News WinBoat: Alle Windows-Anwendungen laufen jetzt unter Linux

Nun hast du festgestellt, dass ein kleines, kostenloses Programm nicht alle Probleme auf einen Schlag in der ersten Version löst und irgendwas zwischen 10 und 25% der Programme trotzdem noch Probleme machen (könnten).

Könnten? Wird! So ist das halt bei Virtualisierung.

Ob es etwas kostet oder nicht, ist weniger entscheidend. Wichtig ist - zumindest für mich - die Funktionalität.
Wenn die nicht gegeben ist, dann spielt es auch keine Rolle, wenn die Software kostenlos angeboten wird.

Und? Ist Winboat deswegen sinnlos?

Das kommt stark auf die Anforderungen an oder inwieweit Anwender ein gut aufgesetztes, schnelles und zuverlässiges Backup benötigen oder nicht. Vermutlich eher nicht bei einem kleinen Daddel PC.
Da gibt es aber auch deutlich ausgewachsenere Systeme, gerade auch im Spielebereich, was die Datenmengen anbelangt. Oder dass man, bei Einsatz von mods, auch gerne mal wieder schnell auf den Ursprungszustand kommt.
Das läßt sich auf verschiedene Arten und Weisen bewerkstellen, die schnellste und zuverlässigste ist ein schnelles Restore. Da gibt es nichts besseres als Macrium Reflect. Große Windows Containerdateien wären hier einfach zu sperrig. Ich habe nicht genügend Zeit, ewig auf ein Restore zu warten. Trotz großer Datenmengen für die Windows Partition im Bereich bis zu 1 TB Daten (das ist nur die Windows Partition) braucht ein Full Restore nicht länger als 10 Minuten.

Kann es nicht für viele Programme trotzdem funktionieren? Könnten spätere Versionen die verbliebenen Probleme nicht noch angehen?

Es gibt verschiedene Abstufungen von Funktionieren. Manche sind vielleicht schon froh, wenn überhaupt ein bisschen was läuft, da hat jeder seine eigenen Anforderungen. Bei mir müssen die Dinge sehr gut funktionieren, im Zweifelsfall supported sein und dürfen keine Nachteile im täglichen Betrieb liefern.
Da ich auch sehr viel neues ausprobiere, sind vor allem Backup und Restore ein wichtiges Thema.

Ist es nicht zumindest ein Fortschritt im Vergleich zum Status Quo?

Das kommt auf die Anforderungen an, ob man etwas Solides benötigt, das garantiert läuft und supportbar ist, oder ob der Rechner zum Selbstzweck/Spielzeug wird nach dem Motto: ich habe ja genug Zeit zum Rumbasteln und es kostet ja nichts. Zur letzteren Fraktion gehöre ich definitiv nicht, dafür ist mir die Zeit zu schade.

Der Artikel gibt leider keine weiteren Hinweise darüber, wie brauchbar die Lösung wirklich ist.
Ich traue ihr wegen der generellen Virtualisierungsproblematik nicht viel zu.
Schön, dass es so etwas gibt, hilft nur nicht weiter, jedenfalls mir und bestimmt auch vielen anderen nicht, die auch einfach nur ein lauffähiges System ohne Einschränkungen haben wollen.
 
Weisst du was "technisch" bedeutet? "Kein technischer Unterschied"? Weisst du was "Kontext" bedeutet?
Frag am besten ChatGPT.

Dass es Unterschiede in der Umsetzung und Ersteinrichtung auf unterschiedlichen OS gibt ist ne Tautologie.
Noch etwas, nach dem du gern ChatGPTfragen kannst.

Am besten verlegst du das Gespräch gänzlich auf dich und nen Chatbot, dann muss ich mir das nicht mehr antun.
Ich setze nicht gerne auf KI.
Es war jedoch die schnellste und einfachste Ergebnis-Zusammenstellung, um Deine Aussage zu widerlegen.

Und ja, ich weiß, was technisch und was Kontext bedeutet. Weisst Du's?
Erst sagtest Du "Es gibt technisch keinen" (Unterschied), dann bist Du auf den Kontext ausgewichen und sagtest "Ändert im Kontext halt nichts, aber auch gar nichts, an den getroffenen Aussagen."
Ich bleibe dabei: es macht sogar "technisch" einen Unterschied.
Die technischen Unterschiede stehen im Zusammenhang mit dem jeweiligen host- und guest-Betriebssystem, dem Support für Hardware-Virtualisierung und Techniken zur Performance-Optimierung.
Hinzu kommen können zusätzliche technische Hürden bei Netzwerk-Protokollen und -Verwaltung unter Windows und Lizenz-Limitierungen (wie Poulton ansprach).

Von ChatGPT halte ich im Übrigen gar nichts. Weiß nicht, warum Du den jetzt ins Feld führst und mich zu diesem drängen willst.
Du darfst gerne selber mit ChatGPT "reden". Du musst Dir keine Gespräche antun - es zwingt Dich keiner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einen ähnlichen Ansatz (Windows im Docker = Dockur-Projekt) bietet WinApps schon seit längerem.
Es gibt da sogar was offizielles von Microsoft:

Da gibt es nichts besseres als Macrium Reflect.
Spielkram. Veeam Agent nutzen und ggf. noch einen Veeam B&R dahintersetzen. Der ist wenigstens auch nicht nur auf Windows beschränkt, sondern funktioniert auch unter verschiedensten Linux-Distros sowie macOS.

Große Windows Containerdateien wären hier einfach zu sperrig.
Oder einfach mal in Storage und Netzwerk investieren.
 
Es gibt da sogar was offizielles von Microsoft:
Aber ... aber ... ich will doch nicht Docker oder Container auf Windows sondern Windows IM Container :ugly:
(und schon gar nicht ein containerisiertes Windows auf Windows)

Spielkram. Veeam Agent nutzen und ggf. noch einen Veeam B&R dahintersetzen. Der ist wenigstens auch nicht nur auf Windows beschränkt, sondern funktioniert auch unter verschiedensten Linux-Distros sowie macOS.
Und Unix?! Was ist mit Unix? (frage für einen beidseitigen Freund :-P)

Oder einfach mal in Storage und Netzwerk investieren.
Gute Plattform und Infrastruktur. Basis = wichtig :daumen:
 
Die beste Lösung im Privaten ist wohl vor Produktkauf, sei es Soft- oder Hardware, deren Linuxkompatibilität zu überprüfen und Alternativen bspw. zu Adobe zu suchen. Es gibt ja auch zur genüge Kritik an Adobe ...

Habe es mal versucht gehabt mit knoppix . Über die CD gebootet.
Knoppix (!) ... CD (!!!) Das scheint eine gaaaanze Weile her zu sein. Wo Du bei PCGH offenbar mitliest, sollten Dir die Nachrichten über Linux und dessen massive Fortschritte bezüglich Zugänglichkeit (einfache Bedienung über grafische Benutzer:inoberfläche) und Spieleunterstützung nicht entgangen sein. Schnapp Dir nen USB-Stick, zieh da bspw. Linux Mint rauf und schnupper mal in die Live Version hinein. Wenn es Dir gefällt, installiere es auf eine eigene SSD ...

Hier mal ein kurzes deutschsprachiges Video von Heise & Ct, das Linux Mint einführend erklärt samt Installation:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Ich tue mich jedenfalls mit lernen sehr schwer
Okay, wenn Du natürlich gar nichts lernen willst, wäre das natürlich ein Problem. Dann könnten auch Windows 11 und kommende Versionen und Änderungen Problem darstellen ...

Aber solange das noch nicht so ist das man es so wie unter Windows einfach verwenden kann ,bleibe ich noch fern. Es muss also noch was passieren das ich da drauf Wechsel. Ich habe halt einfach nicht optimale Software für Linux .
Diese Schlüsse ziehst Du aus Deiner Erfahrung mit Knoppix vor X Jahren??

Aber ja, wenn Du aus Nutzungsmustern nicht ausbrechen willst, dann ist das halt so und Du musst mit dem, was Microsoft Dir bereits jetzt und zukünftig vorsetzt (Hardware-Neukauf für neue Windowsversion, Bloatware, Werbung, Accountzwang, Cloud, KI ... und das alles in Closed Source sprich in einer Datenschutz-Blackbox) leben. Falls der daraus resultierende Leidensdruck zu groß wird, hättest Du allerdings Handlungsoptionen (siehe oben) ... :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und Unix?! Was ist mit Unix? (frage für einen beidseitigen Freund :-P)
Ich hab doch macOS erwähnt.
UNIX 03 Product Standard
Das ganze seit MacOS 10.5: https://www.opengroup.org/openbrand/register/brand3555.htm
(Bei den vorherigen OSX vermutlich nur nicht durch Classic Environment für die Kompatiblität mit MacOS 9.)

Gute Plattform und Infrastruktur. Basis = wichtig :daumen:
Ebenso eine ordentliche Backupstrategie. Manchmal ist Backup der kompletten VM (oder des PC) auch einfach nur mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Je nachdem was darauf läuft, reicht es nur bestimmte (Konfigurations-)Dateien und Ordner wegsichern, ggf. bietet das Programm selbst eine (automatische) Funktion zum Backup seiner Einstellungen etc. an und im Fall des Falles die Kiste neu aufsetzen und die Dateien zurücksichern. Selbst das Neuaufsetzen könnte man teilautomatisieren.

Ich würde MX Linux oder Xubuntu empfehlen.

Linux ist sehr viel ressourcenschonender und weniger blaoted.
Gleiches für Windows Server Core.

vorher haste ja ein vm fenster mit einem windows drin wo du photoshop dann startest, jetzt startest du quasi photoshop im linux mit einem linuxfenster.
Es gab auch vorher schon die RemoteApp Funktion, z.B. über dieses Tool:
Oder wenn man bei Nutzung von Windows Server, die RDS installiert und eingerichtet hat.
Was ich noch nicht getestet habe, wie sich das Tool in Verbindung mit dem HTML5 Webclient schlägt: https://learn.microsoft.com/en-us/w...ktop-services/remote-desktop-web-client-admin
 
Zuletzt bearbeitet:
Läuft damit auch Fancontrol vollständig? =) Alle Lüfter? :hmm: Auf Linux Mint und/oder CachyOS? :cool:

Falls das jemandem gelingt, bitte 3x hupen. Danke. :daumen:
würde native laufende programme bevorzugen. lm-sensors heißt das packet um sensore zu lesen. gibt paar fancontrolls zeugs was gut läuft. für rgb gibts openrgb.
auch wenn man kein ar(s)ch nutzt, is das wiki von denen bombe.

edit/

wieso les ich noch kein rant über electron? jeden den ich kenn, der programmiert, lehnt den müll ab.
 
Ich hab doch macOS erwähnt.
UNIX 03 Product Standard
Das ganze seit MacOS 10.5: https://www.opengroup.org/openbrand/register/brand3555.htm
(Bei den vorherigen OSX vermutlich nur nicht durch Classic Environment für die Kompatiblität mit MacOS 9.)
Das zählt nicht :ugly:


Welche Vorteile siehst Du bei MX Linux und Xubuntu gegenüber Linux Mint oder wäre alle quasi gleichwertig?
Light weight.

Linux Mint ist besser kurratiert und hat eine sehr bedachte und gute Softwareauswahl und Funktionen.
Allerdings ist z.B. Cinnamon etwas "heavier".

Wenn Du bei allen auf XFCE setzt ist Linux Mint imemr noch leicht schwergewichtiger, wegen Optimierungen und Anwendungen. MX Linux und Xubuntu sind da besonders schlank und laufen super explizit auf schwächerer Hardware.
Linux Mint hat dafür eine hervorragende Out-of-the-Box Experience dank hervorragender vorinstallierter Apps und ist sehr polished.
 
Zuletzt bearbeitet:
Light weight.

Linux Mint ist besser kurratiert und hat eine sehr bedachte und gute Softwareauswahl und Funktionen.
Allerdings ist z.B. Cinnamon etwas "heavier".

Wenn Du bei allen auf XFCE setzt ist Linux Mint imemr noch leicht schwergewichtiger, wegen Optimierungen und Anwendungen. MX Linux und Xubuntu sind da besonders schlank und laufen super explizit auf schwächerer Hardware.
Linux Mint hat dafür eine hervorragende Out-of-the-Box Experience dank hervorragender vorinstallierter Apps und ist sehr polished.
Okay. Kommt dann wohl darauf an, was mensch möchte - also wie umfangreich es sein soll bzw. inwieweit mensch etwas nachinstallieren möchte. Linux MX habe ich mir mal in der Live Version angeschaut. Das wirkte auf mich auch recht umfangreich - was Tools angeht. Wird es nicht auch mit Libreoffice installiert?
Xubuntu kenne ich nicht. Hat letzteres wie Ubuntu Snaps integriert?
Praktische Erfahrung - also mit installiertem Betriebssystem - habe ich aus der genannten Auswahl nur mit Linux Mint. Das habe ich mit XFCE installiert - erst kürzlich wieder als Ergänzung zu CachyOS. 6 Jahre mittlerweile positive Nutzer:inerfahrung. Natürlich habe ich auch ein paar Anfänger:infehler gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass Linux MX und Xubuntu aber ähnlich gut laufen und es letztlich nicht so den Unterschied macht, welche der drei Distros mensch nutzt.
 
Eieiei was hier wieder los ist.
Ich habe bisher Windows in einer VM (KVM/Qemu) laufen gehabt doch irgendwie ging plötzlich der Netzwerkadapter nicht mehr...
Bin dann gestern auf Winboat umgestiegen und ich muss sagen es ist wirklich schnell. Da der Home Ordner wohl über Docker anstatt freerdp gemounted wird habe ich damit leider Probleme (Permission denied) obwohl alle Berechtigungen etc richtig eingestellt sind.
Starte ich die Session dagegen mit xfreerdp mit dem "/drive:..." argument via Terminal wird mein Home Ordner brav eingebunden, hier kann man natürlich dann auch andere Ordner anstelle von Home einbinden.

Ich habe mir nun xfreerdp ins startmenü gelegt und als Startargumente halt den ganzen kladdaradatsch den Winboat auch nutzt plus halt /drive: für meinen Home Ordner. Dann "Windows Session" gelabelt, schönes Icon dran. Und fertig ist die "App". Nun muss nur einmal der Container gestartet werden nach dem Hochfahren und der Kram ist direkt einsatzbereit.
Gleiches Vorgehen mit einzelnen Apps hier gibt's aber halt ein paar mehr Startargumente damit die halt im Fenster laufen.
Einziges Manko: um mehrere Windows Programme gleichzeitig zu nutzen muss man die den Windows Desktop nutzen, da die Verbindung zu einer App halt unterbrochen wird sobald man eine zweite öffnen will (also zb Office und Windows Explorer).
Ansonsten bin ich sehr zufrieden, aber ich benötige ja nur VBA in Excel und nix mit GPU Pass-through welcher allerdings auf der Agenda steht und die Möglichkeiten aktuell ausgelotet werden. Ist also nur eine Frage der Zeit...
 
Okay. Kommt dann wohl darauf an, was mensch möchte - also wie umfangreich es sein soll bzw. inwieweit mensch etwas nachinstallieren möchte. Linux MX habe ich mir mal in der Live Version angeschaut. Das wirkte auf mich auch recht umfangreich - was Tools angeht. Wird es nicht auch mit Libreoffice installiert?
Xubuntu kenne ich nicht. Hat letzteres wie Ubuntu Snaps integriert?
Praktische Erfahrung - also mit installiertem Betriebssystem - habe ich aus der genannten Auswahl nur mit Linux Mint. Das habe ich mit XFCE installiert - erst kürzlich wieder als Ergänzung zu CachyOS. 6 Jahre mittlerweile positive Nutzer:inerfahrung. Natürlich habe ich auch ein paar Anfänger:infehler gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass Linux MX und Xubuntu aber ähnlich gut laufen und es letztlich nicht so den Unterschied macht, welche der drei Distros mensch nutzt.

Kannst dir ja einmal ein "QubesOS" anschauen wenn Du magst, den Gerüchten nach, soll es sehr viel Hunger nach viel Ram haben,......aber man muss bereit sein, sich Reinzufuchsen. ^^Spaß^^ ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessieren würde mich noch das Startverhalten. Ist dann quasi immer ein Windows im Hintergrund mit gebootet? Oder startet das erst mit der ersten Anwendung?
Das kann man sich so einrichten, wie man möchte. Standardmäßig funktioniert es wie eine Art Launcher für Apps. Wenn du den Launcher (also WinBoat) öffnest, wird die Windows VM gestartet und du kannst aus der App-Bibliothek (die alle auf der VM installierten Programme enthält) auswählen, welche Anwendung du starten möchtest.
 
aber man muss bereit sein, sich Reinzufuchsen. ^^Spaß^^ ;)
Ich würde da ja FreeDOS oder SvarDOS empfehlen.
SvarDOS-2025-10-05-11-23-13.png freedos.png
Fummeln wie früher und sich mindestens 30 Jahre jünger fühlen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
Nice. Schöne Lösung um Software die man alle Jubeljahr für die Einrichtung von Peripherie unter Windows braucht zu nutzen. Dafür ne ganze VM war immer schon Overkill.
Im Grunde ist es aber genau das - ein Windows auf rdas mit remote Desktop zugegriffen wird. Da braucht man ein ganzes und hat evtl. Probleme, da remote desktop eine andere virtuelle gpuverwendet
Vielleicht bin ich etwas zu dumm (mag ich nicht ausschließen), aber worin liegt der Unterschied, wenn ich unter Windows eine Virtual Box laufen lasse und mir Linux im Fenster anzeigen lasse? Dann könnte ich auch sagen, sämtlicher Linux-Kram läuft unter Windows. Ich verstehe es gerade wirklich nicht. ;-)
Ja, genau. In dem Fall von remote Desktop hat man ein komplettes virtuelles Windows. Da ist docker Augenwischerei.
Das kann man sich so einrichten, wie man möchte. Standardmäßig funktioniert es wie eine Art Launcher für Apps. Wenn du den Launcher (also WinBoat) öffnest, wird die Windows VM gestartet und du kannst aus der App-Bibliothek (die alle auf der VM installierten Programme enthält) auswählen, welche Anwendung du starten möchtest.
Und damit wirkt es künstlicher. Bei dem mstsc ( microsoft Terminal Server) kann man über remote Desktop einzelne Apps als Anwendungen ansteuern. Das geht seit.., Jahrzehnten.
 
Die News ist doch schon ziemlich harter Bait oder? Oh Wunder in einer VM mit Windows drauf laufen Programme für Windows. Ob ein bisschen Docker oder irgendn draufgeklatschtes UI hier jetzt noch den Unterschied macht?

Die eigentlichen wichtigen Dinge wie richtiger GPU-Passthrough etc. sind wohl auch da nicht zufriedenstellend gelöst.
 
Werde dies mal ausprobieren. Blos über den start bin ich noch nicht weiter hinaus gekommen das ist ein wenig nervig.
Docker und co. Aber es geht schon voran aber nicht so wie ich es mir wünschen würde.
Aber einfach abwarten.
 
Zurück