Poulton
Volt-Modder(in)
Das geht noch "besser": Oracle, Broadcom, ...Und dann wundert sich noch jemand, warum manche ein Problem mit Windows und Nvidia haben![]()

Das geht noch "besser": Oracle, Broadcom, ...Und dann wundert sich noch jemand, warum manche ein Problem mit Windows und Nvidia haben![]()

Nun hast du festgestellt, dass ein kleines, kostenloses Programm nicht alle Probleme auf einen Schlag in der ersten Version löst und irgendwas zwischen 10 und 25% der Programme trotzdem noch Probleme machen (könnten).
Und? Ist Winboat deswegen sinnlos?
Kann es nicht für viele Programme trotzdem funktionieren? Könnten spätere Versionen die verbliebenen Probleme nicht noch angehen?
Ist es nicht zumindest ein Fortschritt im Vergleich zum Status Quo?
Ich setze nicht gerne auf KI.Weisst du was "technisch" bedeutet? "Kein technischer Unterschied"? Weisst du was "Kontext" bedeutet?
Frag am besten ChatGPT.
Dass es Unterschiede in der Umsetzung und Ersteinrichtung auf unterschiedlichen OS gibt ist ne Tautologie.
Noch etwas, nach dem du gern ChatGPTfragen kannst.
Am besten verlegst du das Gespräch gänzlich auf dich und nen Chatbot, dann muss ich mir das nicht mehr antun.
Es gibt da sogar was offizielles von Microsoft:Einen ähnlichen Ansatz (Windows im Docker = Dockur-Projekt) bietet WinApps schon seit längerem.
Spielkram. Veeam Agent nutzen und ggf. noch einen Veeam B&R dahintersetzen. Der ist wenigstens auch nicht nur auf Windows beschränkt, sondern funktioniert auch unter verschiedensten Linux-Distros sowie macOS.Da gibt es nichts besseres als Macrium Reflect.
Oder einfach mal in Storage und Netzwerk investieren.Große Windows Containerdateien wären hier einfach zu sperrig.
Aber ... aber ... ich will doch nicht Docker oder Container auf Windows sondern Windows IM ContainerEs gibt da sogar was offizielles von Microsoft:
microsoft/windows-nanoserver - Docker Image
hub.docker.com
![]()
Prepare Windows operating system containers
Compare approaches for building a container-ready environment on Windows and Windows Server. See how to install a container runtime on these systems.learn.microsoft.com

Und Unix?! Was ist mit Unix? (frage für einen beidseitigen FreundSpielkram. Veeam Agent nutzen und ggf. noch einen Veeam B&R dahintersetzen. Der ist wenigstens auch nicht nur auf Windows beschränkt, sondern funktioniert auch unter verschiedensten Linux-Distros sowie macOS.
)Gute Plattform und Infrastruktur. Basis = wichtigOder einfach mal in Storage und Netzwerk investieren.

Knoppix (!) ... CD (!!!) Das scheint eine gaaaanze Weile her zu sein. Wo Du bei PCGH offenbar mitliest, sollten Dir die Nachrichten über Linux und dessen massive Fortschritte bezüglich Zugänglichkeit (einfache Bedienung über grafische Benutzer:inoberfläche) und Spieleunterstützung nicht entgangen sein. Schnapp Dir nen USB-Stick, zieh da bspw. Linux Mint rauf und schnupper mal in die Live Version hinein. Wenn es Dir gefällt, installiere es auf eine eigene SSD ...Habe es mal versucht gehabt mit knoppix . Über die CD gebootet.
Okay, wenn Du natürlich gar nichts lernen willst, wäre das natürlich ein Problem. Dann könnten auch Windows 11 und kommende Versionen und Änderungen Problem darstellen ...Ich tue mich jedenfalls mit lernen sehr schwer
Diese Schlüsse ziehst Du aus Deiner Erfahrung mit Knoppix vor X Jahren??Aber solange das noch nicht so ist das man es so wie unter Windows einfach verwenden kann ,bleibe ich noch fern. Es muss also noch was passieren das ich da drauf Wechsel. Ich habe halt einfach nicht optimale Software für Linux .

Ich hab doch macOS erwähnt.Und Unix?! Was ist mit Unix? (frage für einen beidseitigen Freund)
Ebenso eine ordentliche Backupstrategie. Manchmal ist Backup der kompletten VM (oder des PC) auch einfach nur mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Je nachdem was darauf läuft, reicht es nur bestimmte (Konfigurations-)Dateien und Ordner wegsichern, ggf. bietet das Programm selbst eine (automatische) Funktion zum Backup seiner Einstellungen etc. an und im Fall des Falles die Kiste neu aufsetzen und die Dateien zurücksichern. Selbst das Neuaufsetzen könnte man teilautomatisieren.Gute Plattform und Infrastruktur. Basis = wichtig![]()
Ich würde MX Linux oder Xubuntu empfehlen.Linux Mint
Gleiches für Windows Server Core.Linux ist sehr viel ressourcenschonender und weniger blaoted.
Es gab auch vorher schon die RemoteApp Funktion, z.B. über dieses Tool:vorher haste ja ein vm fenster mit einem windows drin wo du photoshop dann startest, jetzt startest du quasi photoshop im linux mit einem linuxfenster.
würde native laufende programme bevorzugen. lm-sensors heißt das packet um sensore zu lesen. gibt paar fancontrolls zeugs was gut läuft. für rgb gibts openrgb.Läuft damit auch Fancontrol vollständig?Alle Lüfter?
Auf Linux Mint und/oder CachyOS?
Falls das jemandem gelingt, bitte 3x hupen. Danke.![]()
Welche Vorteile siehst Du bei MX Linux und Xubuntu gegenüber Linux Mint oder wäre alle quasi gleichwertig?Ich würde MX Linux oder Xubuntu empfehlen.
Das zählt nichtIch hab doch macOS erwähnt.
UNIX 03 Product Standard
Das ganze seit MacOS 10.5: https://www.opengroup.org/openbrand/register/brand3555.htm
(Bei den vorherigen OSX vermutlich nur nicht durch Classic Environment für die Kompatiblität mit MacOS 9.)

Light weight.Welche Vorteile siehst Du bei MX Linux und Xubuntu gegenüber Linux Mint oder wäre alle quasi gleichwertig?
Okay. Kommt dann wohl darauf an, was mensch möchte - also wie umfangreich es sein soll bzw. inwieweit mensch etwas nachinstallieren möchte. Linux MX habe ich mir mal in der Live Version angeschaut. Das wirkte auf mich auch recht umfangreich - was Tools angeht. Wird es nicht auch mit Libreoffice installiert?Light weight.
Linux Mint ist besser kurratiert und hat eine sehr bedachte und gute Softwareauswahl und Funktionen.
Allerdings ist z.B. Cinnamon etwas "heavier".
Wenn Du bei allen auf XFCE setzt ist Linux Mint imemr noch leicht schwergewichtiger, wegen Optimierungen und Anwendungen. MX Linux und Xubuntu sind da besonders schlank und laufen super explizit auf schwächerer Hardware.
Linux Mint hat dafür eine hervorragende Out-of-the-Box Experience dank hervorragender vorinstallierter Apps und ist sehr polished.
Kannte ich gar nicht, machen die da wirklich KVM in Docker? Dachte was wir machen mit Docker in Docker ist schon böse ; )Einen ähnlichen Ansatz (Windows im Docker = Dockur-Projekt) bietet WinApps schon seit längerem.
Okay. Kommt dann wohl darauf an, was mensch möchte - also wie umfangreich es sein soll bzw. inwieweit mensch etwas nachinstallieren möchte. Linux MX habe ich mir mal in der Live Version angeschaut. Das wirkte auf mich auch recht umfangreich - was Tools angeht. Wird es nicht auch mit Libreoffice installiert?
Xubuntu kenne ich nicht. Hat letzteres wie Ubuntu Snaps integriert?
Praktische Erfahrung - also mit installiertem Betriebssystem - habe ich aus der genannten Auswahl nur mit Linux Mint. Das habe ich mit XFCE installiert - erst kürzlich wieder als Ergänzung zu CachyOS. 6 Jahre mittlerweile positive Nutzer:inerfahrung. Natürlich habe ich auch ein paar Anfänger:infehler gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass Linux MX und Xubuntu aber ähnlich gut laufen und es letztlich nicht so den Unterschied macht, welche der drei Distros mensch nutzt.

Das kann man sich so einrichten, wie man möchte. Standardmäßig funktioniert es wie eine Art Launcher für Apps. Wenn du den Launcher (also WinBoat) öffnest, wird die Windows VM gestartet und du kannst aus der App-Bibliothek (die alle auf der VM installierten Programme enthält) auswählen, welche Anwendung du starten möchtest.Interessieren würde mich noch das Startverhalten. Ist dann quasi immer ein Windows im Hintergrund mit gebootet? Oder startet das erst mit der ersten Anwendung?
[...] "QubesOS" [...], soll es sehr viel Hunger nach viel Ram haben,......aber man muss bereit sein, sich Reinzufuchsen. ^^Spaß^^![]()
Ich würde da ja FreeDOS oder SvarDOS empfehlen.
[...]
Fummeln wie früher und sich mindestens 30 Jahre jünger fühlen!
Im Grunde ist es aber genau das - ein Windows auf rdas mit remote Desktop zugegriffen wird. Da braucht man ein ganzes und hat evtl. Probleme, da remote desktop eine andere virtuelle gpuverwendetNice. Schöne Lösung um Software die man alle Jubeljahr für die Einrichtung von Peripherie unter Windows braucht zu nutzen. Dafür ne ganze VM war immer schon Overkill.
Ja, genau. In dem Fall von remote Desktop hat man ein komplettes virtuelles Windows. Da ist docker Augenwischerei.Vielleicht bin ich etwas zu dumm (mag ich nicht ausschließen), aber worin liegt der Unterschied, wenn ich unter Windows eine Virtual Box laufen lasse und mir Linux im Fenster anzeigen lasse? Dann könnte ich auch sagen, sämtlicher Linux-Kram läuft unter Windows. Ich verstehe es gerade wirklich nicht.![]()
Und damit wirkt es künstlicher. Bei dem mstsc ( microsoft Terminal Server) kann man über remote Desktop einzelne Apps als Anwendungen ansteuern. Das geht seit.., Jahrzehnten.Das kann man sich so einrichten, wie man möchte. Standardmäßig funktioniert es wie eine Art Launcher für Apps. Wenn du den Launcher (also WinBoat) öffnest, wird die Windows VM gestartet und du kannst aus der App-Bibliothek (die alle auf der VM installierten Programme enthält) auswählen, welche Anwendung du starten möchtest.