News Wegen Klimaschutz und E-Mobilität: Auf deutschen Straßen soll langsamer gefahren werden

Statistisch werden ein paar hundert auch heutzutage der Klimaerwärmung angerechnet - die paar verirrten deutschen Wanderer die in den Alpen durch Dehydrierung geschwächt waren, und zu tode kamen waren einfach nur unvorsichtig, hatten sich selbst überschätzt, oder waren nicht altersgerecht unterwegs. - kann man so sehen. Und die im Ahrtal gestorben sind, starben ja auch nur durch eine Flut und hatten halt Pech dort zu wohnen. - "niemand" ist ganz sicher falsch.

Ich hätte gerne eine Zeitmaschine, um zu sehen wie es in 200 Jahren aussieht, wie warm der Sommer dann gworden ist, muss natürlich heute niemanden kümmern, nur dass es sich heute und in den nächsten Jahrzehnten entscheidet wie heiß es dann ist. Und in 200 Jahren kann niemand mehr etwas daran ändern wie heiß es dann ist, wenn es dann zu heiß ist, wird es zu heiß bleiben, länger als es Menschen gibt.

Und tröste dich, ich halte den Willen der Menschheit - die Klimaerwärmung einzudämmen für unzureichend - du kannst also beruhigt bleiben, es werden keine Maßnahmen umgesetzt werden die ausreichen, um die Erwärmung aufzuhalten. Es wär ja noch schöner, wenn irgendwer auf irgendwas verzichten müsste, das darf sich doch gar nicht durchsetzen. Außerdem ist es kein Drama, wenn es in 200 Jahren 40.000.000 Deutsche weniger gibt als heute, das wär dann nur eine Statistik die man hinnehmen müsste, aber kein Drama, diese Toten sind genauso nur eine Randnotiz, wenn irgend ein asiatischer Gastarbeiter auf der Baustelle auf arabischen Halbinsel umkippt. Pech gehabt. wäre jener einfach nur Kind norwegischer Eltern gewesen, dann wär ihm das sicher nicht passiert.
Es gibt genügend Strände, die seit Erfindung der Fotografie die exakt gleiche Vista präsentieren, mit exakt der gleichen Wasserlinie, inklusive prägnanter Steine- steigendes Wasser: Fehlanzeige.
Hitzewellen gabs schon immer, das Wetter scheint eben zyklisch. Tröste dich, bald wird es wieder (ein klein wenig) kälter auch wenn der Mess-bias und das Framing sicher noch anhalten werden.
"Gefühlt" kann man alles mögliche katastrophal auskleiden.
 
Doch möchte ich. Aber das wird wieder verallgemeinert.
Meine Lampen sind ausreichend hell. Ich verspreche dir, mich sieht man.

Dagegen sind natürlich viele Lampen an diversen Rädern eher funzeln.. Genauso wie bei manchen Autos.
Davon abgesehen das mich das auch stört wenn einer mir mim Auto und kaputten Licht entgegen fährt.. und ich da auch absolut kein Verständnis für habe .. schon alleine weil es mich als Fahrer selbst abfuckt wenn mein Licht *** ist..

Genauso wie es mich abfuckt das manche LED Scheinwerfer so erlaubt sind das sie einem den Kofferraum Ausleuchten.

Hat man beim Auto wesentlich mehr Beleuchtung.. Tagfahrlicht ect und man muss regelmäßig zum TÜV der diese Beleuchtung und die Fahrsicherheit checkt..
Beim Fahrrad nicht.

Vielleicht bist du ja das Paradebeispiel eines umsichtigen.. Verkehrsregel bewussten Fahrradfahrers..kann ich schlecht einschätzen..
die Realität sieht leider oft anders aus und hier gehört massiv Aufklärungsarbeit seitens der Regierung und der Medien geleistet. Mit entsprechenden Kampagnen .. und das vermisse ich etwas.. da der Mediale Konsens einfach nur noch ist Fahrrad = Gut, Auto = Böse, Verbrenner = superböse.

Ist etwas unangenehm, ungeklärt, oder gefährlich muss sofort der Autofahrer eingebremmst werden.. aber das auch die anderen Verkehrsteilnehmer gewisse Dinge beachten und befolgen sollten.. ggf gezwungen, wegen uneinsichtiger Individuen, werden muss.. wird ausgeblendet
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grafik ist aber auch schon etwas abgeschnitten. Hier ist der Rest:

autobahn-cropped.jpg
 
Mich würde ein CO² Vergleich interessieren zwischen 2 Std. bei 100km/h (Autobahn) oder 1 Std. bei 200km/h

Wenn ich die doppelte Zeit für die Strecke benötige, stoße ich auch die doppelte Zeit Schadstoffe aus. Und Verbrenner
sollten nie permanent im unteren Lastbereich laufen, gelegentlich müssen die Motoren mal freigefahren werden. [...]
Du weißt sehr wahrscheinlich gar nicht, dass der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit wächst, nicht linear.
Daher verbraucht ein Auto mit 100 bspw. nur 6 Liter Benzin auf 100Km, mit 200Km/h dagegen mindestens 20 Liter, wenn nicht noch mehr.
Und der Schadstoffausstoß wächst damit auch parallel zum Verbrauch (von nix kommt halt nix, d.h. für das Anfordern von Leistung gibt's halt einen extra Zuschlag).
 
Vielleicht bist du ja das Paradebeispiel eines umsichtigen.. Verkehrsregel bewussten Fahrradfahrers..kann ich schlecht einschätzen..
die Realität sieht leider oft anders aus und hier gehört massiv Aufklärungsarbeit seitens der Regierung und der Medien geleistet. Mit entsprechenden Kampagnen .. und das vermisse ich etwas.. da der Mediale Konsens einfach nur noch ist Fahrrad = Gut, Auto = Böse, Verbrenner = superböse.

Ist etwas unangenehm, ungeklärt, oder gefährlich muss sofort der Autofahrer eingebremmst werden.. aber das auch die anderen Verkehrsteilnehmer gewisse Dinge beachten und befolgen sollten.. ggf gezwungen, wegen uneinsichtiger Individuen, werden muss.. wird ausgeblendet


umsichtig ja, den Rest müssen andere entscheiden. Bin letzte Woche seit langem mal wieder über eine rote Ampel gefahren weil abgelenkt. Passiert.

Was ich allerdings überhaupt nicht leiden kann sind diese Beißreflexe zwischen PKW und Rad. Da ich beides nutze, kenne und achte ich auch beide Seiten.

Ich fasse das gern so zusammen.
Es gibt Idioten und Suizidale auf beiden Seiten. Kann man nicht ändern.

Ich wurde angehupt weil ich es gewagt habe auf der Straße zu fahren. Ich wurde angehupt weil ich den Fahrradfahrer vor mir nicht überholt habe weil es nicht genug Abstand zu Seite gab.
An einer roten Ampel werde ich öfter mal von Fahrradfahrern und Autos links und rechts überholt.

Den einzigen Unterschied den ich sehe ist, dass wenn mir im Auto was passiert ist es wahrscheinlich nur Sachschaden. Wenn mir auf dem Rad was passiert ist es fast immer meine Gesundheit und mein Leben was auf dem Spiel steht.
Man hört ja auch eher selten von tödlich verunglückten Autofahrern bei denen eine Radfahrer Schuld war :D
 
Du weißt sehr wahrscheinlich gar nicht, dass der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit wächst, nicht linear.
Daher verbraucht ein Auto mit 100 bspw. nur 6 Liter Benzin auf 100Km, mit 200Km/h dagegen mindestens 20 Liter, wenn nicht noch mehr.
Nein.
Praktisches Beispiel, mein Auto.
Bei 100km/h etwa 6-6,5l bei 200km/h ca 13-14l.
Es kommt auch auf die Leistung und den Motortyp an.
 
Geschwindigkeitslimit von 130 km/h finde ich vollkommen ausreichend. Und das man davon nicht stirbt, zeigen andere Nachbarländer extrem gut.

Hier geht es aber nicht um wirkungslose 130, sondern um 100 km/h.

Finde es jedes mal sehr entspannend in die Niederlande zu fahren.

Wieviel anstrengender findest du die A20? Niederlande sind natürlich angenhemer als Ruhrgebiet. Das liegt aber nicht am Limit, sondern daran, dass die Einwohnderdichte niedriger ist, mehr ÖPV oder Rad genutzt wird und es in einem Küstenland einfach keinen Durchgangsverkehr gibt.


Auch das ist völlig richtig!
Wann aber ist denn die Bahn schonmal frei? Rechts ist fest in der Hand kilometerlanger LKW-Kolonnen.
Die Mitte ist belegt von dem einen LKW der 1,5 km/h schneller ist als die Kolonne und das am Berg ausspielt.

Wenn die Verkehrssituation ohnehin ein Limit bei 120 setzt, was bringt dann ein zusätzliches Limit bei 130? Glaubst du ernsthaft, dass diejenigen, die sich schon heute nicht sinnvoll fahren, dann damit anfangen? Da reicht ein kurzer Blick über die Grenzen Richtung Süden, um das Gegenteil zu erkennen.


Jetzt haben Hunde also schon mehr Rechte als Häftlinge 😂

Es gibt die Story (Urban Legend?), dass in den 00ern ein Student erfolgreich gegen ein 7-m²-Wohnheimzimmer als ausreichende Unterbringung geklagt hat. Rechtsgrundlage: Die Größenvorschriften für Schäferhund-Zwinger.


Ich selbst möchte kein Tempolimit. Ja, es mag durchaus entspannt sein, wenn alle dieselbe Geschwindigkeit fahren, aber auch das ist nicht immer der Fall. Selbst in Österreich und in Kroatien nicht, wo manche weiterhin 20-30 Km/h schneller fahren und einem an der Stoßstange kleben, weil man mit 5 Km/h Unterschied ein anderes Fahrzeug überholt.

/triple sign
A215 gen Kiel bei Tempo 200 ist um Größenordnungen entspannter als A50 Tangenziale Ovest Milano bei (üblichem) Tempo 20. Die stressigsten Autobahnregionen sind imho Österreich und vor allem Schweiz und das liegt garantiert nicht an einem fehlenden Limit.

1. SUVs abschaffen. Hätten wir die nicht und würden unsere Autos nicht allgemein ständig länger, breiter und schwerer, dann hätten wir auch eine bedeutend bessere CO2-Bilanz. Die Dieselautos sollten nach und nach durch e-Autos ersetzt werden, aber bis dahin sind die Dieselfahrzeuge bei weitem nicht schlecht. Aber mehr Gewicht verursacht halt auch mehr Verbrauch..

...
3. Transporter und vor allem die kleinen LKW, welche als "Auto" durchgehen, auf 100-110 Km/h begrenzen. Was die teilweise für einen Quark zusammenfahren und rasen ist echt unglaublich. Vor allem diese LKW, die unter 3,5 Tonnen sind und damit als Autos gelten. Das ist abartig, wenn die 130-140 Km/h fahren und damit andere gefährden.

Kombinationsvorschlag: Max. Tempo 110 km/h für alles ab 2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Das kann man dann gerne auch bis 4,5 t öffnen, um den Übergang zu Klein-LKW fließender zu machen und mit der Gewissheit, dass Sprinter & Co sowieso in diesen Bereich überladen werden, damit aber teilweise auch auf 150-160 geprügelt werden.


Allerdings bin ich nicht mit den hier genannten Limits (30/80/100) einverstanden.
50/100/130 sollten es Mindestens sein.

130 bringt beim Klimaschutz rein gar nichts, weil ohnehin kaum schneller gefahren wird. Das ist übelstes Framing, dass so hohe nicht-Limits im Zusammenhang mit vermeintlichen Wirkungen präsentiert werden. Am besten noch in Suggestivumfragen wie: "Wären sie für ein Tempolimit [keine Geschwindigkeitsangabe], dass das Klima schützt?" Da antwortet dann natürlich jeder mit "Ja", weil ein 130er-Limit 130-Fahrer sowieso nicht stört. Aber genau deswegen hat es eben rein gar nichts mit dem angeblichen Klimaschutz zu tun. Nenneswerte CO2-Einsparungen gibt es nur durch Limits, welche die breite Masse zwingen, signifikant langsamer zu fahren. (Gleiches gilt für angebliche Sicherheitsgewinne, obwohl Deutschland die sichersten Autobahnen Europas hat.)

30 in der Stadt kostet mehr Sprit weil das beim Diesel schon zu untertourig ist im 3.gang und ich im 2 Gang fahren muss.

Das hängt aber stark vom Auto respektive dem Getriebe ab. Ich kann, trotz Benziner, bei den auf Durchgangsstraßen wohl eher zu erwartenden 35 schon im 4. rollen lassen. Nur sinkt der Verbrauch da gegenüber 55 im 5. oder gut 60 im 6. quasi gar nicht. Für Spriteinsparungen in der Innenstadt wäre ein gleichmäßiger Verkehrsfluss mit Grüner Welle wichtiger, egal bei welcher Geschwindigkeit (Hauptsache man zeigt sie an!). Oder, noch besser: Das Auto einfach stehen lassen.

Trotzdem bin ich auch gegen 30 innerorts, denn das beträfe eben nicht nur Städte, sondern auch Durchgangsstraßen in Dörfern. Und Landstraßen, als räumlich kürzeste Verbindung, massiv einzubremsen, wird die Emissionen sogar erhöhen. Da wäre ich aus Klimasicht sogar dafür, neue Ansiedlungen nur noch bei Akzeptanz von flüssigen 70 zuzulassen. (Rückwirkend kann man den einhergehenden Lärm den Anwohnern natürlich nicht zumuten. Aber wer der Meinung ist, ein weiteres Stück Natur in betoniertes Privateigentum zu verwandeln, dem muss man imho nicht das Recht auf Tempo 50 vor dieser neuen Haustür geben.)

Was das Thema Sicherheit angeht wären erstmal bedeutend andere Themen viel wichtiger, Fahrrad Helmpflicht, Gelbwesten Pflicht für Fahrradfahrer, Benutzungspflicht für ausgezeichnete Fahrradwege und ein Fahrradkennzeichen mit Fahrerlaubnis und kentniss der rudimentären Verkehrsregeln würde schon Mal einiges an toten Sparen.

Bis auf den letzten Punkt entschieden dagegen. Der Zwang, komplett ungeeignete bis gefährliche Wege zu benutzen, würde situationsabhängige Risikoabwägungen unmöglich machen, Kleiderverordnungen die Praktikabilität und den Komfort der Fahrradnutzung massiv verschlechtern und damit den Umstieg aufs Auto forcieren und über die Bürokratie einer Anmeldung braucht man gar nicht erst zu reden. (Auch wenn ich persönlich es sehr begrüßen würde, auf Gewicht und fossile CO2-Emissioinen umgerechnet 0 bis 10 € im Jahr zu zahlen dafür den Anspruch auf voll ausgebaute, sauber asphaltierte, vorrangig nur mir zustehende, regelmäßig binnen kürzester Zeit durch die Polizei von Hindernissen befreite, im Winter ordentlich geräumte etc. etc. etc. Verkehrswege als Radfahrer zu erhalten.)

Rechtsüberhol Verbot an wartenden Fahrzeugen (zb Ampel) sollte ebenfalls für Fahrräder/Zweiräder verboten werden (totwinkel)

Ich kann auch gerne links überholen. Aber dass ich drei Ampelphasen in Abgasfahnen hinter Leuten warte, deren Ego es erfordert, halbe Kontinentalplatten durch die Innenstadt zu bewegen, wenn sie sich mal von ihrem Smartphone lösen können, während ich selbst über die Kreuzung sein könnte, ehe der erste auch nur die Haltelinie überquert, dass sehe ich nicht so ganz an.

Hinzukommt das man die entsprechenden Straßen auch in einen guten Zustand hält.
Hier in der Gegend sind fast alle Landstraßen von 100km/h auf 70/50 wegen Straßenschäden begrenzt worden in den letzten 10 Jahren.
Bei den Ruppelpisten hier in Kreis wundert es mich nicht das die Leute sich SUVs kaufen

Bei uns wurden Straßen von 50 auf 30 ausgebremst, weil die Leute zu blöd sind, mit ihren fetten "für Land und Gelände"-Kisten nebeneinander zu fahren respektive diese innerhalb der Parkmarkierungen abzustellen, aber auch unwillens damit einfach auf ihrem vermeintlichen Bauernhof zu bleiben. (De facto eher schönes Häusschen in vorgelagerten Ex-Naherholungs-jetzt-Neubaugebieten.)
 
Erst habe ich gedacht du willst mich angreifen, jetzt finde ich dich lustig.
Wieso sollte ich dich angreifen (wollen)?
Aus dem Alter bin ich raus und du noch etwas zu empfindlich.

Hab nur kurz meine Meinung kundgetan.

Wer rasen will, soll das auf gesicherten Rennstrecken tun, nicht
auf öffentlichen Verkehrswegen, auf denen permanent etwas
unvorhergesehens passieren kann (Wildwechsel...).

Abgesehen davon: Es gibt unzählige Studien, die belegen, dass
Rasen 5 % Zeitgewinn bringen, das Risiko aber um 70 % erhöhen.
 
Auf Autobahnen schneller wie 130 zu fahren, hat aber nichts mit Rasen zu tun. Den Unterschied sollte man schon kennen.

130 k/h sind = 36 Meter in einer Sekunde.

Ein 1,4 Tonnen schweres Fahrzeug schlägt damit mit einer Wucht in ein Hindernis, (Stauende) als würde man ein Gewicht von 21 Tonnen auf den Unfallgegner stellen.

36 Meter die Sekunde sind RASEND SCHNELL! Die da wirkenden Kräfte sind unvorstellbar. Ebenso wie die Verletzungen, die das verursacht. Allein die negative Beschleunigung beim plötzlichen Stillstand reist den Unfallopfern regelmäßig Arme und Beine ab.


Ich kenne den Unterschied zwischen einem, der Ahnung von Physik hat und einem, der keine hat.
Keine Ahnung hat jemand, der 130 nicht für unbeherrschbares Rasen hält. Solange es gut geht, kein Problem! Aber wenns mal passiert - merkt man viel zu spät, wie schnell "läppische" 130 wirklich sind.
 
Ein Tempolimit wird ohnehin kommen. Ziemlich sicher nicht von der Politik sondern vom Gericht. Mit den derzeitigen Maßnahmen ist das Pariser Klimaschutzabkommen nicht haltbar. Da braucht es dann alle Sofortmaßnahmen die möglich sind. Schade nur dass Wissing bis zu der Entscheidung abgewählt ist und das nicht mehr selbst verkünden kann...
 
Da ist sie wieder. Die Reichenweitenangst von den Leuten, die im Alltag kein E-Auto nutzen.

Wofür muss man 600 km am Stück fahren?

Man muss keine 600 km am Stück fahren (auch wenns sich manchmal anbietet). Aber wenn ich nach 3-4 Stunden und 300-400 km meine 10 Minuten Pinkelpause mache, dann wird das Auto in dieser Zeit nicht von 0 auf 100% laden, damit meine Freundin die nächsten 300-400 km fahren kann, sondern im günstigsten Fall von 20 auf 70%. Eher von 30 auf 60%. Da muss die volle Praxisreichweite dann also bei 600 respektive 1200 km liegen, damit es bis zur nächsten Pause reicht. (Natürlich könnte man alternativ auch schnellers Laden fordern. Aber von Akkus, die 6C im Schnitt, also >10C Peak ohne Schaden wegstecken, sind wir weitaus weiter entfernt als von Paketen mit >120 kWh.


Wer schaltet heute noch selbst?

Leute mit Geschmack und Können :finger:


Beim Diesel ist das je nach Abstimmung des getriebes anders.
3.gang bei 30km/h bist du bei 700-800upm
3.gang 50km/h bei ca 1200-1400upm

800 U/min sollte doch eigentlich recht gesund für nen Diesel sein.
Das man aus dem effizienten Drehzahlbereich heraus nicht beschleunigen kann, stimmt davon unabhängig natürlich. Für jeden Motor und jeden Geschwindigkeitsbereich. Da muss man halt vorausschauend fahren, was man im Interesse des Verbrauchs aber sowieso sollte. (Hilft auch bezüglich Radfahrern.)


Aus Sichtbarkeitsgründen?! Es fahren soviele im dunklen mit dunklen Klamotten ohne Licht/Reflektor.

Reflektoren und Licht bei Dunkelheit sind vorgeschrieben. Wer sich daran nicht hält, hält sich auch an eine Westenpflicht nicht. Die Leute, die Reflektoren und Licht nutzen, wären dagegen genervt (und das nicht nur wegen der zusätzlichen Kleidungslage im Sommer und dem Problem, was man mit dem Lappen am Ziel macht, sondern auch mit zwangsweise folgenden Einschränkungen wie z.B. eines Rucksack-Verbots) und wenn du auch mit deren Sichtbarkeit Probleme hast (persönlichen Erfahrungen zu Folge wollen 20% aller Autofahrer Radfahrer ja aus Prinzip nicht sehen), dann ist nicht der Radfahrer das Problem.

Aber keine Kampagne darüber das man an einer stehen Ampel rechts keine wartenden Autos/LKWs überholen sollte weil man sich im toten Winkel befindet.

Zum toten Winkel gab und gibt es jede Menge Kampagnen. Aber natürlich nicht unbedingt auf extra teuren Reklamewänden an KFZ-Einfallstraßen, schließlich werden in Fahrradthemen jedes mal nur 100 Euro investiert, wo es für PKW 10 Millionen gibt. Vielleicht solltest du dich mehr in Schulen, Kindergärten, Fahrradläden und anderen Orten, wo Fahrrad-Neunutzer anzutreffen sind, rumtreiben?


Nur Mal so zur Info.. der LKW-Fahrer sieht dich nicht wenn er an der Ampel steht und du mit deinem Fahrrad rechts überholst und am Vorderreifen stehen bleibst..
Nennt sich Toter Winkel.

LKW haben seit Ewigkeiten Spiegel vorgeschrieben (inklusive Nachrüstpflicht), mit denen man die gesamte Fahrzeuglängsseite einsehen kann. von der vorderen Stoßstange bis zum Heck und mindestens einen guten halben, über weite Strecken 2+ m daneben.
Und, als weitere Infos für dich:
- Der tote Winkel ist der Bereich außerhalb dieses im Spiegel sichtbaren Streifens, also ausdrücklich mit Abstand zum Fahrzeug, und hinter dem durchs Fenster direkt einsehbaren Bereich. Das sollte eigentlich absolut jeder, der einen Führerschein behalten darf, wissen. Totwinkelunfälle mit LKW passieren eben gerade nicht mit rechtsüberholenden Radfahrern, das sind durchgängig Unachtsamkeiten des LKW-Fahrers (z.T. dadurch bedingt, dass diese die eigentlich nötige Sorgfalt im üblichen Verkehrsgebaren gar nicht ausüben können, deswegen jetzt ja auch die Vorschrift nur noch mit Schrittgeschwindigkeit abzubiegen).
- Totwinkel-Unfälle mit LKW (aber auch anderen) passieren mit unschöner Regelmäßigkeit im Gegenteil gerade da, wo Radfahrer nicht auf der Straße, sondern mit räumlichen Abstand neben dem Fußweg fahren. Dann sind sie nämlich in der Anfahrt außerhalb des im Rückspiegel normalerweise beobachteten Bereichs unmittelbar neben/hinter dem Fahrzeug, kommen noch Hecken oder Parkplätze dazwischen sogar gar nicht zu sehen (und umgekehrt!). Beim Abbiegen lenkt der LKW erst ein und fährt mehrere Meter ehe der Radüberweg erreicht. In dem Moment steht er dann schräg und hat ausgerechnet in dem Moment, in dem er nachgucken sollte ob wer kommt, seinen toten Winkel exakt auf die Länge des Radwegs ausgerichtet. Deswegen sind viele Fahrradsicherheitsexperten auch so entschieden dafür, Fahrradfahrer auf die Straße zu schicken. (Sehe ich persönlich komplexer, aber in Bezug auf die Situation stimmt es. Man hat da defacto als Radfahrer Durchfahrtverbot: Entweder weil die Ampel Rot ist oder weil einem bei grüner Ampel keiner der Abbiegenden die Vorfahrt gewähren kann, die einem eigentlich zusteht.)
- Wer neben ein Fahrzeug fährt und dort stehenbleibt, überholt nicht. (Sondern stellt sich verdammt dämlich an, nicht nur im Falle von LKWs. Man überholt rechts und stellt sich davor, wo man wesentlich besser gesehen werden kann und gerade im Falle von LKWs längst weg ist, ehe die angefahren sind.)


E-Mobilität ist "NICHT" für die Masse verfügbar, schon gar nicht im Lieferverkehr oder für den Servicebereich, daher muss man die Verbrenner mit berücksichtigen. Die Leute zu zwingen auf überteuerte E-Autos umzusteigen ist sicher keine Lösung, außer man möchte das nur noch wohlhabende Menschen ein Fahrzeug besitzen dürfen.
.

Gerade für Lieferverkehr und Servicebereich sind Batterieautos verfügbar und auch, als einziger Anwendungsbereich, sinnvoll:
Kurze Entfernungen, viel Stop & Go, in besonders Schadstoff-empfindlichen Gebieten, Abschreibemöglichkeit, in Rechnungstellung und Firmensitz für die Lademöglichkeit. (Wobei es eigentlich nichts in Rechnung zu stellen gibt, denn im Stop & Go verbraucht ein Verbrenner dermaßen viel mehr, dass er unterm Strich teurer ist.)

Es gibt auch schlechte LKW Fahrer, aber die Menge an Fahrradfahrer die Verkehrsregeln Ignorieren ist schon recht auffällig hoch, mit immer der selben ausreden.....das war jetzt das erste mal normalerweise........ :kotz:

Man muss auch dazu sagen, dass wir im Moment (glücklicherweise) recht viele Radfahrer auf der Straße, die fahren als ob es das erste Mal wäre, weil es das erste Mal ist. Leider fahren diese vom-Auto-Umsteiger in aller Regel genauso egozentrisch und regelwidrig weiter, wie zuvor mit vier Rädern. Ist man dann selbst nur als Autofahrer unterwegs, begegnet man wegen der Geschwindigkeitsdifferenz entsprechend vielen davon. (Während man an anderen Autos ja über weite Strecken nur das vor und das hinter einem beobachtet. Gilt umgekehrt auch für Radfahrer: Denen begegnen viel mehr schlechte Autofahrer - und auch viel mehr akzeptable, die natürlich nicht gezählt werden - als andere Radfahrer, weil letztere halt ein ähnliches Tempo haben.)
 
Ich hätte den Satz anders schreiben müssen:

Diesel/Benziner sollten aber sowieso nach und nach durch e-Autos ersetzt werden.

Ich denke, das macht es etwas klarer. Ich liebe Verbrenner, allen voran die Turbos, die wirklich genial klingen. Aber e-Autos sind nun mal die Zukunft und fahren sich auch heute schon nicht schlecht.

Mit Sicherheit nicht durch erzwingen. Es muss attraktiv, bezahlbar und nachhaltig sein:

Wenn nach 8 Jahren ne Batterie kaputt ist und das Auto dann ein Totalschaden ist, ist das nicht nachhaltig

Genauso wenig wie tausende Liter Diesel zu verbrennen für Maschinen die die Rohstoffe im Bergbau für Batterien abbauen.


Fahrrad Helmpflicht - das verhindert keine Unfälle, hier wird nur ein Teil der eventuellen Schäden verringert. (Hilft aber zB. nicht wenn man vom abbiegenden LKW überrollt wird oder mit zu wenig Sicherheitsabstand überholt wird)

Ich würde die Schuld bei den Radfahrern suchen. Ich arbeite in einer Uni Stadt und die kennen keine Gnade. Selbst vor Rettungswagen auf Einsatzfahrt wird vor die Karre gefahren


wenn man mit 0 km/h auf den Straßen führe, würde der Verkehr auf deutschen Starßen gar keine Emmissionen mehr verursachen und es wäre zu 100% effizient:D

Solche Gedanken werden erst populär sein, wenn 40.000.0000 in Deutschland an der Klimaerwärmung verreckt sind, davor ist es besser weiterzufahren und das dauert noch lange oder ereignet vielleicht auch nie, also wird in allem weitergemacht wie bisher - nicht nur in Deutschland - überall auf der Welt. Denn noch lautet die Regel, die alles bestimmt; wer zu erst auf die Bremse tritt, verliert zuerst.

😂😂😂😂

Super Idee das mit den 0 Kmh 🤦

Dann wird der Müll nicht mehr abgeholt, die Feuerwehr kommt mit dem Fahrrad wenn es brennt und beim Herz Stillstand kommt der Notarzt mit der Pferdekutsche 😂

Bye Bye Zivilisation
Nicht abgestochen werden dürfen.
Keine "guten" Schulen für die Kinder finden zu können.
Keine Redefreiheit geniessen zu dürfen.
usw. usf.

Die Liste ist endlos, die nächste Generation wird fassungslos sein wie unkritisch sich die Vorgänger angesichts des Schwachsinns und der Verblödung verhielten

Ne, das schlimme ist das die nächste Generation ja treibende Kraft dieser sinnlos Verbots Verblödung ist
 
Mich würde ein CO² Vergleich interessieren zwischen 2 Std. bei 100km/h (Autobahn) oder 1 Std. bei 200km/h

Wenn ich die doppelte Zeit für die Strecke benötige, stoße ich auch die doppelte Zeit Schadstoffe aus. Und Verbrenner
sollten nie permanent im unteren Lastbereich laufen, gelegentlich müssen die Motoren mal freigefahren werden.
(Motor- Rußfilter/Katschäden durch Stadtverkehr oder Kurzstrecke zumindest mein Wissensstand bisher)

Auf welchen Lastbereich ein Verbrenner ausgerichtet ist, hängt vom Typ ab. Man kann sie sehr wohl so bauen, dass sie dauerhaft niedrige Last nicht nur abkönnen, sondern sogar mit allem anderen sogar Probleme hätten. Macht man halt aus Profitgründen in PKW nicht mehr - wenn man die Leistung nie braucht, nimmt man direkt einen kleineren Motor, der sich entsprechend mehr anstrengen muss.

Aber "freifahren" muss man a) nur Dieselpartikelfilter b) nur wenn er das sagt c) was nur alle paar 100 bis 1000de km der Fall ist und d) auch ganz ohne erhöhte Geschwindigkeit geht. Früher, als es noch Saugrohreinspritzer gab, konnte man auch mal alle 1-2 Jahre für 10 Minuten die Ablagerungen mit viel Sprit aus dem Einlasstakt rausspülen. Aber a) gibt es die nicht mehr und b) ist "alle 1-2 Jahre 10 Minuten schnellfahren" nicht das, was ich von jemandem mit deinem Eingangsstandpunkt erwarten würde. Kat & Co brauchen dagegen keine wie auch immer gearteten Geschwindigkeiten. Kurzstrecke sorgt für erhöhte Rostbildung im Abgastrakt, weil das Wasser im kalten Auspuff kondensiert, der aber nie heiß wird und über ähnliche Mechanismen sinkt die Ölqualität. Das kann man aber nicht durch Schnellfahren kompensieren, sondern nur durch länger fahren (bei gegebener Entfernung also: langsamer). Und außerdem ist das im Auspuff ein kontinuierlicher Prozess. Da gibt es nichts rückwirkend zu kompensieren. Wenn der nass abgestellt wurde, wurde der nass abgestellt und was du eine Woche später machst, ist egal. Um ihn zu schonen, musst du die Kurzstrecke sein lassen und das Fahrrad nehmen.

Bezüglich Verbrauch: Jedes Auto hat eine Anzeige, die deine Frage beantwortet. Zusätzlich merkst du es an der Zapfsäule.
Rein von der Theorie her muss bei 200 km/h der vierfache Luftwiderstand gegenüber 100 km/h überwunden werden. Überdimensionierte Motoren erreichen bei 100 km/h in der Ebene aber noch nicht ihr Effizienzmaximum. D.h. es kann sein, dass bei Tempo 100 im Effizienzoptimum 3 l theoretisch möglich wären, wenn man 3/4tel des Motors weggelassen hätte, real verbraucht der Motor aber das Doppelte. Bei Tempo 200 hat man dann einen Grundverbrauch von 3 * 4 = 12 l, verschwendet aber vielleicht nur noch 1 l on top, weil der Motor halt passend für Tempo 250 dimensioniert wurde. 13 l/100 km sind dann aber immer noch mehr als doppelte an Sprit und CO2, dafür dass du deine Stunde einsparst.
(Anm.: Das kleine Autos bei hohem Tempo oft mehr oder gleich viel wie sportlichere Modelle verbrauchen, hat damit i.d.R. nichts zu tun. Quasi ALLE Autos in Deutschland sind gemäß diesem Beispiel übermotorisiert. Für Tempo 200 würden 100-120 PS locker reichen und währen dann wesentlich effizienter als die weiter verbreiteten 200+ PS. Aber meist bekommt man die kleinen Motoren nur noch in Kleinwagen, deren kurze Bauform aerodynamisch schlechter als eine gestreckte Limousine ist, und außerdem sind die Getriebe meist viel zu kurz übersetzt, um auch ohne überdimensionierte Motorisierung "Spritzigkeit" im höchsten Gang vorzutäuschen.)

Andere Schadstoffe muss man gucken. Kat & Co werden gezielt für den WLTP-Zyklus, also maximal Tempo 120 dimensioniert. Jeder Cent darüber für die Umwelt wäre ja rausgeschmissenes Geld, demensprechend wird man bei Tempo 200 bestenfalls halb- eher komplett ungefilterete Abgase hinten rausjagen. Z.B. NOx geht aber von sich aus runter, wenn der Motor unter Volllast fetter läuft, dafür gehen Kohlenwassertoffe hoch - extrem, wenn aus thermischen Gründen weiter angefettet wird. Wie dreckig schnellfahren ist, hängt also stark vom verwendeten Motor ab.


Zeig ruhig die ganze Statistik - ansonsten sind's wieder nur Halbwahrheiten...

Eure ganze Statistik ist keine Halb- sondern direkt eine Unwahrheit, weil sie die Zahlen pro km Straßennetz angibt. Klar, dass unbefahrene Straßen in der schwedischen Provinz da etwas besser abschneiden als die A100 in Berlin, obwohl letztere sogar ein härteres Limit hat ;) .

Sinnvoller sind Statistiken pro gefahrene Fahrzeugkilometer. (Oder, in meinen Augen noch besser aber noch nie gesehen: Pro Fahrzeugkilometer-geteilt-durch-Streckennetz, also pro Fahrleistung * Verkehrsdichte. Da würde Schweden dann vermutlich richtig schlecht dastehen und Belgien sich deutlich verbessern.) Selbst bei denen hat man aber ggf. noch Artfefakte, wenn die Zahlen nicht gezielt nur für das Autobahnnetz vorliegen. Gerade in Österreich und Schweiz läuft fast der gesamte nicht-lokale Verkehr auf Autobahnstrecken, einfach weil für Landstraßen keine großen Tunnel gebaut werden und die Pässe riesige Umwege wären. In Frankreich dagegen nimmt man die teuren Autobahnen nur, wenn die Entfernung zu weit für eine Nationalstraße ist. Vom Verkehrsgeschehen entsprechend daher letztere viel eher den deutschen Autobahnen, während erstere z.B. oft nur 1-3 Auffahrten pro 100 km haben und damit viel weniger Gefahrenpunkte als ein die Hauptverkehrslast tragendes Straßennetz.



🤣
Ich will ja nicht abstreiten, dass die Trennscheiben-Lycra-Fetishisten nerven, wenn sie Hauptverkehrswege zu ihrem persönlichen Trainingsraum erklären.
Aber ausgerechnet ein Foto zu nehmen, auf dem der Radweg ein paar dutzend Meter weiter vorne zugeparkt ist? Das sagt nur was über die eigene Mentalität als Autofahrer aus, insbesondere dass man unfähig oder unwillens ist, die Bedingungen von Radfahrern nachzuvollziehen. Wenn das eine Straße mit dichtem und ähnlich rücksichtslosem Verkehr ist, könnte das sogar einer der ganz wenigen Fälle sein, in denen der MAMIL nicht permanent die Gasse blockiert hat, sondern ganz legitim rechtzeitig die Spur gewechselt hat, ehe es ihm unmöglich wird. (Glaube ich zwar nicht dran, aber wie gesagt: Unter Abertausenden Bildern von klar die Straße versperrenden Rennradlern ausgerechnet das eine zu erwischen, wo es anders sein könnte... Realsatire?)
🤣
 
Kann es sein, dass Licht am Fahrrad schon vorgeschrieben ist??? Wenn das nicht reicht fordere ich das gleiche beim KFZ.

Ja gibt ja die Tagfahrlicht Pflicht, allerdings darf mit dem Tagfahrlicht nicht gleichzeitig das Rücklicht leuchten laut StVO. Könnte ja sein man sieht das Auto vor dem auffahren im Nebel

Zeig ruhig die ganze Statistik - ansonsten sind's wieder nur Halbwahrheiten...

Ja da hast Du recht, allerdings zeigt das auch das das Tempolimit rein gar nichts damit zu tun hat. Deutschland liegt genau in der Mitte und alle anderen Länder mit Limit trennen 40 tote mehr, also 10 gegenüber 50 trotz Limit
 
Wenn nach 8 Jahren ne Batterie kaputt ist und das Auto dann ein Totalschaden ist, ist das nicht nachhaltig
Und wie hoch ist der Anteil an Elektro-Autos, bei denen nach 8 Jahren die Batterie kaputt ist?
Und wie hoch ist der Anteil an Elektro-Autos, bei denen nach 8 Jahren die Batterie irreparabel kaputt ist?
 
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