@RyzA ... vielen Dank dafür, aber das ist für mich noch immer zu global, einfach nicht greifbar. Absolute Zahlen und konkrete Tätigkeiten sind m.M.n. notwendig um das bewerten zu können.
Tante google sagt:
"- Stand 31. Oktober insgesamt 974.136 Menschen mit syrischer Herkunft in der Bundesrepublik
- 222.610 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt + rund 65.000 Minijobber
- Beschäftigungsquote Mai 2024 bei 32,7 Prozent, bei Frauen 14%
- "Nur ein vergleichsweise geringer Anteil der erwachsenen syrischen Staatsangehörigen in Deutschland ist bislang als Fachkraft beschäftigt und leistet damit einen Beitrag dazu, die Lücken am Arbeitsmarkt zu schließen"
- 44 Prozent (98.000) der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Syrer sind hierzulande als Helfer angestellt
- 44 (98.000) Prozent aber auch als Fachkräfte
- anderen elf Prozent (25.000) Spezialisten oder Experten, u.a. rund 5.800 syrischen Ärzte
Fazit: ich persönlich glaube, dass es grundsätzlich der falsche Ansatz ist Fachkräfte nach Deutschland aus dem Ausland nach Deutschland zu holen. Diese Fachkräfte fehlen in ihren Ländern und verlagern nur das Problem. Gleichzeitig spielen einige negative Faktoren mit, die den Effekt der Leistung leider schmälern können. Für mich ist der FKM ein hausgemachtest Problem für das die dt. Politik endlich eine Lösung finden muss. Mittelfristig sollte man die Experten und Spezialisten ermutigen in ihre Heimat zurückzukehren um dort mit ihrem Wissen den Aufbau voranzubringen und für ihr Volk wirken zu können.
Fast eine Million Syrer leben in Deutschland, rund 30 Prozent von ihnen arbeiten hierzulande. Welche Folgen hätte es für den Arbeitsmarkt, wenn sie Deutschland wieder verlassen würden? Von Lilli-Marie Hiltscher.
www.tagesschau.de