Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Genau. Das ist es ja. Ein Keltenkreuz, Hakenkreuz oder irgendwelche Runen an Hauswänden sind ein rechtes Propagandadelikt. Hammer und Sichel an derselben Hauswand sind Sachbeschädigung und kein politisches Delikt. Genau darauf wollte ich doch hinaus. Denn unverständlicherweise sind sozialistische und kommunistische Symbole in Deutschland eben nicht verboten. :ka:
Ich rate mal ins Blaue hinein: koennte eventuell daran liegen, dass dem Ende des Deutschen Reichs mit Kriegsende 1945 keine sozialistische bzw. kommunistische Partei als "Staat" in der Verantwortung vorstand, ansonsten waeren wohl statt des Hakenkreuzes heutzutage Hammer & Sichel als verfassungsfeindlich klassifiziert?
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Demnach sind das Tragen schwarzer Kleidung, Homosexuellenfeindlichkeit und Antisemitismus also "(typisch) linke" Eigenschaften?

Muss man sich ernsthaft noch Gedanken über einen Verfassungsschutz machen, der auf dem rechten Auge blind ist, wenn man SO eine Polizei hat?

Mit schwarzen Klamotten verbinde ich die "Antifaaufmärsche" und "Naziaufmärsche". Ob jetzt links oder rechts -> keine Ahnung.
Mit Homosexuellenfeindlichkeit verbinde ich Islam, Christentum und auch Konservative. Die sind alle rechts.
Antisemitismus kennt man ja aus dem Nazionalsozialismus oder dem Islam. Der Nationalsozialismus ist links, der Islam rechts.

Wenn es nach mir ginge würde man nicht mehr zwischen rechts und links unterscheiden. Dieses Konstrukt dient nur der Verwirrung.
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Genau. Das ist es ja. Ein Keltenkreuz, Hakenkreuz oder irgendwelche Runen an Hauswänden sind ein rechtes Propagandadelikt. Hammer und Sichel an derselben Hauswand sind Sachbeschädigung und kein politisches Delikt. Genau darauf wollte ich doch hinaus. Denn unverständlicherweise sind sozialistische und kommunistische Symbole in Deutschland eben nicht verboten. :ka:

Ah, jetzt verstehe ich.
Allerdings liegst du bei Runen und Keltenkreuz afaik falsch - die sind zwar hochverdächtig, aber afaik nicht verboten (bei ersteren bin ich mir sehr sicher). Das ist nur das Hakenkreuz als NSDAP-Symbol. Darüber hinaus listet die Anlage auch noch so Dinge wie "Dresden 45 unvergessen" und "Ausländer raus", die als Propagandadelikt geführt werden und die diese Einstufung nun wirklich nicht über eine Aufnahme in die Liste verfassungsfeindlicher Symbole erhalten haben.
Aber mal ganz abgesehen davon, dass merkwürdigerweise linke Schmierereien "Sonstige" sind und rechte Schmierereien "Propganda": Lief deine Argumentation nicht darauf hinaus, dass bei Abwesenheit derartiger, klarer politischer Parolen keine Zuordnung vornehmen könnte?
Also z.B. nicht bei den zahlreichen Fällen von Sachbeschädigung ohne politische Symbolik/Sprüche/..., die in den Polizeistatistiken mal pauschal als "linke Gewalttat" geführt werden?
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Bitte sag mir dass du das nicht ernst meinst. Der Nationalsozialismus ist vieles, aber nicht links.

In meinen Augen hat der Nationalsozialismus mit dem Kommunismus viel gemeinsam. Da reicht es sogar den Wikipedia Eintrag anzuschauen.


  • allgemeine Arbeitspflicht
  • „Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens“
  • „Brechung der Zinsknechtschaft“
  • „Einziehung aller Kriegsgewinne“
  • „Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe“
  • „Gewinnbeteiligung an Großbetrieben“
  • „Ausbau der Altersversorgung“
  • „Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung“
  • „Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende“
  • „eine unentgeltliche Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke“
  • „Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation“.
(aus Wikipedia Nationalsozialismus)


Das ist Sozialismus -> links!
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Es ist Sozialismus (Überraschung: Wer hätte das vom Nationalsozialismus schon erwartet?), aber das Gesamtergebniss ist (imho?) alles andere als links. Wenn es irgend etwas gibt, dass alle sogenannten "linken" Strömungen gemeinsam haben könnten, dann ist es das Gemeinschaftkonzept: Gleichbehandlung aller, gleiche Lebensstandard, gleiche Rechte, gleiches Besitz, gleiche Möglichkeiten,... - irgendwas davon findet sich immer (mal mehr, mal weniger freiwillig :schief:) und in aller Regel mit globalem, generationenübergreifendem Bezug.
Der Nationalsozialismus beschränkt dagegen, schon dem Namen nach, all die staatlichen Leistungen, die er entsprechend des Sozialismusses bietet, auf (s)eine Nation. Die in der Praxis bekanntermaßen auch noch rassistisch/ethnisch/religiös definiert wurde. Diese Abgrenzung prägt den Nationalsozialismus sowohl in der Theorie als auch in der Praxis stärker, als die gesamten sozialistischen Komponenten zusammen - und sie ist umgekehrt ein typisch rechtes Merkmal. Egal welche rechte Strömung man nimmt: Die Grundlage ist immer die Trennung von "wir" und "die anderen".
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Rassismus hat meiner Meinung nach nichts mit rechts/links zu tun. Laut meinem Verständnis bedeutet "rechts" konservativ zu sein und am status quo festhalten zu wollen bzw. eine alte Ordnung wieder herstellen zu wollen.
Das ist Definitionssache, Wortglauberei und damit im Endeffekt total egal. Die Betitelung mit rechts/links ist überflüssig und verwirrend :).

Taten zählen.
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Dafür, dass du sie für überflüssig und egal hälst, verwendest du sie aber sehr viel Nachdruck :schief:
Aber ungeachtet dessen spielt sie auf alle Fälle eine große Rolle in Medien und Politik und ist somit alles andere als egal - auch wenn sie das, in Anbetracht der verwirrenenden Verwendungsweise, die ja Kernthema dieses Threads ist, vielleicht besser sein sollte.
Deine Definition emfinde ich da im übrigen auch nicht als Verbesserung. Konstervativ und progressiv bedeuten konservativ und progressiv - deswegen heißen sie so. Rechts und links gibt es unabhängig davon um andere Aspekte der politischen Einstellung zu betrachten. Genaugenommen fällt mir (ausgenommen vielleicht Monarchisten) nicht eine Gruppe ein, die stark rechts und zugleich konservativ ist. Denn quasi per Definition kann konservativ (in einer Demokratie) nie alzu weit von der Mitte entfernt sein - schließlich will man ja an einem Status festhalten, der vor einiger Zeit noch von der Mehrheit (die naturgemäß um die Mitte schwankt) geschaffen wurde.
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Nun, es wäre nicht die erste Staatliche Definition die schwer nachvollziehbar wäre.

Entschuldigung wenn ich mich etwas "krass" ausgedrückt habe. Ich wollte durch gewollte Übertreibung darstellen das etwas gewaltig schief läuft.

Allgemein kann man sagen das mit links und rechts teilweise sehr merkwürdig umgegangen wird. Mal gejagt, dann geduldet.

Zu den politischen Systemen Sozialismus und Nationalsozialismus: Der Gedanke hinter Beiden ist gut. Nur die Ausführung/Mitarbeiter waren grausig.

Hier ein weiterer Spruch: "Ich habe nichts gegen Gott, nur seine Fanclubs nerven mich." Viele gute Ideen wurden perversiert. Schaut euch nur mal die 10 Gebote an. OK manche dienen der Machterhaltung.
Aber besonders: "Du sollst nicht töten." Wer hat sich daran gehalten? Findet man in fast allen Religionen.


Das Tun und Handel von Diktaturen gleicht sich meist so sehr das man nur anhand des Namens erkennen kann wer es gerade ist. Gutes Beispiel die Roten Khmer.
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

mal kleine anmerkungen von mir (nur mal als denkanstöße):

1. warum sollten streifenpolizisten die selben unterscheidungen bei rechts/links vornehmen wie der verfassungsschutz? das sind zwei verschiedene staatsorgane

2. warum wird auf diesen link verwiesen? man hätte sich auch 2011 kostenlos den verfassungsschutzbericht 2010 bei einem deutschen amt holen können, wo das alles drin steht. dieses stützen auf internetseiten finde ich nicht sehr klug (allgemein, in diesem fall nicht allzu schlimm)

3. die aufgeführten vergehen sind verbechen. warum ist es soooooo wichtig, dass man es links oder rechts richtig zuordnet? und außerdem ist es doch generell so, dass körperliche gewalt meist von rechts aus geht und sachbeschädigung meist von links. das sagen die meisten statistiken aus. zugegebenermaßen alle com bundesamt für statistik, aber ich vertraue denen.

lg
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Aber ungeachtet dessen spielt sie auf alle Fälle eine große Rolle in Medien und Politik und ist somit alles andere als egal - auch wenn sie das, in Anbetracht der verwirrenenden Verwendungsweise, die ja Kernthema dieses Threads ist, vielleicht besser sein sollte.

Ich denke, dass die Begrifflichkeit von Links und Rechts nur dazu dient, um Leute zu verwirren. Eine genaue Aussage ist darin nicht enthalten.
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Entschuldigung wenn ich mich etwas "krass" ausgedrückt habe. Ich wollte durch gewollte Übertreibung darstellen das etwas gewaltig schief läuft.
...
Hier ein weiterer Spruch:...

Ich weise noch einmal daraufhin, dass dies hier ein Forum für sachliche Diskussionen ist und nicht für krasse, provozierende Übertreibungen/Assoziationen.

Zu den politischen Systemen Sozialismus und Nationalsozialismus: Der Gedanke hinter Beiden ist gut. Nur die Ausführung/Mitarbeiter waren grausig.

Letzterer wurde eigentlich sehr konsequent im Sinne der Idee ausgeführt: Staatliche Kontrolle der Wirtschaft, umfangreiche Leistungen (Sozial, Bildung, Freizeit,...) für das eigene Volk, nichts für diejenigen, die nicht zum eigenen Volk gehören. Nicht mal das Recht auf Leben, falls letzteres dem Wohlergehen des Volkes im Wege stand.



mal kleine anmerkungen von mir (nur mal als denkanstöße):

1. warum sollten streifenpolizisten die selben unterscheidungen bei rechts/links vornehmen wie der verfassungsschutz? das sind zwei verschiedene staatsorgane

Desselben Staates. Ein Staat der sonst eigentlich für kleinlich genaueste Definitionen bekannt ist.
Davon abgesehen werden diese Statistiken mit der gleichen Definition im Hinterkopf interpretiert und wenn die Polizei hier wissen- und absichtlich eine abweichende verwendet, ohne darauf hinzuweisen, wäre das mutwillige Täuschung.

2. warum wird auf diesen link verwiesen? man hätte sich auch 2011 kostenlos den verfassungsschutzbericht 2010 bei einem deutschen amt holen können, wo das alles drin steht. dieses stützen auf internetseiten finde ich nicht sehr klug (allgemein, in diesem fall nicht allzu schlimm)

Es wird auf ein Amt verwiesen :huh:
Und im Verfassungsschutzbericht enthält überhaupt keine Auflistung von Einzeltaten mit Kurzbeschreibung und Einstufung.

3. die aufgeführten vergehen sind verbechen. warum ist es soooooo wichtig, dass man es links oder rechts richtig zuordnet?

Weil Politiker auf dieser Grundlage Finanzmittel zwischen Präventionsprojekten links/rechts hin und her schieben, weil auf Grundlage derartiger Statistiken Wahlkampf von und gegen Parteien betrieben wird und weil sie die öffentliche Einstellung gegenüber ganzen politischen Spektren beeinflussen können.

und außerdem ist es doch generell so, dass körperliche gewalt meist von rechts aus geht und sachbeschädigung meist von links. das sagen die meisten statistiken aus. zugegebenermaßen alle com bundesamt für statistik, aber ich vertraue denen.

:stupid:
Willst du hier gerade ein Musterbeispiel dafür abliefern, warum es wichtig ist, dass die Einstufungen in solchen Statistiken stimmen bzw. was für ein verzerrtes Bild sonst der Öffentlichkeit vermittelt wird, oder willst du uns verarschen? :huh:
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

mal kleine anmerkungen von mir (nur mal als denkanstöße):

1. warum sollten streifenpolizisten die selben unterscheidungen bei rechts/links vornehmen wie der verfassungsschutz? das sind zwei verschiedene staatsorgane

2. warum wird auf diesen link verwiesen? man hätte sich auch 2011 kostenlos den verfassungsschutzbericht 2010 bei einem deutschen amt holen können, wo das alles drin steht. dieses stützen auf internetseiten finde ich nicht sehr klug (allgemein, in diesem fall nicht allzu schlimm)

3. die aufgeführten vergehen sind verbechen. warum ist es soooooo wichtig, dass man es links oder rechts richtig zuordnet? und außerdem ist es doch generell so, dass körperliche gewalt meist von rechts aus geht und sachbeschädigung meist von links. das sagen die meisten statistiken aus. zugegebenermaßen alle com bundesamt für statistik, aber ich vertraue denen.

lg
1. Sollen sie ja nicht, sondern RICHTIG. Entweder sie nehmen es garnicht auf oder ordentlich.

2. Der Link führt zu einem offiziellem Dokument. Und mit Verlaub, ICH vertraue dem Verfassungsschutz kein bisschen, schon garnicht im Bezug auf die Daten.

3.Weil es Aufgrundlage dieser Daten zu politischen Entscheidungen kommt?
Und eben die Tatsache, das hier jede Sachbeschädigung direkt als links gewertet wird, macht die Statistiken in meinen Augen wertlos.

@ 2 Minuten zu spät.
 
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AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Ich weise noch einmal daraufhin, dass dies hier ein Forum für sachliche Diskussionen ist und nicht für krasse, provozierende Übertreibungen/Assoziationen.



Letzterer wurde eigentlich sehr konsequent im Sinne der Idee ausgeführt: Staatliche Kontrolle der Wirtschaft, umfangreiche Leistungen (Sozial, Bildung, Freizeit,...) für das eigene Volk, nichts für diejenigen, die nicht zum eigenen Volk gehören. Nicht mal das Recht auf Leben, falls letzteres dem Wohlergehen des Volkes im Wege stand.





Desselben Staates. Ein Staat der sonst eigentlich für kleinlich genaueste Definitionen bekannt ist.
Davon abgesehen werden diese Statistiken mit der gleichen Definition im Hinterkopf interpretiert und wenn die Polizei hier wissen- und absichtlich eine abweichende verwendet, ohne darauf hinzuweisen, wäre das mutwillige Täuschung.



Es wird auf ein Amt verwiesen :huh:
Und im Verfassungsschutzbericht enthält überhaupt keine Auflistung von Einzeltaten mit Kurzbeschreibung und Einstufung.



Weil Politiker auf dieser Grundlage Finanzmittel zwischen Präventionsprojekten links/rechts hin und her schieben, weil auf Grundlage derartiger Statistiken Wahlkampf von und gegen Parteien betrieben wird und weil sie die öffentliche Einstellung gegenüber ganzen politischen Spektren beeinflussen können.



:stupid:
Willst du hier gerade ein Musterbeispiel dafür abliefern, warum es wichtig ist, dass die Einstufungen in solchen Statistiken stimmen bzw. was für ein verzerrtes Bild sonst der Öffentlichkeit vermittelt wird, oder willst du uns verarschen? :huh:

1. Sollen sie ja nicht, sondern RICHTIG. Entweder sie nehmen es garnicht auf oder ordentlich.

2. Der Link führt zu einem offiziellem Dokument. Und mit Verlaub, ICH vertraue dem Verfassungsschutz kein bisschen, schon garnicht im Bezug auf die Daten.

3.Weil es Aufgrundlage dieser Daten zu politischen Entscheidungen kommt?
Und eben die Tatsache, das hier jede Sachbeschädigung direkt als links gewertet wird, macht die Statistiken in meinen Augen wertlos.

@ 2 Minuten zu spät.

mir scheint, dass ich hier auf verlassenem posten stehe. zwar habe ich nicht zum thema selbst stellung bezogen, aber schön, dass ihr dennoch ein wenig wettert ;) ich vertraue den verantwortlichen in unserem staat. ich schäme mich auch nicht dafür, da ich glaube, dass diese ständige hetzerei gegen unsere regierung respektiver staatliche organe unseren staat kaputter machen würde als es verantwortungslose arbeit bei jenen. aber damit bin ich wohl einer von wenigen in deutschland. habe recht, wer will ;)
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

mir scheint, dass ich hier auf verlassenem posten stehe. zwar habe ich nicht zum thema selbst stellung bezogen, aber schön, dass ihr dennoch ein wenig wettert ;) ich vertraue den verantwortlichen in unserem staat.

Das IST eine Stellungnahme zum Thema ;)
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

das ja ;) damit sage ich aber nicht, dass ich es okay fände, wenn staatliche dienste unsauber arbeiten würden und den intentionen unserer demokratie widersprechen.

eine frage noch: anscheinend werden den linken verbrechen untergeschoben, aber wer beweist denn eigtl, dass es tatsächlich keine linken waren?
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Nicht?
- Du sagst, die Dienste würden nicht einheitlich arbeiten. Das ist wohl unsauber, oder?
- Du sagst, du vertraust den staatlichen Institutionen.
In Kombination bedeutet das für mich, du vertraust der unsauberen Arbeit.


Zum zweiten: Wir leben in einem Rechtsstaat, in dem die Unschuldigkeitsvermutung gilt und von Beamten z.B. der Polizei befolgt werden sollte. Unabhängig davon gilt oben gesagtes zu den Auswirkungen.
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

ich unterstelle niemandem unsaubere arbeit :) aber eure quelle will das ja wissen. ich vertraue der zwar nicht, aber das ist ja ansichtssache ;) aber du bist meiner frage ausgewichen :P
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Dafuq?
Du vertraust dem Verfassungsschutzbericht, aber nicht einem offiziellen Dokument, was die Antwort auf eine kleine Anfrage ist? :huh:
Inwiefern darf man das verstehen?
 
AW: Was ist eigentlich "links", was "rechts" (verstörende Ansichten des Polizeipräsidiums Berlin)

Dafuq?
Du vertraust dem Verfassungsschutzbericht, aber nicht einem offiziellen Dokument, was die Antwort auf eine kleine Anfrage ist? :huh:
Inwiefern darf man das verstehen?

DAS habe ich nicht richtig verstanden. hatte nur den ersten link verfolgt und im ausgangspost die anderen nicht zuordnen können. jetzt verstehe ich, was euch so daran aufbringt :schief: sorry, mein fehler. dennoch mag das komisch aussehen, aber ich vertraue mal darauf, dass hier nötige hintergrundinformationen fehlen, damit deutlicher wird, wie die jeweilige zuordnung getätigt wurde. gibt es in dem anhang der antwort eigtl auch merkwürdige einschätzungen bzgl rechter verbrechen? wäre ja vllt mal interessant, wenn man objektiv ran gehen will
 
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