Was ist los in Syrien?

Wo sind die Gegenbeweise das es nicht so war ? Da kann man sich jetzt streiten ohne Ende.
Jeder hat so seine Meinung, ich denke nicht das alles so ausversehen war ist meine Ansicht.
 
Wo sind die Gegenbeweise das es nicht so war ?

Es ist einer Diskussion üblich, dass derjenige der eine Behauptung aufstellt, diese Behauptung beweisen muss und nicht der, der diese Behauptung in Abrede stellt.

Auf den konkreten Fall (USA hat Krankenhaus bombardiert) bezogen, heißt das, dass du Beweise zeigen vorlegen musst, dass die USA das mit Absicht getan haben, sonst müssen wir weiter davon ausgehen, dass das fahrlässig war.
 
Hä was also in den Medien war, das war zu 100% die Wahrheit?
Nein man kann nix beweisen aber genau so wenig könnt ihr beweisen das es keine Absicht war weil ihr nur davon ausgehen könnt was euch gesagt wurde!
 
Hä was also in den Medien war, das war zu 100% die Wahrheit?
Nein man kann nix beweisen aber genau so wenig könnt ihr beweisen das es keine Absicht war weil ihr nur davon ausgehen könnt was euch gesagt wurde!

Lies dir nochmal Post Nr. 302 durch. "Wir"müssen gar nichts beweisen.

"Du" hast die Behauptung aufgestellt, es wäre ein absichtlicher Angriff, also bist "du" auch in der Beweispflicht.
 
Nein man kann nix beweisen aber genau so wenig könnt ihr beweisen das es keine Absicht war weil ihr nur davon ausgehen könnt was euch gesagt wurde!

Warum sollten wir beweisen, dass es keine Absicht war?
Das US Militär hat doch schon eingeräumt, dass es ein fataler Irrtum war.

Und da das Militär den Fehler eingeräumt hat, kann man davon ausgehen, dass es eben ein Versehen war.
Wäre es Absicht gewesen, hätten sie den Angriff eher vertuscht oder es anderen in die Schuhe geschoben.

Also noch mal. Wo sind deine Beweise?
 
Ich möchte auch nichts von euch bewiesen haben, vll war meine Formulierung nicht gerade passend.
Für mich ist es eben so man kann halt viel erzählen, schön dass das Militär einen Fehler eingeräumt hat aber Konsequenzen daraus folgten keine.
Beweise habe ich keine ich will es auch nicht Beweisen, mir geht es hier darum ob ich es glauben mag wie gesagt falsch ausgedrückt.

Aber ich denke wir gehen auch wieder back to topic sonst artet das hier in eine Sinnlose Diskussion aus die keiner haben will.

Was in Syrien passiert ist schlimm, egal wer dort Tötet und der IS kann niemals für die Muslime sprechen wenn er sie auch umbringt nur weil sie nicht nach ihrer "Glaubensrichtung" gehen.
Auch wenn dort Krieg herrscht sollte man alles mögliche daran setzen nicht alles zu Bombadieren denn gerade das führt zu vielen Fehlern, ich denke da ist eine Bodenbesatzung besser.
 
Aber wieso sollten sie das Krankenhaus denn bombardieren.
Wenn du meinst, dass das Absicht war -- und man kann ja der Meinung sein -- dann sollte man aber auch gleich ein Motiv mit anklingen lassen.
Würde ich jedenfalls sagen.

Und dass die USA schon mal mit ihrer Beweiskraft schwer auf die Nase gefallen sind, ist ja nichts neues.
Aber das war die Bush Administration und die ist nun wirklich ein Maßstab dafür, wie eine Regierung unter keinen Umständen vorgehen sollte.
 
Wo sind die Gegenbeweise das es nicht so war ? Da kann man sich jetzt streiten ohne Ende.
Jeder hat so seine Meinung, ich denke nicht das alles so ausversehen war ist meine Ansicht.

Der Beweis ist einfach, das ein absichtliches ausradieren des Krankenhauses einfach sinnlos wäre und den Amerikanern keinen Mehrwert gebracht hätte.

Die Amerikaner sind nicht gerade dafür bekannt, nervös beim Abzug zu sein, da wird nicht selten erst geschossen, dann gefragt.
 
Was in Syrien passiert ist schlimm, egal wer dort Tötet und der IS kann niemals für die Muslime sprechen wenn er sie auch umbringt nur weil sie nicht nach ihrer "Glaubensrichtung" gehen.

Der IS lebt einfach wie ihr Vorbild Mohammed (Islamkritiker Hamed Abdel-Samad rechnet mit dem Propheten ab - DIE WELT) vor 1400 Jahren.

Die interpretieren da nichts falsches rein oder lesen den Koran falsch. Sie nehmen ihn einfach beim Wort. (Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam - DIE WELT)
 
Der IS lebt einfach wie ihr Vorbild Mohammed (Islamkritiker Hamed Abdel-Samad rechnet mit dem Propheten ab - DIE WELT) vor 1400 Jahren.

Die interpretieren da nichts falsches rein oder lesen den Koran falsch. Sie nehmen ihn einfach beim Wort. (Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam - DIE WELT)
Genau, dass ist auch der Unterschied zu Jesus. Jesus war bereit für seinen Glauben zu sterben, Mohammed war bereit für seinen Glauben zu töten, dass unterscheidet Islamisten von radikalen Christen noch heute.
 
Der IS lebt einfach wie ihr Vorbild Mohammed (Islamkritiker Hamed Abdel-Samad rechnet mit dem Propheten ab - DIE WELT) vor 1400 Jahren.

Die interpretieren da nichts falsches rein oder lesen den Koran falsch. Sie nehmen ihn einfach beim Wort. (Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam - DIE WELT)

Dann können wir ja von Glück reden, dass 99,9 % der Muslime den Koran falsch auslegen und nicht mordend durch die Lande ziehen und Anschläge verüben. Alternativ könnte man natürlich auch sagen, und das ist eigentlich die geläufigste Sichtweise, dass 0,1 % der Muslime ihn falsch auslegen und deswegen mordend durch die Lande ziehen und Anschläge verüben. Ich glaube, Kaaruzo, mit deiner Ansicht, dass der IS den wahren Islam lebt, stehst du ziemlich alleine. Es gibt hier im Forum zwar auch andere Islam-Hasser, aber diese Ansicht wird wohl selbst denen zu weit gehen.
 
Achja kaum spricht man unbequeme Wahrheiten an, kommt auch schon der erste Appeaser um die Ecke um das alte "das hat nichts mit dem Islam" Lied zu singen.

Merkwürdig, warum muss eigentlich in regelmäßigen Abständen jemand vor die Kamera treten und sagen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat? Warum sehen wir diese Regelmäßigkeit nicht bei den anderen großen Weltreligionen?

Lass mich raten, bei dir sind Hamed Abdel-Samad und Zafer Senocak auch Islam-Hasser, oder? Hast du dir die Artikel überhaupt durchgelesen? Hast du überhaupt versucht, irgendwas davon zu widerlegen?

Hier noch ein "Islam-Hasser":

Sein und Schein: Vom Islam lernen heißt siegen lernen - DIE WELT
Alltagsroutine: Der normale Wahnsinn des Islam - DIE WELT

Im Zweifel hat der Islam nichts mit dem Islam zu tun. Und wenn die Diskussion mit Islamkritiker zu anstrengend wird (sprich wenn einem die Argumente ausgehen) hier noch was passendes: https://www.facebook.com/kayacahit/...827.1457497291146887/1530052653891350/?type=3
 
Mal langsam. Ich erinnere mich da eine Diskussionsrunde vor längerer Zeit (muss mindestens ein dreiviertel bis ganzes Jahr her sein) im Deutschlandfunk, wo neben Religionswissenschaftlern auch zwei Religionsvertreter (katholische Kirche und irgendein Islamverband) zugegen waren. Beide "Religionsvertreter" natürlich Männer und jenseits der 60 (ja ich weiß, ad hominem), bei denen Weltuntergangstimmung in Pipihausen war, als von Seiten der Religionswissenschaftler geäußert wurde, dass jede Religion Extremismus in sich trägt und das die Befolgung von allem was darin steht, nicht mit unseren Gesetzen in Einklang zu bringen ist. Nur beschränken sich die meisten Gläubigen in unseren Breiten mittlerweile auf Cherrypicking. Sprich sie picken sich das raus, was vertretbar ist und kehren alles andere großzügig unter den Teppich. Zum Glück für den Rest derer die einem anderen Glauben oder gar keinen angehören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sag nur "wir müssen unsere christlichen Werte verteidigen" und nebenbei missachtet bzw ignoriert man die Grundprinzipien jener Religion, deren Werte man verteidigen will. Das ist scheinheilig. Mit dem Kreuz wedeln weil es gerade opportun ist, aber nicht einmal im Jahr zur Messe gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst wenn weniger zurückkehren, ist es besser als die Destabilisierungspolitik deiner amerikanischen "Freunde". Die bringt der restlichen Welt und uns nur Leid.

Was für "Freunde"? Und wie kann eine Lüge irgendetwas sein, außer falsch?


Da unten müsste man eine moderne Armee hinschicken

So wie in den Irak oder nach Afghanistan? (je 2mal)


Ja, von Al-Qaida hört man kaum noch was, die Terrorgruppe ist also weitgehend zerschlagen. Und der IS konnte erst nach Abzug der Amis an Macht gewinnen.

Äh: Der IS ist eine Abspaltung von El Quaida und nicht wenige der afrikanischen Gruppierungen, die sich heute zu ihm bekennen, haben sich vorher zu El Quaida bekannt...


Nein ich rede nicht von den Terroristen sondern von den Konservativen Moslems.
Ich will in einem Deutschland mit Gleichberechtigung leben, mit bunten Haaren und keinen schwarzen Tüchern.
Ich will mit jedem der hier lebt Deutsch reden können und auch Scherze machen worüber ich will.
...
Terroristen das sind ganz wenige, aber es gibt deutlich mehr die gegen unsere Art zu leben sind und
dort liegt auch eine Akzeptanz für die Terroristen.

Es gibt genug Deutsche, die kein Hochdeutsch beherrschen, bunte Haare als Ende der Zivilisation betrachten und "Gleichberechtigung" erfüllt sehen, wenn sie der Frau eine schöne Küche einrichten.
Welches "wir" willst du noch einmal gegen "die" verteidigen?


Religionsunterricht für alle ist aber nicht realisierbar.
Ich wäre eher für Ethikunterricht statt Religionsunterricht.

Ehe die Union (aber auch die SPD und mittlerweile auch die Grünen) auch nur einen kleinen Finger gegen die deutschen Kirchen erheben, haben wir auch noch taistischen, buddhistischen und pastafarischen Religionsunterricht.


"Nur" in den Schulen oder auf der ganzen Welt? Wenn du Welt meinst, dann sag mir mal bitte wie das gehen sollte.
Und Religionen haben auch positive Seiten: Die Leute glauben an etwas, sie können, wenn sie z.B. niemanden haben, sich in Gedanken an "Gott / ...", oder wen auch immer wenden.
Wenn dies nicht mehr möglich wäre (wobei man das auch schlecht abschaffen könnte), würden diese Leute womöglich aus Verzweiflung schlimme Dinge tun, die dann nicht nur sie betreffen. Z. B. eine Bombe in einer Menschenmenge zünden.

Derzeit zünden Leute eine Bombe in Menschenmengen, weil ihnen jemand eine Religion vorgeprädigt hat, die das gutheißt.
Nicht-denken ist nie ein guter Ansatz, auch wenn sich einige Leute deutlich besser fühlen, wenn man ihnen das Denken abnimmt.


Und genau da liegt der Hund begraben (und das hat jetzt mit deiner Frage zu meiner Lösung zu tun):
Im Irak gab es 8 Jahre (2003-2011) eine grausame Fremdherrschaft unter dem Kommando der USA bzw deren Marionettenregierung in Bagdad. Nach dem Abzug wurde es nicht wirklich ruhiger. Das sind schonmal 12 Jahre, 12 Jahre in denen mehr als eine Generation tagtäglich von Gewalt umgeben ist.

Das Leben der irakischen Bevölkerung wurde davor schon 13 Jahre lang von US-dominierten Sanktionen bzw. von US-Angriffen geprägt und vor dieser Phase kommen noch einmal 10 Jahre unter einem Diktator, der mit US-Unterstützung einen anderen Krieg vom Zaun gebrochen hat. Hoffnung aus Richtung "Westen" hat da seit zwei Generationen niemand mehr.


Das schlimme an dem ganzen ist einfach das der IS sehr viel Geld zur verfügung hat, und so wie ich gelesen habe auch viele Militär-Erfahrene Personen von der damaligen Armee also mit diesen Menschen ist nicht zu Spaßen, und ja der Westen tötet unschuldige in ihrem Land aber wenn der IS so für seine Leute ist wieso tötet er diese auch ?

Nach allem was man so hört, hat der IS eine sehr enge Definition von "wir". Es gibt Berichte von Hinrichtungen aus der mittleren Führungsriege des IS selbst – was nicht weiter verwunderlich wäre bei einer derart rasant an die Macht gekommenen Militärjunta.

Was ist eigentlich aus den Taliban geworden sind diese jetzt auch beim IS , man hört von denen ja nix mehr?

Die Taliban dürften ihr "Islamisches Emirat Afghanistan" mittlerweile wieder auf große Teile Afghanistans ausgedehnt haben. Wer nicht nur Titelseiten liest wird immer wieder Berichte über Taliban-Aktivitäten in Provinzen hören, die vor ein paar Jahren noch unter Kontrolle der Koalition standen. Nicht umsonst machen Afghanen einen großen Teil der aktuellen Flüchtlingswelle aus.


Also da sie jetzt schon so lange unterwegs sind in den Gebieten frage ich mich nur wie kann man dann auf ein Krankenhaus schießen.

2001/2002 hat die US Armee es geschafft, über mehrere Monate hinweg jedes einzelne Rot-Kreuz-Camp in Afghanistan zu bombardieren.
Die Zielaufklärung scheint weiterhin keine Priorität zu sein.


Merkwürdig, warum muss eigentlich in regelmäßigen Abständen jemand vor die Kamera treten und sagen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat? Warum sehen wir diese Regelmäßigkeit nicht bei den anderen großen Weltreligionen?

Weil nicht so viele Vollidition rumlaufen, die jeden von Christen geführte, politisch, ökonomisch oder sozial motivierte Straftat oder kriegerische Aktion als "christlich" bezeichnen. Nur "liegt am Islam" scheint jeder Schwachmatt rausschreien zu können.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Sondersendungen zum "islamischen" Terror auf Utoya...
 
Du fragst nicht ernsthaft welches wir ich meine oder?
Ich habe es doch im zitierten Post gut beschrieben.

Wie oft haben wir hier unterschiedliche Meinungen? Jeder trägt sie offen nach außen und genau dafür stehen wir, dafür kämpfen wir und dafür sterben wir. (Theatralisch gesagt)
 
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