Andreas1975
BIOS-Overclocker(in)
So viel Quark.
Schauen wir doch einmal wen das Regime in seine Foltergefängnisse teilweise umgebracht bzw einfach verschwinden lassen hat. Bemerkenswert wenn man meint das waren alles IS Kämpfer.
Zitat:
Willkürliche Inhaftierung und Verschwindenlassen
Syrische Regierung
Mehr als hunderttausend Menschen waren weiterhin Opfer des Verschwindenlassens, darunter Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen, Rechtsanwält*innen und politische Aktivist*innen. Viele von ihnen waren bereits seit mehr als zehn Jahren «verschwunden».
Laut der Uno-Untersuchungskommission führten die Sicherheitskräfte der Regierung weiterhin willkürliche Festnahmen und Inhaftierungen durch und griffen u. a. auf das Gesetz über Internetkriminalität zurück, um Kritik an der Regierung und ihrer Politik zu unterdrücken.
Am 23. März 2023 nahmen Sicherheitskräfte den Aktivisten Rami Viatli in der Provinz Latakia fest. Lokalen Quellen zufolge reagierten sie damit auf einen Facebook-Beitrag vom 12. März, in dem er die Behörden aufgefordert hatte, für Folterungen Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Am 5. September 2023 nahmen die Behörden die politische Aktivistin Lama Abbas ohne Haftbefehl fest. Sie hatte zwei Tage zuvor in den Sozialen Medien die Bewohner*innen von Latakia aufgerufen, ihr Land nicht zu verkaufen.
Im April 2023 nahmen die Sicherheitskräfte mindestens sechs Flüchtlinge fest, die die libanesischen Behörden nach Syrien abgeschoben hatten. Zwei ehemalige Gefangene berichteten Amnesty International, syrische Sicherheitskräfte hätten sie in einer Haftanstalt nahe der libanesischen Grenze festgehalten und erst nach Zahlung von Schmiergeld freigelassen. Zwei der festgenommenen Flüchtlinge seien in die sogenannte Palästina-Abteilung des Militärgeheimdiensts nach Damaskus gebracht worden, weil sie Fahnenflucht begangen hätten.
@brooker Danke für den Link. Ist tatsächlich an mir vorbei gegangen. Abwarten was da tatsächlich passieren wird.
Schauen wir doch einmal wen das Regime in seine Foltergefängnisse teilweise umgebracht bzw einfach verschwinden lassen hat. Bemerkenswert wenn man meint das waren alles IS Kämpfer.
Zitat:
Willkürliche Inhaftierung und Verschwindenlassen
Syrische Regierung
Mehr als hunderttausend Menschen waren weiterhin Opfer des Verschwindenlassens, darunter Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen, Rechtsanwält*innen und politische Aktivist*innen. Viele von ihnen waren bereits seit mehr als zehn Jahren «verschwunden».
Laut der Uno-Untersuchungskommission führten die Sicherheitskräfte der Regierung weiterhin willkürliche Festnahmen und Inhaftierungen durch und griffen u. a. auf das Gesetz über Internetkriminalität zurück, um Kritik an der Regierung und ihrer Politik zu unterdrücken.
Am 23. März 2023 nahmen Sicherheitskräfte den Aktivisten Rami Viatli in der Provinz Latakia fest. Lokalen Quellen zufolge reagierten sie damit auf einen Facebook-Beitrag vom 12. März, in dem er die Behörden aufgefordert hatte, für Folterungen Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Am 5. September 2023 nahmen die Behörden die politische Aktivistin Lama Abbas ohne Haftbefehl fest. Sie hatte zwei Tage zuvor in den Sozialen Medien die Bewohner*innen von Latakia aufgerufen, ihr Land nicht zu verkaufen.
Im April 2023 nahmen die Sicherheitskräfte mindestens sechs Flüchtlinge fest, die die libanesischen Behörden nach Syrien abgeschoben hatten. Zwei ehemalige Gefangene berichteten Amnesty International, syrische Sicherheitskräfte hätten sie in einer Haftanstalt nahe der libanesischen Grenze festgehalten und erst nach Zahlung von Schmiergeld freigelassen. Zwei der festgenommenen Flüchtlinge seien in die sogenannte Palästina-Abteilung des Militärgeheimdiensts nach Damaskus gebracht worden, weil sie Fahnenflucht begangen hätten.
@brooker Danke für den Link. Ist tatsächlich an mir vorbei gegangen. Abwarten was da tatsächlich passieren wird.


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