Wie seid ihr zur NPD eingestellt?

Wie seit ihr zur NPD eingestellt?

  • Ich finde ihre Ziele gut.

    Stimmen: 29 5,4%
  • Sie haben nicht ganz unrecht, schießen aber Stark über das Ziel hinaus

    Stimmen: 161 29,8%
  • Ich hasse die NPD und jegliche Nazis.

    Stimmen: 309 57,1%
  • Ach du...lass mich mit deinen Blödsinnigen Umfragen in Ruhe/Keine Angabe

    Stimmen: 42 7,8%

  • Umfrageteilnehmer
    541
  • Umfrage geschlossen .
Wie weit will man das denn betreiben?
Nord / Ost / Süd / West/ Christentum / Islam/ Budhisten/ soweit bis man in Deutschland ankommt dann weiter macht /Katholisch Evangelisch/ Deutsch mit anteile aus Holland /Aus Frankreich?
Dann gehen wir weiter und sagen Bayern und trennen weiter?
Bevor die Migranten da waren hat man doch innerhalb Deutschlands auch wieder sich Deutsch Deutsche unterschieden.
 
das scheint wirklich ein problem ohne lösung zu sein ... naja warten wir bis 2012 dann soll die menschheit sich am scheidepunkt befinden oder die welt untergehen ...
 
was haben nur alle mit 2012? selbst in der billo fernsehzeitung steht drin, das da ein maya-ZEITALTER zuende geht. das is genauso schlau zu behaupten, da geht die welt unter, wie wenn ich sag, in 47 minuten geht diese stunde zuende - waaaah, die welt geht unter ><
 
weist dus das sie nicht unter geht ? auf msn wird sogar soweit gegangen das dies ein scheideweg für die menschheit sein wird ...

probleme gibts genug : klimaerwärmung, hunger, ausbreitung der wüsten / wasserknappheit , kriege ums öl, armut ...
 
Muss euch mal ne kleine Geschichte erzählen :

Heute in der Schule sag ich zu ein paar Freunden (inkl. D0M1N4T0R13), dass ich der Ansicht bin, dass es durchaus Rassen auf der Welt gibt. Diese behandle, bewerte (nennts wie ihr wollt ;)) ich jedoch alle gleich.
Daraufhin sind die alle ausgeflippt :wow:
Natürlich ist meine Ansicht nicht auf die Welt übertragbar, da es immer Personen geben wird, die die Rassen eben nicht gleich behandeln werden :daumen2:

Was sagt ihr dazu ?
 
ich bin pro Rechts egal ob NPD oder DVU . Natürlich sollte man die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen/Rassen so behandeln wie Sie es wünschen und nicht alle gleich . Kein Moslem will wie ein Jude und der Jude nicht wie ein Christ behandelt werden !
Die waren Unterschiede schafft sich doch jeder selbst , und kaum Ausenstehende , nennt man auch Glaube und Tradition , mfg
 
Moin Moin!

Ich bin selber bekennder Antifaschist, da es in Hamburg und Umgebung ( wo ich eigentlich herkomme) sehr viele Nazis gibt, die sehr gewaltätigt sind.
Außerdem wird es die NPD nicht mehr lange geben, da ihnen die finanziellen Mittel ausgehen. Der Hauptunterstützter Jürgen Rieger (Anwalt in Hamburg) ist vor versammelter NPD-Mannschaft an einem Herzinfakt gestorben.

NPD-Vize Rieger tot | tagesschau.de

Außerdem hat die NPD bei der Jahresabrechnung 2008 sich um 900.000€ verrechnet und sie die Unterlagen zu spät abgegeben haben. (Link zum Bericht finde ich leider nicht)

Greets und alerta alerta antifascista ;)
 
ich sage, die müssen verboten werden
und die beiden klatzköpfe sind für mich typische npd-wähler:

https://www.youtube.com/watch?v=KJ3R2ZdCas8
 
Muss euch mal ne kleine Geschichte erzählen :

Heute in der Schule sag ich zu ein paar Freunden (inkl. D0M1N4T0R13), dass ich der Ansicht bin, dass es durchaus Rassen auf der Welt gibt. Diese behandle, bewerte (nennts wie ihr wollt ;)) ich jedoch alle gleich.
Daraufhin sind die alle ausgeflippt :wow:
Natürlich ist meine Ansicht nicht auf die Welt übertragbar, da es immer Personen geben wird, die die Rassen eben nicht gleich behandeln werden :daumen2:

Was sagt ihr dazu ?
Da sieht man mal was linkes Gutmenschentum anrichtet. Selbst Fakten darf man in diesem Land nicht mehr ungestraft auf den Tisch bringen.
Siehe die, mehr als begründete, Brand- und Wutrede von Thilo Sarrazin, der sich beinah wegen Volksverhetzung dafür verantworten muss, deutsche Realitäten zur Sprache gebracht zu haben.

Persönlich bin ich ebenfalls pro Rechts, auch wenn mir einige Thesen der NPD zu extrem sind. Ein gesunder Nationalismus, stärkere Zuwanderungskontrolle, Förderung deutscher Familien, Beschränkung der Sozialleistungen auf gebürtige Deutsche (gleich welcher Rasse) und Menschen, die eine gewisse Zeit in die Sozialversicherung eingezahlt haben, und die Besinnung auf deutsche Stärken (Forschung, Bildung, Entwicklung), würden diesem Land sicher gut tun.

Deutschland gibt beispielsweise gerade mal 4,6% seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. Weniger als die meisten anderen, großen Industrienationen. Die USA investieren, als Spitzenreiter, ganze 7,8% in die Zukunft ihrer Gesellschaft.
Als Land ohne großartige, eigene Rohstoffe sind wir auf unsere Köpfe und starke, deutsche Geburtenraten angewiesen. Frau Merkels Aussagen zu Bildungsförderung halte ich allerdings für schwache Lippenbekenntnisse.

Es stört mich generell, daß wir de facto mehr oder weniger von Brüssel diktiert werden.
Klar, die EU bringt uns Vorteile, aber leider, wegen der krebsgeschwürartigen Überregulierung (Krümmung von Bananen und Gurken z.B.) auch viele Nachteile und volkswirtschaftlichen Schaden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, die EU bringt uns Vorteile, aber leider, wegen der krebsgeschwürartigen Überregulierung (Krümmung von Bananen und Gurken z.B.) auch viele Nachteile und volkswirtschaftlichen Schaden.

Tatsächlich hat uns die EU auf Grund des gemeinsamen Wirtschaftsraumes und ganz besonders der gemeinsamen Währung vor volkswirtschaftlichen Schäden geschützt. Hätten wir weiterhin alle unseres nationalen Währungen, wären diese schon lange Spielball von Spekulanten auf den Devisenmärkten geworden. Die Folgen muss ich nicht weiter erörtern. Wir würden das erleben, was viele kleine asiatische Länder jetzt haben, Inflation und totale Abhängigkeit vom US-Dollar, was wir am momentanen Wechselkurs auch nur als nachteilig ansehen könnten.

Bei der Überbürokratie muss ich dir leider recht geben. Diese ist allerdings nur so stark gewachsen, weil viele Nationalstaaten gerade auf ihre eigenen Vorteile, sprich Souveränität bestanden haben. Jetzt haben wir ein Ping-Pong System aus Kommission und Parlament, die sich gegenseitig gerne als Gesetzgebende (naja Richtlinien- und Verordnunggebende müsste es heißen) Gewalt sehen und ausspielen.

Alleine das gesamte Richtlinien System ist vollkommen inkonsequent. Was bringt es einen Rahmen vorzugeben, der ohnehin so schwammig formuliert ist, dass jedes Land wieder sein eigenes Süppchen kocht? Aber auch das beruht auf dem Souveränitätsansprüchen der Mitgliedsstaaten. Wäre dieser nicht so allgegenwärtig, wäre die EU sehr viel schlanker und konsequenter.
 
Da sieht man mal was linkes Gutmenschentum anrichtet. Selbst Fakten darf man in diesem Land nicht mehr ungestraft auf den Tisch bringen.

Hängt davon ab, wie man sie formuliert.
Wenn ich in einem Text über die assozialen Machenschaften eines Bankenvorstandes vor jeden Namen eines Vorstandsmitgliedes seine Religion oder seine Ethnie schreibe ("Der Jude XYZ hat..." "Der Afroamerikaner ABC wollte..."), dann nenn ich auch nur Fakten - brauche mich aber nicht zu wundern, wenn ich am Ende als Nazi eingestuft werde.
Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff "Rasse", der nunmal auch zu den Wörtern zählt, die man dank den Idolen einiger NPD-Anhänger nicht mehr verwenden kann, ohne mit Vorurteilen konfrontiert zu werden.

Wenn man ihn dann auch noch falsch verwendet -also keine Fakten wiedergibt-, braucht man sich erst recht nicht zu wundern...


zur Orientierung:
"Rasse" wird in der Biologie schon lange nicht mehr verwendet -u.a. aus historischen Gründen-, "Unterart" wäre der richtige Ausdruck, wenn man natürliche Unterschiede unterhalb des Artniveaus bezeichnen möchte. Selbst das würde vorraussetzen, dass diese Unterarten klar von einander abzutrennen sind. Homo sapiens paart sich aber quer durch die ganze Welt, so dass eine sinnvolle Trennung im biologischen Sinne kaum bis gar nicht möglich ist. Möglich wäre maximal die Unterscheidung von ein paar Populationen, wobei auch dafür die Abgrenzung mangelhaft ist.
"Rasse" wird nur noch im Agrarischen Bereich und bei Haustieren benutzt, also für alles, was man züchtet. Wer die Ansicht vertritt, es gäbe "menschliche Rassen", bedient sich also nicht nur nationalsozialistischem Wortgut, sondern macht zum anderen die Aussage, dass Menschen gezielt miteinander gepaart werden, um unterschiedliche Nachkommenslinien mit unterschiedlichen Eigenschaften zu schaffen. Klingt nach etwas, was auch "Gar-nicht-Gut-Menschen" nicht durch die Bank befürworten, oder?)


... Nationalismus ... deutscher Familien, Beschränkung der Sozialleistungen auf gebürtige Deutsche ... Besinnung auf deutsche Stärken
" "?

Sicher, dass das NPD-Programm wesentlich weiter geht, als deine Einstellung?

Die USA investieren, als Spitzenreiter, ganze 7,8% in die Zukunft ihrer Gesellschaft.
... sind wir auf unsere Köpfe und starke, deutsche Geburtenraten angewiesen.

Irgendwann muss ich mal ein FAQ zum Thema "unendliches Wachstum und die Realität" machen :(

Frau Merkels Aussagen zu Bildungsförderung halte ich allerdings für schwache Lippenbekenntnisse.

Welche Aussagen von Merkel hälst du denn für handfeste Ankündigungen? :ugly:
("40% weniger CO2", "ausgeglichener Haushalt",...?)

Es stört mich generell, daß wir de facto mehr oder weniger von Brüssel diktiert werden.
Klar, die EU bringt uns Vorteile, aber leider, wegen der krebsgeschwürartigen Überregulierung (Krümmung von Bananen und Gurken z.B.) auch viele Nachteile und volkswirtschaftlichen Schaden.

Dafür haben wir einen benachbarten Thread - Staaten wie Deutschland (Frankreich, England, Polen, Malta,... - ihr kennt die Liste ;) ) haben die Schuld an der Überregulierung. Wenn auf EU-Ebene ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll, fängt es i.d.R. mit einem einfachen Vorschlag an und es hört nicht auf, ehe jedes Land die gleiche Menge an (entsprechend umfangreich zu definierenden) Ausnahmeregelungen durchgesetzt hat. (afaik wird Deutschland im Ausland sogar als einer der Hauptakteure dieser Problematik wahrgenommen - obs stimmt, weiß ich nicht, dazu fehlt der Überblick. Aber man kann sich mal kurz daran zurückerinnern, was Merkel so alles an Spezialregelungen in die Neuwagen-CO2-Verordnung gedrückt hat...)
 
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Beschränkung der Sozialleistungen auf gebürtige Deutsche (gleich welcher Rasse) und Menschen, die eine gewisse Zeit in die Sozialversicherung eingezahlt haben,
Mit dem zweiten Teil schliesse ich auch Menschen ein, die zum Arbeiten in Deutschland leben und in die Sozialversicherungen einzahlen.

Meiner Meinung sollte man Zuwandergsbeschränkungen einführen, wie sie beispielweise Neuseeland oder Australien hat.

Dort muss man nachweisen, daß man eine Arbeitsstelle und Wohnung sicher hat. Außerdem muss jeder Einwanderer 5000€ mitbringen, um sicher zu stellen, daß er dem Staat bei Arbeitslosigkeit nicht auf der Tasche liegt und die Kosten einer Rückreise nicht der Gemeinschaft aufgebürdet werden müssen.
Zusätzlich muss der Arbeitgeber nachweisen, daß er keinen gleich qualifizierten Neuseeländer für zur Besetzung der Stelle einstellen konnte.

Ich bin dafür kriminelle und integrationsunwillige Ausländer auszuweisen und gegebenenfalls auszubürgern (sofern sie nicht hier geboren wurden). Wer sich nicht in die Gesellschaft eingliedert, deutsche lernt, unsere Gesetze und Regeln befolgt, unsere Kultur verachtet (Frauen unterdrückt, "Ehremorde" begeht etc.) hat das Recht auf die Chance verwirkt, ein Teil dieser Gesellschaft zu werden bzw. hat diese Chance selbst abgelehnt.

Irgendwann muss ich mal ein FAQ zum Thema "unendliches Wachstum und die Realität" machen :(
Schon klar, unendlich Wachstum ist utopisch. Genau wie 20% Ertrag in einem Unternehmen Wahnsinn ist. Aber Investitionen in Bildung sind weitaus Nachhaltiger, als die Millarden, die in der Augenwischerei ala Abwrackprämie, Wachstumsförderungsprogramm etc. versenkt wurden.
 
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Mit dem zweiten Teil schliesse ich auch Menschen ein, die zum Arbeiten in Deutschland leben und in die Sozialversicherungen einzahlen.

Ah, okay.
Hätte man auch als "in Deutschland geboren UND hat eingezahlt" lesen können. Wobei sich natürlich trotzdem die Frage stellt, was mit dem (kleinen) Rest werden soll?

Meiner Meinung sollte man Zuwandergsbeschränkungen einführen, wie sie beispielweise Neuseeland oder Australien hat.

Dort muss man nachweisen, daß man eine Arbeitsstelle und Wohnung sicher hat. Außerdem muss jeder Einwanderer 5000€ mitbringen, um sicher zu stellen, daß er dem Staat bei Arbeitslosigkeit nicht auf der Tasche liegt und die Kosten einer Rückreise nicht der Gemeinschaft aufgebürdet werden müssen.
Zusätzlich muss der Arbeitgeber nachweisen, daß er keinen gleich qualifizierten Neuseeländer für zur Besetzung der Stelle einstellen konnte.

Wir haben afaik nur sehr eingeschränkte Steuerung der Einwanderung (schließlich wollen wir ja kein Einwanderungsland sein. Könnte ja das "deutsche Volk" aussterben...), aber im Vergleich zur Bevölkerungsgröße hat Australien die größeren Zuwanderungszahlen. Wenn man die EU-interne Migration weglässt (denn aus dem Verein wollen wir afaik nicht austreten), hat Australien sogar rund doppelt so viele Einwanderer pro Kopf (davon übrigens immer noch 40%, die nicht aufgrund obiger Regelung in der "Skill"-Gruppe einwandern dürfen, sondern z.B. aus familiären, humanitären,... Gründen).

Anm.: Weiß nicht, ob die deutschen Statistiken auch noch temporäre Aufenthalte beinhalten, ggf. sind die Zahlen also noch viel zu hoch. Von den australischen Zahlen hab ich nur die unbefristeten genommen - aber es spricht bereits für die deutsche Einwanderungspolitik, dass ich die innerhalb von Sekunden auf Regierungsseiten finde, wärend ich für die ungenauen Angaben aus Deutschland auf die schnelle nur Zweitverwerter finden konnte...

Ich bin dafür kriminelle und integrationsunwillige Ausländer auszuweisen und gegebenenfalls auszubürgern (sofern sie nicht hier geboren wurden).

Weder ist es vorgesehen, jemandem die Bürgerrechte abzuerkennen, noch ist es völkerrechtlich begrüßenswert (oder diplomatisch akzeptiert), Staatenlose zu schaffen, noch kann man jemanden ohne Herkunftsland=Ziel ausweisen. Bezüglich der verschwindend geringen Zahl von Personen mit zweiter Staatsbürgerschaft, hatte ich hier schon was gepostet.

"integrationsunwillig" rechtlich greifbar zu machen, könnte schwer werden.

Schon klar, unendlich Wachstum ist utopisch. Genau wie 20% Ertrag in einem Unternehmen Wahnsinn ist. Aber Investitionen in Bildung sind weitaus Nachhaltiger, als die Millarden, die in der Augenwischerei ala Abwrackprämie, Wachstumsförderungsprogramm etc. versenkt wurden.

Bei Bildung (und Grundlagenforschung :ugly: ) bin ich der letzte der "Nein" sagt und bei Abwrackprämien der erste, aber du hast auch Bevölkerungswachstum als Grundlage genannt - und da könnte ich kaum weiter von Zustimmung entfernt sein.
 
Wobei sich natürlich trotzdem die Frage stellt, was mit dem (kleinen) Rest werden soll?
Die würden mit meinen Vorschlägen zur Zuwanderungsbeschränkung/steuerung sich garnicht erst ansiedeln können.

noch kann man jemanden ohne Herkunftsland=Ziel ausweisen.
Das ist leider ein Problem, für das man eine Lösung finden muss.

aber es spricht bereits für die deutsche Einwanderungspolitik, dass ich die innerhalb von Sekunden auf Regierungsseiten finde
Da war sicher australische gemeint. ;)

(denn aus dem Verein wollen wir afaik nicht austreten)
Würde ich auch nicht unterstützen.

"integrationsunwillig" rechtlich greifbar zu machen, könnte schwer werden.
Dies definiere ich dadurch, daß jemand schon lange (1-2 Jahre) hier lebt und beispielsweise kein Deutsch spricht. Jeder Einwanderer sollte Deutsch in Wort und Schrift so beherrschen, daß er mit nur geringen Anlaufschwierigkeiten für seinen Unterhalt sorgen kann. (von den schon vorgeschlagenen Bedingungen abgesehen).
 
Die würden mit meinen Vorschlägen zur Zuwanderungsbeschränkung/steuerung sich garnicht erst ansiedeln können.

Kriegsflüchtlinge werden von dir in Zukunft keinesfalls mehr aufgenommen?
Oder in Lagern gehalten?
Was ist mit illegalen Zuwanderern, deren Herkunft sich nicht nachweisen lässt?
Nicht, dass man bei denen leicht in moralische Nöte geraten würde, aber auch das sind nicht-Deutsche, nicht-abschiebare Personen in Deutschland, die einen Platz zu wohnen und etwas zu essen brauchen.

Das ist leider ein Problem, für das man eine Lösung finden muss.

Und zwar idealerweise bevor man sich die Mühe macht, detailiert auszumalen, wie denn alles weitere Funktionieren könnte, wenn man diese Frage beantwortet hätte - was bislang noch niemandem so recht gelungen ist ;)
Keine Antwort zu haben, aber anderen vorzuwerfen, dass die derzeitige Situation nicht alle Vorzüge dieses Ansatzes zeigt, zeugt von wenig Politikverständniss.

Da war sicher australische gemeint. ;)

Jup, wie man am Ende des Satzes sieht ;)
Wenn ich eine umfassende und erschöpfende Einwanderungsstatistik für ein Land, von dem ich (online) bislang nur die Top-Level-domain und ZeroPunctuation kannte, schneller finde, als auch nur die gröbsten Angaben zur Einwanderung meines Heimatlandes, dessen statistische Behörden man ja fast wöchentlich für dieses Forum konsultieren muss, dann ist das einfach ein Armutszeugniss.


Dies definiere ich dadurch, daß jemand schon lange (1-2 Jahre) hier lebt und beispielsweise kein Deutsch spricht.

Du willst also dem indischen IT-Experten, der seine Arbeit perfekt und sein Leben einigermaßen mit Englisch geregelt bekommt, zumuten, neben seiner 60h Woche noch Sprachkurse für eine nicht unbedingt als leicht geltende Sprache (ich verweise auf die deutsche Jugend) zu nehmen?
Und das gleiche den z.B. im Zuge von Familiennachzügen eingereisten (und damit mein ich nicht nur das Klischee der türkischen Oma - damit meine ich z.B. auch die neue brasilianische Ehefrau des Geburtsdeutschen), deren Angehörige die Kurse nicht bezahlen können und deren eigenes Einkommen mangels Sprachkenntnissen so schnell auch nicht ausreicht?

Das könnte Probleme geben.
 
Kriegsflüchtlinge werden von dir in Zukunft keinesfalls mehr aufgenommen?
Da ich deine zweite Suggestion für absolut nicht undenkbar halte würde ich dazu am ehesten tendieren.
Was ist mit illegalen Zuwanderern, deren Herkunft sich nicht nachweisen lässt?
In das Land abeschieben, das sie als Heimatland angeben.


Du willst also dem indischen IT-Experten, der seine Arbeit perfekt und sein Leben einigermaßen mit Englisch geregelt bekommt, zumuten, neben seiner 60h Woche noch Sprachkurse für eine nicht unbedingt als leicht geltende Sprache (ich verweise auf die deutsche Jugend) zu nehmen?
Und das gleiche den z.B. im Zuge von Familiennachzügen eingereisten (und damit mein ich nicht nur das Klischee der türkischen Oma - damit meine ich z.B. auch die neue brasilianische Ehefrau des Geburtsdeutschen), deren Angehörige die Kurse nicht bezahlen können und deren eigenes Einkommen mangels Sprachkenntnissen so schnell auch nicht ausreicht?

Das könnte Probleme geben.
Ich verlange ja nicht, daß jemand Deutsch wie seine Muttersprache beherrscht. Es sollte aber wenigstens soviel sein, daß jemand alleine zurecht kommt. Mein Gedanke dabei war in der tat wirklich das Extrembespiel von Menschen, die ewig hier sind und sich nicht anpassen müssen, weil sie in autarken Parallelgesellschaften leben.
 
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