Wieso gibt es immer noch LP's?

  • Ersteller Ersteller B3RG1
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Da ich nicht mit Vinyl aufgewachsen bin, kann ich das wohl nicht nachempfinden.
Macht aber nix, danke für die ganzen Antworten :daumen:

Ich bin mit Vinyl aufgewachsen, war aber heilfroh, als es endlich CDs gab. Ich kaufe aber lieber CDs als Download-Alben, denn ein gewisses "rituelles" Maß kann man auch mit ner CD haben - es ist halt nur ganz so krass wie mit ner Schallplatte. Vinyl wäre mir aber einfach ZU aufwendig, auch die Pflege und dass man noch viel mehr aufpassen muss im Vergleich zu ner CD.
 
Solange es Elektronische Musik gibt und echte DJ´s wirds immer Vinyl geben, natürlich so Alben auf Platte gibts weniger aus DJ gründen, aber das meiste Zeug was man so bekommt auf Vinyl ist eben Elektrische Musik. Wenn das irgendwann ausstirbt gebe ich das Djaying auf und verbrenne meine Plattenspieler/Mischpult/ und Plattensammlung :ugly:

Btw Platten nach 200 mal abspielen abgenutzt ? *lol* das wär der Alptraum für jeden DJ, und ich kann versichern es ist definitiv nicht so, kommt natürlich auf die Nadel drauf an und was man mit macht, aber selbst meine alten Klassiker die weit über 200 mal abgespielt und misshandelt worden sind mit Backspins usw. Laufen noch ohne probleme und wirklich nen großen unterschied zu den gleichen sachen auf CD gibts nicht. Kann ich gut vergleichen z.b mit der Väth Platte Fusion die ich auch als CD hab, oder die ersten Väth sachen die ich sowohl auf Vinyl aber auch als CD hab. Oder die erste Prodigy scheibe usw. Und bei nem DJ leiden die platten weitaus mehr als bei nem Normalo der sich hin und wieder mal eine anhört. Natürlich irgendwann sind die Platten mal am ende, aber das passiert vorzugsweise erstmal bei sog. Whitelabels also Demo pressen um zu schauen ob die überhaupt ankommen bevor man sich die mühe macht und die in großer Stückzahl Qualitativ Hochwertig presst, meine Whitelabels behandel ich auch wie nen rohes Ei genauso wie meine seltenen Platten von Kraftwerk. oder die original Woodstock Schallplatten.
 
Wenn man eine Platte im Schrank liegen lässt, dann hält sie -im Gegensatz zu optischen oder magnetischen Medien- praktisch ewig; sie nutzt sich aber eben beim Abspielen, je nach Hardware mehr oder weniger, unweigerlich ab. Wenn du mir nicht glaubst vergleich doch einmal eine Platte, die schon "sehr oft" abgespielt wurde mit einer Fabriksneuen, ansonsten gleichen Platte.

Die Unterschiede einer oft bespielten und einer neuen Platte sind da, keine frage, aber bei weitem nicht so dramatisch. Meine wirklich oft abgenudelten Originale aus den 60ern und 70ern klingen überwiegend noch sehr gut. Mit einem gut eingestellten System kann man die Abnutzung äußerst gering halten.


Ein digitales Medium hat dafür prinzipiell den Vorteil verlustfrei kopiert werden zu können; die Daten sind völlig vom Medium entkoppelt und so praktisch unbegrenzt haltbar- wenn nicht ein Kopierschutz das verhindert.

Das bestreitet doch gar niemand, ist aber klanglich völlig unerheblich!


Wie umständlich...

Wenn man sich nur von Musik berieseln lassen will mag es so scheinen. Wenn man aber Musik hören will, dann gehört das zum Ritual und stört in keinster Weise. Es ist ja nicht vor jedem Abspielen notwendig. Bei einem Hobby fragt keiner nach den Umständen die man sich damit macht. Es soll ja Spaß machen und nicht möglichst effizient sein. Ein richtiges Hobby kostet nunmal Zeit, Nerven und ggf. auch Geld aber es macht halt auch Spaß! Mir gehts beim Musikhören vor allen Dingen um den Spaß - gut klingen darf es dann gerne auch noch!;)
 
Das stimmt nicht; die Laserdisc war ursprünglich ein rein analoges Medium, mit einer analogen Audio- und einer analogen Videospur (!)

Später wurde, zum Teil alternativ, eine Digitale Audiospur hinzugefügt.

Die Laserdisc ist mit Abstand das modernste und hochwertigste analoge Audio- und Videomedium -mit Ausnahme der seltenen Hi-Vision LD (beim Video)-; allerdings ist die Hardware (leider?) extrem teuer und wird nichtmehr hergestellt- [...]

Das Medium war von Anfang an zu deutlich mehr fähig, weil es eben digital war. Nur deshalb sind ja später auch Dolby Digital und digitaler Stereosound implementiert worden.
Auf CDs wurden auch analoge Aufnahmen veröffentlicht, wird daraus automatisch ein analoges Medium draus? - Ich denke nicht...
 
Das Medium war von Anfang an zu deutlich mehr fähig, weil es eben digital war. Nur deshalb sind ja später auch Dolby Digital und digitaler Stereosound implementiert worden.
Auf CDs wurden auch analoge Aufnahmen veröffentlicht, wird daraus automatisch ein analoges Medium draus? - Ich denke nicht...

Es gibt keine analogen CDs. CDs sind prinzipiell digitale Medien. Es gibt genausowenig "analoge CDs" wie "analoge Festplatten".

Die Laserdisc ist ein analoges-optisches Medium, auf dem sich alternativ (oder zusätzlich) auch digitale Daten speichern lassen, was bei einigen für eine digitale Tonspur genutzt wurde; prinzipiell lassen sich ja auf jedem analogen Medium auch digitale Daten mehr oder weniger effizient speichern; selbst auf einer LP kann man digitale Daten speichern (was vor allem in den 1980ern, vor allem in der DDR, durchaus auch gemacht wurde).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe auch noch einen aussortierten Plattenspieler vom Vatter hier samt einiger Dio- und Pink Floyd-Platten. Ab und zu mal eine davon anzuhören macht schon Spaß. Neue Platten würde ich mir allerdings persönlich nicht kaufen, aber wer mag, soll's tun :)
 
Es gibt keine analogen CDs. CDs sind prinzipiell digitale Medien. Es gibt genausowenig "analoge CDs" wie "analoge Festplatten".

Die Laser Disk ist ein analoges-optisches Medium, auf dem sich alternativ (oder zusätzlich) auch digitale Daten speichern lassen, was bei einigen für eine digitale Tonspur genutzt wurde; prinzipiell lassen sich ja auf jedem analogen Medium auch digitale Daten mehr oder weniger effizient speichern; selbst auf einer LP kann man digitale Daten speichern (was vor allem in den 1980ern, vor allem in der DDR, durchaus auch gemacht wurde).

Die Laser Disc(übrigens mit c am Ende...) hat schon immer über eine Tonspur für digitale Tonaufnahmen verfügt.
Laserdisc
 
Die Laser Disc(übrigens mit c am Ende...) hat schon immer über eine Tonspur für digitale Tonaufnahmen verfügt.
Laserdisc

Komisch, ausgerechnet bei Deinem Beweislink steht das Gegenteil: "Das Videosignal wurde im Gegensatz zur Video-CD und DVD analog aufgezeichnet. Dasselbe galt in der Anfangszeit der Laserdisc auch für das Audiosignal," ...
 
Zappaesk schrieb:
Es soll ja Spaß machen und nicht möglichst effizient sein. Ein richtiges Hobby kostet nunmal Zeit, Nerven und ggf. auch Geld aber es macht halt auch Spaß! Mir gehts beim Musikhören vor allen Dingen um den Spaß - gut klingen darf es dann gerne auch noch!;)

Schön gesagt.
 
Ein Kollege von mir macht diese Woche ne Alpenüberquerung mit dem Rad. Wie umständlich, mit dem Auto wärs viel schneller und bequemer!:D Leute gibts...:schief:
 
Mir, wie einigen anderen wohl auch, geht es nicht darum welches Medium "besser" ist, sondern um die Sache an sich.

Ich mag den Klang von Schallplatten, ich mag es mir eine neue Platte zu kaufen und Sie dann nach Hause zu tragen, auszupacken und anzuhören... Ich mag die Schallplatte einfach und freue mich sehr, dass sie gerade eine Rennaissance erlebt.
 
CDs haben noch einen weiteren Klangnachteil gegenüber Vinyl. Je leiser der Ton desto schlechter klingt die CD. Für nen Plattenspieler kannst bis zu 120.000 €uro ausgeben. Beim CD Player ist bei 20.000 €uro schluss
 
Das war für mich auch schon immer der größte Nachteil an Cd's:D:ugly::P

Ja, ich habe auch aus lauter Verzweiflung ein Haus bauen müssen weil ich mein Geld nicht in nen CD Player stecken konnte! Scheiß Digitalkram!:ugly:

Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass es ne Möglichkeit gibt mehr Geld für CD Wiedergabe auszugeben. Ich meine mich sogar erinnern zu können bei meinem Händler mal einer Laufwerks/Wandler Kombi von dcs lauschen zu dürfen, die so um die 50k€ gekostet hat. War aber auch ganz gut. Der Herr Burmester und die Jungs bei mbl haben bestimmt auch so Kombis für ne vergleichbare Stange Geld...
 
Zuletzt bearbeitet:
CDs haben noch einen weiteren Klangnachteil gegenüber Vinyl. Je leiser der Ton desto schlechter klingt die CD.
und wieso? ^^ Und meinst Du "leises Abspielen" oder meinst Du "eine leise Aufnahme auf CD pressen" ?


Für nen Plattenspieler kannst bis zu 120.000 €uro ausgeben. Beim CD Player ist bei 20.000 €uro schluss
Und was hat das für eine Aussagekraft? ^^ Wenn man wollte, könnte man auch einen CD-Player auf Kristallsockeln mit goldumrandetem Klarsicht-Chassis bauen und 150.000€ verlangen :D
 
und wieso? ^^ Und meinst Du "leises Abspielen" oder meinst Du "eine leise Aufnahme auf CD pressen" ?


Und was hat das für eine Aussagekraft? ^^ Wenn man wollte, könnte man auch einen CD-Player auf Kristallsockeln mit goldumrandetem Klarsicht-Chassis bauen und 150.000€ verlangen :D

Ich meine leises Abspielen. Versuch einfach mal ne cd so laut zu hören wie ein reiner Tonabnehmer sie wiedergibt. Das hängt mit der Abtastrate zusammen. Ich bin da auch kein Profi. Ich weis aber sicher, dass die digitalen Tonträger gleichsam, bei verringern der Lautstärke, an Tonqualität verlieren. Hängt irgendwie mit der Abtastrate zusammen, welche massgeblich dafür ist, ab wieviel Dezibel eine Klangreinheit gegeben ist. Das kannst du selbst testen. Vorausgesetzt du hast die qualitativ entsprechenden Boxen und Verstärker sodas auch bei sehr leisem Ton kein Klirren zu hören ist.

Das mit den Preisen war nicht im Preis/Leistungverhältnis gemeint, sondern, dass beim digitalem Verfahren das Limit vom Tonträger abhängt während vom analogen Verfahren das Abtasten an sich, bis zum geht nicht mehr optimiert werden kann. Idealerweise in der Qualität des Mastertapes, welches, was weis ich, digital mit 64bit/192khz gemastert ist. Der Wert ist jetzt nur hypotetisch, kA. welche Abtastraten für ein Master üblich sind. Tja, und was nutzt dir dann ein Player der solche Abtastraten hat aber kaum ein digitaler Tonträger mit mehr als 16bit/44,1khz daherkommt
 
Ich meine leises Abspielen. Versuch einfach mal ne cd so laut zu hören wie ein reiner Tonabnehmer sie wiedergibt. Das hängt mit der Abtastrate zusammen. Ich bin da auch kein Profi. Ich weis aber sicher, dass die digitalen Tonträger gleichsam, bei verringern der Lautstärke, an Tonqualität verlieren. Hängt irgendwie mit der Abtastrate zusammen, welche massgeblich dafür ist, ab wieviel Dezibel eine Klangreinheit gegeben ist. Das kannst du selbst testen. Vorausgesetzt du hast die qualitativ entsprechenden Boxen und Verstärker sodas auch bei sehr leisem Ton kein Klirren zu hören ist.

Unfug! Was du meinst ist eine (schlecht gemachte) digitale Lautstärkeregelung, da wirds tatsächlich schlechter, weil man die Anzahl der Bits reduziert. Bei praktisch allen Anlagen wird der Ton aber analog geregelt und da kommts massiv drauf an wie es realisiert ist ob es zu Einschränkungen kommt. Das passiert aber erst nach der Quelle im Verstärker und hat mit der Quelle und deren Qualität nix zu tun.

Das mit den Preisen war nicht im Preis/Leistungverhältnis gemeint, sondern, dass beim digitalem Verfahren das Limit vom Tonträger abhängt während vom analogen Verfahren das Abtasten an sich, bis zum geht nicht mehr optimiert werden kann. Idealerweise in der Qualität des Mastertapes, welches, was weis ich, digital mit 64bit/192khz gemastert ist. Der Wert ist jetzt nur hypotetisch, kA. welche Abtastraten für ein Master üblich sind. Tja, und was nutzt dir dann ein Player der solche Abtastraten hat aber kaum ein digitaler Tonträger mit mehr als 16bit/44,1khz daherkommt

Das Limit ist immer der Tonträger, egal ob analog oder digital. Mehr wie da drauf ist gibt es nicht! Die Abtastfähigkeit einer Tonarmnadel ist auch begrenzt, nicht nur eine Datenrate im digitalen Bereich.

Und ob ein Plattenspieler im 6-stelligen Bereich wirklich noch besser klingt als einer für meinetwegen 10k€ das sei mal dahingestellt. Ab nem gewissen Grad wird der Aufwand nur noch des Aufwands willens betrieben. Das gilt für alle Hifi Gerätschaften.
 
CDs haben noch einen weiteren Klangnachteil gegenüber Vinyl. Je leiser der Ton desto schlechter klingt die CD.

Äh... nein.

Außerdem sind CDs schon lange nichtmehr die beste und modernste digitale Quelle von Audiomaterial.

Im Bereich der Silberscheiben wurde die CD schon lange von SA-CD und DVD-Audio abgelöst, beide Formate konnten sich aber nie durchsetzen, vermutlich aufgrund des gegenseitigen Konkurrenzkampfes und der überzogenen Kopierschutzmaßnahmen.

Auch Audio-Blu-Rays sind technisch möglich.

Für nen Plattenspieler kannst bis zu 120.000 €uro ausgeben. Beim CD Player ist bei 20.000 €uro schluss

Dank Digitaltechnik kann man bereits für unter 30€ CD Player bauen (und kaufen), die de-facto perfekt sind. Wenn man einen Digitalausgang benutzt. Und für (externe) DAC Hardware kann man sehr viel Geld ausgeben, wenn man denn möchte.

Nennenswert Geld in Technik von Vorgestern zu investieren, die objektiv betrachtet keinen einzigen wesentlichen Vorteil hat halte ich jedenfalls für eine ziemliche Geldverschwendung... aber jedem das seine.
 
Ich meine leises Abspielen. Versuch einfach mal ne cd so laut zu hören wie ein reiner Tonabnehmer sie wiedergibt. Das hängt mit der Abtastrate zusammen. Ich bin da auch kein Profi. Ich weis aber sicher, dass die digitalen Tonträger gleichsam, bei verringern der Lautstärke, an Tonqualität verlieren.
Das kann aber meines Wissens nicht sein, jedenfalls nicht bei normalen Verstärkern, die den Sound analog regeln. Denn das Signal von der CD wird ja schon im Player mit einem D/A-Wandler in ein analoges Signal gewandelt und kommt dann mit 100% Lautstärke raus zum Verstärker, bzw. falls man den Player digital mit dem Verstärker verbunden hat, wandelt dessen D/A-Wandler das Signal dann halt um, aber auch da mit 100% Volume - es wird in beiden Fällen nicht schon BEIM Wandeln die Lautstärke geändert wird. D.h. der Verstärker nimmt das gewandelte analoge Signal mit 100% Volume und macht es dann mehr oder weniger laut, genau wie er das analoge Signal eines angeschlossenen Plattenspielers lauter/leiser machen würde.

Was anderes wäre es, wenn das digitale Signal DIGITAL schon leiser gemacht würde, BEVOR es in den D/A-Wandler kommt. Das könnte zB der Fall sein, wenn Du am PC bei WinAmp den Volumeregler leiser stellst anstatt die Volume direkt an den Boxen zu regeln. Oder vlt auch wenn der Verstärker den Sound intern selber nochmal digitalisiert, um ihn lauter/leiser zu machen.
 
Zitat
Klänge als Wellen
Und genau in Form einer Welle speichert man einen Klang meistens, wenn man ihn digitalisiert. Nur ist die Genauigkeit geringer als die der wirklichen Schallwelle aufgrund der Rasterung, die auch hier wieder zum Einsatz kommt. Je feiner diese gewählt wird, desto klarer wird der Klang. Allerdings fallen dann auch größere Datenmengen an, und dafür braucht man mehr Speicherplatz und mehr Zeit für die Bearbeitung. Ein in CD-Qualität gespeicherter Sound hat eine Rasterung von 44100 "Luftdruckwerten pro Sekunde", damit kann man Töne bis zu 22050 Hz aufnehmen (die Hälfte, weil jede Schwingung ja hin und her schwingt), das entspricht einem höheren Ton als die allermeisten Menschen (zumindest bewußt) wahrnehmen können. Die vertikale Rasterung gibt man in Bit an, je mehr Bits man verwendet, desto feiner wird der Luftdruck jeweils gemessen (genauso wie bei der Anzahl der Farben von Bildern). Mit den bei CD-Qualität üblichen 16 Bit lassen sich mehr als 65000 verschiedene Werte unterscheiden, ausreichend für unser menschliches Gehör (nur bei sehr leisen Tönen, für die unser Gehör empfindlicher ist, können wir vielleicht einen Unterschied zum Analogsignal raushören).


Ok, dass es am menschlichen Gehör liegt und nicht an der Tonquelle wusst ich auch ned. Ich bin auf dem Gebiet auch nur ein Leihe. Ich konnt mich nur daran erinnern, dass die Qualität bei leisem Ton schlechter ist. Das fängt im Ohr dann leicht an zu rauschen. Das menschliche Gehör kann somit quasi, bei leisem Ton, digital und analog differenzieren

Quelle:

Jens - Analog und Digital
 
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