News Wegen Klimaschutz und E-Mobilität: Auf deutschen Straßen soll langsamer gefahren werden

Außerdem ist Erdöl die am zweit heufig vorkommende Flüssigkeit auf diesen Planeten! Durch Prozesse im Erdkern entsteht laufend neues, weil Erdöl leichter als Wasser ist hat es den Natürlichen drang zur Erdoberfläche zu gelangen. Es ist nicht Fosiel!
 
Fahre seid über 20 Jahren mit 200 über die Autobahn ohne Crash. Tempolimit ist schwachsinn.
Darf ich fragen, nach wie vielen Kilometern du deine Bremsen wechseln musst?

1.2 tsi (2016) schafft das recht gut. ca. 5,5-6l bei 100km/h und dann ca. 13l bei fast 200km/h, schafft leider knapp die 200km/h nicht.
EA888 mit 2.0L Hubraum packt die Werte auch und zwar ziemlich ähnlich. Nur jenseits der 200 km/h wird es exorbitant ekelhaft. Vollgas heißt, in 2 Stunden sind die 55L Benzin weg. Die Nerven sowieso. Recht interessanter Vergleich, dass ein großer Hubraum trotzdem sparsam sein kann. Liegt aber auch an der Fahrweise. Ich beobachte das bei den unbelehrbaren Autofahreren immer wieder. Rote Ampel voraus, aber zum Verlangsamen muss die Bremse genutzt werden. Ausrollen gibt es einfach nicht. Windschatten ist auch ein nicht zu unterschätzender Faktor. So habe ich mal mit vollbeladenem 80 km/h Planenanhänger keinen Liter mehr auf 100 km Verbraucht, weil ich die ganze Zeit den Windschatten von LKW genutzt habe. Überholen durfte ich ja sowieso nicht. Lohnt!

Mich würde ein CO² Vergleich interessieren zwischen 2 Std. bei 100km/h (Autobahn) oder 1 Std. bei 200km/h

Wenn ich die doppelte Zeit für die Strecke benötige, stoße ich auch die doppelte Zeit Schadstoffe aus. Und Verbrenner
sollten nie permanent im unteren Lastbereich laufen, gelegentlich müssen die Motoren mal freigefahren werden.
(Motor- Rußfilter/Katschäden durch Stadtverkehr oder Kurzstrecke zumindest mein Wissensstand bisher)
Da liegst du einem Irrtum auf. Du fährst dieselbe Strecke in doppelter Geschwindigkeit und brauchst die halbe Zeit. Das ist richtig. Aber der Energiebedarf um diese Geschwindigkeit ist deutlich höher. Siehe vorheriges Zitat. Man sagt ja immer, exponentiell. Höhere Drehzahl, mehr Verbrennungsvorgänge und dem Gegenüber steht eine steigende Menge an Luftwiderstand.
Das lässt sich auch wunderbar selbst nachfühlen, wenn man auf dem Fahrrad eine Strecke mit 15 km/h und dann noch mal mit 30 km/h fährt. Du bist zwar doppelt so schnell da, aber du wirst dich deutlich ausgelaugter fühlen als mit den entspannten 15 km/h.

LKW Überholverbot, mittlere Spur Richtgeschwindigkeit bis 130km/h, linke Spur dann ab 130+ km/h und die Unfälle
werden abnehmen. Wie oft scheppert es, weil ein Depp mit 100km/h auf die linke Spur wechselt um 2 LKWs zu
überholen und dabei nicht rafft, dass man dafür den rückwärtigen Verkehr permanent im Auge haben muss.
Als Vielfahrer bekommt man mit der Zeit ein Auge dafür, dennoch ist man nie vor solchen Trantüten sicher.

Wobei ich 200km/h max (linke Spur) ebenfalls befürworten würde, das ist auf jeden Fall schnell genug.
Auf LKW zu schimpfen ist ja auch immer einfach. Die setzen oft und gerne an Steigungen zum Überholen an, weil sie z.B. leichter beladen sind und der vorfahrende LKW durch seine Beladung einfach deutlich langsamer wird. Warum man sich auf gerader Strecke trotzdem Elefantenrennen leisten muss, entzieht sich meinem Verständnis.
Aber die dahinterklebenden Kleinwagen sind auch gerne ein Problem. Die ziehen meist auch nur mit 100 km/h raus und fangen dann an zu beschleunigen. Auch nicht viel besser.
Die Differenzgeschwindigkeit zur Spur rechts sollte halt einfach nicht mehr als 30 km/h betragen, dann kann man das noch recht gut abfedern. Könnte man dynamisch, aber kompliziert regeln. Ein tolles Gefühl ist das übrigens nicht, wenn man mit einer Differenz von 100 km/h überholt wird. Das spürt man so sehr deutlich im Fahrzeug.

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Wenn man mal irgendetwas machen will, dann bremst man einfach mal Fahrzeuge mit Tankkarten ein. Tankkarte? Tempolimit! Privatfahrzeug? Mach was du willst. Damit zieht man die ganzen Sprinter und Vertreterwagen, denen Sprit und Verschließ egal ist, von der linken Spur. Einfach elektronisch auf 140 km/h festlegen (sind ja sowieso alles recht neue Fahrzeuge, die nach 2-3 Jahren wegkommen) und schon ist Ruhe. Das kommt in den Fahrzeugschein und wer bei einer Kontrolle damit auffällt, dass der Wagen schneller fahren kann, zahlt eine deftige Strafe. Kann man sich sicher auch leisten, wenn die Firma meint, dass die Leute unbedingt so schnell von Ort zu Ort müssen.

AAAAAABER da ist natürlich die Lobby. Da es ja überwiegend genau diese Leute treffen würde, denkt sowieso niemand darüber nach.
Feedback trotzdem erwünscht.

Disclaimer: Ja, ich fahre Auto, ja ich kann schnell fahren und ja ich tue das auch mal, wenn mir danach ist. Ich spiele sehr viel mit meinen Möglichkeiten und fahre Vorausschauend. Gang raus, (aus)rollen lassen, bremsbereit sein, aber nicht (ab)bremsen. Anfahren kostet viel Energie und verursacht viel Verschleiß und ich vermeide es so gut es geht, überhaupt zum Stillstand zu kommen. Gestikulierende Menschen im Rückspiegel, die gerne unbedingt vor dem roten Ampel stehen möchten, kann man wunderbar ignorieren.
 
also ich fahr gerne schnell und es ist auch sicher, auf landstraßen und in städten passieren 4x so häufig unfälle mit toten.

bin GEGEN ein Tempolimit !

man kann ja eh schon nichtmehr überall frei fahren, wenns frei ist sollte es wie bisher erlaubt sein.
läuft ein GTI überhaupt 250? dachte der packt mit Ach und Krach 240.

meiner packt 270 getunt, also ja tun se.
 
Zuletzt bearbeitet:
Außerdem ist Erdöl die am zweit heufig vorkommende Flüssigkeit auf diesen Planeten! Durch Prozesse im Erdkern entsteht laufend neues, weil Erdöl leichter als Wasser ist hat es den Natürlichen drang zur Erdoberfläche zu gelangen. Es ist nicht Fosiel!
Wo hast du diese These her?
 
Durch Prozesse im Erdkern entsteht laufend neues, weil Erdöl leichter als Wasser ist hat es den Natürlichen drang zur Erdoberfläche zu gelangen. Es ist nicht Fosiel!
Extra für dich ein Video zur Entstehung von Erdöl.

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Mit Sicherheit nicht durch erzwingen. Es muss attraktiv, bezahlbar und nachhaltig sein:

Wenn nach 8 Jahren ne Batterie kaputt ist und das Auto dann ein Totalschaden ist, ist das nicht nachhaltig

Genauso wenig wie tausende Liter Diesel zu verbrennen für Maschinen die die Rohstoffe im Bergbau für Batterien abbauen.
Ich habe ja auch nicht von Zwang gesprochen. Einen Zwang gibt es ja auch nicht. Bis 2035 kannst du ganz normal deinen Verbrenner zulassen. Danach muss der halt mit einem eFuel getankt werden.

Aber 2035, da sprechen wir noch von 10,5 Jahren! Überleg mal, wie gerade die eAutos von Jahr zu Jahr besser werden. Gleichzeitig werden auch Batterien billiger und haltbarer, während an vielen Orten weltweit nach besseren Alternativen geforscht wird.

Von daher gehe ich persönlich davon aus, dass eAutos bis in 10 Jahren deutlich billiger werden - in Deutschland fahren dann vermutlich viele Chinesen rum, weil die Deutschen Autobauer ja nur Premium bauen möchten.

Und wenn in 8 Jahren bei einem heutigen eAuto die Batterie tot ist, sollte das m. M. n. auch kein Problem mehr sein. Muss man aber tatsächlich abwarten.
 
Gucken was die Zukunft bringt @Stormado

Zum einen was e Autos dann Kosten, eigentlich will man ja den Chinesen unterbinden hier zu verkaufen, also es für die besser verdienenden vorbehalten.

Zum anderen dann was wirklich ein Batterie Tausch kostet.

Ich sehe das Verbrenner Verbot noch nicht 2035, da sind noch 2 EU Wahlen, gucken was passiert.

Aktuell wird ja das e Auto mit allen Mitteln am liebsten auf gezwungen. Es hat ja ein Grund warum z.b. Hersteller wie Mitsubishi keinerlei E Autos haben und auch Honda nur Hybrid. In Japan scheint das gar kein so großes Thema zu sein
 
Die Frage ist nicht welchen Antrieb die motorisierte Individualverkehr hat, sondern ob man sich ihn überhaupt in diesem Umfang noch leisten kann und will. Jedes Auto braucht versiegelte Flächen um zu fahren und zu parken und nimmt so Lebensraum den Menschen und Tieren weg.

In Städten müssen wir dazu kommen, dass nur noch ÖPNV + Fahrrad genutzt werden und auf langen Strecken die Bahn oder das Schiff, wenn man unbedingt auf einen anderen Kontinent reisen muss. Flugzeug und Auto müssen entfallen.

Ein Punkt der grünen Transformation ist bereits jetzt die Umentwicklung der Verkehrsflächen zu beginnen. Flughäfen eignen sich als Solar- und Windparks, Straßen können entsiegelt und begrünt werden. Damit müssen wir anfangen. Es darf nicht 1m² neue Straße mehr entstehen.
 
Aktuell wird ja das e Auto mit allen Mitteln am liebsten auf gezwungen. Es hat ja ein Grund warum z.b. Hersteller wie Mitsubishi keinerlei E Autos haben und auch Honda nur Hybrid. In Japan scheint das gar kein so großes Thema zu sein
Ja da gibt es einige Gründe.

 
Ich weiß, ich werde es bereuen, aber here we go. Ich mach das mal sehr kleinteilig:

Die Frage ist nicht welchen Antrieb die motorisierte Individualverkehr hat, sondern ob man sich ihn überhaupt in diesem Umfang noch leisten kann und will.
Startschuss für den Grund, warum "Verbotepartei" gerufen wird und die Leute sofort in Abwehrhaltung gehen. Die Frage ist richtig, aber einerseits ist das mit der Alternativlosigkeit begründet, andererseits mit der "Abschreibung" des Fahrzeugs und schlussendlich mit dem persönlichen Gefühl, von Fahrplänen unabhängig von Punkt zu Punkt fahren und dabei auf jeden Fall einen Sitzplatz zu haben und keine anderen Menschen um sich zu haben oder sich gar in volle Fahrzeuge quetschen zu müssen. Diese Gründe höre ich außerhalb der großen Städte eigentlich am häufigsten.

Jedes Auto braucht versiegelte Flächen um zu fahren und zu parken und nimmt so Lebensraum den Menschen und Tieren weg.
Richtig. Da stellt sich die Frage, wo man Autos abstellen möchte. Ich bin auch kein Fan davon, möglichst nah an Orten von Interesse große Flächen für Autos freizuhalten. Dann doch eher weiter außerhalb in Parkhäusern.

In Städten müssen wir dazu kommen, dass nur noch ÖPNV + Fahrrad genutzt werden und auf langen Strecken die Bahn oder das Schiff, wenn man unbedingt auf einen anderen Kontinent reisen muss. Flugzeug und Auto müssen entfallen.
Runde 2 für, warum Leute dir nicht zuhören wollen und schon gar nicht mit dir reden wollen. Eine populistische Forderung, die in das Leben aller eingreift. Du forderst erneut Verbote auf und drängst Verhaltensweisen (Fahr Fahrrad/ÖPNV, mach keine Fernreisen, Flugzeug und Auto müssen entfallen)
Ich bin auch kein Fan von ständigen Reisen insbesondere nicht für 2 Tagestrips nach Mallorca. Aber Menschen möchten Reisen und die Möglichkeiten um die Welt zu kommen, sind gegeben. Da steckt sogar eine ganze Branche dahinter. Vom Reisebüro über Flugverkehr bis zu lokalen Touristikangeboten der jeweiligen Zielorte. Manche Orte schöpfen daraus ihren Wohlstand. Das ist ein riesiges Konstrukt, das du abbauen möchtest und ein erdglobales noch dazu.

Ein Punkt der grünen Transformation ist bereits jetzt die Umentwicklung der Verkehrsflächen zu beginnen. Flughäfen eignen sich als Solar- und Windparks, Straßen können entsiegelt und begrünt werden. Damit müssen wir anfangen. Es darf nicht 1m² neue Straße mehr entstehen.
Ich glaube, da wird so mancher Investor einfach "nein" zu sagen. Flughäfen sind Knotenpunkte der Infrastruktur und verdammt teuer und damit ein riesiges, langfristiges Investment. Die wird nicht mal eben jemand einfach so aufgeben. Zumal der Rückbau ebenfalls verdammt teuer wäre. Den Flugverkehr wirst du nicht aufhalten können. Reiß alle Flughäfen in Deutschland ab, dann fahren die Leute mit dem Auto in die Nachbarländer. Das stört dich? Mach Autofahren halt teurer! Jetzt fahren weniger Leute, aber Urlaub wird noch mehr zum Luxus. Und genau da landen wir am Ende. Luxus. Komfort. Sich etwas gönnen. Das wollen und werden Leute nicht aufgeben.
Ich kann 5 Stunden mit der Bahn fahre und 2 Stunden Verspätung oben drauf kommt und 2-3 mal umsteigen, was jedes Mal Stress bedeutet (kommt der Zug pünktlich? Passt meine Verbindung noch? Wo muss ich überhaupt hin? Sind meine Mitreisenden bei mir? Sitzen wir gleich wieder oder ist der Zug voll?). Dagegen steht: Ein Auto von Zuhause aus bis ans Ziel in vielleicht 4 Stunden. Kein Umsteigen, keine andere Fahrgäste, keine Taschendiebe, keine besoffenen Fußballfans usw. Nur die eigenen Freunde/Familie und die Musik, die man hören möchte. Schneller und entspannter. Du musst nicht mich überzeugen, du musst die geschilderten Leute erreichen und überzeugen, aber damit wiederhole ich meinen aller ersten Satz: Ich werde es bereuen, dir überhaupt Beachtung geschenkt zu haben.
Da, wo du in anderer Leute persönlicher Lebensgestaltung Zäune einziehst, werden Kriege entstehen.

Nochmal: Nicht mich musst du überzeugen, sondern die große Masse und das wirst du mit Forderungen ohne umfassende Lösungen für die dadurch entstehenden Probleme nicht erreichen. Denk darüber nach und finde Lösungen, wie du die Leute für dich Gewinnen statt anstatt sie gegen dich aufzubringen.
 
Nochmal: Nicht mich musst du überzeugen, sondern die große Masse und das wirst du mit Forderungen ohne umfassende Lösungen für die dadurch entstehenden Probleme nicht erreichen. Denk darüber nach und finde Lösungen, wie du die Leute für dich Gewinnen statt anstatt sie gegen dich aufzubringen.
Das Überzeugen ist leicht, man macht klimaschädliches Verhalten einfach sehr teuer.
 
36 Meter die Sekunde sind RASEND SCHNELL!
Wenn das für dich zu schnell ist, du das Fahrzeug nicht bei der Geschwindigkeit beherrschen kannst, dann solltest du vielleicht mal deine Fahrtüchtigkeit untersuchen lassen, Voraussetzung ist natürlich, du besitzt eine Fahrerlaubnis.
Natürlich ist ein Unfall bei höheren Geschwindigkeiten schlimmer, nur beruhen deine Argumente von schlechten Autofahren. Wer auf ein Stauende auffährt, ist unachtsam und fährt nicht vorausschauend. Das hat nichts mit Autofahren zu tun, die schneller wie 130 fahren.
Nach deiner Logik, dürftest du ja nicht mal eine Straße als Fußgänger überqueren, denn wenn dich ein Auto mit 50 Km/h erfasst, dann wars das für dich. Da ist ja dann nicht der Fahrer, sondern die Geschwindigkeit schuld.

Ich kenne den Unterschied zwischen einem, der Ahnung von Physik hat und einem, der keine hat.
Physik bringt dich aber nicht weit im Straßenverkehr. Die meisten Tode passieren bei niedrigen Geschwindigkeiten durch Unachtsamkeit. Da sollte man anfangen zu Argumentieren, das was passieren muss, aber nicht bei Leuten die schneller wie 130 fahren, denn das zeigt das du keine Ahnung von Unfallstatistiken hast.
 
Wieso soll ich als Bürger füt die Fehler unserer Regierung büßen?
Was in DE mit der Energietechnik abgeht, geht auf keine Kuhhaut. Und dann kommen noch die Fanatiker und Gutmenschen aus allen Richtung.
Gruß T.
 
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