Selbst wenn weniger zurückkehren, ist es besser als die Destabilisierungspolitik deiner amerikanischen "Freunde". Die bringt der restlichen Welt und uns nur Leid.
Was für "Freunde"? Und wie kann eine Lüge irgendetwas sein, außer falsch?
Da unten müsste man eine moderne Armee hinschicken
So wie in den Irak oder nach Afghanistan? (je 2mal)
Ja, von Al-Qaida hört man kaum noch was, die Terrorgruppe ist also weitgehend zerschlagen. Und der IS konnte erst nach Abzug der Amis an Macht gewinnen.
Äh: Der IS ist eine Abspaltung von El Quaida und nicht wenige der afrikanischen Gruppierungen, die sich heute zu ihm bekennen, haben sich vorher zu El Quaida bekannt...
Nein ich rede nicht von den Terroristen sondern von den Konservativen Moslems.
Ich will in einem Deutschland mit Gleichberechtigung leben, mit bunten Haaren und keinen schwarzen Tüchern.
Ich will mit jedem der hier lebt Deutsch reden können und auch Scherze machen worüber ich will.
...
Terroristen das sind ganz wenige, aber es gibt deutlich mehr die gegen unsere Art zu leben sind und
dort liegt auch eine Akzeptanz für die Terroristen.
Es gibt genug Deutsche, die kein Hochdeutsch beherrschen, bunte Haare als Ende der Zivilisation betrachten und "Gleichberechtigung" erfüllt sehen, wenn sie der Frau eine schöne Küche einrichten.
Welches "wir" willst du noch einmal gegen "die" verteidigen?
Religionsunterricht für alle ist aber nicht realisierbar.
Ich wäre eher für Ethikunterricht statt Religionsunterricht.
Ehe die Union (aber auch die SPD und mittlerweile auch die Grünen) auch nur einen kleinen Finger gegen die deutschen Kirchen erheben, haben wir auch noch taistischen, buddhistischen und pastafarischen Religionsunterricht.
"Nur" in den Schulen oder auf der ganzen Welt? Wenn du Welt meinst, dann sag mir mal bitte wie das gehen sollte.
Und Religionen haben auch positive Seiten: Die Leute glauben an etwas, sie können, wenn sie z.B. niemanden haben, sich in Gedanken an "Gott / ...", oder wen auch immer wenden.
Wenn dies nicht mehr möglich wäre (wobei man das auch schlecht abschaffen könnte), würden diese Leute womöglich aus Verzweiflung schlimme Dinge tun, die dann nicht nur sie betreffen. Z. B. eine Bombe in einer Menschenmenge zünden.
Derzeit zünden Leute eine Bombe in Menschenmengen, weil ihnen jemand eine Religion vorgeprädigt hat, die das gutheißt.
Nicht-denken ist nie ein guter Ansatz, auch wenn sich einige Leute deutlich besser fühlen, wenn man ihnen das Denken abnimmt.
Und genau da liegt der Hund begraben (und das hat jetzt mit deiner Frage zu meiner Lösung zu tun):
Im Irak gab es 8 Jahre (2003-2011) eine grausame Fremdherrschaft unter dem Kommando der USA bzw deren Marionettenregierung in Bagdad. Nach dem Abzug wurde es nicht wirklich ruhiger. Das sind schonmal 12 Jahre, 12 Jahre in denen mehr als eine Generation tagtäglich von Gewalt umgeben ist.
Das Leben der irakischen Bevölkerung wurde davor schon 13 Jahre lang von US-dominierten Sanktionen bzw. von US-Angriffen geprägt und vor dieser Phase kommen noch einmal 10 Jahre unter einem Diktator, der mit US-Unterstützung einen anderen Krieg vom Zaun gebrochen hat. Hoffnung aus Richtung "Westen" hat da seit zwei Generationen niemand mehr.
Das schlimme an dem ganzen ist einfach das der IS sehr viel Geld zur verfügung hat, und so wie ich gelesen habe auch viele Militär-Erfahrene Personen von der damaligen Armee also mit diesen Menschen ist nicht zu Spaßen, und ja der Westen tötet unschuldige in ihrem Land aber wenn der IS so für seine Leute ist wieso tötet er diese auch ?
Nach allem was man so hört, hat der IS eine sehr enge Definition von "wir". Es gibt Berichte von Hinrichtungen aus der mittleren Führungsriege des IS selbst – was nicht weiter verwunderlich wäre bei einer derart rasant an die Macht gekommenen Militärjunta.
Was ist eigentlich aus den Taliban geworden sind diese jetzt auch beim IS , man hört von denen ja nix mehr?
Die Taliban dürften ihr "Islamisches Emirat Afghanistan" mittlerweile wieder auf große Teile Afghanistans ausgedehnt haben. Wer nicht nur Titelseiten liest wird immer wieder Berichte über Taliban-Aktivitäten in Provinzen hören, die vor ein paar Jahren noch unter Kontrolle der Koalition standen. Nicht umsonst machen Afghanen einen großen Teil der aktuellen Flüchtlingswelle aus.
Also da sie jetzt schon so lange unterwegs sind in den Gebieten frage ich mich nur wie kann man dann auf ein Krankenhaus schießen.
2001/2002 hat die US Armee es geschafft, über mehrere Monate hinweg jedes einzelne Rot-Kreuz-Camp in Afghanistan zu bombardieren.
Die Zielaufklärung scheint weiterhin keine Priorität zu sein.
Merkwürdig, warum muss eigentlich in regelmäßigen Abständen jemand vor die Kamera treten und sagen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat? Warum sehen wir diese Regelmäßigkeit nicht bei den anderen großen Weltreligionen?
Weil nicht so viele Vollidition rumlaufen, die jeden von Christen geführte, politisch, ökonomisch oder sozial motivierte Straftat oder kriegerische Aktion als "christlich" bezeichnen. Nur "liegt am Islam" scheint jeder Schwachmatt rausschreien zu können.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Sondersendungen zum "islamischen" Terror auf Utoya...