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NewsWindows-10-Aus: Verbraucherzentrale warnt vor Umweltauswirkungen
Das steht mir im Bekanntenkreis Ende des Jahres auch noch öfter an.
Da muss ich mich dann auch erst mal wieder einlesen und hoffen, dass das auch bei unterschiedlichen alten Laptops jedesmal (zumindest relativ) problemlos klappt.
Nur auf eine Linux-Version habe ich mich noch nicht festgelegt.
Linux Mint ist aber in der Wahl, habe ich auch vor Jahren schon mal installiert
Das steht mir im Bekanntenkreis Ende des Jahres auch noch öfter an.
Da muss ich mich dann auch erst mal wieder einlesen und hoffen, dass das auch bei unterschiedlichen alten Laptops jedesmal (zumindest relativ) problemlos klappt.
Nur auf eine Linux-Version habe ich mich noch nicht festgelegt.
Linux Mint ist aber in der Wahl, habe ich auch vor Jahren schon mal installiert
Mint wurde mir empfohlen. Da dass wohl von der GUI und Bedienung am ehesten Windows ähneln soll.
Also weniger mit Kommandozeilen-Zeugs ist usw.
Ich selber habe damit aber überhaupt noch keine Erfahrung und muss mich dann erst einmal einlesen. Eventuell noch Videos auf YT angucken etc.
7 bis 8 Jahre? Schön wärs. Die Kompatibilitätsliste für 24H2 enthält, soweit ich es auf die schnelle Überblicke, gar keine vor 2019 erschienen Prozessoren mehr. Selbst im Mainstream gibt es somit, durch die Ablösezyklen, durchaus Systeme, die erst 2020 gekauft wurden und, weil damals 2018er Modelle im jeweiligen Marktsegment noch keinen Nachfolger erhalten hatten, mit Windows-11-inkompatiblen CPUs ausgestattet waren. Ein fünf Jahre alter PC ist aber in der Regel noch kein Alteisen. Und in Nischen ist es noch schlimmer. So fehlen Sockel-2066-CPUs, die vor 2022 die einzige Möglichkeit für hohe AVX512-Leistung waren, komplett. "Deine High-End-Workstation von 2021 ist zu schlecht" stellt schon wirklich dreiste Anforderungen dar, die sich Windows 10 im Jahre 2015 nicht erlauben konnte.
Verschärft wird das Gejammer noch dadurch, dass Windows 11 größere GUI-Einschnitte als alle Windows-Updates zuvor mit sich bringt (inklusive 8.0); gerade im Bereich der Taskleiste vermisse ich Funktionen, die seit 98 zum Standard gehörten. (Schnellstartleisten, kaskadierende Ordner,...) Es gibt also durchaus Gründe, überhaupt nicht umsteigen zu wollen – auch nach der dreijährigen Karenzzeit. (Für die ein gewisser Obbulus durchaus okay ist, wenn man Windows 10 mag.)
Nee, MS sieht das auch so. Die Vorgänger liefen ähnlich lang, und es steht nunmal auch im Vetrag, dass wir Win solange nutzen dürfen, wie MS Lust drauf hat. EOL wurde zwar bereits vor vier Jahren prophezeit bzw. vor zwei Jahren terminiert; TPM wird seit gut fünf Jahren massenkompabitel verkauft. Dennoch gibt es eine beachtliche Masse an Geräten, die in den nächsten Monaten ersetzt werden, weil die meisten Rechner mit Win 11 inkompatibel sind/seien/sollen.
Das macht halt auch was mit so 'ner Erde.
Mit dem Verweis auf meine Oma, wollte ich verdeutlichen, dass es eben Omas und Opas gibt, die das selbst auch nich hinbekommen, aber eben keine Enkelkinder haben, die das machen könnten und mir geht es auch nich um das Nutzen des OS, sondern um das draufziehen.
Sorry aber Linux Mint 22.0 bzw. 22.1 war einfacher zu installieren als Windows 11!
ua. KEIN Konto erforderlich und es war kein Telemetrie-schön-reden-will-nur-wegklicken nötig.
Das "Nutzen" der Software ist eigendlich das gleiche (FF unter Windows oder oder Linux)
Wenn keine Enkelkinder da sind kann man sich auch überlegen ob man nun bei einem Probleme ne Lösung für unter
Windows 11 oder für Mint sucht.
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Problem bei "Oma + Opa" dürften eher ggf. Software für Diabetes oder ähnliches sein.
Wenn da kein Handy reicht wird es wohl dann zwangsweise Windows / Apple werden (so oder so dann Neukauf)
Gibt aber Maschinensteuerungen, die Online überwacht werden.
Fernwartung darüber läuft oder auch Updates für die Maschinensteuerungen abgeändert oder neu aufgespielt werden.
Zum Teil, werden die Produktionsdaten der Tagesproduktion aus der Ferne aufgespielt.....
Da sind die verschiedensten Zugriffsmöglichkeiten realisiert.
Datenbanken der Maschine abgefragt oder ausgewertet....
Kommt dann halt auch wieder drauf an. Man könnte natürlich noch was dazwischenhängen, aber ich weiß nicht, wie oft so was gemacht wird. Wenn es eingerichtet wird, ist es noch nicht akut und wird deswegen nicht eingeplant und später wird es oft schwierig, das noch ordentlich umzusetzen.
Es ist ein massiver Unterschied, ob man etwas nicht mehr unterstützt oder ob man es künstlich unterbindet.
Win 11 läuft ja durchaus noch auf den alten Maschinen und das völlig problemlos. Die realen Anforderungen liegen ja (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege) bei einem Core2Duo oder Phenom II. D.h. das Problem ist von MS künstlich geschaffen worden und völlig unnötig. Wie gesagt: man kann es sogar installieren, nur verweigert einem MS dann absichtlich die großen Halbjahresupdates, sodass man nach 18 Monaten sein System nochmal neu installieren muß, wenn man weiterhin Sicherheitsupdates haben will. MS legt einem Steine in den Weg, wo sie nur können.
Die Lösung wäre einfach: die künstlichen Hindernisse beseitigen und die Leute Win 11 installieren lassen. Von mir aus lässt man noch etwas ala "ihnen fehlt TPM, das macht MS total unglücklich" auploppen und das war es.
Das Problem von Linux ist immer noch das gleiche, wie vor knapp 30 Jahren. Irgendwas funktioniert nicht und dieses irgendwas sorgt dafür, dass man am Ende doch wieder ein Windows braucht. Wenn man mit einem "warum funktioniert das nicht" in Ruhe gelassen werden will, dann sollte man Leuten, die sich nicht so gut auskennen, einen Windows PC vor die Nase stellen. Wenn man hingegen kein Problem hat, sich aus Prinzip die Nachmittage um die Ohren zu schlagen, weil man es MS zeigen will, dann kann man auch Linux nehmen.
Pc´s auf denen in Betrieben, Maschinensteuerung laufen, mögen den Umstieg auf Win 11 auch nicht.
Ist ein Umstieg mal eben von Win 10 auf Win11 auch nicht möglich.....
Das steht mir im Bekanntenkreis Ende des Jahres auch noch öfter an.
Da muss ich mich dann auch erst mal wieder einlesen und hoffen, dass das auch bei unterschiedlichen alten Laptops jedesmal (zumindest relativ) problemlos klappt.
Nur auf eine Linux-Version habe ich mich noch nicht festgelegt.
Linux Mint ist aber in der Wahl, habe ich auch vor Jahren schon mal installiert
Ich habe in den letzten Jahren sehr viele Distros ausprobiert. Es sind viele gute dabei!
Nimm Linux Mint! Damit hatte ich die wenigste Arbeit und auch keine Probleme. Auch nachinstallieren muss man nicht viel, da die meisten Sachen schon dabei sind.
Außerdem ist es sehr einfach zu bedienen. Für schwache Geräte würde ich die XFCE Version wählen.
EDIT: Ein kleiner Tipp noch! Wenn man bei XFCE ANwendungen der Taskleiste hinzufügt, dann erscheinen sie rechts bei der Uhr. Mit rechtsklick kann man verschieben auswählen!
Mint wurde mir empfohlen. Da dass wohl von der GUI und Bedienung am ehesten Windows ähneln soll.
Also weniger mit Kommandozeilen-Zeugs ist usw.
Ich selber habe damit aber überhaupt noch keine Erfahrung und muss mich dann erst einmal einlesen. Eventuell noch Videos auf YT angucken etc.
Es ist mittlerweile wirklich kinderleicht! Ein paar Sachen, wie z.B. die Verwaltung und das automatische Einbinden von Laufwerken muss man sich anschauen. Also, wenn man mehrere Laufwerke hat.
Die Bedienung an sich ist wirklich einfach.
Linux Guides auf youtube ist eine gute Anlaufstelle.
Wöchentliche Videos rund um Linux- und Open Source. Die Videos sind sowohl für Anfänger, als auch teilweise für Fortgeschrittene gedacht. Impressum: https://www.linuxguides.de/impressum/
@PCGH_Jacky dass Windows 10 im Oktober abgekündigt wird, wird schon seit April 2023 gemeldet.
Dass Microsofts künstlichen Hardwareanforderungen einen unnötigen Haufen Elektroschrott produzieren werden - davor wird auch seit jeher gewarnt: die drohende Elektroschrottlawine.
Damit Windows 11 auf einem PC läuft, muss dieser ungewöhnlich hohe Anforderungen erfüllen: Wir erklären, was genau damit gemeint ist und welche Folgen das hat.
Viele Computer erfüllen die Hardwarevoraussetzungen für ein Upgrade auf Windows 11 nicht. Werden mit dem Ende des Supports von Windows 10 viele Geräte obsolet?
www.heise.de
Die Menge des geschätzten Elektroschrotts schwankte dabei im Dezember 2023 schon zwischen 240 Mio Geräten (Golem, Canalys, etc.) und 480 KiloTonnen (PCGH, Reuters)
Das Problem von Linux ist immer noch das gleiche, wie vor knapp 30 Jahren. Irgendwas funktioniert nicht und dieses irgendwas sorgt dafür, dass man am Ende doch wieder ein Windows braucht. Wenn man mit einem "warum funktioniert das nicht" in Ruhe gelassen werden will, dann sollte man Leuten, die sich nicht so gut auskennen, einen Windows PC vor die Nase stellen. Wenn man hingegen kein Problem hat, sich aus Prinzip die Nachmittage um die Ohren zu schlagen, weil man es MS zeigen will, dann kann man auch Linux nehmen.
Ich kenne mittlerweile so viele Leute, die sich unter Linux wohl fühlen. Darunter sind viele ältere Menschen, die nur surfen, E-Mails schreiben, Office- und PDF- Dateien öffnen und sich Videos anschauen möchten. Die benötigen kein Windows.
@G4mest3r man merkt es jetzt schon bei ebay. Die Rechner, die kein Win11 unterstützen, werden entweder für sehr wenig Kohle verkauft, oder gar nicht erst! Wo landet der Kram wohl.
Das Problem von Linux ist immer noch das gleiche, wie vor knapp 30 Jahren. Irgendwas funktioniert nicht und dieses irgendwas sorgt dafür, dass man am Ende doch wieder ein Windows braucht.
*gääään* seit 30 Jahren die gleiche alte überholte Leier.
Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendetwas unter Windows nicht funktioniert, ist heute ungleich größer.
Für mich war die letzte Hürde (früher) das Gaming. Und die fiel für mich mit Valves Wine-Strategie für Proton vor rund 3 Jahren.
Wenn man mit einem "warum funktioniert das nicht" in Ruhe gelassen werden will, dann sollte man Leuten, die sich nicht so gut auskennen, einen Windows PC vor die Nase stellen. Wenn man hingegen kein Problem hat, sich aus Prinzip die Nachmittage um die Ohren zu schlagen, weil man es MS zeigen will, dann kann man auch Linux nehmen.
Bla bla bla.
Frage an den Windows-Rechner: Warum funktioniert das bei Windows nicht?
(Ich kann mich hingegen auch noch gut daran erinnern, wie man sich in den 90ern, 2000ern und bis jetzt Nachmittage und Tage um die Ohren geschlagen hat, weil man Windows genommen hat)
Man kann genauso verallgemeinernd sagen: Wenn man von Microsoft nicht gegängelt und von Windows genervt werden will, weil wieder irgendwas nicht so geht, wie gewünscht, ein Patch das System zerschießt, alte Windows-Spiele nicht mehr supported werden, ständig Software und Treiber downloaden, installieren und updaten will und mittels Drittsoftware dem System seine Allüren, Bloat, Werbung, Datensammlungswut abgewöhnen und einfachstes Customising angewöhnen will, dann geht man weg von Windows.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat offenbar ein offizielles Verfahren gegen Microsoft eingeleitet – und wartet weiter auf Antworten.
Größtes Problem sind einige, viele Spiele laufen nicht auf Linux, man muss da immer extra oder was anderes Laden.
Sagt mir Bitte mal, ob:
GW2, Aion, Diablo IV, Borderlands 3, Lego Starwars, V-Rising, Siemens S7 Simatic Manager, Problemlos laufen?
Also, original Spiel Download, Install fertig?
Ich kenne mittlerweile so viele Leute, die sich unter Linux wohl fühlen. Darunter sind viele ältere Menschen, die nur surfen, E-Mails schreiben, Office- und PDF- Dateien öffnen und sich Videos anschauen möchten. Die benötigen kein Windows.
Irgendein Käse läuft nicht. Meist muß irgendein Programm installiert werden. Dann heißt es: "warum läuft es nicht?", "ist eben Linux", "warum ist es Linux?".
Wenn man sich diesen Mist sparen will, dann installiert man halt eben ein Windows. Ich persönlich habe anderes zu tun, als die Welt zu verbessern und die Leute zu Linux zu missionieren. Wenn sich im Fall der Fälle die "Zeugen Thorvalds" um den Support kümmern würden, dann wäre es etwas anders.
*gääään* seit 30 Jahren die gleiche alte überholte Leier.
Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendetwas unter Windows nicht funktioniert, ist heute ungleich größer.
Eigentlich nicht. Windows läuft, seit dem die Probleme mit Vista ausgemerzt sind, verhältnismäßig Problemlos. Kein Vergleich zu früher. Die Bluescreens haben heute eigentlich immer etwas mit der Hardware zu tun und auch sonstz läuft es recht geräuschlos.
Für dich vielleicht. Aber irgendwas klemmt da immer. Kopierschutz, Irgendein Store, was weiß der Teufel. Und dann ist man wieder genau da, wo ich gesagt habe. Bei einem Windows.
Wäre schön, wenn es eines Tages anders ein sollte, ist es aber nicht.
Nicht missverstehen: es gibt durchaus etliches das mich ankotzt, etwas das nicht abstellbare Autoupdate oder jetzt der TPM zwang, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.
Kann ich jetzt so nicht bestätigen. Sicher wird etwas nicht funktionieren wie der Fingersensor an meinem Laptop. Vermisse ich diesen, brauche ich diesen, täte ich diesen nutzen? Nein daher ist das was nicht funktioniert für mich irrelevant. Die Dinge liegen anders als vor 30 Jahren. Mittlerweile läuft Linux einfach. Das was geblieben ist der Blick nach passender Hardware wenn es einen Drucker Scanner braucht. Aber sonst?
Für Hardcore Gamer welche auch AntiCheat nutzen, ja da kann es tatsächlich schwierig werden. Aber bitte, man sollte die Kirche auch mal im Dorf lassen.
Btw Linux ist auch keine Religion und es macht die Welt auch nicht besser wenn man es nutzt. Es macht eventuell Deinen Rechner besser, meine sind es definitiv. Wobei ich neben Linux auch BSD nutze.
Linux funktioniert out of the Box vermutlich genau so oft wie Windows. Aufgrund der oftmals umfangreichen mitgelieferten Software ist ein sofortiges Arbeiten möglich. Kenne ich so von Windows nicht, wird sich eventuell mittlerweile auch geändert haben.
7 bis 8 Jahre? Schön wärs. Die Kompatibilitätsliste für 24H2 enthält, soweit ich es auf die schnelle Überblicke, gar keine vor 2019 erschienen Prozessoren mehr. Selbst im Mainstream gibt es somit, durch die Ablösezyklen, durchaus Systeme, die erst 2020 gekauft wurden und, weil damals 2018er Modelle im jeweiligen Marktsegment noch keinen Nachfolger erhalten hatten, mit Windows-11-inkompatiblen CPUs ausgestattet waren. Ein fünf Jahre alter PC ist aber in der Regel noch kein Alteisen. Und in Nischen ist es noch schlimmer. So fehlen Sockel-2066-CPUs, die vor 2022 die einzige Möglichkeit für hohe AVX512-Leistung waren, komplett. "Deine High-End-Workstation von 2021 ist zu schlecht" stellt schon wirklich dreiste Anforderungen dar, die sich Windows 10 im Jahre 2015 nicht erlauben konnte.
Verschärft wird das Gejammer noch dadurch, dass Windows 11 größere GUI-Einschnitte als alle Windows-Updates zuvor mit sich bringt (inklusive 8.0); gerade im Bereich der Taskleiste vermisse ich Funktionen, die seit 98 zum Standard gehörten. (Schnellstartleisten, kaskadierende Ordner,...) Es gibt also durchaus Gründe, überhaupt nicht umsteigen zu wollen – auch nach der dreijährigen Karenzzeit. (Für die ein gewisser Obbulus durchaus okay ist, wenn man Windows 10 mag.)
@PCGH: gestern habt ihr über ein Gigabyte Sandy-Bridge Mainboard geschrieben.
Selbst auf solchen alten Möhren läuft Windows 11 24H2(!) wunderbar flüssig.
Ich selbst nutze noch Ivy-Bridge mit iGPU von 2012 mit 2013er Bios und auch einen kleinen Mini-PC mit N100 und 4 lahmen E-Cores.
Ihr solltest echt mal ein großes Upgrade-Tutorial für die User hier schreiben, viele scheinen wohl nicht zu wissen, wie man auf 15 Jahre alten Rechnern alles installiert bekommt, ganz legal, ganz offiziell.
Wenn ihr nicht wisst, wie, dann fragt mal die C't und euren alten Kumpel Carsten Spille dort, der gibt euch den Link dazu, dann brauchen wir hier nicht ständig diese Falschinformationsdiskussionsrunden, dass Microsoft angeblich alle PCS ab 5 Jahren aussperrt, danke schön
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Einfach mal googeln. Beste Hilfeseite ever. So komme ich als Noob auch immer an alle Infos
auch wichtig:
MBR zu GPT ändern Festplatte konvertieren Windows 10 - ohne Datenverlust, mit Windows-Systemprogramm
Das Problem hatte ich bei meinem Hauptrechner, dem Spielerechner mit 512GB SATA-SSD, die hatte ich tatsächlich mit MBR partitioniert gehabt, da hatte ich damals die Win 7 HDD mit einem Tool drauf geklont gehabt und dann Updates auf Win 8.0, 8.1 und dann Win 10 vorgenommen gehabt. Und dann halt nochmal gratis auf Win 11.
Ich musste also wirklich vorher nicht nur TPM und Secure Boot im Uefi-Bios hintüdeln, sondern auch noch gleichzeitig umformatieren. Alle Blockaden auf einmal. Ohne Ahnung. Ging.
Für diejenigen, die Linux aufspielen wollen, das haben einige schon gemacht, die nehmen dann gerne Linux Mint als Einsteigerprodukt, vor allem bei uralten Rechnern und Schlepptops ist das eine gute Lebenserweiterung.
Optimal ist natürlich, wenn man auf einem Zweitsystem Tutorials dazu und sonstige Hilfen anschauen kann, wenn man daran herumfrickelt.
Bei mir hat das aber halt alles super und ganz normal mit Win24H2 funktioniert, also habe ich noch ein paar Jahre Aufschub bekommen, auch wegen meiner Netzwerkkonfigurationen ein Segen.