Rollora
Kokü-Junkie (m/w)
AW: Watch Dogs: Simulation von Passanten würde Xbox One und Playstation 4 überfordern
So liefen die ganzen Gameboyspiele, mal mehr mal weniger Komplex, und sehr wohl auch manchmal mit KI usw, mit einem Unfang von 100 kb daher.
Aber ich denke mal es wurde hier eine Aussage aus dem Zusammenhang gerissen, es ging vermutlich um die exakte Berechnung.
genau darum gehts ja nicht, es muss ja praktisch nur der Ort an dem er sich befindet und wie er sich dort voranbewegt/was er so macht simuliert werden - eben NICHT. Es muss nur weniges Simuliert werden, aber ständig gespeichert, damit der derzeitige Stand der Simulation abgerufen werden kann.Hunderttausende Passanten gleichzeitig Simulieren? (Mit Physik, Grafik und anderem schnick schnack) Nein.
es ist schlichtweg faszinierend, wie manche Spiele der 80er und 90er diverse Simulationen und KI Berechnungen in wenigen KBs runtergebogen haben.Ich glaube ich sollte mich mal bei Ubsi-Oft als Berater verdingen, denn die supersimple Lösung: Das Spiel erkennt doch sowieso, ob ich einen Passanten verfolge. Dann reicht es doch, genau für diesen die Simulation am Erkennungszeitpunkt starten zu lassen. Ein einzelner Passant sollte sogar für eine Konsole simulierbar sein - und mit acht Gigabyte Speicher dürfte der auf den neuen Teilen auch nicht so schnell vollaufen.
So liefen die ganzen Gameboyspiele, mal mehr mal weniger Komplex, und sehr wohl auch manchmal mit KI usw, mit einem Unfang von 100 kb daher.
Aber ich denke mal es wurde hier eine Aussage aus dem Zusammenhang gerissen, es ging vermutlich um die exakte Berechnung.
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