Wie viele Fps kann das menschliche Auge sehen? Ein neuer Erklärungsansatz

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Gutes Thema. Leider nur kurzer Bericht. Gerne mehr in der Print!!:cool:
 
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Ein solcher 30 fps Spieler ist einem anderen Spieler, der über entsprechende Fähigkeiten (und 60 fps) verfügt, in einem Match hoffnungslos unterlegen.

Interessant wird es aber, wenn beide mal die PCs tauschen, wie gut der HighFPS Spieler dann noch ist. Ein Profi sollte ja auch unter schwierigen Umständen noch gute Leistung bringen und nicht nur, weil er das Geld für eine TitanX hat. ;)
 
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Also der ganze artikel sit dann wohl "wir haben schon mal darüber geschrieben und wir wissen nichts neues zu berichten".

Ich habe mich mit diesem Thema schon diverse male beschäftigt und es ist gar nicht so schwer limits zu setzen/nennen.
kurz und bündig - 500 fps 8k 20 bit/channel
Das ist das absolute maximum das je für egal was bei Bildschirmen mit derzeitiger größe ausreicht.

500 Hz ist die Grenze der zeitlichen Auflösung des Sehnerves - kürzere Lichtimpulse werden cnihtmehr ans Hirn geleitet.
8k bei 30" sind kleiner Pixel als physikalisch Auflösbar - selbst wenn man eine Kamera ins auge einbauen würde, mehr geht nicht.
20 bit Farbtiefe wäre das gesammte dynamische Spektrum des auges von pech schwarzer nacht bis gleisend schmerzend hell.


Realistischer ist 8k 200 Hz 12 bit - noch immer über dem was normale Personen wahrnehmen können. Trainierte kampfjet-Piloten können noch bis zu 1/150 einer Sekunde Bilder erkennen.
Aber die meiten menschen können nichtmal mehr vollkommenees Schwarz-weiss flakern wahrnehmen.
Und 12 bit Farbtiefe ist schon mehr als das menschliche Auge auf einmal wahrnehmen kann - nur über lange zeiten wenn sich die iris anpasst ist mehr drin.
8k nur damit man noch viel größere BIldschirme nützen kann - bei 27" kann man den unterschied von 8k zu 4K unter normalen Bedingungen nichtmehr wahrnehmen (physikalisches limit der iris und zapfen/Stäbchen größe).



Achja - und slebst wenn man nur auf die rezeptoren im Auge geht - die brauchen ein paar Photonen zum anspringen, aber slebst wenn es nur 1 Photon wäre begrenzt das die Bildrate schon erheblich im verhältnis zur Plank-zeit.
~4eV/Photon => ~6e-19 Joule.
1W/cm² führt zu Augenschäden.
führt zu ganz grob 10^20 frames per second wobei ein "frame" heir sehr großzügig ausgelegt ist -ein einzelnes Photon :P
 
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Interessant wird es aber, wenn beide mal die PCs tauschen, wie gut der HighFPS Spieler dann noch ist. Ein Profi sollte ja auch unter schwierigen Umständen noch gute Leistung bringen und nicht nur, weil er das Geld für eine TitanX hat. ;)
Dann müsste der Profi auch auf Low Sense umstellen (da man mit hoher Mausempfindlichkeit bei 30 fps nichts mehr vernünftig trifft) und wäre unterfordert bzw. in seinen Möglichkeiten eingeschränkt.

Überhaupt ist das eine seltsame Logik, wenn ich erst die Umgebung so anpasse, dass ich einen Spieler seines Potenzials beraube und dann sage der andere Spieler ohne Potenzial wäre gleich gut oder ggf. sogar besser. :what:

Wenn wir das zuende denken, dann können wir auch alle mit Gamepads gegen Konsolenspieler antreten. Ich bringe in Shootern mit einem Gamepad garnichts zustande, denn ich nutze das Dinge nie, weil es in diesem Genre ein nutzloses Stück Krüppelhardware ist. Wenn jetzt ein Konsolenspieler ankommt und mir erzählen will, er wäre ein besserer Spieler, weil er an das Gamepad "gewöhnt" ist und mich Gamepad vs. Gamepad besiegt, dann lache ich ihn aus, wegen "Thema verfehlt, Setzen, 6".

Die 30 vs. 60 fps Diskussion ist jedesmal eine schlechter Spieler vs. guter Spieler Diskussion. Der schlechte Spieler kennt das Potenzial von 60 fps nicht, eben weil er es nicht nutzen kann - deshalb will er jedem erzählen, 30 fps wären ausreichend.
 
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Interessant wird es aber, wenn beide mal die PCs tauschen, wie gut der HighFPS Spieler dann noch ist. Ein Profi sollte ja auch unter schwierigen Umständen noch gute Leistung bringen und nicht nur, weil er das Geld für eine TitanX hat. ;)
Nimm einen Formel 1 und setzt ihn einen Rallywagen.
Er wird schneller sein als ein Ottonormalverbraucher, aber langsamer als ein Rallyfahrer.
 
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Man kann doch die Details sehr weit runtersetzen. Kenne viele Spiele die einfach auf niedrigen Einstellungen prof. gespielt werden.
z.B Quake Live, Counter Strike.
 
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mind. 120hz ist pflicht am monitor.
für singleplayer reichen mir auch 60fps, was auf 120hz aufwärts auch schon viel besser aussieht.

ansonsten seh ich den unterschied zwischen 30, 60 und 120 deutlich.
 
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Wurde doch jetzt schon mehrfach angesprochen. 60 FPS können auf 144 Hz nicht flüssig wiedergegeben werden. Stell deinen Monitor auf 120 Hz, wenn er das kann oder nutze ne Framerate, die sich sauber auf 144 aufteilen lässt.

36, 48, 72 oder 144 FPS sind sauber darstellbar. ALLES andere hat Microruckler. Dagegen hilft nur ein Adaptive Sync Monitor.

Ein Punkt dürfte bei "künstlichen" Bildern und Bewegungen auch die Gleichmäßigkeit sein.

Genau das ist der Punkt bei der ganzen Diskussion. Man muss zwei Aspekte unterscheiden:

1. Auch 100 fps auf >=120 Hz Displays können sich ruckelig anfühlen, wenn die Bilder durch VSync synchronisiert sind. Die frametimes springen hin und her.
Genauso fühlen sich auf 60Hz mit VSync synchronisierte 55 fps deutlich ruckeliger an als "nur" 50fps @50Hz.

2. Klar ist aber auch, dass saubere 60fps@60Hz schon sehr flüssig sind. 144fps@144Hz sind natürlich einfach aufgrund von mehr Bildinformationen bei schnellen Schwenks doch noch n Stück flüssiger. Andererseits sind saubere 50fps@50Hz auch schon top.

Ich mach's auf meinem 60 Hz Display so:

- Wenn ich konstante 60fps nicht ganz erreiche, stelle ich mein Display auf 50 Hz und mache VSync rein und freue mich über eine flüssige Bildausgabe (z.B. bei Witcher 3).
- Wenn ich deutlich mehr fps erreiche, übertakte ich mein Display auf maximal mögliche 74 Hz, mache VSync an, und freue mich über eine butterweiche Darstellung, die vermutlich einem 144Hz Display (falls keine 144 Hz erreicht werden) sehr nahe kommt.

Wenn man Mikroruckeln bekämpfen will, muss man also etwas Zeit investieren. Hunderte Euros für eine schnellere GPU und ein besseres Display auszugeben ohne sich Gedanken über diese Zusammenhänge zu machen, führt zwangsläufig dazu, dass man sich wundert warum es immer noch ruckelt. ;-)
Oder man gibt noch mehr aus für GSync/Freesync-Display und kann sein Hirn abschalten. :-)
 
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Wer ernsthaft kompetitiv spielt kommt an 120+ Hz und 150, lieber 250+ FPS (je nach Spiel) nicht vorbei. Im Idealfall inklusive Blur Reduction Maßnahmen, sodass ich auch bei schnellen bewegungen immer ein möglichst klares Bild habe und in der Bewegung bereits das Ziel korrekt erfasse und mich anpassen kann. Klar kann man auch ohne und mit 60 Hz spielen. Aber in vielen Spielen macht es selbst auf Amateurniveau schon den Unterschied ob ich das Duell gewinne oder nicht, ich kann den Gegner einfach bewusst schneller und klarer wahrnehmen und meine Maßnahmen schneller und genauer einleiten und diese geringen aber existenten Unterschiede entscheiden es nunmal, nicht nur bei Profis.... Und wenn man dann weiter nach oben schaut und überlegt ob denn dann beim 144 Hz Bildschirm die 150 FPS oder die 250 FPS da sein sollten, dann immer noch ganz klar die 250., denn auch hier ist der Unterschied vielleicht nicht mehr ganz so krass was die Sicht angeht, aber sehr wohl was die Direktheit meiner Eingaben in Bezug auf das Geschehen auf dem Bildschirm angeht. Dieser Unterschied ist ebenfalls sehr groß.
 
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Meine Theorie zum zeitlichen Auflösungslimit des menschlichen Auges:
Der Glaube, alles über 30fps würde nichts bringen, kommt von der Fehlinterpretation des Satzes "das menschliche Auge kann bei 20 Bildern pro Sekunde keine getrennten Bilder mehr wahrnehmen". Unser Auge funktioniert vermutlich nicht wie eine Kamera getaktet sondern besteht aus einzelnen Sehzellen, die photo-elektro-chemisch irgendwann genug Licht-Energie aufgesammelt haben, dass sie die gespeicherte Energie als Signal ins Hirn übertragen. Das funktioniert höchst asynchron.

Wenn ich mit meiner bisherigen Vermutung recht habe, wäre das theoretische Limit für die zeitliche Auflösung des Auges (nicht im Sinne von ultra kurzen Ereignissen sondern im Sinne von vielen Ereignissen hintereinander):
Regenerationszeit_der_Sehzelle / Anzahl Sehzellen = 1/fps
(Regenerationszeit_der_Sehzelle = Zeit, die vergeht, bis die Sehzelle nach Abschicken eines Signals wieder ein weiteres Signal abschicken kann)

Fotorezeptor – Wikipedia : "120–130 Millionen Stäbchen", "6 Millionen Zapfen"

Bei der Suche nach "repetitionon rate of human Rod cells" habe ich dann nur das hier gefunden:
Human Vision and Color Perception: "irritation increases and reaches a maximum at around 10 hertz"
Das lässt vermuten, dass die Repetitionsrate von Seezellen bei 10Hz liegt. (aber ich bin kein Humanbiologe...)

Ist das soweit alles korrekt, würde man bei 120 000 000 / 0,1 sec = 1 200 000 000 1/sec = 1,2 GFPS (Giga-FPS) liegen.
Also, liebe Bildschirmbauer, ich wünsche noch viel Spaß. :D
Den Ansatz finde ich gut, allerdings ist nicht jedes einzelne Stäbchen mit dem Gehirn verbunden.
Da es hier "nur" um peripheres Sehen geht, werden mehrer Stäbchen oder gar ganze Bereiche der Netzhaut zu einem Signal verarbeitet (Stichwort: Bipolarzellen und Ganglienzellen). Der Sehnerv eines Auges besitzt etwa 1 Million Nervenfasen, jede einzelne ist entweder für genau ein Zapfen oder ein oder meherer Stäbchen zuständig.
Die maximal wahrnembaren Ändern (eigentlich korrekter als fps, wenn es ums menschliche Auge geht) wären also begrenzt durch die Maximale Aktivierenungen einer Zelle pro Sekunde (wie Du schon geschrieben hast, etwa 10Hz, liegt in der Biochemie begründet, Stichwort Bildungszeit Reaktionszeit) von Rhodopsin) und dann der maximalen Anzahl an Signalen, die zum Gehirn gelangen können. Aber das sind dann immer noch 10.000.000 fps, die die Monitorhersteller schaffen müßten...
 
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Wird wohl wie so vieles bei allen Menschen unterschiedlich sein mit der Wahrnehmung.
Ich erkenne jedenfalls einen Unterschied zwischen meinem alten 60hz FHD TN Monitor, und meinem neuen 144hz WQHD TN mit Freesync.
Ob das an mehr hz (und damit fps), Freesync oder noch weniger inputlag liegt, keine Ahnung. Sieht jedenfalls besser und flüssiger aus.
Auf 60hz ohne Freesync werde ich jedenfalls nicht mehr zurückwechseln.
 
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60 Frames und aufwärts müssen es schon sein, und mit der entsprechenden Hardware bekommt man die auch. Wobei man den Unterschied zwischen 60 Frames auf 60 Hz- und 144Hz-Endgeräten auch nur im direkten Vergleich erkennt. Ist mir auch so ergangen als ich vor 4 Jahren auf 144 Hz gewechselt hab. Möchte seitdem nie wieder zurück auf 60 Hz. ^^

Allerdings - und das nervt mit seitdem ich mich an die flüssige Bildwiedergabe gewöhnt habe - fällt der Unterschied zwischen flüssiger Ingame-Grafik und langsameren Render-Sequenzen nun stärker auf. Kommt davon wenn man nun mit hohen FPS verwöhnt ist. :-B
 
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Seit ich einen 144Hz Monitor mit FreeSync habe ist so gut wie alles flüssiger, 60fps auf dem Monitor fühlen sich besser an als 60fps auf einem 60Hz Monitor ohne G/FreeSync. Hab schon 1 zu 1 vergleiche gemacht direkt nebeneinander und es ist ein deutlicher Unterschied, da einfach dieses bisschen ruckeln wegfällt.
Da finde ich auch 50fps noch sehr gut spielbar z.b. in Just Cause 3.

Bei Spielen die stark reaktionsbasiert sind bzw. schnelle Bewegungen haben wie z.B. osu!(wird kaum einer kennen) sind 144Hz ein gigantischer Sprung was Eingabeverzögerung und das gefühl von "flüssig spielen" angeht.

Bei Filmen stören mich die 24fps kaum. bei ruhigen Szenen sieht man es nicht, nur wie auch bereits erwähnt bei Kameraschwenks. Es ist wohl so, dass vor allem bei schnelleren Bewegungen mehr fps für flüssigere Wahrnehmung sorgen als bei langsamen.
 
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Wer ernsthaft kompetitiv spielt kommt an 120+ Hz und 150, lieber 250+ FPS (je nach Spiel) nicht vorbei. Im Idealfall inklusive Blur Reduction Maßnahmen, sodass ich auch bei schnellen bewegungen immer ein möglichst klares Bild habe und in der Bewegung bereits das Ziel korrekt erfasse und mich anpassen kann. Klar kann man auch ohne und mit 60 Hz spielen. Aber in vielen Spielen macht es selbst auf Amateurniveau schon den Unterschied ob ich das Duell gewinne oder nicht, ich kann den Gegner einfach bewusst schneller und klarer wahrnehmen und meine Maßnahmen schneller und genauer einleiten und diese geringen aber existenten Unterschiede entscheiden es nunmal, nicht nur bei Profis.... Und wenn man dann weiter nach oben schaut und überlegt ob denn dann beim 144 Hz Bildschirm die 150 FPS oder die 250 FPS da sein sollten, dann immer noch ganz klar die 250., denn auch hier ist der Unterschied vielleicht nicht mehr ganz so krass was die Sicht angeht, aber sehr wohl was die Direktheit meiner Eingaben in Bezug auf das Geschehen auf dem Bildschirm angeht. Dieser Unterschied ist ebenfalls sehr groß.

Ich habe CS 1.6 10 Jahre lang Competitiv gespielt (das höchste war mal EAS 1. div) und das immer mit 60 Hz Bildschirmen.
Man wird nicht durch den wechseln von 60Hz auf 240Hz vom mittelklasse Spieler zum überdurchscnittlichen Spieler.
Es ist wie in allen Sportarten. Beim Fußball spielst du auch nicht um Welten besser, weil du nen 300 Euro Schuh statt eines 30 Euro Schuhs an hast.

Wenn du gut bist, dann bist du das auch mit "schlechtem" Equipment.
Klar kann man damit nuancen besser ausarbeiten und es wird ab und zu eine Spielsituation geben, wo die 250Hz dich präziser reagieren lassen ( der Fußballschuh dich den Ball durch exakter Kontrolle/Ballgefühl ins Tor/zum Mitspieler bringen lässt), aber damit holst du nach meiner Erfahrung die letzen 2-3 % raus. Da muss natürlich jeder selbst wissen, wieviel er bereit ist, diese letzten Prozent zu zahlen.

Aber zu sagen, nur mit 120/144/250 Hz und FPS kann man im Esport erfolgreich sein, halte ich für sehr überzogen. Ein Messi wird dich auch mit FlipFlops noch ausspielen und ein Tigerwoods dich mit einem Minigolfschläger beim Golf schlagen, überspitzt formuliert.
 
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Spiele derzeit auch kompetitiv. Allerdings kommts auf das Spiel an.
Bei mir ist das Spiel Cultris II (extrem schneller Tetris Klon) und komme wenn ich will auf Rang 39.
Allerdings ist der Rang wertlos wenn man mal einen schlechten Tag hat. Hier ist es so das Nuancen sehr viel ausmachen.
Kann zum Beispiel nicht mit bestimmten Tastaturen spielen. Aber ein Freund von mir kommen mit einer was weiss ich schon wie alten Tastatur zurecht und gewinnt. Ist aber auch in der Top10.

Vom Rang 39 in die Top 10 sind es Welten. Eine bessere Peripherie bzw. ein besseres Gefuehl mit der Hardware machen bei mir aber im Schnitt schonmal max. 50 Raenge aus. Das ist so weil in diesem Spiel ganz kleine Aenderungen ein grosses Ausmass haben.
Sei es die Laune, die Sitzposition, das Essen, whatever. Wenn sich etwas aendert spielt man oft "anders". Manchmal sogar besser.
Da das Spiel nicht optimal programmiert ist und die Server laggen merke ich schnell wenn etwas nicht stimmt und setze dann die Tetrissteine falsch. Selbst wenn ich im Hintergrund youtube Videos laufen hab auf einem High End System stoert das. So wenig Ressource wie moeglich verwenden und alles auf das Spiel fokussieren...
 
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Den Unterschied zwischen 60Hz und 144Hz kann man bereits beim Mauszeiger auf der Windowsoberflächte beachten, da muss ich nicht erst CS GO oder Quake 3 (nicht Arena) starten.
 
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ich habe auch damals competitive gespielt: clanbase div1, eurocups und auch nationscups für germany (kein cs, aber arena-shooter).
60hz TFT war eine qual, aber 75hz schon eine deutliche erleichterung auf dem gerät. mein geliebter 120hz CRT war zu der zeit für mich perfekt (Jahr 2004-2009).
aber ja, sogar mit 60hz tfts (benq) konnte ich clanbase div1 spielen, es fiel mir nur schwerer.
beeinträchtigt war nur das aiming, war wie mit "handbremse" spielen :D (delay, ruckelig, blur)

aber gott sei dank gab es nach 2010 endlich 120hz tfts, 60hz ist für mich ein KO kriterium.
 
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Den Unterschied zwischen 60Hz und 144Hz kann man bereits beim Mauszeiger auf der Windowsoberflächte beachten, da muss ich nicht erst CS GO oder Quake 3 (nicht Arena) starten.

Das war quasi mein Schlüsselerlebnis als ich meinen neuen Monitor angeschlossen habe. Ohne irgendeine Vorerfahrung wurde ein 144Hz gekauft, weil ich dachte "einfach mal ausprobieren". Hab bestimmt die ersten 5 Minuten nur mit dem Mauszeiger rumgefuchtelt und gedacht: Man ist das geil :ugly:
 
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Vom technischen Standpunkt her, gebe ich Dir hier mal recht.
Meine objektive Erfahrung mit Assetto Corsa ist aber eine völlig Andere...

Nutze auch einen 144Hz Monitor und fahre Assetto Corsa mit gelockten 88FPS - fragt nicht wieso, is halt so...
Habe es dann aufgrund der Technik mal mit 72Fps probiert und sofort Probleme mit einem unruhigen Bild bekommen.
Zurück auf 88FPS ist wieder Alles absolut flüssig für mich.

Also, alles wieder reine Wahrnehmungsache.

So ist es.

Es kann sein das man das mehr an fps wahrnimmt, die Mikroruckler aber nicht.
Manche sehen überhaupt keine MR.

Zusätzlich muss man die engine des Spiels hinzuziehen.
Spiel A fühlt sich ab 35 fps flüssig an, Spiel B ab 60, Spiel C erst ab 80.

Was auch vergessen wird für das Gefühl von "flüssig" ist das ein 144Hz (oder mehr) Monitor idR ein schnelleres panel besitzt.
 
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