News WinBoat: Alle Windows-Anwendungen laufen jetzt unter Linux

Das war viel früher auch schon möglich mit xfreerdp App argument. Hier wird es halt zusätzlich schön verpackt.
Das zusätzliche Verpacken macht aber einen gigantischen Unterschied in der ansprechbaren Zielgruppe ;)
Dachte schon jetzt kommt ein proton Moment für Apps :D
Proton geht doch genau so für Apps. WinBoat ist halt die Notlösung für Apps mit so krummen Abhängigkeiten dass sie Proton noch nicht lösen kann.
 
Wie wäre dann da im Vergleich die Arbeits-, Cache- und Rendergeschwindigkeit in Cinema 4D? Latenzen?

Hat das schon mal jemand ausprobiert?
 
Das war viel früher auch schon möglich mit xfreerdp App argument. Hier wird es halt zusätzlich schön verpackt. Ansonsten halt alle Nachteile wie Windows Lizenz und lahmes RDP.

Dachte schon jetzt kommt ein proton Moment für Apps :D
Exakt! Irgendwie merken hier nur wenige was für ein Murks das ist, wenn man Anwendungen mit freerdp anzeigt (extrem lahm, falsche Farbdarstellung, teilweise Bildfehler)...

P.S.: Da läuft es mit Virtualbox bestimmt besser...
 
Für WinBoat wird aber ein Windows Lizenz benötigt?
Es wird ein containersiertes Windows verwendet, ähnlich, wie wenn Du ein Windows in einer VM installierst.
Im Test von c't 3003 installierte und containerisierte WinBoat dabei alles von offiziellen Windows-Paketquellen. Es ist dann ein nicht aktiviertes Windows - das Wasserzeichen der unaktivierten Version wurde aber glaube ich nicht mal angezeigt.
Ob das Produkt dann vollumfänglich auf Dauer nutzbar ist, oder nur ein Testzeitraum mit (nicht sichtbarem) Wasserzeichen, war unklar.
Mann kann dann selbst entweder einen Windows-Key anwenden, um das Produkt zu aktivieren/registrieren oder Lösungen wie MassGrave (siehe GitHub, basierend auf Microsoft Activation Script = MAS, welches auf offizielle und legitime PowerShell-Commands zurückgreift) herbeizitieren.
 
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Wie ist die Datenhaltung, das Backup und der Restore in dieser Umgebung gelöst?

Wird – wie bei anderen Virtualisierungslösungen – ebenfalls ein emuliertes Windows-Laufwerk verwendet, das intern als große Containerdatei vorliegt? Das hätte den bekannten Nachteil, dass man im Backup- oder Restore-Fall mit sehr großen, unhandlichen Dateien arbeiten muss – insbesondere beim Transfer über USB oder LAN. Egal ob thick oder thin provisioning, es sind große Dateien die immer komplett übertragen werden müssen und sehr unhandlich sind.

Ein weiterer Punkt betrifft Latenz und Hardwaredurchgriff. Wie gut werden latenzkritische Anwendungen und Treiber unterstützt?

Ich denke da an den Recording-, Foto- und Video-Bereich.

Beispiel für Recording: Cubase Pro (DAW Software) mit einem USB oder PCIe basierten Recording Interface.
Da gibt es Interfaces mit sehr vielen Kanälen und das funktioniert alles nur dann zufriedenstellend (geringe Latenzen und keine Audioaussetzer) bei möglichst geringen DPC-Latenzen.
Hier mal 3 Beispiele von Recording Interfaces mit vielen Kanälen und MADI zum Anschluss von Wandlern und Preamps: https://rme-audio.de/de_hdspe-madi-fx.html, https://rme-audio.de/de_madiface-xt-2.html, https://rme-audio.de/de_fireface-ufx-3.html, ...

Auch im Foto- und Video-Bereich gibt es sicherlich höhere/latenzkritische Anforderungen.
Beispielsweise bei der Videobearbeitung oder auch dem Anschluss von Kameras, sei es, um den PC Bildschirm als erweiterten Sucher oder um die Kamera für Videoaufnahmen oder Videokonferenzen zu verwenden.

Wenn eine Virtualisierungslösung also „vollständige Hardwarekompatibilität“ oder „native Unterstützung aller Geräte“ verspricht, sollte sie solche praxisnahen Szenarien auch tatsächlich fehlerfrei abbilden können.

In der Realität scheitert dies jedoch meist schon daran, dass viele Hardware- und Softwarehersteller den Betrieb in virtualisierten Umgebungen nicht offiziell unterstützen, was verständlich ist. Damit bleiben solche Lösungen oft nur eingeschränkt praxistauglich.

Also, was bringt mir das letztlich? Hört sich zwar auf den ersten Blick gut an, aber ich fürchte, es bringt einen nicht nennenswert weiter, wenn für Linux nativer Applikationssupport fehlt.
 
Das Konzept von Winboat ist schon toll. Man kann Win Programme direkt starten, ohne das man Windows mit der ganzen Bloatware, Reklame und anderen unnötigen Hintergrundprozessen in einer VM Booten muss. Läuft zwar trotzdem in einer VM, fühlt sich aber nicht so an.

Habe es gestern ausprobiert. Funktioniert recht gut. Habe es dann aber wieder deinstalliert. Mir viel einfach kein Programm ein, das es nicht längst schon auf Linux gibt. Für Leute die auf spezielle Windows Software angewiesen sind, ist es wie gesagt eine gute Möglichkeit auf Linux.
 
Vielleicht bin ich etwas zu dumm (mag ich nicht ausschließen), aber worin liegt der Unterschied, wenn ich unter Windows eine Virtual Box laufen lasse und mir Linux im Fenster anzeigen lasse? Dann könnte ich auch sagen, sämtlicher Linux-Kram läuft unter Windows. Ich verstehe es gerade wirklich nicht. ;-)
Es gibt technisch keinen.
Winboat verpackt das ganze (so zumindest ds Versprechen) halt in ein hübsches UI, vereinfacht die Einrichtung auf ein Minimun und führt die Anwendungen die auf der VM laufen in nativen Fenstern aus, sodass man sie optisch und vom Workflow her behandeln kann wie native Linux Programme.

Und ja, man kriegt auch alle Linux Programme unter Windows zum laufen. Kann man nicht nur sagen, stimmt auch einfach. Eben wie du es beschreibst in einer VM, das geht schon ewig.
Seit Jahren ist aber mit WSL auch ein Linux Subsystem in Windows integriert, man braucht also nicht mal mehr ne VM.
 
Das war viel früher auch schon möglich mit xfreerdp App argument. Hier wird es halt zusätzlich schön verpackt. Ansonsten halt alle Nachteile wie Windows Lizenz und lahmes RDP.
Exakt! Irgendwie merken hier nur wenige was für ein Murks das ist, wenn man Anwendungen mit freerdp anzeigt (extrem lahm, falsche Farbdarstellung, teilweise Bildfehler)...
P.S.: Da läuft es mit Virtualbox bestimmt besser...
Was IHR immer zu meckern habt ... :rollen:
Den Nachteil von "Windows Lizenz" hast Du unter Windows auch.
Den einzigen "Murks", den ich hier sehe, ist eure unfundierte Polemik. (Vielleicht erst mal testen, bevor man solche Falschaussagen in die Welt posaunt?)
Und interessanter Weise wird ja gerade die Performance von WinBoat gelobt und dass es eben nicht so ruckelig ist, wie z.B. VNC-Lösungen.
(z.B. die Browser-Performance im Windows-Container ist nahezu identisch mit der nativen Performance unter Linux direkt.
c't 3003 Video:
"[9:16] Im Praxisbetrieb fühlt sich wirklich vieles super schnell an. [...] Das komplette Windows im Docker reagiert meines Erachtens flotter, als viele Rechner, auf denen Windows 11 nativ läuft."

Photoshop scheint über WinBoat für kleinere Alltagsaufgaben gut nutzbar und performant zu sein, man muss es aber im Voll-Windows-Desktop-Modus betreiben, nicht im Fenstermodus.
GPU-Passthrough geht aber mit WinBoat (noch) nicht und Photoshop-Power-User, die massiven Nutzen aus einer starken GPU ziehen wollen, sollten dann auf VM umsteigen.

Einen ähnlichen Ansatz (Windows im Docker = Dockur-Projekt) bietet WinApps schon seit längerem.
WinBoat bietet nicht alle Gimmicks, die WinApps drauf hat, allerdings scheint es dafür einfacher aufzusetzen zu sein und geschmeidiger (stabiler und schneller) zu laufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie ist die Datenhaltung, das Backup und der Restore in dieser Umgebung gelöst?

Wird – wie bei anderen Virtualisierungslösungen – ebenfalls ein emuliertes Windows-Laufwerk verwendet, das intern als große Containerdatei vorliegt? Das hätte den bekannten Nachteil, dass man im Backup- oder Restore-Fall mit sehr großen, unhandlichen Dateien arbeiten muss – insbesondere beim Transfer über USB oder LAN. Egal ob thick oder thin provisioning, es sind große Dateien die immer komplett übertragen werden müssen und sehr unhandlich sind.

Ein weiterer Punkt betrifft Latenz und Hardwaredurchgriff. Wie gut werden latenzkritische Anwendungen und Treiber unterstützt?

Ich denke da an den Recording-, Foto- und Video-Bereich.

Beispiel für Recording: Cubase Pro (DAW Software) mit einem USB oder PCIe basierten Recording Interface.
Da gibt es Interfaces mit sehr vielen Kanälen und das funktioniert alles nur dann zufriedenstellend (geringe Latenzen und keine Audioaussetzer) bei möglichst geringen DPC-Latenzen.
Hier mal 3 Beispiele von Recording Interfaces mit vielen Kanälen und MADI zum Anschluss von Wandlern und Preamps: https://rme-audio.de/de_hdspe-madi-fx.html, https://rme-audio.de/de_madiface-xt-2.html, https://rme-audio.de/de_fireface-ufx-3.html, ...

Auch im Foto- und Video-Bereich gibt es sicherlich höhere/latenzkritische Anforderungen.
Beispielsweise bei der Videobearbeitung oder auch dem Anschluss von Kameras, sei es, um den PC Bildschirm als erweiterten Sucher oder um die Kamera für Videoaufnahmen oder Videokonferenzen zu verwenden.

Wenn eine Virtualisierungslösung also „vollständige Hardwarekompatibilität“ oder „native Unterstützung aller Geräte“ verspricht, sollte sie solche praxisnahen Szenarien auch tatsächlich fehlerfrei abbilden können.

In der Realität scheitert dies jedoch meist schon daran, dass viele Hardware- und Softwarehersteller den Betrieb in virtualisierten Umgebungen nicht offiziell unterstützen, was verständlich ist. Damit bleiben solche Lösungen oft nur eingeschränkt praxistauglich.

Also, was bringt mir das letztlich? Hört sich zwar auf den ersten Blick gut an, aber ich fürchte, es bringt einen nicht nennenswert weiter, wenn für Linux nativer Applikationssupport fehlt.
Nun hast du festgestellt, dass ein kleines, kostenloses Programm nicht alle Probleme auf einen Schlag in der ersten Version löst und irgendwas zwischen 10 und 25% der Programme trotzdem noch Probleme machen (könnten).
Und? Ist Winboat deswegen sinnlos?
Kann es nicht für viele Programme trotzdem funktionieren? Könnten spätere Versionen die verbliebenen Probleme nicht noch angehen?
Ist es nicht zumindest ein Fortschritt im Vergleich zum Status Quo?
 
klingt ja super. Kann man damit dann auch endlich die Apple Music App vom Microsoft Store auf Linux nutzen, oder geht das noch nicht?
 
worin liegt der Unterschied, wenn ich unter Windows eine Virtual Box laufen lasse und mir Linux im Fenster anzeigen lasse? Dann könnte ich auch sagen, sämtlicher Linux-Kram läuft unter Windows. Ich verstehe es gerade wirklich nicht. ;-)
Es gibt technisch keinen.
Winboat verpackt das ganze (so zumindest ds Versprechen) halt in ein hübsches UI, vereinfacht die Einrichtung auf ein Minimun und führt die Anwendungen die auf der VM laufen in nativen Fenstern aus, sodass man sie optisch und vom Workflow her behandeln kann wie native Linux Programme.

Und ja, man kriegt auch alle Linux Programme unter Windows zum laufen. Kann man nicht nur sagen, stimmt auch einfach. Eben wie du es beschreibst in einer VM, das geht schon ewig.
Seit Jahren ist aber mit WSL auch ein Linux Subsystem in Windows integriert, man braucht also nicht mal mehr ne VM.
Natürlich gibt es einen (oder mehrere).

Linux ist sehr viel ressourcenschonender und weniger blaoted.
Du kannst jetzt entscheiden, ob du als Basis lieber auf ein frickeliges Windows-Kartenhaus mit zig legacy-Subprogrammen, heavy Ressourcen-Belastung und Bloat setzen möchtest und dann darauf in einer VM/Translation ein schlankes effizientes System oder umgekehrt.

Also ich würde lieber letzteres machen: ein effizientes, schlankes server-grade Linux als Basis und bei Bedarf da drauf Windows in einer sandboxed Umgebung.


klingt ja super. Kann man damit dann auch endlich die Apple Music App vom Microsoft Store auf Linux nutzen, oder geht das noch nicht?
Probier's aus und schreib's hier ;)
 
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Natürlich gibt es einen (oder mehrere).

Linux ist sehr viel Ressourcenschonender und weniger blaoted.
Du kannst jetzt entscheiden, ob du als Basis lieber auf ein frickeliges Windows-Kartenhaus mit zig legacy-Subprogrammen, heavy Ressourcen-Belastung und Bloat betreiben möchtest und dann darauf in einer VM/Translation eine schlankes effizientes System oder umgekehrt.
Ändert im Kontext halt nichts, aber auch gar nichts, an den getroffenen Aussagen.

Trotzdem gibts erstmal keinen Unterschied zwischen einer Linux VM unter Windows oder vice versa.
Dass du Linux prinzipiell für überlegen hältst, ist ne legitime Ansicht, ändert aber nichts an vorher Gesagtem.
 
Es wird ein containersiertes Windows verwendet, ähnlich, wie wenn Du ein Windows in einer VM installierst.
Vorgefertigtes Windows-Image bzw. ein Windows, was über die entsprechenden Automatisierungsbefehle eingerichtet wird. Also was man z.B. seit Jahr und Tag auch in VDI Umgebungen (Citrix u.a.) oder beim Ausrollen neuer Arbeitsplätze in größeren bis großen Umgebungen kennt. Man hat sein Golden Image (wahlweise auch Template oder Master Image genannt) und mit dem wird das ganze dann generiert. Bei Winboat anscheinend in der Form, was man bei "normaler" Virtualisierung als Inkrementeller bzw. Linked Clone kennt.
 
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Ändert im Kontext halt nichts, aber auch gar nichts, an den getroffenen Aussagen.

Trotzdem gibts erstmal keinen Unterschied zwischen einer Linux VM unter Windows oder vice versa.
Dass du Linux prinzipiell für überlegen hältst, ist ne legitime Ansicht, ändert aber nichts an vorher Gesagtem.
Also "macht absolut keinen Unterschied" kann ich nicht nachvollziehen.

Hier eine kurze Gegenüberstellung durch KI-Bemühung:

ApproachBenefitsDisadvantages
Linux in a VM on Windows- Quick setup- Easy to switch between OSes- Isolate environments- Snapshots for quick recovery- Resource-intensive (RAM, CPU)- Potential performance overhead
Windows Subsystem for Linux (WSL)- Integration with Windows tools- Lightweight- Good for development- Easy installation- Limited system calls support- Lower performance compared to native Linux
Linux as Main OS with Windows in a VM- Native performance for Linux applications- Better resource management- Full control over the system- Steeper learning curve- Switching between OSes can be cumbersome
Wine (on Linux)- No need for a Windows license- Good performance for many Windows apps- Free and open-source- Not all applications are supported- Configuration may be complex for some apps


Dazu noch ein Vergleich zum Performance-Impact Linux in VM unter Windows vs. Windows in VM unter Linux:

AspectLinux VM under WindowsWindows VM under Linux
Hypervisor EfficiencyTypically uses Hyper-V or VMwareGenerally uses KVM or VMware
Resource AllocationMay have overhead from Windows' resource managementMore direct hardware access due to Linux being lightweight
Disk I/O PerformanceSlower, as Windows handles file systems differentlyGenerally faster, especially with ext4 or XFS
CPU PerformanceMay face some bottlenecks due to Windows overheadMore efficient CPU usage and scheduling
Memory ManagementWindows may introduce additional latencyLinux offers better memory management and caching
Software CompatibilityCan run Linux applications seamlesslyMay require different configurations for Linux applications
 
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Den Nachteil von "Windows Lizenz" hast Du unter Windows auch.
Jein. Beim normalen dödeln daheim vielleicht weniger wichtig, aber streng genommen benötigt ein virtualisiertes Windows Client Betriebssystem zur eigentlichen Lizenz für das Betriebssystem selbst, noch eine VDA-Lizenz (Virtual Desktop Access). Und das ist eigentlich nur die Spitze des Eisberges. Zum davonlaufen wird es, wenn noch soetwas wie Nvidia vGPU Lizenzierung dazukommt.
 
Also "macht absolut keinen Unterschied" kann ich nicht nachvollziehen.

Hier eine kurze Gegenüberstellung durch KI-Bemühung:

ApproachBenefitsDisadvantages
Linux in a VM on Windows- Quick setup- Easy to switch between OSes- Isolate environments- Snapshots for quick recovery- Resource-intensive (RAM, CPU)- Potential performance overhead
Windows Subsystem for Linux (WSL)- Integration with Windows tools- Lightweight- Good for development- Easy installation- Limited system calls support- Lower performance compared to native Linux
Linux as Main OS with Windows in a VM- Native performance for Linux applications- Better resource management- Full control over the system- Steeper learning curve- Switching between OSes can be cumbersome
Wine (on Linux)- No need for a Windows license- Good performance for many Windows apps- Free and open-source- Not all applications are supported- Configuration may be complex for some apps


Dazu noch ein Vergleich zum Performance-Impact Linux in VM unter Windows vs. Windows in VM unter Linux:

AspectLinux VM under WindowsWindows VM under Linux
Hypervisor EfficiencyTypically uses Hyper-V or VMwareGenerally uses KVM or VMware
Resource AllocationMay have overhead from Windows' resource managementMore direct hardware access due to Linux being lightweight
Disk I/O PerformanceSlower, as Windows handles file systems differentlyGenerally faster, especially with ext4 or XFS
CPU PerformanceMay face some bottlenecks due to Windows overheadMore efficient CPU usage and scheduling
Memory ManagementWindows may introduce additional latencyLinux offers better memory management and caching
Software CompatibilityCan run Linux applications seamlesslyMay require different configurations for Linux applications
Weisst du was "technisch" bedeutet? "Kein technischer Unterschied"? Weisst du was "Kontext" bedeutet?
Frag am besten ChatGPT.

Dass es Unterschiede in der Umsetzung und Ersteinrichtung auf unterschiedlichen OS gibt ist ne Tautologie.
Noch etwas, nach dem du gern ChatGPTfragen kannst.

Am besten verlegst du das Gespräch gänzlich auf dich und nen Chatbot, dann muss ich mir das nicht mehr antun.
 
Das Konzept von Winboat ist schon toll. Man kann Win Programme direkt starten, ohne das man Windows mit der ganzen Bloatware, Reklame und anderen unnötigen Hintergrundprozessen in einer VM Booten muss. Läuft zwar trotzdem in einer VM, fühlt sich aber nicht so an.

Habe es gestern ausprobiert. Funktioniert recht gut. Habe es dann aber wieder deinstalliert. Mir viel einfach kein Programm ein, das es nicht längst schon auf Linux gibt. Für Leute die auf spezielle Windows Software angewiesen sind, ist es wie gesagt eine gute Möglichkeit auf Linux.
Schade, der TotalCommander wäre interessant gewesen, für mich der beste Dateimanager aktuell, wenn der auch
noch läuft, dazu dann M$ Office und die Aquasuite, hätte ich keinen Grund mehr auf Windows zu setzen...

Falls noch jemand am Testen ist, testet mal den TotalCommander, gerade für Dateizugriffe auf der Linuxseite interessant. -- DANKE -- :daumen:
 
Es ist sehr erfreulich, dass solche Linux-Programme wirklich brauchbar werden und schön langssam aber sicherWindows Programme unter Linux abspielbar sind.
Dass dazu ein Windows oder Lizenz nötig sein kann, ist für mich vollkommen in Ordnung.
Viel wichtiger ist, dass es ordentlich funktioniert.
Ich hoffe, dass die 3D-Beschleunigung bzw. Grafikkarte zumindest teilweise durchgereicht werden kann.
 
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