moderneren CPUs selbst mit Zen+ ausgeschlossen sind. Weil ein Theadripper 2990X einfach zu langsam ist? Laut AMD-Marketing-Abteilung war der übrigens bis 2022 ein aktuelles Produkt. (Abgelöst erst mit Threadripper 7000. Die 3000er und Pro 5000 waren dagegen "Ergänzungen" des weiter bestehenden Portfolios.)
 
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So offiziell, dass es ne selbstgebaute Registry beinhaltet ^^ Oder als "Trick" und "tricksen" bezeichnet wird.

So falsch, dass es in dem von dir verlinkten Video sogar selbst gesagt wird.
Es funktioniert tadellos mit allen Updates, zu 100% stabil.
Im Prinzip wird nur die TPM Prüfung abgestellt, worüber alle jammern.
Aber anstatt das einfach mal selber zu machen, lieber wieder kaputtreden?
Dann sollte man wohl doch einfach für viel Geld einen neuen PC kaufen, oder den riskanten Umstieg auf Linux vornehmen.
Und ja, ich sage euch, der Umstieg auf Linux birgt sehr viele Probleme in sich.
Hier wird zb imemr wieder Nobara als das Linux für Gamer angepriesen.
Nein, gerade das ist Murks für Umsteiger, da ein Upgrade schlimmer ist als sich ein Win24H2 auf alte Rechner zu zimmern!
Ich erinnere mich an ein Profivideo zum Upgrade Nobara 40 auf 41, was mal so richtig Scheiße verlaufen ist.
Ihr werdet danach alle Win24H2 installieren wollen, garantiert.
 
Woher kommt Windwos? Richtig, von MS. Woher kommt MS? Richtig, aus USA? Was sind die USA? Richtig, einer der größten Umweltverschmutzer weltweit.

Da zählt dann auch für so einen Großkonzern wie MS nur der Umsatz. Ja, auch mit dem "kostenlosen" Win 11.
 
"Das BSI hatte bereits im April empfohlen, sich rechtzeitig mit Alternativen wie Linux oder macOS zu befassen, falls das eigene Gerät nicht für Windows 11 geeignet ist."

Wieso rät der BSI zu MacOS, wenn man dies im Gegensatz zu Linux nicht einfach auf den alten Rechnern installieren kann? Das ergibt keinerlei Sinn, denn dann landet man wieder bei einer Neuanschaffung und ob man nun Daten mit Apple oder MS teilt, bleibt sich gleich.

Woher kommt Windwos? Richtig, von MS. Woher kommt MS? Richtig, aus USA? Was sind die USA? Richtig, einer der größten Umweltverschmutzer weltweit.

Da zählt dann auch für so einen Großkonzern wie MS nur der Umsatz. Ja, auch mit dem "kostenlosen" Win 11.

Genauso wie Apple. Übrigens bekommt mein Test-Mac auf Arbeit schon länger keine Updates mehr von Apple. Auch dort ist MacOS "kostenlos", während Daten teils sogar unverschlüsselt mit Drittunternehmen geteilt werden.
 
Das Problem von Linux ist immer noch das gleiche, wie vor knapp 30 Jahren. Irgendwas funktioniert nicht und dieses irgendwas sorgt dafür, dass man am Ende doch wieder ein Windows braucht. Wenn man mit einem "warum funktioniert das nicht" in Ruhe gelassen werden will, dann sollte man Leuten, die sich nicht so gut auskennen, einen Windows PC vor die Nase stellen.
Weiß nicht, ich würde fast dafür argumentieren, dass es teilweise sogar besser ist, wenn bei solchen Leuten manche Sachen nicht funktionieren.
Wenn man hingegen kein Problem hat, sich aus Prinzip die Nachmittage um die Ohren zu schlagen, weil man es MS zeigen will, dann kann man auch Linux nehmen.
Jaja, weil unbedarfte Windows-Nutzer ja nie Hilfe mit ihrem System brauchen. Wenn man sich nicht auskennt, braucht man halt ab und zu halt mal Hilfe.
Ich habe gerade mal spaßeshalber nach MS Teams für Linux gesucht und herausgefunden: da gibt es wirklich einen Client von MS, wer hätte das gedacht. Dann habe ich allerdings erfahren, dass der so unglaublich schlecht ist, dass die meisten die Web Version empfehlen oder auf das Tablet/Smartphone auszuweichen.
So was wie Teams ist mir in einem Browser eh immer noch lieber als als Client auf der Maschine. Aber auch ein Schelm wer Böses dabei denkt, dass der Client für den Konkurrenten so bodenlos schlecht ist. Ob das wohl schon zu den entsprechenden Kontrollorganen der EU durchgesickert ist?
Da hätten wir dann wieder so einen Fall. Läuft wohl mies, also muß ich ran, darf dem ganzen auf den Grund gehen, mich mit Teams beschäftigen, recherchieren testen usw.. Dann kann ich demjenigen beibringen die Webversion zu nutzen und am Ende bin ich der Depp, der keinen Computer einrichten kann, denn "bei den anderen funktioniert es ja".
Klingt so, als müsste sich jemand einen anderen "Depp" suchen. Aber es geht hier ja auch erstmal nur darum, zu versuchen, das Leben von Geräten zu verlängern, die sonst im Müll landen würden und es ging auch um Leute, die keine besonderen Anforderungen haben. Heißt für mich: Browser, Mail, Office.
Alleine der Käse hat mich jetzt überzeugt, die nächsten 10 Jahre Linux nur auf Nachfrage zu installieren. Ich mache mir mein Leben nicht unnötig kompliziert.
Ist halt so ein Ding. Veränderung ist gerade für solche Nutzer immer extrem schwierig, deswegen hat man da eh schon verloren und es allgemein schon, wie du sagst: Wenn man eine Veränderung vorschlägt, ist man immer der Depp, wenn die auch einen Nachteil hat, egal wie groß die Vorteile sind. Ich denke aber, ich würde es in den entsprechenden Fällen zumindest mal als Alternative anbieten, wenn abgeklärt ist, dass die genutzten Anwendungen oder Alternativen dafür verfügbar sind. Dann haben sie die Wahl zwischen Umstellung und viel Geld ausgeben oder nur Umstellung, auch wenn die vielleicht minimal größer ist. Die müssen sie dann treffen.
 
Irgendein Käse läuft nicht. Meist muß irgendein Programm installiert werden. Dann heißt es: "warum läuft es nicht?", "ist eben Linux", "warum ist es Linux?".
Na weil es Linux ist. Es ist nun mal was anderes, als Windows. Ist es darum schlechter oder unbrauchbar und Windows das einzig Wahre? Nein.

Welche Haltung hast Du, wenn Du einen Mac nutzt? Muss da auch alles genauso funktionieren und aussehen, wie bei Windows?
Na dann viel Spass.
Bei Linux hast Du gegenüber Mac mehr Freiheiten und mehr Spiele.
Ist es 1:1 ein Ersatz für Windows? Nein.
Ist es besser? Würde schon fast sagen JA, wenn man beachtet, wie nervig Microsoft sich verhält.

Wenn man sich diesen Mist sparen will, dann installiert man halt eben ein Windows. Ich persönlich habe anderes zu tun, als die Welt zu verbessern und die Leute zu Linux zu missionieren. Wenn sich im Fall der Fälle die "Zeugen Thorvalds" um den Support kümmern würden, dann wäre es etwas anders.
Dann bleib doch bei Windows. Zwingt dich keiner umzusteigen.
Alles, was wir hier versuchen, ist den Leuten einen guten Rat und eine Empfehlung auf ihre Bedürfnisse hin zu geben.

Und nicht veraltete überholte irrige Einstellungen am Leben zu halten.

Eigentlich nicht. Windows läuft, seit dem die Probleme mit Vista ausgemerzt sind, verhältnismäßig Problemlos. Kein Vergleich zu früher. Die Bluescreens haben heute eigentlich immer etwas mit der Hardware zu tun und auch sonstz läuft es recht geräuschlos.
Möp. Falsch. Windows 8/8.1 ist direkt die Widerlegung Deiner Aussage.

Für dich vielleicht. Aber irgendwas klemmt da immer. Kopierschutz, Irgendein Store, was weiß der Teufel. Und dann ist man wieder genau da, wo ich gesagt habe. Bei einem Windows.
Du verallgemeinerst gerne, was?
Wann hast Du das letzte Mal wirklich Linux probiert?

Kopierschutz habe ich bisher keine Probleme mit.
SW Jedi Survivor läuft flüssiger unter Linux, als unter Windows, weil in der Translation bereits Optimierungen umgesetzt werden, die die Devs garnicht mehr bringen ...

Dass "IMMER irgendwas klemmt" kann ich auch nicht bestätigen. Ganz selten klemmt was. Und dann hat es meist mit sehr restriktivem DRM (4k Filme von Netflix, Adobe-Scheiss Photoshop) oder Kernel-Level-AntiCheat (Valorant, PubG, etc.) zu tun.
Sowas nutze ich aus Prinzip schon nicht. Und viele Leute auch nicht. Daher ist Deine pauschal-Empfehlung einfach nicht gut.

Würde ich meiner Mutter ein Windows aufspielen? Oh Gott, NEIN! Nie wieder!
Ich habe keine Lust mehr, ständig was zu fixen, und an Weihnachten 3 Tage zu verbringen, dass der Rechner wieder up-to-date ist und der ganze Bloat wieder runter geworfen wurde.
Und den Laptop wieder halbwegs flott zu bekommen, weil er mittlerweile nur noch schneckt, Windows-Updates nicht mehr durchlaufen oder das Ding garnicht mehr supported wird im Oktober.
Nein Danke. Emails, Photos, Online-Banking kann man auch woanders machen. Meist braucht man Windows garnicht.

Wäre schön, wenn es eines Tages anders ein sollte, ist es aber nicht.
Doch. Ist es. Dein Anspruch ist falsch: du willst ein Windows-Replacement, das alles genauso wie Windows macht.

Was funktioniert bei Windows nicht?

Nicht missverstehen: es gibt durchaus etliches das mich ankotzt, etwas das nicht abstellbare Autoupdate oder jetzt der TPM zwang, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.
Hmmm, von meiner neuen Perspektive als Nicht-Windows-Nutzer ... mal sehen ...

1.) Das Betriebssystem von USB-Stick oder DVD laufen zu lassen oder auf einen USB-Stick, Festplatte, etc. zu installieren und einfach in jeden x-beliebigen PC zu stecken und zu booten. Das geht mit Windows z.B. nicht.
Nicht mal etwas fortgeschritteneres Windows-Tiling geht.

2.) Customizing. Einfach mal die Oberfläche verändern, einen ganz anderen Desktop-Manager drauf zu machen, Fenster und Knöpfe anpassen - Versuch alleine schon mal nur den Windows-Startknopf am Startmenu zu verändern und da ... keine Ahnung ... stattdessen einen Minion darzustellen (dazu braucht man schon 3rd-Party-tools).Von der Wahl des Filesystems ganz zu schweigen: Nutze unter Windows doch mal Btrfs, ZFS, (ext2, ext3 oder gar) ext4, ReiserFS, XFS.

3.) Datensammlung und Werbung zu unterbinden, oder Offline ohne Account zu betreiben (letzteres wird immer schwieriger gemacht). Da muss man sich richtig reinfummeln mit Registry, vieles ist versteckt und geht erst in der neuen Power-Shell per Command (Terminal :-P ). Oder man wühlt sich durch den Dschungel an 3rd-Party-Tools, die einem versprechen, Windows auf die Finger zu klopfen, unnötiges zu deaktivieren und Hardware-oder Account-Zwang auszuhebeln.

4.) Manche älteren Windowsspiele liefen nicht mehr. Bis vor kurzem, bevor es die Counter-Strike-Remasteres gab, ging z.B. Red Alert nicht mehr ohne weiteres auf Win10 und 11. Oder Tiberian Sun, Half-Life 2, Rise of Nations und auch Quake III Arena kämpfen mit häufigen Abstürzen und Performance-Problemen.
Das Internet ist voll von Foren und Beschwerden an Spielen, die nach Windows-Update plötzlich Probleme machen:

5.) Betrieb alter Drucker, Scanner und sonstiger gängiger Hardware. Wenn Du da für Windows 11 keinen supporteten Treiber mehr findest auf der Hersteller-Seite, dann gte Nacht.

6.) Betrieb von Windows 11 auf anderen Geräten: meinem noch nicht so alten Laptop, einem Tablet, einem ARM Pine-Book, Raspberry, dem Kühlschrank, Smart-TV, eBook-Reader oder Toaster und Staubsaugroboter/Rasenmähroboter.

7.) Systemupdates und Installation während des laufenden Betriebes und ohne Zwangsneustart. In Linux wird das im Betrieb on-the-fly gemacht und wartet dann geduldig auf den nächsten Reboot, um zu greifen.
Kein: "jetzt sofort den Rechner neustarten" mitten während eines Meetings oder einer Arbeit mit dem schön langen "Schalten sie den Rechner jetzt nicht aus" ... und ohne klare Indikation, wie lange das jetzt gehen soll und wie weit der Fortschritt ist.

etc.
Warum funktioniert das mit Windows nicht?

"Das BSI hatte bereits im April empfohlen, sich rechtzeitig mit Alternativen wie Linux oder macOS zu befassen, falls das eigene Gerät nicht für Windows 11 geeignet ist."

Wieso rät der BSI zu MacOS, wenn man dies im Gegensatz zu Linux nicht einfach auf den alten Rechnern installieren kann? Das ergibt keinerlei Sinn, denn dann landet man wieder bei einer Neuanschaffung und ob man nun Daten mit Apple oder MS teilt, bleibt sich gleich.
Das BSI kümmert sich um "Sicherheit".
Da ist selbst das walled-garden Apple-Gedöns vorzuziehen.
In diesem Fall also eine "Alternative" im Sinne eines dauerhaften Wegzuges mit Neuanschaffung, nicht als Ersatz zum Weiterbetrieb der Bestandshardware.

Es funktioniert tadellos mit allen Updates, zu 100% stabil.
Im Prinzip wird nur die TPM Prüfung abgestellt, worüber alle jammern.
Aber anstatt das einfach mal selber zu machen, lieber wieder kaputtreden?
Dann sollte man wohl doch einfach für viel Geld einen neuen PC kaufen, oder den riskanten Umstieg auf Linux vornehmen.
Und ja, ich sage euch, der Umstieg auf Linux birgt sehr viele Probleme in sich.
Hier wird zb imemr wieder Nobara als das Linux für Gamer angepriesen.
Nein, gerade das ist Murks für Umsteiger, da ein Upgrade schlimmer ist als sich ein Win24H2 auf alte Rechner zu zimmern!
Ich erinnere mich an ein Profivideo zum Upgrade Nobara 40 auf 41, was mal so richtig Scheiße verlaufen ist.
Ihr werdet danach alle Win24H2 installieren wollen, garantiert.
Tadellos, 100%. Ich würde mich lieber nicht so weit aus dem Fenster lehnen - für NICHTS.

Hab Nobara 41 drauf. Und ja, es ist ein"unter Entwicklung" Gaming-OS, das ich nicht Umsteigern und Anfängern nahelegen würde.

Ich will aber immer noch nicht zu Win25H2 zurück - was machste jetzt?


QED: "Ihr werdet danach alle Win24H2 installieren wollen, garantiert" widerlegt.

[...] {Windows auf alter Hardware mit Tricks zum Laufen bringen c't-Video} [...]
Ja, es geht, Es ist eine Trickserei die NOCH funktioniert. Keine Garantie, bei kommenden Updates vermutlich wieder fummeln müssen, keine Dauerlösung sondern Notlösung ...

Das Video ist sehr gut und die Einschätzung der Lage und Einsatz- und Anwendungseinschränkungen (32bit-Systeme, Fehlende Befehlssätze usw.) sehr sachlich.
"Frickellösung", "Hack", "keine Dauerlösung", "NEIN!", nicht offiziell, versicherungstechnisch nicht zu empfehlen ...
Vielleicht nochmal selbst anschauen und genau einprägen, bevor man das als non-plus-ultra Dauerlösung für alles empfiehlt? :what:

Wenn man gegen angebliche Falschmeldungen wettert, sollte man aufpassen, dass das eigene Wunschdenken einen nicht fakten-blind macht.
 
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Da ist selbst das walled-garden Apple-Gedöns vorzuziehen.
Da könnte man sogar ChromeOS bzw. dessen Ableger empfehlen.
Windows 8/8.1 ist direkt die Widerlegung Deiner Aussage.
Ich finde bis heute das zweiteilige Startmenü davon, wo man im ersten Schritt zu den kommt, was man sich selbst angeheftet und im zweiten zu einer Auflistung aller installierten Programme, durch die man sich seitlich durchscrollen kann, weiterhin für gut. Selbst bei Gnome läuft es ab Version 3 ähnlich ab.
Gruselig sind die Charms Bar und Hot Corner sowie dass die zweite Systemsteuerung eingeführt wurde. Ansonsten empfand ich Windows 8.1 und Server 2012R2 als sehr gut und wenn OpenShell installiert war, haben die meisten nichtmal gemerkt das sie vor einem gesessen haben, sondern es eher für SP2 für Windows 7 gehalten.
 
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Da könnte man sogar ChromeOS bzw. dessen Ableger empfehlen.

Ich finde bis heute das zweiteilige Startmenü davon, wo man im ersten Schritt zu den kommt, was man sich selbst angeheftet und im zweiten zu einer Auflistung aller installierten Programme, durch die man sich seitlich durchscrollen kann, weiterhin für gut. Selbst bei Gnome läuft es ab Version 3 ähnlich ab.
Gruselig sind die Charms Bar und Hot Corner sowie dass die zweite Systemsteuerung eingeführt wurde. Ansonsten empfand ich Windows 8.1 und Server 2012R2 als sehr gut und wenn OpenShell installiert war, haben die meisten nichtmal gemerkt das sie vor einem gesessen haben, sondern es eher für SP2 für Windows 7 gehalten.
Ich hatte Win 8.1 auf einem Dell vorinstalliert. Es machte nur Probleme.
Win10-upgrade brachte anfänglich die Lösung, wurde aber mit der Zeit immer schlechter und langsamer.
 
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Die Organisation warnt vor weitreichenden Folgen für die Umwelt.
O M G, wir werden alle sterben!
Bei all dem anderen Billig-Elektrokram, der nicht ansatzweise so lange hält wie solch uralte PCs, fällt das auch nicht mehr auf...

Ohne einen Prozessor von dieser Liste gilt das der Rechner als inkompatibel.
Dann ist die ganze Aufregung ja umsonst weil hier ist für Win 10 schon der 6700 gar nicht mehr dabei:
Die Lücke zwischen 6700 und 8700, dem ersten offensichtlichen auf der Win 11 Liste, ist dann ja wohl vernachlässigbar.
 
@all die gerne mal ihre Fühler nach Alternativen zu Windows und evtl. in die Linux-Welt ausstrecken wollen, denen aber selbst Linux Mint noch zu fremd und un-Windows-ig ist und befürchten, sich nicht zurechtzufinden, die können ja mal dieses sehr an Windows angelehnte Linux "AnduinOS" probieren.

Es wurde von einem Mircrosoft-Ingenieur entwickelt und basiert auf Ubuntu.

 
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bin gerade am downloaden.
1,9 GB brauchen zwei stunden und dreissig minuten.
bissl lahmarschig, das ganze.
Unbenannt.png
 
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