Was ist los in Syrien?

Kannst du überhaupt ruhig schlafen, ohne jemanden ständig anzugreifen und zu diffamieren?

Sehr gut sogar. Aber ich weiß nicht, wo der Zusammenhang zwischen meinem Schlaf und dieser Diskussion besteht.

Lass es doch so im Raum stehen.

An dieser Stelle empfehle ich diesen Wikipediaartikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion

Dann machst du dich nicht selbst so unglaubwürdig mit deiner Meinung.

Absolut logisch. Indem ich unwahre Aussagen unwidersprochen im Raum stehen lasse, mache ich mich selbst nicht unglaubwürdig.

Vor so viel “Logik“ neige ich demütigt mein Haupt :lol:

Verlinkst brav deine "Lügenpresse".

Erst von Unglaubwürdigkeit sprechen und einen Absatz weiter das Wort „Lügenpresse“ benutzen.

Es tut mir aufrichtig leid, dass ich nicht über die höhere Weisheit von euch „Wahrheitssucher“ verfüge.

Hast auch Angst, das sie bald nicht mehr ernst genommen wird, bei so viel Qualitätsjournalismus?

Medienkritik ist durchaus angebracht, aber wer Pauschalurteile wie „Lügenpresse“ benutzt, ist an einer differenzierten Betrachtung der Probleme und vor allem an ihrer Lösung offensichtlich nicht interessiert.

Jeder Verlagschef vepasst dem anders denkenden Journalisten, berufen auf seine Quellen, einen Maulkorb !!!

Und einen Beweis für diese gewagte Behauptung hast du natürlich auch zur Hand, oder?

Sag mir nun aber nicht, du würdest bei z.B. "Der Welt" arbeiten und dort würde es alltäglich nicht so sein.

Da ich nicht bei „Die Welt“ arbeitet, kann ich es ehrlich gesagt nicht wissen. Trotzdem habe ich in einen Verlag mit Impressum und Adresse mehr Vertrauen als in irgendwelche Youtubevideos, bei denen ich nicht mal weiß, von wem das ganze kommt.

Aber jeder hat so sein eigenen Qualitätsansprüche.

Schade, wirklich schade, daß man nur so "weiter" kommt.

Wie kommt man denn nur „weiter“? Und vor allem wohin ?

Ist das der richtige Weg? Sei mal ehrlich. Auch wenns nur zu dir selbst ist.

Besser als irgendwelche Videos auf Youtube als den ultimativen Beweise der Wahrheit zu halten, ja allemal.

Leb einfach nicht mehr in der Vergangenheit. Denn Youtube kommt nicht, sondern ist da !!! https://www.youtube.com/watch?v=LoQopLg10KA

Und schon wieder so ein Noname von dem man nie gehört hat und der die Wahrheit allein gepachtet hat.

Und das findest du glaubwürdiger als die böse „Lügenpresse“?

Wie gesagt, dann darfst du dich auch nicht beschweren, wenn dich keiner ernst nimmt.
 
Einerseits alle öffentlichen Medien als "Lügenpresse" darstellen, andererseits seine Gegenmeinung rein mit Youtubevideos untermauern. Finde den Fehler.

Ist ja alles inszeniert und dieses Forum hier, ja das gibt es eigentlich garnicht. :rollen:


Es ist nicht schwer auf Youtube Videos zu finde, welche die eigenen Argumente untermauern. Als Fakten taugen diese Videos aber Null.
 
Es ist doch das tolle an Verschwörungstheorien. Es gibt keine Beweise dafür, deswegen kann man es auch nur schwer widerlegen, da Gegenbeweise allzu leicht als "Lügen" hingestellt werden können.
Im Internet findet man zahlreiche Blogs, Videos usw die einen aber gut bei den Theorien unterstützen. Aber auch dafür gibts ja keine Beweise, sondern es sind nur Theorien, keine Tatsachen. Man kann unendlich weiter diskutieren.
Es ist auch eine Form der Vereinfachung eines komplizierten Themas um damit die eigene Meinung zu unterstützen.
Beispiel? Ich mag keine Amerikaner. Das ist die Meinung.
Und wie untermauere ich jetzt diese Meinung? Das wäre eine Möglichkeit: USA destabilisieren den Nahen Osten um Flüchtlinge nach Europa zu bekommen um Europa dadurch zu destabilisieren und sich selbst als Supermacht zu stärken.
Dafür gibts keine Beweise, aber es liegt irgendwo ein Funken Wahrheit (USA destabilisieren Nahen Osten) und das reicht schon aus um seine Theorie zu begründen und damit die eigene Meinung zu "stärken". Irgendwo findet man immer gleichgesinnte, Leute die "gegen den Strom schwimmen" (oder es zumindest behaupten), weil gegen die Allgemeinheit zu sein ist ja hipp und beweist nur die eigene Aufgeklärtheit, die eigene Unabhängigkeit, glaubt man zumindest. Dann gibts noch ein paar Videos im Netz, seien es irgendwelche verschwommenen Aufnahmen, Dreiecke, Zahlen, whatever, was halt auftaucht und irgendwie merkwürdig erscheint. Man denkt sich etwas dazu aus, eine Verbindung, spinnt den Faden weiter zur ursprünglichen Meinung (ich mag keine USA) und schwupps hat man seine eigene Legitimation diese nicht zu mögen.
Es ist halt weder rational, sachlich oder logisch, aber egal^^
Es gibt genug Gründe die USA nicht zu mögen, dafür brauche ich keine kruden Verschwörungstheorien. Und das ist jetzt keine Diffamierung jener denen hier die Youtube-Videos gefallen, sondern meine Meinung zu dem Thema.
Verschwörungstheorien können manchmal ganz interessant sein, indem man sie aufdeckt, andererseits sind sie oft einfach nur Zeitverschwendung und bleiben Versuche von Leuten, die sich die Zusammenhänge der Welt auf diese Weise erklären wollen ohne sich wirklich damit auseinander zu setzen.
 
Ja aber es gibt immer mehr Menschen die in den "Verschwöhrungstheorien" die Wahrheit sehen oder sehen wollen.
Ich meine es gibt bestimmt hier und da immer einen funken Wahrheit an den Theorien aber sich nur auf diese zu verlassen ist genau das selbe wie nur der Bild zu glauben, einfach nur dumm man muss sich seine eigene Meinung bilden aber nur in eine Richtung schauen ist falsch.

Was mir aufgefallen ist in jedem ja wirklich in jedem Video dieser allwissenden Menschen wird sofort Angst verbreitet.... wenn es diese Menschen gibt die alles lenken müssen sie echt sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr viele Menschen bestechen damit ihr Netzwerk reibungslos funktioniert.
Ich bin defintiv kein Freund davon was die USA da so treibt, aber ich denke auch viele Amerikaner selbst finden das nicht so wirklich berauschend ich meine viele von denen verlieren im Krieg auch ihre Familienmitglieder.
 
Terror in Paris: Junge Muslime ? "Komplott, gegen uns und den Islam" - DIE WELT

Warum verwundert dieses Verhalten jetzt nicht?

Auch lustig, einer sagt Töten sei unmuslimisch, es wäre Haram und sein Kumpfel meint kurze Zeit danach, Juden müsste man mit der Kalaschinkow abschlachten.

Und dann fragen sich die Leute ernsthaft, warum es im Nahen Osten keinen Frieden gibt. Na wenn die meisten dort mit dieser Ideologie indoktriniert sind, wird das nie was mit dem Frieden.


Springer-Blätter, die ja selbst ganz klar Politik machen wollen (und im Zweifel kontra alles Fremde) als Quelle sind nicht unbedingt besser als Youtube-Videos.:D
Im Grunde ist der Umgang mit dem Töten im Islam nicht groß anders als im Christentum. Du sollst nicht töten, ABER... und dann wird halt kräftig relativiert. Das wir in Mitteleuropa heute eine aufgeklärtere Sicht auf die Dinge haben als Christentum und Islam ist schön, aber man muss ja nur mal über den großen Teich gucken um zu merken, dass eine mittelalterliche Sicht der Dinge nicht islamspezifisch ist. Was es natürlich nicht besser macht.
Und dass in Frankreich Jugendliche, die am gesellschaftlichen Leben nicht teilhaben können, aus welchen Gründen auch immer, fragwürdigen Ideologien eher offen gegenüber stehen wundert mich nicht. Sieht man hier in Deutschland ja auch, dass sich die Spaziergänger aus Sachsen und die Mitläufer der rechtspopulistischen Rattenfänger mehrheitlich aus dem Typ Fliesentischbesitzer rekrutieren.


Youtube ist natürlich herrlich. Man muss sich einfach mal, wenn man sonst nichts zu tun hat, die "Dokus" zu den Reichsflugscheiben, Neuschwabenland usw. angucken, das ist beste Unterhaltung. Diese "harmloseren" Videos von Verschwörungstheorien müssten da noch mal einige Schippen drauflegen, um diese Komik zu erreichen. An dieser Stelle nochmal: Ruhe in Frieden, Axel Stoll!

Im Ernst, natürlich findet man bei Youtube auch vernünftiges. Da findet man dann irgendwo ein ARTE-Wasserzeichen, oder eins von der BBC, oder ähnliches. Aber diese Dokus sind nicht von Kevin Müller von nebenan an einem Nachmittag zusammengeschustert worden. Wie gesagt, nur weil jemand irgendetwas gegen den "Mainstream" faselt, soll er DIE große Koryphäe auf dem Gebiet sein?
 
Springer-Blätter, die ja selbst ganz klar Politik machen wollen (und im Zweifel kontra alles Fremde) als Quelle sind nicht unbedingt besser als Youtube-Videos.:D

Stimmt, so ein Verlag mit Handelsregistereintrag, Adresse, Gerichtsbarkeit und einem Impressum ist natürlich nicht besser als irgendein Youtubevideo ohne all das.

Im Grunde ist der Umgang mit dem Töten im Islam nicht groß anders als im Christentum.

Eigentlich ja schon, aber das wollen ja viele nicht sehen.

Du sollst nicht töten, ABER... und dann wird halt kräftig relativiert.

Nur das im Koran nicht relativiert wird. Töte die Ungläubigen wo immer du sie triffst, lässt wohl nicht viel Spielraum für Interpretationen.

Das wir in Mitteleuropa heute eine aufgeklärtere Sicht auf die Dinge haben als Christentum und Islam ist schön, aber man muss ja nur mal über den großen Teich gucken um zu merken, dass eine mittelalterliche Sicht der Dinge nicht islamspezifisch ist.

Ach die USA sind also so mittelalterlich wie islamische Länder? Muss wohl an mir vorbeigegangen sein.

Und dass in Frankreich Jugendliche, die am gesellschaftlichen Leben nicht teilhaben können, aus welchen Gründen auch immer, fragwürdigen Ideologien eher offen gegenüber stehen wundert mich nicht.

Ah, natürlich. Im Zweifel sind wir wieder daran Schuld.

Sieht man hier in Deutschland ja auch, dass sich die Spaziergänger aus Sachsen und die Mitläufer der rechtspopulistischen Rattenfänger mehrheitlich aus dem Typ Fliesentischbesitzer rekrutieren.

Eigentlich ja nicht (Dresden: Bei Pegida marschiert die Mittelschicht - SPIEGEL ONLINE).

Aber Fakten versauen einem ja auch bloß das Weltbild.

Youtube ist natürlich herrlich. Man muss sich einfach mal, wenn man sonst nichts zu tun hat, die "Dokus" zu den Reichsflugscheiben, Neuschwabenland usw. angucken, das ist beste Unterhaltung. Diese "harmloseren" Videos von Verschwörungstheorien müssten da noch mal einige Schippen drauflegen, um diese Komik zu erreichen. An dieser Stelle nochmal: Ruhe in Frieden, Axel Stoll!

Unterhaltsam ist es alle mal. Aber seine Bildung sollte man nicht über Youtube beziehen.

Im Ernst, natürlich findet man bei Youtube auch vernünftiges.
Das bestreitet wohl niemand.

Aber diese Dokus sind nicht von Kevin Müller von nebenan an einem Nachmittag zusammengeschustert worden. Wie gesagt, nur weil jemand irgendetwas gegen den "Mainstream" faselt, soll er DIE große Koryphäe auf dem Gebiet sein?

Das ist ja das Problem. Irgendein freiberuflicher „Journalist“ setzt sich vor die Kamera und der soll plötzlich die Wahrheit gepachtet haben?
 
Aber Fakten versauen einem ja auch bloß das Weltbild.
Hab selbst Erfahrung mit diesen PEGIDA Menschen,
sie haben sinnvolle Argumente, sprechen sie aus und hauen dann mit einem
großen Hammer selbst drauf.
Die PEGIDA Gegner sind auch keine Hilfe weil sie auf beides draufhauen.
 
Stimmt, so ein Verlag mit Handelsregistereintrag, Adresse, Gerichtsbarkeit und einem Impressum ist natürlich nicht besser als irgendein Youtubevideo ohne all das.


Du wirst doch einsehen, dass ein Verlag, der in manchen Publikationen quasi ausnahmslos lügt (Bild) und in anderen zumindest klar Politik betreibt, klar Partei ergreift und dementsprechend Nachrichten aussucht und teils verdreht (Welt) keine sonderlich gute Quelle ist.
Der Smiley zeigt, dass ich das nicht zu 100% Ernst gemeint habe. Es gibt ja nicht "das" Youtube, deshalb ist das ganze auch schwer zu vergleichen. Aber als Quellen finde ich Springer trotzdem fragwürdig, weil die journalistischen Sondermüll produzieren.


Eigentlich ja schon, aber das wollen ja viele nicht sehen.

Nur das im Koran nicht relativiert wird. Töte die Ungläubigen wo immer du sie triffst, lässt wohl nicht viel Spielraum für Interpretationen.


Der Koran widerspricht sich hier selbst. Zum einen ist Mord an sich wie gesagt eine schwere Sünde, wie bei "uns" auch. Außerdem wird teils geschrieben, dass man auch Ungläubigen Güte erweisen soll oder dass es unter keinen Umständen erlaubt ist, Ungläubigen Unrecht zuzufügen.
Zum anderen wird der Vers, in dem zum Mord an allen Ungläubigen aufgerufen wird, heutzutage in einem ganz anderen Kontext gesehen. Der Vers ist in einer Zeit entstanden, als die Muslime - trotz eines Waffenstillstandabkommens - angegriffen wurden. Deshalb wird der Vers heute auf Kriegsfälle bezogen.
Wer argumentiert, der Koran rechtfertige oder verlange gar das Töten aller Ungläubigen, bezieht sich also auf ein mehrere Jahrhunderte altes Religionsverständnis. Das bezieht sich natürlich vor allem auf die Islamisten, aber auch auf die Kritiker, die über einer Milliarde friedlich lebenden Muslimen vorwerfen, ihre Religion fordere von ihnen, alle anderen umzubringen. Das ist, wie bei allen Religionen, eine Sache der Auslegung.


Ach die USA sind also so mittelalterlich wie islamische Länder? Muss wohl an mir vorbeigegangen sein.


Das habe ich nie behauptet. Ich habe nur behauptet, dass sich das Verständnis vom Töten der USA nicht groß vom klassischen Verständnis aus Islam und Christentum unterscheidet. Gut, hier muss ich relativieren: DIE USA gibts in der Beziehung nicht. Aber man nehme nur mal die Todesstrafe in den entsprechenden Staaten: die ist sowohl Bestandteil des Christentums als auch des Islams. Auch die "Stand-your-ground"-Gesetze oder der Umgang mit rassistisch motivierten Morden an Schwarzen sprechen nicht unbedingt für ein modernes Bild des Tötens.
Deshalb: wir sind da Gott sei dank (:D) weiter, Teile der USA aber auf dem Niveau des Islams (und des Christentums...). Wohlgemerkt nicht auf dem Niveau islamischer Länder, auch das habe ich nie behauptet. Dass Diktatoren unabhängig von ihrem Glauben manchmal Unfug machen dürfte doch bekannt sein, oder? Andersrum wurde in Tunesien beispielsweise seit 1992 keine Todesstrafe mehr vollstreckt, sind sind da sogar weiter als Teile der USA.:ugly: Ironischerweise wird dort wenn ich mich recht entsinne jetzt diskutiert, die Todesstrafe für Terroristen anzuwenden...:schief:


Ah, natürlich. Im Zweifel sind wir wieder daran Schuld.


Nicht nur. Aber auch. Integration ist ein Vorgang, der von beiden Seiten vonstatten gehen muss. Wenn man Fremden von Anfang an auf die Nase bindet, dass sie nicht willkommen sind und dass sie sich doch gefälligst in Syrien vom IS töten lassen sollen, anstatt uns hier auf der Tasche zu liegen, entwickelt sich eine Parallelgesellschaft. Natürlich auf Syrien bezogen, warum Franzosen und Belgier Terroristen werden kann ich nicht beurteilen.
Zusätzlich gibts natürlich noch einiges, wo wir indirekt durch unser Wahlverhalten beteiligt sind. Stichwort Bildungssystem. Aber das würde wohl in diesem Thread zu weit führen.


Eigentlich ja nicht (Dresden: Bei Pegida marschiert die Mittelschicht - SPIEGEL ONLINE).

Aber Fakten versauen einem ja auch bloß das Weltbild.

Naja, die Umfrage ist, wie im Artikel genannt, nicht repräsentativ...
Außerdem wollten von 1200 Befragten 800 überhaupt nicht antworten. Böse Zungen würden behaupten, die wissen genau, warum.:ugly:
Der Bundestag sieht auch anders aus, wenn man die Union rausrechnet.;)
Aber gut, da ich ja auch keine genauen Zahlen habe relativiere ich hier mal:

Sieht man hier in Deutschland ja auch, dass sich die Spaziergänger aus Sachsen und die Mitläufer der rechtspopulistischen Rattenfänger mehrheitlich, die das Bild von Pegida in der Öffentlichkeit bestimmen, aus dem Typ Fliesentischbesitzer rekrutieren.

Journalisten angreifen steht für mich nämlich nicht unbedingt für Bildungsbürgertum.
Außerdem bezog ich mich ja nicht nur auf Pegida, sondern generell auf die Leute, die mangels Bildung leichte Beute für die Rechtspopulisten sind.
 
Ja aber es gibt immer mehr Menschen die in den "Verschwöhrungstheorien" die Wahrheit sehen oder sehen wollen.
Ich meine es gibt bestimmt hier und da immer einen funken Wahrheit an den Theorien aber sich nur auf diese zu verlassen ist genau das selbe wie nur der Bild zu glauben, einfach nur dumm man muss sich seine eigene Meinung bilden aber nur in eine Richtung schauen ist falsch.
Der Funken Wahrheit ist aber ein Faktum, das alleinstehend schon wahr ist. Nur sucht man dann krampfhaft Verbindungen zu irgendwelchen Dingen wodurch diese Wahrheit im Prinzip nur als Mittel zum Zweck dient.
Nur weil gewisse Dinge wahr sind, wird die Theorie deswegen nicht besser. Denn diese Wahrheiten sind meist ganz banale Dinge wie eben das die USA den Nahen Osten destabilisiert hat.

Was mir aufgefallen ist in jedem ja wirklich in jedem Video dieser allwissenden Menschen wird sofort Angst verbreitet.... wenn es diese Menschen gibt die alles lenken müssen sie echt sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr viele Menschen bestechen damit ihr Netzwerk reibungslos funktioniert.
Ich bin defintiv kein Freund davon was die USA da so treibt, aber ich denke auch viele Amerikaner selbst finden das nicht so wirklich berauschend ich meine viele von denen verlieren im Krieg auch ihre Familienmitglieder.
Auch das ist ein Mittel von Verschwörungstheorien. Unkritisch denkende Menschen neigen dazu etwas eher zu glauben, wenn irgendwelche Ängste geschürt werden. Schließlich verlässt man sich nur auf die Theorie, verwechselt vielleicht Theorie und Wahrheit und sieht dann die "Gefahr" als etwas, das man sich gar nicht erklären kann bzw das so kompliziert ist, dass man gar nicht versuchen will es zu verstehen. Ab da wird es ganz schwer mit rationalen Argumenten zu der Person durchzukommen, da diese einfach abblocken kann mit "Beweis mir das Gegenteil". Kann man natürlich nicht, man kann nur die Logiklücken aufdecken und Zusammenhänge zerpflücken, aber den endgültigen Beweis kann man nicht bringen weil der Ursprung ja schon falsch ist.
Ich könnte auch sagen: Aliens sind am Nordpol gelandet. Beweise mir das Gegenteil. Wird schwer werden da ich keinen Beweis habe, den man falsifizieren könnte.

Und genau deswegen finde ich eine Diskussion mit solch Verschwörungstheoretikern meist sehr mühselig, da man von vorherein weiß dass nichts herauskommen wird^^
Nur beschweren sich dann eben jene Leute dass man sie nicht ernst nimmt. Ich tu mir dabei jedenfalls relativ schwer, muss ich ehrlich zugeben.
 
Man kann sicher darüber streiten ob die quasi Enteignung der Grundbesitzer auf japanischen Inseln oder generell den Inseln so rechtens war. Wirklich gutheißen kann ich so ein Vorgehen nicht.

Na ja. Japan hatte bedingungslos kapituliert und den zweiten Weltkrieg verloren.
Wie Deutschland auch war Japan militärisch unter der Kontrolle der USA -- und nur der.
Dass die USA sich dann einen Stützpunkt hinsetzen, halte ich für normal und ist auch rechtens, weil Japan ja bedingungslos kapituliert hat.
Wie Deutschland auch.
Was nun heute ist, weiß ich nicht. Kann sein, dass es inzwischen Verträge gibt, denn Japan ist, wie Deutschland, ja ein souveräner Staat, der sein Hoheitsgebiet schützt.
Die USA haben bei uns Stützpunkte im Rahmen der Nato.
In Japan haben sie auch Stützpunkte im Rahmen der Strategischen Wichtigkeit, oder wie man das so nennt.

Das mag man kritisieren, aber als illegal würde ich das nun nicht bezeichnen.

Die Einwohner von Diego Garcia wurden allesamt deportiert. Gut, damals war GB auch noch dabei, aber ändert ja nichts an der berechtigten Kritik.

Das habe ja die Briten gemacht. Die Briten haben eben entschieden, dass auf diesen Inseln niemand mehr leben darf.
Das kann man gut finden oder nicht gut finden, aber was ist jetzt daran illegal, wenn ein Land entscheidet, wer oder was auf einer Insel leben darf und was nicht?
Auf Helgoland darfst du nicht mit dem Auto oder dem Fahrrad fahren? Ist das auch illegal? Kann man das als Diskriminierung ansehen?
Keine Ahnung.
So ist das aber eben, wenn eine Insel einem Staat gehört und er nicht will, dass darauf eben das oder das ist. Dann verbietet er das schlicht und es gibt Leidtragende. Das leben ist kein Wunschkonzert.

Aber egal. In China wurden die Leute wegen des Dreischluchten Staudammes deportiert und ganze Städte ausradiert.
 
Du wirst doch einsehen, dass ein Verlag, der in manchen Publikationen quasi ausnahmslos lügt (Bild)

Also die Bild berichtet also nie die Wahrheit? Es ist immer ausnahmelos gelogen, was die Bild druckt?

Ein Hoch auf Pauschalurteile.

und in anderen zumindest klar Politik betreibt, klar Partei ergreift und dementsprechend Nachrichten aussucht und teils verdreht (Welt) keine sonderlich gute Quelle ist.

Wenn du mir konkrete Beispiele nennen kannst, aus der ich entnehmen kann, dass mein verlinkter Artikel Fehler enthält, bin ich gerne bereit darauf einzugehen. Bis dahin werde ich unterstellen, dass die Quelle sonderlich gut ist. Und tausendmal besser, als alle bisher hier im Thread geposteten YT-Videos.

Der Smiley zeigt, dass ich das nicht zu 100% Ernst gemeint habe. Es gibt ja nicht "das" Youtube, deshalb ist das ganze auch schwer zu vergleichen. Aber als Quellen finde ich Springer trotzdem fragwürdig, weil die journalistischen Sondermüll produzieren.

Das Publikationen vom Springer-Verlag nicht frei von Polemik und bewusster Meinungsbildung sind, streite ich auch gar nicht ab. Das man deshalb über die dort gedruckten Beiträge auch kontrovers streiten kann auch nicht ab.

Aber von vornerein alles abzulehnen, weil es von einer Zeitung des Springerverlags kommt, halte ich für unsachlich. Und jeden Beitrag als journalistischen Sondermüll zu bezeichnen auch.

Der Koran widerspricht sich hier selbst. Zum einen ist Mord an sich wie gesagt eine schwere Sünde, wie bei "uns" auch. Außerdem wird teils geschrieben, dass man auch Ungläubigen Güte erweisen soll oder dass es unter keinen Umständen erlaubt ist, Ungläubigen Unrecht zuzufügen.

Der Koran widerspricht sich nur scheinbar. Im Koran selbst ist geregelt wie mit Widersprüche umzugehen ist. Wenn sich zwei Suren widersprechen, ist die neuere (aktuellere) maßgeblich.

Zum anderen wird der Vers, in dem zum Mord an allen Ungläubigen aufgerufen wird, heutzutage in einem ganz anderen Kontext gesehen.

Ach ja der berühmte „Kontext“. Wenn heute Muslime diese Sure als Legitimation nehmen und Ungläubige zu töten, dann ist es immer fehlender Kontext.

Die Tatsache, dass das Buch einfach zu Gewalt an Andersgläubigen aufruft, passt natürlich nicht in das Bild vom „friedlichen“ Islam.

Der Vers ist in einer Zeit entstanden, als die Muslime - trotz eines Waffenstillstandabkommens - angegriffen wurden.

Du solltest deine Beiträge an den entsprechenden Stellen schon als Satire kennzeichnen, sonst glaubt das noch jemand. Es ist doch eher so, dass der Islam seine Ideologie gewaltsam und mit dem Schwert verbreitet hat und sich das Christentum berechtigterweise dagegen gewehrt hat.

Deshalb wird der Vers heute auf Kriegsfälle bezogen.

Und per Definition befinden sich Muslime mit Nichtmuslimen im Kriegszustand. Ein Frieden mit Ungläubigen ist nicht vorgesehen, maximal ein Waffenstillstand.

Und ein Kampf gegen die Ungläubigen ist jederzeit legitim.

Wer argumentiert, der Koran rechtfertige oder verlange gar das Töten aller Ungläubigen, bezieht sich also auf ein mehrere Jahrhunderte altes Religionsverständnis.

Das noch heute (nach mehreren Jahrhunderte) auch noch genauso gelebt wird. Der Koran ist das ewige Worte Allahs und es ist unveränderlich und soll nicht interpretiert werden.

Das bezieht sich natürlich vor allem auf die Islamisten, aber auch auf die Kritiker, die über einer Milliarde friedlich lebenden Muslimen vorwerfen, ihre Religion fordere von ihnen, alle anderen umzubringen. Das ist, wie bei allen Religionen, eine Sache der Auslegung.

Der Koran und das Leben Mohammeds ist sehr eindeutig eine Aufforderung zum Töten der Ungläubigen. Genau deshalb bittet sich diese „Religion“ auch für Mörder und Terroristen so super an. Dort muss nichts „ausgelegt“ oder „interpretiert“ werden, die leben es einfach so aus wie es im Koran steht und wie ihr Prophet Mohammed gelebt hat.

Das habe ich nie behauptet. Ich habe nur behauptet, dass sich das Verständnis vom Töten der USA nicht groß vom klassischen Verständnis aus Islam und Christentum unterscheidet.

Eigentlich schon. Aber ich lese mal weiter, das verspricht zumindest Unterhaltsam zu werden.

Gut, hier muss ich relativieren: DIE USA gibts in der Beziehung nicht. Aber man nehme nur mal die Todesstrafe in den entsprechenden Staaten: die ist sowohl Bestandteil des Christentums als auch des Islams.

A) Das ist sie natürlich nicht. Ich verweise hier auf die 10 Gebote.
B) Bei aller berechtigter Kritik an der Todesstrafe (ich bin auch gegen die Todesstrafe) muss man aber doch eins erkennen. Wofür wird in den jeweiligen Ländern diese Strafe verhängt.

Ich vermag hier Qualitätsunterschiede zu erkennen.

Auch die "Stand-your-ground"-Gesetze oder der Umgang mit rassistisch motivierten Morden an Schwarzen sprechen nicht unbedingt für ein modernes Bild des Tötens.

Ich gebe zu als Atheist bin ich nicht sehr Bibelfest. Aber die Stellen an der man eine Legitimation für "Stand-your-ground"-Gesetzte oder rassistisch motivierten Morde an Schwarzen in der Bibel findet, die würden mich dann doch überraschen.

Das wäre im krassen Widerspruch zu dem was Jesus gelehrt hat.

Hier sehe ich auch den großen Unterschied zwischen Islam und Christentum. Jesus hat Nächsten- und Feindesliebe gelehrt und hat noch am Kreuze seinen Henker vergeben. Mohammed hat sein „Glauben“ mit dem Schwert verbreitet, Sklaven genommen und Ungläubigen enthaupten lassen.

Und wenn man dann guckt, wie der IS heute handelt schließt sich auch der Kreis.

Deshalb: wir sind da Gott sei dank (:D) weiter, Teile der USA aber auf dem Niveau des Islams (und des Christentums...). Wohlgemerkt nicht auf dem Niveau islamischer Länder, auch das habe ich nie behauptet.

Und trotz allem deutlich moderner und liberaler als alle islamischen Länder zusammen. Ich würde als Homosexueller, Jude oder Frau lieber in den USA als in einem einzigen islamischen Land wohnen. Die Gründe sind wohl selbsterklärend.

Dass Diktatoren unabhängig von ihrem Glauben manchmal Unfug machen dürfte doch bekannt sein, oder?

Absolut. Nur gibt es kein einziges islamisches Land, dass eine Demokratie nach westlichen Standards geschaffen hat (Gleichberechtigung von Mann und Frau, Rede-, Presse-, Meinungsfreiheit, Wahlen, Demonstrationsrecht, Schutz von sexuellen und religiösen Minderheiten).

Sehr wohl gibt es allerdings einen jüdischen und mehrere christliche Staaten die das geschaffen haben. Kann man jetzt für Zufall halten, oder aber auch für ein grundlegendes Problem halten.

Andersrum wurde in Tunesien beispielsweise seit 1992 keine Todesstrafe mehr vollstreckt, sind sind da sogar weiter als Teile der USA.:ugly: Ironischerweise wird dort wenn ich mich recht entsinne jetzt diskutiert, die Todesstrafe für Terroristen anzuwenden...:schief:

Wie gesagt, die Todesstrafe steht im Widerspruch zum Christentum. Zumal die USA per Verfassung ein säkularer Staat sind.


Nicht nur. Aber auch. Integration ist ein Vorgang, der von beiden Seiten vonstatten gehen muss. Wenn man Fremden von Anfang an auf die Nase bindet, dass sie nicht willkommen sind und dass sie sich doch gefälligst in Syrien vom IS töten lassen sollen, anstatt uns hier auf der Tasche zu liegen, entwickelt sich eine Parallelgesellschaft.

Ich bin ja bis heute irritiert, warum Menschen in Länder auswandern, wo sie unwillkommen sind. Ich wandere als Atheist ja auch nicht in ein islamisches Land und rufe die ganze Zeit „Ich bin eine Minderheit, mach was für mich“.

Aber vielleicht habe ich auch nur eine andere Vorstellung.

Natürlich auf Syrien bezogen, warum Franzosen und Belgier Terroristen werden kann ich nicht beurteilen.

Wegen der Ideologie. Aber dafür müsste man erstmal eingestehen, dass diese Ideologie eine Gefahr darstellt, und diesen Schritt wollen ja die wenigsten gehen.

Naja, die Umfrage ist, wie im Artikel genannt, nicht repräsentativ.

Andere Zahlen liegen mir nicht vor.

Journalisten angreifen steht für mich nämlich nicht unbedingt für Bildungsbürgertum.

Absolute Zustimmung.

Außerdem bezog ich mich ja nicht nur auf Pegida, sondern generell auf die Leute, die mangels Bildung leichte Beute für die Rechtspopulisten sind.

Wobei die Frage, wer die Deutungshoheit darüber hat, wer oder was Rechtspopulist ist, ja auch nicht geklärt ist.

Ich meine, selbst ein Ernst Thälmann (deutscher Kommunist, ermordet von den Nationalsozialisten) wäre heute ein Rechtspopulist für Aussagen wie diese:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.“

Das Wort Rechtspopulist/Rechtspopulismus wird meiner Meinung nach heute viel zu schnell benutzt. Insbesondere wenn man die herrschenden Verhältnisse hinterfragt oder gar kritisiert.

Es reicht wenn man bereits feststellt, dass nach geltenden Gesetzen (Art 16a GG) über 90% aller „Asylsuchenden“ sich unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten, um als „Rechtspopulist“ zu gelten.

Und wenn man bereits für die Forderung nach der Einhaltung der geltenden Gesetze als Rechtspopulist gilt, dann ist etwas gehörig falsch im Land.
 
Ja, Dublin Abkommen, kennen wir.
Demnach sind alle Flüchtlinge in Deutschland illegal hier, weil sie ja schon in Griechenland oder Italien aufgeschlagen sind.
So betrachtet hast du dann eine Quote von 99,99%, weil du ja durch ein EU Land hindurch musst, um nach Deutschland zu kommen.
Die 0,01% springen mit dem Fallschirm ab. :ugly:
 
Also die Bild berichtet also nie die Wahrheit? Es ist immer ausnahmelos gelogen, was die Bild druckt?

Ein Hoch auf Pauschalurteile.


Nie die Wahrheit dürfte hinkommen. Ausnahmslos gelogen, darüber könnte man streiten...


Wenn du mir konkrete Beispiele nennen kannst, aus der ich entnehmen kann, dass mein verlinkter Artikel Fehler enthält, bin ich gerne bereit darauf einzugehen. Bis dahin werde ich unterstellen, dass die Quelle sonderlich gut ist. Und tausendmal besser, als alle bisher hier im Thread geposteten YT-Videos.


Wie soll man einen solchen Artikel widerlegen?
Die Kritik an der Welt ist nicht speziell auf diesen Artikel bezogen, ich kann mir vorstellen, dass einige so denken. Aber dass sie ein reaktionäres, neoliberales Propagandablatt ist kann man eben auch schwer widerlegen.



Das Publikationen vom Springer-Verlag nicht frei von Polemik und bewusster Meinungsbildung sind, streite ich auch gar nicht ab. Das man deshalb über die dort gedruckten Beiträge auch kontrovers streiten kann auch nicht ab.

Aber von vornerein alles abzulehnen, weil es von einer Zeitung des Springerverlags kommt, halte ich für unsachlich. Und jeden Beitrag als journalistischen Sondermüll zu bezeichnen auch.


Ich lehne es nicht ab, ich ignoriere es bei meiner Meinungsbildung. Einfach weil der journalistische Wert bei dem, was der Verlag sonst so druckt, in mir einen gewissen Grundzweifel legt.


Der Koran widerspricht sich nur scheinbar. Im Koran selbst ist geregelt wie mit Widersprüche umzugehen ist. Wenn sich zwei Suren widersprechen, ist die neuere (aktuellere) maßgeblich.


Auch hier widerspricht sich der Koran. Es wird festgelegt, dass das Wort Gottes unveränderlich sei, gleichzeitig sollen nachträglich hinzugefügte Suren die alten überschreiben? Die Abrogation wird deshalb auch innerhalb des Islam kritisiert...


Ach ja der berühmte „Kontext“. Wenn heute Muslime diese Sure als Legitimation nehmen und Ungläubige zu töten, dann ist es immer fehlender Kontext.

Die Tatsache, dass das Buch einfach zu Gewalt an Andersgläubigen aufruft, passt natürlich nicht in das Bild vom „friedlichen“ Islam.


Ich spreche natürlich von den 1,59 Milliarden friedlich lebenden Muslimen, die nicht alle Ungläubigen umbringen wollen. Die sehen das ganze ja durchaus etwas anders als Islamisten.


Du solltest deine Beiträge an den entsprechenden Stellen schon als Satire kennzeichnen, sonst glaubt das noch jemand. Es ist doch eher so, dass der Islam seine Ideologie gewaltsam und mit dem Schwert verbreitet hat und sich das Christentum berechtigterweise dagegen gewehrt hat.


Achso, natürlich. Ich rede von dem Friedensvertrag mit den Mekkanern, der den Muslimen gestattete, nach Mekka zu reisen. Der wurde von den Mekkanern gebrochen und daraufhin wurde Mekka von Mohammed eingenommen, der allen Amnestie gewährte, die sich nicht an den Kämpfen beteiligten. Da soll es nur 28 Tote gegeben haben.
Daraufhin wurde für Kriegsfälle die entsprechende Sure geschrieben, wenn ich das richtig verstanden habe. Sie gibt im Übrigen allen Ungläubigen vier Monate Zeit, sich zu bekehren.


Und per Definition befinden sich Muslime mit Nichtmuslimen im Kriegszustand. Ein Frieden mit Ungläubigen ist nicht vorgesehen, maximal ein Waffenstillstand.

Und ein Kampf gegen die Ungläubigen ist jederzeit legitim.


Nicht unbedingt. Der Begriff "Ungläubiger" hat sich ja durchaus gewandelt. Am Anfang waren ja selbst Muslime teilweise "Ungläubige", später dann die Kreuzfahrer, heute in dem Sinne (=alle umbringen) für alle außer die Islamisten eigentlich keiner mehr, oder?


Das noch heute (nach mehreren Jahrhunderte) auch noch genauso gelebt wird. Der Koran ist das ewige Worte Allahs und es ist unveränderlich und soll nicht interpretiert werden.


Achso, dann habe ich ja Glück, dass die Muslime, die ich so kenne, mich bisher nicht bestialisch ermordet haben, oder? Es gibt eben unterschiedliche Richtungen, und weil einige Bekloppte Leute ermorden wollen sind alle so oder wie?


Der Koran und das Leben Mohammeds ist sehr eindeutig eine Aufforderung zum Töten der Ungläubigen. Genau deshalb bittet sich diese „Religion“ auch für Mörder und Terroristen so super an. Dort muss nichts „ausgelegt“ oder „interpretiert“ werden, die leben es einfach so aus wie es im Koran steht und wie ihr Prophet Mohammed gelebt hat.


Einfach nein. Wie schon öfters geschrieben. Mohammed selbst ist ja durchaus auf andere Religionen zugegangen und hat gewisse Religionsinhalte z.B. des Christentums anerkannt. Das wäre so, als würde man behaupten, dass jeder Christ seit Jesus sich an kleinen Jungen vergreifen würde.


Eigentlich schon. Aber ich lese mal weiter, das verspricht zumindest Unterhaltsam zu werden.


Eigentlich nicht. Ich zitiere mich mal selbst:

"Im Grunde ist der Umgang mit dem Töten im Islam nicht groß anders als im Christentum. Du sollst nicht töten, ABER... und dann wird halt kräftig relativiert. Das wir in Mitteleuropa heute eine aufgeklärtere Sicht auf die Dinge haben als Christentum und Islam ist schön, aber man muss ja nur mal über den großen Teich gucken um zu merken, dass eine mittelalterliche Sicht der Dinge nicht islamspezifisch ist."



A) Das ist sie natürlich nicht. Ich verweise hier auf die 10 Gebote.
B) Bei aller berechtigter Kritik an der Todesstrafe (ich bin auch gegen die Todesstrafe) muss man aber doch eins erkennen. Wofür wird in den jeweiligen Ländern diese Strafe verhängt.

Ich vermag hier Qualitätsunterschiede zu erkennen.


“Wer einen Menschen tötet, muss von Menschenhand sterben; denn der Mensch ist nach dem Bild Gottes geschaffen.” (Genesis 9:6)
Und der christliche Gott hat selbst mehrfach die Todesstrafe angewendet...;)

Ich gebe zu als Atheist bin ich nicht sehr Bibelfest. Aber die Stellen an der man eine Legitimation für "Stand-your-ground"-Gesetzte oder rassistisch motivierten Morde an Schwarzen in der Bibel findet, die würden mich dann doch überraschen.

Das wäre im krassen Widerspruch zu dem was Jesus gelehrt hat.


Mir gehts genauso, die obige Stelle musste ich auch raus suchen.

Siehste? Es ist wie im Koran, im Prinzip kann man alles mit irgendwelchen Stellen belegen, die dann vielleicht nicht so prominent sind.
Und ich meinte eher, dass Töten für Kleinigkeiten in den USA eben "normaler" und mittelalterlicher, eben den Religionen sehr viel ähnlicher ist als hier.


Hier sehe ich auch den großen Unterschied zwischen Islam und Christentum. Jesus hat Nächsten- und Feindesliebe gelehrt und hat noch am Kreuze seinen Henker vergeben. Mohammed hat sein „Glauben“ mit dem Schwert verbreitet, Sklaven genommen und Ungläubigen enthaupten lassen.

Und wenn man dann guckt, wie der IS heute handelt schließt sich auch der Kreis.


Ungläubige hatten zumindest die Chance zu konvertieren. "Unnötiges" Blutvergießen war zumindest nicht der Normalfall, siehe Fall Mekka oben.




Absolut. Nur gibt es kein einziges islamisches Land, dass eine Demokratie nach westlichen Standards geschaffen hat (Gleichberechtigung von Mann und Frau, Rede-, Presse-, Meinungsfreiheit, Wahlen, Demonstrationsrecht, Schutz von sexuellen und religiösen Minderheiten).

Sehr wohl gibt es allerdings einen jüdischen und mehrere christliche Staaten die das geschaffen haben. Kann man jetzt für Zufall halten, oder aber auch für ein grundlegendes Problem halten.

Schutz von religiösen Minderheiten in Israel?
Wie auch immer, die hatten ja auch 600 Jahre mehr Zeit, die Kinderkrankheiten der Religionen zu überwinden oder im Idealfall ganz zu ignorieren. Ich bin ja optimistisch, dass der Islam keine 600 Jahre mehr braucht, aber das wird man sehen. Wobei, wir eher nicht mehr.:D



Wie gesagt, die Todesstrafe steht im Widerspruch zum Christentum. Zumal die USA per Verfassung ein säkularer Staat sind.


Nein, siehe oben. Schon die frühe christliche Kirche hat außerdem betont, dass sie die Durchsetzung der Todesstrafe durch den Staat respektiert. Das Model USA ist mit dem Christentum vereinbar.;)



Ich bin ja bis heute irritiert, warum Menschen in Länder auswandern, wo sie unwillkommen sind. Ich wandere als Atheist ja auch nicht in ein islamisches Land und rufe die ganze Zeit „Ich bin eine Minderheit, mach was für mich“.

Aber vielleicht habe ich auch nur eine andere Vorstellung.


Sieht so aus. Für mich ist das Grundübel, dass Menschen unwillkommen sind, und zwar nur Aufgrund ihrer Herkunft. Ich bin lieber hier unwillkommen als dass ich verhungert in Nordafrika liege oder durch den IS geköpft werde. Ganz ohne Grund verlassen schließlich die wenigsten ihre Heimat.



Wegen der Ideologie. Aber dafür müsste man erstmal eingestehen, dass diese Ideologie eine Gefahr darstellt, und diesen Schritt wollen ja die wenigsten gehen.


Die Ideologie ist aber nur ein Mittel, um mit der Unzufriedenheit umzugehen. Was haben solche Frustrierten hier in Deutschland gemacht? Die sind in ihrer Schule Amok gelaufen... und deshalb sollte man das Übel an der Wurzel packen, dann gräbt man dem IS zumindest im Westen von ganz allein das Wasser ab.



Wobei die Frage, wer die Deutungshoheit darüber hat, wer oder was Rechtspopulist ist, ja auch nicht geklärt ist.

Ich meine, selbst ein Ernst Thälmann (deutscher Kommunist, ermordet von den Nationalsozialisten) wäre heute ein Rechtspopulist für Aussagen wie diese:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.“

Das Wort Rechtspopulist/Rechtspopulismus wird meiner Meinung nach heute viel zu schnell benutzt. Insbesondere wenn man die herrschenden Verhältnisse hinterfragt oder gar kritisiert.

Es reicht wenn man bereits feststellt, dass nach geltenden Gesetzen (Art 16a GG) über 90% aller „Asylsuchenden“ sich unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten, um als „Rechtspopulist“ zu gelten.

Und wenn man bereits für die Forderung nach der Einhaltung der geltenden Gesetze als Rechtspopulist gilt, dann ist etwas gehörig falsch im Land.


So einer wäre heute vielleicht ein Nationalist. Damals eben ein Kind seiner Zeit.

Rechtspopulisten sind eben die, die andersdenkende als linksversiffte Gutmenschen betiteln und Stimmung auf Kosten von Minderheiten machen.
Ich hinterfrage auch herrschende Verhältnisse, bin aber trotzdem kein Rechtspopulist, sondern eher ein linksversiffter grüner Gutmensch.:D
Wer die Verhältnisse mit rechten Themen kritisiert ist Rechts, wer dabei durch Pöbeln und Stammtischparolen auffällt ist Rechtspopulist. So würde ich das beschreiben.
 
Jaja, der Alphawellenzustand im Gehirn ;)
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Kontrolliere die Informatzunen, die ein Volk erhält und du kannst ein ganzes Volk kontrollieren!

Die deutschen Medien sind komplett kontrolliert.

Der Springer-Verlag, als Beispiel zu nehmen, mit seinen etwa 180 Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien gehört Friede Springer,
die eng mit Angela Merkel befreundet ist.
Jeder Journalist, der für Springer arbeiten will, muss eine Klausel unterschreiben,
dass er oder sie sich für Israel und die transatlantische Partnerschaft einsetzt.
Tut er dies nicht, bekommt er keinen Arbeitsvertrag.
Bertelsmann, der zweite Pfeiler des deutschen Medienimperiums, schreibt inzwischen an Gesetzesvorlagen mit.
Zum Beispiel hat Bertelsmann an Schröder´s Agenda 2010 und den Hartz IV-Regelungen mitgewirkt.
Auch die Bertelsmann-Stiftung gehört zur transatlantischen Partnerschaft.
Aus diesem Grund wirken auch alle Magazine und Zeitungen, als wären sie aus demselben Verlag (was sie ja auch sind).
Alle Themen sind abgesprochen, vorgegeben und treu nach der Linie Pro-Israel und Pro-Amerika geschrieben.
Was nicht auf der Linie liegt, wird unterschlagen und einfach nicht veröffentlicht.

Zu tun hat dies mit den Alliiertengesetzen, die vorgeben, dass bis zum Jahr 2099 nur geschrieben werden darf,
was von den Alliierten erlaubt wurde.
Dies wurde in einem geheimen Staatsvertrag festgelegt, der am 21. Mai 1949 unterzeichnet und der vom BND
als streng vertraulich eingestuft wurde.
In diesem Vertrag sind die grundlegenden Vorbehalte der Alliierten bis zum Jahr 2099 festgeschrieben,
unter anderem auch der Medienvorbehalt über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien,
die bis 2099 nur das schreiben dürfen, was die Alliierten erlauben.

Nur mal so am Rande, für alle Verfechter der freien Medienlandschaft in Deutschland.
Kann jeder intelligente Mensch nachprüfen...

Für die Faulen unter ihnen:
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Zurück zum eigendlichen Thema:
Drohnenpilot Brandon Bryant...
Die Bedrohung
 
Zuletzt bearbeitet:
....und die Amerika-kritischen Artikel dieser Zeitungen sind nur propagandierte Ablenkung.......schon klar.:schief:
Die BRD ist kein freies Land sondern eine GmbH, wir werden von der USA aus regiert, damit wir das nicht merken werden chemtrails und Mikrochips von Flugzeugen aus in die Atmosphäre gepumpt.
Nur das Internet ist frei und unkontollierbar und kann deshalb die Wahrheit schreiben und uns endlich alle aufklären......hinter all dem Bösen steht das zionistische Judentum, quasi eine Weltverschwörung die ihren Hauptsitz in einem Vulkan wie Dr. Evil von Austin Powers hat und gleich neben Neuschwabenland liegt.:wall:

Zum Thema:
Jetzt ballern die Türken schon auf russische Kampfjets......da fragt man sich wirklich ob die Verantwortlichen noch alle latten am Zaun haben.:nene:
 
Eben, einerseits ein Propaganda Blatt sein, andererseits aber die "angeblichen" Herrscher kritisieren? Widerspruch ahoij :schief:


Zumal, ein geheimer Staatsvertrag wird aufgedeckt, ja dann ist er doch nicht mehr geheim :ugly: Statt mir irgendein YT-Video über die "Existenz" von diesem Vertrag zu zeigen, verlink doch bitte das Orginal, das müsste dann doch eigentlich da sein, wenn´s doch in dem Video zu sehen ist :rollen:



Jeder Hyperlink von dir führt mich zu einem scheiß YT-Video. Verlink doch mal handfeste Dokumente, womit man auch arbeiten kann. Aber ich glaub ich kenne den Grund, wieso es nur Videos sind.
 
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