Was ist los in Syrien?

Off-Topic. Könnten wir bitte zu Syrien zurückkehren?

Über die amerikanischen Innenpolitik + die amerikanische Gesellschaft können wir gerne in einem seperaten Thread diskutieren.
 
... dem wuerde ich, als Laie, widersprechen. Gerade Gase koennen taktisch durchaus "sinnvoll" sein, weil sie fluechtig sind und eher wenig Schaden an der Infrastruktur des Einsatzgebietes anrichten. Will man also z. B. Verluste an den eigenen Bodentruppen gering halten und / oder das eigene militaerische Engagement verschleiern, kann einem Gas durchaus attraktiv erscheinen.

Insbesondere wenn in Gebieten, in denen man per Definition keine Freunde sieht, aber die Feinde zahlreiche leicht befestigte Stellungen und in ihrer Lage nicht exakt bekannte Tunnel gebaut haben. Gas wirkt zuverlässig bis in den Keller, wenn kein aufwendiger Schutz besteht.


Besagte Kampfstoffe sind nur keine Gase sondern liegen in flüssiger Form vor.Das "Zerstäuben" vor Ort ist ein grosses Problem was die Effizienz stark beeinträchtigt.
Gase im eigentlichen Sinn werden schon wegen den schlechten Erfahrungen im WK1 nicht genutzt.
Letztendlich ist das auch gut so.

Die meisten Giftangriffs-Vorwürfe in Syrien laufen auf Chlor hinaus. Das ist ein Gas und die im ersten Weltkrieg herrschten andere Bedingungen (geringer Abstand zwischen schmalen Fronten, keine Angriffe gegen primär zivile Ziele, kein luftgestützten Einsätze).
Im übrigen waren die Erfahrungen im ersten Weltkrieg mit Gas-Mörsergranaten gut genug, dass alle Nationen auch im zweiten Weltkrieg entsprechende Pläne hatten. Die Militärmanöver waren nur zu dynamisch für deren Einsatz und bei Angriffen auf zivile Ziele ging es trotz 0 Rücksicht auf Menschenleben immer vor allem um die Zerstörung von Infrastruktur, wofür Gas nicht geeignet ist.


Nein, um nochmal ernsthaft zu der Sache zu werden, man kann jetzt natürlich sagen Russland und Assad blockieren absichtlich die Untersuchungen, wäre nicht auszuschließen, aber man könnte auch durchaus annehmen das es wirklich noch nicht ausreichend sicher in Douma ist.
...
Und ich will garnicht wissen was passieren würde wenn OPCW-Mitarbeiter beim nehmen der Proben wirklich erschossen werden würden...
Vieleicht würden wir dann lesen das Russland und Damaskus die Mitarbeiter umgebracht hätten. :ugly:

Ich bin sicher, dass die NATO-Staaten militärisch hinreichend gehärtete Teams bereitwillig in eine gemeinschaftliche Mission entsendet hätten, wenn Assad und Putin um eine Widerlegung der Angriffsthesen gebeten hätten. Stattdessen blockiert Putin Untersuchungen von nicht rein russischen Teams nach Möglichkeit und faselt was von fehlender Sicherheit für Krisenregions-Experten in gepanzerten Fahrzeugen, während die gleiche Sicherheit für Zivilisten, Siegesfeiern und Fernsehteams vollkommen ausreicht...
Heißt nicht, dass Giftgas eingesetzt wurde und schon gar nicht von wem - ist aber ein sehr deutliches Zeichen dafür, wer keine Aufklärung möchte und sei es nur um diejenigen zu ärgern, die Fakten bevorzugen.

Hmm, heh Russland, wollt ihr mich eigentlich nicht offiziell einstellen, meine "Rechtfertigungen" sind irgendwie gefühlt besser als eure. :D
Upgrade vom Putinversteher zum Putin(v)erklärer? :D


Das erste was im Krieg verloren geht, ist die Wahrheit...

Strategisch gesehen müsste doch gerade auch Russland ein vitales Interesse haben, ihre eigene Unschuld in dieser Causa zu beweisen.
Nicht, um zwangsweise vor der (westlichen) Welt besser dazustehen, sondern um noch mehr politische Kontrolle über Syrien zu haben.

Russland hat 100% Kontrolle über Assad, da gibt es nichts zu steigern. Umgekehrt gibt es keine Schuldvorwürfe gegen Russland (sondern nur gegen Assad) => passt hinten und vorne nicht, deine Argumentation.
Ganz abgesehen davon, dass Putin in sämtlichen anderen Konflikten mit russischer Beteiligung der letzten Jahrzehnte ebenfalls keine großes Interesse an Aufklärung zu haben schien, sondern eher im Gegenteil viel Freue an Verwirrspielen. Egal ob England, Krim, MH317 oder Georgien, immer gab es eine Blockadehaltung und meist mehrere grundverschiedene Märchengeschichen nacheinander. Die primären Ziele russischer Militär-/Geheimpolitik scheinen Machtdemonstration und Schädigung der NATO-Partner zu sein. In dem man diese vorführt, erreicht man beides auf relativ sichere und einfache Art und Weise.


Ich halte es ebenso persönlich, allerdings aus der technischen Betrachtungsweise heraus, für nahezu ausgeschlossen,
dass irgendeine Rebellengruppe logistisch in der Lage ist, Giftgas gleich welcher Art herzustellen oder gar über einen längeren Zeitraum sachgerecht zu lagern.

Siehe oben: Das (angeblich) meist genutzte Gift in Syrien ist Chlor. Einfach zu beschaffen, selbst aus Haushaltsmitteln einfach zu erzeugen und ohne Aufwand abseits der individuellen Verpackung leicht zu lagern. Die wesentlich seltener angenommen militärischen Kampfstoffe hat Assad früher in großer Menge selbst in waffenvorbereiteter Form hergestellt und gelagert. Es ist unwahrscheinlich, dass Rebellen nenneswerte Mengen selbst produzieren können (auch wenn rein statistisch ein paar der alten Produzenten heute Rebellen sein werden und die Herstellung kleinerer Mengen unter unsicheren Bedingungen z.T. bewältigbar sein könnte), aber sie sind mit Sicherheit in der Lage, erbeutete Chemiewaffen zu handhaben. Umgekehrt ist seit Einschreiten der UNO auch Assads Zugang zu diesen Stoffen eingeschränkt, so dass man eigentlich nur noch aus den verfügbaren Verbreitungsmethoden Rückschlüsse ziehen kann - ohne Hubschrauber, Jet oder vergleichsweise große Raketensysteme (respektive großkalibriger Artillerie, zu der ich in Syrien aber noch nicht einmal Vorwürfe gehört habe) lässt sich Gift fast ausschließlich in Suizidangriffen freisetzen. Und letzteres auch nur in befriedeten Regionen mit freien Straßen. Der Zugang von Rebellengruppen zu allen vieren ist minimal.


Eine halbwegs faire Autonomieregelung verbunden mit der Verpflichtung sich zusammenzuraufen (ohne Waffen) würde evtl. den Lernprozess in Richtung (Basis-)Demokratie anstoßen,
ohne von Heute auf Morgen traditionelle Stammesstrukturen vor den Kopf zu stoßen.

Der Kandidat erhält 100 Punkte...
...wenn er jetzt noch erklärt, wie man dutzende bewaffnete Gruppierungen zu einer unbewaffneten Regierung zusammen bringt. Alles andere ist nämlich so alter Kaffee, dass selbst Assad ja "nur gegen bewaffnete Terroristen" vorgeht.


Nenne mir doch mal ein Bericht oder Reportage, aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahren, wo auf den Unterschied zwischen Suniten und Chiiten eingegangen wird oder die völlig andere Gesellschaftsform der Araber durch ihre Stammes und Familien Organisation?! Ich kenne da keine.

Kenne allgemein wenige Berichte aus den 60ern/70ern/80ern, habe aber zu Hause National Geographics mit Berichten aus den 50ern und zum Teil 40ern und 30ern über diverse heutige ...stans, die arabische Halbinsel und den Nahen Osten. Weder Kultur noch Struktur noch Probleme dieser Regionen waren prinzipiell unbekannt, nicht einmal auf politischer Ebene wie das Geschachere um die Grenzen des Iraks oder das britische "Konfliktmangement" zwischen einheimischen Palästinensern und einwandernden Zionisten in den 30ern beweisen.
Aber es war den verantwortlichen einfach egal, was die Leute vor Ort für Wünsche haben bzw. wenn man mal an irgendwas anderes als den eigenen Einfluss gedacht hat, dann wusste der wahre Kolonialist sowieso selbst am besten, was für diese Regionen "gut" ist.

Das was sich in den letzten 70 Jahren dort abgespielt hat, deckt eigentlich jetzt erst das tiefe Zerwürfnis unter den arabischen Staaten auf, der "Konfessionskrieg" zwischen Chiiten und Suniten, m.M. nach dreht sich darum mittlerweile alles und das wurde die letzten 70 Jahre Stück für Stück durch die einzelnen Kriege und auch Radikalisierung aufgedeckt/zugespitzt.

Der Konflikt ist fast so alt wie der Islam (genauer: Es ist eine Generatino jünger als Mohammed selbst) und hat im Laufe der Jahrhunderte zu zahlreichen Kriegen geführt. Lediglich die europäische und amerikanische Einmischung hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen und dabei u.a. mit der bewährten Grenzziehungsmethode ein paar dieser Konflikte zu Bürgerkriegen gemacht.
Was eine relative junge Entwicklung der letzten Jahre (nicht Jahrzehnte) ist: Sowohl Saudi Arabien als auch der Iran (letzterer "mal wieder") haben ein Niveau erreicht, auf dem sie nicht länger mit sich selbst ihrer Relation zum/Abhängigkeit vom Westen beschäftigt sind, sondern auf dem sie als Regionalmacht vermehrt Einfluss auf kleinere Nachbarn ausüben wollen. Auf die gleichen kleinen Nachbarn...

Ich glaube nicht, dass das der Westen alles seit Irak I (Iran Irak Krieg) auf dem Schirm hatte.

"Der Westen" hat Irak I, Irak II, Irak III, Afhganistan II (und in Teilen I) und Israel selbst initiiert sowie sämtliche Diktatoren, deren Systeme Grundlage des arabischen Frühlings waren, hoffiert. Unsere Politiker sind nicht so blöd, dass sie gar keine der Konsequenzen gesehen hätten. Sie sind nur so ignorant respektive so menschenverachtend, dass es ihnen das wert war.
 
Nur so viel, Schwimmbadchlor musst du unter 50° lagern, waffenfähiges Chlor tust du Gutes daran, es stehts deutlich unter 20° zu halten, sonst bekommst du selbst ein nettes Problem.
Letztere Temp. kann man in dem Klima von Syrien ohne Kühlung nicht lagern und schon gar nicht aus Haushaltsmitteln herstellen.

Und ach so, Schuldvorwürfe:
Wer wenn nicht die Russen hätten genug Kapital und die logistische Möglichkeit, einem gewissen Assad bei der Herstellung bestimmter Stoffe in seinem zusammengeschossenen Land zu helfen?
 
Das ist ein Einwanderland und das wird immer so bleiben, da kann Trump machen, was er will.

Hat Trump eigentlich schon mal jemand gesagt das er selbst Nachfahre eines Einwanderes ist? Manchmal könnte man meinen das er das irgendwie nicht wüsste. :D

Upgrade vom Putinversteher zum Putin(v)erklärer?
biggrin1.gif

Seit wann bin ich den Putinversteher nur weil ich halt "Im Zweifel für de Angeklagten", ein grundlegendes Prinzip des Rechtsstaat, anwende? :P
Solange Russland, oder Assad, oder jedem anderen, nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, oder zumindest ein handfester Indizienbeweis erbracht werden kann, werde ich sicher nicht ein endgültiges Urteil fällen. ;)
 
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Hat Trump eigentlich schon mal jemand gesagt das er selbst Nachfahre eines Einwanderes ist? Manchmal könnte man meinen das er das irgendwie nicht wüsste. :D

Auch wenn das schon wieder Off-Topic ist, sind die Vorfahren von Herrn Trump legal in die USA eingereist oder nicht?

Warum der Hinweis auf seine Vorfahren seinem Engagement gegen illegale Einwanderung entgegenstehen sollen, erschließt sich mir nicht.
 
Mein Ansinnen waren lediglich Beispiele wie und wodurch ein Staat auseinander fliegen kann und womit man Anderswo einen zusammenhält.

Eine Verbindung zwischen USA und Jugoslavien zu bekommen war nicht meine Absicht.
 
@ ruyven_macaran

Ich gebe dir ja in den meisten Punkten recht, nur wo hat der Westen Irak II und Afghanistan II iinitiiert .
Bei Irak II hat der Irak Kuwait besetzt und bei Afghanistan II hat vorher 9/11 stattgefunden, deren Protagonisten und Drahtzieher alle Schutz und voll umfänglich "Bewegungsfreiheit" in Afghnistan hatten, von wo aus das ganze seinen Anfang nahm. Genauso war der Irak I Krieg alles andere als vom Westen initiiert, Chuzestan und Schatt al-Arab haben sehr wenig mit dem Westen zu tun.

Lol... einfach nur mal den Satz in Google eingegeben, und dann wird mir das hier ausgespuckt: "Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege" | Telepolis

Die nächste Verschwörungstheorie von einem "Verschwörungs" Medium, schon mal was von Srebrenica gehört und wer diesen Genuzid veranstaltet hat. Es ist immer wieder lustig wie seit Jahren der Kosovo Krieg von einer gewissen Klientel instrumentalisiert wird, die 4 Jahre davor aber komplett unter den Tisch fallen gelassen werden!
 
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@ ruyven_macaran

Ich gebe dir ja in den meisten Punkten recht, nur wo hat der Westen Irak II und Afghanistan II inszeniert.
Bei Irak II hat der Irak Kuwait besetzt und bei Afghanistan II hat vorher 9/11 stattgefunden, deren Protagonisten und Drahtzieher alle Schutz und voll umfänglich "Bewegungsfreiheit" in Afghnistan hatten, von wo aus das ganze seinen Anfang nahm.

Man hat die Bedingungen dafür in Afghanistan doch selbst mitgeschaffen und dann zu sagen, ja aber wir mussten doch darauf reagieren ist albern.
Etwa so als würde ich sagen, ja ich habe einige Infanterie-Minen vergraben, nach dem Krieg tritt ein Zivilist drauf, na dann muss ich doch darauf reagieren und sie später ausbudeln. Aber das da ein Zivilist draufgetreten ist, dafür kann ich nichts, ich hab sie doch blos verbudelt um meinen Feind zu treffen.
 
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In welcher Form waren die Taliban Herrscher in Afghanistan gezwungen Bin Laden/al-Qaida und seinen Ausbildungslagern Schutz und materielle Unterstützung zu geben?

Wenn von diesen Lagern ein Terrror Angriff mit 3000 Toten ausgeht, übrigens sind am 9/11 auch nach dem WWII die meisten Deutschen an einem Tag umgekommen, muss man sich nicht wundern, wenn der Angriffene mit seiner Allianz und seinem Arsenal vorbeikommt, um mal nach dem Rechten zu sehen.
Übrigens gab es noch Dutzende Terror Angriffe davor, die von diesen Ausbildungslagen ausgingen.
 
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In welcher Form waren die Taliban Herrscher in Afghanistan gezwungen Bin Laden und seinen Ausbildungslagern Schutz und materielle Unterstützung zu geben?

Warum hatten die Taliban den Kontrolle über Afghanistan? Weil die USA mit ihrer Unterstützung selbiger ihnen dort zur Macht verholfen haben nur um zu verhindern das die UDSSR, die das Land unter ihre Kontrolle bringen wollten und den Putsch der dortigen Kommunisten durch ihren Einmarsch unterstützen, dor Fuß fassen.

Man hat also billigend in Kauf genommen das dann halt radikalislamische Terroristen die Kontrolle über Afghanistan haben, Hauptsache es sind keine Kommunisten.
Man hat den Mist also mit verursacht, das es überhaupt in der Form zu 9/11 kommen konnte, genauso wie man halt auch in Syrien mit Schuld an der Situation hat das der IS dort solche Geländegewinne machen konnte und wütete.

Und warum die Taliban Al-Quida unterstüzt haben? Nun vermutlich weil beide zimlich ähnliche Ansichten hatten? Beides radikale islamistische Gruppen sind?
 
Was ändert das an dem Terroranschlag 9/11 und das Bin Laden/al-Qaida Schutz durch ein staatliches System hatten?

Wenn man als staatliches System so handelt und 3000 Todesopfer durch ein Terroranschlag mitzuverantworten hat, muss man auch mit den Konsequenzen leben. Die bedeuten bei diesem Ausmaß meistens Krieg.

Warum hatten die Taliban den Kontrolle über Afghanistan?

Diese Frage habe ich überhaupt nicht gestellt, sie ist für meine Frage auch eher völlig irrelevant, es geht nicht darum, das die Taliban die Macht hatten in Afghanistan, sondern dass sie einen Terroranschlag mit 3000 Toten unterstützt haben! Ist das so schwer zu vestehen?
 
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Diese Frage habe ich überhaupt nicht gestellt, sie ist für meine Frage auch eher völlig irrelevant, es geht nicht darum, das die Taliban die Macht hatten in Afghanistan, sondern dass sie einen Terroranschlag mit 3000 Toten unterstützt haben! Ist das so schwer zu vestehen?

Natürlich spielt es eine Rolle, die Situation wäre vermutlich nie eingetreten hätte man nicht vorher die Bedingungen dafür geschaffen.
 
So langsam flippe ich aus, das befreit doch nicht davon, dass sie einen Terroranschlag mit 3000 Toten Vorschub geleistet haben. (Eigene Handlung)

Anderes historisches Beispiel:
Die herrschende Meinung der historischen Zunft ist sich darüber einig, dass es ohne den Versailler Vertrag nicht zur Nazi/ Hitlers Machtergreifung gekommen wäre, sind nun die Versailler Vertragsmächte schuld am Holocaust im 3. Reich?
Oder war das nicht viel mehr die Handlung von den jeweiligen Nazis, auch wenn der Versailler Vertrag mit die Grundlage dazu gelegt hat, dass sie überhaupt an die Macht gekommen sind!

Gehe mal in dich und überlege wie du hier argumentierst!

Dieser einseitige anti Amerikanismus ohne Sachverstand ist langsam beschämend!
 
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Ist stimmt zwar das die USA Mitschuld an der heutigen Lage in Syrien, Irak und Afghanistan sind, aber Terrorismus und Gräueltaten sind damit nicht zu rechtfertigen. Die sind durch nichts zu rechtfertigen... weil es meistens Unschuldige trifft.
 
Für den Terrorist ist der Andere der Terrorist.
Seit Anbeginn der Menschheit gibts solche Territorial und Machtkämpfe.
Scheint ein normales menschliches Verhalten zu sein und zu dessen Natur gehören.
Auch wenns erstmal haarsträubend anhört.
Ist evtl eine natürliche Regelung des Populationsbestand und selektiert die Stärkeren aus.
Das Phänomen ist ja auch nicht regional begrenzt sondern erfasst in verschiedenen Intervallen alle Bevölkerungsgruppen auf diesem Planet.
 
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