Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen

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Gentechnik ist nicht grundsätzlich schlecht, im Gegenteil, man kann sehr gut argumentieren, dass gezielte Gentechnik besser ist als die alte, etablierte Methode (Züchtung).

Und dennoch ist auch Wasser hochgiftig in zu hoher Dosis.

Denn Strahlung ist notwendig, damit es Mutation gibt und ohne Mutation hätte sich nie eine Evolution auf dieser Welt ergeben.

Also diese drei Sätze hätte ICH nicht von der Kanzel gepredigt.
 
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Also diese drei Sätze hätte ICH nicht von der Kanzel gepredigt.

Musst Du auch nicht. Dennoch halte ich alle drei Sätze für richtig und denke auch, wirklich SEHR stichhaltige Argumente dafür zu haben.

Du kannst aber gerne mal versuchen, Gegenargumente zu bringen :)
 
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Easy:

Mutation – Wikipedia

"Echte Mutationen können spontan auftreten oder durch äußere Einflüsse verursacht werden, wie beispielsweise mutagene Strahlung oder erbgutverändernde Chemikalien."

Die Aussage zur Gentechnik ist eine unbewiesene Vermutung nach dem Prinzip "Hoffnung". Die Wahrheit ist, dass kaum jemand im Stande ist die Auswirkungen von Genmanipulation im globalen Sinne zu erfassen. Wohingegen das Prinzip der Züchtung auf vorhandenes Wissen zurückgreifen kann und letzlich mit "natürlichen" Bausteinen agiert wird. Da selbst dort immer wieder Probleme auftreten ist eigentlich klar, dass man sich mit Gentechnik nur noch mehr die Finger verbrennen kann.

Zum Wasser, in meiner Gegend ist es trinkbar, sauber, und ungiftig, egal in welcher Dosis. Aber das kann ja überall anders sein, lol.
 
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Evolution braucht keine Mutation durch äußere Einflüsse weder Strahlung noch Chmikalien.

Wasser ist auch nicht hochgradig giftig aber zu viel Wasser zu trinken an sich ist gefährlich. Stichwort Nierenversagen usw...
 
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Absurd und OT.
 
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Eieieiei....

a) Bei Züchtungen wurden schon immer die wildesten Ergebnisse herbeigeführt, giftig, nicht lebensfähig, nicht fortpflanzungsfähig, so dominant, dass andere Arten verdrängt werden... Es gibt Kreuzzüchtungen, die es natürlich gar nicht geben kann, es gibt Züchtung mit künstlichem herbeiführen von Mutationen durch Strahlung... Und all das gibt es schon sehr lange. Aber es ist ja alles "natürlich" im Gegensatz zur bösen Gentechnik.

Meine Meinung zur Gentechnik: Nicht die Technik ist das gefährliche, sondern das, was damit machen kann. Vorselektion bei der Fortpflanzung des Menschen z.B.. Das ist echt gruselig. Aber man wird die Technik nicht verhindern können, in dem man Gesetze dagegen macht, dann macht es eben ein anderes Land.

b) Es dürfte keinen Stoff geben, dem mehr Menschen zum Opfer gefallen sind, als Wasser. Dass Wasser zudem auch bei der Einnahme zu großer Mengen toxisch wirkt, ist ebenfalls nicht neu. Gesundheit: Bei zuviel Wasser sauft der Korper ab - WELT

Das war aber gar nicht der Kern meiner Argumentation. Ich will darauf hinaus, dass "Chemie" als solches nicht schlecht ist. Auch der Unterschied "natürlich" und "künstlich" ist in meinen Augen... sehr künstlich. Die Natur ist eine einzige, riesige Chemieküche, die eine Unzahl an Stoffen hervorbringt und verarbeitet, und sehr viele davon sind ungesund und auch extrem toxisch. Nur weil etwas in der Natur vorkommt, wird es nicht automatisch "gut", und weil man etwas (auch?) im Labor erzeugen kann, wird es nicht automatisch schlecht. Das ist ein Hauptpunkt, der mich an der ganzen "Bio" = gut Diskussion wirklich enorm nervt. Allein schon diese Phobie gegen die so schrecklichen E-Nummern und alles, was nur irgendwie chemisch klingt...


c) Eine Evolution alleine durch Selektion ohne spontane, durch äußere Einflüsse ausgelöste Mutationen, sähe sicher sehr anders aus, als das was wir haben.

Aber auch das geht an meiner Argumentation völlig vorbei. Denn was ich sagte, ist dass es absurd ist, alles was mit Atom und Strahlung zu tun hat, als schlecht anzusehen. Muss ich das wirklich erläutern? Ich hoffe nicht.
 
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Gentechnik ist nicht grundsätzlich schlecht, im Gegenteil, man kann sehr gut argumentieren, dass gezielte Gentechnik besser ist als die alte, etablierte Methode (Züchtung).

Das ist ja eben das Problem mit der "gezielten" Gentechnik.
Du kannst nicht "zielen".
Auch genetisch veränderte Pflanzen entwickeln sich weiter -- die Evolution endet ja nicht, nur weil der Mensch da ein paar Gene verändert hat.
Niemand weiß, wie sich das weiter entwickelt.
Das gleiche gilt für Züchtung. Kann man gut an Hunden sehen. Was da inzwischen an Rassen gezüchtet wurde, ist schon teilweise erschreckend.

Chemie ist die Lehre der Interaktion der Elemente und Moleküle miteinander. Alles als schlecht zu erachten, was chemisch ist, ist völlig absurd. Auch Dihydrogen-Monoxyd ist schließlich ein chemisches Molekül... und sicher sehr wichtig für Dein Leben (es ist nichts anderes als Wasser). Und dennoch ist auch Wasser hochgiftig in zu hoher Dosis.

Chemische Vorgänge gab es schon immer. Die Frage ist nur, wie gehen wir mit den Ergebnissen um.
FCKW wurde auch mal als Top Produkt vermarktet und jahrelang genutzt und soweit ich weiß, entsteht FCKW in keinem natürlichen Prozess, er kann nur künstlich erzeugt werden.

Man stelle sich mal vor, wir würden in der Atmosphäre eines Exo Planeten FCKW nachweisen.
Das würde bedeuten, dass dort Außerirdische leben müssten.
gleichzeitig würde das bedeuten, dass die genauso blöd sind wie wir. :D

Atom per se ist auch nichts schlechtes, wir alle bestehen aus Atomen. Strahlung (im Sinne von Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlen, die beim Zerfallen von Atomen entstehen) ist gefährlich, aber ohne die Strahlung hätte sich das Leben, wie wir es kennen, nie entwickelt. Denn Strahlung ist notwendig, damit es Mutation gibt und ohne Mutation hätte sich nie eine Evolution auf dieser Welt ergeben.

Strahlung hat erst mal was Schlechtes, denn eine zu hohe Dosis führt nun mal zur Schädigung des Erbgutes, wie Hiroshima gezeigt hat.
Dass Strahlung wichtig ist, ist klar, ohne die Sonne würde es auf der Erde kein Leben geben.
Allerdings hat das Leben auch gebraucht. Erst als Bakterien Sauerstoff produzierten und in der oberen Atmosphäre Ozon entstand, konnte sich höheres Leben entwickeln.
Und die Erde strahlt auch. Radioaktivität ist ein natürlicher Prozess. Die Lebenwesen auf der Erde sind daran angepasst, eine gewissen Strahlenbelastung ist immer vorhanden und die ist kein Problem.
Es ist wie immer eine Frage der Dosierung und der Dauer.
 
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Wann ist denn das letzte Mal der Strom für Tage ausgefallen?
Wir haben hier nicht so ein marodes Stromnetz wie in Nordamerika.

Naja, vor ein paar Jahren, gab es mal einen regional begrenzten Blackout,

da sind plötzlich Strommasten unter der Last der Vereisung einfach zusammengebrochen :ugly:
Die Reparatur hat da schon 3-4 Tage gedauert

Nicht auszudenken, falls das Szenario mal in ganz Deutschland eintreten sollte,

dann wäre Schluss mit lustig :D
 
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Du wohnst halt im nahen Osten. :D

Richtig, genauer gesagt in Sachsen, das Problem betraf aber Regionen im Westen Deutschlands,

da siehst du mal, das eigentlich "wärmere Regionen" nicht sicher sind, vor solch einem Naturereignis ;)
 
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Richtig, genauer gesagt in Sachsen, das Problem betraf aber Regionen im Westen Deutschlands,

Das war noch, als sich das Eis auf die Stromleitungen legte. Heute, bei den Auswüchsen des Klimawandels, muss man sich darüber keine Gedanken mehr machen. ;)
Ändert aber eben nichts daran, dass die Energiekonzerne das Leitungsnetz nicht intakt halten. Und in 50 Jahren, wenn alles marode ist, wird nach dem Staat geschrieen.
Wie immer. :D
 
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Das war noch, als sich das Eis auf die Stromleitungen legte. Heute, bei den Auswüchsen des Klimawandels, muss man sich darüber keine Gedanken mehr machen. ;)

Das sehe ich anders, langfristig wird es zwar wärmer

Die Wahrscheinlichkeit von extremen Wetterwechseln wird aber steigen,

Wir befinden uns halt in einer Übergangsphase :D
 
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Deswegen klammern die Versicherungen auch schon Umweltschäden aus.
Die musst du extra zahlen. Und Hochwasser am Rhein bezahlt dir sowieso niemand mehr.
 
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Deswegen klammern die Versicherungen auch schon Umweltschäden aus.
Die musst du extra zahlen. Und Hochwasser am Rhein bezahlt dir sowieso niemand mehr.

Ja und?

Was hat das jetzt mir der ursprünglichen Frage zu tun ? :D
 
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Dass durch stärkere Änderungen am Wetter eben auch die Gefahr steigt, dass du höheres Hochwasser hast, dass mehr Wind weht usw.
Bei uns hat es in den letzen Wintern kaum geschneit, meist regnete es nur.
Ich kann mich noch an richtige Winter erinnern, als ich noch Jung war.
Das waren Zeiten, wo du schon im November dicke Schneemänner gebaut hast -- ich habe mal eine Phase gehabt, wo ich Schneefrauen gebaut habe. :D :D
Und woanders hast du eben andere Wetter Phänomene. Klimawandel eben.
 
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Der letzte richtige Winter war also in den 70er Jahren? ;)
Es wird tendenziell wärmer, solche Phasen gab es schon immer. Genauso wie es Kältephasen gab.
 
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Der letzte richtige Winter ist ein paar Jahre her, wo es unfassbar viel geschneit hatte.
Das lag aber auch an einem Wetterphänomen. Es war kalt -- Winter eben :D -- aber ständig kam Wasserreiche Luft von den Meeren und das Wasser fiel eben hier als Schnee herunter.

Solche Extreme wirst du eben immer mehr haben. Langfristig wird es aber trockener.
Wie viel Niederschlag gab es im September hier?
 
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Also dieses Jahr konnte man bei uns am Niederrhein nicht von "trocken" reden :D
So viel Wasser in teilweise so kurzen Zeitabständen wie im Juni, also das habe ich noch nie erlebt.
 
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Hier stand was angeblich nicht nettes und war sowieso - OT. Ich halte einfach die :fresse:, kann ja jeder behaupten was er will.
 
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Könnt ihr nicht mal was netter mit einander umgehen?
 
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